Beiträge von guenter

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    Wad Andre beschreibt, ist doch immer wieder zu beobachten, nicht nur in der Halle von Spiel zu Spiel, sondern auch in der Halbzeit, wo
    plötzlich ein anderes Spiel stattfindet.


    Gerade wenn gewisse Vorgaben gegeben sind.


    aber bei allem spielt immer noch eine gegnerische Mannschaft mit, oft auch mit Trainern, die auf eine Mannschaft taktisch reagieren.


    hier gibt es 2 Möglichkeiten:


    sind die Vorgaben einem längerfristigen Ziel untergeordnet, muss man das akzeptieren, trotzdem versuchen sich auf seine Spielart durchzusetzen.


    Kreismeisterschaft D-Jugend spielt das Ergebnis aber duchaus schon mal eine Rolle.
    da sollte man dann als Trainer reagieren können und taktische Umstellungen und taktische Konzeptänderungen vornehmen.


    Für mich gehört es auch zur Ausbildung, dass sich eine Mannschaft auf das gegenerische Spiel ein- und umstellen kann.
    wirklich gute Spieler machen das auch schon im Jugendbereich aus sich selbst heraus, den Anderen muss man entsprechende Anweisung geben.


    gg



    Anders kenne ich es auch nicht.


    Natürlich gibt es das ein oder andere Randgeplängel und mal kurzes Einschreiten erforderlich, aber relativ unbedeutend in Bezug
    auf die Gesamtkomplexität.


    Vielleicht kann hier ja mal jemand mir unbekannte Gründe nennen, nicht so vorzugehen.


    Gibt es eine Problematik bei diesem Thema liegt es für mich nur an einer Person: am Trainer.


    gg

    Fußballbaron, bei dir fehlt mir die soziale Komponente viel zu sehr. Gut, bei Euch geht es um die Leistung, hauptsächliches Ziel ist es, möglichst gut Fußball spielen zu können.



    tobn
    hier versteh ich dich nicht.
    wo ist den die soziale Komponente in den Leistungszentren, wo auf den Stützpunkten?


    die soziale Komponente ist in den kleinen sprich Dorfvereinen gefordert.


    Leistungsverein und Dorfverein sind doch 2 ganz verschiedene Angelegenheiten. In dieser Diskussion hier wird das aber ganz stark
    vermischt. Auch die Anforderungen an die jeweiligen Trainer sind doch wohl sehr unterschiedlich.


    mir wird hier alles zuviel in einen Pott geworfen.


    zum Glück haben doch Eltern, entsprechend ihrem eigenen Engagement und dem jeweiligen Talent ihres Kindes immer noch
    die Wahlmöglichkeit.


    Ausserdem ist doch wohl nicht so, dass die Fussballwelt, egal ob Schweiz oder in Deutschland, nur so von talentierten und zu höherem
    befähigten Talenten wimmelt. Die ganz grosse Masse ist jedoch in einem anderen Bereich anzusiedeln.
    die Einen kümmern und befassen sich mit der einen Gruppe, die anderen mit der anderen.


    gg

    Die NLZ der Bundesligisten haben in der Regel nur eine Mannschaft pro Jahrgang.


    auf welcher Basis wird denn hier diskutiert?


    Bei meiner Dorfmannschaft (F)hatte ich 3 bessere Spieler, standen die auf dem Platz, war Ordung im Spiel, gab es Spielzüge, sah wie
    Fussball aus. (und zwar nicht antrainiert) die hatten halt die fussballerische Grundintelligenz.
    fehlten die 3 auf dem Platz, wars das reinste Chaos, wie G im Anfangsstadium (leicht übertreiben)


    die Qualtät am LZ ist jedoch um ein wesentliches höher, vermutlich würden meine 3 da gar nicht mitkommen.
    auch ohne, dass dort mannschaftlich taktisches Spielen eingebläut wird, sieht man dort doch wohl eine andere Spielerei.


