Beiträge von guenter

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    siebener


    Kindesintersse und Elterninteress müssen doch nicht konträr sein.
    in den meisten Fällen sind sie doch konform.
    Kinder, lassen wir die allerklleinsten mal weg, denen ist das noch nicht so bedeutend, wollen doch im Verein, in einer Mannschaft mit geregelten Abläufen spielen.


    wieso ist sonst der Sportplatz mitten im Dorf, frei zugänglich in der Ferienzeit meist leer?
    wollten Kinder nur einfach Fussball spielen, müsste da doch immer was los sein.


    Klar ist es so, dass im Kindesalter, so bis einschl. E, die Kinder oft dem Interesse der Eltern mehr nachkommen (müssen?)als ihrem eigenen.
    danach ist es aber doch so, da sie sich weiterentwickeln, wir Eltern ihre Interessen zu vertreten haben, zumindest so lange, bis sie dazu selbst in der Lage sind.

    Andre


    Ich stimme dir zu, dass du eine AG keine neuen Spieler in die Vereine kommen, die berühmteAusnahme lassen wir aussen vor.
    gerade auf dem Dorf, sind doch die möglichen Jungs, die Fussball spielen wollen, längst im Vereinsfussball.


    und dass der DFB über die Fussball AG an Talente herankommt, die er nicht durch die Vereine erreicht, kann ich mir beim besten Willen nicht vorstellen.

    hier gehen wir absolut konform.


    es gibt aber auch noch einen anderen Hintergrund, der bei dir noch keine Betrachtung gefunden hat.


    durch die Ganztagsschulen, wird der Freiraum für Schüler immer geringer. späte Heimkunft, oft noch Hausaufgaben und Lernen.


    da kommt es zwangsläufig dazu, dass Trainingszeiten ausfallen. dies wird dann zwangsläufig etwas durch die AG aufgefangen.


    Ich seh da schon eine gewisse mögliche Ergänzung zum Vereinstraining. Und je qualifizierte das Personal in der Schule, desto mehr profitiert
    der Vereinstrainer davon.
    Keinesfalls darf es aber zu einer Konkurrenzsituation zwischen Schule und Verein kommen.
    Bildet nun der DFB diese AG-Leiter entsprechend aus, was er ja regional schon tut, kann er das doch schon mehr im Interesse der
    Vereine steuern.
    Desweiteren kann der DFB hier nicht tatenlos zusehen. andere Sportverbände machen das auch.
    Zumindest die Gefahr, dass da Spieler irgendwann in eine andere Sportart wechseln ist gegeben.


    Bei einer Kooperation Schule-Verein stattet der Fussballverband Rheinland die Schule mit entsprechendem Trainingsmaterial aus.


    Der Vereinskooperationspartner erhält nach 1 Jahr bestehen Fussbälle für die Jugendabteilung.


    ich selbst seh noch eine andere Möglichkeit:


    durch die Nachmittagszeit, ist ja das Repertoir an infrage kommenden Personen stark begrenzt.


    für ältere Gymnasiasten und vor allem Studenten ist das eine gute Möglichkeit sich ein paar € mit ihrem Hobby zu verdienen, oder ein soziales Jahr absolvieren.
    Einstieg als Trainer ohne Druck, ohne Elternarbeit usw. . Und hier können dann einige am Trainerjob hängenbleiben, was dann wieder den Vereinen zugute kommt.


