Beiträge von guenter

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    kommt das Passen in Bewegung und dazu einhergehend...die Ballan.- und Mitnahme. Exakt ab hier beginnt für mich das NOGO in der F.


    Aussage von Seite 8. diese Aussage ist wohl so eindeutig, dass es keine zweite Meinung zlässt.


    Sir Alex stellt nun richtig:


    3) Die Ballannahme kann man gar nicht losgelöst von der Mitnahme sehen. Auch nicht in der F-Jugend. Es wird zurecht immer von Ballan- und Mitnahme oder Ballverarbeitung gesprochen.
    4) Diese Ballan- und mitnahme ist - in meinen Augen - die wichtigste Technik für einen Fussballer. Erschwerend kommt hinzu, dass ihr von vielen Trainer weit weniger Bedeutung beigemessen wird als der Schuß- Pass- oder Dribbeltechnik. Ich versuche in jede Übung, egal zu welchem Schwerpunkt auch die Ballverarbeitung miteinzubeziehen.


    also in welcher Altersklasse, so ist trotzdem IMMER darauf zu achten, dass dieses in der Bewegung passiert.


    Antwort, obwohl (siehe oben) dies für Andre ein NO GO ist


    Sir Alex, genau das...habe ich auch nicht bestritten und dazu nachweislich.


    verstehe jetzt dieses "nachweislich" wer will, ich nicht. zuerst ein NOGo, dann eine Zustmmung. ja was denn nun?



    Es ging mir ausschließlich um das Passspiel im vollen Lauf.


    um jetzt aus der Nummer raus zukommen, muss halt wieder was neues eingebracht werden: "aus vollem Lauf"


    kein Schreiber hier hat hier beim Zuspiel oder Passen je die Verbindung zum "aus vollem Lauf" hergestellt.


    aber ich kenn das schon, bei irgendwas konkretem festgefahren, wird ein anderer Begriff oder andere Thematik hervorgekramt.


    für mich kein Diskussionsstil. schlimm jedoch, dass dadurch möglicherweise andere richtige Ansätze eventuel auch so
    gesehen werden könnten.

    in der laufenden Saison haben 3 mir bekannte Spieler im Alter von 16 Jahren aus unterschiedlichen Mannschaften
    mit dem Fussballspielen aufgehört.


    Alle 3 haben die Gründe im Verhalten anderer gesucht, egal ob beim Trainer oder Mitspieler.vom Mobbing, Trainer kann mich
    nicht leiden, werde von den anderen geschnitten. bei allen war es nicht nur ein Grund.


    Interessant war, dass einer davon bereits Wochen vorher im Freundeskreis geäussert, dass er eigendlich keinen Bock
    mehr auf Fussball hat und mal was anderes tun möchte.


    Nicht den Mut haben, einfach zu sagen, dass man keinen Bock mehr hat, aber anderen die Schuld für ihr Aufhören geben.


    ziemlich weit verbreitet beim Fussball, oft braucht einer das auch für sich selbst, um den Absprung zu finden.


    unterstelle das jetzt im konkreten Falle nicht,
    der Gedanken kommt aber zwangsläufig, wenn bei angeblich unmöglichen
    Zuständen nur 1 Spieler aufhört, alle anderen aber trotz den Gegebenheiten weiterspielen.


    in dieser Altersstufe finden die Jungs, bei geschlossener Unzufriedenheit auch ander Wege der Veränderung.


    gg

    Andre


    da ich schon mal gerade dabei bin, und dich wohl auch nerve, aber das ist ja gegenseitig, hebt dann bekanntlich auf.


    du hast den Kinderfussball nicht erfunden, vieles was du als neue wichtige Errungenschaft so vehement vertritts,
    als deine neuen Erkenntnisse verbreitest, haben andere schon gemacht als du noch gar im Kinderfussball gedacht hast.


    ein paar konkrete Zahlen, alle kann ich nachweisen, beteiligte Personennamentlich benennen.


    1968 zwar waren damals nur 2 Einwechselspieler erlaubt, die aber in der Halbzeit immer eingewechselt wurden,
    für damals völlig untypisch


    1973 Ausbildung als wichtig angesehen, deshalb Leichtathletiktrainerschein gemacht und einer der jüngsten
    B-Lizenserwerber des Landesverbandes gewesen.


