Beiträge von guenter

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    passt etwas hierher.


    Unser DFB Präsident wurde ja am vergangenen Sonntag auf die Mittelstürmerposisition angesprochen.


    Dabei erwähnte er, dass in den Nachwuchsmannschaften zurzeit das Fehlen der typischen Stosstürmer, wie z.B Klose oder Gomez
    zu beobachten sei, und dass diesbezüglich das DFB Trainerteam derzeit über das Konzept der Ausbildung in diesem Bereich nachdenke.


    Eine interessante Aussage finde ich.


    genauso wie Scholl gestern anriss, dass man zukünftig auch kleinere wendigere Spieler in der Innenverteidiger vorstellen kann, um so Mannschaften, wie wir gestern spielten zu begegnen.




    gg.

    @Don


    stimmt, auch die Nati kann ja schliesslich nur mit 11 Spielern antreten.


    von 20 - 31 (viele spielen sogar schon früher und auch länger) Jahren ergibt das doch wohl einen Schnitt von 1 Spieler pro Jahrgang.


    danach müsste man von Zigtausenden, die vom DFB gefördert wurden als gescheitert betrachten.


    gg

    das Aussehen muss schon auch passen, sorry!


    jetzt weisst de ja, warum ich ungeeignet bin im Damenfussball.


    hatte da schon in meiner Aktiven Trainerzeit so meine Probleme mit den Spielerfrauen. ;(


    Fussball ist reine Männersache, gestern mal wieder bewiesen. Grossaufnahme im Fernsehen der Vips, die Herren wurden namentlich alle benannt, die danebensitzenden Frauen mit keinem Wort erwähnt.. 8|


    gg

    ich habe immer unterschieden zwischen dem eigendlichen Laufvermögen und der Bereitschaft zum Laufen bzw. etwas mehr zu Laufen.


    auch immer im Auge gehabt wer lange Wege geht oder wer durch kurze aber clevere Wege zwar eigendlich weniger läuft, der Eindruck aber entstanden ist, dass Betreffender viel läuft.


    bei einigen Spielern liegt es oft nicht am Laufvermögen, sondern eindeutig an der Bereitschaft zum Laufen.


    den "inneren Schweinhund" besiegen sagt man dazu.


    hab das mal in der E getestet mit einem endlosen 1:1, und da gab es dann schon grosse Unterschiede zu welchem Zeitpunkt einige Jungs
    stehenblieben.


    Ich selbst habe in einsamen Waldläufen mit 16,17 Jahren gelernt diesen inneren Schweinehund zu besiegen.


    für mich ungeklärte Fragen, die ich mal weitergebe:


    soll man im Kindes und Jugendaltern im Training Übungen einbauen (da gibt es ja wohl einiges dazu), die diesen inneren Schweinehund angehen.?


    wenn ja, ab welcher Altersstufe ist das sinnvoll?

    Kai


    wenn du es schon selbst machen musst.


    geh auf die Hompage des eures Fussballverbandes, klicke Passtelle an, doert findest du die passenden Formulare zum Ausfüllen.


    nach dem letzten Spiel deines Sohnes schickst du dann den Brief an den alten Verein ab, aber zwischen dem 1.6. und 30.6.
    sollte der Pass dir ausgehändigt werden, kontrolliere ob auf der Rückseite die Freigabe mit Stempel unterschrieben ist. (wird manchmal vergessen)


    gg

    @Karl@Oliver


    ihr kennt euch ja auch etwas aus.


    bei uns ist es so, dass der Verein den Pass nicht an den Spieler aushändigen muss. der Pass ist Eigentum des Verbandes.
    Ich kenn Vereine, die rücken den Pass erst raus, wenn er über den Verband angefordert wird.


    rechtlich mag der Weg dieses Jugendleiters richtig sein, aber er macht es sich ziemlich einfach.


