Beiträge von guenter

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    aus meiner Sicht liegt ein grundsätzliches Problem vor.


    2 gleichberechtigte Trainer macht nur dann Sinn, wenn beide die gleiche Phylosophie haben.


    dies muss vor Übernahme eines Traineramtes unter beiden abgeklärt werden.


    des weiteren ist es absolut ein Muss, das bei durchaus vorkommenden unterschiedlichen Meinungen, gegenüber der Mannschaft immer ein einheitliches
    Auftreten stattfindet.


    für mich ist ist der Zug bereits abgefahren, der richtige Zeitpunkt dies zu regeln wurde hier verpasst.


    die Mannschaft braucht aber eine klare Richtung, sie muss wissen, nach wem sie sich richten sollen.


    um aus der jetztigen Situation rauszukommen, bedarf es einer klarer Regelung zwischen den beiden Trainern, wer das Sagen hat, wer die Richtung vorgibt,
    zumindest gegenüber der Mannschaft. Der andere muss sich dazu zwingen, sich zurückzuhalten und in die 2. Reihe zu gehen. Kann er das
    aus Überzeugung nicht, muss er als Trainer ausscheiden.


    der Konflikt der beiden Trainer wird sonst auf dem Rücken der Mannschaft ausgetragen. das kann es ja wohl nicht sein.


    gg

    blöde Situation


    auch für den Verein. deshalb würde ich mal auf diesen zugehen, die Problematik besprechen.
    ich könnte mir durchaus vorstellen, dass der Verein die Spieler ohne Ausbldungsentschädgung gehen lässt.


    andere Alternative:


    als Trainer anbieten für die Bildung einer 3. Mannschaft.


    ansonsten gilt:


    Wechselsperre ohne Zustmmung des Vereins bis 1.11.2014. da gibt es keine Gründe für Ausnahmen.


    welcher Verein nimmt auch 10 Speler neu auf, die zum 1.11. erst spielberechtigt sind? sie schaffen sich doch nur Probleme

    ihr seid doch die Situation ganz alleine selbst schuld.


    Set 2 Jahren dabei, in 2 Jahren habt ihr das Verhalten dieses Mädchen geduldet. Und jetzt beschwert ihr euch. schwierig nachvollziehen.


    auch wenn jetzt der grosse Aufschrei kommt:


    ich würde ihr jetzt klar die Regeln mit der entsprechenden Konsequenz aufzeigen, die da lautet Rausschmss, wenn sich ihre Einstellung nicht ändert.


    ihr könnt es natürlich nochmals 2 Jahre dulden, aber dann bitte ohne Beschwerden..

    Und dorthin wechseln, wohin der Freund geht? Gibt vermutlich Gründe dagegen, sonst hättest Du das überlegt. Das hilft ja immer ziemlich gut, wenn man jemanden schon kennt.


    für mich der sinnvollste Vorschlag.


    bei einem Wechsel in diesem Alter ist vieles zu beachten und vieles spielt eine Rolle. an erster Stelle steht aber, was das Kind eigendlich wirklich will


    zu beachten ist aber auch, dass in der Regel bessere Spieler weniger Probleme im neuen Verein haben, als Spieler, die gerade mal so mitkommen.


    ob richtig oder gerecht sei mal hingestellt, ist aber so.

    Prima, du weißt, ich mag solche Hintertüren nicht ;)


    stimmt, wer ein Hintertürchen sucht, der findet immer eines.


    Vor allem Niedergeschriebenes kann man sehr häufig (oder immer) so interpretieren dass es zur eigenen Vorstellung passt, und auch zur
    eigenen Argumentationskette benutzen kann. War übrigens schon bei Karl Marx so,.


    unter den Vielschreibern hier kennt man ja schon in etwa die Denkweisen des Anderen, und sollte schon in etwas wissen, was er vermitteln will.


    die Gefahr besteht natürlich bei Neulingen, da kann durchaus die Gefahr bestehen, dass Aussagen anders interpretiert werden, und
    zwar in beider Richtungen..


    ich selbst brauch eh schon kein Hintertürchen, da eck ich lieber mit meiner direkten, manchmal provizierenden, oft auch gegensätzlich
    Ansichten lieber an

    @Uwe


    bitte ändere menen letzten Betrag so, dass meine Aussführen nicht als Zitat vor dir ankommt. krieg das nicht hi :O
    danke


