Beiträge von guenter

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    klingt jetzt nicht gerade so als hätte die Vorstellung die Vorsitzenden und Staffelleiter von den Stühlen gehauen.



    lt eines Teilnehmers war der Vortrag sehr gut und überzeugend.


    Betreffender hat aber z.B. in seinem zuständigen Bereich die Notwendigkeit nicht gesehen, und die Durchsetzbarkeit mangels Kontrollmöglichkeit
    in Frage gestellt.


    gg

    Im benachbarten Saarland fand mit 21 Mannschaften ein Turnier nach FPL statt.


    Resonanz des abschliessenden Zeitungsberichtes positiv.


    es wurde erwähnt, dass sich alle Zuschauer entsprechend weit vom Spielfeld aufhielten und dass ohne Schiri gespielt wurde.
    ausserdem hätte es keine grösseren Probleme gegeben.


    hierzu muss man aber wissen


    bereits seit ca 10 Jahren (ich hatte dort wegen der guten Organisation an einigen Turnieren teilgenommen) gibt es dort keine Zuschauer mehr am Spielfeldrand.
    die hatten das ganz einfach gelöst: Schild am Eingang: das Betreten des Kunstrasens und der Laufbahn ist für Zuschauer verboten
    einfach aber sehr wirkungsvoll


    die Tuniere an denen ich teilnahm, damals von Jungschiedsrichtern geleitet wurden, die aber vor Turnierbeginn einheitlich
    eingewiesen wurden, hatten auch nie grössere Probleme gehabt.


    dort , wo die Rahmenbedingungen stimmen, dürfte die FPL ohne Probleme einzuführen sein.
    Für mich stellt sich aber immer noch die Frage: Sind diese Rahmenbedingungen nicht vorhanden, kann die FPL diese ändern und vor allem : wie?


    Über Sinn und Inhalt bedarf es ja wohl kaum einer Diskussion.


    hab mir übrigens auch einige Spiele interessenhalber angeschaut, war sehr lehrreich.


    gg

    Nachdem Ralf Klohr im Fussballverband Rheinland die FPL vor den Kreisjugendvorsitzenden und F-Staffelleiter vorgestellt hat,
    ergibt sich in 4 Kreisverbänden (Westerwald, Eifel, Rhein und Hunsrück/Mosel) für die neue Saison folgende Staffeleinteilung


    insgesamt 27 Staffeln mit rund 170 Mannschaften
    davon 1 Staffel mit 6 Mannschaften als FPL


    gg

    dazu passt.


    Mutter: mein Sohn besucht jetzt ein Trainingscamp.


    danach Mutter: mein Sohn ist jetzt besser geworden, er hat jetzt mal richtiges Training mit einem richtigen Trainer gehabt, nächstes Mal geht er wieder dahin.


    Rücksprache mit dem Camp-Trainer, den ich bestens kannte: Was hast du denn eigendlich für ein tolles Training gemacht:
    er: Ach nichts anderes als du auch, aber was viel kostet muss ja auch gut sein.


    gg

    Wer der Meinung ist, dass man erst in D oder gar C mit gezielten TW-Training beginnen soll, beachte bitte, dass nicht nur Feldspieler sondern
    auch der TW beim Stützpunkt gesichtet wird. Wer hat da dann wohl die besseren Karten?
    Nichttraining verhindert somit die Entwicklung von TW-Talenten.
    Das heisst ja nicht, dass er in F und E nur im Tor spielen muss.


    Übrigens, bei uns am Stützpunkt war alle 3 Wochen ein spezieller TW-Trainer, zu dem konnte man auch immer wieder Vereinstorleute
    hinschicken. War schon ein Unterschied zu dem was ich anbieten konnte.


