Beiträge von guenter

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    @alessandro


    bei diesem Verein, mit dieser Konstellation, und dazu deine Vorstellungen kommt von mir eine


    eindeutige Antwort: Ja, du bist fehl am Platz.


    Wobei das jetzt absolut keine Schuldzuweisung oder Ähnliches an dich ist.


    diese Konstellation passt einfach nicht.


    Anderswo, mit anderen Bedingungen kannst du durchaus ein vernünftiger Trainer sein,


    also such dir ein anderes Tätigkeitsfeld, in deinem eigenen, aber auch im Interesse des Vereins.


    du hast um einen Rat gefragt, das ist meiner, vielleicht zu direkt, aber offen und ehrlich.

    Baert


    so ist es. hab sogar 1 Jahr pro Woche ein Training mitgemacht. Angebot des Vereins, als mir ein Wechsel zu früh erschien.


    danach war ich wesentlich schlauer.


    wichtiger erscheint mir jedoch was einem 6 jährigen Kind zugemutet wird.


    Eintritt ins Schulleben, gleichzeitig total komplettes neues Umfeld in seinem Hobby.


    da brauch kein Druck von aussen zu kommen, das Kind setzt sich selbst automatisch unter Druck, und das mit 6 Jahren.


    besseres Fussball spielen können, rechtfertigt nicht alles.

    Karl


    meine Frau war heute Morgen auch schon direkt, und da ich für Gleichberechtigung bin, darf ich das doch wohl auch X(


    ich war übrigens immer froh, wenn ich auf direkte Art auf Fehler hingwiesen wurde.


    war zwar dann des öfteren Betroffen, aber ich wusste dann, woran ich war.

    Totti


    da es ja offensichtlich um einen engagierten Vater geht, gebe ihm folgende Übungen weiter, die er mit


    seinem Sohn machen soll


    1. Bauchgymnastik , so 5 Minuten täglich, Übungen dazu findet er massenhaft im Internet,


    2. Skipping, 5 Minuten täglich, kannst du ihm ja sicherlich mal kurz vormachen, ist ja leicht umsetzbar


    beides ist sogar im Kinder- oder Wohnzimmer machbar


    3.eine so 20 cm hohe Minibank oder Ball. Spieler stellt sich hinter die Bank, abwechselnd wird nun links


    und rechts mit dem vorderen Fussballen Bank oder Ball von oben kurz berührt (praktisch abwechselndes


    Hopseln), auf Kommando 3,4 Schritte rückwärts laufen und dann sofort in den Sprint nach vorne gehen (3-4 m genügen)


    Übung kann auch im Hausflur gemacht werden. im freien lässt sich die Übung mit einem abschliessenden Torschuss oder Pass verbinden.


    idealerweise wenn Übung 1 und 3 miteinander verbunden werden, laufen, dann 5-10 Bauchgymnastikübungen.




    vor Beginn mit diesen Übungen, würde ich durch eine kompetente Person den grundsätzlichen Laufstil (Lauftechnik)


    überprüfen lassen.


    täglich 15 Minuten privates Einzeltraining wird garantiert die Schnelligkeit dieses Jungen verbessern.

    @Alessandro


    ich sage es mal deutlich.


    Mir stellt sich die Frage, wie du Trainer in diesem Verein geworden bist.


    Mal abgesehen vom fussballerischen, das kann ich nicht beurteilen, zeigen mir deine Fragen bezüglich


    möglicher Vorgehensweisen, dass du vom Mannschaftssport bzw. Vereinsleben auf der Ebene deines jetztigen


    Vereines keine Ahnung hast.


    Hast du echtes Interesse am Trainerdasein dann geh in den Jugendbereich als Co-Trainer und lerne


    den Vereinsfussball von der Pike an.