    Horst Wein will den Ego-Dribbler, dies dürfte jetzt klar sein, oder meint er auch, die Kinder müssen passen? Natürlich soll das nicht verboten werden, aber will er, dass den Kindern Passwege vom Trainer vorgeben werden, oder will er das die Kinder dies allein entwickeln? Will er, dass wir den Kindern sagen, hier mein lieber Ego-Dribbler darfst du nicht dribbeln, da musst du passen, oder soll das Kind das entscheiden? Kreativität bedeutet eigene Lösungen zu finden, nicht nur beim Passen, auch im Dribbling. Die Frage ist doch, wie sehr engt ein Trainer durch Vorgaben die Kinder in jungen Jahren ein? Vermittelt ein Trainern den Kinder das Passen, wie er es sich in seiner Erwachsenwelt vorstellt, oder kindgerecht?



    Für mich der bisher beste Ansatzpunkt der ganzen Diskussion hier.


    Was Wein einfordert, ist doch das, was in der Vergangenheit stark vernachlässigt, oder auch durch Trainer verhindert worden.


    Du schreibst es selbst: natürlich soll das (das Andere) nicht verboten werden.


    Das eine schliesst doch das andere nicht aus. von einem Extrem ins andere Extrem verfallen kann es doch auch nicht sein.


    wenn ich einen EGO Spieler zum Abspielen auffordere, weil er nur dribbelt, hat das doch nichts mit Kombinationsfussball,
    Vorgaben von Passwegen oder gar Verhinderung des Dribbeln zu tun.


    wie das gehen kann, habe ich zu anfang sin einer Übungsbeschreibung angedeutet, ohne Druckanwendung, ohne dass
    das vernünftige Dribbeln eingestellt wird und der Spieler trotzdem die fast freie Entscheidung hat, wann er nun abspielt,
    und kreativ sich entwckelt durch die freie Entscheidung wen er anspielt.



    @Uwe


    noch was.


    das mit dem Sozialen beim Dribbler kam von mir.


    ich mag harte Diskussionen, hab z.B. mit der Art von Andre nicht so die Problem wie andere hier,
    fühl mich dagegen jedoch immer etwas angepisst, wenn Aussagen von mr sinnentstellt werden.


    ich habe nicht geschrieben, dass ein EGO-Speler, der dribbelt unsozial ist.


    ich habe ganz deutlich gemacht, und das auch mit dem Kindergartenkind verglichen, dass ein Spieler, der seinem Mitspieler den
    Ball abnmmt, um sein eigenes ich so in den Vordergrund zu stellen, dass ander einen grossen Nachtel haben.


    Und wenn wir davon sprechen, dass Trainer auch eine soziale Aufgabe haben, dann trifft es auch hier zu, denn das hat weniger
    mit dem Fussball zu tun, als mit einer persönlichen fehlgeleiteten (nicht sozialen) Entwicklung.


    allgemein:


    bevor irgendeiner aus meinen Beiträgen den Eindruck gewinnt, ich sei gegen das Dribbeln, dem muss ich sagen,
    dass ich selbst ein sogennannter Drippler war, sogar des öfteren als Fummler bezeichnet wurde
    und als Trainer ständig aufforderte bei Ballführung ruhig auch in den Zweikampf, also zum Dribbeln zu kommen.


    nur habe ich das nie als alleroberstes und einziges Gebot im Kinderfussball gesehen, den hier (mein Eindruck) aber einige vermitteln
    wollen.


    gg

    @Uwe


    Es ist auch nicht entscheidend, es geht ja um die Qualität der Ausbildung und darum, was wann trainiert wird. Bei nicht altersgerechtem Training werden in den jungen Jahren hunderte von Stunden verschenkt, die andere Kinder bekommen und deshalb irgendwann die besseren Fußballer werden.


    Für mich ist das Thema übrigens nicht so wichtig wie es aussieht. Es gibt im Kinderfußball viel wichtigere Dinge als was wann trainiert wird,


    Ich sehe da einen gewissen Widerspruch der beiden Aussagen.


    "es gibt im Kinderfussball viel wichtigere Dinge als was trainiert wird"


    diesen Satz kann man nicht dick genug unterstreichen.



    zu deiner ersten Aussage jedoch, habe ich Einwände, da sie sich auch beide Sätze im Zusammenhag gesehen widersprechen.


    wichtigere Dinge, aber optimales Training?


    deiner Aussage stimme ich zu, wenn es um Mannschaften geht, die sich so auf Stützpunktniveau bewegen, besetzt mit
    Spielern, die schonb ein gewisses Anspruchsdenken haben.


