Beiträge von guenter

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    ch halte auch nichts von verpflichtenden Ganztagsschulen.


    absolute Übereinstimmung aufgrund eigener Erfahrung.


    weicht jetzt vom Thema ab, totzdem
    Ganztagsschule, trotz Hausaufgabenbetreuung abends noch Aufgaben machen und lernen, wenig Freizeit,
    regelmässiger Vereinsstundenbesuch schwierig (berührt jetzt doch wieder das Thema.
    Noten abgekackt, kurz vor der Rückstufung.


    abgemeldet, 1,5 Stunden regelmässige Hausaufgaben, kontrolliert, wieder Freizeit, Vereinstunde kein Problem,
    Notendurchschnitt in 1/2 Jahr um durchschnittlich 1,5 Noten besser. vom schwachem zum besseren Durchschnittscshüler.


    die Überlegung aus Musikverein und Feuerwehr abzumelden konnte beiseite gestellt werden.


    mal überlegt, dass dies auch ein Grund für Abmeldungen, unregelmässige Trainingsbesuch und gar Unlust beim Fussball sein kann?
    es muss nicht immer am Trainer, mit seinem unmöglichen Verhalten und schlechtem Training liegen.
    Fällt mir gerade ein, wer kann denn von der Elternschaft eigendlich bewerten, ob ein Training gut oder schlecht ist?
    Für die ist das Training gut, wenn das Kind gerne hingeht, das ist es vollkommen egal, was dort gemacht wird.


    gg

    TW geht hier auf die allgemeingesesellschaftliche Problematik ein, die garantiert nicht wegzudikutieren ist.
    ich lass sie mal jetzt aus vor.


    Vergleiche mit den USA hinken hinten und vorne, das gesamte Schulsystem, der soziale gesellschaftliche Aufbau ist eine ganz andere wie bei uns.


    ich beschreibe mal wie es bei uns der der Region zur Zeit abläuft.


    da politsch gewollt, wird die Ganztagsschule gefördert. Geld ist da.
    Nachmittags ist ist die Schule praktisch eine Betreuungsstation für Kinder.
    hier werden dann überwiegt externe Personen, teilweise unausgebildet eingesetzt, das wesentlich kostengünster.


    einige Vereine (Fussball, Handball, Basketball, Musik)haben hier ein Potential entdeckt, und schicken nun Trainer (im günstigen Fall) in die Schulen, um dort die AG
    im Interesse für den Verein qualifizierter und vereinsbezogen zu beschäftigen.
    dies wird unterstützt durch die einzelnen Sportverbände und Kultusministerien.


    die Schule vor Ort ist auch dringends auf derartige qualifizierte Angebot der Vereine angewiesen, da sich nach 2 Jahren Ganztagsschule herausgestellt hat,
    dass das was da so toll beschrieben und vorgetragen wurde, nicht zutrifft, soviele Abmeldungen von der Ganztagsschule erfolgten, dass die
    Mindestanforderunganzahl an Schüler unterschritten wurde und somit wieder vor der Aberkennung als Ganztagsschule steht.


    im Prinzip ist da jeder auf den anderen angewiesen, es ist also ein Nehmen und Geben, aus dem jeder seinen Vorteil zieht.


    Koordination Verein-Schule kommt zwangsläufig.
    ideal vor allem dort, wo Schule und Verein das gleiche Einzugsgebiet haben.


    der hier aufgeführte Vorschlag von Schulmannschaften anstelle von Vereinsmannschaften wird in naher Zukunft nicht eintreten.


    die Vereine, die ihre ureigenen Interessen gefährdet sehen, würden sich sofort zurückziehen.


    wir haben immer noch ein 3gliedriges Schulsystem mit Schulen an unterschiedlichen Orten.
    Schulwechsel bedeutet dann gleichzeitig Mannschaftswechsel. gewachsene Mannschaftsstrukturen werden sich nicht entwickeln, sondern auseinanderbrechen.
    das kann doch nicht gewollt sein.


    dies würde doch auch gerade die Entwicklung fördern, die derzeit hier diskutiert wird.
    Vereinsgverbundeheit würde immer mehr verschwinden und somit auch irgendwann das Ehrenamtliche.


