Beiträge von guenter

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    Welches Recht hat denn die Allgemeinheit daran, wo ich mein Hobby ausübe?


    absolut Keines. da geb ich dir Recht.


    wenn ich mich aber für mein Hobby einer Gruppe oder einem Verein (verband) anschliesse kenn ich doch deren Bedingungen.
    Kann ich da dann verlangen, wenn mir irgendwas nicht zusagt, dass das für mich geändert wird.?


    ich hab ja auch die Möglichkeit per Vertrag bestimmte Bestimmungen ausser Kraft zu setzten, wenn zugestimmt wird.
    (z.b. Aufwandsentschädigungsfrei wechseln)


    problematischer ist es natürlich bei Kinder, die neu einsteigen, sich nicht auskennen.
    hier gibt es da aber zumindest die Möglichkeit bis einschl. D-Jugend jederzeit zu wechseln.


    ich sehe es auch nicht so, dass die Hobbyeinschränkung im Wesentlichen gegeben ist,
    lediglich die Teilnahme an Pflichtspielen ist für eine bestimmte Zeit eingeschränkt.


    es kann doch nicht im Interesse der Vereine (hier dann Allgemeinheit sein) der Fluktuation alle Türen zu öffnen.
    Mal extrem ausgedrückt; ständiger Wechsel von Jugendspielern je nach Laune oder gar ganze Mannschaften wechseln einfach
    den Verein.


    ein höchst schwieriges Thema, bei dem es für beide Seiten wohl gute Argumente gibt.


    gg

    In der C-Jugend habe ich meinem Sohn gesagt: mach du dein eigenes Ding.


    machte ich genauso, geh sogar noch ein Stück weiter, diskutier auch zu Hause äusserst wenig über sein Spiel, es sei denn es gibt was grundsätzliches.


    aber wenn seine Einstellung im Spiel nicht stimmt, dann äussere ich mich schon.


    Es ist doch schon schlimm genug, wenn man seinem Sohn einem Trainer ausgesetzt sieht, der es zwar immer gut meint, aber immer wieder hilflos reagiert.


    da hab ich Glück, derzeit haben meine beiden Söhne bessere Trainer, als ich es war.


    sondern während der Spiele meckern! Die nehmen das Spiel Fussball "persönlich"! Ein Sieg wird mit der Vernichtung des Gegners gleichgesetzt und eine Niederlage kommt einer Schande gleich!


    gibt es, ja, aber die Mehrzahl fiebert doch mit ihren Jungs einfach nur mit und akzeptieren auch die Leistungs des Gegners.


    Dann sprichst du noch von dem Gejohle bei Schalke! Die selbsternannten Fans identifizieren sich mit dem gerade aktuellen Kader, Trainer und Sponsor.


    das meinte ich anders:


    wie sollen die Personen, die Freitag abend in der Arena waren, ist ja nicht nur Schalke, egal ob als Trainer oder Vater, oft mit eigenem Sohn, jeden Fehlpass laut kritisieren, die Ein-und Auswechselungen manchmal mit Pfiffen begleiten usw. jetzt am
    Samstag sich plötzlich um 180 grad drehen und absolut ruhig sein.
    Wie ist dieser Spagat zu schaffen? von totaler Emotionalität zum nur ruhig Zuschauen.


    gerade schönes Beispiel erlebt.


    gutes, spannendes Spiel, knifflige Situation, ein Vaterzuschauer ruft was zu einem Spieler rein. Ein Anderer: "Halt dich draussen, das
    ist Trainersache" Antwort: "Ich hab doch gar nichts gesagt".


    Ich kenn den Vater, der wollte gar nicht gross ins Spiel eingreifen, der war einfach nur wie wir Zuschauer alle, voll beim Spiel dabei.
    Ist das nicht menschlich?


