Beiträge von guenter

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    @Mental


    kann ich nicht sagen.


    waren jetzt auch nur 4 Fragen. insgesamt ging das über 90 Minuten Fragebeantwortung, in viele Bereiche gehend, Trainer, Verein,
    Zuschauer.


    wie vereinbart, waren auch für mich nur ganz bestimmte Antworten, so 10 % einsichtig.


    Bekam aber anschliessend von ihm interessante Tips in Bezug auf meine Trainertätgkeit, die schon Veränderungen meines Verhaltens
    mit sich brachten. Hab viel von ihm gelernt.


    das Ganze war hochinteressant, und sein Studium hat er übrigens erfolgreich abgeschlossen, wohl jedoch nicht aufgrund
    dieser Arbeit alleine.


    gg

    Wo viele einst Fußballbegeisterte schon mit 13 gar nicht spielen, sondern man als ihr Extrainer sie zwar beim abendlichen KKL-Spiel am dörflichen Vereinsheim sieht, aber im hinterm Winkel am Handy u. rauchend statt mitspielend, macht's unendlich traurig; und die anderen werden 5mal die Woche - professionell,


    @Kicker


    liess mal die Einteilung der Spielertypen von Steini, bei der ich voll mitgehe, wenn man will auch noch etwas detaillierter betrachten kann, dann müssest auch du registrieren dass die Werdegänge nicht an mangelnder und ungerechter Sichtung, falscher
    nicht optimaler Förderung oder ähnlichem liegt, sondern letztendlich abhängg ist von der ganz persönlichen Eigenmotivation
    jedes Einzelnen. Diese persönliche Eigenmotivaton ist aber klar zu trennen von der doch allzuoft auftretenden
    suggererten Egenmotvaton. Dies wrd dann sehr deutlich, wenn die Jungs gedanklich unabhängiger werden und eigenen tatsächlichen Bedürfnissen nachgehen.


    die Fussballwelt ändert sich nicht dadurch, weil sie nicht in deine Denkweise passt.
    Irgendwann muss man das auch akzeptieren oder gehen. Aber das hast du ja schon oft getan, oder tun müssen.


    den Fussball wirst du grundsätzlich nicht ändern, jedoch deine persönliche Einstellung zu ihm überprüfen.


    gg
    gg

    die Idee an sich fnde ich gut. Klar, hatte die ja auch und auch umgesetzt.


    wünsche dir mehr Erfolg, als ich hatte. Die Gründe des Scheitern waren vielfältg.


    Trotzdem ist es einen Versuch wert. Es kann durchaus sein, dass du auf andere Trainer trfftst, die eine ähnliche Phylosophie
    verfolgen wie du.


    gg

    also bei meinem letzten Bulibesuch hatt ich eigendlich im Stadon keinerlei Bedenken.


    Anders dagegen auf dem Nachhauseweg. Leider hatte ich mein Auto in Nähe des Bahnhofes geparkt und hatte somit den gleichen
    weg we de sogenannten Fans der Auswärtsmannschaft.


    obwohl am Strassenrand alle 2 m Polzisten postiert waren, kamen da schon ängstlche Gefühle auf. Worauf wir dann lieber einen längeren Umweg zum Auto gingen.


    einen vorgesehenen Besuch der Innenstadt hatten wir schnell ausgeschlossen.


    das postve Gefühl durch de Kontrollen am Engang verpufften ganz schnell.


    war vor 2 Jahren, hab seitdem keine Buli-Spiel mehr besucht.


    Meine Kritk geht ganz eindeutig an die Behandlung von bekannten Tätern. die ist für mich eindeutig zu lasch.


    Im vergangen Jahr hat ein Fan-Bus auf der Rückfahrt an einer Tankstelle in unserer Nähe gehalten.
    Kunden wurden angepöbelt und bedroht, Tankstelle geräubert.
    was passierte? Bus wurde unterwegs angehalten, Personalien notiert. und damit hatte es sich. durfte dann weiterfahren.


    ich gehe hier absolut in die Richtung von Andre. volle Übernahme der Kosten durch die betreffenden Personen.
    Und da sind durchaus Personen dabei, die das aus eigener Tasche bezahlen können, nicht nur H4 -Empfänger.


