Beiträge von guenter

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    @TW


    stimme dir zu.


    deshalb bin ich gegen einen Stafenkataolog.
    deshalb bin ich gegen allzuviel Regeln
    deshalb bin ich gegen ein Regelwerk, das allein vom Trainer oder Verein ausgeht (wobei letzteres etwas diffenzenierter zu betrachten ist)
    deshalb bin ich für eine Regelaufstellung gemeinsam mit den Eltern (als Trainer kann ich da ja einiges beeinflussen)
    deshalb bin ich für ein Regelwerk, das auf die betreffende Elternschaft, Kinder uns sonstiges Umfeld abgestimmt ist, anstelle
    einer allgemeingültigen für alle zutreffenden Regelung.


    für die Einhaltung der Regeln muss jedoch der Trainer auch Überzeugungsarbeit leisten, sowohl für die Erkenntnis der Notwendigkeit
    als auch deren Einhaltung.


    folgend ist es aber für mich dann unerlässlich, dass ich dann als Trainer konsequent handele.


    Trainer mit Erfahrung haben es da enfacher, da sie meist schon auf die Schnauze gefallen sind, die negativen Erfahrungen gemacht haben,
    und zumindest wissen, wie es nicht geht.


    gerade jungen Tranern versuche ich, und auch andere hier, etwas zu unterstützen, es müssen ja wohl nicht alle die schon gemachten negativen
    Erfahrungen von allen wiederholt werden.


    es ist doch ein Riesenvorteil dieses Forums gerade für Neulinge, die unterschiedlichsten Erfahrungen, die unterschiedlchsten
    Vorgehensweisen kennenzulernen und de für sch passenden Informationen herauszufiltern.


    Gab es zu meiner Anfangszeit leider nicht, da konntest du fast nur durch negative Erfahrungen lernen und Schlüsse ziehen, und die war manchmal dann auch noch verkehrt.


    Für mich auch der Anreiz hier zu schreiben, neben dem Grund, dass ich mit Alten Hasen halt gerne über Fussball streite.


    gg

    Es gibt auch Kontra´s kla aber die sind für mich nicht das ein 17 Jähriger nicht mit Trainingsanzug Bus und Bahn fahren kann / will !!


    Sohnemann, B-Jugend, einheitliche Trainingsnazüge, Mannschaft erscheint fasst immer komplett.


    Manchmal gibt es Ausnahmen, da weiss man dann dass der noch was vorhat, oder direkt irgendwo herkommt.


    Spielen wir in der Stadt, verbinden wir das mit einemEnkauf und von dort auf den Platz.


    Ihr glaubt doch nicht im Ernst, dass mein Sohn da auf die Idee käme, im Trainingsanzug rumzulaufen.


    Müsste er mit Bus oder Bahn zum Trainng oder Spiel fahren würde er eher zu Hause bleiben, als dies im Traningsanzug zu tun,
    und er ist ein Spieler, der in dieser Saison in keinem einzigen Training gefehlt hat.


    auch ich finde einheitliches Auftreten gut, gab auch Situationen, wo ich das vorgegeben habe, aber man kann das doch nicht zu einer Glaubensfrage machen.
    lasst mal die berühmte Kirche doch wieder im Dorf.


    gg

    Ich sehe aber "nur den Ball" eben auch nicht als mittel der Wahl!


    wir neigen gerne dazu, von einem Extrem ins andere zu verfallen.


    ich habe zumindest versucht zu vermeiden, für mich galt immer die richtige Dosierung und die Realationen müssen passen.


    für mich galt das aber in allen Themenbereichen beim Fussball.


    typisches Beispiel: war nie ein Freund von Rundenlaufen, auch schon in Zeiten wo das Normalität war. als dann zum Glück ein Umdenken kam,
    war mal das Hin und Wieder mal ne Runden laufen aber dann auch kein Teufelswerk, das man meiden muss wie die Pest.


    gg

    grundsätzlich habe ich nach Abgabe der Mannschaftt total draussen gehalten.


    ist aber nicht einfach, wenn das eigene Kind dort weiterspielt.


    da du aber nur vorrübergehend weg bist, ist ja auch nur eine kurze Zeit, würde ich mich aber auch bis zum Widereintritt draussen halten.



    du hast 2 Söhne, die nicht weit auseinanderliegen, siehst bei beiden den absoluten Bedarf, da ist guter Rat teuer.
    wüsste auch nicht was ich da machen sollte.