    1. Stützpunktspiel im E-Jugendalter gesehen, zuvor gab es keine mannschaftstaktische Trainingseinheiten, keine grosse
    tatktischen Besprechungen vor dem Spiel, trotzdem gab es da Grundordnungen, die die Spieler automatisch einnahmen,
    es gab Spielzüge und Passkombinationen, Raumaufteilung usw. die in Vereinsmannschaften in der Form nicht zu sehen waren.


    Derart selektierte Spieler, wie von FB beschrieben, haben doch ganz andere Vorraussetzungen, sind doch in der Entwicklung wesentlich
    weiter, als ihre Alterskameraden in einem Dorfverein. teilweise haben die jetzt schon Verhaltensweisen, wo die anderen nie hinkommen werden.


    Ich glaube schon, dass ich bei einer solchen Truppe anders vorgehen würde, als in den Mannschaften, die ich bisher trainiert habe.


    wenn darüber diskutiert wird, dass man einen sehr leistungsstarken F-Ling durchaus bei einer E-Jugend mitziehen kann,
    dann kann man doch wohl auch in Erwägung ziehen, stark selektierte Spieler nach jahrgangshöheren Zielsetzungen zu trainieren-


    wenn bei Neuanfänger in der D nach F-Jugendkonzept trainiere, kann dies ja auch umgekehrt in Erwägung gezogen werden.
    ich konzeptioniere doch nicht nach Alter, sondern nach den Vorraussetzungen einer Mannschaft.


    gg

    Generell ist ja die Schnelligkeit im Vergleich zu anderen konditionellen Fähigkeiten wie Ausdauer und Kraft nur sehr bedingt trainierbar!


    der ihnen ganz viel über Haltung, Fussstellung, Ablauf der Bewegung, etc. gezeigt hat.


    dies muss man schon differenzierter betrachten.


    die anatomisch vorgegebene Grundschnelligkeit eines jeden, ist nur in geringem Masse zu verbessern. diesbezüglich stimme ich Mourinho
    zu.


    FB weist aber auf einen für mich sehr bedeutenden Punkt hin. die Technik des Laufens. hier gibt es einen erheblichen
    Verbesserungsbedarf und auch wesentliche Verbesserungsmöglichkeiten, ähnlich der Technik der Ballbehandlung.


    Für mich wird das gerade im Kinderfussball stark vernachlässigt, bedingt auch deshalb, weil hier die entsprechende Ausbildung fehlt.
    (geschieht dazu eigendlich was in der Trainerausbildung?)


    Laufen ist halt out. dabei kann man hier enorm viel erreichen, schon in relativ kurzer Zeit. durchaus auch unter Einbeziehung des Balles. FB hats beschrieben.


    Habs schon mal geschrieben, dass ich einen Leichtahtletiktrainer zum Training hinzugezogen hatte.
    Kann ich jedem nur bestens empfehlen. Da lernt man selbst noch einiges dazu, das man später im Training einbauen kann.


    gg

    Mal ne Frage, da sich hier ja einige im Leistungsbereich offfensichtlich bewegen bzw. zumindes Einblicke haben.


    Wieviel Mannschaften im G und F-Jugendbereich hat denn ein solcher Leistungsverein?
    3,4 oder 10-20 (was dem Verhältnis der vorhandenen Kindern im Einzugsbereich eines kleineren Verreins näher käme)?

    Ich selbst wäre nie auf die Idee gekommen, einen für mich absurden Gedankengang zu führen, der auf einen monetären
    Strafenkatalog im Kinderfussball hinführt.


    Ich selbst hätte mein Traineramt hingelegt, wenn ich dies nicht bis zur Winterpause im Griff gehabt hätte.


    Für mich hätte ich angenommen, dass ich eine Truppe hätte, die beratungsresistent im sozialen Verhalten in einer Mannschaft ist,
    was für mich ein Grund wäre, aufzuhören, oder dass ich nicht in der Lage bin, diesbezüglich zu handeln, was ebenfalls für mich
    ein Grund wäre aufzuhören.

    zum Spiel ab sofort ab G, zum Training allerspätestens ab E (bei mir war es ab F Pflicht) war eine meiner Grundvoraussetzung
    um zur Mannschaft zugehörig zu sein. dies galt ausnahmslos für alle, auch für das Supertalent.


