Beiträge von guenter

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    @TW


    jeder hat ja hier unter dem Begriff EGO-Spieler seine eigene Interpretation gehabt.


    Du kriegst du von mir absolute Zustimmung zu deiner Definition:


    .... egoistische Wünsch ...auf Kosten und Lasten anderer realisieren wollen.


    für den EGO-Menschen zählen vorrangig seine eigenen Wünsche, sein Vorteil und richtet demnach sein Vorgehen nach deren Erfüllung.


    andere Spieler und die Mannschaft dienen ihm eigendlich nur zum Erreichen seiner EGO-Befriedigung.


    diese Spieler gibt es, sind aber schnell in einer Mannschaft isoliert.


    einen Dribbler schon als EGO-Spieler zu bezeichnen, geht mir da eindeutig zu weit.

    @FB


    Muss dir recht geben.


    Die Beantwortung einer ganz einfachen Frage mit einem ellenlangen nichtssagenden Beitrag zu beantworten ist banal.


    Für die Unterscheidung von können, wollen und müssen fehlt mir offensichtlich das geistige Niveau deiner sonstigen hochkompetenten Gesprächspartner.


    den Forumsteilnehmern hier keine Ahnung zu unterstellen finde ich höchst bemerkenswert, wenn ich sehe wie eifrig du mit denen hier kommunizieren tust, wobei kommunizieren wohl der falsche Ausdruck ist.


    Interssant finde ich die Äusserung, dass wissenschaftlich verankerte Entwicklungsprozesse sich in den letzten 5 Jahren als falsch bzw. überholt und als pseudowissenschaftlich gezeigt haben, ihr aber nach deiner Sichtweise mit den allerneuesten Erkenntnissen arbeitet.


    Erkenntnisse, die möglicherweise auch in 5 Jahren mit den gleichen Atributen wie oben beschrieben werden könnten, und für die es bisher noch keinen Beleg gibt, ob sie zur heutigen Zeit zum guten Ergebnis rühren. Vorsichtshalber gibt da besser nichts bekannt über die Inhalte und hält besser alles geheim.


    Wahrscheinlich fehlt es mir aber auch an einem gewissen geistigen Niveau und bleibe besser in den Niederungen des Fussballes, dort wo sich die eigendliche Masse der Fussballer ebenso befindet.


    In einem hat mich euer Konzept jedoch schon voll überzeugt. Das Mitwirken dort lässt ja einem soviel Freiraum wie einem Rentner um in diversen Foren als Vielschreiber mitzuwirken, wobei, ich bin ja lediglich in diesem Forum, zu höheren bin ich leider nicht berufen.


    Auch ich führe manchmal gerne Diskussionen des diskutieren Willens.

    @FB


    Idden haben ist einfach, Umsetzung ist gefragt.


    bei uns wird umgesetzt.


    Jugendgefängnis Wittlich bildet Straftäter zu Schiris aus. bekommen dann zum Pfeifen Ausgang.


    tolle Resozialisierungsmassnahme, stand natürlich gross in allen Zeitungen.


    wieviel 1 Jahr nach ihrer Entlassung noch als Schiri tätig sind, stand bisher noch in keiner Zeitung.

    @Open Karl


    grundsätzlich ist es auch meine Überzeugung, dass man Ehrenamtliche nicht mit Geldstrafen kommen kann.


    in der Praxis sähe es so aus, dass doch letztendlich der Verein die Strafe übernimmt.


    Aber allein die Wirkung dass die Aufforderung zu einer Geldstrafe nicht wie bisher an den Verein, sondern direkt dem betroffenen Trainer zugestellt würde, mit seiner Namennennung, würde sicherlich viele zum Nachdenken anregen.


    Zumindest den Erklärungsbedarf den er dann gegenüber dem Kassierer hat wird ihn für zukünftiges Verhalten schon beeinflussen.


