Beiträge von guenter

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    vom Prinzip her brauchen wir das doch gar nicht zu diskutieren.


    das wäre ja einer Zweitspielberechtigung für einem 2 Vereinen.
    da müsste die Spielordnung geändert werden. und das wird nicht kommen.


    ausserdem finde ich den Gedanken schon absurd, es sei denn irgendwann zählt nur noch der Leistungsverein..


    gg

    Wohnung/Haus aufräumen, Holz hacken,



    Trainingsgelände hierzu und ehrenamtliche Trainingsanweisungen stelle ich hiermit kostenlos zur Verfügung.
    Anmeldung werden nach zeitlichem Eingang in der Reihenfolge berücksichtigt.
    :thumbup:


    TW, unbedingt angebracht ist dein Hinweis, dass nicht alles was gemacht werden kann, auch gemacht werden soll und auch nicht immer sinnvoll ist.


    Paradebeispiel für mich ist, wenn ich sehe wie sich eine F-Jugend vorm Spiel aufwärmt. Zeit und Intensität kommen dem der Bundesliga da sehr nahe.


    bei manchem Kreisligisten ist der zusätzliche Studio-Besuch schon fast Pflichtveranstaltung. die hundsgewöhnliche Gymnastik, auch kräftemässig bezogen,
    leicht und locker in jedes Training einzubauen, wird dagegen als ätzend empfunden, weil angeblich nicht modern.


    etwas zurückrudern zum Einfacheren täte vielerorts gut.


    gg

    der sinn dieser leistungsanforderungen erschließt sich mir nicht recht.


    ich glaube, da verschenkt man sich sehr viele gute trainer,


    ich schliesse mich an.


    die Trainerausbildung in den Eingangsstufen finde ich reformbedürftig.


    für eine Eingangsstufe finde ich die Anforderungen (auch die körperlichen) , die Ansprüche, der Zeitaufwand und auch der Umfang derWissensvermittlung
    absolut überzogen.


    Auch bei den Absolventen (Trainer) wird durch den für mich zu hohen Anspruch, eine Erwartungshaltung an sein zukünftiges Wirken geweckt, die in den meisten
    Fällen nicht erfüllt wird.


    Wer diesen Aufwand betreibt, erwartet anschliessend auch Einiges. stattdessen kommt er anfangs meist in Bereiche, wo das erlernte in diesem Masse gar nicht umgesetzt werden kann.


    brauch der Kinderfussball einen Trainer mit den Voraussetzungen, die in der der C-Lizens erwartet werden?. Eindeutig nein.


    aber auch in der untersten Klasse bei den Aktiven braucht man keine Trainer mit einer derart intensiven Ausbildung, die dort eh nur begrenzt einsetzbar ist.


    Will man der berechtigten Forderung nach mehr ausgildeten Trainern speziell im Kinderfussball nachkommen, so muss die Eingangsstufe der
    Lizensierungen reformiert werden.


    Zuviel des Guten kann auch im Ergebnis ins Gegenteil umschlagen.


    Bei dem Anspruchsdenken das heute herrscht, wundert es mich nicht, dass allerorten ein Mangel an unbezahlte ehrenamtlichen Trainern vorzufinden ist..



    gg

    Andre


    im Prinzip sind solche Probleme einfach zu lösen. Für dich, für mich,Tobn,Steini, Karl,TW und viele andere hier.


    aber für einen Trainerneuling, der mit solchem Verhalten, das ihn möglicherweise vollkommen unbekannt ist, erstmals damit konfrontiert wird,
    ist es nicht so einfach.
    noch schwieriger wird es, wenn er als Trainerneuling eine Mannschaft übernimmt, bei der gewisse Geflogenheiten in der Vergangenheit
    akzeptiert wurden und fest eingefahren sind.
    vom Vorstand kriegt er doch wenig Unterstützung, wie wir hier oft lesen können.


    bei manchen Problemschilderungen bin ich geneigt negativ nur den Kopf zu schütteln.
    Zum Glück erinnere ich mich an meine Anfangszeit, liegt zwar lange zurück, aber manche Probleme, die man hatte, vergisst man nie.