    Nicht aneignen möchte ich mir seinen anderen Gedankengang was gezielte Anschläge betrifft, denn dann muss ich mch von allen grösseren Veranstaltungen fernhalten.


    Mit Stadionkontrollen, die sein müssen, ist es nicht getan, egal wie intensiv diese durchgezogen werden. Es findet dann halt eine
    örtlche Verlagerung statt.


    gg

    Geht es eigendlich nur um die Sicherheit im Stadion?


    Wo geschehen eigendlich dei meisten Übergriffe? im Stadion, bei der An- und Abfahrt , vorm Stadion, in der Stadt?



    Eine örtliche Verlagerung von Gewalttaten kann doch nicht die Problemlösung sein.


    Nachdem Alkoholverbot im Jugendclub verboten wurde, hat sich das Saufgelage halt an die Bushaltestelle verlagert.


    die ganze Problematik ist doch ganz stark auf einen begrenzten Personenkreis bezogen.
    Warum man aber hier keine Lösungsansätze findet, ich weiss auch keine (ausser ganz drastischen, die ja leider bei uns verpönt sind) vollzieht sich mir nicht.


    Nicht die Gewaltmöglichkeiten im Stadion sind das Problem, sondern ganz bestimmte Personenkreise. Gelingt es diese vom Fussball zu entfernen, sind keine
    derartigen Kontrollen mehr erforderlich.


    Das Problem ist nur, dass diese sich dann ein neues Beätigungsfeld suchen, wo sie eventuell noch schwieriger zu kontrollieren sind.


    Da könnte einem der Verdacht kommen, dass man an entsprechenden Stellen vielleicht das geringere Risko irgendwie in Kauf nimmt.


    gg


    gg

    hatte mal das gleiche Problem als Trainer einer Aktiven-Mannschaft in einer etwas gleichen Leistungsklasse.


    durch einen Glücksfall bekam ich das Problem gelöst:


    Student der Sportpsychologie in der Mannschaft.
    Aus Studeenzwecken wurde ein Spielersitzung in eine anonyme Fragestellungsbeantwortung umfunktioniert, näheres zu erklären ist nicht notwendig.


    unter vielen anderen Fragen und Aufgabenstellung waren auch für hier relevante:


    1.Mache eine Mannschaftsaufstellung,bei der du dich selbst in deine liebste Position setzt


    2. Mache eine Mannschaftsaufstellung, in der du dich in die Position stellst, wo du dich am stärksten findest


    3. Mache eine Mannschaftsaufstellung, die aus deiner Sicht am erfolgreichsten sein könnte


    4.. Mache ein Mannschaftsaufstellung mit den Spielern, mit denen du am liebsten spielen würdest, wenn es nur ein Freundschaftsspiel ist, und es um nichts geht.


    Ergebnis, in etwa:


    bei der ersten Fragestellung kamen bei einem 18er Kader rund 10 mal offensiver, freier Mittelfeldspieler (10er) zustande, manche Positionen wurden gar nicht besetzt.


    bei der dritten Frage kam fast die identische Mannschaftsaufstellung, mit der wir normalerweise antraten zusammen.


    Beide Mannschaftsaufstellungen kamen auf die Tafel und die Problematik wurde gemeinsam diskutiert.


    das Thema hatte sich im Prinzip erledigt. Trotzdem ergaben sich genug Möglichkeiten (Verletzungen, Freundschaftsspiele) Wünschen von Spielern entgegenzukommen.