    Ich glaub der Spieler hats gar nicht mitbekommen, wir stehen nämlich bei Heimspielen immer ca 15 m vom eigendlichen
    Spielfeld weg, und das ist auch gut so.


    bei aller erforderlichen Neugestaltung sollte die Kirche schon im Dorf bleiben.

    Es geht lediglich um den Vergleich zweier Rechte:
    1. das des Individuums (wobei nicht mal das Alter eine Rolle spielt) an der Selbstbestimmung des Ortes für seine Hobbyausübung
    2. das Recht des Vereins an der Hobbyleistung des Inidviduums


    @TW


    das wäre doch dann die Diskussion, ob das Recht des Einzelnen Vorrang vorm Interesse der Allgemeinheit hat.


    damit befassen sich doch ganz andere geistige Grössen.


    und die Rechtssprechung steht da dann oft im Gegensatz zum allgmeinen Rechtsempfinden.


    Beispiel: da wurde jetzt eine ganze Innenstadt für mehrere Stunden lahmgelegt, weil 30 Personen sich auf ein Recht unseres Staates
    berufen, gegen den sie aber demonstrieren.


    für mich stellt sich einfach die Frage, ob es im Sinne der Allgemeinheit ist, Vereins- oder Verbandsregularien zu unterlaufen,
    im Interesse des Einzelnen.


    Obwohl juristisch unwissend, kann ich mir vorstellen, dass es im Verband viele Regelungen gibt, über die man juristisch vorgehen
    könnte, z.b. die Gerichtsbarkeit beim DFB-
    trotz erwiesener Unschuld erfolgt Sperre, weil es die Regularien so vorschreiben.
    sollen diese Fälle alle vor ein ordentliches Gericht? das kann es doch wohl nicht sein.


    es ist doch letztendlich eine Grundsatzfrage: Geht das Recht des Einzelnen vor dem der Allgemeinheit?


    ich mag das letztendlich nicht beurteilen.


    gg

    Selbst wenn es im Rahmen bleibt, bringt das Gebrülle nix


    KLarstellung:
    in meinem geschilderten Fall handelte es sich nicht um ein Kind, sondern um einen B-Jugendlichen
    von Gebrülle kann gar keine Rede sein, sondern einer klaren Aufforderung, wenn ich sehe, dass sein Verhalten auf dem Platz nicht
    seiner sonstigen Einstellung und Vermögen entspricht.


    gg

    ich kann den Ärger von Coach und auch von Milky Way voll nachvollziehen.


    leider trifft man immer wieder mal auf solche Trainer.


    was dagegen tun?


    strengste Passkontrolle wie hier gefordert? sicher auch eine Möglichkeit, halte aber in der F-Jugend nichts davon, die können die entsprechenden Trainer auch austricksen.


    Einspruch gegen Spielwertung? in der F ? was bringt das letzendlich.


    ich bin folgendermassen vorgegangen, hat zwar solche Fälle nicht ausgeschlossen, aber erheblich reduziert:


    Mail an Staffelleiter mit Info über das Verhalten der Betreffenden, aber keinen Protest eingelegt.


    Trainerkollegen in der Staffel informiert


    evtl. Gegenmassnahmen abgesprochen


    wie sah sowas z.B. aus?


    wir hatten einen Verein in der Staffel mit E1 und E2, Trainer betreute beide Mannschaften, er velegte ständig das Spiel einer der beiden Mannschaften. nach 3 Spielen hatte sich rundgesprochen, dass die besten E1-Spieler auch immer bei der E2 dabei waren,
    obwohl er mit ausreichend Spielern antrat.
    Rundruf der Trainer, die daraufhin keiner Spielverlegung bei diesem Verein mehr zustimmten, gleichzeitig Info an Staffelleiter.


    gleicher Trainer reiste zu einem E2 Pokalspiel mit seiner kompletten E1 an.
    Heimtrainer war darauf vorbereitet, hatte ebenfalls seine E1 zum Sportplatz bestellt, und machte dem Betreffenden deutlich:
    "Wenn du mit E1 Spielern aufläufst, lasse ich unsere E1 komplett antreten"
    "Dann hab ich eh keine Chance, dann können wir ja direkt nach Hause fahren" und tat es.


