Beiträge von guenter
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@Kicker
stell dir mal folgende Frage, jedoch für dich selbst, nicht um sie hier zu beantworten:
Wie oft wurdest du wegen deinem Sohn vpn Verantwortlichen auf einen Wechsel zu einem höherklassigen Verein angesprochen`?
wie oft wurdest du wegen der Übernahme eines Traineramtes angefragt.?
Muss nicht, könnte aber durchaus sein, dass du andere Argumente findest für das Nachdenken über deine Sichtweise.
gg
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Jetzt muss ich doch ml eine Frage stellen, die eigendlich schon früher hätte kommen müssen.
Wie ist das bei euch so:
Geht man mit einm Jungen oder auch Mädchen zum Leistungszentrum oder überhaupt zu einem leistungsstärkeren Verein, stellt sich vor und bittet um Sichtungstrainings
oder ist es wie bei uns allgemein üblich, dass
irgendwann das Telefon klingelt, oder man auf dem Sportplatz angesprochen wird, und nachgefragt wird, ob das Kind mal zum Training kommen könnte und eine
generelle Wechselbereitschaft vorliegt.aus eigener Erfahrung weiss ich, dass wenn man an bestimmten Stellen (als Fussballer weiss man, wo man das tut) äussert, dass man sich überlegt evtl. den Verein zu wechseln, automatisch die Anfragen kommen.
hab das selbst als Spieler, als Trainer und auch bei meinen Söhnen so kennengelernt.
gg
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nenn mich naiv, wenn jemand wirklich Talent hat, dann muss man nicht kutschieren, dann muss man nicht anbieten, telefonieren, dann findet das Kind den Weg.
der beste Satz aus einem guten Beitrag, ähnliches erlebt.
ich möchte etwas ergänzen: dann findet das Kind den Weg man findet auch das Kind :
Es ist halt wie im richtigen Leben: egal ob Spieler oder Trainer; die Guten werden gefragt, die anderen müssen sich bewerben.
also wenn du in deiner Denke naiv bist, dann sind wir schon zu zweit-
gg
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Genauso, wie der kleine, dicke Paule ein Recht auf Mitspielen hat, hat auch der talentierte, ehrgeizige Franz ein Recht auf Förderung.
absolut 100%ige Übereinstimmung. Hab auch schon geschrieben, wie ich da vorgegangen bin.
Bin auch nicht der Meinung, dass man nur ein 80%iges Training, oder auch nur 80 % Leistung einfordern sollte, wie hier schon angedeutet.
Mir geht es um das Anspruchsdenken von Trainern im Breitensport an sich selbst.
Und da bin ich halt überzeugt, dass man im Breitensport als Trainer nicht die Aufgabe hat, alles was möglich ist (Sondertraining, mentale Betreuung,
bis ins kleinste gehenden Statikstiken, Elterngespräche um nur mal einiges zu nennen) bei einem jungen Fussballer herauszukitzeln.das wäre für mich Leistungssport auf den Einzelnen bezogen.
viele Kinder wollen das gar nicht, haben gar nicht den Anspruch darauf. im Gegensatz zu manchen Eltern und auch Trainer.
Wer das jedoch will, wechselt halt auf die nächst höhere Stufe im Fussball. Da muss dann der Breitensporttrainer, soweit es der eigene Egoismus
zulässt, Hilfestellung geben.Ja, ich bin der Meinung, dass sich viele Trainer zu wichtig nehmen, nicht nur der schreiende, gewinndenkende Trainer an der Aussenlinie.
gg
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Ausschließlich den erfahrenen Kolleginnen und Kollegen über die Schulter zu schauen, halte ich aber für gefährlich. Hier im Forum tummeln sich sehr viele, von denen man sicher viel Gutes lernen kann.
da liegt ein Denkfehler vor.
Man lernt nicht nur von den Guten.
Gerade von den Schlechten kann man verdammt viel lernen. Da wird es nämlich sehr deutlich, wie man es nicht machen sollte.