    1974 Spieler im F-Alter über ein Jahr nur trainiert, F gabs damals noch gar nicht, trotzdem regelmässiges Training


    1979 als Trainer einer A-Jugend eine auch damals unübliche Rotation durchgezogen, wenn auch im Vergleich zu heute
    begrenzter


    ab 1997 alle Spieler zum Einsatz gebracht, so dass sie zum Saisonende hin in etwa die gleiche Spielzeit hatten.
    diese 5 Minuten Alibi-Einsätze hat es bei mir nie gegeben. gegen massiven Widerstand der Jugendleiterin




    2002 2 Jahre G-Jugend, nicht am regelmässigen Spielbetrieb teilgenommen, erst die 3 letzten Monate vor der F
    regelmässig Turniere besucht. war auch kein eigendliches Fussballtraining sondern eher allgemeine Sportförderung
    (wurde hier im Forum vor längerem auch schon konkreter beschrieben)



    ab 2000 bei Heimspielen, waren bei mir keine Zuschauer am Spielfeldrand, sondern standen weiter weg.
    (zu einem Zeitpunkt, als man hier von einer FPL noch nichts gehört hatte



    Tabellengeilheit konnte gar nicht aufkommen, da ich noch nie in der F um Punkte gespielt habe


    das von dir jetzt kritisierte zu frühe anfangen, habe ich schon vor längerer Zeit hier im Forum in den Raum
    gestellt, als es um das Thema ging, warum so viele Kids so früh aufhören.


    auch hier im Forum habe ich zu einem früheren Zeiraum in den Raum gestellt, dass man als F nicht
    zur Teilnahme an der Pflichtrunde gezwungen ist, jeder Trainer das frei selbst entscheiden kann, und
    es durchaus Gründe geben kann, auch so vorzugehen.


    du siehst, vieles was du forderst, was du an Überlegungen in den Raum stellst, gabs schon vorher.


    nicht du allein weisst, was im Kinderfussball abgeht, was der richtige Weg ist, auch andere auch die, denen
    du Festklammern am Althergebrachten oft vorwirfst, die dir aber in ihrem Handeln ein gutes Stück im voraus waren.


    Hier gibt eindeutig Trainer, die in der eigendlichen Trainerarbeit ein gutes Stück besser sind als ich, sowohl in der
    Traingsgestaltung als auch im neuen taktischen Wissen.


    Aufgrund des Alters, und dass ich immer beim Fussball dabeigeblieben bin, habe ich einen grossen Erfahrungschatz.
    Davon versuche ich hier gelegendlich etwas weiterzugeben. Wer was davon braucht, kann es nehmen, wenn nicht, auch gut


    Im Gegensatz zu dir, und das ist der grosse Unterschied zwischen uns beiden, möchte ich keinen von meiner Meinung,
    meiner persönlichen Einstellung oder meiner ureigenen Fussballphylosophie überzeugen.


    Jeder darf und soll nämlich seinen eigenen Weg gehen, natürlich unter Beachtung gewisser Grundsätze.


    So wie es dich möglicherweise nervt, dass nicht alle deiner Phylosphie in Gänze folgen,
    nervt es mich, dass du alle, die dieser dir eigenen Phylosphie nicht bedingungslos folgen, und in deinen Augen ist da ja die
    Masse an Trainern da Draussen, einige auch hier im Forum, als dem Kinderfussball schadende Täter betrachtest.
    nur ihrer eigenen Egobefriedigung hinterherlaufen, und das Kindeswohl missachten.


    das reicht mir jetzt eigendlich bei dieser Thematik, ergibt sich eh keine auf Argumente bauende Diskussion.

    ch bin auf die Situation die du beispielsweise mit dem Torwartsachverhalt schilderst mehrfach eingegangen.



    schwach.


    Behauptungen sollten schon zutreffen.
    wo? in den letzten Beiträgen, wo das erst ein Thema ist, konnte ich nichts finden, vielleicht geschickt versteckt.


    2 Sätze, die im Zusammenhang stehen, sollte man auch als inhaltliche Einheit sehen.


    es gng mir nicht nur um den TW, sondern sehr deutlich auch um den Verteidiger, der in der Lage war, den Ball zu verarbeiten
    und weiterzuspielen.


    oder meinst du mit deinem mehrfach darauf eingegangen, dass das dann schon Kombinationspiel sei.


    passt aber auch nicht ganz, da nicht nur das Verhalten des TW, sondern vor allem das des Verteidigers bei F nicht
    gekonnt sein kann.

    Andre


    eine ganz enfache Frage:


    siehst du das nicht Samstags, dass ein Verteidiger, den vom TW zugespielten Ball verarbeitet, oft noch ein paar Meter läuft
    und dann den Ball nach vorne spielt, manchmal sogar an den eigenen Mann.


    Ich sehe das bei jedem F-Spiel, bei jeder noch so schwachen Dorfmannschaft.


    Du schreibst aber, und führst dazu wissenschaftliche Untersuchen aus anderen Bereichen dazu heran, dass dies Kinder in
    dieser Altersstufe nicht können.


