Beiträge von guenter

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    die meisten können an allen Tagen, meist sind es auch nur 1-2 die Absagen.
    Die Trainingstage habe ich auch eingetragen, dort war es das selbe Problem, da alle Eltern unter Woche ihre Kinder zum training schicken und die Termine so legen, dass ihre Kinder zum Training erscheinen können.



    das bei insgesamt 19 Kindern.


    da entfällt doch das Argument der Trainingsbeteiligung fürs Spiel.


    Trainingsbeteiligung kann dann eine Rolle spielen, wenn permamentes Fehlen vorliegt.


    für mich gibt es keinen nachvollziehbaren Grund, die Aufstellung nicht schon frühzeitiger vorzunehmen.


    gg

    @Uwe


    eines kann ich immer noch nicht nachvollziehen.


    warum wird die FPL erst ab F-Jugend eingeführt?


    die allergrössten Probleme mit Elternschaft und Trainern (da viele hier erstmals tätig werden) haben wir doch in der G.
    hier bürgern sich in 1-2 Jahren Unsitten ein, die dann in der F plötzlich auf den Kopf gestellt werden sollen.


    Wäre es nicht viel sinnvoller, direkt beim Einstieg in den Fussball (egal ob fürEltern oder Trainer) direkt mit diesen
    Regelungen konfrontieren und vertraut zu machen.?


    was sind eigendlich die Gründe, dass man eine Erweiterung auf die E, jedoch nicht von Beginn des Fussballspielens an
    in Erwägung zieht.


    Warum was Einreissen lassen, um es anschliessend zu ändern?


    gg

    Mentala


    die von dir angeführte Gesprächsform in Fragetechnik ist mir bestens bekannt, wird auch in unserer Erziehung angewandt.


    es ist aber doch ein Unterschied, ob ich mit einem Kind am Tish sitze und ein ruhiges überlegtes Gespräch führe,
    oder als Trainer auf dem Platz, oder in einer grösseren Runde mit den Spielern spreche.


    Muss da jeder Satz wohlüberlegt sein? Sollen Emotionen keine Rolle spielen dürfen?


    Ich war als Trainer des öfteren sehr direkt, auch die Fussballplatzsprache benutzt, Mist als Mist ausgesprochen. falsches Verhalten
    entsprechend angesprochen und keinen pädagogischen Dialog geführt. auch mal Emotionen gezeigt.


    Diesbezüglich hatte ich höchstselten Probleme.


    Ich war identisch, und das spüren Kinder.


    Um so sein zu können hatte ich jedoch eine wichtige Vorraussetzung geschaffen, die mir bisher zuwenig Beachtung gefunden hat:


    Vertrauen aufgebaut.
    nach einer gewissen Zeit wussten die Kids, dass sie mir vertrauen konnten, dass egal was kommt ich immer hinter ihnen stand. Sie wussten, dass Einzelsituationen nie was mit meiner Grundeinstellung zu ihnen zu tun hatten.
    Sie wussten, dass ich sie nie fallen lassen würde, auch wenn ein bestimmter Vorfall mal zu härteren kritischen Äusserungen führte.


    ist dieses Vertrauen aufgebaut, spielt die richtige Wort und Satzwahl eine untergeordnete Rolle. da brauchst du als Trainer
    nicht immer gross überlegen, wie sags ichs dem Kinde.


    dieses Vertrauen muss man sich aber zuallerst aufbauen und verdienen.


    gg

    Karl, @Kicker


    hab in einem anderen Beitrag erklärt, was ich unter Kindesinteresse im Gegensatz zu Kindeswohl verstehe.


    Karl. brauchst keine Bauchschmerzen bekommen, bei der Definition kann das kein Argument für fehlende Einsatzzeiten sein.


    Kicker, wer immer dem Interesse seiner Kinder folgt, hat seine Erziehungsaufgabe verfehlt und wird irgendwann die Folgen
    präsentiert bekommen.


    wer bestimmt eigendlich was kindsgemäss ist? sind doch auch wiederum wir Erwachsene, wir glauben zwar, dass wir
    in ihrem Sinne handeln, aber wissen wir es letzendlich.?


    als Trainer handeln wir doch ständig gegen die Interessen des einzelnen Kindes.
    der eine möchte nur viele Tore schiessen, der andere hat eigendlich keine Lust ins Tor zu gehen, der nächste möchte unbedingt immer nur
    durchspielen,ein anderer will eigendlich nicht regelmässig ins Training kommen und nur zum Spiel wann er Lust hat usw. usw.
    bei 15 Kindern hat man mindestens 15 unterschiedliche Interessen der Kinder.


    wie willst du da Kindesinteresse vertreten und unter einen Hut bringen.


