Beiträge von guenter

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    alles nicht so einfach.


    3 Beispiele aus Nachbarvereinen. Werdegang über mehrere Jahre verfolgt-


    fast immer im Tor stehend. Lt. Trainer super Feldspieler, im Training festgestellt-
    Anfrage eines Bundesligisten, diese Woche beim DFB Lehrgang (TW)


    2 Spieler identischer Werdegang, nicht gleicher Verein.


    Aussenstürmer. Versuche der Trainer Einsatz auf anderen Postionen (selbst mitbekommen) in der Halbzeit abgebrochen.kamen dort einfach nicht zurecht.
    beide, in der D noch unterste Staffel spielen jetzt in der B Jugend in einer Regionalligamannschaft.


    ein anderes Beispiel:


    Spieler in der Jugend auf allen Positionen ausgebildert.
    jetzt im Aktiven-Bereich keinen festen Stammplatz, da lt, Trainer überall einsetzbar und der ideale Einwechselspieler.


    Hat jetzt garantiert keine Allgemingültigkeit.


    aber Rotation kann auch im Interesse der Jungs ihre Grenzen haben.


    gg

    Im Gegenzug könnte man die Ultras doch in eigene Blöcke "sperren". Davor in Richtung Feld große hohe Netze durch die man nichts werfen kann...die müßten feuerfest sein. Jeder der dort eine Eintrittskarte kauft, weiss dann wo er einmietet. Dort könnte man die kleinen bunten Feuerchen doch zulassen. Da könnten sie prima werfen und abfeuern und einatmen und wenn sich mal einer bei 2000 Grad das kleine Däumchen verbrennt, dann soll er kräftig pusten damit`s bald besser wird. Ja und wer mal in flick steht...da hat man doch die Kumpels die immer viel Druck auf der Blase haben, oder? Mamamia


    Aber bitte ohne Polizei, ohne Sanitäter, ohne Ordner, ohne Kontrolle und mindestens bis 2 Stunden vor und nach Spielende.
    Hätte auch nichts dagegen, beide Ultrasgruppen in einen solchen Fanblock.

    Ich fresse meine eigenen Worte und äussere mich doch nochmals.


    bei mir entsteht der Eindruck, dass sich Mentala irgenwie verteidigen muss.
    dabei sehe ich das speziell auf sie bezogen nicht notwendig.


    im Gegensatz zu anderen Diskussionsteilnehmer empfinde ich sie als absolut kompetent. sie stellt auch einiges in die richtige
    Bedeutung.


    Ich werde den Eindruck nicht los, dass sich ihre Kompetenz für eigene Vorstellungen benutzen lässt.


    die entscheidende Frage ist jedoch: Wo sind in den Vereinen solch kompetente Personen vorhanden?
    in diesem Forum wurde doch schon immer verdeutlich, wie schwierig die Suche nach einigermassen geeigneten Trainern ist.
    wie soll es in diesem Bereich gelingen? fussballerisch ausgebildete Trainer sind Mangelware, da dann mentales Coachingwissen
    einzufordern?


    wo bewegen wir uns eigendlich?


    Führungskräfte in grösseren Firmen nehmen Coachingtraining in Anspruch.
    Dort käme aber kein Mensch auf die Idee, einen Vorarbeiter einer Arbeitskolonne einem Coaching zu unterziehen.


    Wo bewegen wir uns eigendlich?


    Bei aller Wertschätzung, aber jeder sollte sich mal überlegen, wo er eigendlich tätig ist.


    Und für mich gibt es da lediglich 2 Prämisse.


    Ich gehe mit Eltern so um, wie ich es gerne als Elternteil selbst hätte.
    Ich geh mit Kindern so um, wie ich es gerne mit meinem eigenen Kind hätte.