    deshalb versuche ich micht in den Betreffenden reinzuversetzen und entsprechend Beiträge zur Hilfestellung zu geben, auch wenn ich aus heutiger
    Sichtweise eigendlich gar kein grösseres Problem erkenne.
    Zusätzlich zu den vielen anderen Beiträgen, z.B, deine letzte Vorgehensweiseschilderung kann das hoffentlich zu einer Problösung für den Betreffenden führen.


    gg

    @TW


    manche Fragen stellen sich doch gar nicht. es denn, ich habe unter LZ andere Vorstellungen wie du.


    meine: LZ ist z.B. bei 1. u2. Liga Pflicht, Spieler die ins LZ wechseln sind doch Mitglied in diesem Verein und spielen für diesen
    Verein. ein Zweitspielrecht gibt es doch nicht.


    oder gibt es LZ, bei denen die Spieler weiterhin in ihrem Verein bleiben können, und die nicht am offiziellen Spielbetrieb teilnehmen.


    das wäre mir neu.


    Bitte um Aufklärung


    gg

    Mir würde es sicherlich schon reichen, wenn Eltern den Stellenwert des Hobbys ihres kindes genau so hoch Ansetzen wie den Stellenwert des eigenen Hobbys



    du hast aber auch Ansprüche :thumbup:


    demgegenüber stehen aber auch die, die dem Hobby ihrer Kinder alles (oder fast) unterordnen.


    wer kennt nicht eine unbezahlt taxisahrende Mutter von 3 Kindern.


    gg

    Ich halte davon absolut gar nichts.


    Sollen dafür dann, am betreffenden Spieltag eigene Spieler aussetzen?


    wir hatten hier sowas.


    Leistungsverein hatte Kooperationsvertrag mit dem Luxemburgischen Fussballverband.
    zum Abschlusstraining kamen diese 1mal die Woche ins Vereinstraining und spielten am Wochenende.
    Spieler des Vereins, die 3-4mal die Woche im Training waren mussten dann Samstags zu Hause bleiben.


    die Mannschaft war natürlich leistungsstärker, aber es kam soviel Unruhe durch Unzufriedenheit, dass dieser Kooperationsvertrag wieder gekündigt wurde.


    War für uns auch unter anderem mit ein Grund, warum mein Sohn nicht zu diesem Verein gewechselt ist.


    Für mich steht hier der reine Leistungsgedanke und die Interessen des Leistungsspielers im Vordergrund.


    als Vereinstrainer würde ich das rigoros ablehnen.


    eine Alternative wäre jedoch, dass die Spieler in ihrem Heimatverein bleiben, dort 1X die Wochen mittrainieren, ansonsten Training im Leistungsverein. Ausbildung und Entwicklung wären so ebenfalls gegeben. (Hoffenheim geht so z.B. im unteren Jugendbereich vor)


    gg

    den Stellenwert, den Eltern dem Freizeitvergnügen ihrer Kinder geben, ist höchst unterschiedlich.


    Man kann doch nicht erwarten, dass andere Elteren dem Fussball für ihr Kind den Stellenwert geben, den wir Trainer gerne hätten, oft auch gegeben ist


    Es ist aber doch nicht Aufgabe von uns Trainern, dies zu verändern. steht uns auch gar nicht zu.
    vielleicht strahlen ja die Augen des kindes im Kino mehr als nach einem Spiel. wer mag das beurteilen?


    Es ist aber Aufgabe von uns Trainern, deren Verhalten so zu berücksichtigen, dass es keine Nachteile für die Mannschaft bringt.