    Ferienplanung, das eine Kind will ans Meer, das andere in die Berge, das eine ins Spassbad, das andere zum Eislaufen.
    wie bringst du das unterschiedliche Interesse unter einen Hut?


    als Trainer betreust du eine E-Jugend, natürlich kindsgemäss. die eine Gruppe ist schon ziemlich weit in ihrer persönlichen
    Entwicklung, andere wiederum retadiert (hängen der altersgemässen Entwicklung hinterher). welche kindsgemässen (man kann dazu auch alters-
    gemäss sagen) Vorgehensweise gehst du nach.


    Kinder sind in ihrer eigenen Persönlichkeit und in der persönlichen Entwicklung derart unterschiedlich, dass es für mich nicht richtig ist,
    sie unter Kindsgemäss und Kindesinteresse einheitlich einzuordnen und somit auch zu behandeln sind.


    gg

    Steini


    hast ja recht, mit dem was du beschreibst.


    aber bei Andre liegt doch ein anderer Sachverhalt vor,


    nicht in der Halbzeitpause, nicht nach einem Spiel, nicht während eines Turniers, sondern lösgelöst vom aktuellen
    Tagesgeschehen eine eigene Gesprächsrunde, in der auch nicht aktuelles Fehlverhalten im Vordergrund steht,
    sondern um mittelfristige Entwicklungen und tendenziellem Verhalten (Andre schrieb von 3 Monaten Abstand).


    gg

    Den Verein in die Pflicht nehmen, gut und schön.
    Aber so wie es ReMigius beschreibt, muss er es selbst lösen.
    Was bringt eine Erpressung, wo nichts zu holen ist( es trainiert doch schon 1 Trainer 2 Mannschaften, weil sonst keiner da ist)
    In jedem Training ein anderes Elternteil, davon halte ich nichts, bringt auch nichts.


    2 Methoden, die bereits erfolgreich durchgezogen wurden


    1. B- oder A-Jugendspieler ansprechen, bie einer F kann das durchaus auch unter Umständen ein C sein.


    2. Warum findet man nur schwierig einen Co? Keiner will sich dauerhaft und ständig verpflichtend binden.
    aber es gibt einige, die durhaus bereit sind mal auszuhelfen. Du kennst ja inzwischen deine Elternschaft.
    Sprich einen mal ganz gezielt an, dir mal in einem Training auszuhelfen, da du gerne mal was besonderes
    machen möchtest. Absagen sind da deutlich geringer. Nach 2-3 Wochen sprichts du ihn wieder an.
    das machst du mit 3-4 Vätern.
    Zusätzlich an diese Personen die Bitte, dass wenn sie Zeit haben ruhig ihre Turnsachen anziehen sollen,
    du könntes sie jederzeit einsetzen. jedoch erst, wenn sie schon 2,3 mal ausgeholfen haben.
    nach 3 Monaten waren 3 Väter im ständigen Wechsel im Einsatz, manchmal sogar alle 3 da.


    wurden aber nicht zu einer Regelmässigkeit verpflichtet. mit der Zeit waren sie aber immer öfters da.


    Wichtig ist, dass sie von Anfang an mit kleinen selbständigen Übungsteilen betraut werden. (z.B. Einzeltraining mit
    2-3 Spielern), langsam aufbauen.


    auf diese Art, hatte ich in 15 Jahren Kinderfussballtrainer immer jemanden zur Unterstützung.


    gg

    Steini


    ich widerspreche dir.


    Andre hat nicht einen einzelnen Spieler kritisiert, da würde ich dir recht geben,


    er hat rundum alle Spieler angesprochen, da zu jedem etwas Kritisches angemerkt.


    das geht ab D-Jugend sehr wohl, da auch die anderen am jedem Kritikpunkt am Einzelnen durchaus auch einen
    Lerneffekt haben.