    Erklärung, warum das wichtig ist und welche Konsequenzen das hat, beim 1. Fall Abmahnung und nochmals Erklärung für alle, dann Nichtberücksichtigung beim Spiel.


    das war meine Reihenfolge.


    kann jeder anders sehen, darf sich dann aber nicht wundern, wenn er Probleme hat, ich hatte keine.


    gg

    Ganz unabhängig jetzt von Agam, also bitte jetzt nicht auf dich beziehen und angegriffen fühlen, mal eine Frage an Neutrainer, die vor kurzem
    die Lizens absolviert haben.


    bekomme hier ständig Fragen und Hilferufe wegen Prüfungsthemen mit.


    da meine schon Jahrhunderte her ist, bin ich nicht auf dem neuesten Stand.


    Da meldet sich ein interessierter ein junger Fussballer zum Trainerlehrgang an. macht den ganzen Ausbildungslehrgang mit,
    kriegt dann ein Prüfungsthema, und schreibt dann um Hilfe.


    ist das Prüfungsthema nicht irgendwie Bestandteil des Lehrganges?
    wird beim Prüfungsthema vom Lehrgangsleiter erwartet, dass das Thema in seiner Denkweise abgehandelt wird?
    oder wird erwartet dass der zukünftige Trainer auch eigene Gedanken in das Prüfungsthema mit einbringt.?


    gg

    dass am Ende ein "fertiger" Spieler rauskommt, der es potentiell als Profi schaffen könnte (und mit 1.6 Profis im Schnitt pro Jahrgang stehen wir da nicht schlecht ;)


    auch wenn das stimmen sollte, in welchem Bereich bewegen wir uns denn?
    diskutieren wir hier nicht generell viel zu viel über die absoluten Ausnahmen, stehen nicht viel zu viel die absoluten Ausnahmetalente
    im Vordergrund? steht die Talentförderung für absolute Ausnahmen im Vordergrund, wird der Breitensport nicht zu viel
    nach Oben verschoben, oder sollte nicht allgemein Ansprüche egal ob an Spieler, Trainer, Vereine nicht reduziert werden?


    Viel mehr sollte grundsätzlich überlegt werden, wo man tätig ist, was erreicht werden soll.
    Ergeben sich dann nicht andere Gesichtspunkte als die beste Ausbildung in den Fordergrund zu stellen.
    Geht es wirklich darum? Oder sollten nicht andere Proritäten im Vordergrund stehen.


    Beste Ausbildung, gut und schön, aber geht es da in vielen Vereinen überhaupt noch darum? Oder ist es nicht vorrangiges Ziel
    möglichst viele, möglichst lange beim Fussball dabei zu behalten.?


    So unterschiedlich Vereine sind, so unterschiedlich ist das vorrangige Interesse.
    Trainervorstellungen und Trainerinteressen sind oft unterschiedlich zu dem Interesse auf der anderen Seite.
    veränderte Gesellschaft bedarf auch veränderte Trainervorstellungen.


    wir argumentatieren hier ja oft, aus Kindeswohl und Kindesinteresse zu handeln.


    ist dem wirklich so?


    Aus Kindeswohl und Kindesinteresse schaffen Ewachsene das Sitzenbleiben ab.
    was passiert? Lesebriefe von Schülern in unserer Tageszeitung, die sich dagegen wehren. Umfrage dass 85% der Schüler dagegen sind.


    Ist das was wir derzeit für Richtig und Wichtig im Kindesinteresse ansehen, wirklich in derem Sinne. Manchmal kommen mir Zweifel.


    gg





    gg

    Steini: was meinst du genau mit Gymnastikbällen?



    tobn


    darauf hab ich gewartet,
    Uwe hatte dich gewarnt, zuerst Honig um den Mund und dann zuschlagen.-


    du weisst nicht was ein Gymnastikball ist. wohl einäugig auf den Fussball fixiert.


