Beiträge von guenter

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    MundS


    mal unabhängig, dass der Trainer seine junge Tochter offensichtlich bevorzugt behandelt,


    solltest du in diesem Forum dich unbedingt über Ziele des Kinderfussballes informieren.


    das was zwischen deinen Beiträgen so rauszulesen ist, wärst du für mich einer der ersten Ansprechpartner für ein Elterngespräch.


    einem Trainer würde man sagen: du befindest dich noch im Erwachsenenbereich.


    nimm dir Zeit und blättere mal hier im Forum.


    gg

    Und Geschwister mitmachen lassen im Training würde ich auch nicht mehr. Das haben wir am Anfang auch mal zugelassen, aber es stört doch zu sehr den Ablauf. Im Vordergrund steht die Mannschaft, die soll sich entwickeln. Und die Teilnahme von gelegentlichen Zaungästen lehne ich mittlerweile völlig ab, bringt nur Unruhe. Es gibt auch sensible Kinder, die das sehr stört. Und wo fängt man an und wo hört man auf ? Was ist wenn jeder irgendwann Geschwister mitbringt oder Freunde, die auf Besuch da sind ?



    jetzt musste ich doch tatsächlich 3 mal lesen.


    Munds spricht von G und F.


    und da lässt du Zaungäste, die Interesse zeigen, Geschwister oder Besuch nicht mittrainieren.?


    da habe ich die absolut entgegengesetzte Einstellung gehabt.


    gg

    Andre


    die Richter bezeichnen Fussball als eine Kampsportart, betonen auch, dass nicht jedes Foul zu einem Haftungsanspruch führt.


    in der Urteilsbegründung wird mehrmals erwähnt, dass das Foul im 16er begangen wurde, und als Notbremse gewertet wurde.
    (inwieweit das Beachtung im Urteil findet wurde nicht beschrieben)


    entscheidend für die Urteilsbegründung wurde jedoch ein anderer Sachverhalt hervorgehoben.


    der Angriff kam von schräg hinten (für den Gefoulten nicht ersichtlich !!) und ohne Chance den Ball zu erreichen.


    So gesehen ist das Urteil auch für mich absolut nachvollziebar.


    Trotzdem finde ich diese Rechtsprechung im Vergleich zu anderen Urteilen aus anderen Lebensbereichen fragwürdig.##


    C-Jugendspieler, voller Einsatzfreude, voller Ehrgeiz, schon etwas müde vom anstrengenden Spiel (auch geistig) soll jetzt im höchsten Spieltempo abwägen, ob sein Einsatz bzw. die angewendeten Mittel noch im Rahmen des Erlaubten sind, abschätzen, was zu Verletzungen führen kann oder nicht?


    Mal krass: da hört er besser mit dem Fussball auf, tritt jemand auf dem Bahnhof zusammen und kriegt ne paar Sozialstunden aufgebrummt.


    bei der Urteilsbegründung hab ich eigendlich den Hinweis auf das schlechte soziale Umfeld und schwierige Kindheit vermisst.


    ach ja, war ja Zivilrecht, da kommt sowas nicht zum tragen.


    Um mich nicht Misszuverstehen. Ich bin dafür, dass auch im Fussball Grenzen gesetzt werden, dass Vorsätzliches auch entsprechendes
    bestraft wird. Aber es ist eine gefährliche Gradwanderung.


    Kann man seine Kinder ruhigen Gewissens noch Fussball spielen lassen?


    Andre, du hast wie ich 2 Jungs die Fussball spielen, ich glaub es passt sogar einigermassen Altermässigkeit.
    Ich bin absolut überzeugt, dass wir beide ihnen eine in etwa gleiche Verhaltensrichtung mitgegeben haben.


    Was ist, wenn sie irgendwann mal für eine einzige Sekunde diese Richtung verlassen, (Anlass dazu kann es in jedem Fussballspiel zigmal geben,
    brauch ich dir nicht aufzuzählen) ein Foul begehen, das sie eigendlich von ihrem Naturell gar nicht wollten, im Ansatz schon bedauern,
    für den Gefoulten jedoch schwerwiegende Folgen hat.


    Kann ich sie noch ruhigendem Gewissen spielen lassen?