    Bei Dorfvereinen in ländlichen Gebieten gibt es für mich einen klaren Lösungsansatz.


    den reinen Ausbildungsgedanken, den wir Trainer ja gerne haben, etwas zurückschrauben, stattdessen Förderung der Mannschaftsgemeinschaft unter Einbeziehung der Elternschaft.. Dies würde auch den Kinderfussball weitervoran bringen. Er wäre einfacher rüberzubringen, wenn nicht mehr die leistungsmässige Entwicklung jedes Einzelnen und der Mannschaft so im Vordergrund stünde .


    mal ganz grass ausgedrückt: ich mache mir weniger Gedanken darüber, ob ich im nächsten Spiel in der Halle 1:2:1 oder 2:2 spiele, sondern was mach ich mit der
    Mannschaft zwischen den Spielen, was können wir noch nach dem Turnier gmeinsam unternehmen um den Zusammenhang zu fördern.


    oder wo ist das schönste, best besetzte Turnier für eine 2Tagesfahrt der F, sondern wo krieg ich das interessantes Freizeitangebot bei diesem Turnier geboten.


    erfordert sicherlich ein Umdenken. ist auch nicht überall angebracht und die beste Lösung. In Ansätzen, der ein oder andere auch etwas mehr, gehen bei uns
    Vereine in diese Richtung.


    andernorts, wo halt andere Vorraussetzungen sind, kann es dann durchaus Sinn machen, über die leistungsmässige Ausbildungschiene erfolgreich zu sein.


    im Prinzip muss dann jeder Verine seine eigene Analyse betreiben und Schlüsse ziehen

    ch kann mich echt nur wundern wie wichtig hier manche turniere und vor allem die tore folglich die ergebnisse bei einer f-jugend nehmen.
    das war mir selbst vor 10 jahren, als diese ganze fairplay geschichte noch in den kinderschuhen steckte und es noch tabellen gab, schnurz.
    aber ihr da draussen, ihr minitrainer (im sinne der kinder) solltet das doch inzwischen besser wissen.



    da bist du nicht der Einzige. dies hab ich aber auch schon bei Beiträgen über andere Inhalte gehabt.


    gg

    ie zukunft des jugendfußballs liegt meiner meinung nach in der kooperation mit den schulen!



    gibst bei uns schon, wenn auch in den Anfängen.


    in Verbindung mit dem Landesverband sucht unsere Regionale Schule, auch andere Schulen haben bereits inseriert)
    Trainer auf 450,--€ Basis, die noch speziell vom Landesfussballverband entsprechend geschult werden, und in der Fussball AG eingesetzt werden.


    Zumindest vom Fussballverband Rheinland und vom Fussballverband Saarland weiss ich, dass es dort die entsprechenden Konzepte gibt,
    die auch bereits umgesetzt werden.


    Dein Vorschlag mit den Schulmannschaften anstelle von Vereinsmannschaft ist sicherlich diskutabel.
    ich selbst bin jedoch aus mir wichtigeren Gründen ein Gegner davon.


    gg

    Problematik der gesetzlichen Vorschriften.


    hab dieses Problem bisher selbst nicht so stark gesehen.


    hab ja geschrieben, dass beim hiesigen Musikverein der komplette geschäftsführende Vorstand zurücktrat.
    der Grund wurde erläutert: die gesetzlichen Bestimmungen, vor allem die verstärkte Überprüfung deren Einhalten (z.B. bei einem einfachen kleinen Dorffest) erschweren die Vorstandsarbeit enorm. allein sich deren Wissen aneignen verursacht vielen ein Problem.
    die daraus dann entstehende Problematik der Haftungsfrage des Vorstandes, insbesondere des 1. Vorsitzenden und des Kassenwartes,
    durch nicht Einhalten oder nur übersehen einer Vorschschrift, verbunden mit einer sich immer mehr entwickelnden Mentalität in unserer
    Bevölkerung jeden für alles Mögliche haftbar zu machen, schreckt viele zurück dieses Ehrenamt zu übernehmen.


