Beiträge von guenter

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Follkao


    geh mal unter das Thema Drop Out und lese Beitrag 10


    ich brauch keine Gründe mehr, ich hab einen, kannst ja mal das Alter hochrechnen.


    ich geniesse es auch mal auf der Meckererseite stehen zu können (halte mich aber stark zurück) :D :D


    ich glaub auch, dass ich dem Fussball verdammt viel (wenn auch nicht immer in optimaler Form) zurückgegeben


    habe, was er mir gegeben hat.

    Hope  holzi


    was ihr zur Zeit erlebt, ist der ganz normale Wahnsinn, den wohl fast alle Vatertrainer erlebt haben.


    Vorstände oder andere eingefahrene Trainer zu überzeugen würde ich erst gar nicht versuchen, das


    könnt ihr vielleicht später einbringen.


    Was ihr aber solltet, für mich ein absolutes Muss, das euch auch garantiert die Arbeit erleichtern wird,


    ist das Mitnehmen der Elternschaft.


    die haben nämlich keine Ahnung was abgeht, für die ist euer Vorgehen absolut neu und unverständlich.


    verwendet ihr aber gerade zu Beginn einige Zeit, für Elternabende oder auch Einzelgespräche damit


    ihnen die Vorteile eurer Vorgehensweise für ihr Kind mit sich bringt, dann erreicht ihr verdammt viel (eigene Erfahrung)




    nochwas: ich kann deinen Eindruck von fehlendem Respekt gegenüber Neutrainern nicht folgen.


    dem ist nicht so. mag sein, dass maches mal so rüberkommt, aber das rührt eher daher, dass Neutrainer


    nicht unbedingt die gleichen Fehler auch machen müssen, die bereits erfahrenere Trainer hinter sich haben.




    gg

    Andre




    es geht auch anders. wenns interessiert geh mal bei Google unter JFV Saarlouis und dann unter wir über uns


    kommt deinen Vorstellungen sehr nahe.


    seit 2008 eigenständiger eingetragener Verein, alle Vereine einer Kleinstadt sind beteiligt. eigene Homepage




    es sei im voraus bereits entschuldigt, aber ich kanns mir nicht verbeissen: im Saarland sind sie halt beim Fussball


    in vielen Dingen oft einen Schritt voraus. :D :D halt kleiner Verband, wo alles einfach schneller umgesetzt werden kann,


    deshalb auch oft Versuchsverband für den DFB.

    die Alten haben keinen guten Rat, den sie Jüngeren weitergeben können


    da muss ich aber an meine Oma denken, Gott hab sie seelig,


    obwohl der Spruch aus einer Zeit herrührt, da man seine Oma noch in der Dritten Person anredete,


    möchte ich diesen an dich weitergeben, denn aus meiner Sicht solltest du ihn vielleicht mal berzigen:


    Schwätz (sprich) immer so, dat man dich versteht, dann wirst du auch gehört


    da der Fussball ja eine einfache Sache sein sollte, darf man sich auch ruhig einer einfachen Sprache bedienen.


    würde mir das mal durch den Kopf gehen lassen, auch wenn das wiederum der Rat eines Älteren ist,


    den ich jetzt an einen Jüngeren weitergebe, auch wenn er aus deiner Sicht wenig Nutzen bringt.

    Follkao



    stimmt, hier findet jedoch eine noch stärkere Leistungskonzentration statt.


    Nachteil ist hier, dass nicht wie bisher 2 Mannschaften in der Alterstufe der Region überregional spielen könnten,


    sondern nur noch eine Mannschaft (z. B. nur 1 A stat 2 A)

    Andre




    stimme dir grundsätzlich zu, jedoch erklärbar wenn man weiss warum überhaupt der JFV erforderlich.


    Name ist auch oft anders gewählt: z.B. JFV Obere Saar


    @ DSV


    deine Bedenken treffen nicht zu.




    versuchs nochmals zu erklren.




    eigendlich bietet die JSG mehr Möglichkeiten für die Vereine wie ein JFV


    im Gegenteil, der JFV ist in seinen Bestimmungen wesentlich enger begrenzt als eine JSG


    alles was der JFV beinhaltet kann auch eine JSG in ihre Vereinbarung aufnehmen, mit einer Ausnahme:


    ein JFV ist im Gegensatz zu einer JSG überregional aufstiegsberechtigt.


    da es nur ab C-Jugen überregional gespielt wird, trifft der JFV auch nur ab C Jugen zu.


