Beiträge von guenter

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    ob Leistungssteigerungen immer messbar sind weiss ich nich, aber deutlich sichtbar sind sie schon und ich würde das durchaus
    als Erfolg der Trainertätigkeit ansehen.


    Gestern was erlebt, was ich absolut der Arbeit des Trainergespannes mit entsprechender Leistungssteigerung werte.


    in der E-Jugend kam ein total unsportlicher, unkoordinativer Junge zu uns, der eigendlich nur auf Anraten von Arzt und Lehrer mitrainieren
    sollte. der Ball war eigendlich sein Feind.


    mit viel Geduld und viel Einzeltraining konnte erreicht werden, dass er einen Ball einigermassen verarbeiten konnte, einen einigermassen
    vernünftigen Pass und Schuss erlernte, und durch genügendd Spielzeit auch etwas Einstellung zum Spiel bekam.
    aber die Grenzen waren halt gegeben.


    nach der D-Jugend hat er sich abgemeldet. womit auch zu rechnen war.


    Nachdem er umgezogen ist, hab ich ihn gestern in der B-Jugend bei dergegnerischen Mannschaft (schwachen 2. Mannschaft)
    auflaufen gesehen. Er war zwar noch auf dem gleichen Leistungsstand wie zum Ende der D-Jugend, aber es hat gereicht
    um mitzuspielen.
    Er habe eigendlich nur wieder angefangen um im Ort besser zu Kontakten zu kommen, war seine Mitteilung.


    Ich nenne das als einen Erfolg meiner Trainertätigkeit, denn ohne diese, wäre er absolut nicht zu obigem in der Lage gewesen.


    gg

    ich seh das inzwischen etwas differenzierter als zu Beginn der Diskussion.


    wie wohl andere auch, habe ich aus meinem Umfeld heraus diskutiert, und da sind die Unterschiede ja gewaltig.


    Andre, hatte den grösseren Verein auf Kreisliganiveau erwähnt,
    sein verfolgtes Ziel durch die Beitragserhöhung war bessere ausgebildete Trainer, dadurch Vereinsbindung der Kinder und Jugendlichen,
    Zuwächse aus der Umgebung, weil sich da ja rumspricht, gesamte Ansehen des Vereins wächst, und damit folgend auch wohl
    geringere Fluktuaktion in der Mitgliederentwicklung.


    wenn das mit den entsprechenden Verantwortlichen, klar konzeptionell durchgezogen wird, kann das Ganze durchaus Sinn machen.


    jedoch ganz stark abhängig von den örtlichen Gegebenheiten
    in ländlichen Gebieten sieht es aber anders aus.


    vor Ort eine Jugendspielgemeinschaft aus 8 Dörfen mit 6 Vereinen. je nach Jahrgang gibt es insgesamt zwischen 30 und 40 Kinder
    etwa die Hälfte davon (Jungen und Mädchen) kommen zum Fussball.


    die nächsten Spielgemeinschaften (ohne geht es hier nicht mehr) sind mindestens 15 km entfernt. mit den gleichen Vorraussetzungen.


    da kommt keiner auf die Idee, aus irgendeinem Grund zum anderen Verein zu wechseln, oder von dort einen zu bekommen.
    höchsten der ein oder andere etwas besser Talentierte wechselt dann mal klassenhöher, mit noch weiteren Anfahrten. (wenn es die Eltern mitmachen)


    die Mitgliederzahlen in den Vereinen, die meisten schon ewig, liegt über 20 % des Bevälkerungsanteils.
    das Potential ist ziemlich erschöpft



    das Potential von möglichen Trainerkandidaten ist ebenfalls relativ gering (pendlerbedingte Zeiteinschränkung)
    wird hier jemand Trainer, dann weil er stark vereinsgebunden ist (auf dem Dorf stark vertreten) oder halt der Vatertrainer.
    Hier müssten dann die finanzielle Anreize schon sehr hoch sein. mit z.B. 200,--€ lockst du da keinen hinter dem Ofen hervor.
    (Ausnahme wären lediglich Schüler oder Studenten) , gute auswärtige Trainer würden für diese Geld auch nicht kommen,
    die sind ja auch in ihrem Verein bereits tätig, und wenig wechselwillig.


