Und weil wir gemeinsam begonnen haben, sind wir irgendwie anders als andere Teams, wie eine Familie .. ganz krass irgendwie. Die Jungs sind befreundet, wir haben uns mit fast allen Eltern angefreundet (fehler!?).
Und obwohl wir mit jenen befreundet sind (es läuft aber wegen diesen ganzen Geschichten nicht mehr optimal) kritisieren sie unseren Sohn sehr.
2 Väter sind es vorwiegend die immer mosern.
weil er nach fouls des öfteren weint,
Wenn einer der besagten Eltern beim Training auftaucht, wird alles was mein Sohn macht, von uns schnell und harsch unterbunden und ggbfl abgestraft.
Habe Webseite gemacht und betreut, alle Emails, Spiel- und Turnierbetrieb, also gesucht, selber Turniere organisiert, am Spielfeldrand die Jungs betreut, alle sonstigen Organisationen, einfach alles andere.
ist ja unser Hobby, welches wir nicht durch ein anderes ersetzen können und wollen.
Unser Sohn findet es toll mit uns. Er hat mit uns ein sehr inniges Verhältnis und alle seine Freunde in der Mannschaft. Er liebt es alles sehr.
Zuerst dachte ich, das passt doch alles nicht zusammen.
Alle Eltern sind toll befreundet, trotzdem gibt es Kritik, die sich immer gegen den eigenen Sohn richtet, der auch noch abgestraft wird, wenn
andere Elternauftauchen. als D-Jugendspieler nach Foul weint, totzdem findet der Sohn das so toll und liebt alles, und dann noch das absolute Hobby für die ganze Familie.
Auf einen neutralen Leser, und das ist man hier im Forum schliesslich, wirkt das irgendwie befremdlich, da bekommt man das Gefühl, da stimmt gernerell was nicht.
Nach einem deiner letzten Beiträge, in dem du aufgeführst hast was du alles machst. passt dann für mich als Aussenstehender
wieder alles zusammen.
Das ist einfach des Guten zuviel. Da bleiben anderen, auch deinem eigenen Kind keine Zeit zum Luftholen, besser gesagt ihren/seinen
eigenen Platz in der Gruppe zu finden.
Klar, man muss ja alles selbst machen, da die anderen ja nichts machen. Argument kenne ich bestens.
delegieren, abgeben, Aufgaben verteilen, offensichtlich ein Fremdwort bei euch, stattdessen alles selber machen.
die Mannschaft ist ja praktisch Familienbetrieb,euer Kind schliesslich.
ist die Kritik an eurem Sohn nicht eine Kritk an euch, oder der Ausdruck von Unzfriedenheit über die Gesamtsituation.
bei wem kotzt sich denn euer Sohn aus, wenn seiner Meinung nach ein Scheisstraining, der Trainer falsche Aufstellung gemacht und dann auch noch falsch ausgewechslt hat, ihn auf eine Position gestellt hat, die er bescheuert findet, einfach nur mal Frust hat übers Training und Trainer loslassen kann.
D-Jugendspieler machen das, brauchen das auch, egal wie zufrieden sie allgemein sind. Vater Trainer, Mutter Co und Betreuerin,
wer bleibt da noch, wer tröstet ihn ohne dass sachlich argumentiert wird.?
Ich mach dir absolut keine Vorwürfe, manchmal nehmen Dinge ihren Lauf und entwickeln sich praktisch selbständig.
Im Sinne eures Kindes müsst ihr aber dagegensteuern,
Bei dem was ihr alles macht, ist es jedoch schwierig, meinem ursprünglichem Rat, sofort aufzuhören, nachzukommen,
aber nach und nach lässt sich schon einiges auf andere übertragen.
Ihr habt ja gute Kontakte zu den Eltern, setzt euch doch mal mit den 2,3 Elternpaaren, denen ihr am meisten vertraut zusammen,
und sprecht mal offen über diese Problematik. Vielleicht hilft das euch weiter, garantiert können sie die Situation vor Ort besser
beurteilen, als wir hier.
gg