Beiträge von guenter

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    Ich denke, Zodiak meint die Fussballschulen, die fernab von Feriencamps liegen und damit eine Art "Fördertraining" anbieten. Das gibt es bei uns in der Region bspw. auch. Ist quasi ein DFB-Stützpunkt für jedermann. Nur ohne DFB und mit monatlichem Beitrag.



    das würde für mich bedeuten, dass ein wesentlicher Vorteil des Stützpunktes, Training mit Spielern auf etwas gleichem Entwicklungs. und Leistungsstand wegfällt.
    Oder gibt es dort eine Leistungkontrolle vor Aufnahme?


    meine Frage, was die an Mehr anbieten können, (ausser einer zusätzlichen Trainingseinheit) ist aber damit nicht beantwortet. Interessiert mich aber.


    gg

    ich hatte 4 bis 6 jährige in der G. im Training, ohne Probleme



    als ich mit dem regelmässigen Spielbetrieb anfing , spielten die 6 jährigen und die 5 jährigen, die schön länger dabei waren.


    die jüngeren und Neuanfänger mussten halt warten. da klare Regelung von Anfang an, gabs keine Probleme mit den Eltern, das war einfach so.
    Neulinge mussten in der Regel 6 Monate trainieren vorm ersten Spiel. Sicherlich nicht jedem sein Ding, bei mir war es aber so, mit einigen Vorteilen, die ich nicht
    müssen möchte.


    gg

    ich habe Schwierigkeiten dabei, wenn wir hier im über Fussball über Kraft und Stabilitätsübungen reden, einen Bezug auf die Typen der Muckibude ziehen.


    Für mich hat das nichts miteinander zu tun.


    Wer Kraft und Stabilitätsübungen egal in welcher Alterstufe, natürlich der jeweiligen Altersgruppe angepasst, ausser Acht lässt, vernachlässigt wesentliche Entwicklungshilfe für junge Fussballer.


    Kniebeugen in der G sind doch wohl eine Stabilitätsübung für die Kniegelenke.


    auf Zehenspitzen auf und abwippen sind doch ebenfalls eine Stabilitätsübung für die Fussgelenke.


    ist etwa eine Liegestütze oder ein hundsgewöhnlicher Klimmzug keine Kraftübung.


    Muss man da gleich an die Gerätschaft der Muckibude denken? oder nur den extremen unnatürlichen Muskelaufbau im Kopf haben?


    Schaut doch mal die Videos, die hier eingestellt wurden an.
    Oder sehe ich das falsch??

    seine Schusshaltung hat sich verändert ( von Innenseite + Spann zu Aussenriss bei jedem Schuss )


    da er extrem wackelig auf den beinen



    genau dieses Verhalten zeigte mein unter anderen Sohn mit 4 Jahren.


    zum Glück habe ich darauf ein Auge gehabt.


    mein Beitrag beschrieb ausdrücklich unnormales Laufen und plötzlich verändertes Schussverhalten, das für Jungs im G-Alter nicht üblich ist.


    Wäre ich deinem Rat, keinen Arzt aufzuzsuchen, sondern ruhig bleiben gefolgt, würde heute mein Sohn mit einem Bein, das 3 cm kürzer keinen
    Fussball mehr spielen. Erst der 2. Orthopäde stellte dank unserer Hatrnäckigkeit Morbus Perdes fest (Rückentwicklung der Hüftkugel im Gelenk)


    Dein Aufruf keinen Arzt aufzusuchen und ruhig zu bleiben, das noch gross und dick hervorheben, ist unverantwortlich im Umgang mit Kindern.


    extremer Einzelfall? eindeutig ja. aber einige Kinder sind schon aufgrund meiner Beobachtung und Mitteilung an Eltern anschliessen mit Einlagen in den Schuhen erschienen. Bei anderen wiederum war nichts, da konnte man abwarten und durch gezieltes Training was ändern.