    Wie gesagt, sicherlich keine Ideallösung, wurde bisher eh auch nicht gefunden. könnte aber durchaus ein Teil eines Gesamtpaktes sein. da es keine einfache Lösung gibt sollten auch ungewöhnliche Vorschläge ruhig auf den Tisch kommen.


    unter vielen ungewöhnlichen Vorschlägen gibt es möglicherweise einen, der praktikabel umsetzbar wäre.

    tobn


    du sprichst einiges an, was bei der Umsetzung der FPL schiefläuft, habe diese Problemaktik auch schon des öfteren angesprochen.


    Letztendlich aber, es ist nun mal das unterste und ausführende Glied , bleibt es am Trainer hängen.


    dort wo die 2 "richtigen" Trainer aufeinandertreffen funktioniert es, dort wo auch nur einer der beiden andere Ziele verfolgt, klappt es nicht. war aber auch schon der Vergangenheit so.


    dass Trainer auch die Regeln der FPL zum Vorteil ihrer Denkweise ausnutzen, sogar Spiele in ihrem Sinne beeinflussen, ist für mich nicht überraschend.


    entsprechende Ausbildung oder Einführung dieser Trainer wird ja immer wieder von einigen von uns eingefordert.


    einen anderen Gedanken habe ich auch, ob umsetzbar bezweifle ich.


    wie in diesem konkreten Fall werden ja Geldstrafen ausgesprochen, die der Verein übernimmt.


    diese Strafen müssten jedoch direkt an die Trainer gehen, ohne Vereinshaftung, könnte vielleicht zu einem Umdenken bei einigen führen. dafür würde ich mir dann aber auch eine andere, bessere, gerechtere Spruchkammer wünschen. (aber anderes Thema)


    eine Spielsperre für die Mannschaft würde wohl auch einige Elternschaft zum Nachdenken bringen, allein durch die Erklärungsnot gegenüber ihren Kindern.

    Betreuer


    unterschiedliche Meinung der Eltern, kenn ich bei mir auch, ist doch oft normal


    bedenke ab auch, aus deinen Beiträgen kann man das rauslesen, und wer 2 Kinder oder mehr hat kennt das.


    die eigenen Kinder sind auch unterschiedlich.


    und wenn eine tochter von dir klarkommt, zufrieden mit dem Trainer ist, das andere jedoch Problem mit ihm hat,


    dann seh ich das wie bei Erwachsenen, mit dem einen kann man, mit dem anderen nicht, ohne dass man das direkt begründen kann.


    Ich würde mir zumindest mal überlegen, das Pferd nicht von Trainerseite, sondern von Tochterseite aus zu besteigen.


    ist aber jetzt nur mal ein Gedankengang.

    @FB


    wieso kannst du einfachen Fragen nicht beantworten, stattdesse polemisch werden.


    ob ein Konzept gut ist, kann doch nicht beurteilt werden, zu einem Zeitpunkt wo es ausgedacht wird.


    deshalb ist doch eine Frage wie lange mit einem Konzept bereits gearbeitet wird doch wohl eine berechtigte Rückfrage


    und hat doch nichts mit buchhalterischem Denken zu tun.


    genauso ist die Frage, ob nur ein einzelner oderer mehrere nach einem Konzept vorgehen nicht unbedeutend, da sich dadurch ein grösserer Erfahrungwert ergeben würde.


    Einführung eines Produktes oder vorgehen nach einem Konzept, ohne dass sich nach einiger Zeit der Nutzen beschreiben lässt, da sind doch wohl Nachfragen erlaubt.


    Kannst du diese einfachen Fragen nicht beantworten, stelle ich für mich eine Verbindung zu gewissen Finanzjongleuren her, die ein tolles neues Produkt anpreisen, riesige Renditen versprechen, jedoch keinen Nachwies über bisherige Erträge nachweisen können.


    möglicherweise muss aber auch alles höchst geheim bleiben.

    Steini


    FPL Light ist weit verbreitet.


