Beiträge von guenter

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    Egal, welche Vorgeschichte es gibt, und die gibt es hier ja wohl, überschreitet der Trainer hier eindeutig seine Kompetenzen.


    Hier hilft wohl auch nicht der Rat, und der wird wohl kommen, das Gespräch mit dem Trainer zu suchen.


    Ich würde hier den direkten Weg zum Vorstand suchen, und zwar mit einem deutlichen Schreiben, mit Bitte um schriftliche Beantwortung.


    Ich hab schon vieles mitbekommen, sowas noch nicht.


    Es wird wohl so enden, dass entweder der Trainer oder dein Sohn die Mannschaft verlässt.
    Kommt darauf an, wer den stärkeren Rückhalt im Verein hat.


    Eine Frage bleibt jedoch offen, wäre aber für die Beurteilung unter Umständen von Bedeutung.


    da muss es jetzt doch andere Gründe noch geben als diese Weihnachtsfeier.


    Aus welchem Grund forderten bisher die betreffenden Eltern den Rausschmiss deines Sohnes?


    gg

    Stützpunkttrainer sind auch nur ganz normale Trainer, wenn auch mit entsprechender Lizens.
    dass eine Lizens noch nichts über die allgemeinen menschlichen Qualifikation aussagt, ist ja auch bekannt.


    Es gibt halt Solche und Solche.


    Ich kenn einige sehr gute Stützpunkttrainer, sowohl im Fachlichen wie auch Menschlichen.


    Ich hab aber auch bei Stützpunkturnieren die anderen Solchen erlebt, Erfolgsgeil und Hampelmann an der Aussenlinie,
    der jedem der hier oft gescholtenen Vereinstrainer absolut gerecht würde.


    der von Andre Beschriebene ist garantiert nicht nur die berühmte Ausnahme.
    er arbeitet nicht mit, sondern gegen die Vereine und, und das finde ich besonders schlimm, er bringt die Kinder in einen Interessenkonflikt,
    der absolut überflüssig ist.
    Andre fährt ja nicht zu einem Wald- und Wiesenturnier. Seine Jungs werden dort garantiert mehr gefordert, wie vom betreffenden Training.


    Ich kann die Handlungsweise einiger Vereine und Trainer verstehen, die von sich aus keine Spieler zum Stützpunkt melden, weil sie schon ähnliche Erfahrung gemacht haben.


    Die eigene Erfahrung mit dem hiesigen Stützpunkt ist jedoch absolut positiv. Zusammenarbeit und Rücksichtsnahme mit den Vereinen war bestens.


    gg

    Dann hängen wir eben noch ein Viertelstündchen dran. Wer aber abgeholt wird, einen Termin hat o. ä. , geht eben pünktlich. Meist zerren die Eltern dann eben ihre Kinder vom Trainingsplatz,



    Und das findest du dann gut?


    Training beginnt gemeinsam und endet gemeinsam.


    Wenn dann noch einige Jungs, die noch nicht abgeholt werden, irgendwelche Spiele machen ist ja dann o.k. gehört aber nicht mehr zum Training.


    Übrigens. welche Altersstufe? geht ihr da nicht duschen nach dem Training?


    gg

    Bitte lies nochmals.


    ich hab geschrieben, dass in der Quali 3 Mannschaften auf Augenhöhe waren, der Rest stark abfällt.


    durch die Qualifikation erreiche ich, dass ich dort spiele, wo ich mit der Mannschaft hingehöre, bei gleichstarken Gegnern,
    ind den anderen Staffelqualis ist bzw. war die Relation ja ähnlich.


    Ergebnis:


    in der neuen Staffel dann im Mittelfeld gelandet, und kein Ergenis mit mehr als 3 Toren unterschied.


    mit Sicherheit förderlicher, als in der anderen Staffel jedes Spiel mit 10:0 zu gewinnen.


    gg

    Klares Nein. das geht nicht.


    wenn ich von Eltern, die ja ihre Kinder bringen, Zuverlässigkeit und Pünktlichkeit verlange, dann muss ich als Trainer Vorbild sein und
    diese Pünktlichkeit vorleben.