    eine starke Beitragserhöhung (und nur die kann ja was bringen) würde also keines der angestrebten Ziele auch nur annähernd erreichen.


    die Argumentation der Zielsetzung ist also sehr stark geprägt, durch die örtlichen Gegebenheiten.


    andererseits ist die Aufwandsentschädigung als reine Kostenerstattung durchaus sinnvoll und auch einzufordern.
    da stossen auch viele Vereine an ihre finaziellen Möglichkeiten, und müssten unter Umständen an anderen Stelen im Jugendbereich sparen.
    Es fliesst nicht überall alles in den Aktivenbereich.Hier laufen alle Jugendmannschaften top gekleidet durch die Gegend, Sommer und Wintertrikot,
    Trainingsanzüge, jede Mannschaft hat ausreichend und vor allem die richtigen Bälle.Und Zuschüsse für einen Abend oder eine Fahrt gibt es auch immer.


    die Situation in ländlichen Vereinen sieht halt meistens anders aus, wie im städtischem Einzugsbereich.


    entsprechend diskutiert man dann wohl auch aus seinem eigen Umfeld heraus, ich zumindest.
    folglich können Diskussionsbeiträge bei anderen auf Unverständnis stossen.


    gg

    ich finde hier läuft eine sehr interessante Diskussion statt.


    gleichzetig wird für mich wieder mal deutlich, wie unterschiedlich Begriffsbestimmungen ausgelegt werden können,
    was dann durchaus zu einem anderen Diskussionsbeitrag führt.


    hab mal bei fussball.de geplättert.
    allein die unterschiedlichen Bezeichnungen der einzelnen Klassen ist erstaunlich.
    Kreisklasse: hier die unterste Staffel, dort schon 2-3Klassen höher
    in einem Bereich gibt es D-Jugend-Leistungsstaffel, zweittiefste Staffel, darunter als Unterbau noch 2 Staffeln.


    da kann man doch wohl kaum von Leistungsfussball reden.


    einheitlich, und dann vergleichbar wird es, wenn es nach oben geht, ab Verbandsliga, Regionalliga, Bundesliga


    alles was darunter ist, gehört für mich nicht zum Begriff Leistungsfussball, andere sehen das möglicherweise anders, entsprechend dann
    unterschiedliche Diskussionsgrundlage


    den 10jährigen, der jetzt 6 Monate beim Stützpunkt ist bereits als Leistungsfussballer bezeichnen?
    für mich, ist das z.B. immer noch ein Hobbyfussballer, mit einer stärkeren Motivation und etwas mehr Talent als andere.



    Leistungsfussball im Jugendbereich wird auch schnell verwechselt, mit leistungsmässiger Zusammenstellung wenn es z.B.
    2 C-Jugendmannschaften gibt.
    Dann zwar leistungsmässige Zusammenstellung, aber vom leistungsorientierten Fussball in Richtung Leistungsfussball zu reden?


    wenn von einem kleinen Dorfverein die 2 in diesem kleinen Bereich auffälligen, dann schon vom Talent gesprochen wird, in
    eine C-Bezirkligamannschaft wechseln, also 1 Klasse höher, dann schon vom leistungsorienten Jugendlichen zu sprechen?
    Will er nicht einfach nur mit gleichguten, gleichmotivierten einen etwas besseren Fussball spielen?



    Jeder hat doch bei seinem Diskussionsbeitrag, sein eigenes Umfeld vor Augen.



    Fragezeichen habe ich auch beim Begriff Kinderfussball. Wie lange geht der?
    Manchmal habe ich den Eindruck er endet nach der E-Jugend, bei anderen Beiträgen gehört auch noch die C-Jugend dazu.
    Bei einer C-Jugend-Verbandsligamannschaft kann ich aber doch wohl nicht mehr von Kinderfussball reden? Oder?