    Kann deshalb die Forderung von TW nach TW-Ausbildungslizensen voll unterstützen. Sollte aber auch unterschiedliche Schwierigskeitsgrade geben.


    gg

    Aufbau einer 2. Mannschaft und die damit verbundene Aufteilung ist immer schwierig und bringt Reibungsverluste, egal wie du es machst.


    es bieten sich aber Zwischenlösungen gerade für die Aufbauphase an.


    gemeinsames Training, Co-Suche, anfangs gar keine so strikte Trennung für die 1. und 2. Mannschaft vornehmen.


    mit euch 2 Trainern und einem (besser 2) Co-Trainer lässt sich das Training auch nach unterschiedlichen leistungsfördernden Gedanken durchziehen.


    in der Anfangsphase fahrt ihr 2 Trainer abwechselnd mit den jeweiligen Mannschaften zum Spiel.


    nach einer gewissen Zeit werden sich die beiden Mannschaftsgefüge dann rauskristallisieren.
    den Co langsam auf die Übernahme der 2. Mannschaft hinarbeiten.


    Mit Sicherheit auch nicht die optimale Lösung, aber due vermeidest da viel Konfliktstoff, der bei Aufteilungen automatisch entsteht.


    bis zur Winterpause kannst du das langsam in deine Richtung steuern.


    es hängt aber letztlich davon ab, entsprechende/n Co zu finden.
    aber wenn du keinen Co findest, findest du erst recht keinen Trainer für die 2. Mannschaft.


    gg

    Viele (aber leider nicht alle) Trainer sind auch zugänglich, wenn sie mitbekommen, dass Ihr Team ohnehin haushoch überlegen ist (und freuen sich im umgekehrten Fall, wenn man ihr Team nicht pulverisiert).



    find ich gut.


    hier wird ja allzuoft vermittelt, dass die "viele" auf der anderen Seite zu sehen sind.


    die negativen Beispiele werden allzu hoch sterislisiert, da wäre ich mich dagegen. das Positive überwiegt, aber so sind wir Menschen-


    gg

    bei 24 Kinder sind 2 Mannschaften ein Muss, darüber brauch man eigendlich nicht zu diskutieren.


    eine Aufteilung bringt immer Probleme mit sich, egal wie man es macht. die Gefahr dass aus 24 nur noch 18 werden ist gross, egal wie man es macht.


    ein grösseres Problem sehe ich derzeit weniger jedoch in der Aufteilung, sonden einen entsprechenden Trainer zu finden.
    (muss bei euch jetzt möglicherweise nicht so sein, ist aber oft so)
    gerade wenn Mannschaften nach derzeitigem Leistungsvermögen aufgeteilt werden, ist es sehr schwierig einen geeigneten Trainer für die 2. Mannschaft zu finden. Dorthin gehört auch eigendlich der pädagogisch Beste, weil schwierigstes Amt.
    ausserdem fände ich es wichtig, diesen Trainer in die Überlegungen zur Aufteilung miteinzubeziehen.


    ich würde wie folgt vorgehen.


    gemeinsames Training
    flexible Mannschaftsaufstellung (stärkt das Gemeinschaftsgefüge, nach 2 Spieltagen kann man die Leistungsstärke der jeweiligen
    Gegener ungefähr einschätzen und danach aufstellen, Vermeidung hoher Siege und Niederlagen.)
    Erfahrungsgemäss bilden sich da dann eh 2 Mannschaftsgefüge heraus
    einen, am besten zwei Co-Trainer gesucht, eingearbeitet
    (da lässt sich dann auch mit 24 Kinder optimal arbeiten)
    diese dazu hinführen, dass sie nach der Winterpause (möglicherweise auch früher) eine Mannschaft verantwortlich führen.


    sinnvoll wäre da natürlich, wenn du die 2. Mannschaft übernimmst, denn diese ist am schwierigsten zu führen, und bedarf am ehesten
    den erfahreneren Trainer.Aber ob das dann in deinem Sinne ist?


    eine andere Sichtweise, die ich dir jetzt nicht unterstelle, die ich aber kenne:


    man pickt sich die Rosinen heraus, und um die anderen soll sich ein anderer kümmern.


    du befindest dich personell gesehen in einer äusserst günstigen Position, die jedoch grosse Gefahren birken.
    ich kenn das, jedoch bei einem E-Jugendjahrgang, wo bei falscher Vorgehensweise (leistungsdenkend) plötzlich bei der anschliessenden
    D-Jugend Personalmangel herrschte.


