Beiträge von guenter

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    Stress sehe ich meistens nur an Turnieren wo auch "Dorfclubs" teilnehmen mit Kindern die weder Anstand noch Fairplay kennen, keine Ahnung von Fussball haben aber dafür umso mehr von ihren Ellbogen, Spielintelligenz reziprok zur Torforderung von Trainer und Eltern steht etc.


    absoluter Widerspruch, eher das Gegenteil hab ich kennengelernt. Ich habe an Turnieren teilgenommen, an denen auch Buli-Nachwuchs dabei ware,
    Solange sie klar gewonnen haben, war alles bestens in Ordnung. Aber wehe ein Dorfclub leistete Widerstand. Da hätte ich mich für
    Trainer und Elternschaft geschämt. Und über Fair Play will ich gar nicht erst reden. die Kids wussten schon, was sie da machen mussten.


    ein Dorftrainer hat garantiert nicht die Möglichkeiten wie du, garantiert nicht das Spielerpotential und Umfeld wie du, auch wohl nicht immer die entsprechende Ausbildung.


    Aber viele (leider nicht alle) legen sehr viel Wert auf das Auftreten ihrer Mannschaft und haben den Fair Play Gedanken immer im Blick.
    dass sie technische Mängel gegen diese Mannschaften mit körperlichem Einsatz wettmachen wollen, liegt in der Natur, ist aber keineswegs
    mit Ellbogeneinsatz zu bezeichnen.


    ich kann mich mit vielen deiner Ansichten, abgestuft auf untere Verhältnisse identifizieren, aber hier hast du eine falsche Einstellung.
    Mag in der Schweiz möglicherwiese so sein, kann ich nicht beurteilen, in unserer Gegend ist es anders.


    Beweis: Wir haben in Deutschland die Fair Play Aktion. Ausgezeichnet wurden fast ausschliesslich Spieler und Vereine aus den sogenannten Dorfvereinen.
    bisher habe ich noch nicht mitbekommen, dass ein LZ erwähnt wurde. Zufall? Fair Play wird hauptsächlich Unten gelebt.


    gg

    @Kicker


    auch ich kann die Aversion zum Laufen nicht so richtig nachvollziehen.


    kommt wohl noch aus der Zeit, als dies im Training total übertrieben wurde, die Erkenntnis gewonnen wurde, dass es anders gemacht werden sollte und
    auch musste. von einem Extrem halt ins andere.


    wenn ich jedoch nur 2 mal die Woche trainiere, vergeude ich die Zeit nicht mit reinem Laufen, da gibt es ja nicht nur Wichigeres, sondern Laufen ist da ja inbegriffen.


    Wem das jedoch nicht reicht, wer zusätzlich was tun will, auch Ehrgeiz hat mehr zu tun um sich zu verbessern, für den ist das altersmässig
    entsprechend dosiertes Laufen absolut zu empfehlen.
    Schwächere werden dadurch technische Möglichkeiten etwas ausgleichen, technisch starke Spieler werden läuferisch gleichgestellten Spieler
    immer im Vorteil sein.


    Laufen, sollte für mich Ergänzung, aber nicht anstelle des üblichen Trainings angesehen werden.


    gg

    Muss gestehen, manches versteh ich auch nicht mehr, oder wir haben hier eine andere Bevölkerung.


    Worum geht es denn der grossen Masse, die zum Fussball kommt?
    Um bestmögliche Ausbildung, perefektioniertes Training, um den zukünftigen Beruf des 6jährigen,?
    ist es die Masse an Eltern, die alles ermöglichen, egal ob finanziell oder zeitlich, damit ihr Sprössling irgendwann vielleicht mal
    etwas höher spielt?
    Ist es die Masse an Kindern, die all das schon mal grundsätzlich mitbringen um überhaupt irgendeine Sportart
    erfolgreich machen können?