    kurz darauf war der Trainer weg, die Eltern waren aktiv geworden.


    um so vorzugehen bedarf es aber eins.
    Kontakt der Trainer untereinander, Telefonnummer der Trainer war für mich Pflicht. Gespräche mit dem jeweiligen Trainer nach einem Spiel war für mich Pflicht. So kannte ich ganz schnell die Einstellung der Betreffenden, den ein oder anderen konnte ich zumindest zum
    Nachdenken bewegen.


    Ich wusste auch, wen ich zum Tunier einlud, wo ich hinfuhr, und das was Milky Way passiert ist, wäre bei mir ziemlich ausgeschlossen
    gewesen, da hätte es nämlich vorher die Absprache über das Freundschaftsspiel gegeben.


    Unterstützung bekam ich vom Klassenleiter, der auf meine Anregung hin jeweils vor Saisonbeginn die Trainer zum Gedankenaustausch einlud. die Resonanz hatte mich selbst überrascht.


    Dabei kam oft zum Vorschein, dass einige Trainer nicht aus Böswilligkeit entsprechend vorgingen, sondern es einfach nicht anders in
    ihrem Verein kannten und umdachten.


    Trotzdem gab es immer Unbelehrbare. Die Spiele mit denen, hab ich dann danach schnell abgehakt.
    Warum lange hinterherhaken und lamentieren, was nicht zu ändern ist. Über kurz oder lang verschwinden die meisten eh von der Bildfläche.


    gg

    Gefahren: ehemalige Spieler/Eltern, die wissen wie es besser geht, weil sie ja selbst lange Kreisliga gespielt haben; der andere Trainer lenkt, sagt den "hilflosen" Kindern, was sie tun müssen, gewinnt deshalb vielleicht; große Gefahr: Eltern/Großeltern, die meinen, dass sie die Aufgabe des Trainers beim Spiel, aber auch beim Training durch permanente Anweisungen übernehmen müssen (Autoritätsverlust)
    Gefahren - Maßnahmen: Kommunikation/Information, Regeln, Einzelgespräche


    ich schildere mal die andere Seite,
    da stehen draussen Eltern, die schon jahrlang dabei sind, Väter, die nicht nur Kreisklasse gespielt haben, teilweise selbst Kinder- und
    Jugendtrainer, gar Stützpunkttrainer waren oder sind, die den Trainer voll akzeptieren in voll unterstützen.
    Trotzdem kommen hin und wieder Anweisungen an die Spieler von Aussen, Kritik über Ausechselungen und sonstwas
    alles nicht böse oder vorwurfsvoll gemeint, fast alle sagen danach, dass das doch Trainersache ist.
    aber das gehört doch zum Fussballspielen dazu, solange es sich im Rahmen hält.


    Auf Schalke wird gebrüllt, kritisiert was anders zu machen wäre, oft vom Trainer, der Samstags will, dass alles ruhig ist,
    oft mit Jungs, die Samstags spielen, mit dem Vater das auf Schalke elrlebt haben, was bei ihrem Spiel absolut tabu sein soll.


    mal überlegt, dass ein Mittelweg auch weiterführt?
    die Eltern, Oma und Opa mittels der geforderten Kommunikation nicht auszuschalten, sondern zureduzieren, und zwar durch Aufklärung,
    anderseits und den Weg bin ich verstärkt gegangen, mit den Kindern diesbezüglich zu arbeiten.
    d.h. ich hab den Kindern/Jugendlichen versucht klarzumachen, warum ihr Anhang so reagiert.
    Ich hab ihnen sogar klargemacht, dass sie es gut meinen, und es ihr Recht ist so zu sein.
    Ich hab ihnen aber auch vermittelt, dass sie die Ohren auf Durchzug stellen, dass sie nicht darauf reagieren sollen,
    und sich darauf besinnen, was sie wollen und vom Trainer vorgegeben ist.