    Vereine, die mit ihrer JSG in Staffeln oder Kreisebene spielen, brauchen keinen JFV.


    Beispiel:


    Vereine A;B und C gründen eine JSG und leisten eine gute Jugendarbeit und steigen nun bis zu Verbandsliga auf,


    machen sich sogar Hoffnung auf die Regionalliga, geht aber nicht, da Spielgemeinschaften sowhl im Aktiven als auch


    im Juniorenbereich nicht aufstiegsberechtigt sind.




    Lösung bisher: z,B. die B-Jugend hat Chancen auf die Regionalliga, B-Jugend steigt offiziell aus der JSG aus.


    Verein A lässt nun die B unter ihrem Namen laufen. Notwendigkeit ist nun, dass alle Spieler der vorherigen


    SG sich diesem Verein anschsliessen müssen, also ihren Stammverein verlassen.


    selbst erlebt: in C-Jugend bei Verein A, in B-Jugend zum Verein B und in der A-Jugend zum Verein C gewechselt.


    (hier war es so geregelt, dass jeder der beteiligen 3 Vereine für eine Mannschaft offiziell nach aussenzuständig war)




    um hier eine Richtung reinzubringen, das ständige Wechseln der Spieler zu unterbinden und diese beim


    Stammverein zu lassen wurde der JFV geschaffen.




    der JFV ist praktisch nur interessant für die JSG. die Ambitionen haben überregional zu spielen.,


    da die Bestimmungen für einen JFV den Spielbetrieb betreffend schon stark reguliert ist.




    mit dieser Lösung wird es talentierten Spielern, die sich dem Anspruch höherklassig zu spielen stellen,


    ermöglicht, höherklassig zu spielen, ihrem Stammverein zu verbleiben, anstelle anderweitig zu wechseln.




    man sollte nicht immer alles so negativ sehen.

    was empfandest du als so sehr gegensätzlich?


    war übrigens in Nordhausen, oder Vorort


    ich kam mir vor wie beim Militär, mit einem Trainer als Feldwebel, und für die Spieler schien das eine Selbstverständlichkeit zu sein.


    ich wurde komisch beäugt, als ich beim Trainngsspiel öfters, so wie gewohnt, auch Alleingänge gemacht habe, stellte ich dann
    schnell ab.


    irgendwie lief das ganze Training sehr statisch ab. alles bis ins kleinste geplant, bis ins kleinste vorgegeben, und musste
    auch so umgesetzt werden.


    wenig Spielraum für individuelles Spielen, mir alles zu diszipliniert, wobei dei Betonung auf zu liegt.


    so meine Erinnerungen

    @Maitre


    wieso zu früh?


    wie viele andere Übungsformen auch, kannst du auch diese auch schon in einer F machen.


    Entscheidend ist jedoch, wie bei allen anderen Übungen auch, welche Zielsetzung du dabei hast, welchen Schwierigkeitsgrad
    du einbaust, wie die Übung aufgebaut wird welche Anforderungen an die Akteure gestellt werden.


    einzelne Übungen sollen entsprechend der jeweiligen Mannschaft entsprechen umgeformt oder angepasst werden
    (eigendlich eine Soll-Aufgabe von Trainern.


    desweitern können Übungen, die gewissen Zielen untergeordnet werden, für einen Jahrgang durchaus zu früh sind,
    für eine andere Zelsetzung durchaus sinnvoll sein.


    gg

    @Open


    Um Unterschiede festzustellen, müsstest du in einen Verein gehen, der dem entspricht, was du vor Ort vorfindest.


    Auf Papier niedergeschriebenes liest sich doch immer super, aber wie ist die Wirklichkeit?


    Wenn all das, was so Niedergeschrieben ist von den unterschiedlichsten Akteuren, Vereinen oder Verbänden, vor
    Ort entsprechend umgesetzt würde, wären wir hier in Deutschland doch wohl
    im Schlaraffenland des Fussballes.


    vernünftige Vorgaben durch den Verband, tolle Verfasser von Lehrbüchern, eine Ausbldung, die zwar
    verbesserlich wäre, aber doch insgesamt gut und weit verbreitet angeboten wird.