    Ginge es um eine ganz spezielle Kritik, bei der Punkte angesprochen würden, die nur diesen Jungen betreffen und nicht
    allgemein fussballerisches, würde ich dir zustimmen.


    Karl, ob man ein schlechtes Spiel als Anlass zur Kritk nehmen sollte, möchte ich nicht so sehen, das war halt schlecht
    abhaken.


    positive Kritik, so wie ich sie bei Andre angewendet sehe, sollen ja punktuelle Verbesserung zur Folge haben.


    für mich ganz wesentliches hat Andre gemacht, keine Rundumschlag an Kritikpunkten, sondern in einer Gesprächsrunde
    jeden Einzelnen auf zu Veränderndes hingewiesen. Dass dies in klarer deutlicher Form geschehen sollte, ist für mich selbstverständlich,


    sowas nennt man positive Kritik, da sie ja ergebnisorientiert sein sollte.


    wer damit als Fussballer, auch als junger Fussballer, Probleme hat, der wird auch in anderen Lebensbereichen nicht weiterkommen.


    ich bin ähnlich in gewissen Abständen so vorgegangen. nachdem ich mal etwas länger damit aussetzte
    wurde ich darauf von den Jungs angesprochen. Sie wollten das.
    Kommt natürlich darauf an, wie mans macht, und Andre weiss das bestimmt auch.


    gg

    Ich antworte hier auch,


    da dies für mich nicht unbedingt nur in den mentalen Bereich geht, sondern um grundsätzliches Verhalten von Trainern.


    Andre trainiert eine D älterer Jahrgang, das sind keine kleine Kinder mehr.


    Da gehört es für mich zu den selbstverständlichen Aufgaben eines Trainers, kritische Punkte klar und deutlich anzusprechen,
    genauso wie es Andre getan hat.


    Wer da entsprechend reagiert, hat nicht unbedingt mit der unterschiedlichen Sensibilität der Jungs, oder dass sie sich im Gegensatz zu
    anderen trauen was zu sagen, zu tun, sondern ein grosser Mangel an Kritikfähigkeit.
    Diese Kritikunfähigkeit (übrigens gar nicht so selten verbreitet, auch bei Erwachsenen) schränkt aber eine Weiterentwicklung stark ein.
    Andres Beispiel führte hier z.B. schwacher und starker Fuss an.


    Wenn schon im Elternhaus hier versagt wurde, so muss doch der Trainer in seinem Bereich erst recht hier auf das Kind entsprechend
    einwirken.


    Für mich ist das auch ein Beispiel wo Kindesinteresse dem Wohle des Kindes entgegenstehen.
    Es liegt garantiert nicht im Interesse des Jungs in der Spielsitzung von Andre kritisiert zu werden, für seine Zukunft garantiert aber
    leistungsfördernd, also zu seinem Wohle.


    Wir Trainer, Eltern, generell Erwachsene haben doch die Aufgabe Richtungen vorzugeben, darauf zu achten, dass gewisse
    Regeln (Beispiel Andre die Ausdrucksweise) eingehalten werden, auch wenn sie nicht im Interesse des einzelnen Kindes sind.


    Oder dürfen sich eure eigenen Kinder im Elternhaus selbst erziehen (freie Entwicklung hatten wir schon in den 68er).
    Kein Kind ist daran interessiert regelmässig Hausaufgaben zu machen, jedoch interessiert bis 24.00 Uhr am PC zu sitzen, die 15jährige bis
    24.00 Uhr in die Disko zu gehen. Handelt ihr da dem Kindesinteresse nach, oder kritisiert ihr und entscheidet so, wie es für
    das dauerhafte Wohl des Kindes ist.


    Das gleiche gilt doch auch für den Trainer. Er kann sich nicht immer nach dem richten, was Kinder wollen, er muss Grenzen setzen,
    Kritik üben, Kontrolle ausüben und Konsequenzen durchziehen.
    letztendlich profitieren die Spieler davon auch für ihr späteres Leben, teilweise werden doch hier Defizite des Elternhauses ausgeglichen.