    bei den Wechseln meiner Söhne habe ich und mein Sohn lediglich eine Unterschrift gleistet, um alles andere hat sich der Verein gekümmert.
    Ich kenn bei uns auch keinen einzigen Fall, wo es anders gelaufen wäre.
    einzige Ausnahme war bei einem Spieler, wo der Verein gar kein Interesse an diesem hatte.


    gg

    Dass dabei viele Fehler passieren


    wohl eine ganz neue Erkenntnis. seit wann dürfen die Jungs , das im Training erlernte umsetzten und dabei Fehler machen dürfen?


    ich glaube aber schon, dass sich dass wir uns hier in der Grundrichtung ziemlich einig sind.


    Übrigens, die Kids von heute haben viel mehr, ausgefeiltere Tricks und können die auch besser, wie die von TW erwähnten
    60 Jahren.


    @TW etwas muss ich dir schon widersprechen. Habe Anfang der 70iger Bezirks- und Landesliga gespielt, Mit Ball erobern, laufen,
    selbst lang vorlegen und dann noch überlegen was man anschliessend macht, wäre ich damals schon bei uns in die 3. Mannschaft verbannt worden.


    Es ging alles nur viel viel langsamer ab.


    Dafür hattest du als Offensivspieler immer einen Gegenspieler auf den Füssen stehen.
    Wer da dann nicht mit Körpertäuschungen und Tricksen ausgestattet war, stand auf ziemlich verlorenem Posten.



    Übrigens TW, es gibt auch andere Ansichten über die damalige Zeit. Ams Sonntag mit einigen meiner damaligen Spielerkollegen der
    jetztigen 1. Mannschaft zugeschaut. Nach den Kommentaren zu urteilen, waren wir damals viel besser, haben alles viel richtiger gemacht,
    waren schneller,( wohl im Denken?) als die jetztigen, obwohl die jetzt 2 Klassen höher spielen und souveräner Tabellenführer sind.


    Zum Glück ist dann jedoch nach dem Spiel wieder die Realität eingetreten. Alzheimer ging noch einmal an uns vorbei.
    gg

    Ich würde auch keine Damenmannschaft fussballerisch trainieren wollen.


    da vollkommen ungeeignet, etwas Charme sollte schon vorhanden sein :D



    Jenny, das muss doch nicht unbedingt mit Jungs oder Mädels was zu tu haben.


    Ich kenn A-Jugendtrainer, die behaupten, im Kinderfussball nicht tätig sein zu wollen, das trauen sie sich nicht zu.
    umgekeht genauso.


    Nachdem ich einige Jahre Aktiventrainer war, hab ich auch gesagt, nie wieder, nicht mehr mein Ding.


    Klar kann im Prinzip jeder, jeden trainieren. Aber einmal ist die Frage wie und zum anderen muss jeder sich doch fragen, ob das sein zu ihm passende Ding ist.


    gg

    bin ein absoluter Freund des Tricksens, auch schon als Spieler. und Spieler sollten dadurchaus einiges beherhschen. ich hab jedoch ständig versucht zu vermitteln, dass im Spiel die Trickserei nicht wegen der Trickerei geschehen soll, sondern zu einem zielgerichteten Ergebnis führen sollte.


    bei klarer Führung kann man dann aber durchaus mal was für die Galerie tun. gehört auch zum Fussball.


    gg.

    @FB


    im Spiel kann das eine sehr zwiespeltige Angelegenheit werden.


    hab das in einer 2. Halbzeit bei hoher Führung auch vorgegeben.
    Da kam es dann zu Spielsitiutationen wo ein Spieler prkatisch mit dem Ball auf der Tornlinie stand und den Ball ins Feld zurückspielte.


    Nach dem Spiel bekam ich bitteröbse Worte des gegnerischen Trainers und vieler Zuschauer:Arrogant, Respektlos, Überheblich usw.


    Ich hatte das zukünftig gelassen.