    Ich habs anders erlebt.


    die Masse der Eltern, wollen dass ihr Kind ein Hobby betreibt, möglichst mit seinen gleichaltrigen Freunden oder Klassenkameraden,
    wollen einen einigermassen vernünftigen organisatorischen und regelmässigen Ablauf.
    wollen, dass ihr Kind auch mal zu den Erfolgreichen (Gewinnern gehört) egal wie die persönliche Leistung dazu ist.
    Eltern wollen, dass ihr Kind mit Freunde ins Training geht und zufrieden heimkommt.
    Ist es die Masse, die es da interessiert wie das Training aufgebaut, welche fussballerische Qualität das hat.
    die Masse kann das doch gar nicht beurteilen.
    die letzten 15 Jahre hat mich weder ein Vorstandsmitglied noch ein Elternteil gefragt, welche Ausbildung ich als Trainer habe.
    interessiert die doch nicht. Es interessiert sie dass alles vernünftig abläuft.
    die Masse an Kindern bringen doch gar nicht die grundsätzlichen Vorraussetzungen mit, um auf einem wirklich höheren Niveau
    zu spielen.


    das ist die Masse, vielleicht etwas leicht übertrieben dargestellt, mir ging es um die Richtung.,


    Es gibt natürlich die Anderen, ich kenne sie auch, in Teilbereichen gehöre ich selbst auch dazu.


    wie hoch ist aber der Anteil zur Gesamtzahl?


    Teilweise wird hier aber so diskutiert, als sei das Verhältnis genau umgekehrt.
    als wimmele es nur von echt talentierten Kindern, zahlungswilligen Eltern, die auch den Durchblick beim Fussball haben, von
    Trainern, die in der bestmöglichen Ausbildung oberste Priorität ihrer Tätigkeit ansetzen.


    Wir bewegen uns hier im Breitensport, natürlich sind Einblicke auf die andere Ebene hochinteressant, aber es Darf doch nicht ausser Acht gelassen werden, dass diese andere Ebene nicht die Regel, sondern eher die Ausnahme im Vergleich zum Ganzen ist.


    Der DFB hat erkannt, dass man beides braucht, die Einen um Erfolg zu haben, die Anderen um die Mitgliederzahlen hochzuhalten.
    deshalb wird ja auch die Pyramide verwendet, sowohl bei den Leistungsansprüchen, wie auch bei der Trainerausbildung.


    Hier hab ich oft das Gefühl, dass die Pyramide allzuoft auf den Kopf gestellt wird.


    gg

    Ich habe z.B. einige Spiele erlebt, wo das Gegenpressing nicht richtig funktioniert


    Gruß, Christoph[/quote]

    Ich beobachte aber eine andere, wahrscheinlich parallel aufkommende Entwicklung. Man spielt in vielen Situationen wieder mehr mannorientiert. Die besten Mannschaften zeichnen sich dadruch aus, die Ballorientierung und die Mannorientierung so zu mischen, dass das beste aus beiden Welten vereint wird.


    Meine Gedanken gehen schon seit längerem in diese Richtung.


    letzte Woche zeigte sich ein Buli-Spieler im Interview total überrascht, dass ihm sein Gegenspieler während des ganzen Spieles
    immer auf dem Fuss stand (so ähnlich)


    Pressing oder Vorchecking in doch im weitesten Sinne ein im weitesten Sinne die Weiterentwicklung der Manndeckung unter Einbezug
    de raum- und ballorientierten Spieles.
    Ganz früher hattest du einen Gegenspieler, der dir über den ganzen Platz folgte, dann kam die Zeit, wo man übergeben wurde.
    Heute hat man es dann nicht mehr mit einem Gegenspieler zu tun, sondern wird direkt von mehreren angegriffen und zugestellt.


    ein Gegenmittel ist der lange Ball. Spieler, vor allem auch Abwehrspieler, die dies beherrschen, werden immer mehr an Bedeutung gewinnen
    (beispielhaft möcht hier Hummels erwähnen)


    Flügelwechsel duch den manngenauen langen Pass (Bayer M. ist hier vorbildlich) sind ebenso ein Mittel.


    Deshalb versteh ich die Vertreter des Spielaufbaues von hinten heraus, die das bibelartig als das eine Wahre ansehen nicht ganz.


    Auch ich bin ein Vertreter eines vernünftigen Spielaufbaues von hinten, hab aber den langen Pass auch immer als zum Fussball dazugehörend gesehen. Das hat nichts mit dem Ball einfach von hinten rausschlagen zu tun.
    Auch für den TW ist das ein probates Mittel und eine Alternative und sollte dementsprechend auch zu seinem Training gehören.


    etwas übergreifend auf ein anderes derzeit diskutiertes Thema.
    gerade unterklassig, aber auch in der Buli trifft man immer wieder auf Mannschaften die einen rustikaleren Fussball spielen.damit müssen Spieler auch umgehen können. Deshalb sollte diese Spielweise auch Trainingsinhalt sein, auch wenn man diese Spielweise selbst nicht bevorzugt.