    Nichts Tun und nicht Reagieren auf die aktuelle Situation wäre das schlimmste was der DFB hier tun könnte.


    gg

    @TW


    ich glaub schon, dass bei vielen kleineren Vereinen erkannt ist, dass der Mädchenfussball nicht nur Zukunft hat, sonderen teilweise auch
    überlebenswichtig sind. Gerade bis einschl, E-Jugend findet man viele Mannschaften, die mit Mädels besetzt sind.
    Probleme bereitet dann jedoch ab C, wo die körperlichen Leistungsunterschiede schon zu deutlich werden, reine Mädchenmannschaften
    zu gründen.
    vor Ort hier haben wir eine Mädchen-Mannschaft und eine Damenmannschaft, die im Vergleich zu den anderen Mannschaften durchaus gleichrangig behandelt werden. liegtr aber auch mit an den beiden Trainern.


    und hier geb ich dann auch Stefan recht, der davon ausgeht, dass über die Fussball-AG`s einiges an Potential noch auszuschöpfen ist.


    Ein Problem sehe ich auch darin, dass es zuwenig Trainer gibt, die sich speziell mit den Eigenarten des Mädchen und Damenfussballes
    befassen. Ich kann mir durchaus vorstellen, dass Trainer, die aus dem Jungebereich kommend, eine Mädchenmannschaft trainieren,
    da viele Fehler machen können, wodurch es zu einem zu grossen Aufhören von Spielerinnen kommt. zumindest mein Eindruck,
    der jedoch auf keiner allzugrossen Basis beruht.


    gg

    die Frage ist doch wohl auch, ob diese Fortbildung vorrangig für Erwachsene ist, um ihnen das Wissen über die unterschiedlichen Taktikformationen zu vermitteln oder ob es zur Weitergabe an die jeweilige Mannschaft dienen soll.


    Im ersteren Fall kann man da durchaus auch schon mehr ins theoretische verfallen. Hier spielen dann die Vorraussetzungen einer Mannschaft
    nicht die Bedeutung wie bei der zweiten Möglichkeit, die ja braxisbezogener sein muss.


    gg

    @TW


    diese Problematik ist ja von mehrere Seiten aus zu betrachten.
    Hab ich teilweise auch getan.


    zu der von dir angesprochenen Seite des Trainergehaltes habe ich eine klare Einstellung.


    ein schlechtes Gewissen brauch kein Trainer zu haben, egal wie hoch seine Vergütung ist. voraussgesetzt er macht seine Arbeit nach bestem Wissen und Gewissen.
    Und wenn hier z.B. Zodiak für eine F 720,--€ bekommt, ist das für mich von der Trainerseite auch in Ordnung


    Nicht nur, dass er das ja gar nicht gefordert hat, ist sein persönlicher Marktwert für diesen Verein bzw. Elternschaft
    offensichtlich so hoch, dass er diese Summe bekommt.


    Entlohnungen richten sich immer nach 2 Seiten aus. Hier der Verein, der bereit ist bis zur Summe X zu zahlen, dort der
    Trainer der seine eigenen Vorstellungen hat.


    jeder Trainer entscheidet das für sich, ehrenamtlich, oder nimmt das, was der Verein so gibt, oder er sagt, dass er seine Dienstleistung
    erst ab einer bestimmten Summe zur Verfügung stellt.


    Als Aktiventrainer war ich während der Ausbildung mit dem üblichen Marktpreis zufrieden.
    Danach sagte ich mir, dass diese Trainertätigkeit für mich nur noch in Frage kommt, wenn richtig Kohle fliesst, das war für
    mich damals das doppelte von dem was übelicherweise gezahlt wurde. So bekloppt war jedoch kein Verein.
    Wäre doch einer da gewesen, hätte ich versucht nach meine Möglichkeiten beste Arbeit abzuliefern.
    ein schlechtes Gewissen hätte ich nie gehabt. Warum auch? Beide Seiten haben doch die Möglihkeit jeweils ja oder nein zu sagen.


    gg

    Karl


    auch ich finde 30,-- € Jahresbeitrag einen witz. Bei uns kommst du mit einem Familienbeitrag von um die 10,--€ mtl. hin,
    bei einem kleinen Dorfverein, ist das für mich als unterste Grenze noch akzeptabel.


    auch bei den Zusatzangeboten kann ich mit dir gehen. warum soll der , der es sich leisten kann nicht noch zusätzlich was machen,
    für die dann die Anbieterseite auch entsprechend was verlangen kann.