    Selbstkritik heisst nicht, offen zu sein für die sich selbst gestellte Kritik, sondern klar Argumente anderer in die Selbstkritik
    mit einzubeziehen.


    aber diesen Beispielen oder Argumentationsgrundlagen weichst du immer aus. Anstatt mit griffigen Gegenargumenten zu kommen
    leierst du dann deine Phylosophie wieder nur runter.


    geh doch mal auf einzelne Argumente und Beispiele konkret ein, wiederlege diese, bring mal eigene konkrete Erfahrungsbeispiele, die den jeweilgen Punkt treffen.


    so z.B. kein Wort dazu, ob nun der TW aus deiner Sicht das Kombinationsspiel eröffnet, es aus deiner Sicht etwas ganz anderes ist,
    als dass ein Spieler im Spiel den Ball einem Mitspieler zuspielt.


    warst du nicht auch bei denen, die den TW auch schon in der F nicht als Liniensteher sehen, sondern eher als mitspielenden
    Spieler, halt im TW-Trikot. warst du nicht auch dabei, als gefordert wurde, dass man den TW davon abhalten sollte, jeden Ball
    einfach nach vorne zu spielen?


    Jetzt plötzlich können das die F-lnge nicht mehr, auch wissenschaftlich nicht, weil sonst deine Argumentationskette nicht mehr
    zusammenpasst.


    nicht immer gut, wenn es auch andere gibt, die schon etwas länger im Forum dabei sind, und sich an andere Diskussionsbeiträge
    erinnern



    Würde ich es nicht besser wissen, würde ich glauben, dass da ein Theoretiker am Werk ist, der gesammeltes angelesenes
    Wissen ungefiltert weitergibt.


    Und das ist ja zum Glück nicht der Fall.

    vorletzter Spieltag zufällig ein F-Spiel verfolgt.


    in der Halbzeit mitbekommen, wie der Trainer seinen TW ansprach, doch nicht jeden Ball einfach nach vorne zu schiessen,
    sondern auch mal seinen Vertediger anspielen soo, wenn der freisteht.


    Überraschenderweise, hat der TW das auch gemacht, und sogar gekonnt, der Verteidiger war sogar in der Lage, dann den Ball zu verarbeiten, nach
    vorne zu spielen, manchmal sagar an den eigenen Mann.


    er forderte etwas, was nach der Ansicht von Andre 97 % der Kids gar nicht können, die konnten es aber, waren wohl die restlichen 3 %.


    nach der Logik von Andre, war das einer der vielen nicht kindsgemäss vorgehenden Trainer, die nur einen Hintergedanken im Kopf haben,
    nämlich die Forcierung des Kombinationsspiels.


    Ich reihe mich gerne in die Masse der unbelehrbaren, kindsfeindliche, und der Wissenschaft nicht genügenden Trainer ein.


    Andre, du hast sicherlich in vielem recht, bist aber sicherlich nicht der Einzige, der sich mit dem Kinderfussball beschäftigt, und als Einziger
    die richtige Wahrheit in deinen Augen kennt.


    ich habe mich 3 mal sol lange wie du im Kinderfussball aufgehalten, und das messbar erfolgreich, wenn ich meine Prämisse zugrunde
    legen, die da lautete: mein Ziel ist es möglichst viele Kinder dauerhaft dem Fussball zu erhalten. und da spielen noch sehr viele, im
    Vergleich zu anderen Jahrgängen hier.


    und sollte meine Vorgehensweise und Gedankengänge, aus deiner Sicht wenig kindsgemäss und falsch gewesen sein,
    dann bin ich letztendlich froh, es falsch gemacht zu haben.,
    ___
    Du hast es ja offensicht richtig gemacht. da werden dann ja wohl alle im aktiven Bereich landen.
    Könnte natürlich sein, dass da doch schon der ein oder andere vorher sein Trkot auszieht. das liegt dann aber
    wohl an den unwissenden Trainern die nach dir gekommen sind.

    dann kann ich als Trainer eingreifen, den Pass nach außen fordern und von dort den Pass entlang der Linie.


    zumindest ich, habe davon kein einziges Mal auch nur andeutungsweise geschrieben.


    ich sprach eindeutig von einem Zuspiel an einen freien Mitspieler



    Einen Ball abspielen?ist dein Ziel Gunter?.und das hat für mich in der F als Ziel keinen Sinn und ich beäuge es so, dass das ein Passkombinationsspiel im Rahmen der Gruppentaktik ist.


    von einem Ball dem Dicken paule zuspielen auf ein Passkombinationsspiel im Rahmen der Gruppentaktik kommen.


    dazu fehlt mir zumindest das fussballerische Denkvermögen, wäre ich nie drauf gekommen, na ja man lernt halt nie aus.



    ich spreche vom Ziel des Miteinander spielen müssen durch die Maßnahme?in Kombination zu passen?Passkombinationsspiel?.Spiel der spanischen Nationalmannschaft?


    weil ich einen Spieler dazu auffordere, den Ball auch einem schlechteren Mitspieler zuzuspielen, und nicht immer nur eigensinnig dribbelt, bis
    der Gegner ihm den Ball abnimmt, zum Passkominationsspiel der spanischen Nati im Kopf zu haben, bin ich noch
    gar nicht gekommen. waren wohl insgeheime Zielsetzungen von mir.



    ich lass mich aber gerne überzeugen, deshalb


    Andre, schreib mir mal bitte wo ich die Dissertation finde, die wissenschaftlich belegt, dass es Unfug ist, von einem F-Ling zu
    verlangen, dass er einem Mitspieler den Ball zuspielen soll.