    Bevor jetzt dazu Einschränkungen kommen, ich geh natürlich, ich bin mir da sicher, davon aus, dass Andre sehr wohl die richtige Wortwahl
    und Vorgehensweise bei seiner Kritik vorgenommen hat.


    deshalb ist das für mich kein vorrangiges mentales Thema, sondern eindeutig auch dem Aufgabenbereich des Trainers zuzuordnen,
    es sei denn es ginge nur darum einem Spieler die Kritikfähigkeit näherzubringen.


    gg

    Was du zuallererst benötigst ist Geduld.


    Was erwartet du denn schon alles. Du hast doch die Mannschaft erst übernommen. Offensichtlich ist deine Vorgehensweise für sie
    absolut neu, sie kenne sowas nicht, müssen sich da umstellen, umdenken von dem, was für sie in der Verangenheit normal war.
    das geschieht nicht von heute auf morgen, das brauch Zeit.


    Überleg mal was du schon alles geändert hast, auch wenn das alles in die richtige Richtung geht, müssen sich die Kids erstmals daran gewöhnen.


    es zeigen sich doch schon gewisse Erfolge ab.


    es besteht auch die Gefahr, dass durch zuviele direkte Veränderungen die Jungs auch überfordert werden.


    wa dir leider fehlt ist Zeit. grundsätzlich anderes Verhalten wirst du in dieser kurzen Zeit nicht erreichen. Aber du wirst, hast du ja auch schon
    teilweise, in kleinen Schritten Erfolge feststellen. Und wenn du es bis Saisonende erreicht hast, dass eine andere Denkweise und anderes
    Verhalten in den Köpfen der Spieler auch nur ansatzweise ein Umdenkungsprozess eingesetzt hat, wirst du viel erreicht haben.


    Mannschaftlich solltest du für den Rest der Saison deine eigenen Ansprüche nicht zu hoch ansetzen.


    Du kannst in einigen Monaten nicht alles auf den richtigen Weg bringen, was hier offensichtlich über einen längeren Zeitraum
    falsch gemacht wurde.


    Es gibt ja auch wohl Gründe, warum du bei dieser Mannschaft in einer laufenden Saison als Trainer einspringen musstest.


    also nochmals, hab Geduld, du unternimmst schon sehr viel.


    gg

    @7Heby


    versteh deinen Ärger absolut. wirst aber wohl wenig erreichen.


    hier treffen halt wieder mal der normale Menschenverstand und Prinzipienreiterei aufeinander.
    wirst du immer wieder erleben, auch im Fussball, egal ob bei Funktionären oder auch bei Trainern.


    Wo keine persönliche Kompetenz vorhanden ist, versucht man sie über strengste Einhaltung von Regeln und Bestimmungen zu erreichen.


    gerade erlebt: Jungschiri kann die Schiedsrichterabende (auf denen viel eh belangloses Zeug geredet wird,)
    wegen auswärtigem Studiums nicht in der geforderten Anzahl besuchen und wird als Schiri gestrichen.
    Lieber lässt man es dann aus Prinzipienreiterei zu, dass Spiele nicht entsprechend besetzt werden.


    Tip:


    versuch mal abzuklären, ob es möglich ist, die Schiedsrichterprüfung über die normale Schiedsrichterausbildung zu machen.


    gg

    Da du noch jung bist, sag ih dir mal wie viele (wenn auch nicht alle) Eltern ticken.


    Eltern richten ihre Zeit am Samstag danach aus, ob ihre Kinder spielen oder nicht.
    nicht wenige müssen den Samstag organisieren, auch da sie ja nicht nur ein Kind haben, am Haus oder Garten was zu arbeiten haben.
    ich würde auch motzen, könnte ich die Planung für den Samstag erst am Freitag abend vornehmen.


    als Elternteil, und als Trainer sehe ich es ganauso, finde ich es auch nicht in Ordnung in einer F-Jugend das Spielen von
    der Beteiligung am Freitagtraining abhängig zu machen.
    Bei der Berücksichtigung sollte man sehr wohl einmaliges und regelmässiges Fehlen unterscheiden.


    Dienstagstraining erfolgt die Nominierung, bei Ausfall ist es kein Problem Freitags einen zu finden, der einspringt,
    wenn nicht , ist es kein Problem nur mit 11 oder 10 zum Spiel zu gehen.


    du hast hier ein unnötiges Problem, das eigendlich leicht aus der Welt zu schaffen ist.
    aufgrund des grossen Kaders, hast du ja eh schon Probleme genug.


    gg

    Wenn ich das so lese, ist deine Entscheidung doch praktisch gefallen.