    Bei allem Gutgemeinten für die eigene Mannschaft, sollte man immer auch im Auge behalten, wie es auf der anderen Seite ankommen kann.


    Als aktiver Spieler habe ich immer akzeptiert, wenn mein Gegenspieler oder dessen Mannschaft deutlich besser war, aber wenn ich das Gefühl hatte, ich werde verarscht, dann hab ich richtig zugelangt.
    Massnahmen erzeugen immer Gegenreaktionen.


    gg

    @Jenny


    ich glaub nicht, dass ier ein Klische-Denken vorherrscht.
    Es ist eher die unterschiedliche Vorgehensweise als Trainer, vielen z.B. auch mir unbekannt, und auch das Nichtzutauen für diese doch wohl
    andere erforderliche Qualitäten zur Tätigkeit im Mädchen und Damenfussball.


    Ich bewundere unseren hiesigen Damentrainer. er hat eine hohe Akzeptanz und auch ein recht hohe Trainingsbeteiligung.


    Was mir dort besonders auffällt, ist der ständige Wechsel von Larifarie bis strengste Einforderung innerhalb eines Trainings.
    d.h. eine gewisse Zeit lässt er einfach laufen wie es läuft,dann fordert er absolut streng dass man sich an seine Vorgaben hält.


    was mir noch aufgefallen ist, die Mädels laufen gerne Runden und quatschen dabei.


    bei ihm kommt diese Methode ganz offensichtlich bei den jungen Damen an, und ganz so schlecht sind die wirklich nicht.


    Einzelfall oder empfehlenswert vermag ich jedoch nicht zu beurteilen.


    TW ist der Fachmann hier.

    Oliver


    folgende Regelung gibt es inzwischen Bundesweit, ist gängige Praxis, und ich kann mir nicht vorstellen, dass das in Hessen anders ist:


    der neue Verein stellt mit den erforderlichen Unterlagen (Wechselformular) den Antrag auf Spielerwechsel.


    der abgebende Verein wird dann von der Passtelle über das elektronische Postfach informiert.

    dies gilt gleichzeitig als Abmeldung des Spielers. beim abgebenden Verein
    Dies ersetzt den Einschreibebrief der Abmeldung.


    als Tag der Abmedlung gilt die Eingabe in das System "DFB net Passtelle Online".


    der alte Verein muss sich innerhalb von 14 Tagen dazu äussern, wenn nicht, wird der Vereinswechsel so durchgezogen



    im Prinzip einfach und eindeutig:


    Spieler/Eltern unterschreiben beim neuen Verein das Wechselformular. alles weitere macht der neue Verein über den Verband.




    der Austritt als Mitglied im Verein hat damit jedoch nichts zu tun, das kann man jederzeit nach dem Spielerwechsel selbst tun.


    gg

    Danke für diesen Vorschlag.


    Bin überrascht, dass diese Übung offensichtlich neu war. Dies trifft aber nicht nur jetzt zu, sondern kommt relativ häufig vor.
    Ich halte mich ja bei Übungsvorschlägen und Lehrproben zurück, da ich finde, dass es hierzu Komperetentere und vor allem auf dem neuesten Stand Befindliche hier gibt.


    Viele der hier beschriebenen Übungen, werden derart ausführlich beschrieben, und mit Namen versehen, dass ich immer eine gewisse
    Zeit brauche, bis ich feststelle, dass ich die ja eigendlich kenne, nichts Neues ist.


    Gerade GC kramt ja alte Übungen, mit neuem Namen versehen hevor.


    das ist jetzt keine Kritik, sondern finde es gut, da ja nicht nur viele Jungtrainer hier lesen, sondern auch als alter Hase
    an Übungen erinnert wird,die im Laufe der Zeit irgendiwe verschollen gingen.


    Viele Übungen sind etwas modifizierter, durch Geschichten kindsgemässer rübergebracht, mehr Hütchen als früher.