    die Zeiten, wo einer wegen Vereinstreue sagte, o.k, ich machs dann halt, sind bei den Verantwortungsbewussten vorbei.


    in den Fussballvereinen ist es nicht anders, sie stehen auch nicht alleine mit dem Problem da, es ist ein allumfassendes Vereinsproblem.



    gestern Fernsehbericht, Feuerwehr eine Ortes hat noch genau 2 ehrenamtliche Feuerwehrleute, der Rest ist ausgetreten weil sie bei Unfällen
    im Einsatz nicht ausreichend abgesichert sind und bestehende Vorschriften zu ihrem Nachteil ausgelegt werden.


    wir haben kein Problem der Fussballvereine, sondern ein gesellschaftliches und damit Bedarf es mal vorrangig Veränderungen durch unsere
    Gesetzgeber.


    gg

    aus meiner Sicht ein ganz schwieriges Thema.


    TW fordert vor der Lösung die Bestandsaufnahme.


    vollkommen richtig. nur die Bestandsaufnahme fällt überall anders aus (Stadt-Dorf, ländliche Gegend-Einzugsgebiet Stadt, kleiner Verein-mittlerer Verein, usw:)
    kann es deshalb eine einheitliche Lösung überhaupt geben:


    Karl spricht Vereinsfusionen an


    mag ein Weg in die richtige Richtung sein, aber auch ein falscher Weg
    durch Zusammenschluss von 5 Vereinen, sieht es bei uns so aus, dass auf unserem örtlichen Sportplatz kaum noch Spiele stattfinden,
    die F spielt, dort, die E dort, die D nochmals in einem anderen Ort - Training genauso, geht eindeutig zu Lasten der Zusammengehörigkeit.
    die 1. Mannschaft spielt in 2,5 Jahren nur 1 Halbsaison vor Ort - Folge :Identitfikation des Dorfes mit der Mannschaft/Verein ist rückläufig


    Spielgemeinschaften in der Jugend sind eindeutig mit ein Grund warum vielerorts bereits Kinder nach Leistungskriterien beurteilt wurden.
    durch das grössere Einzugsgebiet, evtl. noch verschiedene Schulen, rücken andere Werte(z.B. Vereinszugehörigkeit) einer Mannschaft in den
    Hintergrund.
    wegen zu weiten Fahrten zum Training werden Kinder gar nicht erst angemeldet, bzw. wieder abgemeldet.


    Siebener schneidet ein Thema an, das für mich eines der grössten im Kinderfussball ist.
    dass jedes Jahr mit der neuen G neue, zu anfangs unbedarfte Trainer und eine neue Elternschaft, denen Kinderfussball noch ein Fremdwort ist,
    dazukommt. also alle Problem immer wieder von neuem beginnen.


    GC schlägt dazu dazu eine verpflichtende kurze Grundausbildung für Trainer jahrgangsbezogen vor.
    auch ich sehe darin einen der Lösungswege.
    nur was geschieht, wenn sich dann kein Trainer für die neue G findet? es gibt ja in vielen Vereinen so schon massive Problemebei der
    Trainersuche. gibt dann halt keine Mannschaft - kanns aber doch auch nicht sein. viele Vereine werden sich massiv gegen eine solche Regelung wehren.


    könnte das durchaus fortführen.
    wollte lediglich mal aufzeigen, dass gute Vorschläge aber auch Nachteile mit sich bringen könnten.


    gg

    an deiner Stelle würde ich das mit meinem Trainer abstimmen, zusammen mit dem Wiedereinstieg ins Mannschaftstraining ergibt das
    ein Gesamtkonzept. Er hat ausserdem Kenntnis über die Art dr Verletzung und kennt die übliche Körperkonstitution.
    Vorraussetzung für einen vernünftigen Trainingsaufbau.


    gg

    DSV


    identifiziere mich mit deinem Beitrag.


    auch ich komme immer mehr zu der Überzeugung, dass in kleineren Vereinen die Bedeutung der besten fussballerischen Ausbildung nicht mehr so im Vordergrund stehen wird. Ich kann mir nämlich auch durchaus vorstellen, dass gewisse Auswüchse, wie sie derzeit wieder geschildert werden, sich verringern, wenn andere Werte etwas stärker in den Vordergrund rücken.