    Und da bin ich wohl so gestrickt wie Karl, bei mir wäre er wohl auch nicht mehr dabei, bzw. könnte so mitlaufen, wie es ihnen passt, aber
    auch nur dann zum Spiel berücksichtigen wann es mir passt, und das wäre dann wohl eher selten der Fall.


    gg

    tobn


    es gibt für alles eine Lösung, wenn man will.


    die Frage ist jedoch, inwieweit bin ich als Trainer bereit, Astriche von eigenen Vorstellung zu machen, inwieweit bin ich als Trainer bereit
    den erforderlichen Aufwand zu bringen,bzw, hab überhaupt die Möglichkeit dazu, inwieweit macht dies das persönliche Umfeld mit (sollte man nicht unterschätzen) und wie lange kann man das machen, ohne ausgebrannt zu werden.


    Solange der Kinderfussball auf ehramtliche Tätigkeit zurückgreifen muss, entscheidet letzendlich der einzelne Trainer wo er die Grenze für sein persönliches Engagement setzt, und da gibt es nun auch mal grosse Unterschiede.


    Deshalb sind ja die einzelnen Beiträge hier nicht der Stein der Waisen, sondern zeigen lediglich viele mögliche Alternativen auf,
    die jedoch gerade wegen der Unterschiede Hilfe und Anregungen für persönliche Entscheidungen sein können.


    als Trainer ist es auch wichtig, seinen eigenen Weg zu finden, um in seiner Tätigkeit die eigene Befriedigung zu finden.


    gg


    gg

    Ich hab nicht 11 Problemkinder.


    hab ich weder angenommen noch gemeint.


    wie soft, sind es doch immer meist Einzelfällte , die Ärger verusachen.


    gelegendliche Engpässe bei 10 Spielern sind doch normal, werden aber nicht durch einen 11. wie du ihn beschreibst behoben.


    im konkreten Fall, würde ich mal genauso vorgehen, wie die Eltern.
    kurzfristige Mitteilung, wann der Junge zum Einsatz kommt und wann nicht", ihn dann nicht berücksichtigen wann es den Eltern passt.
    "Musste planen, wusst ja nicht, ob er kann oder nicht"


    gg

    du brauchst nur 2 zusätzliche Vereine.


    alle 3 Wochen ein Turnier, 4+1, jeder kann soviele Mannschaften auflaufen lassen, wie Spieler vorhanden. 4 Spielfelder sind locker möglich.


    Vorgehensweise, Regeln, Verhalten Trainer/Zuschauer leicht absprechbar.


    alle Kinder spielen praktisch jedes Spiel durch , Problem gleicher Spielzeiten entfällt.


    Nebeneffekt: durch Kaffee und Kuchenverkauf kommt richtig Kohle in die Mannschaftskasse für die Weihnachts- und Abschlussfeier


    gilt natürlich jetzt nur für die Freilufsaison. Halle ist wohl für viele eher ein Problem, aber mit etwas Fantasie auch lösbar.


    manche Probleme sind doch selbst einfach lösbar, wenn man es wirklich will.


    gg

    Bei mir bekommt das leistungsschwächste Kind die gleiche Spielzeit wie das leistungsstärkste. Und der "Leistungsträger" spielt eben mal nicht, wenn er nicht trainiert hat. Ich erhebe nicht den Anspruch, dass es die absolut beste Lösung ist und bei jedem Trainer gelten sollte . Ich halte sie für aber für einigermassen gerecht und was das Wichtigste ist: Meine Jungs und ihre Eltern mittlerweile auch.



    Karl


    Ich unterschreibe hier jedes einzelnes Wort als meine Denkweise und mein Erlebtes.


    Gehe jedoch davon aus , dass du bei der gleichen Spielzeit von Leistungsträgern und schwächeren Spielern von ungefähr gleicher Trainingsbeteiligung und
    Einstellung ausgehst..


    gg

    Auf meine alte Truppe konnte ich mich verlassen, nicht aber auf die Anderen.


    kenn ich, war jedoch von relativ kurzer Dauer


    @ Karl hat's gesagt: Fußball ist ein Mannschaftssport mit Rechten und Pflichten für alle. Deine Aufgabe besteht auch darin, hieraus ein festes und kompaktes Team zu bilden. Auch mit den Eltern. Die gehören unbedingt dazu ! Schert hier jemand aus, muss das Konsequenzen haben.



    und diese Pflichten muss man den Eltern notfalls sehr deutlich mitteilen, und auch mit klaren Konsequenzen durchsetzen.


