Beiträge von guenter

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    Weil Geld in jedem Verein fließt, sollte deshalb Klarheit darüber herrschen, wofür es sinnvollerweise ausgegeben wird! Dies ist stets zu überprüfen. Denn es besteht immer die Gefahr der Verführbarkeit auf beiden Seiten!


    es ist weniger das Geld das in den Verein fliesst, da gibt es Kassenprüfer.
    Es ist das Geld das unter der Hand fliesst, wo keiner die Kontrolle hat, und das leider immer noch Spieler, auch oder gerade unterklassige, ausnutzen zu wissen.
    und wenn das rauskommt, und irgendwie kommt es raus, dann kackt es in der Mannschaft.
    Spieler sind viel selbstbewusster und empfindlicher wie früher viele machen das Spielchen einfach nicht mehr mit..
    einzige Ausn ahme, der Betreffende ist so stark, dass er die Spiele gewinnt,, aber wo ist das schon der Fall, ausser der berühmten Ausnahme.


    gg

    @TW


    was du unter "Ins Eingemachte" beschreibts, kenn ich auch, habs ja auch geschrieben ist aber rückläufig.
    Totzdem gibt es immer wieder Vereine, die den Weg des Geldes gehen, es ist aber ein kurzfristiger Weg.


    Und ich stelle halt fest, dass immer mehr Vereine vom Weg des Geldes weggehen und zu anderen Kriterien zu kommen.


    ein Beispiel hab ich mit meinem alten Heimatverein mitbekommen. (5000 Einwohner, 400 Mitglieder, damals Bezirksliga)


    er ging auch den Weg des Geldes an einzelne Spieler, nach kurzfristem Aufschwung ging es abwärts.


    dann hat man umgedacht . nach einem langen Weg sieht es heute so aus:


    es wurde ein Fördervein gegründet, in den alle Sponsorengelder fliessen.
    aus diesem Pott werden Prämien für die Aktiven, Sonderhilfen (z.B Autoreperatur für Bedürftige Spieler,z.B. Studenten, die weiter fahren müssen,)
    Zuschüsse für Fahrten, und Fahrgelder für auswärtige Spieler gezahlt.
    Aus diesem Pott fliessen aber auch Gelder in die Jugendarbeit, jedoch nicht für die Alltagsausgaben wie z.B. Trikots, sondern für Fahrten, Mannschaftsveranstaltungen.


    sowohl die Aktiven, wie auch die Jugendarbeit müssen auch durch bestimmte Aktione für Zufluss in diese Förderkasse sorgen.


    der Verein hat weiterhin auswärtige Spieler. Hier wird jedoch Wert gelegt, dass sie sich mit dem Verein identifizieren und keine Wandervögel sind.


    erfahrungsgemäs schliesse ich nicht aus, dass dem ein oder anderem Spieler von irgendeiner Person auch mal was extra in die Hand gedrückt bekommt.
    da aber keine Unsummen, juckt das doch keinen.


    spielen jetzt Verbandsliga und kein Vorstandsproblem.


    Einen Trend hab ich eindeutig festgestellt:
    Spieler wechseln immer weniger wegen eines 100,--€ Scheines (Redefloskel) sonden aus beruflichen Gründen (Lehrstelle, Arbeitsstelle) oder
    und das ist offensichtlich, in Vereine wo es stimmt. sie sind da wählerischer geworden.


    Auch hier gibt es immer noch die Absahner, sind jedoch in der Minderheit, bestimmen aber die Gespräche rundum in Bezug aufs Geld der Vereine.


    Ich hab früher nach einem guten Spiel meinen Bierdeckel im Vereinslokal auch nicht bezahlen müssen (und der war damals schön beschrieben).



    der Verein hier im Ort. wo ich jetzt wohne, fährt mit den 10-18 järigen im Sommer 8 Tage ins Zeltlager nach Kroatien, voriges Jahr wars Italien.
    organisiert und unterstützt nicht von Trainern oder Jugendleitung, sondern durch andere Personen.



    Jugendfördervein in der Nähe wird finanziell von der örtlichen Kreissparkasse unterstützt, jedoch nicht der Aktivenbereich, das gleiche gilt dort für den
    örtlichen Busunternehmer.