    Das geschah natürlich nicht von heute auf morgen, das war ein ständiges Predigen, aber wo ist das nicht der Fall.


    Aber beides zusammen: das Reduzieren von Elternaufforderungen und das Überhören dieser durch die Kids
    haben mir (besser der Entwicklung der Jungs/Mädels) viel gebracht-


    Ich bin heute nur noch Zuschauer, halte mich sehr stark zurück, auch von meinem Sohn gewünscht,
    trotzdem kriegt er von mir von draussen einen Anschiss, wenn er Scheisse spielt: Konzentrier dich, und spiel wieder einen vernünftigen Ball,
    oder : es wird Zeit, dass du mal die Initiative ergreifst (er weiss was ich meine)-


    das würde ich mir von keinem Trainer der Welt verbieten lassen, oder ich ging nicht mehr zum Sportplatz.


    ich würde natürlich nie taktische Dinge einfordern, das ist alleinige Sache des Trainers. das geht mich als Zuschauer nichts an,
    auch wenn ich anderer Meinung bin.


    gg


    Ich glaub´ ich hab mich verlesen!! Das kann doch nicht euer Ernst sein! Da gehoeren ja saemtliche Verantwortlichen gleich, wie Andre es so schoen ausdrueckte, geteert und gefedert - oder geht´s in der A um mehr als die goldenen Ananas??? Es ist immer noch ein Hobby, und alle muessen am Montag wieder arbeiten gehen! Auch die Herren!



    in den untersten Klasse habe ich folgendes festgestellt, egal ob B, A oder Herren:


    die meisten bösartigen, verletzenden Fouls werden von Spieler gemacht, die es nicht besser können, saubers Abgrätschen
    mit Reinrutschen oder Umstossen mit sauberen Tackling verwechseln.
    Bessere Spieler machen auch Foul, aber die sind anders, und führen bedeutend weniger zu schwerwiegenden Verletzungen.


    gg

    in einem anderen Tread hab ich geschrieben, dass man nicht Rotation des Rotationswillens vollziehen soll, sondern die Ratation
    gzeielt und sinnvoll einsetzens soll.


    Merke hier, dass ich gedanklich anders vorgegangen bon.


    Rotation ist für mich eine bewusste Vorgehensweise.


    in F und jüngerem E-Jahrgang war das für mich kein Thema. hier fand für mich, und ich geh aus bei vielen von euch, ganz automatisch und ohne gross nachzudenken eine Rotation statt, bei jedem Ein- und Auswechseln, bei jeder Mannschaftsaufstellung, die ja fast immer unterschiedlich, bei entsprechendem Spielstand (Stümrer in die Abwehr und umgekehrt)
    da ich auch in der F kein Freund von einem festen Spielsystem war, mal 3:3, 2:2:2, 2:1:3
    Klar kann man das als Rotation bezeichnen, ist es wohl auch, für mich war das Üblich und lief nicht unter dem Rotationsprinzip.


    bewusste Rotation fing bei mir beim älteren E-Jugendjahrgang und vor allem in der D-Jugend.
    in diesem Alter lernen die Jungs/Mädels sich mit ihrer Aufgabenstellung auseinanderzusetzten und sich mit den Positionen, die
    sie spielen sollen auch geistig zu befassen.


    wenn ich nun von gezielter und bewusster Rotation spreche, heisst das für mich, dass ich die entsprechenden darauf vorbereitete habe,
    und sie auch mehrere Spiele in der betreffenden Position spielen liess.
    Danach konnte ich die meisten jederzeit bedenkenlos rotieren, d.h, auch da einsetzen, wo Bedarf war, auch nur eine Halbzeit lang,
    sie konnten dann mit der Position umgehen.
    im Gegensatz zu anderer Meinung hier, habe ich gerade im D, auch noch im C-Jugendalter diesesRotationsvorgehen bewusst
    wahrgenommen.
    ausserdem fand ich es wichtig, dass die betrefend Rotierenden in einem komplexen Mannschaftsgefüge sich auf der neuen Position
    festigen konnten, was wohl nicht der Fall ist, wenn 4-5 Spieler gleichzeitig wahllos rotieren.