    Würde evtl. austesten, welchen der beiden Trainer ich beeinflussen könnte, und die andere Mannschaft übernehmen.


    Schwierig, da irgendwann einer deiner Söhne kommt und dir vorwirft, bei dem wast du Trainer bei mir nicht.


    hatte da mehr Glück 6 Jahre Unterschied, das war gut steuerbar.


    kommt halt nichts über die richtige Planung. der Abstand zu deinem Jüngsten würde ja jetzt passen. also packs nochmals an.


    gg

    In Wirklichkeit sollte man Eltern aus dem Sportplatzbereich nach dem 1. Vergehen aussperren


    als Vater-Taxifahrer der Jungs find ich das gut, dann kommt nämlich der Trainer endlich die Kinder zu Hause zum Spiel abholen.
    ausreichende Anzahl an Platzordner oder Sicherheitsdienst wäre auch eine Alternative.



    als wenn es keine andere Möglichkeiten gäbe, den Eltern entsprechendes Verhalten beizubringen.


    gg

    ich lach mich schlapp.


    das war fester Trainingsbestandteil des Trainings in meiner Jugendzeit, bis man auf die Idee kam, doch mehr mit dem Ball zu arbeiten.


    gab jedoch damals keine modern klingende Bezeichnung dazu.


    finds aber absolut sinnvoll, einige der Übungen macht übrigens mein Sohn, wenn auch unregelmässig, zu Hause. manchmal mach ich noch mit, schaff sogar noch über 30 Liegestützen und 5 Klimmzüge.


    aber nicht überfordern, manche Kids schaffen noch nicht mal einen Klimmzug oder 3 Liegestützen.


    gg

    immer wieder taucht hier im Forum die Forderung nach Konzeptionen der Vereine speziell im Jugendbereich auf.


    dass diese Forderung berechtigt ist, eigendlich ein Muss sein müsste und auch zwangsläufig zu einer erfolgreichen Jugendarbeit
    führt ist wohl unbestritten und brauch auch nicht diskutiert zu werden.


    führt aber eine gute Konzeption automatisch zum Erfolg. Aus meiner Sicht ist die Antwort Nein, und werde das auch begründen.


    ich kenn einige Vereine, die konzeptionell arbeiten.


    vorbildlich ein Stadtteilverein (so 1500 Mitglieder) , dort ist seit über 10 Jahren ein hauptamlicher Geschäftsführer glechzeitig JL,
    ein guter junger Mann, mit guten Ansichten und Durchsetzungsvermögen.
    Erfolg im Verein auf allen Ebenen.


    grösster Verein hier (4. bis 3. Liga) durchwachsen, leider zuviel immer nach den aktuellen finanziellen Möglichkeiten ausgerichtet,
    Jugendmannschaften spielen jedoch alle höherklassig, da alle Talente der Umgebung angezogen werden


    2 Spielgemeinschaften, die ebenfalls ein Konzept haben, jedoch schwankend, da stark von der öfters wechselnden Führung abhängig,
    und auch immer wieder durch unterschiedliche Interessen der Spielgemeinschaftspartner leiden.


    die grosse Masse aber arbeitet von aussen gesehen ziemlich konzeptlos, obwohl doch eineige von sich behaupten ein Konzept zu haben.
    vorrübergehend ist auch bei einigen Vereinen immer wieder zu beobachten, dass einige Zeit wirklich konzeptionell in diesen
    Vereinen gearbeitet wird, jedoch nicht dauerhaft über einen längeren Zeitraum.


    kenn auch 2 Vereine, die ein gutes Jugendkonzept beschlossen haben, in der Praxis jedoch nicht umgesetzt wurde, bzw. in den Anfängen stecken blieb.


    Warum ist das so? Für mich ist die Antwort einfach.


    das beste Konzept bleibt wirkungslos, wenn es an Personen für die Umsetzung fehlt.
    und wenn ich mir die Jugendleiter hier vor Ort so ansehe, wer das macht, wie sie es machen und auch vor allem wie sie zu diesem Job gekommen sind dann ist für mich die Schwachpunktsstelle eiines jeden Konzeptes eindeutig.