Nirgendwo ist der Lerneffekt grösser, wie nach gemachten, jedoch erkannten Fehlern.
Und hier werden einem die machbaren Fehler vor Augen geführt, (man sollte sie natürlich erkennen), und vermeidet dadurch
eigene Fehler.Um zu beurteilen was Gut oder Schlecht ist, muss man beides kennengelernt haben.
gg
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@TW
Für mich hatte es in der Vergangenheit immer einen gewissen Reiz Frauenfussball im Fernsehen, bevorzugt natürlich
die Nati, anzuschaien. Ansehlicher und technisch starker Fussball, natürlich relativ gesehen, es hat einfach Spass gemacht zuzuschauen.Dagegen für mich absolut enttäuschend jedoch das letzte Länderspiel.
Anpassung an den Männerfussball in Bezug auf taktischem Verhalten und Aggressivität (Pressing).
der Reiz des Besonderem im Frauenfussball geht für mich verloren.Meine Frage an dich:
ist das der allgemeine Trend im Frauenfussball, erforderlich um Erfolg zu haben?
Oder ist das Ganze nur eine persönliche Wahrnehmung?gg
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hab mal einen Trainer gefragt, nach welchen Kriterien er sichtet:
"Ganz einfach, er muss fussballerisch auffallen, und besser sein als seine Mitspieler, dann schauen wir uns sein Umfeld an (Einstellung und Unterstützung)."
nach 2 Spielen und 2 Trainingseinheiten habe ich gewusst, welchen Weg die von mir betreuten Spieler gehen können.
Welchen Weg sie dann gingen, hing letztendlich aber immer von ihnen selbst ab.Eigenförderung ist letztendlich entscheidender als Fremdförderung
gg
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Werdegang eines jungen Trainers:
als Fussballer (Landesliganiveau) wegen Verletzung in jungen Jahren aufgehört.
Vereinstrainer (E;D), C-Lizens-Leistungssport, bei Stützpunkt beworben und angenommen, nach etwa 3 Jahren D-Trainer bei einem Leistungsverein,
nach weiteren 4 Jahren jetzt Trainer der U13 des Nachwuchses eines kleinen Landes (wird als U13 Nationaltrainer bezeichnet).
welche weitere Trainerlizensierungen er zur Zeit hat, ist mir leider nicht bekannt, vermute aber stark, dass er auch da einiges getan hat.von Unten nach Oben in Schritten. In so jungen Jahren nicht einen allzuhohen Einstieg angehen.
Ganz wichtig erscheint mir, den richtigen Einstieg zu wählen. lass dir also bei der Auswahl des Vereins bzw. Mannschaft/Trainer ruhig etwas Zeit, stell nicht das Geld in den Vordergrund, das kommt von selbst.gg
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Um über Positives zu berichten, muss dies schon so ziemlich extrem sein, wie in deinem geschilderten Fall.
nach dem Spiel, Auto des Schiris nicht angesprungen, ein zuvor von ihm mit Gelb verwarnter Spieler, fuhr ihn nach Hause, während ein anderes
Vereinsmitglied den Wagen in seine KFZ-Werkstatt abschleppen liess.Positives im Fussball nicht erwähnenswert, da ganz offensichtlich der Normalfall.
gg
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@Avillo
Ein Jungtrainer sollte wie ein Schwamm sein, der zuerst mal alles aufsaugt, bevor er was abgibt.
je mehr er aufsaugt, desto mehr Volumen (in unserem Fall Wissen) erhält er.
Ich habe nicht vorgeschlagen, das Training oder Trainingsinhalte eines Stützpunktes oder anderer Vereine direkt zu übernehmen, sondern ganz
speziell das Verhalten und die Vorgehensweisen der jeweiligen Trainer zu beobachten.
Und da kann man gerade beim Stützpunkttraining einiges beobachten, das anders, ich sage sogar positiver, ist als in vielen Vereinstraings.Nur wer weiss, was möglich und machbar ist, kann auswählen und enscheiden , was zu ihm und seinem Umfeld passt.