    Ratschläge hier, auch meiner, können nur, da die eigendlichen Hintergründe vor Ort nicht bekannt sind, nur "Überlegungstips" sein.


    einen Ratschlag kann ich dir jedoch geben: Wegen zuvielem "Dafür" und "Dagegen" gerät man oft in eine gedankliche Sackgasse;
    da hilft dann nur eine Bauchentscheidung. die stellen sich letztendlich dann als richtig heraus, jedoch leider nicht immer, aber das ist auch bei
    anders begründeten Entscheidungen so.


    die Sichtweise von mir, ich vermute auch auch von den anderen hier, ist geprägt durch persönliche Erfahrung und dem vorgegebenen Umfeld, also sehr subje

    guenter, es mag sein, dass viele Leute denken, etwas sei so viel wert, wie es kostet, etwas, das umsonst zu haben sei, sei somit nichts wert, und etwas, das EUR 3000,- kostet, sei deutlich mehr wert als etwas, für das EUR 80,- verlangt werden.



    tobn


    mir ging es nicht um neutrale Wertigkeit. Zumindest für mich muss ich aber sagen, dass ich ein Verkaufstraining, das richtig Geld gekostet hat, anders, d.h. konsequenter versuchte umzusetzten als einen kostenlosen Vortrag, der inhaltlich wohl genau so gut war.


    Konzepte sind immer erfolgreich, wenn sie konsequent umgesetzt werde.
    Je höher der persönliche und finanzielle Aufwand, desto konsequenter hatte ich eine Konzeption umgesetzt.


    irgendwie unterliegt man da einem gewissen Zwang: ich habe viel investiert, also setzte ich es konsequent um, sonst ist mein finanzieller Aufwand zwecklos gewesen.


    über die Wertigkeit sagt das dann aber letztendlich nicht viel aus.


    gg

    @TW


    als Spieler und gerade auch als Trainer, sollte man aber wohl auf dem Laufenenden sein.


    Sammer istt schon bei Bayern.


    Insiderwissen sollte man haben, auch wenn nur aus dem Radio.


    gg

    @TW


    mal überlegt, dass Coerver ohne den kommerziellen Hintergrung bedeutend weniger Beachtung finden würde?


    jedes einigermassen vernünftiges Konzept ist doch dann erfolgreich, wenn es ganz konsequent durchgezogen wird.


    Derjenige der nun bereit ist einiges an finziellem Aufwand aufzubringen, wird sich logischerweise viel eher an diese Konzeption halten,
    als der, der sich auf frei Zugängliches berufen kann.


    Keiner will schliesslich Geld umsonst investieren.


    auf ein Verkaufstraining, für das du 500.--? hingeblätterst hast, wirst du anderes reagieren, als auf ein Buch für 30,-- ? mit
    gleichem Inhalt.


    Es gibt ja auch soviel Informationsquellen, dass ein Trainer im untersten

    Im Fussballverband Mittelrehein nahmen in der Saison 10/11 rund 1000 (!) Mannschaften an der Fair Play Runde teil.


    in diesem Forum gibt es leider nur vereinzelt Teilnehmerberichte, die keine allgemeingültige Aussagen sein können.


    Kennt jemand eine Informationsquelle wo sich von diesen 1000 Teilnehmern doch mehr zu ihren Erfahrungen melden.


    Ich hab leider nichts gefunden..


    gg

    Ich wünsche mir eine neues System...eine Neuerung mit nur einer Spitze, ...weg mit diesen Verbänden und Kreisen oder ....sie sollten sich endlich unterordnen und dem Dfb den Schlüssel für die Eingangstür geben.



    hohes Gedankengut. du vergisst jedoch, dass das Land in dem wir leben auf einem förderalen System aufgebaut ist. selbst auf hoheitlichem Tätigkeitsfeld, in der ja z.B. tätig bist,
    haben wir keine einheitliche Ebene . eine Vereintheitlichung führt übrigens nie dazu, dass dass sich nicht alles dem Besten anpasst, sondern es sich irgendwo in der Mitte trifft.
    Was wäre denn,wenn jezt von ober herab völlig neue Leitliniene für alle gültig vorgegeben würden.


    sollen die Kreisverbänder, und die gibt es, in denen es wesentlich besser läuft wie hier oft beschrieben, etwa wieder zurückrudern?