    @Uwe


    jeder der was tut, soll bezahlt werden, somit auch Schriftsteller, das ist doch keine Frage.


    ein Buch sollte aber einen gewissen Umfang haben. also muss viel geschrieben werden. Somit ergeben sich auch Teile, die man
    als Leser durchaus anders sehen kann, die nicht so unbedingt gegeben sein müssen und auch anders interpretiert werden
    können, als es der Schreiber vielleicht meint.


    haben wir doch schon bei vielen Beiträgen hier, liest jeder was anderes raus.


    ich habe vor ca 15 Jahren ein Buch über die holländische Fussballschule und die vorbildliche Konzeption in der Jugendarbeit
    eines grösseren Vereins in Holland in die Hand gedrückt bekommen.


    Hat mich in meiner Trainerarbeit stark beeinflusst. Trotzdem hab ich über manche Artikel den Kopf geschüttelt, weil sie in meinem Bereich nicht mal annäherungsweise umsetzbar waren, weil die Vorraussetzungen nicht gegeben waren.


    Kennen wir eigendlich bei den einzelnen Fachlektüren immer die vorausgesetzten Gegebenheiten, die der Verfasser dabei
    im Kopf hat. wohl nicht.


    Deshalb kann ich gewisse Dinge nie 1:1 übernehmen, sondern muss sie auf meine Gegebenheiten vor Ort umgestalten.
    dabei entstehen naturgemäss auch Fehlinterpretationen.


    Ich habe einiges an Fachliteratur (fussballerisch und Verkaufspsychologie) gelesen. waren für mich Leitfaden, habe sie aber nie
    als die letzendliche Wahrheit wie die Bibel angesehen, deren Wahrheit aber doch auch wiederum vom eigenen Glauben abhängt.

    Steini


    deinem letzten Beitrag kann ich einges abgewinnen.


    können aber nicht allgemein gültig sein, da die Vorraussetzungen ganz anders sein können, und auch die Zielsetzung nicht
    immer übereinstimmt.


    Beispiel 1


    du sprichst davon, dass Spieler zu früh, also nicht ihrem Entwicklungsstand eingesetzt werden. bei grösseren Vereinen würde ich das durchaus
    auch so sehen.


    Unser Verein, und somit ich, hätte da aber keine Mannschaft melden können aufgrund mangelnder Spielerzahl.


    ab wann kämen da denn die wirklichen Dicken Paules zum Einsatz?



    Beispel 2


    Dein Vorschlag, die 5 EGO Spieler aus der übrigen Traningsgruppe herauszunehmen, mag zwar dem Förderungsgedanken talentierter
    Spieler entgegenkommen, steht aber im klaren Widerspruch zur Mannschaftsbildung.


    es stehen sich also 2 Ziele konträr gegenüber. welches ist wichtiger?


    Was geschieht, wenn diese 5 in eine stärkere Mannschaft mit besseren, als sie selbst, Spieler kommen.
    Ich habe erhebliche Zweifel, ob sie da dann klar kommen.


    konkretes Beispiel:


    wir hatten hier im Verein einen solchen EGO-Spieler, von der G an total verhätschelt, weil er die Tore schoss, hat ihn keiner in seinem
    eigensinnigen Spiel gestört, im Gegenteil, sogar gefördert.


    vom Talent her logisch kam er auf den Stützpunkt, wo er nach einem 1 Jahr aussortiert wurde, weil er seine Spielweise nicht ablegen konnte.


    mit 18 in die 1. Mannschaft gekommen (dritttiefste Klasse) Spielweise unverändert, schoss aber seine Tore.
    wechselte 3 Klassen höher. kam vom Können her eigendlich mit.
    ist jetzt nach 2 Jahren wieder zurück zum alten Verein.
    warum: trotz seinem fussballersichen Können, hat er aufgrund seiner eigensinnigen Spielweise keinen richtigen Kontakt zum Spiel,
    und wohl auch wichtig, keine Akzeptanz bei seinen Mitspielern bekommen.


    muss nicht immer so laufen, aber es kann so laufen.


    gg

    Andre


    ich lasse meine Aussagen nicht gerne verdrehen, und sie so umdeuten, dass sie dir wieder für die Argumentation passen.
    solch ein Diskussionsstil dient nicht der Sache


    Euch gehts nur um den technischen Pass, nie um das Passspiel im Sinne von Kombinationsspiel,


    ich habe in keinem einzigen Beitrag von einem technischen Pass geschrieben, nie von einem Passpiel im Sinne von Kokbinationsspiel.


    zur Verdeutlichling hatte ich bewusst den Begriff Zuspiel an den freien Mitspieler gewählt.