    FPL Pur habe ich noch nicht erlebt.


    am meisten verbreitet ist das Nichteinhalten der Coachingzone, nirgends gesehen.nach 10 Minuten Spielzeit war die aufgelöst


    oft greifen die Trainer, häufig ein Dominanterer ,von Aussen mehr ein, als manche Schiris


    eine spezielle Fanzone habe ich nirgendwo angeroffen, jedoch waren die Abstände zum eigendliche Spielplatz aus meiner Sicht in Ordnung. direkt am Spielfeldrand ist kaum noch zu sehen. war aber bei uns in der Vergangenheit immer schon etwas besser.


    eine starke Vermutung habe ich ebenfalls, da ich das bei uns in Zeiten der Abschaffung der Tabellen immer wieder mal erlebte. es wird sicherlich immer noch Trainer geben, die ihre eigenen Tabellen führen.


    wie bei vielem anderen im Kinderfussball ist auch Geduld angesagt. es braucht halt seine Zeit bis Neues auch in den Köpfen ankommt und gelebt wird.


    eine Generalkritik im Anfangsstadium ist absolut fehl am Platze.


    viel interessanter wären da die sichtbaren Ergebnisse nach länger zurückliegender Einführung, also Erfahrungsberichte


    Aber da kommt ja nichts. auch wenn man nachfragt. versteh ich nicht., da gerade dies den Einführungsprozess sicherlich verkürzen könnte.

    @FB


    bei mir Neuem stelle ich immer gern eine konkrete Frage, deren Beantwortung ich auch dich bitte.



    wie lange arbeitest du bereits mit deinem Konzept.


    wird mit diesem Konzept auch bei anderen Mitbewerbervereinen gearbeit.


    welche sichtbaren Ergebnisse sind bisher zu beobachten, evtl messbar

    der Satz von @FB gefällt mir:


    Kann dafür aber jetzt nichts Konkretes für den Kifu ableiten


    fällt mir direkt noch ein Satz ein


    Kann dafür aber jetzt nichts Konkretes für den Breitensport ableiten


    als Forumsschreiber und -leser sollte man unterscheiden lernen, wann über Fussball phylosophiert wird, wann Diskussionen in höchste, gar wissentschaftliche Ebene abgleitet und wann es um praktische umsetzbare Beiträge geht.

    @TW


    wem erzählst du das?


    muss man hinter jeden Satz, der doppeldeutig interpretiert werden kann ein Smily setzten?, in welcher Form soll man denn jemand beibringen, sich mal Gedanken zu machen, wenn er das Spiel im Training als Belohnung ansieht.


    Hab aber selbst das sogenannte Abschlusspiel (was ist das eigendlich) eine zeitlang aus erzieherischen Gründen, mit wirkungsvollem Effekt, an den Anfang des Traings gesetzt..

    @kuki


    Ich versteh ja nicht alles, bin aber immer bereit dazuzulernen.


    wieso ist ein Spiel zum Schluss des Trainings eine Belohnung?



    Stella


    sehe ich das richtig, du erwartest dass ein Trainer seine eigene wohldurchdachte Planung einfach über den Haufen werden soll?


    geht dir Flexibilität über Planerfüllung. wie soll dann eigendlich seine längerfristige Planung eingehalten werden können?

    Sohnemann beschwert sich bei der Mutter:


    Stell dir mal vor, der Papa hat den Max toll gelobt, weil der 6 mal mit dem Ball jonglieren konnte. zu mir hat er nix gesagt, obwohl ich den Ball 20 mal hochgehalten hab, das ist doch unfair. was die Mutter dann natürlich auch noch bestätigte. hatte mal wieder den Schwarzen (oh pardon, natürlich den nichtweisspigmentierten) Peter


    Erklärungsnotstand.: zum Glück wurde dann verstanden, dass Max, der typische Dicke Paule, seine Leistung von 3 auf 6 verdoppelte, was ich als Superleistung empfand, bei meinem Sohnemann die 20 als normal ansah, da er jederzeit in der Lage ist 30-40 mal und mehr den Ball hochzuhalten.


    genau wie Kritik, sollte auch Lob durchdacht angewendet werden.