    Mit Sicherheit kann man anders begründet vorgehen, aber so war meine, und wohl nicht ganz erfolglos.
    Ich wiederhole mich gerne: viele Wege führen nach Rom.


    Da ich langfristig plante, von G bis Ende D, konnte ich auch Bestimmtes nach hinten verschieben und auch entsprechend vorbauen
    und vorbereiten


    muss auch sagen, dass ich das Problem mit Eltern und Kinder wer wo spielt nie hatte.


    halt der Vorteil, wenn man von Grund auf eine Mannschaft neu aufbaut.


    Ich vertrete auch die Auffassung, dass nicht im Spiel, sondern im Training entsprechende Vorraussetzungen geschaffen werden.



    gg

    Stella, bin etwas erstaunt,


    während die Idee von Uwe mal etwas Kreatives ist, bei allgemeiner Trainingslehre und auch Weiterbildungen wohl höchst selten zur Sprache kommt, sind die Vorschläge von Siebener und Daniel97 doch uralte Kamellen (wenn auch empfehlenswerte), die doch in jedes
    Trainerepertoir gehören.


    Ich bin deshalb erstaunt, weil für mich überraschend, dass das für dich neu sein sollte.


    gg

    die Entscheidung von Micha ist absolut nachvollziebar.


    ich rate jedoch davon ab, jetzt direkt wieder sonstwo einzusteigen.


    ich würde bis zur neuen Saison abwarten.


    Ich kann mir dabei durchaus vorstellen, dass dies sogar in dem jetztigen Verein, dann mit anderen Vorraussetzungen, der Fall
    sein könnte.


    Ich bin sogar überzeugt, dass sich bis dahin einiges im Verein tut (in Bezug auf den jetztigen JL


    Sehr oft bringt es viel, etwas abzwarten, dabei Stillhalten, manches löst sich dann von selbtst. Nicht immer, aber oft so.


    gg

    habs gerade probiert, hätte wohl auch geklappt, bin nur nichtr auf dem Ball zum Stehen gekommen. :D:D:D:D


    aber im Ernst, in der Halle 5 Minuten Hula Hup zum aufwärmen, Ringe sind da meist vorhanden, macht Spass und bringt was.


    Breakdance oder Aeorobic würden garantiert viel bringen, aber nicht mit 1,2 Einheiten, für mehr ist doch wohl keine Zeit und auch die entsprechenden
    Trainer vorhanden. Nicht alles was Machbar wäre ist machbar.


    gg

    Steini


    ein fauler Apfel kann dir bekanntlich ja den ganzen Korb verderben.
    Im Interesse der übrigen Spieler muss man auch einen solchen Schritt gehen können. Solche Typen können dir einen ganzen Jahrgang versauen.


    Möglicherweise wäre auch noch ein Zwischenschritt möglich, den ich mal gegangen bin, wenn auch letzendlich erfolglos.:


    Trainings und Spielausschluss für einen bestimmten Zeitraum (z.B. 4 Wochen) . obs was gebracht hätte, wag ich jedoch zu bezweifeln, aber einen
    Versuch wärs wert gewesen.


    Verkehrt finde ich es, deren Verhalten deinem Vorgänger und dessen Trainingsinhalten anzulasten.
    Vorwerfen kann man ihm lediglich, dass er deinen Schritt jetzt nicht schon vorher vorgenommen hat.
    Unter Umständen, wären deine Neuen jetzt auch schon weiter.
    die 2 von 24 haben dein Training schon beeinflusst, wie stark war aber deren Einfluss bei 2 von 12.


    eine Gemeinschaft hat immer Regeln, an die man sich halten sollten, sonst gilt dann "Entweder -Oder"


    Garantiert keine einfache und beqeme Entscheidung, deshalb mein Repekt.


    also keine schlaflosen Nächte, du hast im Interesse von 22 heranwachsenden Jugendlichen gehandelt.