    Für mich jedoch war das Ergebnis der Frage 4 interessant, das jedoch nicht weitergegeben wurde.
    Hier wurden nicht nur bekannte Strömungen innerhalb der Mannschaft nochmals verdeutlich, sondern auch überraschende neue Erkenntnisse, deren Bearbeitung ich in meine Tätigkeit einfliessen lassen konnte.


    wenn dir diese Vorgehensweise liegt (ist nicht jedermanns Sache) wäre es eine Möglichkeit.


    gg

    Insofern glaube ich ihm mangels besseren Wissens!


    @TW


    ausnahmsweise mal nicht. Da dieser Verein immer noch eine Option für meinen Sohn ist, verfolge ich die dortigen Vorgänge sehr genau, kenne auch den ein und anderen Spieler und Eltern dort, die mit dem jetztien Trainer durchaus zufrieden waren.
    innerhalb von 1 Jahr der 2. Trainerwechsel. die von mir zitierte Aussage kommt vom verantwortlichen Vorsitzenden für den Jugendbereich.


    Für den Wechsel liegen ausschliesslich Leistungsgründe zu grunde.


    der Verein hatte eine hervorragenden Jugendkoordinator, der leider, nachdem der Etat für den Jugendbereich drastisch gekürzt werden musst, anderweitig hin wechselte.
    Seitdem ist die damalige Trainergilde komplett ausgewechselt worden, und das nicht zum Positiven hin.



    ganz unabhängig von obigen Vorfall und in einem anderen Verein persönlich erlebt.


    Was haltet ihr davon dass eine B-Jugend Regionalligammanschaft Vorbereitungsspiele gegen A-Klassen-Mannschaften Aktive Herren macht?
    in den gleichen Spielen, die Einwechselspieler zur Halbzeit zuvor 45 Minuten intensiven Waldlauf machen mussten.


    gg

    @Don


    sagen will ich damit gar nichts. sondern Fragen aufwerfen.


    Ob ein Trainer gut oder schlecht arbeitet, stelle ich bis zur Winterpause fest, nicht erst in den ersten 4 Spielen danach.


    Ist ein Trainer schlecht, bzw. entspricht nicht den Vorstellungen des Vereins, wechsele ich ihn in der Winterpause aus. Punkt.
    für mich dann ein absolut nachvollziehbarer Vorgang.


    Sowas stelle ich nicht erst nach 4 Spielen der Rückrunde fest.


    Demzufolge geht es hier absolut nicht darum, ob ein Trainer gute oder schlechte Jugendarbeit macht, sondern lediglich um den Tabellenstand.


    @FB


    ich habe ganz bewusst die Frage gestellt, ob dies ein Einzelfall oder Beleg für Anderes ist.
    Dazu kenne ich zuwenige LZ.


    Nur die wenigen, die ich kenne (wohlgemerkt keine NLZ, sondern leistungsorientierte Vereine) spielt der Tabellenstand eine ganz entscheidende
    Rolle.


    gg

    Wer meint, das Mädchen- und Frauenfussball weiterhin keiner Förderung bedarf, sollte sich vergegenwärtigen, dass man aufgrund des demografischen Wandels in den kleineren Vereinen schon bald die Sportanlagenschlüssel an die ortsansässigen Schützenvereine übergeben kann, wenn man sich nicht für weitere potenzielle Mitglieder öffnet. Wer mit in etwa gleichen Mitgliederzahlen planen möchte, der kommt um das zusätzliche Angebot zum Mädchen- und Frauenfussball nicht herum!



    da stimme ich dir zu.


    Förderung des Frauen/Mädchen -Fussball geht jedoch nur über eine breitere Basis.
    Da aber für die Bildung des Mädchenfussballes in vielen kleineren Vereinen die quantitative Vorraussetzungen nicht gegeben sind,
    andererseits immer mehr Spielgemeinschaften gegründet werden müssen, um den eigenen Spielbetrieb bei den Jungens aufrechtzuerhalten,
    sähe ich eine Lösung beider Probleme in gemischten Mannschaften, was durchaus bis C gegeben wäre.