    Und wer und was wird vor Ort umgesetzt?


    Und das soll anderswo grundsätzlich anders sein? das würde mich dann aber auch interessieren, wie die
    das machen, zu vergleichen aber nur bei gleichartigen Gesellschaften.


    vor der Wende hatte ich die Gelegenheit in ein Training bei einer Dorfmannschaft in der ehemaligen DDR zu gehen.


    das Trainingsverhalten dort und so wie ich es gewohnt war bei uns, wäre gegenseitig gar nicht umsetzbar gewesen,
    was aber nichts jetzt mit der Trainngsqualität zu tun hatte.


    ich will damit sagen, dass Vergleiche in unterschedlichen Staaten durchaus hinken können, und auch schwierig
    ist, deren Verhältnisse und Vorgehensweise zu übernehmen.


    gg

    Selten....100 Prozent agree

    Darf doch auch mal sein, wobei es so selten eigendlich nicht ist, bei diversen Themen gibt es halt
    andere Sichtweisen, die sich ja auch zum Teil aus anderen örtlichen Umständen und Gegebenheiten und den damit
    gemachten Erfahrungen ergeben. :P :D

    Nachtrag


    einen ganz wichtigen Punkt des JFV hab ich vergessen, mit ein Hauptgrund warum er überhaupt notwendig ist.


    eine JSG ist nicht überrgional aufstiegsberechtigt. (z.B. in die Regionalliga


    ein JFV dagegen ist aufstiegsberechtigt.



    nochmals:


    JSG und JFV haben eine unterschiedliche Zielrichtung.


    die JSG dient der Aufrechterhaltung eines Spielbetriebes


    der JFV dient der Talentförderung unter Berücksichtigung der Bindung an den Heimatververein bzw. an die Region.





    wer sich etwas intensiver mal damit befasst, wird feststellen, dass es eine sehr gute Sache ist.
    regionlbedingt auch aus meiner Sicht eigendlich eine Notwendigkeit darstellt.


    natürlich hängt die Qualität, wie bei allem, von den handelnden Personen/Vereinen ab.


    Mannschaft minus die Besten


    die Frage von Andre beinhaltet doch gleich die Antwort, warum es noch wo wenige gibt und auch Widerstände aus Vereinen kommt.


    Kirchturmdenken !! weit verbreitet und trotz vieler Gründe nicht aus den Köpfen zu bekommen.


    dabei ist es en absolut kurzfristiges und nachteiliges Denken für alle Beteiligten.

    ich habe den Eindruck dass hier einige über etwas diskutieren, ohne genaueres darüber zu wissen.


    ich empfehle deshalb mal die Satzung der JFV zu lesen.


    JFV hat mt einer JSG nicht allzuviel gemeinsam.


    so dürfen z.B. Spieler einer JFV nicht in der zusätzlichen Mannschaft des Stammvereins eingesetzt werden.
    A-Jugendliche jedoch im aktiven Bereich ihres Stammvereines.


    wechselt ein Spieler der JFV von einem Stammverein zu einem anderen, gelten die Wechselbestimmungen des DFB


    Spieler, die von anderen Vereinen zustossen, melden sich jedoch nicht bei der JFV an, sondern müssen sich einem der
    beteiligten Stammvereinen anschliessen.


    in dem JFV darf auch nur jeweils eine Mannschaft in C,B, oder A gemeldet werden, zusätzliche Mannschaften müssen
    unter einem Stammverein laufen.



    der DFB schafft die Rahmenbedingungen.
    wie diese Rahmenbedingungen nun vor Ort gelebt werden, ist natürlich unterschiedlich. Kennen wir ja z.B. auch bei der FPL.


    Der JFV ist dem Sinne nach kein Ersatz oder eine Konkurrenz für den Stützpunkt.




