Auf meine alte Truppe konnte ich mich verlassen, nicht aber auf die Anderen.
kenn ich, war jedoch von relativ kurzer Dauer
@ Karl hat's gesagt: Fußball ist ein Mannschaftssport mit Rechten und Pflichten für alle. Deine Aufgabe besteht auch darin, hieraus ein festes und kompaktes Team zu bilden. Auch mit den Eltern. Die gehören unbedingt dazu ! Schert hier jemand aus, muss das Konsequenzen haben.
und diese Pflichten muss man den Eltern notfalls sehr deutlich mitteilen, und auch mit klaren Konsequenzen durchsetzen.
Diesbezüglich war ich auch im Kinderfussball unerbittlich, auch wenn das betreffende Kind der Leidtragende war.
Mag Manchem hier nicht kindsgemässes Vorgehen sein, aber kurzfristige Nachteile für das Kind führten dadurch fast immer zu einem langfristigen Vorteil für es.
es wurde ja die geplante Geburtstagsfeier aufgeführt.
bei mir war es so, dass die Eltern die Geburtstagfeier nach dem Spiel und Trainingsplan organisiert haben, mich zuvor darauf angesprochen haben.
hatte ich andere Eltern? wohl kaum.
"Wer Fussball spielen will, hat gewisse Regeln zu befolgen. Eine dieser Regeln ist, dass Spiel und Training Pflichtveranstaltungen sind. Sowohl für
Trainer wie für Spieler. Gibt es Gründe für eine Nichtteilnahme wird eine Abmeldung erwartet. Die Gründe obliegen jedoch den Eltern selbst"
Nicht genau mit diesen Worten, jedoch in der Deutlichkeit hab ich das meiner Elternschaft mitgeteilt-.
Natürlich waren in der ersten Zeit Elterneinzelgespräche erforderlich, um die unterschiedliche Auffassung von Gründen zwischen Trainer und Eltern
auf einen Nenner zu bringen. Da muss man auch als Trainer bereit sein, Abstriche von eigenen Vorstellungen in bestimmten Situationen zu machen.
Natürlich ist es vorgekommen, dass ein Kind 2 mal im Training war, und nach meiner Ansprache nicht mehr gekommen ist.
War mir egal, lieber 10 Kinder, auf die ich mich verlassen konnte, problemlos durch die Saison kam, zum Vorteil aller, als 11 Kinder mit der Problematik
von Kaiser.
Kaiser
die Situation des Mit-Trainer Sohnes musst du einfach akzeptieren wie es ist, und dich darauf einstellen. Das kannst Du (Betonung auf Du) nicht beeinflussen.
Gleichen Fall gehabt, spielte halt alle 14 Tage. Nach einem Jahr hatte sich das Kind (altersbedingt) bei seiner Mutter (be imir war es der Vater) durchgesetzt
und war regelmässig da.
gg