    Trainingsende 19.00 Uhr, wg. Duchen plane ich 19.30 Kind abholen, für 20.00 Uhr wichtigen Termin mit Steuerberater, Versicherungsvertreter oder sonstwas abgemacht. Komme um 19.30 auf den Platz und wird noch trainiert. Was glaubst du, was der Trainer von mir zu hören bekommt?


    beim nächsten Training wartet der aber bis 20.30 mit meinem Kind auf dem Platz, bis ich den abhole.


    gg

    Andre


    ich kann deinen Frust voll nachvollziehen.
    ich würde das auch nicht so einfach auf sich beruhen lassen.


    meine Aussage bezog sich auf die offiziellen Termine der Stützpunkte, d.h. überregionale Stützpunktsichtungen und Turniere, die auch im offiziellen Terminkalender vermerkt sind.


    ebenso wie bei Auswahlspielen, können dann die Vereinsspiele, auch wenn nur einer dabei ist, verlegt werden. (mussbestimmung)


    das was bei euch da abgeht, ist aber offensichtlich nicht offiziell, sondern eine Sache des Stützpunkttrainers.


    Ich würde hier mal ein Telefongespräch mit dem Verbandskoordinator für die Stützpunkte führen.


    es ist wohl nicht im Sinne des DFB und aus meiner Sicht kann es auch nicht sein, dass die Stützpunkte in Konkurrenz zu den Vereinen gehen.


    Wenn du mal 2,3 Fragen kurz und konkret formulieren würdest, könnte ich die über einen befreundeten Stützpunkttrainer abklären.


    wenn sofort, dann noch heute morgen, ansonsten nach den Feiertagen.


    gg

    eine kleine Geschichte zur Weihnachtszeit zum Schmunzel, aber auch zum Nachdenken.


    sie hat sich absolut so zugetragen:


    1, Mannschaft, Bezirksliga.


    erste Ansprache des neuen Trainers:


    "Ihr müsst euch darauf einstellen, anders als bisher zu trainieren, ich gestalte mein Training nach neuesten Erkenntnissen"


    2. Training:


    "wie schon gesagt, ich trainier ja anders, also Rundenlaufen gibt es bei mir nicht, das ist altmodisch"


    stattdessen sollten wir zum Aufwärmen 10 mal von Eckfahne zu Eckfahne laufen !!??


    nach dem 5. Lauf fragte ich den Trainer:


    "Trainer, können wir mal Abwechselung reinbringen?"


    "Wie?"


    "Können wir mal die beiden anderen Eckfahnen anlaufen?"


    "Gute Idee, ich mag Spieler die mitdenken"



    es war echt so. sowas kann man sich nämlich gar nicht ausdenken.
    ähnlich Modernes gab es dann bis Weihnachten immer wieder.


    Weihnachten bekam er deswegen ein schönes Geschenk; freie Tage bis Saisonende.


    gg

    Dennoch halte ich es für unverzichtbar, auch im Spiel zu rotieren. Besonders die nervliche Anspannung der Kinder ist im "richtigen" Spiel nach meiner Erfahrung eine andere als im Training. Man hat Trikots an, Eltern gucken zu und es geht oft gegen Mannschaften, die man nicht kennt. Und da dann auf der TW-Position zu stehen und ggf. mit einer guten oder schlechten Aktion das Spiel zu entscheiden, das ist schon etwas besonderes, das sollte nach Möglichkeit jeder mal erfahren haben.



    da kriegst du von mir absolut keinen Widerspruch.
    aber ich bin überzeugt, dass dir schon bewusst ist, worum es mir ging.


    gg

    ja, es gab Spiele da war ich absolut ergebnisorientiert.


    konkret:
    D-Jugend-Quali mit 9 Mannschaften, 2 Mannschaften qualifizierten sich für die Sondergruppe,
    3 Mannschaften etwa gleichstark, alle anderen Ergebnisse gingen in oder über den 2stelligen Bereich.


    da ich es aber für die Mannschaft wichtig fand, gegen gleichstarke Gegner zu spielen (Thema hatten wir ja schon)
    spielte ich gegen die beiden anderen Mannschaften absolut ergebnisorientiert.


    in diesen Spielen, spielte ich mit Stamm-TW, und meine 3 Besten spielten zentrale Abwehr, zentrales Mittelfeld (sowas wie 6er)
    und hängenden Mittelstürmer.