    Prima.


    das passt. bei dem Ergebnis hatte das Spiel den von dir gewünschenten Lerneffekt.


    offensichtlich hattest du dir den richtigen Testpartner ausgesucht (ganz wichtig)


    ich hatte befürchtet, dass ihr evtl. auf ältere G treffen könntet, mit dann entsprechender Überlegenheit, was dann den Kids wenig gebracht hätte-


    gg

    zumindest Turniere.


    im Winter zwei Hallenturniere zu organisieren, die eigentlich auch immer im großen Rahmen stattfinden. Das ist eine Gaudi, es gibt Kaffee, Kuchen und Spiel und Spaß.


    Gleiches wäre im Sommer



    da sind wir 100%ig auf einer Linie, genau das war meine Vorgehensweise, mit der gleichen Argumentation.


    wenn wir von G-Jugend sprechen müssen wir aber schon differenzierter herangehen.
    sprechen wir von den 6, teilweise 7jährige, von denen der ein und andere auch bereits F-Jugendverhalten aufweist,
    oder wie Ralf gezielt von 4 und 5jährigen. dazwischen liegen doch Welten in der persönlichen Entwicklungstufe.
    das sind die Einsteiger, bei denen doch Bewegung und Spass und nicht Fussballtraining im Fordergrund steht.


    Ralf


    ich vermute, dass du Vater bist, und obige Unterschiede sehr wohl kennst.
    Absolut lobenswert finde ich, dass du nicht blauäugig an die Sachen rangehst, sondern dich entsprechend informierst.
    Lehrgangswissen und DFB -Empfehlung solltest du aber schon auf deine jeweilige Altersgruppe anpassen.
    oder willst du 4 jährige wie 7jährige trainieren? glaub ich nicht.


    diese Altersgruppe brauch auch das Fussballspielen noch nicht erlernen.
    da stehen andere Sachen (z.b. kindsgemässe Koordinatinsspiele) im Fordergrund.


    gg

    Training klappt, den Jungs macht das richtig Spaß. Allerdings stehen die meisten der 2008er beim Abschlußspiel nur rum und irgendwann verlieren sie die Lust



    Ralf, könntest du mal so ein Training vor dem Abschlussspiel kurz beschreiben.
    Würde mich auch mal interessieren wie alt du bist, und wie lange schon Trainer.


    gg

    Ralf


    überleg mal etwas mehr.


    deine Kids sind 4 und 5 Jahre alt. was willst du denen erzählen? was glaubst du, was da bei denen ankommt?
    eigendlich brauchts du denen gar nichts zusagen, höchstens dass das Spiel wie Training mit einer anderen Mannschaft ist.


    Muss dich aber auch was fragen.


    warum machst du überhaupt schon mit 4 und 5jährigen ein Spiel gegen eine andere Mannschaft, und das jetzt in dieser Jahreszeit?


    für Dich? für Eltern, Oma Opa?
    den Kids bringt das jetzt ja wohl nar gar nichts, ausser vielleicht totale Aufregung, wenn sie erstmals ein Trikot anziehen.


    Überleg mal selbst, ob es nicht vielleicht sinnvoller wäre, bis Mai, Juni nur zu "trainieren."
    dann sind sie mit Sicherheit wesentlich weiter, und wissen höchstwahrscheinlich schon ein wenig, wie man sich im Spiel verhält.


    wobei das Wort trainieren, wohl nicht angebracht ist. in diesem Altern mache ich kein eigendliches Training.
    Ich bezeichne das als ballorientierte Turnstunde


    gg

    Ha, jetzt habt ihr mich aber


    Man möchte fast sagen "Erfolg ist etwas völlig irrationales?!? Günter, kommst du damit noch klar?[/quote]

    Ach, so hast du ihn verstanden? Ich rätsele noch, für am wahrscheinlichsten halte ich noch, dass er mich auf nette Art verhohnepiepelt.