    Würdest du nämlich deine Gedankengänge umsetzten, wärest du ganz schnell weg vom jetztigen Traineramt oder der


    Verein hätte über kurz oder lang keine Aktivenmannschaft mehr.

    eigendlich kann man keinen Rat geben, es ist ein Entscheidung die das Elternhaus ganz alleine fällen muss.


    welche Entscheidung richtig war, wird sich erst im nachhinein feststellen lassen, wenn überhaupt.


    man sollte jedoch wissen, dass mit 6 Jahren der derzeitige Leistungsstand eines Kindes wenig über die zukünftige fussballerische Entwicklung eines Kindes aussagt


    man darf auch aus der Erfahrung mit vergleichbaren Vereinen davon ausgehen, dass von der jetzigen U 6


    nur ganz wenige in der C dieses Vereines landen.


    In der hiesigen Regionalliga B-Mannschaft, spielen nur noch relativ wenige Spieler, die zur D-Jugend hin in diesen


    Verein gewechselt sind, und das waren damals ausschliesslich Stützpunktspieler, die meisten sind später dazugestossen




    ausgehend von den Rückmeldungen, die ich jetzt von meinen 23 und 17 jährigen Söhnen, mit


    denen ich jetzt 10 Jahre lang jedes Jahr neu vor diesen Entscheidungen stand, (und unterschiedliche Wege gingen )


    würde ich persönlich nie und nimmer einem 6jährigen diesen Schritt zumuten ausser er befände sich zur Zeit in einem Chaotenverein.

    tobn


    nicht nur der DFB ist weiter als mancher Landesverband, es geht doch noch weiter. der Landesverband


    ist auch dann immer noch weiter, als mancher Kreisverband.


    ich hielt es da aber immer wie @uzubacak: es ist, wie es ist.


    sah es dann halt positiv. Lernfaktor bezüglich der Um- bzw. Einstellung auf veränderte Verhältnisse.


    ist doch wie beim Training mit verschiedenen Bällen.


    oder steckt nicht doch die heimliche Befürchtung, dass der Gegner sich dadurch einen möglichen Vorteil verschaffen will


    insgeheim dann doch das so verpönte Gewinndenken bei der ganzen Aufregung steckt.


    ich sah meist die Faulheit der Zuständigen bei der Abgrenzung dahinter.


    220 Minuten habe ich die Woche für die Jungs zur Verfügung, 180 Minuten davon bestimme ich die Verhältnisse.


    ebenso bei den Heimspielen


    da reg ich mich doch nicht alle 14 Tage darüber auf, dass das einzelne Kind mal 20-30 Minuten auf einer nicht korekt eingehaltenen nur in etwas vorgegebenen Spielfeldgrösse spielt und das meist nur 2-3 mal in der Saison.


    für mich heimliches, sich selbst nicht eingestandenes, Gewinndenken mit vorgeschobenen Zielen des Kinderfussballes.


    das war aber jetzt allgemein, nicht dass tobn jetzt glaubt, das sei an ihn gerichtet.


    etwas mehr Lockerheit täte manchem sicherlich gut.

    Antwort: Ja


    noch besser: einen Leichtathletiktrainer so 2,3 Trainings leiten lassen. davon profitieren dann alle Spieler


    äusserst postive Erfahrung damit gemacht. hatte auch Glück, der verstand sein Fach und hatte auch


    fussballerische Kenntnisse. wäre sicherlich auch ein guter Fussballtrainer geworden.


    hab selbst dann einiges Neue kennengelernt und dann ins Training eingebaut. halt mal wieder über den Tellerand geschaut

    @Kicker


    stimme dir absolut zu, dass auch in meinen Anfängen die Kinder nicht das Suboptimale mit mir erlebt haben.


    Später übrigens auch nicht, den Anspruch habe ich an mich gar nicht gestellt.


    Nicht nur Neulinge sind aber mit deiner Art etwas rüberzubringen, das eigendlich ja eine gute Sache ist,


    einfach überfordert, es bringt einfach so nichts.


    etwas Gutes sollte aber schon verkauft werden, und zwar so, dass jeder sofort den Nutzen seines Kaufes erfährt.


    du diskutierst hier nicht bei diesem Thema mit deinesgleichen, das lässt du einfach ausser acht.


    Fahr doch mal ein paar Stufen runter, bring einfache, in der Praxis für den ganz normalen


    Trainer einfache Beispiele, dann erreichst du etwas.


    du trainierst doch in der F keine hochkomplizierten taktische Marschrichtung.