    Dies würde aber auch eine stark modifzierte Trainerausbildung speziell für die Einstiegstrainer im untersten Jugendbereich erfordern.
    Aber das wird wohl noch dauern.


    gg

    Der Trainer NACH dem spiel wieder bei mir.. ich zu ihm ?Tatsachenentscheidung?.. .. Ich glaub der kommt nimmer zu einem Turnier von uns.


    genau die richtige Reaktion, bei dem wohl mehr erreicht als mit einem langen Vortrag über Kinderfussball.
    sowas macht für mich den Fussball auch so interressant.


    eines kann ich aber wenig nachvollziehen.


    Turniersieger bei einem G-Jugendturnier?


    bei uns schon länger Out, scheint es aber doch noch häufig zu geben. Schafft das endlich ab.


    gg

    @Alle


    möchte mal was loswerden, was mir schon länger durch den Kopf geht, anhand der beiden letzen Beiträge, stellvertretend jedoch für viele unserer Beiträge wenn einer ein Problem schildert



    Er kann es jetzt besser machen.
    Eine Entschuldigung ist Pflicht und er sollte in sich gehen wie er dieses verhalten als Jugendleiter bei anderen Trainern sehen würde/ sieht.
    Eine Konsequenz für ihn wäre: Eine Kurzschulung des Landesverbandes besuchen. In Hamburg ist es der Coolnes-Tag.


    natürlich stimmt das, ohne wenn und aber.
    Jedoch welchen Nutzen hat das für Mutti 2005?
    wird dieser Trainer erreicht? Wohl kaum. Würde er hier lesen, hätte er sich vermutlich anders verhalten.





    ch würde noch einmal das sachliche Gespräch mit dem Trainer suchen, abseits von Training und Spiel. Dort kann man seine Meinung äußern und sich die des Trainers anhören ohne gleich laut zu werden.


    Man hat als Elternteil aber Möglichkeiten Einfluss darauf zu nehmen, indem man mit dem Kind Vor- und Nachteile bespricht.


    anders hier, Es werden konkrete Vorschläge direkt für Mutti 2005 gemacht, mit denen sie was anfangen kann, bzw, selbst tätig werden kann.
    allzuoft lassen wir uns über das unmögliche Verhalten des Anderen aus, mehr Ratschläge direkt für den Betroffenen wären vielleicht sinnvoller.



    zum Thema:


    Bedeutend finde ich hier, und ich schliesse mich diesem Rat an, dass die Eltern mit dem Kind reden sollen.
    Allzuschnell wird hier oft direkt Vereinswechsel, Schreiben an den Vorstand usw. gefordert.
    Hier erreicht der Rat den direkt Betroffenen. Das Kind hat Frust, diesen Auszuhalten sollten auch schon Kinder in einem gewissen Masse
    aushalten lernen. Das geht jedoch nur mit Unterstützung vorrangig durch die Eltern. das durch die geforderten Gespräche.
    Die Gefahr, dass durch vorschnelles Handeln der Eltern (z.B. Vereinswechsel, Abmelden von der Mannschaft) ein neuer Frust, möglicherweise
    noch grösserer Frust, aufgebaut wird, ist sehr gross.
    Kinder sehen und empfinden das oft auch etwas anders, wie wir Eltern. Das muss man durch diese Gespräche herausfinden, bevor man handelt, im vermeindlichen aber gar nicht zutreffendem Interesse des Kindes.


    gg

    @ Nicht Frusterlebnisse, sondern sowas wird dein Leben lang in deiner Erinnerung bleiben, und geben die Motivation, die man als Trainer brauch.