    Irrationale Zahlen waren für mich immer schon ein Problem mit sieben Siegel (meistens zumindest),
    deshalb wage ich mich an das Thema irrationale Erfolge erst gar nicht heran. eigene Grenzen erkennen (war auchmal ein Beitrag von mir)


    tobn, wenn ich dich mal verhohnepiepel, merkst du das garantiert, oder ich verwende ein Smiley.


    einen Trost hab ich hedoch für dich: Manachmal versteh ich mich selbst auch nicht, oder wie sagte Goethe schon: ,,,,,????
    in Deutsch hätte ich wohl besser auch mehr aufpassen und lernen müssen. =):O

    wow Tobn, das war jetzt aber..... ich finde gar nicht die richtige Bezeichnung dafür.


    aber da hilft nur eins: raus zum Volk und unsere Gesellschaft ändern, dann sprechen wir endlich nicht mehr von der 68er
    sondern von den 2012.


    aber bitte nicht das Niveau jetzt noch steigern, ich komm so schon nur äusserst schwierig mit.


    gg

    @Uwe


    zu deiner Info, falls dir das nicht eh schon bekannt ist.


    hab ja an anderer Stelle geschrieben, dass im Saarland generell ein Teil der FPL(Fanzone) eingeführt wurde.


    hat mich interessiert, warum nur teilweise. mal kundig gemacht.


    im Saarländischen Fussballverband werden generell noch alle Jugendspiele, also auch F-Jugend, mit offiziellen Schiris bestückt, vor allem mit Jungschiris.


    Offensichtlich tangieren sich hier 2 unterschiedliche Interessen . (Kinderfussball - Schiriausbildung)


    gg

    ber ich würde nicht still und leise dessen Gebahre über mich ergehen lassen und gar nicht widersprechen. Dein Posting konnte man aber so verstehen.


    tobn


    kann ich nachvollziehen.


    passiert mir öfters, dass für mich manche Handlungsweisen so selbstverständlich und logische Folgen waren, dass ich das nicht erwähne.
    ausserdem ist es nicht so meine Art auf alles so differenziert einzugehen wie du. Komm jetzt aber ja keiner auf die Idee, das jetzt als Wertung
    in irgendeine Richtung zu deuten.


    bin im konkreten Fall auch deswegen nicht darauf eingegangen, weil elladino ja geschrieben hat, dass er zur Turnierleitung ging.


    darüberhinausgehend bezog sich dann mein Rat lediglich auf das Verhalten während des Spieles.


    Mann, bin ich heute morgen pingelig X(X(

    Andre



    dfferenziere mal


    ich z.B. schrieb von häufig und oft. unter allgemein gültig verstehe ich etwas anderes. dann hätte ich immer geschrieben.


    du bestätigts doch meine These. du selbst bist doch von Fremdmotivation zur Eigenmotivation gekommen.


    die Eigenmotivation wurde dann jedoch durch von Aussen kommende Einflüsse stark tangiert. das geht dann aber einen wesentlich Schritt weiter, wie das bisher diskutierte.
    das ginge dann für mich in die Diskussion, welche Erwartungshaltung habe ich als Trainer und inwieweit komme ich mit diesen bei meinem Umfeld an und klar.
    da kann auch die stärkste Motivation den Bach heruntergehen.


    In einem geb ich dir absolut recht.
    Wem es nicht gelingt zur Eigenmotivation zu kommen wird in der Regel garantiert kein guter Trainer., mit den Auswirkungen, die du beschrieben hast.


    gg

    tobn


    nach einem solchen Spiel immer schön ruhig und sachlich zu reagieren, ist nicht jedermanns Sache, fiel mir zumindest schwer.
    klar war es richtig, dass elladino zur Turnierleitung ging, was du ja auch angeraten hast


    was hats gebracht?


    eigene Mannschaft des Gastgebers, Trainerverhalten lt. elladino offensichtlich bekannt.


    du kannst das Verhalten anderer nicht so ohne weiteres beeinflussen oder gar verändern.


    man kann aber für sich selbst Entscheidungen treffen.


    und deshalb gehe ich mit dir absolut konform.


    hätte direkt der Turnierleitung, bzw dem JL, mitgeteilt, dass unter diesen Voraussetzungen an dem Turnier nicht mehr teilgenommen wird.
    habs das schon selbst praktiziert.
    hab später mitbekommen, dass sich dort nichts geändert hatte, aber wir waren da dann halt nicht mehr involviert.


    gg

    Man kann seine Motivation auch aus der Aufgabe heraus gewinnen. Das hat dann nur wenig mit der Höhe des Gehaltes oder der Aufwandsentschädigung zu tun.