    Dazu stehen jedoch nicht nur die Vereine, sondern vorrangig die entsprechenden Trainern in der Verantwortung.
    Und an diesen scheitert es derzeit vielerorts.


    gg

    aktuell:


    im hiesigen Leistungszentrum (nicht NLZ) wurde der Trainer der U17 (spielt Regionalliga) mit sofortiger Wirkung entlassen.
    Begründung: "ein Abstieg hätte für die Nachwuchsförderung nachhaltige negative Folgen".


    Einzelfall oder Beleg worum es in den LZ wirklich geht?


    gg

    Spieler A spielte bisher Abwehr/Mittelfeld/Sturm - und dies sehr gut
    - Spieler A will woanders spielen -


    das versteh ich jetzt nicht ganz. wo will er denn spielen?
    beschreib die Situation vielleicht doch mal genauer.


    ansonsten halte ich mich da an FB.


    und mit Autoritätsverlust hat das absolut gar nichts zu tun, wenn sie ansonsten gegeben ist..


    gg

    der Fussball ist doch eine herrliche Sache.


    in über 10 verschiedenen Leistungsklassen wird ein Angebot erstellt, aus dem jeder für sich das passende aussuchen kann.
    von der absoluten Spassliga/-mannschaft bis hin zur professionellen Ausübung.
    jeder kann das passende für sich heraussuchen, keiner wird zu irgend etwas gewzungen.


    limitiert wird man lediglich durch persönliche fussballerische Vorraussetzungen (sprich: Talent) und dem, was man persönlich bereit ist dafür
    aufzuwenden und zu verzichten.



    Träumereien von Kindern sind dabei erlaubt, realsieren sch automatsch mit der Zeit. Als ich Kind war, wollte auch jeder Lokomotvführer werden.


    erforderlich ist jedoch die realistische Einschätzungen des eigenen Vermögens und dem erforderlichen Aufwand.


    Dazu sind Kinder noch nicht in der Lage. Da sind Erwachsene, in der Regel die Eltern, gefordert.


    Und hier liegt das eigendliche Problem.


    Nicht der Fussball mit seinen ganzen Strukturen ist krank (verbesserungswürdig ja), sondern die Probleme liegen bei jedem Einzelnen selbst.


    Eltern sind gefordert, auf die echten Bedürfnisse eines Kindes einzugehen, allzu oft wird ihnen jedoch suggeriert, dass die Vorstellungen von Erwachsenen ihre Wünsche und Bedürfnisse wären.


    allzu viele Eltern schiessen da über das Ziel hinaus, wollen eigene Vorstellungen durch ihr Kind verwirklichen.


    Gutgmeintes ist im Ergebnis nicht immer gut. Und das Ergebnis (die Quittung) kommt irgendwann in den unterschiedlichsten Formen.
    So wahr wie das Amen in der Kirche.


    Gerade hier wir, die überwiegend im Breitensport tätig sind, sollten ebenfalls mal überlegen, wo sie sich bewegen, was ihre eigendliche Aufgabe ist.


    Diskussion ist was wunderbares, gerade auch für mich. Aber ist es wirklich wert, bereits jetzt 8 Seiten ,über das Probetraining beim FCB
    zu diskutieren. Ist das, was wir vielen Eltern vorwerfen (realistische Bewertung) nicht auch bei uns Trainern gegeben(realistische Bewertung und
    Einschätzung ihres Wirkens) immer wieder mal gegeben.


    Kann ich z.B. die Arbeit von FB bewerten, der auf einer ganz anderen Ebene wirkt als ich es getan habe, mit ganz anderen Strukturen, Zielsetzungen und sonstigen Vorraussetzungen. Nein ! Zumindest nicht aus der Sichtweise eines Dorftrainers heraus. Umgekeht ist jedoch genauso.