    Stolz solltest du aber auch was anderes sein, auf das vorbildliche zusammenwirken von 2 Trainer aus verschiedenen Vereinen.


    Kommt wohl öfters vor, wie man hier im Forum manchmal meinen könnte.


    Freut mich fürdih.


    gg

    aus unserem Verein war der Zug der Leute zu 3 Sportgeschäften in der Umgebung, wovon mein bevorzugtes den geringsten Zulauf der 3 hatte.


    Ich zu diesem hin: Brauche ca 80-100 Trainingsanzüge von G bis D, werde die Ausgabe in einer kleinen Veranstaltung übergeben,
    du wirst eingeladen, als Sponsor vorgestellt, dabei Bekanntgabe dass jedes Vereinsmitglied auf alle Artikel bei ihm 15% Nachlass bekommt
    (diese Regeleung gabs zwar schon, war aber nicht allgemein bekannt) und es kommt ein grösserer Artikel in unsere Zeitung mit
    Nennung deines Geschäftes. Natürlich auch Aufdruck auf den Anzügen, aber nur in Kleinformat auf der Brust. Überleg mal, was dir das Wert sein
    könnte


    Für einen Markenanzug kam da ein Preis raus der weit unter der Hälfte des offiziellen Kaufpreises, lag. zusätzlich druckte er auf jede Jacke und Hose die Anfangsinitialien der Spieler auf eigene Kosten auf. bei der Übergabe gabs dann noch 1 Ball und 2 Ballsäcke für die Trainer.


    Durch Eigenanteil, zusätzliche Sponsoren, Vereinszuschuss hatte ich am Schluss noch einen Überschuss für unsere Mannschaftskasse.


    Das was Follkao beschreibt "beschreibt ihm, was er davon hat" tritts du nicht als Bettler auf.


    dass ich sein Geld will, interessiert ihn recht wenig, wenn ich ihm aber einen Vorteil offenlege, ist er bereit dafür was zu zahlen.


    als Aussendienstler wurde ich ja recht oft gefragt, ob unsere Gesellschaft was spenden könnte. Standardantwort: Würde ich gerne, aber dafür haben wir leider keinen Etat.


    die Antwort ist jedoch anders ausgefallen, wenn jemand mich ansprach, kannst du was zu unserem Sportfest, Tombola beitragen, da ich eh einen neuen Vertrag abschliessen muss, mach ich den dann bei dir. er wollte was von mir, hat mir dies aber als meinen Vorteil verkauft.


    den Vorteil des Sponsors in den Vordergrund stellen ist das a und o.


    gg

    PS: Aber schön, mal so locker mit dir zu quatschen!


    deinen beiden letzten Beiträge waren ja auch verständlich geschrieben. vielleicht ein Überlegungsgedanke für dich.
    könnte dir aber ein Mentalcoaching anbieten., zum Thema Beiträge schreiben in einem Forum für Fussballer. :P:P


    zu deiner fussballerisch verpassten Möglichkeit.


    so wie bei dir trifft das häufig zu. warum verschwindet manch hoch gehandeltes Talent.


    keine Geduld, kein Stehvermögen das ist der Grund für die verpasste Chance, kein anderer.


    3 Monate? halbes Jahr nur im Training und Reserve, dann Ersatzmann und nach 1 Jahr den Sprung in die Mannschaft geschafft.


    gg

    Ich meinte mit ?das wird noch schlimmer? nicht die Entwicklung der letzten Jahre, sondern die wachsende Härte im Verlauf der Entwicklung von F- bis C-Jugend.


    Widerspruch,


    stelle genau das Gegenteil fest.


    bei uns wird aber auch generell ohne Bande gespielt, und auch das Reinrutschen immer mehr abgepfiffen wird.
    dafür muss man nicht unbedingt Futsal spielen nur Regeln etwas ändern.(ist jetzt kein Gegenargument zu Futsal)
    ist ja auch Teil deiner Argumentation, die dann hier wegfällt.