    Jeder sollte das machen, wozu er in der Lage ist, von allem anderen die Finger lassen.

    mach doch aus dieser einfachen und klaren Aussage keine Weltanschauung.


    wir haben hier viele Bereiche, wo man alles mögliche diskutieren kann.


    dies hier ist jedoch der falsche Bereich. warum nicht mal einfach stehen und in der Gesamtheit später wirken lassen.
    einzelne Punkte hier jetzt herausgreifen und tiefgründig hinterforschen ist nicht angebracht.


    deshalb sollten wir uns alle hier mal etwas zurückhalten und allein dem Aufruf von Uwe folgen, den er ganz zu Beginn gestellt hat:


    und dazu gibt es bestimmt weitere Vorschläge.


    und dies nicht in ellenlangen Ausführungen, sondern in der Form, die der Verfasser anwendet: kurz, knapp, aber jeder weiss was gemeint.


    gg

    Muss hier mal eine Frage loswerden, die mir schon länger auf der Zunge (besser Finger) liegt.


    Kann man sich nur im Spiel weiterentwickeln?


    im aktuellen Fall:


    bringt der richtige Trainingseinsatz nicht bedeutend mehr, als mal gelegendlich als TW im Feld eingesetzt zu werden?
    meine Torleute nahmen zu etwa 80% am normalen Training teil. bei den Abschlusspielen spielten sie fast immer im Feld.
    meine Torleute waren ohne Bedenken jederzeit im Feld einsetzbar, sie lernten ja Fussball spielen.


    die 2 Feldspieler, die im Tor waren, bekamen in 2 Trainingseinheiten deutlich mehr zu tun, als in einem Spiel mal im Tor zu sein.
    Ersatztorhüterproblem kannte ich somit nicht. Ohne gross nachzufragen konnte ich feststellen, wer gerne ins Tor ging und auch entsprechende Vorraussetzungen mitbrachte.


    Rotation im Training war für mich wichtiger, weil ergebnisreicher, als gelegendliche Rotation im Spiel.


    das ist jetzt kein Statement gegen die Spielrotation, die muss sein, sollte auch eine Überprüfung und Fortsetzung des Trainingsergebnisses sein.


    Aber die Frage stellt sich, wo erreiche ich mehr? im ständigen Training oder gelegendlichem Spiel auf einer anderen Position?


    Viele Probleme kann man sich als Trainer selbst schaffen.


    gg

    @Alle


    anstelle der üblichen Weihnachtsgrüsse und -wünsche hier 2 Weisheiten (nicht von mir) .
    Es lohnt, sich da mal etwas nachzudenken, es relativiert eigene Erwartungshaltungen und Vorstellungen, und rückt auch möglicherweise
    den ein und anderen Beitrag hier in die richtige Bewertung.



    Nicht alles was Sinnvoll wäre ist machbar
    aber auch das Machbare ist nicht immer sinnvoll.



    Recht zu machen jedermann,
    ist eine Kunst, die keiner kann.


    Wohlwissend, dass alle Diskussionen, manchmal auch Streitereien, letztendlich einem gemeinsamen Ziel von uns allen hier dienen soll,
    wünsche ich uns allen ein Frohes Weihnachtsfest.


    gg

    ch selber stand in den letzten 1,5 Jahren auch ein paar mal vor dem Gedanken, wieder dankend abzugeben.


    geht jetzt irgendwie in eine andere Richtung, jedoch ein sehr wichtiger Punkt.
    Wohl viele von uns, ich zumindest, habe auch immer wieder diese Gedanken gehabt.


    nicht, dass man mit den Problemen nicht fertig würde, gegen Windmühlen zu kämpfen, und das machen wir oft, macht auch müde.


    Umso wichtiger sind deshalb Pausen für Trainer. einfach mal abschalten, dann wird aus der Müdigkeit auch wieder die
    entsprechende Begeisterung, die gerade wir Trainer brauchen.


    Gerade als junger Trainer erkennt man die Gefahr der Abnutzung oft zu spät.
    Ist ja nicht nur im Fussball so.


    g


    gg

    du hattest die Mettbrötchen vergessen ;( ..... wäre dir mit dem Forum nicht passiert



    doch!!!, hätte auf dem Schlauch gestanden, die heissen bei uns Hackfleischbrötchen. :D:D:D



    ich finde es gut, dass du mal Themen aus uralten ( :P ) Zeiten hervorkramst. nicht nur aktuell, sondern wirklich gut.


    gg

    hier mal ein Tip für die fussballfreie Zeit


    zwischen den Tagen hatte ich einen Wandertag veranstaltet, Dauer und Länge richtete sich nach der Altersstufe.
    mitten im Wald gabs dann eine Haltestation, wo Würstchen, Schwenker und Glühwein (es gibt ja Kinderglühwein) warteten.


    für mich die Zeit, um die lockere Atmosphäre zu nutzen um Einzelgespräche zu führen, die auch über das fussballerische hinaus gingen.


    da bei G und F auch die Eltern mitgingen, die ideale Möglichkeit für Elterngespräche, insbesonders die schwierigen.


    gabs Schnee, gings stattdesssen zum Schlittenfahren.


    gg

    Stefan67


    hast dich jetzt mal geoutet.