    Für mich ist das eher Verantwortung gegenüber den mir Anertrauten zu haben, als mit der Stoppuhr für gleiche Einsatzzeiten zu sorgen.


    gg

    konkret:


    du stellst einen unnormalen Laufstil fest. dann beobachtest du ihn genauer, ob dies regelmässig oder nur in bestimmt Situationen
    der Fall ist. hat er Probleme, fällt dir das garantiert auf. dann Gespräch mit den Eltern suchen.


    häufig wird alleine durch Schuheinlagen eine Verbesserung herbeigeführt.


    gibt es kein Problem im Knochenaufbau, umso besser, dann kannst du mit gezieltem Lauftraining beginnen.
    hier ist dann mal die Hinzunahme eines Leichtathletiktrainers sehr hilfreich.


    gg

    was mir jedoch seit jahren negativ auffällt ist, das die jungs und mädels immer mehr an 'verkürzungen' leiden (manche kommen ja beim bücken mit gestreckten knien grade noch an die oberen schienbeine, geschweige denn an die fußspitzen, oder auf den fußboden). muss man eigentlich diese dinge erst einmal abstellen, bevor man sich intensiver um kraft und stabilität kümmert?



    Warum glaubst du, dass ich so vehemnt gegen ein reines Fussballtraining in der G und auch anfangs F bin?
    Stattdessen für eine allgemeine Sportstunde (wenn auch ballorient) in der Anfangszeit eintrete.
    nennt man sowas dann nicht Grundlagenschaffung?


    gg

    hier sprech ich jetzt aus eigener Erfahrung.


    wird ein allgemein unnormaler Laufstil evtl. mit einer komischen Fussstellung und damit verbunden einer dem Alter entsprechenden ungewöhnlichen Schusstechnikfestgestellt, direkt zum Orthopäden, bevor du aktiv wirst..
    hier kann ein Hüftschaden in der Entwicklung sein, der durch falsches Vorgehen beschleunigt und nicht mehr reparabel ist..


    zu spätes Reagieren kann da zu Dauerfolgen führen.


    Dank rechtzeitigem Reagieren und 6 Monate lang Tragen eines Hüft-Bein-Gestelles konnte das reguliert werden.


    2 Jahre später und mein Sohn würde lt. Aussage des Orthopäden heute mit 22 keinen Fussball mehr spielen.

    Vielleicht ein Grund, warum niederländische Trainer weltweit gefragter sind als ihre deutschen Kollegen?



    Wirklich?


    wer ausser Michels(mit Abstichen) und Stevens war denn in Deutschland erfolgreich?


    kann es nicht darin liegen, dass die Spitzentrainer in Deutschland Verhältnisse vorfinden, und finanzielle Möglichkeiten haben,
    von denen die Holländer nur träumen können, und somit bereit sind ins Ausland zu gehen.


    nicht gefragter sondern verfügbarer wäre wohl der bessere Ausdruck.


    gg

    im Angebot an sich, finde ich absolut nichts verwerfliches, egal wo der Schwepunkt gelegt wird(Freizeitspass oder zusätzlich
    wöchentliches Training), egal was es kostet. normal, dass es in unserer Gesellschaft sowas gibt.


    problematischer sehe ich die Angebotsannehmerseite.


    ehemaliger Fussballer, oder sonstige, die sich im Fussball auskennen, nehmen meist die richtige Bewetung vor.


    Genausoviele gibt es jedoch, bei denen eine Erwartungshaltung geweckt wird, die ja nicht erfüllbar ist, und sich auch negativ
    fürs Kind im Vereinstraining auswirken kann (Mutter: endlich hat mein Sohn mal richtiges Training mit einem richtigen Trainer gehabt)


    gg

    3 Möglichkeiten gibt es hier:


    die von TW angeführte Gastspielerlaubnis, begrenzt für die Zeit, wo euer Verein keine eigene Jugend im betreffenden Jahrgang hat.


    in der D ausser Konkurrenz mit Genehmigung des Einsatzes älterer Spieler, wird in der Regel auf 2 Spieler pro Spiel begrenzt.


    komplett in die C-wechseln.



    Vor- und Nachteile der Entscheidungsmöglichkeiten kannst jedoch nur du für deine Truppe feststellen.


    objektiv gesehen, gib es nämlich für alle Fälle, Vor- und Nachteile.


    gg

    Nach meiner Erfahrung wird das Schreiben zwar gelesen, aber auch sehr schnell beiseite gelegt. Da ist das persönliche Gespräch erfolgversprechender


    geh mal von mir aus. Schreiben mit allgemeiner Auffordrung zur Mitarbeit habe ich beiseite gelegt, bei persönlicher Ansprache jedoch höchst selten Nein gesagt.
    es geht nur über die persönliche Ansprache.



    sondern passe Deinen Aufwand als Trainer an Deine Bedürfnisse (Studium usw.) an, auch wenn dadurch die Betreuung der Kinder nicht mehr optimal ist.