    Einen ganz wesentlichen Unterschied zu früher gibt es jedoch. Während früher diese Übungen einfach gemacht wurden, weil selbst als Spieler erlebt, oder bei der Fortbildung kennengelernt, oder aus dem einen oder anderen Burch genommen wurden (ich hab mich z.B.
    viel an der holländischen Lehre orientiert) werden heute die Übungen viel mehr nach der Zielsetzung ausgesucht, der Sinn und die Vorteile
    hinterfragt. das Hintergrundwissen über die Zielsetzung der einzelnen Übungen ist um ein wesentliches höher.


    die Übungselemente sind teilweise uralt, relativ neu ist das gezieltere Anwenden.


    Für mich war das eine der grössten Veränderungen, die ich als Tainer mitmachen musste oder durfte.


    wer länger als Trainer tätig sein wird, wird feststellen, dass er einen ständigen Entwicklungsprozess mitgehen muss.


    gg

    Es gibt den Begriff der "Erziehungsberechtigten". Dazu zählt nicht der Trainer, es sei denn, es handelt sich um sein Kind.


    Als Verein/Trainer unterbreite ich ein Angebot, welches jeder nutzen kann, der die entsprechenden Vorraussetzungen mitbringt und sich an aufgestellte Regeln hält.


    Wer sich darüber hinaus noch als Sozialarbeiter betätigen möchte, kann dies tun, falls die erziehungsberechtigten Personen damit einverstanden sind. Grundsätzliche, abforderbare Aufgabe eines ehrenamtlichen Trainers kann es jedoch nicht sein.


    da unterschreibe ich jedes einzelne Wort


    ass auch o. gerade das schwierige, sozial auffällige Kind seinen Platz im KiFu kriegen müsste statt dass es ausgegrenzt würde. Eltern sind ja auch überfordert, ihnen sollten ja auch die Sozialtransfers aus öffentlichen Haushalten zugute kommen,


    dafür ist der hauptamtliche Jugendpfleger, ausgebildet und bei der Gemeinde angestellt (gibt es bei uns) zuständig. Sollte zumindest.
    In schwierigeren Fällen das Jugendamt, was diese auch im Rahmen ihrer Möglichkeiten tun.
    Und wenn du auch nur erahnen würdest, wieviel Kinder in der Obhut sind, und wieviel tausende € monatlich jedes dieser Kinder monatlich kostet,
    dann wüsstes du wieviel Geld der Staat in diese Problemkinder transferiert und warum das Sozialbidget so immens ist.


    Als Vereinsmitglied und Trainer, fühle ich mich da nicht nur überfordert sondern auch nicht zuständig.


    ausserdem lasse ich mir durch einen faulen Apfel nicht die ganze Ernte verderben (alte Bauernregel).


    selbstverständlich hat der Fussball auch eine soziale Verantwortung,die endet aber an gewissen Punkten. vorrangig sind jedoch andere Aufgaben.


    den Dicken Paule mitziehen, war für mich eine Pflicht, einen unbelehrbaren Quertreiber und Störer jedoch nicht., der muss seine Konsequenzen ziehen.
    Nicht Einzelne, sondern die absolute Mehrheit entscheidet wo es lang geht. :|


    gg

    nach dem dritten Bier sehe ich nur noch eine schwarze Wand 8|


    ou, ou. Uwe ist 12 Uhr am Tag, nicht 12 Uhr Mitternacht. Kann natürlich sein, dass die Gesamtheit unserer Beiträge für dich nur noch in einem bestimmten Zustand zu ertragen sind :love::love:


    @Kicker, wäre auch froh wenn du in Absätzen schreiben würdest, ist wirklich manchmal schwierig zu lesen.

    Annie


    es gibt ja viele Vorgehensweisen der Entscheidungsfindung. Deine gehört argumentativ zu den guten für mich.


    letzendlich gibt es aber enoch einen ganz entscheidenden Punkt:


    eine Entscheidung, egal wie sie vorgenommen wird, nach welchen Kriterien vorgegangen wird, sie muss einfach nur richtig verkauft werden,
    nur dann kann sie akzeptiert werden.


