Was ich eigentlich nur zum Ausdruck bringen wollte, dass WIR uns vielleicht besser mehr auf ganz andere Thematiken vor, während und nach dem Spiel und für die Trainings besinnen sollten
selten so einig!!
gg
Was ich eigentlich nur zum Ausdruck bringen wollte, dass WIR uns vielleicht besser mehr auf ganz andere Thematiken vor, während und nach dem Spiel und für die Trainings besinnen sollten
selten so einig!!
gg
ich kann dir sagen warum ich hier fast ausflippe.
In der Halle sind 4 Feldspieler auf dem Platz.
für mich ist es da vollkommen gleichgültig, welches Syftem ich spiele. jeder Einzelne von den 4, ist ständig gefordert, in Spielwitz, taktischem Verhalten, technischem Können.
Innerhalb von Sekunden wechseln die taktischen Erfordrnisse total unabhängig vom System-
Es sei denn, ich impfe den Jungs starres konzeptionelles Verhalten ein. das in D oder E-Jugend?
Aber das würde all dem, was hier so im Jugendbereich gefordert wird, doch widersprechen.
deshalb könnte ich ausflippen.
gerade in der Halle, lassen ich die Jungs vom Zügel los, lass sie kreativ werden, selbst entscheiden was sie zu tun oder lassen haben. und gebe ihnen kein starres Konzept vor. wird das hier nicht ständig gefordert?
in Ordnung. auch das 1:2:1 ist ja wohl kein starres Konzept kann man dem entgegenhalten. stimmt. aber jedes andere System dann wohl auch nicht.
Ih hatte im Hallentraining übewiegend frei spielen lassen, bei Turnieren einfach orgendein Grundkonzept vorgegeben, ansonsten Freiheiten gelassen.
Nach der Hallensaison grundsätzlich in einigen Bereichen enorme Fortschritte festgestellt.
Muss gestehen, dass ich dann auf dem Feld auch schon in E und D einigen Wert auf Einhalten von taktischen Vorgaben gelegt habe.
Frage mich heute, ob ich nicht besser wie in der Halle vorgegangen wäre.
aber hier lagen wohl andere Ausbildungsziele bei mir im Vordergrund.
nochmals: ich habe ein gewisses Unverständnis, wenn einerseits freies Spielen, andererseits ausgeklügelte Taktikaufstellungen und Formationen bis ins kleinste
ausgeklügelt und durchleuchtet werde. Für mich ist das ein Widerspruch. Wohlgemerkt: wir sprechen hier überwiegend von E und D und das nicht im Leistungsbereich.
gg
wäre ja eine katastrophe ohne richtige spiele dann in die f-jugend zu kommen.
finde deinen Beitrag sehr interessant.
aber könntest du etwas näher beschreiben warum und in welcher Form das eine Katastrophe wäre und was du unter richtigen Spielen in der G verstehst.
gg
Ich kann mich deinen Überlegungen anschliessen.
Ihr seid jetzt E-Jugend, da ist der Karren schon verfahren, jetzt Änderungen zu erreichen ist nicht einfach und führt garantiert
zu Streitigkeiten innerhalb der Elternschaft, da bdarf es schon eines starken Trainers, ob mit oder ohne Lizens.
In der Regel liegen hinter dieser Mannschaft schon 4 Jahre (2G, 2F)
in diesen Jahren wird der entscheidende Grundstein gelegt. Negatives, was sich in diesen Jahren verfestigt hat, ist schwierig rauszubekommen.
Umgekehrt ist es aber relativ einfach Ziele des Kinderfussballes umzusetzten, wenn von Beginn an, vom 1. Spiel oder 1. Turnier
entsprechend verfahren wird. Dann lernen die Eltern nämlich nichts anderes kennen, sie sind relativ schnell zu überzeugen und mit auf die Reise zu nehmen. Das ist zumindest meine Erfahrung.
Dafür müssen aber die Trainer bereits zu Beginn ihrer Tätigkeit geschult oder noch besser eingeschworen werden.