    Du bist nicht für deine Jungs da. die sind für dich da, du benutzt sie, um deinem Leben einen Sinn zu geben, ohne das dein Leben, wie du mitteilst offensichtlich ziemlich öde und sinnfrei zu sein scheint. eine depressive Zeit ist für dich angesagt, eine professionelle Hilfe scheint mir da ratsam, :D:D:D:D



    aber im Ernst:


    gerade diese fussballfreie Zeit ist nicht nur für Spieler sondern auch für Trainer enorm wichtig. Abstand vom Fussballalltag, Erkennen, dass der Fussball nicht nur
    problembelastet ist, sondern auch viel Freude und Zufriedenheit vermittelt. Je länger diese Pause (natürlich nicht allzu lange) desto stärker wird die Vorfreude
    und die Begeisterung (und die brauchen Spieler und Trainer) wenn es wieder losgeht.
    deshalb bin ich nicht nur im Sommer für eine Pause, sondern auch im Winter. Einen nahtlosen Übergang von Platz auf Halle und dann wieder auf den Platz
    hielt und halte ich für nicht gut.


    Mein Sohn (B) hat jetzt seit 14 Tagen Pause. aus einem "Gott sei Dank, dass mal Pause ist" beginnt das erste Hufescharren.
    noch 14 Tage und er ist wieder absolut heiss.


    Was spricht eigendlich dagegen, wenn du in dieser Zeit nicht nur ernsthafte Beiträge schreibst, sondern es es auch bei diesen mal lockerer angehen lässt.


    Begeisterung und Enthusiasmus kann auch schnell zur verkrampften Einstellungen führen.


    gg

    Stefan


    ein wichtiger Ansatzpunkt.


    manchmal verliert man so einiges aus dem Gesichtsfeld.


    aber wenn ich mich so erinnere hab ich immer wieder Spieler gehabt, gerade so im E-Jugendalter, bei denen ich einen Stillstand in der Entwicklung,
    gefühlmässig sogar einen Rücksschritt, festgestellt habe, Leistungsmässig von anderen überholt wurden, dann aber plötzlich eine gewaltigen
    Schritt nach vorne machten. Erklärungen dafür hab ich nie gefunden.
    Hab das dann als Vorpupertätsspuren abgetan.
    Gegen Schluss meiner Tätigkeit, hab ich mich damit mehr gar nicht mehr befasst, und als gegeben hingenommen.
    Hab mir da einfach selbst Geduld verordnet und dies auch besorgten Eltern vermittelt.


    gg

    Wichtig dabei ist, dass man die Eltern hinter sich hat...und das kann man über eine Ansprache, die Diskussion bei einer Tasse Bier und einem Würstchen besonders gut.


    Entsprechend...kenne ich diese Probleme überhaupt nicht.


    Und hierbei hat man als Dorftrainer mal einen gewaltigen Vorteil.
    Kirmes, Dorffest, Fastnacht, Maibaumaufstellen, Martinsfeuer. Kindergartenfest, Schulfeier
    Hier hab ich meine Einzelelterngespräche (manchmal auch in Gruppe) geführt und Überzeugungsarbeit geleistet.
    Bei schwierigen Problemeltern gab es da nur eiinen Nachteil. der richtigen Gesprächsführung wegen musste ich dabei das Bier weglassen.


    gg

    Ich würde grundsätzlich versuchen, mein Ding durchzuziehen. Dabei aber die Eltern versuchen mitzunehmen und transparente Entscheidungen zu treffen und zu begründen.