    3 Beispiele direkt in meiner Umgebung., und Ähnliches kriege ich aus anderen Vereinen mit.


    es gibt immer noch beide Richtungen, aber da ich den Vereinsfussball nicht erst seit 5-6 Jahren, sondern schon wesentlich länger,begleitend verfolge, hab ich den starken, jedoch auch begründeteten, Eindruck, dass eine Trendwende stattgefunden hat. Früher, vo 10-20 Jahren war es schlimmer.


    gg

    Selbstverschuldetes Problem.


    für ich ein typisches Beispiel, wie Jugendarbeit im Verein nicht laufen sollte.


    2 E-Jugendmannschaften mit über 25 Kindern im gleichen Jahrgang.
    da wurde aufgeteilt, und dann geht jede Mannschaft ganz offensichtlich ihren eigenen Weg.
    Wo ist da die Zusammenarbeit unter den Trainern, wo die Zusammenführung der Jungs, die demnächst eh ab D zusammen spielen sollen.
    Hier wurde ehe ein Auseinandertrifften unterstützt.
    Kinder aus dem gleichen Dorf, gleiche Schule, die sich weigern miteinander zu spielen, das ist nicht naturgemäss, das wurde durch euch Trainer vorangetrieben.
    hier wird keine Gemeinschaft gefördert, sondern zerstört.


    je nachdem, wie die Aufteilungskriterien zu Saisonbeginn waren ist, kann ich die Kids durchaus verstehen.


    wie es anders laufen sollte und schon gelaufen ist:


    26 Kinder, klare Aufteilungsregelung it eigene Trainerstab, 1mal in der Woche gemeinsames Training, bei dem die einzelnen Gruppen
    durchgemischt wurden. klare Vorteile im Training, dann natürlich nur, wenn die Trainer miteinander und nicht gegeneinander arbeiten.
    Turnier und Freundschaftsspiele auch immer wieder mit gemischten Mannschaften.
    gmeinsames Trainingslager vor Saisonbeginn und auch gemeinsames Unternehungen.


    da wurde ein Einheit erhalten und geschaffen, da gab es keine Probleme, wenn jemand mal in der anderen Mannschaft aushelfen wollten,


    und ganz wichtig: zukunftsorientiert gedacht in Bezug auf die komende D und C-Zeit.

    Stefan @Kicker


    ich will eure Erfahrungen nicht streitig machen.


    Aber es ist nicht überall so.


    Im Verein wo ich wohne, wurde über Jahre mehr Geld in die Jugend als in den Aktivenbereich investiert


    in einem anderen Verein tragen die Aktiven mit Jugendlichen zusammen die Telefonbücher aus, das Geld fliesst in die Jugendabteilung


    ich kenn einen Verein, da fliesst jährlich aus der Mannschaftskasse der Aktiven Geld in die Jugendkasse.


    wenn ich bei uns in der Region die Jugendmannschaften betrachte, kommen sie alle top angezogen daher, mindestens alle 2 Jahre ein neues Trikot, einheitlichliche Trainingsanzüge, teilweise einheitliche Taschen, einheitl. Aufwärm-T-Shirt.
    und zwar nicht die Ausnahme sondern fast ausschliesslich.
    jeder macht seinen Ausflig mit Übernachtungen.


    Ich frag mich, wenn alles in die Aktiven fliesst, wo das dann allers herkommt.


    ich war zuletzt in einem kleinen Verein tätig, alle Kosten wurden übernommen (Trikots, Bälle, für jeden Spieler 1, so etwa alle 2 Jahre,
    Schiri usw.) zusätzlich bekam jede Mannschaft jährlich ein Mannschaftsgeld, von 250,--€ aufwärts je nach Jahrgang und Mannschaftsstärke.


    Ich kenn auch Vereine, wo richtig Geld schon in unterklassigen Mannschaften in einzelne Spieler fliesst.
    Aus eigener Erfahrung weiss ich, dass vor 30 Jahren in der Relation wesentlich mehr Geld geflossen ist.