Viele aber sammeln erst dann Informationen, gehen zu Fortbildungen oder machen eine Lizens, wenn gewisse negative Dinge bereits fest
eingefahren sind.
gg
der 2. Schuh muss aber auch angezogen werden.
das hiess für mich, die schwächeren Spieler bedienen, indem ich an schwächer besetzten Turnieren teilnahm und die Besten zu Hause liess.
Möglicherweise kannst du jetzt auch meine Sichtweise aus der Diskussion um Einsatzzeiten besser nachvollziehen.
Den gewinndenkenden Trainer mal aussen vor lassen, andere Beweggründe in den Vordergrund stellen, dann rückt nämlich meine Vorgehensweise, weg von gleichen Einsatzzeiten in jedem Spiel, hin zu etwa gleichen Einsatzzeiten im Laufe einer Saison in ein anderes Licht.
Nicht hinter jeder leistungsorientierten Aufstellung und Handeln steckt ein gewinngeiler dem Erfolg alles andere unterordnetender Trainer.
Und ein Stützpunkttrainer, der glaubt, dass für ein D-Spieler eine Trainingseinheit wichtiger ist, als die Teilnahme mit seiner Mannschaft
an einem Top-Turnier, handelt eindeutig nicht im Intersse des Jungen sondern aus reinem Eigennutz, verstärkt noch dadurch, dass er deinen
Spielerengpass wohl kennt.
Da geht die Tendenz eindeutig in Richtung gewinngeiler Trainer.
gg
wir hatten hier ja schon öfters die Diskussion, gerade auch wenn es um Rotation ging, dass bei bestimmten Spielen mit der
stärksten Mannschaft aufgelaufen wird.
Deine Meinung ging stets in die Richtung, dass es doch nur um die goldenen Annanas geht, keine wichtigen oder unwichtigen Spiele gibt,
und somit für die Mannschaftsaufstellung und Rotation (Rotation jetzt bezogen auf Einsatz) keine Bedeutung haben dürften.
Jetzt spricht du aber selbst von einem Turnier für die Bestbesetzung.
Für mich ein Widerspruch.
gg
ich versteh deinen Frust und Ärger, und solches Vorgehen ist für mich schwierig nachvollziehbar.
Zum Glück ist es aber nicht überall so.
Deshalb würde ich mir mal Untersuchungen wünschen, wie und vor allem warum es Trainer gibt, die anders vorgehen und damit auch Erfolg haben.
Für mich liegt auch ein eindeutiges Versagen in der Trainerausbildung.
Brauchen wir bei G,F und E Trainer mit C-Lizens.
Nein! Es gibt dort ja eh zu wenige.
In diesem Bereich brauch ich keine Trainer, die ausgebildet werden in den tollsten Übungsablauf, Taktikverhalten usw.
wir brauchen Trainer, und zwar breitflächig, die zum Beginn ihrer Trainertätigkeit in diesem Bereich mit den Zielen des Kinderfussballes
vertraut gemacht werden, Umgang mit der Elternschaft erlernen, Grundzüge der Trainingsgestaltung kennenlernen ist vollkommen ausreichend.
Alles andere kommt später.
bei vielen ist es nicht böse Absicht bei ihrem Tun, sondern einfach nur Unwissenheit.
Viele fangen doch erst nach Jahren an, sich mit der Thematik zu befassen, dann wenn es für die Allerjüngsten zu spät ist.
gg
vor kurzem wurde die Futsal WM im Fernsehen übertragen.
Was dort gespielt wurde, hat mit dem was dieses Video von Barcelona zeigt wenig zu tun.
es ist halt ein Riesenunterschied, ob zum Spass und Gaudi gespielt wird, oder wie dort rein Ergebnisorientiert.
Natürlich mach es Spass bei diesem Video zuzuschauen, im Gegensatz zu diesen WM-Spielen.
erinnert mih etwas an die Auftritte der Globetrotters.