    Härte in der Halle ist sehr viel auf Unvermögen und Unkontrollierbarkeit der eigenen Körpers zurückzuführen. also Unbeholfenheit


    Hier stelle ich in den letzten Jahren (und ich sehe da mal einen Zeitraum von 10 Jahren, lässt sich besser messen)
    eine wesentliche Verbesserung fest, was ich klar auf die heutige (meistens, oder immer mehr) verbesserte Trainingsinhalte zurückführe.


    gg

    Ich glaube nicht, dass das sportliche Verhalten einer Mannschaft hauptsächlich von einem guten Trainer abhängt. Denn ich bin sicherlich kein solch guter Trainer, ich bin mir sicher dass ich im besten Falle Durchschnitt bin. Immer emotional, manchmal unbeherrscht und immer noch mit zu wenig Fachkenntnis behaftet, bin ich der perfekte Gegenbeweis. Meine Mannschaft ist sportlich fair und diszipliniert weil ich meine Fehler ihnen gegenüber als Fehler auch offen kommuniziere. Bei der nachträglichen Spielanalyse erläutere ich u. a. oft, was ich hätte besser machen können (taktische Anweisungen, Wechselrhythmus, einfach mal das Maul halten usw.). Auch werden gewisse Grundregelen immer eingehalten: Kritisier nie den Schiedsrichter! Verlier mit Anstand! Gewinne leise! Kernbegriffe dahinter sind Respekt und Achtung für jeden Beteiligten auf und um das Spielfeld.
    Das hat jedoch nur wenig bis nichts mit meiner Tätigkeit als Fußballtrainer zu tun. Das ist ganz einfach allgemeine Erziehung zu einem sozialen Wesen


    ist dir nicht aufgefallen, dass du dich selbst widersprichst, und das auch noch sehr detailliert beschreibts.
    Das was du von dir gibtst sind doch die Merkmale, die ein guter Kindertrainer, natürlich auch Jugendtrainer, haben sollte.
    Gut du stellst das in die allgemeine Erziehung. Es ist aber doch eine vorrangige Aufgabe des Kindertrainers neben einem guten Pass spielen,
    obig von dir aufgeführtes zu vermitteln.


    deine Mannschaft verhält sich sportlich fair und diszipliniert. Doch wohl nicht weil ihr das angeboren ist, sondern von dir als Trainer, wie du bestens beschrieben hast , vermittelt werden konnte.


    Für mich dann ein eindeutiger Beweis, dass die Mannschaft letztendlich das Spiegelbild des Trainers ist.


    Was verstehst du eigendlich unter einem guten Kindertrainer, als den du dich ja offensichtlich nicht siehst.


    Vom Geschriebenen ausgehend ist meine Meinung da eine ganz andere.


    gg

    Dies nämlich ist mental das Drama:alles Widerfahrene wird unterschwellig in uns abgespeichert, irgendwann drängt es hervor, ohne Mentalcoaching aber fast zwingend erst, wenn es definitiv zu spät ist: komisch, da wir eh endlich sind, tragisch, weil es trotzdem verdammt weh tun kann, wenn das eigens geführte Leben plötzlich als verpfuscht angesehen werden muss.


    da kannst du doch jetzt aber doch wohl nicht mitreden, zumindest nicht aus eigener Erfahrung. :D:D:D:D


    zu spät ist es nie, und verpfuscht erst recht nicht, wenn man mit etwas Abstand, also wenn man doch etwas älter ist, was ich leider bin,
    durch diese Forumsteilnahme, Abgespeichertes, teilweise auch Verschüttetes ohne Mentalcoaching auch garantiert nicht zu spät
    hervorgerufen wird.Ich zumindest feststelle, das einige was damals mir tragisch erschien jetzt aus einem ganz anderen Gesichtsfeld erscheint das Positive aus dem erlebten ziehe und somit positve Gedanken zu schlecht Erlebtem habe, und die Zeit keine verpfuschte
    Zeit war.