    Es ist weniger geworden, weil die Sponsoren dazu nicht mehr so vorhanden sind, die Vereine weniger Geld haben,
    und vor allem weil hier einige Vereine, die viel gezahlt hatten voll auf die Schnauze gefallen sind (Abstiege um 3-4 Klassen),
    das Finanzamt im Gegensatz zu früher hinter solchen Zahlungen her ist.


    Ob es alle machen weiss ich nicht, aber hier wird viel darüber geredet dass man auf die eigene Jugend bauen muss um zu überleben.


    Viele Vereine, die übers Geld hochkommen wollten, haben festgestellt, dass Zuschauerrückgang mit fremden Spieler,
    und Zuschauerzufluss mit eigenen Spielern erfolgte, egal in welcher Klasse sie dann spielten.
    so wie die Fans von Dortmund oder Schalke, so identifizieren sich auf dem Dorf die Zuschauer mit den Spielern, die sie persönlich kennen.


    Ich kann den Satz, dass alles in die 1. Mannschaft fliesst, schon lange nicht mehr hören, der hält sich schon seit über 50 Jahren.
    genau wie das Thema mit Rundenlaufen. Ja, es gibt es, aber nicht überall und nicht mehr die Regel.


    Ich war auch immer dieser Floskel aufgesessen, bis ich mal Kassenprüfer war., und die Kosten und den Aufwand für die
    Jugendabteilung konkret an Zahlen gesehen habe.


    Geht doch mal zu eurem Kassierer, und lasst euch vorrechnen, wieviel Geld in eure Jugendabteilung fliesst, und das, was der Verein für die Aktiven aufwenden muss.


    Privatgelder, die in den Aktivenbereich fliessen, und da gibt es schon einiges, dürft ihr nicht in Anrechnung bringen, das ist
    Privatsache der zahlenden Personen und sind zweckorientiert.


    gg

    @Kicker, du irrst dich beim Glauben alles kommt von oben. da kennst du offensichtlich nicht die Strukturen des DFB.


    da geht es sehr häufig von unten nach oben.


    ein Verein stellt einen Antrag, wird in der Kreistagssitzung für gut gefunden, und geht dann als Antrag an den Landesverband und von dort an DFB.


    willst du was ändern, brauchts du keinen runden Tisch, sondern stellts deinen Antrag im Verein.
    Dort musst du natürlich überzeugen, und wenn das für gut und sinnvoll angesehen wird, geht es halt seinen Weg.


    gg

    Übrigens


    jede Fusion führt mittelfristig zu weniger Jugendspieler.
    vor der Fusion so vor etwas 6 Jahren, gab es bei den gleichen Vereinen noch 5 Mannschaften mehr.


    in der Mannschaftsstärke bringt eine Spielgemeinschaftsgründung kurzfristig ein hoch, und mittelfristig einen Rückgang.


    gg

    manchen mag die Frage als saudumm erscheinen.


    Aber was ist eigendlich "Beta", bei diesem Thema hier.


    Ich kenn das nur beim Alphabet und von der Börse.


    Ich weiss es wirklich nicht. Aber dumm darf man ja sein, wenn man fragen kann.


    gg

    ab aber immer mehr Vereine Fusionieren müssen, dürfte deren Anzahl geringer sein



    könnte ein Denkfehler sein.
    hier eine Spielgemeinschaft Jugend mit 10 Jugendmannschafte: 4 Rasenplätze, 2 Tennenplätze, im Winter stehen 3 Schulsporthallen zur Verfügung, es ist überall anders.
    und jetzt soll noch ein Kunstrasenplatz hier gebaut werden.


    und wenn ich mir keinen Porsche leisten kann, muss halt ein VW her, besser als überhaut kein Auto


    Selbst als absoluter Fussballfanatiker frag ich mich inzwischen was das soll. es gäbe sinnvollere Geldvefrwendungszwecke.


    gg

    die Alternative zum Kunstrasen = Hybridrasen


    für jeden, bei dem Kunstrasenplatz im Verein zur Zeit ein aktuelles Thema ist, empfehle ich sich hier mal zu informieren


    bedeutend kostengünstiger und erheblich längere Haltbarkeit gegenüber einem Kunstrasen.