    Von oben herab bestimmende, wer soll da eigendlich dann bestimmen, für alle gültige Richtung hatten wir doch schon mal.


    der Fussball ist keine Insel, sondern Teil unserer Gesellschaft.


    jedes System hat Vor- und Nachteile. Leider können wir uns nicht aus jedem das Beste herauspicken. auch wenn das shön wäre.


    das jetztige System lässt dir zumindest die Möglichkeit, so mit deiner Mannschaft zu arbeiten wie du es für richtig findest.


    ob dieser Weg letzendlicht das Wahre ist weiss aber doch auch keiner zu beantworten.


    gg

    Einer meiner Spieler wurde von einem Bundesligisten zum Probespiel eingeladen. Leider spielen sie in dem Landesverband 11 gegen 11. Er sollte als Innenverteidiger in einer 3er Kette agieren. Diese Position hat er bei mir logischerweise noch nie gespielt, da ich noch nie positioniert habe. Das sah die ersten 5 Minuten wirklich unterirdisch aus.
    Der Trainer rief ihn kurz an den Rand und erklärte ihn in 30 Sekunden, was er von ihm verlangte. Diese Anweisungen setzte er nahezu perfekt um.
    Kann Zufall gewesen sein, kann sein das er sowieso nur gesichtet wurde weil er eine hohe Spielintelligenz besitzt, kann aber auch sein das er diese Intelligenz besitzt weil er nie positioniert wurde.



    wer weiss schon warum


    Spieler von mir, Spielgestalter und Torjäger in einer Person, in der Abwehr eingesetzt, wenn die Spiele gelaufen waren.
    eingeladen zum Verbandstraining mit Sichtungsspiel. zum 1. mal überhaupt Verteidiger (4er-kette) bie 11er Mannschaft.
    so stark gespielt, dass er dort on einer Leistungsmannschaft eingeladen wurde. Dort zum ersten mal in seinem Leben in er 11er-Mannschaft in der 4er-Kette Innenverteidiger.
    bester Mann in der Abwehr. Ihm braucht übrigens keiner was zu erklären, er machte das einfach.


    das jetzt mit irgendeiner methodischen Vorgehensweise zu erklären ist mir einfach zu banal.


    dies soll jezt aber nicht als Gegenargument zu Coerver gesehen werden.


    im Gegenteil: bei Coerver sehe ich den grossen Vorteil, dass eine bestimmte Methodik konsequent verfolgt wird.


    Genauso bin aber aber davon überzeugt, dass bei einer vernünftigen Planung eine Konzeptes, und dessen konsequenten längerfristigen Umsetzung, jedes Konzept letzendlich zum Erfolg führt.


    konsequentes Umsetzen sind in meinen Augen wesentlich bedeutedender als die Inhalte.


    natürlich dürfen Inhalte da nicht wesentlichen Leitsätzen widersprechen.


    gg

    So wie jeder seine eigenen Vorstellungen beim Fussball hat, so hat hier jeder seinen eigenen Stil Diskussionsbeiträge zu liefern.


    Das sollten wir wohl alle hier akzeptieren.


    Genauso wie man aber seinen eigenen Beitragststil akzeptiert haben möchte, sollte man aber auch akzeptieren , dass andere diesen Stil kritisieren.



    eine Diskussion unter absolut Gleichgesinnten bringt uns garantiert nicht weiter. es lebe die Vielfalt.


    gg

    ch finde es ja schon lächerlich, dass man die Möglichkeit hat in der U17, U19, U21 spielen kann, oder sogar in Freunschaftsspielen der NAtionalmannschaft. Danach aber sich erstmal sein Land aussuchen darf wo man spielen möchte, wenn man in irgendeiner Weise Verwandschaft hat, oder auch nicht (wird man halt schnell eingebürgert). Für mich vollkommen verfehlt diese Praxis.



    diese ja international gültige Regelung ist mir auch schon immer sehr suspekt.