Was gegen eine sofortige Anmeldung zur Breitensport-Lizens spricht, erschliesst sich mir nicht, kann also solche Gegenargumente nicht
argumentativ entkräften. Aus meiner Sichtweise spricht nämlich absolut nichts dagegen.gg
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Wuerd mich ja jetzt doch mal interesieren ,wie das andere sehen.Ist das Probetraining meines Sohns jetzt so mustergueltig oder ist es doch eher so wie Kicker beschreibt...kann ja auch sein,dass ich verallgemeinere ....

@Baer
ich kann dich beruhigen, Kicker vertritt hier eine persönliche Meinung recht extrem. diese Meinung wird jedoch hier von keinem so geteilt.gg
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Rückblickend würde ich nicht behaupten, dass es generell schlimmer ist als früher.
es ist einiges anders geworden:
Damals hat keiner darüber nachgedacht, dass die Trainer und Eltern viel dichter an den Spieler stehen.
Als wir über das Halbfeld gespielt haben, waren allle Eltern nur auf der Seite, wo das Großfeldtor stand. Die Mittellinie des Großfeldes, war damals in fast allen Vereinen tabu. Somit waren die Erwachsenen auch weit genug von den einzelnen Spielern entfernt.
Heute betreten alle Erwachsenen wie selbstverständlich das Großfeld, um ihre Kinder spielen zu sehen.für mich das gravierendste Element, warum es heute viele als schlimmer ansehen.
als ich das erkannt hatte, bei Heimspielen das abstellte, indem auf dem Platz keine Zuschauer mehr sein durften, sondern hinter den
Barrieren, ergab sich sofort eine andere positivere Athmosphäre. Nicht weil die plötzlich anders wurden, nein, ihr Verghalten kam auf dem Platz nicht mehr so an. Wers nicht glaubt, soll es mal ausprobieren.Mein Vater hat zu meiner Jugendzeit noch Samstags gearbeitet. Meine Ma hatte eh keine Zeit für sowas, also bin ich alleine gefahren.
zwar noch etwas länger her, aber so war es. Diejenigen, die da, etwas später wurden das einige mehr, mitfuhren, kamen selbst meist auch vom Fussball, hatten etwas Ahnung.
Dann gabs einen Schub, wo sich deutlich etwas veränderte. Es kamen auch die mit ihren Kindern zum Platz, die bis dato Fussball
nur vorm Fernseher kannten, aber die grosse Ahnung hatten, und bei allem lautstark mitreden konnten, mischten sich einweiter Faktoren:
die Kinder wurden insgesamt sensibler, der natürliche Respekt gegenüber den Schiedsrichtern liess nach,
Vorfälle gabs früher auch, 1 Stunde nach dem Spiel wurde aber der Teppich drüber gelegt, nur die echt grassen Fälle wurden gemeldet
öffentlich bekannt wurde recht selten etwas.Heute steht jeder Furz einer Mannschaft bundesweit in der Zeitung .
Früher wurde ein Schiedsrichter auch schon mal angerempelt, heute wäre das tätlicher Angriff mit direktem Spielabbruch als Folge.als junger Spieler hat es dich doch gar nicht interessiert, was von draussen reingerufen wurde, heute wird darauf reagiert, aggressiv, beleidigt oder sonstwie.
Nicht das Geschehen an sich hat sich gravierend verändert, sondern die Reaktionen, die Wahrnehmung und nachfolgendes Verhalten sind anders.
das ist doch nicht nur im Fussball so.
Elternabend in der Schule waren ebenso unbekannt, wie der Elternabend beim Fussball.
kamst du aus der Schule mit Strafarbeit nach Hause, bekamst du noch was obendrauf, heute wird direkt zum Direktor gerannt und sogar mit Rechtsawalt
gedroht.Unsere Gesellschaft ist anders geworden, als noch vor 20,30, 40 und mehr Jahren. Gegenheiten werden anders wahrgenommen und haben somit
andere Reaktionen zur Folge.Dieser Entwicklung muss sich auch der Fussball anpassen.