    ähnliches Thema hatten wir schon mal, da gab es aber erhebliche Zuschriften, die gegen einen Ausschluss votierten, und alles Mögliche aufführten, die dagegen sprachen. Entweder ändern sich Meinungen, oder diejenigen halten jetzt still.


    gg

    Stefan 67


    klar geht es je älter der Jugendjahrgang umso stärker ums Gewinnen. aber doch wohl nicht mit allen Mitteln.
    Gewonnen wird ein Spiel, nicht durch Nichtzustimmung einer Spielverlegung, wodurch kein Spiel zustandekommt.


    Ich kenn auch die Spielverlegungswünsche, weil der beste Spieler an dem Tag nicht da ist oder aus sonst fadenscheinigen Gründen.
    Mit der Zeit kennt man aber seine Pappenheimer, das spricht sich doch rund.
    war da auch schon Opfer.
    aber wie oft kommt das vor?


    der Fall von Siebener liegt aber doch ganz anders, eine schulische Pflichtveranstaltung, wodurch ein Grossteil der Mannschaft abwesend ist.


    Ich wäre auch den Weg von Siebener gegangen (persönliche Ansprache an einen Verantwortlichen, mit der entsprechenden Bitte)
    Dass er dann auf einen Menschen trifft, der keine Sportcharakter hat, kann man ihm doch nicht anlasten. wer rechnet denn mit sowas.
    wie oft kommt das vor, das ist doch nicht gängig, zumindest kenne ich es so nur höchst selten.


    Im Nachhinein würde er sicherlich anders vorgehen. aber konnte er das vorher ahnen? Nein!


    Wem ich hier krasses Fehlverhalten vorhalte, ist dem verantwortlichen Verbandsfunktionär, dem kann ich nicht nachvollziehen.
    Dessen Aufgabe ist ja nicht nur die Organisation sondern auch den richtigen Sportsgeist zu vertreten.




    noch ne Frage zur Platzbelegung:


    Pflichtspiele haben immer Vorrang vor Trainingsbetrieb, auch deren der Senioren, ist das bei euch nicht so?


    gg

    ..und unsere Saison endet am 20.10.,


    da muss ich mal nachfragen.


    eine Saison geht doch von Juli bis Juni des kommenden Jahres: ist das bei euch anders?


    über Aufwandsentschädigungen kann man unterschiedlich diskutieren, beide Seiten haben dazu nachvollziehbare Argumente.


    aber ich finde, du übertreibst etwas bei deiner Argumentation.


    da müsste man ja mit einem Jungen, der 3 Monate oder länger verletzt ist (solls ja geben) dringend zum Kinderpsychologen.


    ausserdem hat Zamorra recht, deine Zahlen sind falsch.


    Grundbeitrag: zwischen 25,--€ und 1.500,-- € (richtet sich nach der Klasse der Seniorenmannschaft von tiefster Klasse bis Bundesliga)


    plus Beitrag pro Jahr der Vereinszugehörigkeit, aber die zählen erst ab jüngerem Jahrgang D-Jugend
    25,--€ bis 200,-- pro Jahr, ebenfalls ausgerichtet nach der Seniorenklassenzugehörigkeit.


    diese Regelung gilt im gesamten DFB-Bereich und nachzulesen in der Entschädigungstabelle.


    deine Zahlenangaben können somit nicht stimmen.


    gg



    gg

    das einzige was innerhalb des DFB einheitlich geregelt ist, sind die Spielzeiten für die entsprechenden Mannschaften.