    Eine sehr interessante neue Aufgabe für dich.


    Bedenke aber, dass du eigendlich Trainer bist, es wird dir da was fehlen.


    Deshalb überleg mal, ob es für dich vielleicht Sinn macht, diesen Job annehmen, 1 Jahre als Trainer aussetzen, vielleicht hier und da einen jungen,
    weniger erfahrenen Trainer unterstützen, und in einem Jahr, wenn du dich eingearbeitet hast, deine ersten Vorstellungen umgesetzt werden, zusätzlich
    in diesem Verein als Trainer, am besten als Kindertrainer , tätig wirst.


    dauerhaft nur diesen Job? dafür bist du eigendlich zuviel Trainer.


    gg

    Steini


    klar hätte ich wissen müssen, dass du ne D hast. Hatte aber nicht mehr den Eindruck, dass wir über eine D jetzt reden sondern quer Beet.


    dein geschildertes Problem habe ich in 3 ursächlichen Zusammenhängen kennengelernt,


    vollgedröhnt in der Halbzeit
    warmgemacht wie eine Bundesligamannschaft, anschliessend in der 2. Halbzeit platt wie ein Turnschuh
    Personalwechsel in der Halbzeit (Rotation). dies hab ich auch bei mir mit deinen beschriebenen Folgen, recht häufig festgestellt.
    solltest dir das mal vielleicht etwas näher anschauen. vielleicht mal mit den gleichten Leuten spielen, wie vor der Halbzeit.


    würde auch noch was anderes machen: in die 2. Halbzeit mit einer ganz anderen taktischen Aufstellung und mit veränderten Vorgaben gehen.


    praktisch über austesten in Erfahrung bringen, was wirklich die Ursache ist. Erst wenn man diese kennt, kann man dagegen arbeiten.


    gg

    du meinst ja Fussballverband Rheinland.


    Wo spielt da noch eine D11?, Meines Wissens ist das inzwischen einheitlich auf D9 geregelt.


    deine andere Frage hat Karl richtig beantwortet. Es gibt keine Bestimmung, die einem Spieler das Spielen in älteren Jahrgängen untersagt.

    Kann man Selbstvertrauen ohne Erfolge bekommen? Ich wüsste nicht wie.


    den Fussball kann man doch nicht isoliert betrachten.
    wer in Mathe in der Regel 2er schreibt, geht selbstbewusst in die Mathearbeit, erklärt Mathe zu einem seiner Lieblingsfächer.
    wo soll der 5er Kandidat sein Selbsbewusstsein, hat ja wohl was mit Selbstvertrauen zu tun, hernehmen?


    ich kann mich noch an meine Schulzeit, da holten sich schlechte Schüler oft ihr Selbstbewusstsein über die Sportnote.


    Gustavo muss nun einen Weg finden, wo seine Jungs Erfolgserlebnisse haben. es ist ja offensichtlich kein Einzel- sondern
    Mannschaftsproblem, das dann auch über die Manschaft zu lösen ist.


    So schlecht kann die Truppe gar nicht sein, dass man nicht noch schlechtere Mannschaften findet. ein zwei Spiele bringen da auch wenig,
    über längere Zeit jede Woche anstelle Training ein solches Spiel. In Absprache mit dem Gegner gibt es durchaus auch die
    Möglichkeit mal gelegendlich einen oder auch zwei bessere ältere Spieler, die die Mannschaft führen können, einzusetzen.


    kurzfristig kann man durchaus auch mal ein Spielsystem wählen, das sich alleine nach einem möglichen Erfolg ausrichtet.


    erfolglose Mannschaften zeigen ab bestimmten Jahrgängen in der Regel Auflösungserscheinungen.


    gg

    Für mich eine Thematik, die typisch ist für den mentalen Bereich, gehört eigendlich dorthin.


    etwas schwierig praktische Ratschläge zu geben, ohne die Spieler näher zu kennen


    ich würde verstärkt auf Spiele gegen schwächere Mannschaften setzten.


    Nichts gibt mehr Selbstvertrauen als Erfolge.


    Für mich der entscheidende Grund warum ich eine andere Einstellung zum Gewinnen habe, als manch anderer hier.


    gg