    Selbst im kleinsten Dorfverein gibt es Mitglieder, die die Fähigkeiten dazu hätten, es aber nicht machen.
    die Mehrzahl von denen werden Vatertrainer, andere werden zur Übernahme anderer Vorstandsposten gedrängt, da sonst keiner da ist.
    Beweis dafür ist doch, dass es immer wieder einzelne Jahrgänge gibt, wo diese Trainer konzeptionell arbeiten und auch erfolgreich sind.,
    jedoch nicht durchgängig im Verein.


    Warum das so ist, kann sich eigendlich fast jedes Forumsmitgled hier selbst beantworten, die für mich alle die Fähigkeiten zum
    JL hätten, aber als Trainer tätig sind. Warum wohl?


    Mag Vereine geben, wo unfähige Personen am Stuhl kleben und man sie nicht wegbekommt, die Regel aber ist doch, dass Vereine
    ständig auf der Suche sind den Posten zu besetzten.
    Folglich sitzen gerade an deser wichtigen Schaltsstelle Personen, die es nur machen, weil sonst keiner da ist, oder Personen
    die die wrklich erforderlichen Vorraussetzung nicht mitbringen.


    es fehlt nicht an nötigen Konzepten, es fehlt an Personen, die diese Konzepte durchsetzen.


    wer also Konzepte in seinem Verein einfordert, muss also zuallerst mal Personen finden, die diese Konzepte mit leben füllen.


    da diese Personen jedoch in kleineren Vereinen jedoch schwierig zu finden sind, und es wird zunehmend schwieriger wird die Forderung nach Umsetzung von Konzepten genau wie die Forderung nach ausgebildeten Trainern im Kinderfussball in der Breite weiterhin
    dauerhaft nur eine Forderung bleiben.


    die handelnden Personen sind wesentlch entscheidender wie ein noch so gutes Konzept.
    wer also ein Konzept in seinem Verein einfordert sollte sich dann auch mal überlegen, ob er nicht auf die Ebene der handelnden Person (JL)
    wechseln will.


    ist aber dann auch noch keine Gewähr dass, es klappt, da gibt es dann doch noch einige hinderliche Faktoren.
    Ich habs versucht. Ich bin gescheitert. Bei meiner Eroierung warum haben sich für mich neben meiner Person (ich wollte zuviel zu schnell)
    auch einige andere Gründe aufgetan.


    Statt jammern und einfordern gibts es noch 2 Alternativen: selbst einsteigen oder das beste für sich aus der gegebenen Situation zu machen.


    gg

    Wunderte mich schon mehrfach am nächsten Tag über ein nervendes Klingeln im Kopf. Wollte schon die Brauerei verklagen. ?(


    da hast du wohl bei der Ausarbeitung des Strafenkatalogs einen Fehler gemacht. ach könnten wir Trainer doch so konsqent wie deine Frau sein.


    ich brauchte übrigens kein Licht, als anständiger Kerl geht man im Hellen heim, auch wenn das dann in den Sommermonaten doch schon sehr früh sein kann.
    :D

    Ich finde der DFB müsste hier mal klare einheitliche Vorschriften für alle rausgeben, die absolut binden für alle sind und
    Verstösse entsprechend geahndet werden. Natürlich über Bussgelder, damit Geld in die Kassen des DFB kommt,
    mit der dann wiederum Klamotteninvestitionen unterstützt werden könnten.


    Schliesslich muss man ja die Zukunft im Auge haben, nicht nur der Fussball ist ja in einer ständigen Entwcklung, auch die Ausstattung.


    in meiner Jugendzeit ist man als Mannschaft schon aufgefallen, wenn alle die gleichen Sutzen und Hosen anhatten,
    dann kam wie in der Bundesliga der einhetlche Trainingsanzug und später die Aufwärm T-Shirts,
    einheitliche Taschen sind auch imer mehr im Anmarsch.