    Haben wir das aber überall?, Haben alle Jungs diesen Anspruch? für mich eindeutig Nein.


    Mein Spazierweg führt mich ständig am Sportplatz vorbei, schau gelegendlich beim Training zu, etwas Vergleich zwischen
    Praxis und der Theorie hier im Forum.


    C-Jugendtraining, 7bener Mannschaft, ein Training, dass mir die Augen weh taten.
    aber: die Jung waren sehr diszipliniert und vor allem mit Begeisterung bei der Sache.
    kurz mit Trainer gesprochen, zu Saisonbeginn mit 10 Jungs gestartet, jetzt 3 dazugekommen und im Training so regelmässig 11.


    da war auch keiner dabei, den ich als etwas talentierter einschätze.


    wir haben doch im Fussball extrem unterschiedliche Verhältnisse und Bedingungen und Ansprüchen.
    wir können doch nicht alles unter einen Kamm scheren.
    ein gross Vielzahl an jungen Spielern hat doch gar nicht den 'Anspruch auf allerbeste Ausbildung, und legen andere
    Schwerpunkte ans Training.


    "Altersgerechtes Training" schreibst du, absolute Zustimmung von mir,
    für mich galt ab er genauso: "situations- und mannschaftsabhängiges Training"


    und werden da bei leistungsorientierten Vereine durchaus Stunden verschenkt, können diese verschenkte Stunden
    , da anderes vorranger war, durchaus nutzvoll gewesen sein.


    gg

    mit Staunen stell ich fest, dass ich wahre Wunderkinder hatte.


    mit 5 Jahren, mit der Mutter Federball gespielt, schauen,laufen, schlagen, also 3 Sachen praktisch gleichzeitig.


    o.k. der Federball fliegt natürlich sehr langsam.


    schneller war da schon der Tischtennisball. mit 6 Jahren an der Platte gestanden. schauen, seitlich bewegen und Ball schlagen.
    auch praktisch gleichzeitig.


    Wann hat Steffi Graf auf dem Tennisplatz gestanden und schon die ersten Bälle zurückgeschlagen? war sie da nicht erst .


    wissenschaftlch doch ein Unding.. also alles nur ein Fake.


    mit Ball auf dem Platz ist das natürlich anders, da die Jung dort alles in Höchstgeschwindigkeit machen, mit 6 schon einen
    richtig strammen Schuss haben.


    War gestern extra mal ein F-Jugendtraning einer sehr schwachen F Dorfmannschaft anschauen.


    Dort sah ich zu meinem Erstaunen Dinge, die es lt. Andre gar nicht geben kann. beim Abschlusspiel ohne jegelichen Kommentar
    des Trainers
    über die Art des Ausführung jedoch Hut drüber, aber darauf kommt es ja noch gar nicht an.


    gg

    Aussagen über Geschwindigkeitseinschätzung im Strassenverkehr können aus meiner Sicht nicht
    so einfach auf den Fussball übertragen werden, da es sich um ganz ander Entfernungen und Geschwindikeiten
    handelt.


    durch die Schusskraft ist die Geschwindigkeit des Ball schon mal begrenzt. beiim Zuspiel verhungern ja schon eh viele Bälle.


    die Entfernung, aus denen ein Zuspiel erfolgt betragen in der Regel 5-20 m


    welches Kind läuft über die Strasse, wenn ein Auto, das bewusst wahrgenommen wird 10 m entfernt ist?
    garantiert nicht, weil es dessen Geschwindgkeit nicht richtig eingeschätzt hat


    ein F-ling, der einen Ball führt, ist kaum in der Lage dies in höherer Geschwindigkeit zu tun.



    Geschwindigkeit des Ball, Laufschnelligkeit des Kindes und die betreffenden Entfernungen
    haben doch wohl wenig mit den Verhältnissen diesbezüglich im Strassenverkehr zu tun.