    Meine Betonung liegt hier aber auf das "zusätzliche" .


    ein Vereinstennisspieler kann ja auch zusätzlich Privatstunden buchen. Warum nicht auch der Fussballer?


    gg

    Der Libero früherer Zeit war jemand, der die weiten Bälle nach vorn getreten hat


    diesen Spielertypbezeichnete man früher als letzten Mann oder Ausputzer.
    im Gegensatz dazu wurde der Begriff Libero erst zu Beckenbauers Zeiten verwendet, und verdeutlichte die unterschiedliche Auffassung
    des Spiels des sogenannten freien Mannes.


    Somit ist deine obige Aussage falsch,


    Also zum ersten gehört es wohl nicht zum guten Stil, ein Posting zu beginnen mit den Worten Wohl keine Ahnung... Das ist eine Unverschämtheit und zeugt von einer maßlosen Überheblichkeit des Schreibers.


    Entschuldigung, wenn du dich auf den Schlips getreten fühltest. Erstens ist das so eine Schreibfloskel, zweiten bezog sich das eindeutig auf deine falsche Aussage. das hat auch nichts mit Überheblichkeit zu, sondern mit einer Klarstellung, die ich aufgrund meines hohen Alters machen kann, weil ich die Übergangsentwicklung vom Ausputzer zum Libero hautnah mitbekommen habe.


    Wenn in einem Forum nach Meinungen gefragt wird,


    du hattest nicht eine Meinung erfragt, sondern eine Behauptung aufgestellt, auf die ich eindeutig durch zitieren reagiert habe,
    weil die Begriffsverwendung des Liberos, und dessen Interpretation hier schon öfters zu Diskussionen geführt hat.
    ansonsten bin aich auf nichts Sonstiges deines Beitrages eingegangen.


    Und zur Liberofrage: Franz Beckenbauer war es, der dieser Rolle ein ganz neues, bis dahin völlig unbekanntes Profil gab. In der Zeit davor hatte der Libero andere Aufgaben bzw. spielte seine Rolle anders.


    Genau das hab ich geschrieben.



    Folgen kann ich der Argumentation "Kommt ja drauf an was man für Leute hat" nur bedingt. Oft wird das auch als Ausrede benutzt, um es nach dem "keep ist stupid and simple Prinzip" ablaufen zu lassen.


    hiervon hab ich in keinem der zuvorstehenden Beiträgen von keiner Seite aus auch nur andeutungsweise irgend etwas gelesen.


    Wenn schon Korrektheit verlangt wird, dann bitte auch selbst bringen, sonst passt es nicht.


    gg

    Den Spruch habe ich als verheirateter Mann als Standardprogramm drauf. Hat mir schon vieles erspart .... :D


    :P:P stimmt doch auch, wessen Frau hat nicht immer recht.


    wirst auch noch bei Andre feststellen, die meint ja auch, er müsse bei der C weitermachen.Recht hat sie zumindest.


    gg

    in Bezug aufs Geld muss ich hier mal was los werden.


    in vielen Beiträgen mit dieser Thematik wird so getan, als wenn es nur 2 Gruppen gäbe, die einen, die das Geld locker aufbringen können,
    die anderen, die vom Sozialstaat finanziert werden.


    die grosse Masse liegt aber dazwischen, rennen nicht auf das Sozialamt, haben aber eine knappe Kasse und müssen mit jedem Pfennig
    rechnen- Nachdem vor kurzem die Schule ins Spassbad gefahren war (16,--€) sollte es nun an Fetten Donnerstag in die Eishalle
    gehen. da zuviele Abmeldungen, fällt das flach. Warum wohl?
    Eine Mutter zu mir: Ich hab 3 Kinder in der Schule, ich kann nicht schon wieder einen Fünfziger hinlegen.