    als nächstes steht doch dann jetzt zwangsläufig der feine Zwirn bei bei Auswärtsspielen an, analog wie die Bayern und die BVBler
    jetzt in London aus demFlugzeug steigen. alternativ könnte man sich auch auf enheitliche Markenjeans und Boss-Jacken einigen




    vor allem bei dern Dörflern ist das doch wichtig bei einem Gastspiel in der Stadt, wer will schliesslich direkt als
    Bauer erkannt und verschrien werden.


    da muss der DFB sich endlich mal an die Ausarbeitung entsprechender Leitlinien herantrauen.
    wird wohl aber daran scheitern, dass man sich einigen kann über die Bekleidungsvorschrift beim Saunabesuch.


    also lassen wir es doch wie es ist. die einen präsentieren sich gerne einheitlich, die anderen indviduell, jeder doch so
    wie man sich wohlfühlt. Spielentscheidend ist es ja nicht, wird es auch nie werden, sofern nicht mal Punkte für Schönheit verteilt werden.
    Aber dann müsste ich mich ja wieder aktivieren.


    :D

    aber man sollte über jeden Verdacht erhaben sein, den "schwarzen Peter" einfach allein auf Eltern und Kinder zu schieben.


    ha, da sind wir aber jetzt auf einer 100%igen Ebene.


    Deshalb war ich auch immer für relativt wenige, jedoch wichtige Regelen, die für alle nachvollziehbar und auch für alle erfüllbar waren.


    Regeln gelten für alle, auch für den Trainer, d.h. "Pünktlichkeit für die Spieler gilt gleichzeitig auch als Regel für den Trainer".


    "Kinder werden zum Trainingsende zeitnah abgeholt für das pünktliche Traningsende ist der Trainer verantwortlich"


    "bei Trainngsausfall informert der Trainer rechtzeitig die Eltern/Spieler. gleiches gilt natürlich auch für die Spieler, wenn sie nicht zum Training kommen können"


    mal überlegt, wie solche Regeln bei den Betroffenen ankommen. das sind keine Vorschriften, eher gegenseitige Vereinbarungen.


    dies Aussage konntenz.B. alle Eltern verstehen und für richtig befinden. wer wartet zum Training gerne auf den Trainer?


    Regeln für die Spieler, hab ich fast immer mit bezugnehmeden Regeln für den Trainer für den Traner verbunden.


    in den von mir mitgetelten Regeln war automatisch der Trainer mit aufgeführt, wodurch die Akzeptanz um ein wesentliches erhöht wurde.


    das Leben ist en Nehmen und Geben.


    gg

    da haben schon leute blöd geguckt, wenn sie nicht trainieren durften.


    und der Trainer guckt blöd, wenn sich der bBetreffende zum nächsten Spiel dann abmeldet.


    16 jährige ticken manchmal seltstsam.bei Kindern hab ich selbsverständlich auch Einfluss auf die Trainngsklamotten genommen.


    Aber bei 16jährigen geht das denTrainer wenig an, es sei denn der Verein stellt die entsprechenden Traningsklamotten.


    ein vollkommen überflüssiges Konfliktpotential für einen Traner. warum das überhaupt eingehen?


    gg

    @TW


    bleidigt bin ich höchstens wenn du mch mit Gomze vergleicht. wobei der da eher beleidigt sein dürfte.


    ich war ein Strafraumspieler, ein Gerd Müller Typ für Arme.
    vielleicht etwas moderner wie der, weil ich öfters mt zurücklaufen und auch lange Wege gehen musste.


    bin auch nicht wie Briegel über die Leichtathletk zum Fussball gekommen, sondern hab neben dem Fussball, zwschen 15-18 Jahren Leichathletik getrieben.


    damit wir wieder auf eine gemeinsame Ebene kommen, schliesse ich mich deiner Meiung an, dahingehend, dass die richtge Positonierung eines Spielers letztendlich nach
    seinen Spielertypus ausrichten sollte. Wir reden ja jetzt nicht über Kinderfussball, bevor jetzt wieder der Zeigefnger kommt.


    gg

    kann es zu unterschiedlichen Erwartungshaltungen kommen. D



    @TW


    für mich waren jedoch nicht die unterschedlchen Erwartungshaltung der unterschedlichen Gruppierungen massgeblich für meine Vorgehensweise und auch Konsequenzen,
    sondern absolut voorangig war das, was für enen geregelten, ordentlchen Ablauf in der Mannschaftsportart Fussball erforderlch ist..


    gg

    du schlaumeier, wie sollen sich deiner meinung nach jugendliche im alter von 17 verhalten, wenn sie bei nullgrad im ÖPNV unterwegs sind?


    klene Anekdote nebenbei


    Sohnemann, B_Jugend , ging gestern zum Training, so 8-9 Grad, ständig Regenschauer.
    Klamotten: kurze Hose, T-Shirt.