    Zustimmung, man kann nur das Leisten, wozu man bereit ist und kann. Ist dann einer da, der es besser kann, übergibt man ihm das Amt.
    aber wann ist das schon der Fall?


    Nicht die Ansprüche der Anderen, sondern das was ich bringen kann und will, war und ist mein persönliches Entscheidungskriterium ob ich was mache oder nicht.


    gg
    gg

    ich kann Tobn nur bestätigen.


    kann man längerfristiger Planen, geht es noch einfacher.


    bei Spielen und Turnieren die mir angenehmen Mannschaften/Trainer angesprochen, kurz die Idee vorgestellt, Zusage oder Absage bekommen,
    Mal-Adresse notiert, dann rechtzeitig per Mail direkt an die Trainer (ich hab die Erfahrung gemacht, dass nicht immer Einladungen an den Verein
    weitergeleitet wurden) die Einladung mit Bitte um Besätigung. 14 Tage vor Turnier nochmals Mail mit ein paar feundlichen Worten und Turnierbestimmungen
    als Anhang.


    problemlos, schnell, einfach und mir wichtig, ich hatte selbst die Kontrolle über die Abläufe.



    mich wundert hier jedoch, dass keine weiteren Beispiel kommen.
    macht denn jeder nur Althergebrachtes?





    gg

    ich finde die Bezeichnung Fussball-"Schule" fehl am Platze.


    dieser Begriff erweckt bei vielen Eltern und auch bei Kindern eine Erwartungshaltung die nicht erfüllt werden kann.


    Ausnahme. langfristig angelegte Programme mit regelmässigen Träningseinheiten (z.B. Coerver)


    was jedoch bei uns unter Fussballschule angeboten wird, sind doch Veranstaltungen, die meist über eine Woche gehen für die die Bezeichnung
    Fussballcamp oder Fussballfreizeit viel passender ist. mehr ist das nämlich nicht.
    Doch auch hier werden bei einigen Erwartungen geknüpft, die unangemessen sind.


    Das ist aber doch nicht Sache der Anbieter.


    Diese bieten doch eine absolut sinnvolle, fussballbezogene Ferienfreizeit an, für die sie auch selbstverständlich ein entsprechendes Entgeld verlangen
    dürfen. Wie und wo sind denn sonstwo so preisgünstig Kinder in einer vernünftigen, spassmachenden Betreuung untergebracht.


    Wer es unter diesem Gesichtspunkt betrachtet, und nicht als Grundstein für eine Profikarriere sieht (was mir bei einigen Eltern doch so rüberkommt),,
    der kann diesen Fussballferienfreizeiten viel positives abgewinnen.
    Eltern haben nun mal in den Ferien keine 6 Wochen Urlaub,


    Dass hier auch einige ein möglichst luktaives Geschäftfeld entdeckt haben, ist doch auch nicht zu verteufeln, solange es nicht gegen die Vereinsinteressen geht. Man ist doch als Eltern nicht gezwungen alles mitzumachen, es ist immer noch freiwillig.



    gg

    Also von nichts ne Ahnung,


    __
    Kein Wunder, wenn gemosert wird, obwohl man keine Ahnung hat, was da bläuft, warum das so und so abläuft.


    hätten sie nämlich Ahnung, würden sie grantiert mehr Verständnis für die Entscheidungen des Trainers haben, und vieles nachvollziehen.


    Es ist aber doch die Aufgabe des Trainers im Kinderfussball ihnen diese Ahnung zu vermitteln, über Ziele und Aufgaben des Kinderfussballes aufzuklären, warum und wie ein Trainer entscheiden muss.


    wer das nicht macht, brauch sich über mosernde Eltern nicht zu wundern und nicht zu beschweren. der ist selbst schuld.


    gg

    hochdiplomatisch und dann Schreiben vom Verein. wäre ich Vorstand würde ich dem Trainer klar mitteilen, dass das Mannschaftsangelegenheit ist und er das selbst regeln soll.


    warum so kompliziert.