    Andre
    hier bekämen deine Finanzierungsüberlegungen einen wesentlich realerern Hintergrund.


    gg

    @Nina


    zuerst mal meinen Riesenrespekt, für deine Bereitschaft dieses Unterfangen überhaupt anzugehen.


    Andererseits kommen von mir deutliche Worte, die wenig mit deiner Person zu tun haben.


    ich finde es unverantwortlich, sowohl von deinem Vater wie auch vom Verein, dir diesen Job zuzumuten.
    so werden junge engagierte Menschen, die Interesse an an der Trainertätigkeit zeigen eindeutig verheizt.


    egal was du unternimmst, du wirst so oder so scheitern.


    C-Jugendliche testen immer aus, wie weit sie gehen können. da müssten dann klare Grenzen gesetzt werden.
    da bist du aber bei nur 12 Spieler extrem stark begrenzt.,
    gerade weil jeder weiss, dass er gebraucht wird zum Spielen, nehmen sie sich alles Mögliche raus.
    Du hast da keine Konsequenzmöglichkeiten. Bei dieser Konstellation sind schon erfahrenere Trainer gescheitert.


    Generell haben 14,15 jährige Jungs ihre Problem mit 18 jährigen Mädchen, und dann noch als Trainerin.
    bei der Konstellation der Mentalität deiner Spieler wirst du nicht als Trainerin akzeptiert werden.


    Wie willst du mit Problemen klarkommen, mit denen dein Vater nicht fertig wurde, obwohl die Jungs da noch jünger waren?


    Mein klarer Rat:


    Gib schnellstmöglich die Mannschaft ab, geh auf keinen Fall mit ihnen in die B, steige bei einer G,F oder auch E ein,
    Du wirst wesentlich mehr Freude an der Trainertätigkeit haben, da du noch selbst formen kannst, und dann macht es Spass.


    Es wäre schade, wenn du einen solch negativen Einstieg, die Lust an der Trainertätigkeit verlieren wirst.


    Bei dieser Truppe wirst du nur Frust haben.


    gg

    @Nina


    wenn ich das richtig interpretiere, hat dein Vater genau diese Truppe doch 3 Jahre lang trainiert.


    war dieses Verhalten der Mannschaft schon zu seinen Zeiten, oder tritt das erst auf, seit du als Trainer die Mannschaft übernommen hast?


    g

    @TW


    eigendlich ist dieses Problem einfach zu lösen.


    Du hast es angesprochen, in einem anderen Beitrag ebenfalls, und hab in der Vergangenheit auch shon darauf hingewiesen.


    von Anfang an den Eltern klarmachen, man kann das auch relativ leicht begründen.


    Eine bestimmte Zeit vor und nach einem Spiel (bei mir war das jeweils 30 Minuten.) gehört der Trainer der Mannschaft und ist
    für Eltern grundsätzlich tabu.


    Danach steht man natürlich für alle Problemfragen zur Verfügung


    bleibt man selbst dabei konsequent, halten sich relativ schnell auch die Eltern daran. meine ureigene Erfahrung.


    Probleme diesbezüglich sind vielfach von den Trainern eigenverschuldet.


    gg

    komme aber beim besten Willen immer noch nicht zu dem Schluss, das sowas die "ultimative Lösung" darstellen könnte.


    die ultimative Lösung wirst du nie finden, da es sie nicht gibt. es kann nur Lösungen geben, die die Besonderheiten eines Vereines und der regionalen Begebenheiten
    bzw. Möglichkeiten berücksichtigen. Da gibt es halt Unterschiede bis zum Extremen.



    ich hatte dich nur so verstanden, dass du die zukunft der vereine hauptsächlich im bereich des kifu siehst.