    Hängt wohl auch an meiner persönliche Grundeinstellung zum Leben und vor allem bei dem was ich Tat und Tue.


    gg

    bis zur D. Etwa mitte der D anfang der C kommen die Jungs in die Pub.


    Natürlich kenn ich das Problem, das ist so.


    aber der ein oder andere bleibt hängen, wenn es richtig ausgedacht angewendet wird.


    so ist z.B. dein Lösungsansatz, wer nichts tut muss spenden, ist doch ein Lösungsansatz.


    einfach bestimmend Eintragen in eine Liste, hab ich so meine Bedenken, aber wenns klappt, warum nicht.


    bei uns musste sich jeder selbst eintragen, wenn er nicht konnte selbständig für Ersatz sorgen (da werden ja immer Zeitgründe vorgeschoben) zu irgend was verdonnert, wo Anwesenheit nicht erforderlich war (z.B. Kuchen backen, Salat machen)
    irgendwas lässt sich immer finden.


    Problem Eltern ab C ist bekannt, wurde dadurch gelöst, dass dass die Spieler selbst eingeteilt wurden.
    (der B pfeifft halt das Bamini-Spiel)


    für Mannschaften, die meinten sie müssten geschlossen nichtstun, strich der Verein das Mannschaftsgeld, das bei uns an jeder Mannschaft zur freien Verfügung gezahlt wurde.


    Vorschläge hier können doch nur zum Anregegung und Nachdenken führen. die Vorraussetzungen sind ja überall anders, entsprechend können aber Überlegungen angepasst werden.

    potentielle große Ausbildungsbetriebe, anzusprechen. Ihr vereinbart eine Betriebsbesichtigung mit Vorstellung der Möglichkeiten und Berufe im Unternehmen und die Jungs laufen Werbung für das Unternehmen. Die Personalchefs vorher darsuf hinweisen, dass für 16-jährige, die bereits 10 Jahre Vereinsfußball spielen, Teamfähigkeit eine Selbstverständlichkeit ist.


    man lernt nie aus. dieser Gedankengang ist auch für mich neu jedoch absolut faszninierend, weil Firmen ja immer auf der Suche nach qualifizierten vor allem willigen, und zuverlässigen jungen Menschen sind. Kommt da eine Bewerbung aus deiner Menschmannschaft
    ist garantiert schon mal der "AHA" Effekt gegeben.


    GEben und Nehmen, oder ich gebe was und hab was davon und Firmen wägen das schon ab, ist hier vorbildlich gegeben.
    Musst nur den richtigen Ansprechpartner finden. das muss nicht der Trainer sein, da gibt es im Mitgliederbereich immer die passenden Personen mit den richtigen Kontakten.


    gab ja am Freitag Zeugnisse, also eine glatte 1 für diesen Vorschlag.
    gg

    Mentala


    mal ne Frage, die bei mir offen ist.


    über die Bedeutung von Mentalcoaching im Spitzensport und auch von Führungskräften gibt es ja inzwischen keine Zweifel mehr.
    Dies sind in der Regel Personen, die wissen was sie wollen, denen es bewusst ist was sie mit Mentalcoaching für sich ode die Gruppe erreichen wollen.


    Macht aber Mentalcoaching einen Sinn, bzw. bringt die gleichen Erfolge, wenn Mentalcoaching bei Personen angewendet wird,
    bei denen die obigen Voraussetzung nicht gegeben ist.? dem Thema unter Umständen ziemlich gleichgültig gegenüberstehen?


    Folglich stellt sich dann zwangsläufig die Frage, ob Mentalcoaching überhaupt bei Kinder angebracht ist, denen Obiges absolut fremd ist.


    wohlgemerkt, die Frage geht in Richtung Coaching nicht in gelegendliche mentale Anwendung bei gewissern Problemen.


    gg