    Diesbezüglich war ich auch im Kinderfussball unerbittlich, auch wenn das betreffende Kind der Leidtragende war.
    Mag Manchem hier nicht kindsgemässes Vorgehen sein, aber kurzfristige Nachteile für das Kind führten dadurch fast immer zu einem langfristigen Vorteil für es.


    es wurde ja die geplante Geburtstagsfeier aufgeführt.


    bei mir war es so, dass die Eltern die Geburtstagfeier nach dem Spiel und Trainingsplan organisiert haben, mich zuvor darauf angesprochen haben.
    hatte ich andere Eltern? wohl kaum.


    "Wer Fussball spielen will, hat gewisse Regeln zu befolgen. Eine dieser Regeln ist, dass Spiel und Training Pflichtveranstaltungen sind. Sowohl für
    Trainer wie für Spieler. Gibt es Gründe für eine Nichtteilnahme wird eine Abmeldung erwartet. Die Gründe obliegen jedoch den Eltern selbst"


    Nicht genau mit diesen Worten, jedoch in der Deutlichkeit hab ich das meiner Elternschaft mitgeteilt-.


    Natürlich waren in der ersten Zeit Elterneinzelgespräche erforderlich, um die unterschiedliche Auffassung von Gründen zwischen Trainer und Eltern
    auf einen Nenner zu bringen. Da muss man auch als Trainer bereit sein, Abstriche von eigenen Vorstellungen in bestimmten Situationen zu machen.


    Natürlich ist es vorgekommen, dass ein Kind 2 mal im Training war, und nach meiner Ansprache nicht mehr gekommen ist.


    War mir egal, lieber 10 Kinder, auf die ich mich verlassen konnte, problemlos durch die Saison kam, zum Vorteil aller, als 11 Kinder mit der Problematik
    von Kaiser.


    Kaiser
    die Situation des Mit-Trainer Sohnes musst du einfach akzeptieren wie es ist, und dich darauf einstellen. Das kannst Du (Betonung auf Du) nicht beeinflussen.
    Gleichen Fall gehabt, spielte halt alle 14 Tage. Nach einem Jahr hatte sich das Kind (altersbedingt) bei seiner Mutter (be imir war es der Vater) durchgesetzt
    und war regelmässig da.


    gg

    DeBiber


    Deine Ausführungen zeigen, dass es keine Frage des Alters sein muss, verantwortungsbeswusster Trainer zu sein.


    Deine Beschreibungen sind nachvollziehbar und deine Überlegungen absolut durchdacht.


    kompliment.


    zum Sachlichen:


    ich kann mich sehr stark mit deiner Überlegung anfreunden, die 3 jüngeren mit hochzuziehen. Leistungsmässig scheinen sie das dazu schaffen.
    Da es nur 3 Spieler in diesem Jahrgang gibt wird ja auch nichts auseinandergerissen. Umgekehrt wäre es wohl eher der Fall.
    Wäre auch Vorteilhaft für den nachfolgenden Jahrganges.


    auch deine Aufteilung nach Leistungsstärke, jedoch mit dem von Karl erwähnten und auch von dir in Betracht gezogenen durchlässigem System.


    da du ja auch beide Mannschaften als eine Gruppe trainierst, dürfte es da relativ wenig Probleme geben und der Zusammenhang der gesamten
    Gruppe bleibt erhalten (wichtig!)


    Da das Ganze logisch durchdacht ist, den Eltern auch argumentativ gut erklärbar (was natürlich ein absolutes Muss ist) , würde ich in deiner Situation
    auch so vorgehen.


    Mag sein, dass du die ein oder andere Kritik erfährst, die erfolgt jedoch egal welchen Lösungsweg du wählst.


    gg

    @Criggi


    offensichtlich machst du ja vieles richtig.