    Sie sollen Eurer Meinung nach nicht miteinander in der F so spielen, dass man sich die Bälle zuspielt, ...abgibt wenn ein anderer besser steht....nein, nein. :thumbup:


    auch hier totale Verdrehung des Geschriebenen.


    ein anderer besser steht, würde auch u.a. in einer F nicht bewusst von mir verwendet werden, weil ich nicht glaube, dass der F-ling
    so ohne weiteres entscheden kann , wer besser steht.
    ich verwende bewusst den Begriff "freien Mitspieler".


    würdest du meine Beiträge mal aus einer anderen Sicht, als aus der nach Gründen zu suchen, deine Meinung als die Wahre zu verbreiten
    lesen, dann könntest du die Beweggründe für meine Sichtweise erkennen.


    natürlich ist das Zuspiel, oder bezeichnen wir es mal als Pass, die allererste Stufe, sogar Vorraussetzung für ein Kombinationspiel,
    sieht man manchmal auch schon mal immer wieder in einer F.


    mir geht es aber darum, und das habe ich wohl sehr deutlich gemacht, dass alle Spieler in das Mannschaftspiel Fussball
    einbezogen werden. Keiner, auch der Dicke Paule nicht, im Spiel übergangen und somit ausgeschlossen wird.


    Dazu ist es aber erforderlich, dass ich die eigensinnigen Spieler, meist ja auch die etwas besseren, und die es auch schon können,
    dazu bringe zwar das 1:1 zu suchen, auch mal 2,3 Gegenspieler auszuspielen, aber garantiert davon abbringe den mal
    bekommenen Ball nicht mehr herzugeben, solange zu dribbeln, bis der Gegner ihm den Ball abnimmt. (das zu dulden forderst
    du jedoch, durch Nichteingreifen des Trainers und dem Spieler alle Entscheidungen selbst überlassen)



    und was soll das eigendlich? : alle schreiben hier von der F, die die meisten gar vom älteren Jahrgang F.
    dann kommst du und schreibst, dass du ja eigendlich den 6jährigen meinst.


    es ist wichtig, dass wir hier über Ziele speziell im Kinderfussball über unterschiedliche Vorstellungen streiten, nur so
    kommt man weiter.


    ich finde es aber im Sinne der Sache nicht richtig, wenn du auf die Argumentationspunkte anderer nicht eingehst, diese
    gar ignorierst oder dem Sinne nach verdrehst und stattdessen deine für dich einzig richtige Wahrheit refererst.


    Du wirfst ja anderen gerne Altdenken, also festhalten an alte Denk- und Vorgehensweisen, vor.


    Mal überlegt, dass das was du aus Lektüren dir herausnimmst, auch nicht immer zutreffend sein muss.
    Weisst du, von welchen Vorrausetzungen vor Ort die Autoren immer ausgehen?
    Bist du dir sicher, dass du das auch immer richtig interpretierst? oder es vielleicht auch so interpretierst, wie es dann halt zu
    deiner Denkweise passt, was absolut menschlich ist, auch bei mir vorkommt.


    ich stimme mit vielem was @FB schreibt nicht überein, aber einen Satz von ihm möcht ich hier unbedingt wiederholen:


    Weil man seine ursprüngliche Position ums verrecken verteidigen muss.......zieht man das Thema irgendwohin, wo dann die
    Behauptung doch noch stimmt
    (Beitrag 130, letzter von FB)


    und das sehe ich genauso. da hab ich mein Problem mit dir. Weniger vom inhaltlichen, da sehe ich vom grundsätzlichen Denken
    her, nicht immer, aber viel Übereinstimmung.

    Andre


    zu dem Themenkreis den du wissenschaftlich unterlegst, habe ich absolut keine Aussage gemacht.


    was micht stört, ist ganz einfach, dass du Aussagen ignorierst oder umdeutest, dass es zu dem passt, was du unters Volk
    bringen willst (ohne Zwiefel ist da aus meiner Sicht vieles richtig)


    in einem deiner letzten Beiträge war wieder so ein Fall.


    zuletzt sprechen wir nur noch von dem einfachen Pass, besser gesagt dem Zuspiel zu einem freistehenden Mitspieler
    in der F. daraus machst du dann wiederum ein Kombinationsspiel, um deine Ansichten zu begründen.