    10 Minuten Abschlusspiel mit konsequenter Mannzuordnung, da lernen die Jungs schnell (nicht alle) entsprechend damit umzugehen,
    sonst kommen sie nämlich nicht an den Ball.


    gg

    ich bin sicher, dass malux jetzt nach fast 6 Jahren keine weiteren Tipps mehr benötigt...


    Don, die beiden arbeiten sicherlich beim Bauamt oder einer sonstigen genehemigenden Behörde.
    da waren sie dann doch mit der Antwort noch recht schnell.


    Kann natürlich sein, dass die Überprüfung, ob ihre Aussagen anderen perifären Bestimmungen nicht widersprechen, so lange dauerte.


    8o8o


    @tuahrt@PeterPan


    Nichts für Ungut, kann jedem passieren.

    Wieso ist meine Reaktionszeit offensichtlich zu lange?


    eine Vermutung, da bei einer guten Reaktion man fast immer die erste 2-3m im Vorteil ist, was bei dir ja offensichtlich der nicht der Fall ist.
    Zu einer genauen Beurteilung müsste man dich natürlich spielen sehen.
    von den Tips und den Vermutungen die hier kommen, muss du letztendlich selbst beurteilen, was bei dir der Fall ist oder nicht, und was zu dir passt und nicht.

    Wie er mich überholt, er sprintet so das er zwischen Tor und mich kommt


    du spielst deinen Gegenspieler aus, dann hat er doch meistens den gleichen Weg wie du, oder läufst du im Bogen (sieht man doch recht häufig) oder bewegst du dich zuerst in Richtung Aussenlinie und dann Richtung Tor (wäre dein Dreieck bis Bogen)
    Du bestimmst doch den Laufweg (zumindst meistens) wenn du im Ballbesitz bist. Also mach ih doch mal so, dass dein Gegenspieler
    hinter dir bleiben muss, Ich weiss, geht nicht immer, aber doch sehr oft.


    ums genau zu beurteilen, müsste man auch hier dich spielen sehen.


    Wie alt bist du eigendlich? Frage nicht aus Vorwitz, sondern um deine Verbesserungsmöglichkeiten besser einschätzen zu können.
    je älter, desto weniger.


    gg

    @Der Neue


    offensichtlich ist deine Reaktionszeit zu lange.
    lass dir mal dein Laufen auf den ersten Meter (und nur um die geht es bei dir)von deinem Trainer oder sonst eine fähigen Person
    beschreiben.
    machst du kurze Schritte, startest du mit den vorderen Fussballen, ist dein Oberkörper nach vorne geneigt, schwingen deine
    Arme richtig mit (Tobn hats auch schon erwähnt)? alles Vorraussetzungen die wichtig sind.


    natürlich kann auch deine Körpergrösse eine Rolle spielen. Grossgewachsene sind da automatisch langsamer am Start.


    beachtest du das kannst du mit folgender einfachen Übung einiges erreichen. kannste du auch im Wohnzimmer machen.


    ein kleines Bänkelchen (Ball tuts auch) Oberfläche abwechselnd linker und rechter Fuss, und schnell mit dem Vorderfuss (Zehen bis Ballen) berühren, so 5-7mal, dann kurze Trippelschritte rückwärts um einen weiten Ball herum und dann 4-5 m nach vorne voll anziehen.
    dann auf den Boden legen und 1 Minute was für die Bauchmuskulatur tun. dann von vorne beginnen.
    das ganze täglich so etwa 15 Minuten (keineswegs mehr)


    weiter Übung:


    gerade stehen,dann langsam den Körper nach vorne Fallen lassen bis es nicht mehr geht. so wirst du automatisch gezwungen in kurzen schnellen Schritten mit nach vorne gebeugtem Oberkörper zu laufen.