    Übrigens:


    Muss man nicht überlegen, den dicken Paule, evtl. noch ADS, der seinen Körper nicht unter Kontrolle hat, noch nicht soweit ist, dass er abschätzen kann wie und wann er zum Ballzweikampf geht überhaupt noch einzusetzten?


    Übetrieben? Ja, aber es macht meine Bedenken deutlich.


    gg


    gg

    Mir persönlich reicht es.


    Mentala, noch mehr an @Kicker


    Ich glaube, hoffe es zumindest, dass ich ein gewisses geistiges Niveua habe. Trotzdem bin ich nicht in der Lage eurer Diskussion geistig zu folgen.
    Es ist wohl nicht vermessen, zu glauben, dass ich nicht der Einzige bin. Zeigt übrigens die Diskussionsteilnahme.


    Wenn ihr beide der Meinung seit, dass Mentales durchaus zum Trainerdasein gehören kann, und dem widerspreche ich in einem gewissen Umfang nicht, solltet ihr besser praktische Beispiele bringen, die uns Trainern hier weiterhelfen, anstatt hier hochtrabende Diskkusionen führen, die offensichtlich nur der Diskussion dienen.


    In der jetztigen Form führt eure Diskussion nicht zu einer förderlichen Sensibilisierung für diese Thema, sondern eher zur Abschreckung sich mit der Thematik zu befassen..


    Mit Schrecken stelle ich mir vor, ich wäre als unbedafter Jungtrainer auf eure Diskussion gestossen.


    Wollt ihr dieses Thema entsprechend seiner Bedeutung weiterbringen, dann bringt uns einfache, für jeden nachvollziebare, für jeden anwendbare
    Beispiele, die uns in dem Thema weiterbringen.


    Widerlegt meine Vermutung, dass ihr für diesen banalen, uns jedoch weiterbringenden Weg, nicht in der Lage seit.


    Hochtrabende, ans wissenschaftliche gehende Diskussionen helfen hier keinem weiter


    gg

    Andre


    deinen Verweis auf Amerika finde ich gut.
    deshalb bin ich unbdingt der Meinung, dass Mikrowelle ab sofort verboten werden.
    shliesslich ist die Gefahr, dass man auf Millionen verklagt wird, wenn man die Katze nach dem Baden in der Mikrowelle trocknet.


    Weit hergeholt? Möglich. Aber besteht nicht überall, bei allem was wir machen, die Möglichkeit, in Regress genommen zu werden?


    ob der Vergleich jetzt passt, weiss ich nicht.


    aber hat schon mal jemand mitbekommen, dass eine Boxer nach einen Schlag unter die Gürtellinie (im Boxsport absolut verboten) einen Schadensersatzanspruch gestellt hat?


    falscher verbotener Griff beim Ringen führt zur Verletzung. Schadensersatzanspruch noch nie gehört


    Eishockey, Körperattacke auf Körperattacke, nicht unerhebliche Verletzungen. Schadensersatzansprüche?


    wenn ich den Kampfsport Fussball betreibe, begebe ich mich bewusst in Körperkontakt mit entsprchender Verletzungsgefahr. Ich weiss das.
    Will ich das nicht, gehe ich Schach spielen.


    Anders sehe ich bei bewusst Verletzungen in Kauf nehmenden Aktionen, bzw, bewusst auf eine Verletzung ausgehende Handlung.


    Dies aber durch eine Regeländerung zu erreichen, z.B. Verbot der Grätsche, Verbot des Kopfballspieles, Verbot von Körperkontakt usw.
    geht am Thema vorbei, bzw. will den Fussball generell verändern, was wohl nicht das erstrebenswerte Ziel sein kann.


    Es ist doch wohl ein gravierender Unterschied, ob ich eine bewusste Körperverletzung anstrebe, oder ob ich versuche, auch wenn es unbewusst nicht immer gelingt,
    mich in den entsprechenden Regeln zu bewegen.