    Geh ins Sportgeschäft, die zeigen dir einen. das ist ein eindeutige Bezeichnung, Grösse etwa 3erBall, Art Gummimaterial,
    springt fast wie ein PingPongBall.


    noch nie im Hallentraining benutzt? das kann doch nicht sein. Tobn, Tobn. ?(?(?(:P


    gg

    Aber Fußballbaron hat dem eher widersprochen und behauptet, wenn ich mich nicht täusche, dass seine/ihre Methodik für andere F-Mannschaften ebenfalls gut sei. Er sprach in diesem Zusammenhang doch von den Partnervereinen.


    Hab das nicht so verstanden, dass das auch fürs konkrete Training so sein soll. Kann mich natürlich irren.
    Wie gesagt,jeder hat seine eigene Deutung, obwohl sie das gleiche Lesen.



    was anderes noch:


    Baron stellt was vor, wird natürlich kontrovers diskutiert, jedoch vielfach so, als ob Baron alleine da stünde.


    Er führt aber ein Konzept des Vereins, und es scheint ja nicht nur einen Verein zu betreffen, konsequent durch.
    Wir bemängeln ja oft die fehlende Konzeption in Vereinen, hier wird dieser Forderung konsequent nachgegangen.
    Wäre also mit Kritik an Baron etwas vorsichtiger.


    viel bedeutender erscheint mir die Grundsatzdiskussion der unterschiedlichen Ansichten des DFB-Konzeptes
    mit der anscheinend in der Schweiz (bei grösseren Vereinen) sich offensichtlich durchsetzenden Konzeption (so hab ich
    Baron verstanden). Hier geht es ja nicht um Meinung und Vorgehen eines Einzelnen, sondern um Grundsätzliches.


    Mir ganz auffällig ist da der unterschiedliche Zeitpunkt der Selektion, hier ab Eoder D, dort ab bereits ab G, d.h.
    bei Beginn zum Fussball spielen.


    Und da kann ich mich mit dem von Baron Vorgestelltem absolut nicht identifizieren.


    Grundsätzliche Entscheidungen und Entwicklungen sind doch zukunftsweisend, doch nicht eine Trainingseinheit.


    Muss hier jedoch gestehen, dass Trainingsaufbau auch bei mir nicht unwichtig war, aber bei weitem im Gesamtkontex nicht
    die Bedeutung zugemessen bekam, wie das bei vielen anderen hier ist.


    gg

    Aber da schein ich hier einer der der einzigen Old School Vertreter zu sein


    du hast keine Alleinvertretungsmerkmal.


    egal ob Schule oder Fussball, ich suche das direkt Gespräch mit dem Veratnwortlichen. versuche Verständnis für die
    Situation zu erreichen, versuche mit meinen Argumenten zu überzeugen und eine Veränderung herbeiführen.


    erreiche ich nichts, wird auch kein Jugendleiter oder Vorsitzender (ich nehme mal die ganz klar strukturierten von von oben
    diktierende Vereine raus) erreichen.


    Erreiche ich nichts, muss ich mich entscheiden ob ich die Situations aussitze oder Konsequenzen ziehen.


    Frage an @Alle: Kennt hier einer einen Trainer, der durch Intervention des Vorstandes auf Bedrängen eines Elternteiles seine
    Vorgehensweise geändert hat?.

    Wie gesagt, mich würde es tatsächlich mal interessieren, das Quadrantenspiel in der Praxis zu beobachten.



    ich schliesse mich da an.


    Ich bin erstaunt über eure Fähigkeiten, eine schriebene Übungseinheit, (Beschriebens weicht oft vom Gesehenen deutlich ab) ohne die je gesehen oder gar ausprobiert habt, bis ins Detail ausdiskutiert, ohne Zusammenhang aus dem gesamten Trainingskonzept heraus bewertet.


    Ich kann das nicht, deshalb würde mich das erwähnte Video stark interessieren.