    z. B. ist die Spielfeldmarkierung bei der E anders wie hier aufgeführt.


    bei Bällen habe ich folgendes gefunden:


    F u. E 280-320 g
    D u. C 320-420 g sowohl Grösse 4, wie 5
    Senioren 400-450 g


    demnach dürften dann auch bestimmte Herrenbälle auch in der D eingesetzt werden.


    wenn solch, an sich einfache einheitliche Vorgaben nicht möglich sind, wie sollen da andere, wesentlich Komplizierteres einheitlich durchgesetzt werden.


    die Eigenschaften von Bällen werden noch durch andere Sachen wesentlich beeinflusst.


    zuwenig Luft oder knallhart aufgepumpt


    gerade in der jetzt kommenden Jahreszeit spielt die Lagerung eine Rolle.
    hab mal die Bälle bei Minusgraden in der Garage gelagert, die waren dann mindestens genauso schlimm wie Herrenbälle,
    danach kamen sie immer in den Heizungsraum.


    man kann es doch positiv sehen, wir kommen dem Bolzplatz wieder ein Stück näher, die unterschiedlichtsten Bälle und die unterschiedlichsten Spielfeldgrössen finden wir dort garantiert :P:P:P:P

    Auch wenn die Platzgrösse ein Ärgernis ist, die weitaus grösse Bedeutung liegt doch in dem Gewicht des Balles, wobei die Grösse des Balles auch eine untergeordnete Rolle spielen dürfte.


    die Häufigkeit, wie Andre es schildert kenne ich so nicht. er kommt ja auch offensichtlich mit der richtigen Argumentation weder beim
    Schiri noch beim gegnerischen Trainer an.


    Mal überlegt was passieren würde, wenn man in einer solchen Situation nicht antritt?
    klar gäbs ne Strafe und Punktabzug. aber der Vorfall würde Kreise ziehen, und ich bin überzeugt, dass dies dann an entsprechender
    Stelle .ein heisses Thema wäre, und entsprechende Anweisungen für Schiri und Vereine gäbe.


    ich weiss, das ist jetzt etwas krass, aber wenn die Hälfte der Spiele mit Herrenfussbällen gespielt wird, ist das ja wohl weiter verbreitet,
    und da kann man dann durchaus mal zu aussergewöhnlichen Schritten greifen.


    gg

    Offensichtlich habe hier ja F und E Jugendmannschaften mit Herrenfussbällen gespielt.


    Kann das nicht nachvollziehen, dass da gespielt wurde.


    Dabei juckt mich evtl. Gewinndenken jetzt nicht.


    Ich hätte allergrösste Bedenken wegen möglicher Spätfolgen für die Gelenke der Kinder.


    Es ist ein riesengrosser Unterschied, 0b ich im Training mal mit unterschiedlichen Bällen, nach bestimmten Regeln, oder wo ich als Trainer entsprechend eingreifen kann, als in einem Spiel mit Wettkampfcharakter.


    Hier wird ja alles mögliche für das Kindeswohl bedacht.


    Deshalb kann ich es überhaupt nicht verstehen, dass Herrenbälle in F und E Jugend geduldet werden.


    Ich würde auch bei einer D Jugend massiven Widerstand leisten.


    Man kann hier vorbauen, indem man immer, auch auswärts die entsprechenden Bälle dabei hat.


    gg

    auf dieses, garantiert sehr ärgerliches Problem, bin ich in den letzten Jahren nicht mehr gestossen.
    Ballmässig sind die Vereine hier offensichtlich gut ausgestattet.
    über zuviel oder zuwenig Luft im Ball, wurdeschon mal diskutiert, aber das ist ja offensichtlich Ansichtsache.


    da man aber zu Auswärtspielen ja sowieso seinen eigenen Ballsack dabei hat, empfehle ich auf den Rat von Don zurückzugreifen.


    ich würde da schon darauf bestehen, mit dem entsprechenden Ball zu spielen.


    gg