    Seilspringen ! nach Möglichkeit im Tempo eines trainierenden Boxers. Wettbewerb: wer ist schneller? Arme oder Beine


    Gesicht zur Wand, auf irgend ein Zeichen drehen und starten, dabei gezielt auf Laufstil wie oben beschrieben achten (Reaktionsverbesserung)


    was anderes. du bist an deinem Gegenspieler mit Ball vorbei und der überholt dich. wie geht das?
    schon mal was von in den Weglaufen oder kreuzen gehört. ? Entweder muss er abstoppen oder dich foulen, aber vorbeikommen?


    Bekommst du eigendlich von deinem Trainer keine Tips?


    gg

    Locutus, auf welcher Wissensgrundlage behauptest du das?


    §17, Abs.2, Spielordnung Herren, Landesverband Hamburg


    im Umkehrschluss aus diesem Parapraphen können Spieler beliebig viele Spiele in den unteschiedslichsten Mannschaften machen.
    Ausnahme 3. Liga und Leistungsklassen.


    natürlich ist die Festspielregelung zu beachten, aber darum geht es hier ja nicht.
    Vorsicht aber auch bei Jugendspielern, da gelten wiederum andere Regelungen.

    Willi


    geht es hier wirklich um einstudierte Spielzüge oder nur um eine Spieleröffnung?
    Soll der TW den Ball einfach nach vorne knallen oder ist es nicht sinnvoller wie Andre vorzugehen, um einen vernünftigen Spielaufbau die Möglichkeit zu schaffen. Ein Trainer hat durchaus die Aufgabe gewisse Möglichkeiten dazu aufzuzeigen, auch einzuprobieren.


    Kennen die Spieler diese Möglichkeiten können sie immer noch entscheiden wie sie entsprechend des gegnerischen Verhaltens
    sich entscheiden, und ihr vorgehen weiterentwickeln.


    Das hat doch nichts mit chematisch vorgegenen Spielzügen zu tun.wäre dem so, dann würde ich dir wiederum recht geben.


    Du erwartest praktisch, dass in diesem Falle D-Jugendliche einen Weg finden, wo selbst ihr Trainer keine spontane Antwort hat
    und Wege sucht.


    Warum knallen immer noch so viele TW den Ball einfach nach vorne, ist der Weg, den die Mannschaft selbst gefunden hat, weil ihnen offensichtlich keine anderen Alternativen aufgezeigt wurden.


    gg

    Hammer: FCB bekommt die Meisterschaft aberkannt, weil auf einem Foto deutlich zu sehen ist, wie Ulli Hoeneß die Schale in die Luft reckt 8o



    @Don


    Ulli fällt doch nicht unter die Altersbestimmungen. sein Spielerpass ist immer noch in München und der hat kein Verfalldatum.


    der hat doch nicht umsonst jahrelang als Geheimwaffe auf der Bank gesessen und auf einen Einsatz gelauert.


    gg

    Andre


    du beschreibst ja vom Prinzip her genau meine Vorstellung.
    Hab da vor kurzem eine Mannschaft gesehen, die das konsequent gespielt hat. Stimmt, wurde irgendwann langweilig, aber erfolgreich.


    wichtig ist ein mitspielender TW, da ja alle konsequent gedeckt sind, das erst Zuspiel mit zurückprallen ja klappt, muss der TW halt mitspielen.
    Er hat ja dann eine Menge Platz, spätestens wenn er an der Mittellinie ist wird er angegriffen, also wird einer frei, wenn nicht sucht er den Torabschluss.


    ein anderer Grund könnte die fehlende Qualität, besser falsches Verhaltensweise der Stürmer sein.
    dies ist aber trainierbar. Gerade als Stürmer muss man lernen, wie man mit einem Gegenspieler umgeht, der einem ständig auf den Socken steht.
    Je tiefer es in den Klassen geht, umso häufiger trifft man auf solche Gegenspieler.
    Gerade die Halle eignet sich dazu. Im Training hab ich deswegen immer wieder mal die rustikale Art spielen lassen, Mann gegen Mann über ganze Feld.


    Auch damit muss man umgehen lernen.


    Kann man als Stürmer damit umgehen, ist man in der Halle praktisch immer anspielbar.Vorraussetzung ist schnelles lösen und Abstimmung mit den Mitspielern,
    ständig in Bewegung sein und permament anbieten.


    gg


    gg

    Andre


    in einigen Punkten stimmen wir überein.


    ab es handelt sich hier nicht um einen C-Jugendspieler, sondern um den Anfragesteller selbst, auch siehst du aus meiner Sich zu eindeutig den Abwehr- bzw. Aufbauspieler.