    Viele sehen das ja als soziales und Integratiionsgedankengut sehr postiv.leider vermisse ich dieses gleiche Denken bei den Betreffenden, ihnen ist es nämlich offensichtlich gleichgültig, dass sie einem Anderen, der zu seinem betreffenden Land steht einen Förderungsplatz weggenommen haben.



    spätestens ab U19 müsste eine verbindliche Festlegung stattfinden.


    gg

    Aber in Zeiten, wo flache Hierachien, Fairness, Loyalität und Toleranz bei der Ausbildung an erster Stelle stehen, ist das nicht weiter verwunderlich. Die größte Stärke des deutschen Kaders (die Ausgewogenheit) ist gleichzeitig ihre größte Schwäche. Wir brauchen wieder Drecksäcke und Typen...zumindest wenn wir Titel holen wollen.



    da hat ja wohl jeder andere Vorstellungen.


    ob Typen auch Drecksäcke sein müssen sei mal hintenangestellt.


    aber unterschiedliche Typen brauch jede Mannschaft, es ist nichts schlimmeres alles wenn alle Linienförmig sind.


    gerade die deutschen erfolgreichen Mannschaften , hatten immer wieder Typen in ihren Reihen, die man nicht gerade als die Anpassungsfähigsten bezeichnen kann.


    Nicht die leicht zu händelnden Spieler bringen letzendlich den Erfolg, auch wenn Trainer dies gerne hätten.


    die wirklich guten Trainer, können dmit umgehen. das macht sie letzendlich auch erfolgreich.


    gg

    : indem Kinder gemäß von Trainern ergebnisorientierter Bestimmtheit aufgestellt werden, darauf unbedingt zu hören ist (sonst wandert man auf die Bank, außer man wird aus persönlichen Gründen wie Trainersöhne protegiert), wird ihnen schon die Chance geraubt, sich selbst frei zu bewegen, Fehler zu begehen und dadurch authentisch die Übernahme von Eigenverantwortung zu erlernen, als notwendig zu erfahren. I


    ich versteh ja jetzt keinen Zusammenhang zum Eröffnungsthema, das ist mir da ziemlich weit abschweifend.



    du schreibt.


    Platz 1 als Ziel, nicht als Zwang ist motivierend


    hier stimm ich mit dir ab solut überein.


    gerade diese Thematik wir hier aber des öfteren verwaschen.


    klarstellend meine persönliche Überzeugung:


    es geht nicht um das Ziel des Trainers unbedingt einen bestimmten Platz zu erreichen und das vorzugeben. Vergleichbar mit Eltern, die gewisse Noten als Vorgabe ansehen. das ist Zwang


    Als Erwachsener, egal ob Trainer oder Eltern, ist es die Aufgabe die Eigenmotivation, man könnte es auch als Leistungsbereitschaft bezeichnen, zu fördern.


    Gute Noten, oder hier ein guter Tabellnplatz, sollte der Wunsch und das Ziel des Kindes selbst sein.


    Dass das aber nicht von selbst, oder weil man es sich wünscht, kommt, sondern dafür etwas tun muss, das müssen Kinder erkenen lernen.


    Dazu bedarf es aber der Unterstützung von uns Erwachsenen. Durch sich Verlassen auf die Selbstentwicklung des Kindes kommt das nicht.


    die Vorgehensweisen von uns Erwachsenen sind da sehr unterschiedlich, wer mag letztendlich beurteilen, welcher Weg der Richtige ist?
    Einen Glauben habe ich jedoch, alle Eltern wollen das Beste für ihr Kind und sind überzeiugt es richtig zu machen.
    Alle Trainer (fast) wollen genaus so das Beste für die ihnen anvertrauten jungen Fussballer, und sind auch überzeugt, es richtig zu machen.


    das Problem bleibt: ich hab schon einige Jahre auf dem Buckel, aber bisher konnte mir noch keiner sagen was letzendlich gültig Richtig oder Falsch ist.


    zum Glück, sonst brauchten wir hier nicht mehr diskutieren.


    gg

    @TW


    sie doch mal das Positive.
    Kein anderer EM Teilnehmer hat seinen Reservisten soviele Einsaztzeiten ermöglicht.


    spätestens nach dem Griechenlandspiel drängte sich mir aber die Frage auf: wer soll eigendlich Stammspieler oder Reservist sein.


    Zum Glück liegen zwischen Dorf- und Nati-Trainer Welten, sodass ich diese Frage nicht beantworten musste.


    es würde mich nicht überraschen, wenn Löw diese Frage nach dem gestrigen Spiel für sich auch anders beantwortet.


    ob man richtig gepokert hat, weiss man erst, wenn die Karten offen auf dem Tisch liegen.


    gg