    Jeder Trainer bietet der Fussball übrigens genau die gleichen Möglichkeiten wie den Spielern.
    die einzelnen Trainerlizensen vom Breitsport bis zum Fussballehrer lassen alle Betätigungsfelder offen.
    Jedoch gibt es auch hier gewisse Anforderungen an persönlichem Können und vor allem an der Bereitschaft den entsprechenden Aufwand zu betreiben.


    Wer das nicht mitbringt, kann auch nicht die jeweils entsprechenden Forderungen stellen.
    Beispiel:
    als Trainer mit C-Breitensportlizens, weiss ich wo ich zum Einsatz kommen kann. Ich muss mit stukturlosen Vereinen leben, den Dicken Paules,
    mit untalentierten Kindern, einmischenden Eltern, usw usw.. damit umzugehen, etwas zu verändern und das beste daraus zu machen ist
    die Aufgabe im Breitensport.


    Will man das nicht akzeptieren ist es doch kein Problem, macht die entsprechenden Scheine und wird dort tätig wo die eigenen Ansprüche gegeben sind.


    Wieviele aber sind bereit, diesen Aufwand zu betreiben und auf vieles Andere (z.BJahresurlaub) zu verzichten.


    bei jungen Fussballern setzt man das aber allzuoft voraus. Bei den Ansprüchen, die hier nach allen Seiten hin gestellt werden,
    müssten alle Diskutierenden hier sich aufmachen und in den Leistungsbereich gehen.


    Wie bei vielen förderungswürdigen Kindern sind die Vorraussetzungen ja gegeben.


    gg


    gg




    gg


    .

    @TW, Karl


    Frauen brauchen nicht über Fussball zu diskuteren, sie kennen das Ergebnis.


    10 Jahre als Spielerfrau mit am AH-Stammtisch, 15 Jahre jeden Samstag mit Jungs auf dem Sportplatz, 15 Jahre Trainerfrau (ganz schlimm):


    Diskussion auf der Heimfahrt mit Sohn, über einen äusserst glücklichen Sieg:


    kurze knappe Aussage meiner Frau, womit die Diskussion dann beendet war:


    "Ich weiss nicht was ihr wollt, im Fussball gehts letzendelich nur um eines: Gewinnen oder Verlieren. Heut ward ihr bei den Gewinnern."


    wie sagte Scholl vor kurzem: Fussball ist doch eine ganz einfache Sache. aus Sicht meiner Frau ist es so.



    Frauen an der Theke sind ein wichtiger Faktor beim Männerfussball. Je länger die dort bleiben, desto länger dürfen auch ihr Männer
    bleiben. Un mancher kennt das wohl : spätestens nach dem 10 Bier hat man jedes verlorene Spiel umgedreht, und kommt somit
    positiv gestimmt ins nächste Training.


    wie sagte ein Vorstandsmitglied nachdem er Nachwuchs bekommen hatte: Gott sei Dank kein Junge sondern ein Mädchen.
    Seine Begründung: wie der Junge als Fussballer wird ist ja nicht abzusehen, aber die Tochter kann einen guten Fussballer an Land ziehen.


    Also bei der Bedeutung der Frauen für den Fussball, dürften sie eigendlich ruhig etwas mehr Unterstützung erfahren, wenn sie selbst über den Platz
    laufen wollen. Im Gegensatz zu uns Männern können Frauen ja gleichzeitig mehrere Aufgaben ausfüllen. :D:D



    .

    Bevor du antwortest, lese dir bitte noch den Beitrag von Stefan67 durch.


    wieso? die Antwort hast du doch schon selbst gegeben.


    [quote='TW-Trainer','index.php?page=Thread&postID=68200#post68200']dass man sich in vielen Dorfvereinen viel lieber mit der Erweiterung des Vereinsheims b
    beschäftigt, um mehr Platz für die .
    Zitat Ende





    der Frauenfussball hängt bei den Dorfvereinen doch noch allzustark von einzelnen Personen ab.


    in unserer Region kenne ich etwa eine Handvoll Vereine, wo der Damenfussball einen höheren Stellwert hat, auch konzeptionell gearbeitet wird. Seltsamerweise dort, wo bei den aktiven Herrenmannschaften tote Hose ist.