    So schreibst du nur, erreicht niemanden, da es gar nicht mehr gelesen wird.


    Nur um dein Wissen kundzutun kann es doch nicht sein.


    ich komm doch hier auch nicht mit Genogrammerstellung und Traumatabehandlung beim Umgang


    mit schwierigen Kindern, da damit ohne Vorkenntnisse keiner was anfangen kann, und somit


    möglicherweise mehr Schlechtes als Gutes erreicht.


    gg

    Karl


    meine Oma war nicht nur in der Ausdrucksweise praktische veranlagt,


    sondern auch in der Umsetzung total im mentalen Bereich fit.


    Auch ohne Studium war sie in der Lage meinen Opa derart mental zu beeinflussen, dass er letzendlich


    überzeugt war, dass es sein eigener Wunsch war nicht mehr in die Kneipe zu gehen und seine


    vorher so gleibte Zigarette aufzugeben.


    Vor allem dann, wenn er sich beobachtet fühlte.


    KK


    ich hab dich schon öfters gebeten und tu es nochmals.


    drücke dich doch mal ganz einfach aus, schildere einfache fussbezogene Beispiele, die jeder versteht


    und jeder was damit anfangen kann.


    dann erreichst du wesentlich mehr, denn was hinter deinen Beiträgen steht ist ja durchaus sinnvoll,


    können vielen hilfreich sein, so aber verpuffen sie im nirgendwo.


    praktisches mentale Wirken kann nämlich sehr einfach sein, diesbezüglich weiss ich, wovon ich rede,


    da es in unserem Haus erfolgreich praktiziert wird.

    momopx


    nix ist verboten.


    du meldest dich hier mit einem speziellen Problem.


    4 kräftigere Spieler, die nicht mit dem Spann, sondern mit der Pike schiessen. dieses möchtest du ändern.


    dazu bekommst du konkrete Ratschläge.


    und nun landest du bei einer ganz anderen Thematik.


    worum geht es dir denn nun wirklich?


    Gerade bei jungen Trainern kommt es nicht selten vor, dass sie gerade im Kinderfussball zu viel und zu schnell


    erreichen wollen. Natürlich sieht jeder, was zu verbessern ist, wo Handlungsbedarf besteht, und der besteht ja


    praktisch im Kinderfussball überall.


    Aber man kann nicht alles auf einmal verbessern, schrittweise vorgehen ist angesagt, Prioritäten, die vom


    Entwicklungsstand der Kinder vorgegeben werden, setzen


    Und dazu ist eines beim Trainer gefordert: Geduld, Geduld und nochmals Geduld.



    Ich mache dir garantiert keine Vorwürfe, steht mir nämlich nicht zu, möchte dich aber zum nachdenken bringen.

    @TW


    das viel zu hohe Mass an Unwissenheit beim Einstieg haben wir schon an anderer Stelle ausführlich


    diskutiert, auch mit guten machbaren Vorschlägen, die leider flächendeckend nicht angewendet werden.


    diese Unwissenheit weicht aber mit der Zeit dem Wissen, wie es gehen könnte.


    Und dieses Wissen wird nicht genutzt, wenn die Vatertrainer ihr Trainerdasein beenden.


    das personenzahlmässige grösste Potential im Kinderfussball geht somit verloren.


    Lösungsansätze, wie das zu ändern sein könnte, fehlen hier bisher.


    machbare Lösungsansätze blieben hier bisher aus. Bin offensichtlich nicht der Einzige, der da ziemlich ratlos ist.

    bei uns gabs mal einen Fall, dass 2 ältere Spieler eingesetzt wurden.


    die Spiele dieser Mannschaft wurden jedoch nicht gewertet, also ausser Konkurrenz.


    ob das jedoch die anderen Beteiligten mitmachen wollen, wage ich zu bezweifeln.


    Stimmen alle zu, würde ich einen entsprechenden Antrag beim Kreisverband stellen.


    ansonsten gibt es keine Möglichkeit, die mir bekannt ist.