Höchst interessant, weil spielbelebend, ist die Sache mit dem Freien Mann. bei Wettkampfspielen aber wohl nicht machbar.
gg
Sie haben ALLE ihre Topmannschaft und der Rest ist "Gebüsch".
ich muss dir widersprechen. Nicht deinen eigenen schlehten Erfahrungen, sondern dass ALLE so sind.
wenn du mal eine Mussestunde hast, dann blätter mal etwas bei fussball.de
dort findest du Landesverbände, die bereits bei der E-Jugend die Aufstellung, Tore aber auch die Einwechselungen mit Zeitangabe aufgeführt sind.
und dort ergibt sich sehr häufig ein anderes Bild, als das von dir beschriebene.
das Zufallsprinzip ergab so z. B. ein Spiel, bei dem bei beiden Mannshaften die 7 Einwechselspieler spätestens bis zur Halbzeit
zum Einsatz kamen.
das von dir Beschriebene hab ich auch schon erlebt, ist aber nicht die Regel. Beweis findest du bei fussball.de
In 15 Jahren Kindertrainerzeit hat bei mir kein einziger wegen fehlenden Spielzeiten aufgehört,
dies trifft auch auf den Trainer zu, der den Jahrgang nach mir betreute.
anders, nämlich in deine Richtung gehend, war es bei dem Trainer, der den Jahrgang über mir trainierte.
bei einem 14er-Kader, E-Jugend, hat der absolut schwächste Junge in der Hälfte aller Spiele mindestens eine Halbzeit gespielt.
Und ich gehörte nicht zu den Trainern, die auf absolut gleiche Spielzeiten achteten und dem das Gewinnen vollkommen unbedeutend ist.
gg
gg
.
Ich würde die anderen Eltern ins Boot holen und geschlossen beim Jugendleiter auflaufen. Dem die Pistole auf die Brust setzen und sagen: " Entweder geht der Trainer, oder unsere Kinder spielen in diesem Verein keinen Fußball mehr."
Fast richtig!
Richtig:
wir übernehmen selbst, bis der Verein einen neuen Trainer findet.
Psychiche Problem durch Nichtberücksichtigung oder fehlende Einsazzeiten ein Fremdwort.
Entweder warst du gut genug , oder zu schlecht. Keiner hatte da lebenslange Probleme zu befürchten.
ich nehme das dieses Zitat heraus heraus, um die Unterschiede zu verdeutlichen.
Wir hatten zu der damaligen Zeit Überhaupt keine Vorstellungen und noch weniger Erkenntnisse über derartige Problematiken.
Dementsprechend gingen wir damlas unkomplizierter um.
Die damalige Zeit war anders, in meinen Augen nicht besser und shlehter wie heute.
Zeit bedeutend Fortschreibung
Längst überholte Ansichten ( Z.B. Rundenlaufen) dürfen dann aber nicht zur einer allgemeingültigen Argumatation missbraucht werden.
w
Hab hir mal ne Frage
Futsal zum Spielen find ich gut. Futsal als Zuschauer absolut ätzend.
Wie ist das bei euch?
Alles wie immer. Ein Turnier fuer die Bestbesetzung,...die ich nun nicht mehr zusammen bekomme.....die anderen voraussichtlich stark überlastet...ist fuer mich für uns kein gutes Turnier u. abseits dem was ich sportlich sehen kann
Verdammt schwierig für mich zu antworten.
Einserseits muss ich dir absolut zustimmen, weil es meiner Überzeugung entspricht.
Anderseits sehe ich deine Beiträge bergangener Zeiten hierzu.
Für mich nicht, aber für dich doch wohl ein Widerspruch. Oder?
bei den Kommentaren zu diesem Thema könnte ich ausflippen.
da stehen 4 Jungs auf em Feld.
die lass ich Fussball spielen, egal ob 1:2.:1 , 2:2 oer sonst was.
nirgenwo wird ein taktisches Konzept durch die Gegenbenheiten so schnell über den Haufen geworfen wie in der Halle.
mir als gelegendlich erfolgsorientierter Trainer ist es unbegreiflich wie man taktische Konzepte bis ins Detail entwickelt
von angeblichen Trainern, die gewinnoriente Trainer verdammen.
Gerade in der Halle soll man die Kids einfach spielen lassen, und nicht durch irgendwelche ausgetüftelten taktischen Vorgaben,
die letzendlich erfolgsorientiert sind, einschränken.