    es muss ehrlich rüberkommen, es muss sehr klar sein, warum was bestimmtes gelobt wird, man sollte auch wissen, wann man ein Lob vor allen Anderen oder nur dem Jungen alleine rüberbringt, Lob sollte auch in einem absehbaren Zeitraum gleichmässig verteilt sein (Dicke Paule, genauso oft wie dern Leistungsträger)


    Ich selbst hatte eine zeitlang den Fehler gemacht, dass ich die Dicke Paules mehr lobte als die Leistungsträger. ging davon aus, dass sie eh wissen dass sie besser seíen. grosser Fehler. jeder brauch seinen Lobanteil.


    nicht so gut finde ich pauschales Lob, nur so dahingesagtes Lob, Kritik ohne gleichzeitig auch ein Lob parat zu haben, Lob , wo es eigendlich nichts zu loben gibt, aber auch zuviel Lob, da es sich auch schnell abnutzen kann und auch die glaubwürigkeit nicht immer stärkt.

    KK



    ?????? wo hab ich irgendetwas von irgendeinem Schein geschrieben? verwechselst du da nicht was?


    der Richtigstellung wegen: Familienaufstellung mache ich nicht federführend sondern bin damit tangiert, auch in der Aufstellung, denn dazu fehlt mir die erforderliche intensive und spezielle Ausbildung bezogen auf die Kinderhilfe.


    wie: bestimmt schon was von Genogramm gehört. ist ja wohl die Grundlage einer vernünftigen Familienaufstellung.


    ich kenne jedoch die positiven Ergebnisse, aber auch die Gefahren, die in der praktischen Anwendung entstehen können.Gefahren, die vor allem auftreten können, wenn dies im fussball angewendet wird.


    stell mir vor, mein Sohn käme nach dem Training nach Hause, berichtet mir, dass sein Trainer mit ihm ein Genogramm erstellt um eine Familienaufstellung durchzuführen. schneller wäre wohl noch keiner Ex-Trainer ohne Abfindung geworden.


    mehr kann ich mit dir darüber auch nicht diskutieren, da ich Praktiker bin, und mir doch zuviel theoretisches Wissen fehlt.


    mehr gehört hier eigendlich nicht hin.


    vielleicht doch mal etwas allgemein, zum weitesten Verständnis um was es hier auch gehen kann.


    Über das was wir hier reden, habe ich über mehre Jahre, jedoch für mich ganz allein, Prognosen erstellt, welche Kinder, die zum Fussball kamen, das Aktivenalter nicht erreichen, bzw. nach 1-2 Jahre Aktivenzeit aufgehört haben oder dauerhaft weiterspielen. jedoch ganz unabhänig vom fussballerischen Talent oder Können.


    meine Quote lag bei so 70 %. der richtigen Einschätzung.

    ich staune, was alles zu einem intelligenten Fussballer gehören muss oder kann.


    dieses Thema ist leider in all den Jahren an mir vorrübergangen.


    ich habe das offensichtlich zu banal und einfach gesehen, wenn ich von einem intelligente Fussballer sprach:


    Fussballer der Spiele lesen und Situationen vorausahnen kann


    Instinktfussballer, der oft gar nicht erklären kann, warum er einen bestimmten genialen Pass gespielt hat


    Fussballer der selbständig seine eigene Spielart verändert, wenn der Bedarf es erfordert.


    Fussballer der im Laufe des Spieles erkennt, dass die Vorgaben des Trainers nicht passen, und die Spielweise oder gar taktisches Verhalten selbständig ändert.


    Fussballer, der Vorgaben des Trainers als Ganzes erfasst


    kuzr zusammengefasst: er spielt nicht nur seine Rolle, er versteht das Fussballspielen.

    Karl


    nach deiner Definition gibt es dann aber keinen auffallenden EGO-Spieler in deiner Mannschaft.