    Sind manche tolle Torwartaktionen, die man auch schon in der F, sogar in der G sieht, denn nur Glücksache.

    im Grunde alles richtig, was hier geschrieben wird, wenn man den entsprechenden Diskussionsgrund hinterlegt.


    es bleibt aber immer noch folgendes Problem, das ganz offensichtlich ausgeklammert wird.


    da nehmen Spielern ihren eigenen Mitspielern den Ball ab, lt. aerkemese kein Einzelfall, sondern er spricht von 5 Kindern, die das machen.


    für mich geht es da nicht um Kombinationsspiel, Passspiel oder sonstwas.


    das ist für mich reinster Egoismus, der sich zwar auf den Fussball überträgt, und gegen den für mich anzugehen ist.
    ich würde mir garantiert Hintergrundinformation über ihr sonstiges Verhalten einholen.


    ginge es jetzt nicht um Fussball, würde doch jeder von nicht angepasstem sozialen Verhalten redenl.


    eigendlich doch ein bekanntes Kindergartenproblem. im Sandkasten den Bagger einem anderen Kind wegnehmen, weil ich jetzt damit spielen will.


    in meinen Augen ist der 68er Kindererziehungstil (Kinder müssen sich frei entwickeln können, ohne Eingriffe von aussen) doch wohl längst als falscher Stil
    erkannt und gehört der Vergangenheit an.

    viele gute Tips schon.


    ich würde das Gespräch suchen, wobei sich ja schnell herausstellt, ob es ankommt oder nicht.


    bei dem Vater wohl nicht.


    dann würde ich ihm deutlich machen, dass ich als Trainer der einzige bin, der Ansprachen an die Mannschaft hält.
    deswegen auch als einziger in der Kabine der Mannschaft bin und dort was zu sagen habe


    dann würde ich ihm anbieten, mit dem JL zu reden, damit dieser ihm im Verein ermöglicht, ein Traineramt zu übernehmen, da er ja offensichtlich engagiert sei
    und und bei einer Mannschaft aktiv nach seinen Vorstellungen wirken könnte, schliesslich würden solche Personen ständig händeringend gesucht..


    beim ganzen Vorgang bleibt, und das sollte nicht unwichtig sein, sein Kind vollkommen aussen vor, wird gar nicht mit einbezogen in diesen Konflikt.


    Kann trotzdem sein, dass er damit droht, sein Kind abzumelden.


    Dann würde ich ganz klar sagen, dass er sich halt einen Verein suchen muss, wo er dem Trainer sagen kann, wie dieser vorgehen sollte.



    als Trainer muss man gelegendlich deutlich zeigen, wer das Sagen hat, und das geschieht je nach Ansprechpartner halt unterschiedlich, und dort wo ein gutes
    Gespräch nicht fruchtet, muss man dann halt mal sehr deutlich werden.

    Steini





    Steini


    siehst du da einen elementaren Unterschied zu deiner Forderung?




    Im Sinne der Mannschaftsbildung würde ich sie dazu bewegen, Optionen im Spiel zu erkennen. Entscheiden dürften sie bei mir aber weiter selbstständig. Und ich würde mich weiter mehr über ein mutiges Dribbling als über einen Pass freuen !! Diese Sicherheit das tun zu dürfen, hatten meine Spieler damals.

    so das die anderen Kinder sich dann aufregen.


    ich kann nur auf das eingehen, was aerkemese beschreibt.


    ob ich jezt "aufregen" oder "beschweren" benutzt habe ist für mch Wortklauberei.


    kann durchaus sein, dass es vor Ort bei weiten nicht so grass ist, wie es geschrieben ankommt, dass es sich um Einzelfälle handelt, die man
    übergehen kann.


    Da es aber für aerkemes offensichtlich ein Problem darstellt, sond hätter er wohl nicht angefragt, ich gehe zumindest mal vom geschriebenen aus.


    und da kann man jetzt nicht kommen, und schreiben, sowas gibt es nicht, auch wenn ich selbst es so auch nicht kennengelernt habe..

    eine einfache Frage mit Ja oder Nein zu beantworten ist wohl nicht möglich.


    Deshalb gleich eine offene Frage


    der Anfragesteller schreitet also nicht ein. in Ordnung, ist ein weg,


    wie geht er aber jetzt mt den anderen unzufriedenen Spielern, die bereits meckern um.


    ignoriert er dieses?


    erklärt er ihnen, warum er als Trainer das gut findet, dass diese 5 Spieler ihr eigensinniges Spiel treiben.


    fordert sie auf, den Ball, wenn sie ihn mal haben, auch so lange selbst zu behalten, bis er im Aus oder Tor gelandet istß


    sagt er ihnen, dass er es in Ordnung findet, dass ihre Mitspieler ihnen den Ball abnehmen.