    Mir wird auch allzu oft in der Diskussion vergessen, dass Baron zwar von einer F-Jugend spricht, die aber offensichtlich in der derzeitigen
    Entwicklung (zukünftige lasse ich mal aussen vor, wissen wir nicht) so weit sind, wie viele von uns sie in einer E-Jugend nicht vorfinden.


    eigendlich sind für mich alle Diskussionsbeiträge, auch die von Baron, irgendwie schlüssig und nachvollziehbar, gehen aber offensichtlich
    (zumindest für mich ) zuviel von der eigenen Vorstellungswahrnehmung aus, und die scheint mir doch ziemlich unterschiedlich zu sein,
    egal ob es sich um Trainingseinheit oder Spielerpotential handelt.


    gg


    gg

    Der Unterschied ist aber der, das wir Dribbling nicht ISOLIERT machen, also nicht so wie auf dem Schulhof im Sinne von Tricks, sondern immer Teil einer viel umfassenderen Uebungsanlage ist, wo immer ein Pass oder ein Torschuss resultieren muss.


    Sehe ich absolut genauso, auch bereits ab G.
    Ich geh jedoch davon aus, dass die übrigen Schreiber ebenso vorgehen. ein rein isolierter Übungsteil wird doch wohl heute nicht mehr durchgezogen.


    unabdingbar ist ja wohl auch eine Zielsetzung (z.B. abschliessender Torschuss), wie sollen Kinder sonst zu den hier immer wieder geforderten
    eigenständigen Problemlösungen kommen, wenn kein Ziel vorgegeben ist.


    Ich habe auch schon in der G zum Dribbeln (egal ob man jetzt das Ballführen, oder Ausspielen versteht) ständig aufgefordert, jedoch immer altersentsprechend zielorientiert.
    Drippeln nur des Drippelns willen kann zu einem Ergebnis in die falsche Richtung führen (Alleinunterhalter)


    gg


    gg

    @ günther:
    Rotation macht generell Sinn, da die Kinder unter Wettkampfbedingungen das im Training erlernte ausprobieren können.


    solltest du unter generell immer meinen, widerspreche ich dir absolut.


    Rotation bezieht sich doch nicht nur aufs Spiel, das wird doch wohl zuallerst mal im Trainingsspiel ständig druchgezogen (geh mal davon aus)
    und bleiben wir mal beim TW. im Training geht doch ständig ein anderer ins Tor (sollte zumindest so sein) , und wenn ich dann feststelle, dass der ein oder andere dabei ist, der dazu keine Lust mehr hat (egal jetzt aus welchen Gründen) oder sich total ungeschickt anstellt, also
    keine Erfolgserlebnisse dort hat) dann stell ich ihn doch nicht öfters beim Spiel oder Turnier ins Tor.


    Nur weil früher, fast kaum rotiert wurde, muss man doch jetzt nicht ins Extrem verfallen, mit Gewalt alle Rotationsmöglichkeiten auszuschöpfen, nur der Rotationforderung wegen.


    Wurde hier nicht schon mal ausgiebigst darüber diskutiert, dass Kindeswohl und Kindesinteresse berücksichtigt werden sollte?


    gg

    Günther, um keine Schäden (spätere Imotenz...) bei Bauchmuskelübungen in dem Alter zu verursachen sind bestimmte wichtige Dinge zwingend ein zu halten.


    _
    Kein Widerspruch.


    Wir haben aber bisher weder über die Form noch die Intensität diskutiert., sondern lediglich darüber, ob Bauchmuskeltraining
    sinnvoll ist oder nicht. Und es ist sinnvoll, natürlich in der Druchführung der jeweiligen Altersgruppe angepasst, was natürlich nicht einfach und somit mit entsprechender Vorsicht anzugehen ist.


    gg

    .


    Zitat von »guenter«
    bzw. hrzeunhrn dinf zu strizrn


    guenter, mal ganz unter uns: Geht es Dir wie mir, dass man Zuhause öfter hört: "Manchmal versteh ich Dich nicht." :rolleyes:


    ist doch wohl ein Beispiel, dass man klare Vorstellungen hat von dem, was man schreiben will, und auf der anderen Seite unverständlich rüberkommt. :O:D


    Könnte aber auch sein, dass ich selbst nicht verstehe was ich sagen möchte :D?(


    meine Frau scheint doch mal wieder recht zu haben. :evil:


    gg