    Gespräche haben stattgefunden, ohne Erfolg


    das Mädchen ist 16 Jahre alt. das ist kein Kind mehr, das weiss was es will, in dem Alter wissen sie, wie sich gegenüber Eltern durchsetzen können, Ihr würde ich mitgeben , mit seiner Mutter zu reden, ihr klarmachen dass ich beim ersten Ausrustcher
    sie (die Tochter) sofort auswechseln werde. Das Mädchen davon überzeugen, dass es seine Mutter bittet, mal eine Zeitlang zu Hause zu bleiben.
    Gleichzeitig eine klare Zusage, dass die Fahrten zum Training und Spiel für sie von mir organisiert werden.


    die Mutter ändern, wird wohl nicht viel bringen, sie muss vom Platz ferngehalten werden, im Interesse des Mädels.


    obs was bringt weiss ich nicht, aber alles andere wird erfolglos bleiben.


    für verrückte Ideen war ich ja immer zu haben, deshalb wäre ich wohl auch auf die Idee gekommen, ihr den Co -Trainer anzubieten, da sie
    ganz offensichtlich über hervorragende Fussballkenntnisse verfügt. das sie dann allen vermitteln könnte.


    bei einem Vater hat das mal funktioniert, der tauchte daraufhn nur noch selten auf.


    gg




    gg

    Kompliziert


    eine Regelung des Fussballverbandes Niederschsen. inwieweit auch andere Landesverbände so verfahren, weiss ich nicht, ist auch weniger interessant.


    §14 Abs. 6 besagt eindeutig , dass dass das Gastspeielrecht nicht bedeutet, dass man in 2 Vereinen in der gleichen Alterstufe spielen kann.


    B in A geht.


    von dieser Regelung halte ich persönlich überhaupts nicht und lehne sie total ab. Würde auch einen solchen Spieler als Trainer nicht einsetzen.
    Manipulationen sind hier Tür und Tor geöffnet. diese Regelung dient einzig dem Leistungsspieler und sonst niemandem .


    gg

    @TW


    verwechselst du hier nicht was-?


    in der gleichen Altersklasse kann ein Spieler nur in einem Verein spielen.


    nach deiner Auslegung dürfte ein B-Jugenspieler höchstens in der A-Jugend des Heimatvereins eingesetzt werden.


    aber auch das ist mir absolut neu, werde das mal eroieren.


    würde für mich dann bedeuten, dass z.B. ein B-Verbandsligaspieler im Heimatverein in der A-Jugend , die Staffel speilt, dort garantiert einer der Besten,
    in einem entscheidenden Spiel eingesetzt wird. Wäre totale Wettbewerbsverzerrung. kann wohl nicht sein.


    Sonderregelungen bei Mädchen kenn ich mich nicht aus.



    manchmal kann man schnell was klären:


    §14 der Jugendspielordnung befasst sich ausschliesslich mit Mädchen bzw. Damenfussball.


    somit beziehen sich deine Fragen wohl auch nur in diesem Bereich, berühren den Jungenfussball absolut gar nicht.


    gg


    gg

    ob dieses Problem durch Trainingsinhalte oder Gespräche zu lösen ist, kann ich nicht beurteilen, da keine Erfahrung diesbezüglich.


    jedoch eine interessante Szene erlebt.


    D-Jugend, Spielertyp genau wie zuvor beschrieben, technisch sehr gut, etwas schmächtig. bei jedem Körperkontakt gings auf den Boden, Mutter kam sofort angerannt, Betreuer
    angerannt, weinenden Jungen vom Platz getragen, wo er jedoch urplötzlich wieder fit war, und sofort eingewechselt werden wollte, geschah auch meist, da einer der besseren Spieler.


    das Verhalten hat alle genervt.



    In der Halbzeit ging mein Vaterschiri (erfahrener Kinderschiri) zum Trainer, teilte ihm mit, dass er in der 2. Halbzeit auf den Jungen nicht mehr reagiert (nur bei echtem Foul;
    und das Spiel nicht mehr unterbrechen wird. dann zur Mutter und untersagte ihr (jedeoch im freundlichen Wortlaut) dass er nicht mehr will, dass sie auf den Platz gerannt kommt,
    dafür wären die Betreuer zuständig.


    so pfiff er dann auch in der 2. Halbzeit. Folge: nach so 10 Minuten reduzierte der Junge sein Verhalten ganz wesentlich, ganz abstellen konnte er es nicht, es reagierte aber keiner
    mehr auf ihn.


    kurz vor Schluss liesser er sich dann von ihm ausgehend auswechseln.


    ich geh davon aus, dass es die Folge dessen war, dass er nicht mehr im Mittelpunkt stand. Vielleicht ein Ansatzpunkt.


    gg