    übrigens:


    wisst ihr eigendlich, warum sich Profis nicht gegenseitig verklagen können, obwohl es da um ganz andere Summen geht.


    solltet euch mal schlau machen.


    gilt leider für Amateure nicht.


    aber da gibt es ja die Möglichkeit vor jedem Spiel sich eine Regressverzichtserklärung unterschreiben zu lassen, dass auf Haftungsansprüche verzichtet wird, wenn keine
    vorsetzliche Straftat begangen wird. Wollen wir dahin?


    deshalb: nachgewiesene Vorsätzlichkeit bestrafen, ansonsten die Kirch im Dorf lassen.


    gg


    gg

    Es schien hier in diesem konkreten Fall der hier in der Presse war ohne strafrechtliche Verurteilung abgelaufen zu sein und dennoch konnte der Geschädigte seine offensichtlich berechtigten zivilrechtlichen angemessenen Rechte durchsetzen. Ein Schmerzensgeld in Höhe von satten 10.000 Euro die meiner Meinung nach die Haftpflicht zahlen muß. Da das Foul wohl nicht vorsätzlich/grob vorsätzlich geschah, wird meiner Meinung die Versicherung auch nichts zurück fordern. Ein Schmerzensgeld von 10000 Euro in der BRD sagt mir....dass hier -auch wenns im Artikel nicht deutlich herausgestellt wurde, dass die Verletzung als sehr heftig eingestuft wurde. In Amerika hätte der wohl 1000000 bekommen vermute ich. Gruß Andre


    Und hier hab ich, unabhängig von einer gängigen Rechtssprechung, meine eigenen Probleme.


    vorsätzlich und grob - da tritt keine Versicherung ein. mit Recht. wenn ich so vorgehe bin ich selbst Schuld für mein Verhaltene.


    gehe ich nicht vorsätzlich und grob vor, soll die Versicherung, falls vorhanden sein, aufkommen?


    Fussball gehört zu den Kampfsportarten, und da sind lt. Richterspruch auch Fouls ohne privatrechtlichen Folgen zu akzeptieren.


    Mal überlegt:


    In Haftungsstreitigkeiten vertritt ja eine Haftpflichversicherung vor einem Gericht die Interessen des Beschuldigten.


    Ich hätte nie meine Haftpflichtversicherung vor Urteilsverkündung in Anspruch genommen.


    Warum?


    wird mir ein absichtiches Foul mit Folgen nachgewiesen, muss die Haftpflichtversicherung nicht zahlen.


    wird mir nur fahrlässiges Verhalten nachgewiesen, trotzdem zu einem Schadensersatz verurteilt, muss die Versicherung zahlen.


    wo liegt also deren Interesse?

    Viele stellen es hier so dar, dass Grätschen ein Mittel fußballerisch eher unbegabter Spieler ist.



    sehe das differenzierter.


    auf einen einfachen Nenner runtergezogen: gute Spieler Können Grätschen, unbegabte machen dagegen häufig Fouls beim Grätschen.



    Beispiel auf höchstem Niveau ist hier Lahm, der aufgrund seiner Schnelligkeit nicht allzuoft aber doch hin und wieder grätschen muss.
    Ich kann mich bei ihm nicht an ein schwerwiegenderes Foul erinnern.


    Richtiges Grätschen gehört ab enem gewissen Alter für mich zur Ausbildung.
    Obwohl selbst kein Freund des Grätschens, meinen Spielern bis einschl. E auch untersagt, gehörte es bei mir in D zum Trainingsinhalt.

    In diesem Spiel war es der Ellenbogen den er mit voller Absicht in das Gesicht meines Sohnes schlug.



    Andre weiter:
    .mein Sohn stolperte ohne Fremdeinfluß einen Meter hinter die Seitenauslinie. Der Ball war cirka 3 Sekunden weg...der Gegner rennt raus...auf ihn zu und säbelt ihn mit einer Sichel um. ROT und RUNTER.


    Uwe beschreibt den Fall ein zuvor verbal angekündigten Fouls.


    eigener Vorfall: Sohn, A-Jugend, geht zum Kopfball hoch, Gegner kommt angerannt und springt von hinten voll in den Mann, ohne selbst irgenwie szu versuchen, da zeitlich gar nicht mehr möglich, selbst zum Kopfball zu kommen. Rüken aufgeschlagen, kurze Zeit ohne Besinnung, Krankenhaus.



    In diesen und gleichgelagerten Fällen bin ich ohne wenn und aber voll auf eurer Seite.


    Was hat das aber mit Grätschen zu tun.
    Ich hab das Gefühl, dass hier Grätschen mit Reinspringen verwechselt wird.
    Und hier möchte ich auf Sir Alex zurückkommen, der darauf hinweist, was passiert, wenn talentierte auf untalentierte Spieler stossen.