    Ausser FB, der ja offensichtlich im Gegensatz zu der Masse an Schreibern und Leser in einem anderen Bereich (höher)
    tätig ist, hat doch keiner das Kombinationsspiel bei einer F, erst recht nicht im Breitensport, gefordert.


    und dass ein F Spieler in einem Spiel (Fortsetzung des Trainings, hat hier einer geschrieben, find die Aussage auch super),
    ein Zuspiel zu einem freien Mitspieler machen kann, (wenn auch nicht unbedingt schon aus dem vollen Lauf)
    und es auch Aufgabe des Trainers ist, ihn daran heranzuführen (wie ich vorgegangen bin habe ich ja dargestellt),
    wird durch keine wissenschaftliche Untersuchung widerlegt, mir ist zumindest keine bekannt.


    Kinder dürfen nicht alleingelassen werden, müssen in ihrer Entwicklung geführt werden, und fussballerisch ist das Aufgabe
    des Trainers.


    über die Art dieser Führung gibt es sicherlich vielerorts Nachholbedarf und unterschiedliche Vorgehensweise, sowohl schlechte,
    aber auch gute.


    gg

    nicht vergessen, Bücher wurden und werden immer noch in erster Linie geschrieben um Geld zu verdienen.
    und vermeintliche Beweise für eine vertretende These zu finden ist ja wohl nicht schwierig.
    Argumentieren kann man schliesslich alles, sogar, dass der Ball eigendlich gar nicht rund ist. und mathematisch gesehen 1 +1
    nicht immer 2 ist. (obwohl sich letzteres sogar angeblich beweeisen lässt)

    die Leiden des jungen Werthers


    zur Zeit ein Thema bei uns.


    stelle da fest, dass ich da offensichtlich einiges anders interpretiere als der Lehrer meines Sohnes.


    gibt sicherlich auch andere Bereiche, wo es unterschiedliche Interpretationen gibt.


    aber wer kann schon sagen, welche Sichtweise die Richtige ist, kommt wohl letztendlich immer auf den jeweiligen Betrachter raus.


    wer es immer noch nicht weiss: es gibt im Fussball, auch nicht im Kinderfussball, die letzendlich gültige Wahrheit.
    somit kann sie auch keiner kennen.


    ansonsten bräuchten wir doch auch wohl hier nicht mehr diskutieren.


    gg

    as sie sich denn Ball gegenseitig
    abgenommen haben um ein Tor zu schiessen


    du kannst es drehen und wenden wie du willst: da steht und ich lese das so: den Ball gegenseitig abgenommen haben


    ausserdem, nach meinem Verständnis, hat das Passen eines Balles zu einem freistehenden (und ich spreche deutlich von einem
    ihm offensichtlich freistehenden Mitspieler) nicht aber auch gar nichts mit einem Kombinationsspiel zu tun.



    du bist ein Verfechter von 2 sich widersprechendenThesen.


    du hast dich sehr stark gemacht für den Dicken Paule, gleiche Einsatzzeiten wie alle anderen gefordert. Richtig, sehe ich
    auch so, wenn auch mit einer anderen vorgehensweise.


    erklär mir aber jetzt mal, wie der Dicke Paule im Spiel an den Ball kommen soll, wenn Spieler sich so verhalten dürfen, wie du es hier
    bei diesem Thema vertritts. Er kommt nur an den Ball, wenn ihm einer seiner Mitspieler den Ball zuspielt. denn erlaufen oder erkämpfen
    schafft er in der Regel nicht. vielleicht kriegt er mal irgendeinen Abpraller, oder darf den Einwurf machen.


    wenn dem Dicken Paule zu recht Einsatzzeiten gegeben werden (und dies nicht nur alibimässig geschieht), muss er auch ins Spiel mit
    einbezogen werden, wenn er sich weiterentwickeln und dabeibleiben soll. Und das geschieht halt, wenn ihm der Ball durch
    einen Mitspieler zugepasst wird.
    Man kann ihm natürlich auch die Aufgabe geben, irgendeinem Gegenspieler einfach nur hinterherzulaufen um ihn zu stören
    (gibt es ja auch)


    es ist nicht getan, bei irgendeinem Thema eine feste Stellung zu beziehen, das ganze muss auch zusammenpassen.
    und das geht oft nur mit Kompromissen.


    wie im Training sollte schon eine gewisse zusammenpassende Logik hinter den einzelnen Forderungen stehen.


    gg

    tobn


    ich schätze dich bei diesem Thema als sehr kompetent ein.


    bei deinem Rat solltest du aber beachten:


    es handelt sich nicht um ein Training in einem Verein, sondern um eine Lehrprobe Sport auf einem Gymnasium.
    vom Fussballer bis Antifussballer dürfte dort allles vertreten sein.
    es gibt keine Möglichkeit die Übungen in vorgehenden Einheiten aufzubauen, sondern es muss direkt in die Thematik
    eingestiegen werden. Ausserdem dürfte bei der Benotung die eigendliche Übung nicht allzu bedeutend sein, Thema darf
    natürlich nicht verfehlt werden.