Vielerorts geschieht das jedoch offensichtlich nicht ausreichend genug.Aus eigener langjähriger Erfahrung reduzieren alleine 2 Massnahmen negative Richtungen auf ein Minimum
Abschaffung von Pflichgtspielen in G und F
Entfernung der Zuschauer vom direkten SpielfeldrandWer das infrage stellt, dem muss ich die Gegenfrage stellen: Warum gibt es in unserer Region seit Jahren keine nennenswerte Vorfälle mehr
im unteren Jugendbereich? Doch wohl nicht, weil wir hier die besseren und vernünftigeren Menschen sind.
Oder doch? Zumindest bei der Abschaffung der Punktrunden bei G und F
,gg
Vielerorts -
Nicht-sichten, das ist hier also die Frage

die Angtwort ist doch wohl logisch.
Natürlich keine Sichtung mehr. jedes Kind hat doch den Anspruch und auch das Recht gleich intensiv gefördert zu werden.
Also zurück in die Vergangenheit, wo noch nicht gesichtet wurde, und jedes Kind gleich (zumindest im jeweiligen Verein) gefördert wurde.
Womit mal wieder bewiesen wäre, dass früher doch alles viel besser war.
"Geh fott, dau mit deinem neimodischen Zeich" (gehe weg, du mit deinem neumodischen Zeug) , Heinz Becker lässt grüssen, war die Aussprache
eines Vorstandsmitgliedes auf Veränderungsgedanken. Also lassen wir das und zurück in die Vergangenheit.
Aber auch damals hatte schon Darwin absolut recht. Also auch nicht das Wahre.was nur tun? Auswandern oder anderes Hobby suchen.
etwa Diskutieren hier im Forum, da wird jeder gleich gefördert und nicht aussortiert.
gg
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Jung und Ziele,
da solltest du schon etwas planerisch vorgehen und auch nichts überstürzen.
offensichtlich ist ja für die Anfangszeit eine vernünftige Vereinsvoraussetzung gegeben.geh Samstags auf den Platz und schau dir Spiele von F bis C an, unter zwar ganz speziell die Trainer.
dasgleiche an Trainingstagen.den Trainer, der von seinem Vorgehen und Verhalten deinen Vorstellungen am ehesten entspricht sprichts du an, schilderst ihm
deine Situation und fragst ob er dich bei sich als Co-Trainer vorstellen könnte.Stimmt er zu, dann beide zum Jugendleiter.
zum nächsten C-Breitensport-Lehrgang anmelden.
bis dahin dich einlesen (DFB-Konzeption, Soccerdrills), viel mit anderen Trainern des Vereins unterhalten, wie sie so vorgehen.
aber auch mal bei anderen Vereinen, auch beim Stützpunkt, einfach mal bei einem Training zuschauen.
nach Trainerlizensierung den nächsten Schritt planen.
nochmals, du bist noch jung, nichts überstürzen, nicht direkt in die Vollen springen, sieh einfach mal die ersten 2 Jahre als reine Lehrjahre an.
gg
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Was für einen Trainer, was für Fußballtraining und welchen Punktspielbetrieb brauchen diese Kinder?
Stimmt.
Kommt natürlich die Frage zwangsläufig auf: Brauchen die überhaupt den Fussball?Beim letzten Grillabend mit der Mannschaft bei mir zu Hause, hattee ich mich auch gefragt, ob ich stattTraining nicht besser
jedesmal den Grillmeister spiele. Von der Begeisterung der Kids ausgehend war ich nämlich offensichtlich als Grillmeister besser wie als Trainer.Alternativ waren da bei mir noch gemeinsames Schlittenfahren, Radtouren, Schwimmbadbesuch, u.ä. im Programm.
Fussball im Breitensport ist mehr, als optimalste Förderung. das Bild ist der Beweis.
gg
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Bezogen auf den Breitensport habe ich eine andere Vorstellung von "Förderung" als viele andere hier.