    über den Rest, brauchen wir uns nicht zu unterhalten . Wir gehen ja wohl beide mit offenen Augen und Ohren auf den Platz.


    wir kennen ja wohl beide den Typus Trainer: ich habe heute mit meiner Mannschaft gewonnen im Gegensatz zu die Mannschaft hat heute verloren. werden wohl nie ausgerottet.

    Dani


    Trotz deines wohl noch jugendlichen Alters hast du gute Gedankengänge, die ich sehr gut nachvollziehen kann.


    trotzdem muss ich dir mal widersprechen.


    letzten Samstag, Nachbarsohn kommt vom Spiel zurück. "Na wie habt ihre gespielt?" "Gewonnen" "Und hast du auch ein Tor geschossen"


    Ist doch der ganz normal Ablauf. soll das in irgendeiner Form den Kinderfussball negativ beeinflussen.


    Eltern sollen am besten zuhause bleiben, das hätten sicherlich gerne einige Trainer, aber der falsche Weg.


    ohne die Eltern wäre der Kinderfussball mangels Masse arm dran.


    viele Kinder spielen doch um ihren -Eltern zu gefallen, generell die allerstärkste Motivation für das was Kinder tun.


    mal überlegt warum die stärksten Abgänge bei Spielern in den Zeiraum fallen, wo die Eltern nicht mehr mit zum Sportplatz gehen?




    das Elternproblem, und vieles andere, was da so negativ abgeht ist anders anzupacken.


    es fängt schon damit an, dass sich Personen in der G und F als Trainer dem eigendlichen _Sinne nach sehen.


    den Begriff Trainer dürfte es in diesem Bereich gar nicht geben. Allzuviele fühlen sich in diesem Bereich aber als der Trainer, der sich um Taktik, die richtige Spielformation, Spielanalyse alla Sport1 , überlegt, wie er Wein schon am besten in der G umsetzen könnte usw,


    in G und F sind aber andere Dinge von elementarer Bedeutung. elementar deshalb, weil sie die Weichen für die zukünftige Trainerarbeit und Mannschaftsführung legen.


    wer sich in G und F stärker darauf konzentriert um die Vermiitlung der Werte, die im Fussball erforderlich sind an die Kinder und Eltern zu bringen, der die Eltern, die ja genau so unbedarft sind,wie ein Trainerneuling, auf die Erfordernisse des Kinderfussballes einstimmt, sie von bestimmten Verhaltensweisen überzeugt, auch entsprechend einfordert, der hat später , bis auf Ausnahmefälle, keine Probleme. Da sind die Eltern dann keine Last, sondern Unterstüzter.


    Das erreicht man natürlich nicht in einem Elternabend, das braucht seine Zeit.Eltern zum Umdenken zu bringen dauert halt.


    Ich war iim G-Jugendalter 2 Jahre Übungsleiter und Einweiser in den Kinderfussball (eigene Begriffskreation meiner Tätigkeitsbeschreibung), viel Überzeugungsarbeit und ständiges wiederholendes Predigen war schon notwendig


    Folge war, dass ich viele der hier geschilderten Problem nicht hatte, die Eltern bei mir Mitstreiter waren, keine Gegner


    weil die Eltern wussten, warum ich bestimmtes mache (Rotation, alle spielen) und warum ich bestimmtes einfordere (Pünktlichkeit, Zuverlässigkeit) und warum das gerade für die Entwicklung ihrer Kinder wichtig ist, hatte ich die Unterstützung der Eltern in Bereichen wo sie bei anderen Probleme verursachen.


    2 Jahre G, 1 Jahr F, dann hatte ich meine Mannschaft (dazu zählte ich auch die Eltern) soweit, dass ich meine eigendliche Trainertätigkeit beginnen konnte, aber dann hatte ich auch die richtigen Vorraussetzungen dazu.


    wer sich als Trainer sieht, sollte nicht im Kinderfussball einsteigen. wer den Satz richtig verstehen will, versteht ihn auch.


    an andere Stelle fordert @TW eine Reformierung der Trainerausbildung im Kinderfussball. Dem stimme ich zu, habs auch schon öfters gefordert.