    PiaNo


    mein Sohn stand vor 4 Wochen vor der gleichen Situation wie du, jedoch zusammen mit einem Klassenkameraden.
    dessen Vater war Stützpunktrainer.


    habe mich mit diesem kurzgeschlossen, worauf wir dann unseren Söhnen folgenden Rat gaben.


    zum Thema müsst ihr euch selbst schlau machen, ihr seit schliesslich Fussballer. als Informationsquelle gaben wir DFB-Richtlinien
    und Soccerdrill an.


    wichtiger als das eigendliche Thema ist für euch ein systematischer Aufbau eurer Trainngseinheit.
    vorher klar absprechen, wer wann was sagt.


    sicher auftreten, klare, kurze und deutliche Ansprache, keine langen Erklärungen, deshalb auch einfache Übungselemente
    aussuchen.


    auf Fehler achten, bei den Nichtfussballern wohl kein Problem, unterbrechen und auf Fehler hinweisen und korrigieren (vormachen)


    auf Disziplin achten, notfalls mit dem Hinweis: denkt bitte daran, ihr müsst auch noch eine Lehrprobe abhalten, und freut euch sicherlich, wenn wir da auch konzentriert mitarbeiten


    kurzum: legt mehr Wert darauf, wie ihr es macht, als das was ihr macht.


    baut eure Übungseinheit schriftlich detailliert auf auch mit der Angabe was ihr bei den jeweiligen Elementen erreichen wollt.
    (stellte sich später heraus, dass gerade dies mitenscheidend für die Benotung war, die übrigens sehr gut war, ist aber wohl
    wie immer auch vom jeweiligen Lehrer abhängig.) Wichtig:Quellenangabe, woher die Übung stammt.


    der letzte Rat war: ihr kennt euren Lehrer besser wie wir, also stellt euch auf ihn ein, bringt es so, wie er es bringen würde.


    für uns beide Väter, wäre es ein leichtes gewesen, eine Top-Übung aufzubauen, aber wir nahmen davon Abstand.


    so tobn, nach diesem Erfahrungswert und Prämissen, gib ihm deine Tips, es geht schliesslich um eine gute Sportnote.


    PiaNo, ich wünsche die einfach nur etwas Glück, es wird schon klappen.


    gg

    Talentfreier Vater


    keine Angst, der wirkliche EGO-Spieler, wie @aerkemese ihn beschrieben hat wird diese Stufe im Fussball nicht erreichen, bzw
    nur kurz dort halten, wenn er dieses Verhalten nicht schnellstmöglich abstellt.


    sogar auf dem Bolzplatz will mit denen keiner spielen.


    Wer natürlich selbst wenig gespielt hat, keine eigenen Erfahrungen mit einem EGO-Mitspieler gemacht hat, kennt natürlich
    die Mechanismen die sich innerhalb der Mannschaf abspielen nicht:. der wird geschnitten, egal wie gut der ist.
    Und das setzt dann schon ein, sobald Spieler denken können, also auch in der F schon.


    die Reaktion der Mitspieler wurden auch in Post 1 schon beschrieben, und das ist nur der Anfang.

    das sie sich denn Ball gegenseitig
    abgenommen haben um ein Tor zu schiessen


    dies stand in Post eins, und wurde auch schon mehrfach erwähnt.


    ließ mal Post EINS (1)...da steht nichts von einem Spieler der einem anderen den Ball wegnimmt. Wäre das so, ist das für mich eine Baustelle. Das was dort steht ist was anderes....mußte dir selber mal durchlesen, darauf bezieht sich das Thema und alles was ich schrieb.


    dann doch wohl Thema verfehlt.


    anstelle altbekannte Referate über deine alleingültige Fussballweisheit im Kinderfussball mal wieder uns Volk zu bringen,
    hätte ein kurzes Nachlesen vielleicht auch mal dazu geführt einen konkreten Ratschlag zu geben.


    musste jetzt mal sein.

    Das einzige ''Ritual'' ist wenn die Jungs zum Einlaufen an der Mittellinie stehen geh ich durch und klatsch nochmal mit jedem richtig ab.


    ist doch wohl ein Ritual?


    bei dir wollen die Jungs doch anscheinend nicht mehr, also ist es gut wie es ist.


    Rituale sollten aus meiner Sich nicht vorgegeben, sondern den Kids überlassen bleiben, ob eingeführt und welches, da hatte ich mich als
    Trainer rausgehalten.