    Für mich der wichtigste Beitrag hier.
    Leider ziehen viele zwar ihr Ding durch, vergessen es aber die Eltern mitzunehmen, und wundern sich dann, dass sie Probleme haben, die über das ganz normale hinausgehen.
    Viele deiner Problem sind fast normal, und wenn du im Forum mal nachliest, gibt es es einige gute Tips dazu.


    2 Besonderheiten sind mir jedoch aufgefallen.


    Erfolge in der G-Jugend (Stadtmeisterschaft) wirken sich jetzt negativ aus.
    Dies hat eine Erwartungshaltung bei den Kids vor allem aber bei den Eltern geweckt, die derzeit nicht erfüllt werden können.
    Diesen Erfolg ins rechte Licht zu setzten, wurde offensichtlich vergessen.
    Ist zum jetztigen Zeitpunkt zwar schwierig, aber du sollstest das unbedingt nachholen.


    ein anderer Punkt ist deine Denkweise.
    An anderer Stelle hast du geschrieben, dass Eltern den richtigen Kontakt zum Trainer suchen und finden sollten (nicht wörtlich jetzt, aber dem Sinne nach).
    In meinen Augen ist das nicht richtig. Umgekehrt gibt es einen Schuh. Im Kinderfussball gehört es zu den Hauptaufgaben des Trainers,
    einen vernünftigen Kontakt zu den Eltern zu suchen und zu finden.
    Dies hat offensichtlich nicht stattgefunden, sonst hätte es die von dir aufgeführten Äusserungen diverser Eltern nicht gegeben.


    Weil ich es für entscheidend finde, wiederhole ich mich immer wieder gerne:


    Wer es im Kinderfussball nicht erreicht, die Elternschaft mitzunehmen, wird über kurz oder lang scheitern.


    gg

    Da mir selbst die theoretischen Grundlagen zu diesem Thema fehlen, kann ich meine Beiträge auch nicht auf theoretischer Ebene führen.
    vor allem dann nicht, wenn es komplex behandelt wird.
    Und diese komplexe Behandlung ist nicht ohne Gefahren für Mitleser,in der Folge dann für Kinder, wenn Beiträge ohne fundiertes Hintergrundwissen,( das ich hier alleine Mentala) also mit dem von mir bezeichnete Halbwissen
    Ratschläge, die in den mentalen Bereich gehen, finde ich bei konkreten Fällen und Vorgängen absolut sinnvoll, aber so wie das Thema hier immer wieder behandelt wird (theoretisierend) finde ich bedenklich.



    Wenn ich als Trainer nicht überlege, auf welche Weise ich an die Motivation der Kinder herankomme, sollte ich mir wahrlich Gedanken machen, warum das so ist. Eventuell liegt es an meiner Kommunikation, an der eigenen Einstellung zum Sport oder zu den Kindern, an meiner eigenen Motivation, an meiner Selbstdarstellung, an meiner eigenen Teamorientierung, an meiner Selbstsicherheit, an meinem Realismus, an meiner Einstellung zu Beziehungen, an meinem Statusgefühl, an meiner kämpferischen Einstellung und an meiner Resistenz gegen Druck.


    Fehlen mir diese Eigenschaften kann ich die aber nicht durch mentale Versuche (ohne fundiertes Wissen) an Kindern ausgleichen.
    Kinder sind keine Versuchskaninchen.


    Das Schöne an praktischer Arbeit ist, dass Erfolg ihr immer Recht gibt, egal, was andere reden.


    Das Schöne an diesem Forum ist, dass Beiträge nicht die Person, die ist ja nicht bekannt, sondern das Geschriebene kritisiert oder auch
    mal angreift.
    Und von dem Geschriebenen ausgehend, stellt sich mir die Frage, wenn ich deine ganzen Beiträge betreffend deines eigenen Werdeganges im Fussball und alle deine versuchten Tätigkeitsfelder im Fussball betrachte, dieser Erfolg der praktischen Arbeit gegeben ist. Du bezeichnest dich selbst als Suchenden, im Prinzip ja was positives. Wenn du dich dabei aber in den Bereich der Psyche von
    Kindern begibst, und hier Thesen aufstellst, wenn auch oft in Fragestellung, dann sehe ich da schon eine gewisse Gefahr.
    Wir befinden uns hier auf einer Ebene, die nichts mit Unternehmensführung, Leistungsfussball und Profisport zu tun hat, dort
    wo MC inzwischen dazugehört, jedoch mit ausgebildeten Personen.
    Unausgebildete Personen und Suchende haben aber in diesem Thema als Ganzes im Kinderfussball nichts zu suchen.