    Mag jetzt auch durchaus sein, dass man als langjähriger Fussballer, der wesentlich härtere Gangarten als heute üblich erlebt hat, eine etwas andere Einstellung hat, als andere.


    Ich hab als Stürmer viel auf die Socken bekommen, einige, auch schwierigere Verletzungen gehabt, in 50 Jahren jedoch nichts Ensthaftes durch normales Grätschen.
    sondern allein durch unkontrolliertes Reinspringen (das hier einige wohl mit Grätschen bezeichnen mögen) und vorgestreckter Sohle.


    Auf das normale, erlaubte Abgrätschen kann ich mich als Gegenspieler durchaus einstellen.


    Nicht eine Verletzung an sich, sei sie noch so schlimm, führt zur Haftung, nicht ein Foul mit Folgen, sondern allein der Vorsatz oder ein Vorgehen, das bewusst eine
    schwerwiegende Verletzung in Kauf nimmt.


    Leider wird in Zeitungsberichten zuwenig auf die wahren Hintergründe eingegangen.


    Uwe hat mit Recht darauf hingewiesen, dass wir eigendlich eine unzureichende Information haben, um Richterentscheidungen richtig zu beurteilen.


    gg

    machen wir es doch mal genau:


    Interview am 26.02.2008, Aussage des Gefoulten: "Ich hab es nicht gesehen, weil er von der Seite kam"


    vor Gericht waren die Gutachter jedoch der Meinung, dass die Verletzungen nur durch ein Foul von Hinten erfolgt sein können.


    dies wurde durch eine neutralen Zuschauer bestätigt.


    das Schmerzensgeld betrug 10.000,--€

    In meinem ironischen Beitrag sehe ich schon ein Stück Wahrheit zu dieser Geschichte.


    Muss man ein Extrem durch ein anderes Extrem begegnen. Ich glaube nicht.


    Ich selbst war auch kein Freund des Grätschen, als Spieler auf Asche eh nicht, als Trainer auch nicht.


    verbietet man Grätschen müssen auch andere Dinge verboten werden.
    Ich glaub in der vergangenen Saison gab es in der Bundesliga genausoviele Kopfververletzungen beim Kopfball, wie Verletzungen durch Grätschen.


    Wann ist Grätschen zu verbieten? direkt im Zweikampf oder wenn der Gegespieler noch 1m entfernt ist( auch das bezeichnet man unter
    Abgrätschen)


    das eigendliche Problem ist weniger die Grätsche, sondern die vorgestreckte Sohle beim Grätschen, und nicht nur dort.
    wie oft sehen wir denn, dass mit hochgezogener Sohle aus dem Stand ind den Zweikampf gegangen wird, beim Laufen mit der Sohle in das
    Fussgelenk gegangen wird.


    sauberes Abgrätschen ist was anderes wie das Reinspringen mit hochgezogener Sohle (was viele leider auch als Grätsche bezeichnen)


    jetzt kann man natürlich damit argumentieren, dass sauberes Abgrätschen viele nicht können. Stimme ich zu.
    viele können auch keinen sauberen Kopfballzweikampf führen. statt zum Ball springen viele in den Mann, oder rudern mit dem Arm
    am Kopf des Gegners.

    Ich sehe genausoviele, wenn nicht mehr, schwerwiegende Fouls, wo mit ausgestrecktem Bein und Sohle in die Beine des Gegners
    gegangen wird-


    deshalb ist es mit einem Verbot der Grätsche nicht getan.


    Mit hochgezogener Sohle in einen Zweikampf gehen, egal ob Grätsche, ob im Lauf oder im Stand, ist ja eigendlich lt. Regel verboten,
    aber hier müsste viel stärker eingegriffen werden. Hier wünschte ich mir ein rigoroses Vorgehen mit härteren Strafen.
    banal ausgedrückt: die Sohle ist entscheidend bei schweren Verletzungen. Zweikämpfe auf diese Art müssten so angegangen werden wie
    Ellbogenschlag.


    die schweren Verletzungen würden rapide zurückgehen.


    gg

    Ich finde auch, dass der Kopfballzweikampf im Jugendbereich und in den unteren Klassen unbedingt verboten werden müsste.


    mangels genügender Koordination und korrektem Sprungverhalten im Zweikampf kommt es hier zu häufigen Fouls,
    teilweise mit schweren Kopfverletzungen und vor allem folgendem unkontrollierten Hinfallen, meist auf den Hinterkopf, zu folgenschweren Verletzungen, Folgen durch unkontrollierte Armbewegungen in den Gesichtsbereich sind ja bestens bekannt.