    Freiheiten zum selbständgen Handeln werden doch ständig gefordert, hier ist es doch eine kleine Möglichkeit


    viel wichtiger als ein Ritual vorm Spiel fand ich das Ritual zum Trainngsende bei mir:


    Kreis gebildet, mich bei den Kids für ihre gute Teilnahme am Training bedankt, die Freude und Hoffnung ausgedrückt, dass wir uns beim nächsten
    Training hoffenlicht alle und gesund wiedersehen, und dann mit einem gemeinsamen Hipp Hurra das Training offiziel als beendet erklärt.


    gg
    r

    fischbou


    mein Beitrag sollte eigendlich ironisch rüberkommen.


    deshalb im Ernst:


    ihr spielt in der untersten Klasse, seit zwar guter Tabellenzweiter, aber bei noch 6 Spielen 8 Punkte Rückstand.


    was soll da ein Vorbereitungstrainingslager bei dem der Schwerpunkt auf körperliche Verfassung gelegt wird.
    da ist z.B. ein Sprinschlitten oder ähnliche Trainingsutensilien, absolut fehl am Platze


    deine Mädels haben garantiert einen absoluten Bedarf an Techniktraining und taktischen Spielverhalten.


    Nutze doch dein Traningslager um da Verbesserungen zu erreichen, alles andere ist doch vergeudete Zeit.


    die Ernte davon, wirst du dann in der kommenden Saison haben.


    und beachte bitte, bei der Altersstruktur liegen die Mädels nicht um 10 im Bett, um den anderen Tag fit zu sein.
    die haben garantiert andere Vorstellungen und Erwartungen von diesem Trainingslager als euer Trainingsteam.


    richtig angepackt, kann dieses Trainingslager jedoch den Teamgeist in der Mannschaft enorm fördern


    gg

    Ich vertrete die gleiche Ansicht wie Karl


    wollte schon schreiben, dass ich wenig Sinn in einer solchen Aktion sehe.


    muss aber einschränken.


    Für mich als Dorftrainer macht das keinen Sinn, da steh ich doch ständig im Kontakt mit den Kindern und ihren Eltern.
    da brauch ich dann keine Allgemenfragen zu stellen, sondern gezielte, auf das Kind oder die Eltern abgestimmte Fragen und zwar
    in persönlichen Gesprächen.


    die Verhältnisse sind aber überall anders und wie @Eckmann ja beschreibt, erreicht er nicht alle Eltern mit einem Gespräch, auch
    wegen den Sprachschwierigkeiten.


    ich würde mir an seiner Stelle aber nicht zuviel von dieser Umfrage erhoffen, ich glaube nicht, dass sie allzu aussagefähig ist.


    ansonsten verweise ich auf den Beitrag von @Callahan

    .ich kenne dort keinen einzigen Trainer der so drauf ist, wie anscheinend gefühlte 90 Prozent der Trainerschaft im Jugendfußball...vor allem da unten im unteren Jugendbereich!


    Andre


    demzufolge hättest du eigendlich nie Trainer werden dürfen.
    Lt. deiner eigenen Aussage hast du doch den gleichen Mist gemacht und wurdest erst später geläutet.


    und dieses eigenen Erfahrungen sammeln billigst du jetzt anderen Neutrainern nicht zu?


    Wir haben doch ein grosses Problem im Kinderfussball, und das wird sich in absehbarer Zeit nicht ändern:


    die grosse Masse an Kindertrainer haben zu Beginn ihrer Tätigkeit keine Ahnung vom Kinderfussball.
    dann, wenn sie Erfahrung gesammelt haben, die richtige Einstellung bekommen haben, also in etwa wissen, wo es langgeht,
    dann hören sie auf.


    und der Kreislauf beginnt von neuem.


    gute Trainer bleiben nicht im Kinderfussball stecken, sie gehen ganz natürlich nach oben.
    Vatertrainer hören auf, wenn ihr Kind diesem Alter entwachsen ist.


    Glücksfall für alle, wenn ein zweites Kind nachkommt, das ebenfalls Interesse am Fussball hat.


    Kennt eigendlich irgendeiner einen guten Kindtrainer, der so etwa 5 Jahre lang im G oder F-Bereich tätig war?


    ich nicht. mindestens alle 2 Jahre findet ein Wechsel statt.


    Verändern kann man nur etwas, wenn man das Derzeitige erkennt und als Istzustand akzeptiert.


    diese Erkenntnis ist nicht auf meinem Mist gewachsen, stammt aus einem guten Buch

    Ihr habt aber wenig Fantasie.


    Anfang April gehts doch ins Trainingslager, da gehts ja wohl nicht um Saisonvorbereitung. Oder doch etwa Konditionstraining kurz
    vor Saisonende?


    da gehts doch wohl ins Schneegebiet. Aber was ist eigendlich ein "Sprint"-Schlitten. ?


    Gaudi-Tour als Traningslager getarnt, für die zu Hause gebliebenen.


    Hab ich auch schon gemacht, im Sauerland, Trainingshotel mit Stern.


    gg