Ich gewinne immermehr den Eindruck, dass sich gerade im Hallenfussball hehrische Vorstellungen und Wirklichkeit extrem widersprechen.
gg
.ich löffel die Suppe nun aus..und überlege, zumindest ein Turnier abzusagen...es wäre noch Zeit das zu tun.
das versteh ich jetzt aber nicht.
was ist der Grund zu dieser Überlegung? weil 2 deiner Besten fehlen?
da unser Tannenbaum bereits gestern geschmückt wurde, Frau krank, Söhne Weihnachtsessen vorbereiten an dem mein Mitwirken
nicht gewünscht ist. Langeweile und mal in alten Beiträgen rumgesurft.
Und da stell ich einen Widerspruch zu alten Meinungen und jetztigen Überlegungen fest.
Neue Erkenntnisse, andere Sichtweise, da jetzt selbst Betroffener, oder was sonst.?
Oder hälst du es mit Adenauer:
Was intersseiert sich mein Geschwätz von gestern?
gg
Weihnachtszeit, auch Zeit der Erinnerung.
auch Zeit zum Nachdenken. Erinnerungen hervorrrufen, die längst vergraben schienen.
Von meinem altem, mir liebgewonnen Verein, soll ich anlässlich des 50 jährigen Bestehens der Ah-Abteilung
eine Chronik der ersten 30 Jahre erorieren und schiftlich festhalten.
Alte Unterlagen rauskramen, eigene und auch fremde, längst vergessene Erinnerungen wieder hervorkramen.
Erinnerungen, als Spieler, Trainer und Verantwortlicher ins Bewusstsein rufen.
Erstaunliche Ergebnisse eröffnen sich da für eine alten Fussballler:
War früher alles besser oder schlechter wie heute? wie viele der Meinung sind? Nein es war einfach nur anders.
erstaunlich jedoch, dass sich viele Meinungen über Jahrzente gehalten haben, teilweise sogar immer noch gültig sind.
Beispiele:
vor über 40 Jahren gab es die Kritik an den rundenlaufenden Trainern.
aber auch damals gab es schon Trainer, die nur, ich betone "nur" mit dem Ball gearbeitet haben, selbst erlebt.
sture feste Postion, Gegenteil der heutigen Rotation. Errungenschaft der Neuzeit.?
Ich hab als junger aktiver Spieler die Freiheiten gehabt, mich im Stum so zu bewegen wie ich wollte.
Viererkette. garantiert nicht das überall überragende Thema.
aber bereits vor 40 Jahren (!) spielten wir mit einem Libero vor der Abwehr, und die anderen Abwehrspieler folgten nicht ihrem
Gegenspieler, sondern hielten ihre Positionen.
mit 19 Jahren Jugendtrainer gemacht.
Ausbildung, Unterstützung war ein Fremdwort. Psychologische Vorgehensweise, Gespräche bei Problemen?
so was kannte man nicht. Einen Fusstritt in dern Allerwertesten, wenn einer im Training quer kam. und dann ging es weiter.
Haftungsfragen, Aufsichtsprobleme usw. usw. gab es nicht, waren kein Thema
Probleme mit Eltern? JA !. Aber nur darum. wer fährt uns zum nächsten Auswärtsspiel.
Einwechselungen, gleiche Spielzeiten für alle?
anfangs durften eh nur 11 spielen, dann noch 2 Ersatsspieler.
manche Jungs waren froh, Ersatzsspieler zu sein, zum Einsatz kommen, wenn sich einer abmeldet.
Psychiche Problem durch Nichtberücksichtigung oder fehlende Einsazzeiten ein Fremdwort.
Entweder warst du gut genug , oder zu schlecht. Keiner hatte da lebenslange Probleme zu befürchten.
Ich könnte das jetzt beliebig fortsetzten. aber es reicht wohl, um zu ergründen, obe es früher besser oder schlechter war.
man kann das nicht vergleichen, es war eine andere Zeit, mit anderen Problemen und anderen Vorgehensweisen.
Manches war besser, ich wünschte mir da auch einiges zurück, über anderes kann ich aus heutiger Sicht aber auch nur noch den Kopf schütteln.