    Muss jedoch sagen, dass ich dazu die idealen Spielertypen hatte.


    gg

    Ich finde das absolut nicht schwachsinnig.


    es geht ja nicht um eine Fitness- sondern Gesundheitsbescheinigung.


    und ein Gesundheitscheck sollte eigendlich für jeden ein Muss sein, der irgendeinen Sport betreibt.


    ich selbst habe meinen ersten Jugendpass und auch beim Wechsel in den Aktivenbereich erst nach einer Gesundheitsbescheinigung
    durch den Arzt erhalten.
    Finde ich sinnvoll, jedoch wohl aus Kostengründen abgeschafft.


    wenn zum Schutze anderer ein Führungszeugnis gefordert wird, kann man zum Eigenschutz wohl auch ein Gesundheitsattest verlangen.


    gg

    Karl


    wir sprechen ja hier jetzt nicht über Rotation im allgemeinen, und dass ein TW auch mal gelegendlich im Feld spielt, steht ja wohl ausser Diskussion, zumindest für mich und auch viele andere hier.


    Mir geht es darum, wo lernt er mehr an technischen Fähigkeiten. im Training oder im gelegendlichen Feldspiel?


    Für mich ist das die Antwort eindeutig.


    die Einsetzung im Feld dient der taktischen Entwicklung, deshalb wurde er dort auch von mir gezielt eingesetzt, als zentraler
    Abwehrspieler oder zentraler Stürmer.


    Umgekehrt bekommt ein Feldspieler im Training als TW wesenlich mehr zu tun, als in vielen Spielen. dies dann auch absolut druckfrei,
    und er kann feststellen, ob ihm TW sein, Spass macht oder nicht, und als Trainer erkenne ich schnell seine Fähigkeiten,


    Im ständigen Training sehe und erreiche ich mehr als durch gelegendlichen Einsatz im Spiel.


    gg

    @TW


    die Einsicht, dass TWe gute Fussballer sein sollten und auch dementsprechend ausgebildet werden müssen, hat sich doch schon überwiegend durchgesetzt.
    darüber zu diskutieren ist eigendlich müssig.


    diese fussballerischn Qualitäten kann ich als Trainer im Trainer eher fördern bzw. trainieren als in glelegendlich Spielen.
    wobei das bitte jetzt nicht so deuten,dass ich gegen gelegendliches Feldspiel bin.
    es geht mir um die Effektivität.


    gg

    Hab an euch mal eine Frage, die mehr in den praktischen Bereich geht.


    D-Jugend in Richtung Dorfmannschaft, relativ gut trainiert.
    2-3Spieler über dem Durchschnitt(Stützpunktspieler, überall einsetzbar) , 4 Spieler Durchschnitt, der Rest in Richtung Paule gehend.
    ihr spielt gegen einen etwas gleichstarken oder etwas stärkeren Gegner, Quali-Spiel für eine für die Mannschaft sinnvolle Staffel.


    auf welchen Postion setzt ihr nun eure besten Spieler ein?


    Über wichtig und unwichtig mag ich gar nicht reden.


    Aber es gibt nun mal entscheidende Spieler und spielentscheidendere Positionen.



    übrigens:


    uralte, aber immer noch gültige Weisheit:


    Stürmer gewinnen ein Spiel, Abwehr die Meisterschaft.
    gg

    Einige empfehlen hier ja die "harte Tour" bei Konflikten mit Spielereltern. Welche Erfahrungen habt Ihr bei dieser Vorgehensweise gemacht? Ist danach noch ein respektvolles Miteinander möglich...



    das was ich jetzt von mir gebe betrifft Kinderfussball (G,F,E) und Dorfvereine allgemein.