    gg

    Andre


    unserer beider Einstellung zu Schule und Elternhaus ist wohl identisch. Nennt man das aber nicht konservativ?


    deine Vergütungsvorstellungen wohl in Ehren, schön wärs, Betreuungspersonen am Nachmittag (ich bezeichne sie so, in meinen Augen sind sie auch nicht mehr) bekommen bei uns um 10,-- € die Stunde von der Schule
    Sportlehrer am Nachmittag im Einsatz? woher nehmen. selbt am Vormittag werden die meisten Sportstunden an unserer Schule
    durch Nichtsportlehrer durchgeführt.s


    Empfehle dir mal im Internet bei den einzelnen Landesverbänden zu googeln, bei Schule und Sport.
    da gibst ne Menge Infos.
    Profitieren tun da Schule und Verein vom DFB auch durch materielle Zuwendungen. da wird auch deutlich, dass es dem DFB um die Verein und nicht vorrangig um evtl. Talent geht.


    wenn ich von Schwarz weiss, besser finde ich entweder oder, rede, dann mein ich garantiert nicht aussitzen einer Sache,
    dann meine ich, dass man zwar ein Optimallösung, die nicht erreicht werden kann, im Auge hat, jedoch über die möglichen, von anderen akzeptierten Teillösungen besser und schneller was verändern kann, als mit so wirds gemacht oder ich schmeiss das Handtuch.
    das ganze Leben geht nicht ohne Kompromisse ab, wie soll das dann im Fussball möglich sein.
    Wobei noch gar nicht geklärt ist, auch nie zu klären sein wird, wessen Vorstellungen die Richtigen sind.


    g

    Karl


    da wir beide den Verein und die besonderen Gegebenheiten nicht kennen, bewegen wir beide uns doch etwas zu sehr im
    spekukaterem Bereich.


    Interessant dagegen jedoch die Diskussion über Fussballschulen, die wieder mal die grassen Unterschiede in einzelnen Regionen verdeutlicht.


    Hier wird mal wieder die regionalen Unterschiede deutlich.
    bei uns sind sogenannte Fussballschulen (hier hochtrabend als solche bezeichnet) Ferienangebote (also Fussballcamps ohne Übernachtung)
    die in der Regel 5 Tage dauern,
    für die einen, ein Freizeitangebot, das ihrem Interesse entgegenkommt, für die anderen (Trainer, Sportgeschäft, teilweise auch Vereine)
    die damit Geld verdienen. beide haben was davon, find ich auch in Ordnung, auch wenn hier die fussballerischen Erwartungen zu hoch angesetzt werden, speziell von Eltern.


    hat wohl mit dem, was bei euch unter Fussballschule läuft wenig zu tun.
    Ich kann aber nur aus dem heraus diskutieren, was ich vor Ort kenne.


    gg

    Der Libero früherer Zeit war jemand, der die weiten Bälle nach vorn getreten hat, in der Hoffnung, die kommen schon irgendwo an. Mit heutiger Philosophie von modernem Offensivfußball nicht mehr vereinbar. Aber wer weiß, vielleicht spielt ja auch noch wer die "Schottische Furche" :rolleyes:



    Wohl keine Ahnung von früherer Zeit. was du beschreibst nannte man Ausputzer
    Stellvertrend für diesen Spielertyp war ein Nationalspieler vom HSV, Willi Schulz, der in den 60iger Jahren
    als Weltklassespieler eingestuft wurde.


    daraus entwickelte sich der Libero, ein ganz anderer Spielertyp , mit einer ganz anderen Spielauffassung.
    ganz stark geprägt von einem Franz Beckenbauer., der garantiert keinen Ball weit nach vorne getreten hat.


    der damalige und auch heutige Libereo war je nach Interpretation wesentlich offensiver ausgerichtet als manch Innenverteidiger
    in der heutigen Viererkette. Er war/ist der erste Spielgestalter von hinten heraus.