Sicherlich wäre es höchst interessant zu erleben, wie in 20 Jahren über die heutigen Diskussionsbeiträge hier im Forum gedacht wird.
Von einem bin ich überzeugt:
Die Mär, von den vielen Rundenlaufen lassenden Trainern, wird in 30 Jahren wohl noch genaus so sein, wie sei vor 30 Jahren zu meiner Zeit war. Nähmlich auch damals gehörte das schon zu einem Replik aus Urzeiten.
Es ist aber nicht das Einzige , was für Unwissende als Beleg herhalten muss, um sogenannte Errungenschaften der Neuzeit zu belegen.
Beim Hervorkramen von alten Erinnerungen könnte ich ein dickes Buch, mit entsprechende Ausgestaltung, schreiben, über all das Negative was ich selbst erlebt habe, all das Negative von Freunden und Bekannten, über die schlechten Zeiten einer Fussballergeneration.
Für meine Chronik wurde ich jedoch angehalten, das positive all der Jahre in den Fordergrund zu stellen.
Und hier komme ich an meine Grenzen. der Platz für das positiv Erlebte, egal jetzt als Spieler oder Trainer , reicht einfach nicht aus.
das Negative rückt bei mir absolut in den Hintergrund, wird unbedeutend.
Es gibt ja viele Weihnachtsbotschaften, es wäre vermessen, eine solche zu verbreiten, doch hätte ich einen Wunsch:
alles etwas Positiver zu betrachten, Verbesserungen anzustreben, jedoch nicht zu glauben, alles verändern zu müssen. Vieles
ist gut. Man muss aber auch das Auge öffnen, das das Positive sieht, nicht nur das andere negativ sehende Auge.
Mir hat diese Sichtweise einen Rückblick auf schöne positive Fussballerjahre ermöglicht.
Mein Wunsch für alle an Euch.
gg
ich kann dir nicht zustimmen.
es geht ja nicht um Turniere oder Veranstaltungen, die mit dem Verein konkurrieren.
es geht darum, dass ein Stützpunkttrainer regelmässiges Training zu einem Zeitpunkt ansetzt, wo ihm bekannt ist, dass die Vereine
zeitgleich Turnierverpflichtungen haben. ob die nun im Terminkalender stehen oder nicht ist egal.
warum findet das Stützpunkttraining Montags statt, damit es mit dem Vereinstraining im Regelfall nicht konkurriert.
ich kenn Stützpunkttrainer, die Spieler rauswerfen, wenn sie nicht am Vereinstraining regelmässig teilnehmen.
ihre Forderung: Stützpunktraining ist kein Ersatz sondern Ergänzung zum Vereinstraining-
hier wird das Anspruchsdenken von einem Stützpunkttrainer überzogen.
Und das ist für mich ein Unding.
gg
jeder kann hier denken was er will-
für mich geht es hier um die Goldene Annanas. Und zwar allein für den Stützpunkttrainer.
wer glaubt, es gehe hier um den jungen Spieler, der evtl. bei einem Hallenspiel für höhere Aufgaben gesichtet wird, hat keine Ahnung wie Fussball läuft. Mag sein, dass einer vielleicht da mal auffällt, gesichtet wird er auf dem Platz.
Es geht hier allein um das Erfolgsdenken des Stützpunkttrainers. Umsonst gar nichts. Förderung von Spielern, gleichwertige Gegener usw.bei einem Hallentunrier sind vorgeschobene Argumente.
Stützpunkttrainer stehen auch, oder gerade, unter Erfolgsdruck, sie müssen Nachweise bringen. Diese Nachweise sind Ergebnisse
seiner Stützpunktmannschaft und Anzahl der Spieler, die die nächste Stufe schaffen.
Die angeblich so hoch gepriesene Förderung einzelner Spieler ist da nachrangig.
Wer von den Stützpunkttrainer da anders argumentiert, lügt sich in die eigene Tasche.
Aussage eines Verbandstrainers zum Stützpunkttrainer bei einem Stützpunkturnier, gegenüber Verantwortlichen eines Stützpunktes,
die auf spieltechnisch starke Jungs Wert gelegen haben.