    Fordert er sie auf, ebenso vorzugehen, sich auch den Ball nicht einfach abnehmen lassen, und den Ball verteidigen sollen, also mit
    ihrem Mitspeler sich im 1:1 zu behaupten?


    bewusst etwas der Verständigung wegen etwas überspitzt dargestellt.


    Aber neben den 5 sind nun mal auch noch 15 weitere Spieler dabei, die zumindest teilweise unzufrieden sind und schon rummeckern.


    wie soll nun mit diesen Jungs umgegangen werden, oder sind die unwichtiger, da weniger talentiert? das Problem ist nun mal halt da.


    gg

    kurzer Nachtrag


    mit Eingreifen, meine ich nicht das ständige situationsbedingte Reinrufen, sondern durch Gespräche, Trainingsübungen und ählichem

    nachdem wir nun endlich auch beim schreienden Trainer angegkommen sind, möchte ich gern auf den Anfang zurückkommen, wir sind
    @aerkemese wohl eine endgültige Antwort schuldig



    Jeder will ein Tor schiessen und deshalb geben sie
    denn Ball nicht ab, so das die anderen Kinder sich dann aufregen. Im
    letzten Turnier kam es dann soweit, das sie sich denn Ball gegenseitig
    abgenommen haben um ein Tor zu schiessen oder den Ball lieber im
    Dribbling verloren hat, anstatt den Ball Quer zum Gegenspieler zu
    spielen,der dann alleine vor dem Tor gestanden wäre.


    dazu eine Frage, die einfach und kurz beantwortet werden kann;


    Soll @aerkemese es laufen lassen wie bisher, um dem hohen Gut der Selbstfindung, Selbsterkennen und Selbstentwicklung der
    5 talentierten EGO-Kinder gerecht zu werden, auch auf die Gefahr evtl. 15 unzufrieden Jungs zu haben


    oder


    soll er dem wichtigen Mannschaftsgedanken nachkommen eingreifen und diese Jungs zum Abspielen auffordern
    (das wie lassen wir jetzt mal aussen vor) ?



    meine Antwort so eindeutig wie kurz:


    er soll nicht nur, er muss eingreifen und Abspiel einfordern.



    wie ist nach der langen Diskussion jetzt eure Meinung?

    Eine Umschreibung die treffend ist und auf Seite 8 oder 9 gebracht wurde, weil DU uneinsichtig bist



    jetzt aber Butter bei die Fisch.


    zitiere bitte die Stellen, wo du bisher bei dieser Thematik beim Passpiel du dich auf "aus vollem Lauf" bezogen hast.


    Beiträge anderer hier brauchst du nicht zu zitieren, das hat nämlich kein keinziger hier erwähnt, da darum die Diskussion gar nicht ging.


    fällt dir eigendlich nicht auf, dass du anderen deine eigene Vorgehensweise vorhälst und unterstellst.


    Uneinsichtig bin ich ja zum Glück offensichtlich nicht alleine hier.

    marcel,


    hab gerade nachgeschaut.


    du hattest dich im Herbst vergangenen Jahres bereits mit der gleichen Frage an uns gewandt.


    du hattest einige brauchbare Ratschläge hier bekommen.


    hast du die überhaupt befolgt? wenn ja, gabs da keine Änderungen bzw. Verbesserungen?
    wenn nein, warum nicht?


    die Ratschläge die du heute erwartest, können nicht anders ausfallen als damals.

    marcel


    du hast hier ja schon einige gute Tips bekommen, die alle schon angewand und erfolgreich erprobt sind, also packs an.
    nur nicht verzeifeln, das wird besser, wenn auch nur in kleinen Schritten.


    etwas macht mich jedoch stutzig.


    ihr habt die Mannschaft seit Sommer. waren deine aufgeführten Probleme schon immer da, oder sind die erst jetzt aufgetreten,
    bzw wie hat sich das Verhalten der Mannschaft in dieser Zeit verändert.


    sowohl von der Gesamtmannschaft wie auch bei dem einen schwierigeren Kind.?


    kannste die Fragen mal kurz beantworten, beeinflusst durchaus die Ratschläge hier.