    Foulpfiffe beim Kopfballspiel sind eine der am meisten abgepfiffenen Zweikämpfe.


    während vorgenanntes wegen teilweisem Unvermögen noch in den Bereich der Fahrlässig einzuordnen wäre,
    wäre das bekannte Auflaufen lassen bzw. Weg versperren schon eine bewusst vorsätzliche Straftat.


    Lösung: Auf zum Fussballgolf, da kann man höchstens über einen Maulwurfguppen stolpern. Da ist dann aber alleine der Veranstalter in Haftung zu nehmen.


    googelt mal bei "Regress durch Foul beim Fussball"


    da wird das Ganze schon sehr differenzierter und auch rechtlich richtig vernünftig bewertet.


    gg

    Im Jahr zuvor hatten sie auch schon E1 gespielt, obgleich nahezu nur mit Jungjahrgängen besetzt. Da schafften sie es ins Mittelfeld der Gruppe.


    in der Feldrunde war es grundsätzlich so, dass der Verein, der nur eine E-Jugend hatte, in der E1 Runde spielte.
    auf Antrag konntest du jedoch bei den E2 mitspielen, wenn du der Meinung warst, eine ganz schwache Truppe zu haben.
    war jedoch völlig unabhängig vom Jahrgang. Wurde jedoch wenig Gebrauch gemacht, und auch schon mal von gewinngeilen Trainern
    ausgenutzt.


    dank der überragenden Fähigkeiten des Trainers(das war ich) :P:P:P:P war der jüngere Jahrgang, der spielstärkere, und wurde in der E1 Gruppe gemeldet.
    während die jahrgangältere E bei der E2 mitspielte. das ging aber von Vereinsseite aus.

    Bei Einladungsturnieren wird i.d.R. ein Stichtag genannt und so bspw. E-Altjahrgänge von einem E2-Turnier ausgeschlossen.



    Kenn ich so nicht.


    Wieder mal ein Beweis, dass Diskussionsbeiträge aus ganz unterschiedlicher Sichtweise geführt werden und somit eine ganz andere
    Wertung bekommen.


    gg

    Auch ich bin der Meinung, dass da irgendwas in der Urteilsbegründung oder Zeugenaussagen fehlt.


    Wäre dem nicht so, und das Urteil würde tendenziell, dann können wir den Fussball in der jetztigen Form einstellen.


    dann könnte jeder etwas heftigere Körperkontakt der schwerwiegende Verletzungen zur Folge hat zu Schadensersatzsprüchen führen, ob Foul gepfiffen oder nicht.


    anders sehe ich das bei nachgewiesenen vorsätzlichen groben Fouls.


    Grätschen an sich, ist aber lt Regel kein Foulspiel, auch wenn ich selbst bis einschliesslich E-Jugend meinen Spielern das immer untersagt habe.


    gg

    @Uwe


    stimme dir zu 100 % zu.


    bei meinem letzten Abschnitt habe ich versäumt folgenden Satz vorzusetzten:


    Auch dann wenn, die Aufsichtspflicht gewährleistet ist, ist das Verlängern der Trainingszeit differenzierter zu betrachten.


    bezog sich also nicht auf die Haftungsfrage.


    war etwas unglücklich und missverständlich.


    Gut, dass du das richtig gestellt hast.


    gg

    bei Soccerdrills schreibt ein gewisser Uwe Bluhm unter der Rubrik "der Fussballtrainer, ein verständiger umsichtiger Mensch"
    sinngemäss:


    die Aufsichtspflicht, also die Haftung des Trainers, beginnt nicht mit Trainingsbeginn und endet nicht mit Trainingsende,
    sondern mit Betreten und Verlassen des Kindes vom Trainingsgelände.


    nicht unwichtig, wenn wir eine vorhergehende Disskussion diesbezüglich in Betracht ziehen (ziehen müssen)


    unabhängig davon, sehe ich es auch etwas differnzierter ob es sich um C-Jugend oder G bzw. F handelt.
    ob Spieler selbst den Heimweg antreten können, oder ob sie überwiegend von den Eltern abgeholt werden müssen.
    ob Sommerzeit oder Herbst/Winterzeit


    gg

    hab mal ne Frage, weil ich das so klar differenzeirt nicht kenne.


    sind die leistungsmässigen Unterschiede zwischen E1, E2, E3 immer so deutlich?


    wenn ja , woher kommt das,


    ist das klar nach Jahrgang differnziert? wenn ja, warum dürfen dann Jahrgangsältere teilnehmen?


    oder sind die einzelnen Mannschaften nach dem Leistungsprinzip zusammengestellt.?