"ihr müsst mal körperlich grössere und stärke Spieler sichten und berücksichtigen, damit ihr auch mal gewinnt"
3 Jahre später jedoch hatten die das Verbandsturnier gewonnen.
Andre
ich versteh in diesem Fall, deinen Frust, deinen Ärger, auch die nicht geäusserten Bedenken.
Ganz schlimm finde ich es, dass hier die betroffenden Jungs als Argumentation benutz werden.
da mag der betreffende Stützpunktrainer ansonsten noch so nett sein.
Auf dem Platz liegt die wirkliche Wahrheit, oder in diesem Fall: mögen der Worte noch so schön sein, das Handel gibt die Wirklichkeit wieder.
gg
die Schreiberin hat sich hierhin gewandt, um Ratschläge für ihr Problem, und es ist ein Problem, ein gravierendes für Sohn und Familie, zu bekommen.
Ganz unabhängig, ob die gegenseitige Sichtweise eine ganz andere ist, sollten wir diesem Wunsch entsprechen.
ganz unabhängig, wie diese Realität vor Ort aussieht, nehme ich deshalb ihre Sichtweise an.
das ärmste Schwein ist hier ganz offensichtlich der Trainer.
möglicherweise engagiert, fussballerisch auch qualifiziert, aber offensichtlich der Beschreibung nach absolut nicht geeignet für
die Mannscahftsführung und Umgang mit Eltern.
mangels Unterstützung somit total übefordert und leicht beeinflussbar von stärkeren Elternteilen.
Mangels Erfahrung und Wissen hat der Trainer es offensichtlich versäumt bzw. nicht erreicht unterschiedliche Interessen der Eltenschaft
in eine gemeinsame Richtung zu bringen.
der Karren ist total verfahren.
ich begebe mich jetzt auf die Seite von bigbam, und was ich in der Situation als Problemlösungen sehe.
Gespräch mit dem Trainer bringt absolut nichts.
Gespräch mit den betreffenden Eltern bringt ebenfalls nichts.
Machtkampf mit den Eltern, kann was bringen, aber wird letztendlich auch zum eigenen Nachteil führen, zumal das nervenaufreibend und zum Nachteil des Kindes ist.
Meine Vorschläge:
schriftliche Information des Vorstandes über den Jugendleiter (wichtig) mit ausfürhlicher Schilderung und mal abwarten, wie die Reaktion ist.
Geduld haben und aussitzen, still halten, also abwarten, bis Saisonende wird sich noch Anderes ereignen.
grösserer Verein, da sollte es doch die Möglichkeit geben, in eine andere D zu wechseln,aber unbedingt in eine schwächere Mannschaft,
wegen der Akzeptanz.
bis Saisonende geduldig abwarten, nichts tun innerhalb der Mannschaft, Ruhe bewahren. gleichzeitig sich aber nach einem neuen Verein umschauen und dann zum Saisonende die Konsequenzen ziehen.
für mich gibt es folgende Varianten:
Trainer wirft wegen Überforderung hin, oder Verein reagiert. Aber nur ein ganz starker erfahrener Trainer wird die Konflikte der Eltern lösen können.
die anderen Eltern ziehen Konseqenzen, wenn sie auf Widerstand stossen,
oder, die wahrscheinlichste, ihr findet eine neue Mannschaft/Verein.
gg
@bigman
wie immer bekommen wir ja nur eine Sichtweise hier geschildert.
deshalb muss schon mehr hinterfragt werden.
Wie alt ist der Trainer, und wie lange schon
wie lange spielt diese Mannschaft schon in der jetztigen Besetzung zusammen.
sind Personen neu dazugekommen, evtl. neu zugezogen?
wohnt ihr auf dem Dorf oder in der Stadt.
kennen sich die Eltern auch privat
haben die Jungs eine gemeinsame Schulvergangenheit
vorrangig liegt hier wohl das Problem in der Elternschaft, bei dem sich der Trainer schnell von der jeweiligen Seite instrumentalisieren
lässt.
aus dem bisher Bekannten wird das Problem nur durch Gespräche, ob mit Trainer oder Vorstand, nicht aus der Welt zu schaffen sein,
dafür gibt es zu viele Knackpunkte.
gg