    Gerade als Stürmer brauchst du eine gewisse Grundschnelligkeit, ich spreche hier von den ersten 5 m, noch wichtiger erscheint mir hier
    von Wendigkeit zu sprechen, ohne die du vorne keine Chance hast.


    Der Neue ist ja im Vergleich zu seinen Mitspielern offensichtlich nicht etwas schwächer sondern ziemlich schwach.
    das muss ja Ursachen haben, und da sollte er durchaus was tun.Und das nicht im Training, sondern er will ja zusätzliche Zeit aufwenden und alleine was tun. Nicht alles ist durch gutes Stellungsspiel zu beheben.
    Allein das von dir richtigerweise immer hervorgehobene Ablaufen des Abwehrspielers erfordert doch eine gewisse Grundschnelligkeit.


    durch richtiges Laufen, kann man durchaus was verbessern, während das von dir erwähnte Vorausahnen von Spielsituationen kaum trainierbar ist, das hat man oder hat man grundsätzlich nicht.


    Je älter man wird, umso geringer kann man die Grundschnelligkeit verbessern. Grundlagen sollten deshalb für mich hierzu im G und F-Jugendbereich gelegt werden.


    Aber ich möchte Der-Neue schon etwas Mut machen. als 16jähriger hatte ich nach einem Jahr Leichtathletiktraining meine 100 m Zeit
    von 13,5 auf 12,4 sek. verbessert. Hatte aber die Vorraussetzung, dass meine Reaktionschnelligkeit und Wendigkeit auf den ersten Metern
    immer schon da war. Deshalb galt ich als relativ schneller Fussballer, obwohl ich bei langen Sprints immer im hinteren Bereich landete.


    als langsamer Fussballer sind dir auf allen Ebenen Grenzen gesetzt.


    gg

    Nur: was willst du bei der Spieleröffnung anderes machen, als dich vom Gegner zu lösen, um so anspielbar zu sein?



    bin hier noch eine Antwort schuldig.


    durch Verschieben der Mannschaft nach vorne.


    2 Abwehrspieler stehen an der Mittelline, beide Stürmer relativ zentral an der gegnerischen Strafraumgrenze.


    dann praktisch Spieleröffnung wie bei Andre.


    durch schnelles plötzliches lösen und zulaufen auf den TW, es ergibt sich immer ein Vorsprung von 1-2 m, Anspiel und Ball prallen lassen,
    nun muss der TW den Ball kontrollieren. es ergibt sich ein Dreieck 3:2. wird der TW angegriffen ist ein Spieler frei, wenn nicht,
    schaltete sich TW ins Spiel mit ein, kann auch einen langen Pass auf einen der Stürmer spielen, die sich ebenso wie zuvor die Verteidiger
    schnell lösen müssen. weitere Spielsituationen ergeben sich dann.


    setzt natürlich einen ballsicheren TW, und passichere Verteidiger voraus, ist jetzt aber bei Andre offensichtlich ja gegeben.


    gg

    Ich gewinne kaum Sprintduelle & Co.


    könntest du das näher beschreiben was du darunter verstehst. 10 m, 50, m 100m. wie sieht es bei diesen Strecken im Vergleich aus.


    wie ist deine gesamtkörperlicheVerfassung nd dein Körperaufbau?


    fehlt es dir an einer grundsätzlichen Grundschnelligkeit und wie beurteilst du dein technisches Laufen?


    viele Frage, aber es gibt auch viele Ursachen für deine Schwäche.


    Beim Fussball entscheiden ja oft dier ersten 3-5 m.


    hier kann deine Schwäche auch durchaus andere Gründe haben: Konzentration, Reaktionsfähigkeit, Vorausahnen von Spielsituatonen, als Stürmer auch die Spekulationsfähigkeit.


    wie sieht es da bei dir aus?


    das von Tobn Beschriebene sollte auf jeden Fall die ersten Massnahmen sein.
    vorab ein zusätzlicher Tip: auf den Fussvorderballen die Treppe im Haus hoch. Steilhang, (ein paar Meter genügen) mit kurzen Schritten abwärts laufen.


    gg