    muss darauf noch eingehen.


    hier bringst du 2 Tatbestände in Zusamenhang, die in meinem Beitrag ganz eindeutig in die 2 verschiedenen Kategorien gehören.


    das eine unter Eigenmotivation, das andere unter Fremdmotivation.


    natürlich ist es öfters so, und das hab ich auch ausdrücklich erwähnt, dass aus der Fremdmotivation eigenmotivation wird.


    in deinem Fall könnte das z.B. bedeuten, dass du Trainer wurdest, weil keiner da war, und du dann an deiner Aufgabe soviel Spass gefunden hast, dass das deine Motivation wurde.


    dies ist übrigens im unteren Jugendbereich häufig anzutreffen


    diejenigen, die diesen Übergang nicht schaffen, sind dann halt die, die schnell wieder das Handtuch werfen.


    gg
    ss das

    ich hatte auch schon eine Vermutung wie GC.


    ist offensichtlich nicht so-


    aber die Antwort hast du dir doch wohl schon selbst gegeben.


    lass die beiden dort spielen, wo sie sich offensichtlich wohler fühlen.


    wurde diese Lösung bei euch nicht bereits vor Saisonbeginn diksutiert?


    Kann mir kaum vorstellen, dass das Herausnehmen aus einer Mannschaft und aus dem Freundeskreis kein Thema war-


    gg

    bis zur Winterpause irgendwie durchwurschteln, dann für die Rückrunde eine F4 nachmelden.
    hätte eh schon zu Beginn der Runde gemacht werden müssen.


    eine mögliche Lösung mit dem F1 Trainer scheint ja nicht möglich.


    Falls noch irgendwie möglich, zusätzlich Freundschaftsspiele machen.


    gg

    Steini


    um Missverständnisse zu vermeiden, hätte ich anstelle von Aufwandsentschädigung besser von Geld gesprochen.


    als junger Aktiventrainer war das Geld die absolute Hauptmotivation das Traineramt zu übenehmen. Nach Beendigung des Studiums, fiel dieser Grund für mich weg,
    und ich beendete meine damalige Trainerzeit.


    vor kurzem hat hier ein Vater geschrieben, dass sein Sohn weiterhin Co-Trainer geblieben wäre, wenn er mehr Geld bekommen hätte.


    Im A Jugendbereich und bei den Aktiven kenne ich einige Trainer, die es wegend des Geldes machen, nicht nur, aber ohne dieses Geld würden sie es nicht tun.


    Dass es zum Glück viele andere gibt, die wie du erwähnt hast aus ihre Motivation aus der Aufgabe heraus gewinnen, ist genaus so gegeben, wie aus der ursprünglichen
    Geldmotivation eine Eigenmotivation aus Spass an der Aufgabe wird.


    wobei ich diesen Motivationsgrund Geld nicht unbedingt als abwehrtig betrachte, der auch durchaus Vorteile.


    gg

    @TW


    ich geb dir recht. Erfolg definiert jeder anders, finde ich auch in Ordnung-


    und ich glaub schon, dass jeder Trainer irgendeinen Erfolg verbuchen kann.


    Entscheidender für mich für die Trainertätigkeit ist jedoch nicht der Erfolg sondern vielmehr die Motivation, warum eine Trainer macht.


    die Eigenmotivation (z.B. Vatertrainer) ist dabei ein wesentlich stärkerer und vor allem längerfristig anhaltender Antrieb als die Fremdmotivation( wir haben keinen,Anderen,
    Aufwandesentschädigung).


    natürlich kann aus der Fremdmotivation auch eine Eigenmotivation werden (z.B. durch die Höhe des Trainergehaltes)


    Der Motivationsgrund für den Einzelnen nimmt damit wesentlichen Einfluss auch auf die Dauer seiner Tätigkeit und auch darauf, was der Betreffende
    für sich als Erfolg verbucht.


    Wie der Erfolg dann von ihm bewertet wird, hängt dann wiederum auch davon ab, mit welcher Erwartngshaltung er seine Trainertätigkeit begonnen hat.


    gg