    "Ich bin der Trainer, ich entscheide, und es wird das gemacht was ich sage"


    wer so seiner Elternschaft gegenübertritt, hat von vorneherein verloren.
    Eltern sind keine Gegener des Trainers, sondern Mitstreiter, die oft andere Ansichten, mangels Wissen, vertreten.


    Follkao, bleib bei deiner Überzeugung




    Auch wenn obige Aussage vom Grundsatz her zutrifft, darf ich dies den Eltern so nie vermitteln.


    Als Trainer muss ich meine Überzeugungen und Vorgehensweise den Eltern vermitteln und diese argumentativ überzeugen.
    Kann ich das nicht, bin ich fehl am Platze, bzw. kann mein Vorgehen nicht richtig sein.


    auch Kompromisse bringen dich als Trainer wesentlich weiter, als eine stur Festhaltung von vermeintlich richtigen Prämissen.


    gg

    Stefan67


    dir ist langweilig?


    dann mach doch mal das, was ich derzeit wieder tue, obwohl ich aus dem Alltagsgeschäft rausbin.


    mein Kontaktbuch rausgekramt, und alte Trainerkollegen, teilweise noch aktive, meist Vatertrainer, anrufen und ein Frohes Fest wünschen.
    dabei ergibt sich dann immer ein Plausch über die Entwicklung seiner damaligen Mannschaft und auch des eigenen Sohnes.
    Somit weiss ich heute noch, was in vielen Vereinen so abgeht.


    Nicht nur eine höchst erfreuliche Resonanz sondern auch sehr interessant, wie sich so einiges im Laufe der Zeit endwickelt hat.


    Ich wüsste auch, in welchen Verein mein Sohn wechseln könnte, wenn er unzufrieden wäre.


    Mein Ältester war so z.B. seinerzeit in einen topgeführten Verein gekommen.


    also häng dich ans Telefon, da vergeht die Langeweile.


    gg

    Innerhalb des Kreises habe ich mittlerweile ziemlich viele Kontakte, außerhalb jedoch leider kaum.



    da bin ich wie folgt vorgegangen:


    1 mal im Jahr ein Turnier ausgesucht, das überkreislich war, auch wenn die Turnierplanung mir da nicht so passte.
    dort dann gezielt Kontakte gesucht und geknüpft.
    nach 2 Jahren kamen b ereits persönliche Einladungen aus Luxemburg, Frankreich, Schweiz und natürlich auch aus anderen Bundesländer.


    willst du mal ins Saarland eine Abschlussfahrt machen? ich kann dir da bei gut organisierten Turnieren, und beste Übernachtungsmöglichkeiten mit Freizeitgestaltung und auch überregionaler Kontaktknüpfung weiterhelfen.


    Halt etwas längerer Anfahrtsweg?


    gg

    Steini


    deinen letzten Beitrag kann ich nur ganz dick unterstreichen.


    mir ist eh unverständlich, dass die von dir angesprochene persönliche Kontaktierung von Trainern offensichtlich von vielen vernachlässigt wird.


    Sicherlich ein mitentscheidender Grund, warum viele der hier geschilderten Probleme (Turniere, Spielverlegungen, gleiche Mannschaftsstärke,
    Streitigkeiten usw. usw.) zumindest nicht in den hier geschilderten Ausmassen, bei mir gegeben war.


    Kontaktknüpfung und deren Pflege sollte ein Muss für jeden Jugendtrainer sein Nicht alles was Oldschool ist, ist schlecht.


    gg

    zur rechtlichen Fragestellung darf es doch erst gar nicht kommen.
    für mich als Trainer, hat sich die nie gestellt.


    da ich als Trainer von Eltern und Spieler Pünktlichkeit einfordere, muss ich hier als Trainer selbst vorbildlich vorgehen.
    dazu gehört selbstverständlich pünktliches Trainingsende.


    gg