    Alternative: hoch in die C-Jugend oder als Gastspieler für ein Jahr zu einem anderen Verein


    bei Gastspielern spielt eine evtl. Aufwandsentschädigung keine Rolle und somit kommt auch keine Spielsperre


    in Frage.

    momopx


    du solltest den Beitrag von Micha doch nochmals, aber genauer lesen.


    klar ist, dass Koordination immer richtig ist, aber Handlungsschnelligkeit steht erst dann an, wenn die Spieler


    die Übung oder die Technik vom Grunde her können. das ist jedoch in deinem Fall nicht gegeben.


    die 3 ersten Abschnitte von Micha beschreiben doch eine sehr gute Möglichkeit, dein Problem anzugehen, und


    zwar genau in der von ihm vorgegebenen Reihenfolge.

    die eine Altersstufe kann doch nicht entscheiden für deine Trainingsgestaltung sein?


    für den Rest der laufenden Saison, gehst du dir die Spiele anschauen, in der deine zukünftigen Spielerinnen


    derzeit spielen, kann ja C oder D sein,


    dann schaust du dir mehrere Trainingseinheiten dieser Spielerrinnen an.


    somit machst du dir ein Bild über ihr Leistungspotential, ihr Möglichkeiten und ihr gesamtes Verhalten.


    Ausgehend von dem sich ergebenden Potential deiner zukünftigen Mannschaft baust du dir dann


    deinen Trainingsplan auf.


    die vorhandenen Spielerinnen bilden die Grundlage für deine Trainingsgestaltung, nicht das, was du oder andere


    sich für eine Altersstufe vorstellen.


    gg

    4 Kinder mit Übergewicht, darunter kann man sich viel vorstellen, von etwas kräftiger bis zum dicken.


    dass Körperfülle was mit Schusstechnik zu tun haben könnte, ist für mich neu.


    in einer F sieht man aber generell öfters Jungs, die mit der Pike spielen.


    bei kräftigeren Kindern fällt das mehr auf, da sie einen kräftigeren Schuss damit haben.


    können alle anderen, ausser diesen 4 einen vernünftigen Spannstoss? schwer vorstellbar für mich


    Ansagen und vormachen hilft nicht? kann es auch nicht, sowas kann man trainieren.


    mit Eltern über die Thematik reden? was soll das bringen?


    Eltern mit denen man dies offen ansprechen kann, also mit der Thematik erreicht, sehen das Problem doch selbst


    und haben doch schon für sich entschieden, ob sie es akzeptieren oder entsprechend handeln.


    bei den anderen Eltern erreicht man eh nichts.



    ich würde das Pferd anders aufsatteln.


    Übergewichtige Kinder sind in der Regel unsportlicher als andere , und somit fussballerisch weniger talentiert.


    gerade im technischen Bereich benötigen diese weniger sportlichen und talentierteren Jungs eine intensivere und


    längereÜbungsphase als andere.


    also, reden, vormachen und einfordern bringt wenig, dagegen mal das Spannspiel mit diesen Jungs intensiver


    trainieren dagegen viel. Und dann einfach Geduld haben und dann stellt sich der Erfolg automatisch ein,


    auch wenn es etwas länger dauert als bei anderen Jungs.


    Grundtechniken sind nämlich für jeden erlernbar.

    Follkao



    stimme dir zu.


    auch bei mir war der jeweilige Wiedereinstieg durch eine veränderte Motivation bedingt.


    nicht nur die Frau, bringt jemanden dazu als Vatertrainer einzusteigen, viele können auch nicht Nein sagen, obwohl


    sie innerlich eigendlich gar nicht dazu stehen.


    ich kenne aber auch viele, die es aus Verantwortung gegenüber ihrem Kind machen.


    Gerade bei Dorfvereinen sehen sie, was so schief läuft, wenn sie selbst vom Fussball kommen.


    um ihrem Kind einen vernünftigen Kinderfussball mitzugeben, steigen sie dann ein.


    war bei mir so.


    egal nun, aus welchen Gründen jetzt aber jemand einsteigt, steigen die Meisten wieder aus, wenn


    diese Gründe wegfallen, leider zu einem Zeitpunkt, wo sie wissen wie es gehen sollte.


    das meinte ich unter dem verlorenen Trainerpotential.