    Seine Einstellung zum Training ist eine ganz andere als die von meinen Spielern. Bei ihm gibt es nur 110%. Als Trainer ist das eine Freude wenn die Spieler hast die nie blödeln und immer 100% geben. Technisch können meine besten mit ihm mithalten, kämpferisch, läuferisch und vom willen sind Welten zwischen ihm und uns. Das glaubt man gar nicht


    Er beneidet aber seinen Cousin darum, dass seine Mannschaftkollegen alle auch Freunde sind, die sich gegenseitig zu Geburtstagen einladen, ihre Freizeit miteinander verbringen, etc.. das gibt es bei seinem Verein nicht, weil die Kinder in dem Alter schon ein gewisses Konkurrenzdenken entwickelt haben.


    2 tolle, kontraire, Beispiele.
    einmal zeigen sie auf,wo der Unterschied liegt in den Einstellungen und den Prioritäten eines Kindes.
    gewisses Talent vorausgesetzt, sind doch viele andere Faktoren entscheidend für den zukünftigen Werdegang.


    Leider kommt diese Einstellung nicht immer aus dem Kind selbst heraus, sondern wird stark von Erwachsenen beeinflusst.
    Verhalten von Kindern wird dadurch stark beeinflusst, dass sie ihren Eltern gefallen wollen.


    Oft wird erst im Pupertätsalter bewusst, was sie wirklich wollen.


    Erst dann entscheidet sich, ob aus einem Talent mehr werden kann oder nicht.


    Nicht alle Kinder und auch nicht alle Eltern sind bereit, dem Fussball alles unterzuordnen, Freizeit und Freundschaften zu opfern,
    um eventuell irgend ein grosse Ziel zu erreichen.


    Andererseits gibt es aber auch Kinder, den ist der Fussball so wichtig, dass anderes absolut in den Hintergrund tritt.
    Warum sollen die dann nicht den entsprechenden Weg einschlagen?


    Letztendlich muss in jedem Elternhaus die Entscheidung selbst getroffen werden.
    Leider können viele Eltern das Positive und Negative für ihr Kind gar nicht richtig beurteilen, einmal weil sie das Metier auf
    bestimmten Fussballebenen nicht kennen, zum anderen, weil sie ihr eigenes Ego über das des Kindes stellen.


    Mutter, Vater und Sohn hatten auf Einladung des Koordinators eines Leistungsvereins ein sehr ausführliches, für mich
    beispielhaftes Gespräch. In diesem wurden von ihm nicht nur die Möglichkeiten der Förderung angesprochen, sondern aubetrachtet
    die Nachteile (sonstige Hobbys, Freizeit, gewachsene Freundschaften, Schule) betrachtet.
    zu Hause nochmals alles durchdiskutiert. nach 14 Tagen Bedenkzeit kam mein Sohn und teilte mit, dass er das eine Jahr (letztes D-Jahr)
    seine jetztigen Kameraden nicht im Stich lassen will (wusste, dass ich dort dann als Trainer aufhören musste, wegen den Fahrten)
    und erst zur C-Jugend wechseln will. Nachdem ich die Entscheidung weitergegeben habe, kam das Angebot das eine Jahr dann
    1 mal die Woch dort mitzutrainieren.
    Das Angebot wurde angenommen, meinem Sohn machte das Training unheimlich viel Spass, wurde sogar in Freundschaftsspielen eingesetzt. Leistungsmässig absolut keine Problem, eher in der oberen Hälfte.