    WARUM du zu deiner Anti-These kommst, was du unter - deiner Lesart einer exkludierenden - FA verstehst, wieso diese dann nicht zur Aufstellungspraxis im KiFu passe etc. Dann hätte man darauf profund was antworten können; so aber sehe ich nichts außer leerer Polemik, was der Rede wert wäre.


    Konkret:
    Familienaufstellung wird heute bei stark problembelasteten Kindern angewendet. Dies erfordert nicht nur viel Zeitaufwand, sondern geht auch in Bereiche, an die du als Trainer gar nicht herankommst, die einen Trainer auch absolut nichts angehen. Da würden
    Grenzen überschritten. Die Aufstellung und noch wesentlich stärker die Analyse und die daraus folgende Arbeit mit den Kindern
    erfordert absolute Fachkompetenz.
    Dies auch nur annähernd gedanklich in die Arbeit eines Trainers mit einzubeziehen finde ich ein absolutes Unding, nämlich
    unverantwortlich.


    Ich weiss wovon ich hier schreibe. Seit 20 Jahren verfolge ich immer wieder mal begleitend solche Familienaufstellungen.



    Nochmals:


    ich bin absolut für Ratschläge und auch Anwendung bei konkret beschriebenen Problemfällen.
    dies muss dann aber auch klar konkretisiert sein und nicht ins allgemeine tiefergehende Therotisieren gehen.


    Wir bewegen uns hier im Kinderfussball. Mentales geht in die Psyche eines Kindes. Und da sollten wir verdammt vorsichtig sein.
    Das sollten wir Fachleuten überlassen, denn Kinder sind keine Versuchskaninchen, erst recht nicht für Suchende.


    Damit ist das Thema für mich beendet.


    gg

    @kicker


    "Familienaufstellung" ist ein höchst komplexes Thema. es befasst sich nicht nur über mehrere Generationen sondern erfodert eine absolute fachliche
    Kompetenz in diesem Bereich.


    Dies im Bereich zum Fussball auch nur annähernd zum Gedankengut machen, ist für mich absoluter Schwachsinn.


    In einigen, mir bekannten, Themen schreibst du mit verdammt viel Halbwissen als Argumentationgrundlage


    gg

    ohne ihn kann nicht angepfiffen werden...


    wer pfeifft bei euch eigendlich an? erlebe immer wieder Turniere, wo das nicht duch den Schiri erfolgt, sondern vom Turnierleitertisch aus erfolgt.
    Auf dem Platz, bei gleichzeitig laufenden Spielen, gilt das für alle Mannschaften gleichzeitig.
    Auch der Abpfiff, finde das dann nicht immer in Ordnung, da es ja durchaus bei enm der Spiele eine länger Unterbrechung
    gegeben haben könnte.


    :P:P:P:PX(X(X(X( nichts für ungut siebener.


    wollte mal Beispiel geben, wie durch herauszitieren von einzelnen Sätzen oder Abschnitten ein vollkommen sinnentstellter Beitrag folgt.


    Zitieren finde ich schon in Ordnung. Jedoch sollte der Gesamtbezug vor allem das Gesamtinhaltliche berücksichtigt werden.


    gg

    Eckball


    4+1, kleinere Halle, Handballtore


    2 Varianten, die abwechselnd gespielt wurden


    1. 3 Spieler im Strafraum, gestaffelt stehend.
    stramme , flache Hereingabe des Eckballes, möglichst dicht zum Tor


    2. 3 Spieler im Strafraum, gestaffelt stehend
    Anspiel auf TW, der sich in Höhe Mittellinie befindet, reinläuft und Torabschluss oder gezieltes Anspiel sucht.


    in beiden Fällen ist es wg. Kontergefahr erforderlich, dass der Eckballschütze sich umgehend in den Abwehrbereich bewegt.