    Wie man die nun aber bei der Stange halten kann, weiss ich auch nicht.


    Dass es geht zeigen jedoch bekannte Fälle, wo Betreffende dann in die Jugendleitung oder auf der


    Vorstandsebene weitermachen. Und das sind dann die Guten, diejenigen, die meist was in die richtige Richtung


    bewegen können. Beispielhaft ist hier für mich die Idee von Andre ,als Koordinator für E und F tätig zu werden.



    zu mir:


    Zeit und irgendwie Lust habe ich immer noch.


    in meinem Heimatverein wäre ich sicherlich in die Vorstandsarbeit eingebunden.


    hier vor Ort würde es von meinem Typus und meinen Vorstellungen her nichts bringen.


    als Trainer sollte man aber schon wissen, in welchem Alter Schluss sein sollte.


    gg

    einen konkreten Rat kann man hier eigendlich gar nicht geben, ohne deine Mannschaft und auch deine Vorbereitung


    zum Spiel zu kennen.


    zu wenig oder zuviel Ansprache


    Warmmachen zuviel oder zuwenig ich beobachte z.B. des öfteren, dass das Warmmachen oft in eine


    komplette Trainingseinheit ausartet, und die Jungs schon vorm Spiel platt sind


    oft auch für diese Altersstufe eine zu hohe Konzentrationsanspruch beim Warmmachen,


    manchmal kann aber auch das Gegenteil der Fall sein.


    kurz gesagt, es kann sehr viele Ursachen zugrunde liegen.


    deshalb einfach mal anders vorgehen wie bisher, und schauen wie sich deine Truppe dann verhält.



    kann aber auch sein, dass das Ganze nicht so schlimm ist, wie du es selbst empfindest (Anspruchsdenken)


    denn es kann auch eine durchaus normale Phase in dieser Altersgruppe sein.



    Probleme kann man nie als etwas Einzelnes betrachten, es ist immer im Zusammenhang mit dem Ganzen


    zu sehen, erst dann sind vernünftige Massnahmen möglich, wenn sie greifen dauerhaft sollen.



    Flexibilität und Ausprobieren (man könnte auch erforschen sagen) war für mich eine persönliche Wichtigkeit


    in der Arbeit als Kindertrainer. Jedes Kind, und somit jede Mannschaft reagiert anders auf bestimmtes


    Vorgehen, und da muss man halt herausfinden was letztendlich passt und somit kann


    man wesentlich besser auf verändertes Verhalten reagieren.

    TRT



    ein sehr guter Beitrag, der für mich ganz wichtige Hinweise gibt, die, so vermute ich zumindest, nicht von allen


    so richtig bewertet werden.#


    Inhaltlich liegst du aus meiner Sicht richtig und sehr vorrausschauend.


    du beschreibst aber auch sehr deutlich, welche Anforderungen an den Trainer gestellt werden, um entsprechend


    vorzugehen. dies ist leider jedoch bei vielen Dorfvereinen leider so nicht gegeben.


    besonders die richtige Fragesstellung und die Typisierung des Kindes-TW bedarf doch erheblicher Kenntnisse


    und Erfahrung, vor allem aber auch die Einschätzung der eigenen Möglichkeiten (da hab ich manchmal leise Zweifel)


    Ausserdem befürchte ich, dass hier wieder mal mancher ins Extrem verfällt, nur mit Fragen glaubt, richtig vorzugehen.



    Deshalb eine konkrete Frage an dich:


    Ist jeder Trainer auch der Typ, entsprechend so vorzugehen?


    Sollte der normale Dorftrainer, der jetzt nicht nur Talente trainiert, auch nicht deine Erfahrung hat,


    nicht sinnvollerweise die sogenannte Mitte wählen?


    teilweise vormachen, teilweise vorgeben und teilweise gezielte Fragen stellen?


    sich selbst langsam weiterentwickeln anstatt direkt voll in die Thematik einzusteigen?


    obwohl sich diese Frage auch allgemein stellt, hier jetzt jedoch gezielt auf den Auch-TW-Trainer.