    über Weihnachten dann seine Entscheidung: er wird nicht dorthin wechseln.
    fast 4 Stunden täglicher Zeitaufwand waren ihm zuviel. neben der Schule, die ihm sehr wichtig war, blieb für anderes nichsts mehr übrig.


    obwohl ich als Vater stolz gewesen wäre, dass der Sohn soweit kommt, fanden wir seine Entscheidung gut, denn inzwischen
    hatte ich meine Erfahrungen ausserhalb des Platzes gesammelt, was auch nicht unbedingt meine Welt war (wohl zu kleinkariert)


    da er aber unbedingt doch auf einem etwas höheren Niveau spielen wollte, wechselte er zur C-Jugend in eine Bezirksligamannschaft
    eines gutgeführten Vereins, wo er auch Jungs aus der Schule her kannte.


    Heute in der B-Jugend ist seine Einstellung auf dem Platz, egal ob Training oder Spiel, aus Sicht seines Trainers absolut
    vorbildlich. Leistungsmässig gehört er zu den besten Spielern der Region, was auch die alljährlichen Anrufe höherklassiger Vereine
    bestätigen.


    Klar hätte ich als Fussballvater gerne gesehen, dass er sein offensichtlich vorhandenes Potential nach Oben ausschöpfen könnte.


    Er jedoch fühlt sich Wohl, ist anerkannt in Mannschaft und Verein, geniesst einen hohen Stellenwert und für ihn wichtig Schule und Freunde
    kommen auch nicht zu kurz


    Er geht den Weg, den er entschieden hat. Ich bin inzwischen froh, ihn nicht beeinflusst zu haben.


    gg

    @Don


    in deinem letzten Beitrag sprichst du für mich eine wichtige Thematik an.


    Manchen Beiträgen zufolge wimmelt es nur so von Talenten, die das Zeug zum Buli-Spieler haben, und entsteht der Eindruck
    dass Talentförderung nur in Richtung Buli-Ziel geht.


    für mich ist Talentförderung wesentlich mehr, mehr in die Breite gesehen und trifft garantiert auf wesendlich mehr junge Fussballer zu.


    in einem Verein, dessen Jugendmannschaften grundsätzlich immer in den untersten Staffeln spielen, ist es für mich Talentförderung
    ihn so zu fördern, dass er dauerhaft in einer Bezirksliga- oder Verbandsligamannschaft spielen könnte.


    muss es stets das Ziel sein, das Niveau direkt um 5-6 Stufen anzustreben?
    Ist es nicht auch Förderung einem jungen Fussballer die Möglichkeiten zu eröffnen, 1,2 evtl auch 3 Stufen höher zu spielen.?
    Für mich schon.


    aussergewöhnlichen Talenten stehen auch von da durchaus weitergehende Möglichkeiten offen.
    Förderungen haben ein durchaus realitätsbezogeneren Ausgang.
    Enttäuschungen, Frust, gar Aufhören mit dem Fussball sind da ganz anders zu betrachten.


    Förderung für mich ist das Spielen auf einem etwas höheren Niveau, als es der Heimatverein bietet.
    Wird nach den Sternen gegriffen, zerplatzt manche Illusion mit teilweisen sehr negativen Auswirkungen auf die Entwicklung eines Jugendlichen.


    dieser Art der Förderung stehen aber viele Trainer und Vereine entgegen. Wer gibt schon gerne einen guten Spieler an den
    besseren Nachbarverein ab, wenn man in ihm nicht einen zukünftigen Buli-Spieler sieht.


    gg

    einer von zweien von 100.000. einfach geil, habs immer schon gewusst, totaler Exot, typischer Saarländer.
    Heinz Becker wäre begeistert.


    ich vom 1:1, und das von "leicht links" wie geschrieben, was immer das sein mag. egal. drin ist drin, und das während ich Wäsche aufgehangen habe. Kein Waschgang mehr am laufen, ob das noch gutgeht.


    gg

    wie nennt man das eigendlich, wenn man 3fach funktioniert?


    dummes Zeug schreiben, Krimi gucken und Live-Ticker verfolgen. Bei Live-Ticker krieg ich wenigstens erklärt, was ich
    ansonsten als Laie nicht mitbekäm.


    gg