    Prinzipiell kannst du alles machen, wenn du es richtig überzeugend und argumentativ rüberbringst, wird es akzeptiert werden.


    gg.

    Lutz mit ADHS, den dicken Paule, der ständig weinende Kevin und der prügelnde Mike, damit ist man auch schnell mal überfordert. Das schreibe ich jetzt alles aus Trainersicht,


    Aus Trainersicht ist das für mich eine entscheidende Aussage.
    wir sind Fussballtrainer, werden als solche aus. und weitergebildet.
    als Trainer einer Mannschaft (egal welche Sportart) hat man immer, ich betone immer das Gesamtwohl der Mannschaft im Auge zu haben.
    wir sind nicht pädagogisch ausgebildet, vor allem nicht auf richtig schwierige Fälle. da hier die meisten Trainer natürlicherweise überfordert sind, dies auch nicht zur ureigenen Tätigkeit eines Trainers gehört, kann es nicht generell eingefordert werden.


    mag durchaus sein, dass sich Einzelne, wie z.B. Kicker, berufen fühlen, über die eigendliche Trainertätigkeit hinauszugehen.
    Warum nicht? persönliches Anliegen, aber nicht generell einforderbar.


    jeder Trainer kann in seiner Mannschaft was bewegen.


    für das darüber Hinausgehende ist er im Traineramt nicht zuständig.


    will er jedoch Grundsätzliches erreichen, muss er das Traineramt verlassen und sich auf eine andere Ebene bewegen.


    so wie es Uwe oder Ralf vorgemacht haben.
    hierzu bedarf es dann aber auch andere Qualitäten wie die eines Trainers.
    noch dickeres Fell, unheimlich lange Geduld und Zähigkeit (siehe FPL) um gegen viele Widerstände anzugehen, hohe Frustbewältigungsfähigkeit, Zeitaufwand, Kosten usw.


    Ebenen um tätig zu werden gibt es viele, angefangen beim Jugendleiter,


    Ist es aber unsere Aufgabe als Trainer sich auf diese Ebenen zu begeben? Wollen wir das überhaupt? wer macht dann den Trainerjob?
    Jugendleiter und Trainer geht ja noch, haben wir ja auch hier. aber alles was darüber hinaus geht, geht schon micht mehr.


    Ich kann das Jammern über die unmöglichen Vorraussetzungen, über alles wenn, hätte und wäre schon fast nicht mehr hören.
    Entweder mach ich als Trainer in meinem direkten Einflussbereich das Beste daraus, oder ich verlass die Trainerebene und
    gebe mich in ein anderes Tätigungsfeld. Uwe und Ralf haben es vorgemacht..



    gg

    ich finde ihr verkompliziert die ganze Angelegenheit.


    Vereinsaustritt und Spielerwechsel haben wenig miteinander zu tun.


    wir haben hier 2 ganz unkomplizierte Vorgänge, vollkommen unabhängig von einander.


    1. Schritt:


    zum neuen Verein, dort Mitglied werden, Wechselformular für den Spieler unterschreiben. alles weitere geht dann seinen normalen Gang.
    Kai Uwe brauch da nicht mehr weier tätig zu sein.


    2. Schritt


    beim alten Verein die Mitgliedschaft kündigen mit dem Vermerk "zum nächst möglichen Termin" (Kündigungstermine können je Verein
    differenzieren, stehen in jeder Vereinssatzung.
    die Kündigung im alten Verein hat absolut nichts mit dem Spielerwechsel zu tun.



    natürlich kann es dazu kommen, dass für eine kurze Zeit Mitgliedschaft in beiden Vereinen besteht. Aber wo ist da das Problem.
    an den paar Euro kanns doch nicht liegen.


    gg