    Andre


    über 15 Minuten Fahrzeit würden wir uns hier auf dem Land sehr erfreulich zeigen.


    die werden doch schon oft stark überschritten bei einer JSG, deren Zusammenschluss erfolgt, da sonst die Vereine wegen Spielermangel
    keine Mannschaft mehr hätten.


    bereits in meiner letzten F mussten einige Eltern 20 km zum Training fahren, und das bei einer reinsten Dorfmannschaft,
    um überhaupt Fussball spielen zu können, da fahren Kinder schon morgens 45 Minuten mit dem Bus, wenn sie aufs
    Gymnasium gehen.


    um hier in einem mittleren Leistungsverein spielen zu können, nehmen Eltern Fahrzeiten von bis zu 1 Stunde (einfach)
    auf sich, wohlgemerkt zum Training.


    es liegen halt überall unterschiedliche Bedingungen vor.

    fak


    soviel ich weiss ist Morbach jedoch keine typische JFV (bin mir nicht ganz sicher, aber ziemlich),


    Morbach hat es verstanden, die Möglichkeit zu nutzen, die sich einem Verein bietet, der Stützpunktort ist.


    trotzdem finde ich das, was in Morbach abgeht, ganz in Ordnung. bietet eine Möglichkeit für talentierte Spieler der Region


    hatte auch den Eindruck, dass die Jugendabteilung gut geführt wird.

    Mir scheint, es werden hier unterschiedliche Dinge vermischt.


    eigendlich hatten wir das Thema schon mal.


    JSG ist was anderes und hat andere Ziele und auch ander Bestimmungen als ein JFV


    bei der JFV gibt es auch keinen Stammverein, Spieler wechseln also nicht, sie bleiben nach der Jugend vorerst beim Stammverein


    die JFV haben einen eigenständigen Vorstand, besetzt aus allen beteiligten Vereinen sollte zumindest so sein)
    die die ich kenne, haben eine eigene Kasse, sind für die Verpflichtung der Trainer zuständig, verwalten sich also
    praktisch selbst. man könnte sagen, sie sind eine Art Unterverein der betreiligten Vereine.


    wie Andre schreibt geht es um die Bündelung der besseren Spieler auf einem höheren Niveau, um die talentierten
    Spieler vor Ort halten zu können, und auch den grösseren Vereinen in der Umgebung Paroli bieten zu können.


    Jedoch nicht wie bei Andre mal so bei einem Jahrgang, sondern durchgehend von C-A Jugend.


    gg

    gerade in ländlichen Gegenden versauern doch einige Talente, da die Wege zu weit zu einem NZL sind.
    dort gibt es auch nsgesamt weniger höher spielende Jugendmannschaften.


    Um hier einen Gegenüool zu setzten wurde die Jugendfördervereine gegründet.


    die besten Spieler aus oft 3,4 Vereinen, werden in Leistungsmannschaften zusammengefasst,bleiben jedoch in
    ihrem Stammverein.




    es wird somit ein Abwandern der leistungsorientierten Spieler verhindert.


    da die beteiligten Vereine zusätzlich in der gleichen Altersstufe jedoch unterklassiger auch weitere Mannschaften medlen
    können, wird auch den nicht so leistungswillgen, oder-fähigen, jedoch gerne Fussballspielen wollenden Rechnung getragen.


    Bei uns hier gibt es einige dieser JFV


    sie kommen gut an, sie funktionieren, alle haben Vorteile (Spieler und beteiligte Vereine).
    relativ einfache Handhabung bei etwas vernünftiger Planung


    ich finde es als eine absolut gute Sache..

    der Anlass zu einem Traineramt zu kommen, steht auch oft im Zusammenhang warum man aufhört.


    ich hatte mehrere Gründe


    mit 19 wurde ich D Trainer, gebauchpinselt und als etwas besonderes gefühlt, traute mir das auch zu, da
    ich schon zuvor 2 Jahre als Übungsleiter einer Leichtathletikgruppe miteingebunden war.


    nach 1 Jahr aufgehört, weil ch das Gefühl hatte, dass man nur einen Dummen gesucht hatte.



    mit 24 Spielertrainer wegen des Geldes, das ich in der Zeit des Studiums, gebraucht hatte.
    gleichzeitig Jugendmannschaften, auch aus obigem Grund, mit viel Freude, trainert
    zeitnah auch B-Lizens absolviert


    4 Jahre später fiel die Geldmotivation wegen Beruf weg, und wieder volle Konzentration auf das eigene Spiel




    mit 30 2 Jahre lang eine A-Jugend mit besonderer Zielsetzung übernommen (mit Bezahlung, jedoch kein Grund)
    Motivation war Verantwortung gegenüber dem Verein.


    nach 2 Jahren, war das Objekt abgeschlossen und Traineramt wieder ad acta.



    mit 46 als Kindertrainer wegen Sohnemann angefangen


    15 Jahre lang, da bei 2 Söhnen jeweils von G bis einschl. D als Trainer.
    wie von Beginn an geplant, war dann jedoch Schluss.