    2 Sachen fallen mir ins Auge


    in der D und noch kein Defensiv 1:1 trainiert? ist aber eigendlich nicht dein Thema hier.


    das andere ist jedoch wesentlich auffälliger.


    du stellst das Anforderungsprofil und die Bedeutung der Abwehrspieler extrem auffällig in den Vordergrund.
    hebst das ja auch angeblich bei deiner Mannschaft immer wieder hervor.


    Ist dem so, kann es durchaus sein, für mich auch naheliegend , dass deine Jungs diese Verantwortung noch nicht in dem Masse übernehmen wollen.
    Obwohl du keinen Druck ausübst fühlen sie sich durch die hohe Wertigkeit dem du der Abwehr gibts automatisch unter Druck gesetzt.


    Wenn du deinem Stürmer vermittelst, wie wichtig seine Position ist, wie wichtig seine Tore für die Mannschaft sind, welche Verantwortung er da vorne hat,
    dann wird er nicht mehr viele Tore schiessen und auch keine Lust mehr haben in dieser Position zu spielen.
    du kennst ja sicher auch Spieler, die nicht zum Elfmeter antreten wollen, aus Angst sie könnten den Ball vorbeischiessen, wollen also
    die Verantwortung nicht übernehmen, obwohl du überzeugt bist, dass er ein guter Schütze ist.




    Du kennst ja deine Spieler, kennst deine eigene Ansprache, kannst das sicher besser beurteilen, da du aber ja durch dein Vorgehens einiges Andere ausschliessen kannst, würde ich dir empfehlen, das mal gedanklich in Betracht zu ziehen., die Abwehr nicht mehr so in den Vordergrund zu stellen, sondern als ganz normalen Mannschaftsteil betrachten und vermitteln.


    gg

    tobn


    klare Zustimmung. im Saarland geschieht das ja auch schon.


    in vielen anderen Landesverbänden ist es aber nicht so.


    Und anstatt nur über die Zustände zu jammern und abwarten bis sich da irgendwann was ändert, kann man Eigeninitative für seien eigenen
    Bereich ergreifen. Und dazu möchte ich ermuntern und Wege zeigen.


    gg

    Ich bin nicht gegen jeglichen Spielbetrieb in der G, sondern gegen einen regelmässigen, ich würde das sogar auf das erste F-Jugendjahr ausdehnen
    die Kids müssen ja auch herangeführt werden.


    Es ist auch kein "Muss" an einem geregelten Spielbetrieb teilzunehmen, auch wenn der Kreis eine entsprechende Runde hat.


    tobn
    wenn du stattdessen gezielte Freundschaftsspielgegner aussuchst, und ganz gezielt kleine Turniere , eben mit diesen ausgewählten Mannschaften mit
    Trainern gleicher Einstellung, dann k0mmt es nicht zu den von dir beschriebenen auswüchsen.


    diese Erfahrung habe ich mit meinem letzten Jahrgang gemacht. ich hatte nämlich auch die Schnauze voll von dem was ich zuvor immer wieder (nicht immer)
    bei Turnieren erlebt hatte.


    Wegen meiner positiven Erfahrung trete ich deshalb so vehement dafür ein. Ich war ja wohl auch kein Einzelfall. Schliesslich waren da ja auch andere
    Mannschaften daran beteiligt.


    Anstelle von jedem Samstag ein Spiel, bin ich dann Samstags in die Halle gegangen.
    Statt 10-15 Minuten Spielzeit, an der sich hauptsächlich Erwachsene ergötzten, hatten die Kids 60 Minuten nicht nur mehr Spass, sondern es
    brachte ihnen auch wesentlich mehr, wie ich später feststellen konnte.


    leider wollen auch viele Trainer ihre Auftritte haben, sich präsentieren und zeigen was sie so drauf haben.
    der Begriff Trainer ist in diesem Bereich nicht angebracht, führt zu irrigen Vorstellungen, Übungsleiter wäre der Aufgabe entsprechender.



    in diesem Bereich hab ich mich nicht als Trainer, der Deutung nach gesehen, das fing bei mir ab älterer Jahrgang E an


    gg