Für mich bedeutet das, dem Kind den Spass am Fussball zu erhalten, es so zu fördern, dass es ihm ermöglicht, mit seinen Kameraden
in der Mannschaft mitzuspielen und es sich dort wohlfühlt.Im Breitensport sehe ich es nicht so, die letzten 10-20 % aus jedem, mit allen möglichen Massnahmen rauszukitzeln.
Jungs oder auch Mädels, die mehr wollen, unterstütze ich, falss die Vorraussetzungen gegeben sind, indem ich ihnen Wege
und auch Vereine aufzeige, die seinen Vorstellungen und Vorraussetzungen entspreche.die optimalste Förderung sind Anspruchsdenken von Trainern und auch einiger überehrgeiziger Eltern,, die nicht den Erfordernissen der Masse der Kinder im Breitensport (heisst deswegen ja wohl auch Breitensport) entspricht.
Bevor jetzt die entsprechenden Kommentare kommen:
das hat nichts mit reinem Spasstraining oder Larifaregehabe zu tun, sondern mit dem aus meiner Sicht teilweise übertriebenen
Anspruchsdenken von einigen Trainern (auch an sich selbst) zu tun, die offensichtlich ausser Acht lassen, dass sie sich auf der alleruntersten Stufe des Fussballs bewegen, bzw an die Denke von Trainern, die im Leistungsbereich tätig sind, und glauben
dass ihre Vorgehensweise richtungsweisend auch für ganz Unten sein solltegg
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selbsterlebte Stützpunktsichtung
die anwesenden Heimtrainer wurden in die Sichtung mit einbezogen. Liste aller Spieler und kurze Einweisungüber einige Schwerpunkte.
Ergebnis. 5 Spieler standen bei jedem auf dem Bogen, einige mehr bekamen so gut wie keine Stimme, der Rest, die sogenannte Mitte wurden unterschiedlich bewertet.
dies entsprach auch der Bewertung der anwesenden Stützpunktrainer.
ausser den Fünfen, wurde alle nochmals zu einem 2. Training eingeladen.
Spitze und Mitte ergaben anzahlmässig mehr als auf dem Stützpunkt sein sollten.
auf eigene Verantwortung haben die Stützpunktrainer dann mehr als vorgesehen aufgenommen. einen bestimmten Teil jedoch auf Probe,
sogenannte Wackelkandidaten, die nicht genommen wurden, wurde versprochen, dass man ihre Entwicklung beobachte und sie nach einiger Zeit
wieder mal eingeladen werden. was auch geschehen ist.für diese Wackelkanidaten und andere Willige, die jedoch noch nicht Stützpunktvorraussetzungen erfüllten, hat der Kreisverband ein zusätzliches Fördertraining
angeboten. Praktisch ein Auffangbecken, für die, die es bei der Sichtung noch nicht schafften, oder auch für die, die nachträglich doch nicht den Erfordernissen
des Stützpunktes gerecht wurden. Hierhin konnte ein Verein jederzeit interessierte Spieler hinschicken.Jeder Heimtrainer konnte auch nach Absprache ein Spätentwickler im Laufe der Zeit zum Probetraining anmelden.
Ich fand das Vorgehen der Verantwortlichen äusserst Verantwortungsbewusst gegenüber den Kindern.
Ich weiss aber auch, dass es auf anderen Stützpunkten in anderen Kreisen nicht so war.gg
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Mit diesen Tageszielen lebt er ganz gut was das Training und die Spiele betrifft. Längerfristige Ziele - wie z.B. den Trick xy können oder ohne auf den Ball zu schauen zu dribbeln sind zeitlich unbegrenzt. Er arbeitet an 10 Themen, die er in einer Liste im Tagebuch stehen hat. Zusammen haben wir abgemacht, dass erst dann was neues auf die Liste kommt, wenn ein anderes "Ziel" erreicht ist
Ein Kind wird wohl kaum von sich alleine ein Tagebuch führen oder ein Training reflektieren. DAS muss muss man ihm schon vormachen -
ich bin geschockt.
gg
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