    Vereine, die nur eine E haben (also offiziell als E1 laufen) dabei noch eine relativ schwache nehmen die dann am E1er Turnier teil, oder wo werden die eingestuft.?


    ich kenn das nur so, dass generell zu einem E-Jugend-Turnier eingeladen wird.


    Einige wenige Vereine achten dabei darauf, dass entweder bekannt schwächere oder bekannt stärkere Teams eingeladen werden, ist jedoch die Ausnahme.


    Überwiegend trafen somit bei den Turnieren immer stärkere und schwächere Mannschaften aufeinander.
    Trotzdem hab ich in der Halle nie ein 2stelliges Ergebnis erlebt, oder wie mal geschrieben wurde ein 0:20.
    Dagegen jedoch schon 0:5 gegen eine Mannschaft verloren, gegen die wir ein Tunier zuvor noch gewonnen hatten. Ich finde das
    nicht als extremes Ergebnis.



    zum eigendlichen Thema:


    da ja ein Turniersieger rausgespielt wurde, hätte es eine einfache Lösung gegeben: Ausser Konkurrenz mitspielen.
    gg

    Respekt.


    als junger aktiver Fussballer hatte ich ein Shlüsselerlebnis.


    traf auf einen Gegenspieler, der richtig schwach war. nach einiger Zeit versuchte ich nicht nur ihn auszuspielen, sondern vorzuführen.
    war nur noch auf Beinschuss aus. nach dem 3. Mal sagte er in etwa zu mir " Lass das, ich weiss dass ich schlecht bin, aber verarsch mich nicht"
    Ich grinste nur und machte so weiter, war ja der Grösste.


    nach dem 5. Beinschuss trat er, der vorher immer fäir gespielt hat, voll zu. das Spiel war für uns beide beendet, er durfte nicht, ich konnte nicht mehr.


    seitdem habe ich eine Lektion gelernt.


    jeder Gegner, ob Spieler oder Mannschaft hat eines verdient: Respekt. jedes Ansinnen,einen vorzuführen, ist respektlos.


    jedes Mittel, das einem schwächeren Gegner zeigt, dass man ihn auch mit links schlagen kann, mit halber Kratf, weniger Spieler usw.
    ist repektloses Verhalten.für mich ist das Vorführung und Verarschung.


    Durchaus hehre Ziele und Massnahmen auf der einen Seite führen fast immer zu vermuteter (zumindest) Respektlosigkeit auf der anderen Seite.


    Diesen Respekt vor unsereren Mitstreitern habe ich immer als oberste Priorität meiner Mannschaft und ihrem Umfeld vermittelt.


    Bei allem was man tut, sollte man sich überlegen, wie es auf der anderen Seite ankommen mag.


    gg

    Basti


    meine Meinung war absolut kein Vorwurf an dich, du hast es gutgemeint.


    wie anders machen? da müsste ih deine Mannschaft kennen.


    Hab mal in einer ähnlichen Situation in einem Spiel ständig wechselnde Vorgaben gemacht, dadurch ist das in dem Spiel weniger aufgefallen.
    Ging dann aber eindeutig zu Lasten des eigenen Spiels, war somit auch nicht die optimale Lösung.


    Würde heute einfach durchspielen lassen.


    deine Truppe hatte ja im Turnier zuvor ordentlich auf die Ohren gekriegt, da kann sie dann durchaus auch mal die deutlich gewinnen.


    allein durch deine kurzfristige Teilnahme,hast du deinen Beitrag für ein ordentliches Turnier getan.
    Hätte die Turnierleitung dies bei Turnierbeginn mitgeteilt, wäre die Grundeinstellung der Zuschauer zu deiner Mannschaft
    deutlich positiver ausgefallen.


    gg


    gg