    "Hast mal rausgeschaut, was für ein Wetter mehr haben?" Mehr hab ich gar ncht gesagt, eh vergebens, Antwort auch gar nicht mehr wahrgenommen.
    kannste eh vergessen. bin überzeugt, dass ein Kollege von ihm im Trainng Handschuhe angehabt hatte, was für den einen zu kalt ist für
    den anderen zu warm. jedem dasseine.


    dem Traner ist es auch egal, kennt sich aus, er hat nämlich einen jüngeren Bruder bei der Truppe. der schüttelt auch nur den Kopf und damit hats sich.



    immer etwas lockerer sehen.


    gg

    @TW


    ich geh jetzt nicht davon aus. dass du deinen letzten Beitrag jetzt für mich geschrieben hast.
    ich glaub nicht, dass wir zwei bei den von dir angesprochenen Punkten gross differenzieren.
    wenn doch, könnte ich mich beleidigt fühlen, das wllst du aber doch wohl nicht?


    übrigens. ich hatte mich u.a. gegen die Leichtahtletik entschieden, da meine Grundsschnelligkeit einer entsprechenden Entwicklung
    im Wege stand.
    Trozdem galt ich dann im Fussball als schneller Spieler. Warum. die Antrttsreacktion (die ersten 2-3m war enfach besser, die gedankliche
    Einstellung auf de Spielsituationen war effektiver und ausserdem war ich ein Spekulatonsspieler, was natürlich nur im offensiven Bereich geht,
    da ansonsten zu gefährlich.


    ich habe in Bezug auf Schnellgkeit ene differenzierte Betrachtungsweise, die sich jedoch in der heutigen Fussballentwicklung am verschieben ist.
    beim zentralen Spieler (5m) sieht die anders aus, wie beim Aussenspieler (30 m).


    gg


    .


    gg

    War eigentlich Gomez dein Nachfolger, denn der ist ja auch ein Verfechter der These, möglichst viel aus dem Stand heraus zu machen? :thumbup:


    nee, so gut ist der ja jetzt auch nicht, um als Nachfolger von mir zu wirken.


    mene Meinung hat auch nichts mit Standfussball zu tun. Du weisst sehr wohl worauf es ankommt.


    da ich von der Leichtatthletik in den aktiven Bereich gestossen bin, war ich der konditonell und laufstärkste in unserer Mannschaft.
    trotzdem hab ich mr die entscheidene Vorteile duch den kurzen plötzlichen Antritt über 3-4 m verschafft.
    wo willst du denn im 16er, dort wo die meisten Tore fallen, denn noch hinlaufen?


    aber wem erzähl ich das eigendlich?


    du weisst doch ganz genau was ich meine, genauso wie mr klar ist, was du ausdrücken willst.


    gg

    Bei einem guten Spiel gibt es wenig Situationen, in denen der Spieler steht oder mit sehr langsamen Tempo unterwegs ist


    als ehemaliger Stürmer, erlaube ich mir dir zu widersprechen.


    gerade durch kurze schnelle Antritte aus dem Stand oder der lockeren Bewegung verschaffts du dir Vorteile.


    wll aber da jetzt nicht näher darauf eingehen, sonst verwirren wir hier noch mehr.


    gg

    marcel


    da ist es wieder, ein neues Thema.


    mal deutlich:


    hör mal auf nachzudenken. mach doch einfach mal was dir hier vorgeschlagen wird.


    in der von mir aufgezeigten Übung hast du Z.B


    Koordination, Sprinten, Dribbeln, Torschutz, Wettkampf, Stabilisaton, gedankliche Schnelligkeit, Konzentration alles enthalten.


    ich merke, Geduld hat auch ihre Grenzen.


    gg