    Nein, nur hier naturgemässe quantitativ das grösste Personal, bei Eingefahrenen was zu verändern ist immer schwierig, leichter ist es, wenn man in etwas Neues oder Verändertes mithineinwächst.


    kennst du doch. Bei einer G bestimmte Regeln einzuführen, von Beginn an, ist doch wesentlich einfacher, als wenn du bei einer E damit anfängst,
    die bisher sowass nicht gekannt hat. (Beispiel: Eltern halten sich aus sportlichen Entscheidungen raus Kennst du da nichts anderes, ist das Normal,)


    gg

    soweit, sogut................ ich sehe das problem auch weniger bei den kleinen kids, die meist sowieso noch von den eltern umhergefahren werden und noch halbwegs freizeit haben. in dem alter haben viele vereine auch noch zulauf und viele kinder. aber wo bleiben die kinder so ab der d-jugend aufwärts??? man bekommt zwar den einstieg in einen verein oft über die kleinen kinder, aber die sicherung des vereinslebens beginnt doch meist wenn sie älter sind.


    darauf muss ich eingehen.


    du siehst nur die Kids.


    in meinem Heimatverein, Verbandsliga, setzt sich seit Jahren der komplette Vorstand recht erfolgreich aus Personen zusammen,
    die durch ihre damligen Kinder zum Verein gekommen sind, teilweise hängengeblieben sind, obwohl ihre Kinder nicht mehr spielen.


    Vereinsverbundeheit wird dort auch stark gepflegt.


    kleines Beispiel: wechselt ein Jugendspieler oder Aktiver in einen anderen Verein, wird er offiziell und förmlich verabschiedet, ihm Glück
    im neuen Verein gewünscht und mitgeteilt, dass er jederzeit wieder gerne zurückkommen kann.
    Kannst du dir vorstellen, was ein Spieler fühlt, wenn er beim Abschied von den Zuschauern mit Beifall bedacht wird, Bedauern, dass er geht, aber kein Vorwurf.
    Fast alle kamen irgendwann wieder in diesen Verein zurück.

    Stefan


    einen Denkfehler hast du bei deiner Argumentation


    das Geld kommt nicht vom DFB.
    die Schule muss das Personal und somit die Kosten für die Nachmittagsbetreuung zu Verfügung stellen.
    Lehrer sind zu teuer(?), also werden Externe gerne bevorzugt, die wesentlich kostengünstiger sind.
    450,--€ Job bedeutet nicht, dass die entsprechende Stundenzahl aufgebracht werden muss. Hier bei uns (an 2 Schulen)
    wären das 16 Stunden im Monat.


    bei der Argumentation, wer da überhaupt in Frage kommt, bin ich wieder bei dir.


    im Vorteil sind hier natürlich die grösseren Vereine mit entsprechendem Personal, aber die haben am Kinderfussball ja
    eh wenig Interesse. die gehen auch nicht in die Grundschulen.


    wär was für mich, habs mir sogar überlegt, jedoch Null Bock auf die vorbereitenden Lehrgänge.


    hab schon mal was ähnliches gemacht, jedoch ohne jegliche Entlohnung.
    Zusamenarbeit mit dem Kindergarten, während der Kindergartenzeit.
    Da bekam lediglich der Kindergarten vom Landessportbund eine gewisse, jedoch nicht unerkleckliche Summe
    für eine Investition (z.B. Kletterwand) .
    Kann man aber auch nur machen, wenn man einen Beruf hat, in dem man seine Zeit selbst einteilen kann.


    gg

    Dann habe ich aber eine Begründung für die Teamzusammenstellung !


    Im Prinzip kannst du Entscheidungen treffen wie du willst, lange überlegt, aus dem Bauch heraus oder sonstwie.
    Irgendeinem tritts du immer auf die Füsse. Pech, wenn es dann einen trifft, der immer am lautesten tönt


    Kannst natürlich auch so Zusammenstellen, dass die lauten Kritiker befriedigt werden, geht dann halt zu Lasten der Ruhigen.
    Unmöglich? sowas kenn ich auch.


    Aber egal wie, letztendlich ist eins entscheidend:


    die wenigsten Problem tauchen dann auf, wenn ich meine Entscheidung vernünftig begründen kann, und diese Begründung deutlich den Eltern vermittele. Ich hab da sogar nachvollziehbare Begründungen rangezogen, die für mich gar nicht ausschlaggebend war, diese
    aber für andere akzeptabel.


    gg