    Bei mir war es also so, dass wenn die Gründe für die Trainertätigkeit wegfielen, ich als Trainer aufhörte.



    zwischendurch habe ich im Heimatverein auch im Vorstand mtgewirkt


    und nach Wohnortwechsel hier im Ort 3 Jahre in der Jugendleitung tätig, dies jedoch erfolglos, da dieser kleinere
    Dorfverein mit meinen Vorstellungen nicht so klar kam, und ich dann halt die Konsequenzen zog. Rumwurschteln war nich mein Ding



    weggekommen vom Fussball war ich aber auch in den Zwischenzeiten nie. Ich spielte durchgängig bis zum 60. LJ.



    und jetzt seit kurzem so 2 bis 3 Beiträge hier im Forum abgeliefert. :D


    bewegte Laufbahn, aber ich möchte keine der aufgeführten Tätigkeiten vermissen, sie haben mich alle weitergebracht
    und mir persönlich viel gegeben.


    Negatives gab es auch, verschwindet immer mehr im Hintergrund



    gg

    Ich beabsichtige derzeit, nach den Wahlen in den Sportausschuss zu kommen, da denke ich kann ich einiges beitragen.

    Darüber hinaus stehen derzeit in zwei Vereinen die Möglichkeit im Raum, als Koordinator im F und E Bereich tätig zu werden.



    2 gute Beispiele, für das, was ich ansprechen möchte.


    beides bietet die Möglichkeit, die erworbenen Erfahrungen und Kenntnisse abseits des Trainerdaseins sinnvoll einzusetzen.


    was geschieht aber mt der grossen Masse an Vatertrainer, nachdem sie als Trainer ihres Kindes aufgehört haben?


    sie verschwinden wieder von der Fussballbildfläche.


    Es wären aber die Personen, die sich mit ihren erworbenen Erkenntnissen in anderen Postionen snnvoll einbringen könnten.


    Sie, die die allerbesten Vorraussetzungen mitbringen um in der Vereins- oder Verbandsarbeit mit ihrem Wissen wirklich was
    bewegen zu können, verschwinden wieder.


    Andre ist einer, der erworbenes Potential im Kinderfussball an anderer Stelle jetzt einbringen wll.


    was aber tut die grosse Masse? verdammt wenig.


    und meine Frage liegt doch auf der Hand?


    wo sind sie alle, warum hören sie wieder mit dem Fussball auf, wie könnte auf dieses riesige Potential zigtausender
    ehemaliger Kindertrainer Zugriff genommen werden.


    dann, wenn Vatertrainer endlich wissen, wie Kinderfussb all geht, hören sie als Trainer auf.


    Warum wrd dieses Wissen nicht an anderer Stelle eingesetzt? das ist für mich verlorenes Potential.

    Hier ist wohl vieles zusammengekommen, von Aussen wohl auch nicht richtig zu beurteilen, allzuviele Fragen sind offen.


    deshalb ganz allgemein meine Meinung:


    Spielabbruch, ist eine Massnahme, die nur im alleräussersten Fall überhaupt in Erwägung gezogen wwerden sollte,
    garantiert keine Sache, in der Spieler mit einbezogen werden sollten.


    egal warum ein Spielabbruch erfolgt. grundsätzlich erhält die abbrechende Mannschaft eine Strafe.


    ähnlich gelagerte Vorfälle hat wohl jeder, der schon länger dabei ist, in irgendeiner Form erlebt.


    gab es vor 50 Jahren schon und wird es leider auch in Zukunft geben.


    als Trainer und Spieler kommt man nun mal in die Situtaion, dass man ungerecht behandelt wird.


    Das sollte man Wissen, damit muss man umgehen können, egal wie schwer einem das fallen mag..


    Wer das nicht kann, wird nicht lange beim Fussball bleiben, egal ob Spieler oder Trainer.