    Leider findet man heute immer noch Jugendmannschaften (hin unter wieder auch Aktive) , die mit einem Ausputzer reinster Prägung spielen, der dann fälschlicherweise als Libero bezeichnet wird.


    Im Kinderbereich hab ich immer mit Libero gespielt. Nach meiner Interpretation, war dies beste Vorausbildung
    in Bezug auf Doppeln, Spieleröffnung von hinten, Einschalten in die Offensive, Anspielstation bei Ballbesitz hinten,
    also die perfekt Vorstufe zum Innenverteidiger.


    Libero hat absolut nichts mit dem Spielerty zu tun, den du beschreibst.Diesen Typ erfordert den spielstarken, technisch starken,
    und mit Spielübersicht ausgestatteten Spieler.


    Ausputzer und Libero haben absolut nichts Identisches, ausser dass sie im defensiven Bereich anzutreffen sind.

    Wichtig ist halt bloß, dass die beiden nicht vorne stehenbleiben, sondern bei gegnerischem Ballbesitz zurückkommen


    wo ist da das Problem? ist es nicht schon in der G Aufgabe des Trainers, einem Spieler zu vermitteln dass es nicht schlimm ist, einen Ball zu verlieren, sondern sich dann wieder bemühen muss ihn zurückzuerobern, unter dem Motto: Hinfallen ist nicht schlimm, man muss nur wieder aufstehen.


    Wurde das einem Spieler vermittelt, hat er auch kein Problem bei Mannschaftsballverlust sich wieder entsprechend zu verhalten.


    gg

    irgendwie passt es wie die Faust auf dem Auge, .


    unbefriedigt vom Skatspielen zurückgekommen.
    mein Tisch war besetzt (wer zu spät kommt bestraft das Leben), am anderen Tisch ausgeholfen.
    gleiche Regeln, aber andere Spieweise. es wurde gemauert. 18, weg, Stoss.
    ich, der gewohnt war dort zu spielen, wo die Karte ausgereizt wird, war natürlich der Verlierer heute. Skatbrüder wissen was ich meine.


    Kann ich meine heutigen Mitspieler ändern? ihnen was vorhalten? Nein. Sie spielten innerhalb des Regelwerkes, legen diese halt anders
    in ihrer Spielart aus.


    Zukünftig hab ich nur die Möglichkeit, mich anzupassen oder an diesem Tisch nicht mehr mitzuspielen. Andern kann ich die nicht.


    Ist es im Fussball anders??


    Kann ich erwarten, dass andere meine Vorstellungen vom Fussball übernehmen, von der ich überzeugt bin, dass es der richtige Weg ist??
    Wohl kaum. Aber einige hier sind dieser Meinung. mehr Toleranz für anders Denkende und anders Handelnde.


    gg


    gg

    Karl


    du vergisst dabei eins, dass viele Vereinsmitglieder nur Mitglied sind, Beitragszahler aus Gewohnheit, irgendwie den Verein dadurch unterstützen wollen, nur Mitglied sind, weil sie irgendwann mal den Mitgliedsantrag unterschrieben haben, aber ansonsten an der
    Entwicklung wenig interssiert sind. Gerade auf dem Dorf gibt es solcher viele. Wie willst du die zur Mitarbeit motivieren bzw. verpflichten?


    Beispiel: meine Frau ist im Karnevalsverein, weil sie diesen erhalten will und somit unterstützt. passt es, hilft sie auch gelegendlich,
    passt es nicht, macht sie nichts.
    würde sie jedoch zur Arbeit verpflichtet, würde sie den Verein verlassen.


    anders sehe ich es, und da bin ich auf deiner Seite, wenn Nutzen aus dem Verein gezogen werden, z.B.bei Eltern eines Kindes, das
    in einer Mannschaft spielt, oder der aktive Spieler im Verein.