Beiträge von guenter

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    @Addi


    darüber brauchen wir eigendlich nicht diskutieren, das ist dir klar, das ist mir klar.


    Christian hat aber eigendlich doch einen machbaren Weg eingeschlagen, er ist als Co-Trainer bei einer E einstiegen.
    Warum wieso weshalb überhaupt lass ich mal aussen vor.


    Also ist er doch auf der Lernschiene. Ein vernünftiger Trainer würde ihn auch richtig einsezten, die richtigen Aufgaben zuteilen. er könnte lernen.


    Christian hat nun aber das Pech ganz offensichtlich nicht an den für ihn richtigen Trainer geraten zu sein.


    Trotz seiner Unerfahrenheit, die ihm ja bewusst ist, erkennt er nun aber schon, was dort alles schief läuft, und erkennt dass eigendlich Änderungen kommen müssten, weiss aber noch nicht wie, sucht also Hilfe hier im Forum.


    Und da sollten unsere Antworten schon entsprechend sein.

    also bei mir in der Familie stimmt was nicht.


    Vater im März, ältester Sohn im Februar, der jüngste Ende Juli geboren.


    der mit Abstand beste Fussballer, der, der am meisten gefördert und am weitesten gesichtet wurde ist der Juli-Geborene.


    wusste es immer schon, irgendwie stimmt was bei mir nicht.


    Bei mir kann es natürlich sein, dass der geänderte Stichtag auch eine Rolle gespielt hat. dann würde ja nicht der Monat sondern die Jahreszahl doch wohl der Knackpunkt sein., halt zu früh geboren. die Welt ist einfach ungerecht, oder sollte ich die Schuld doch meinen Eltern zuweisen für eine fussballerisch total unverantwortliche Familienplanung.

    Tobn, du schriebst ja, was können die Kinder dafür, das der Kader zu klein ist. Was sollen wir aber da jetzt machen? In Unterzahl spielen, wenn einige Spieler was Besseres zu tun haben? Die Mannschaft auflösen? Was?


    Bevor jetzt die Gefahr besteht, dass anstelle Frustabbau durch das Forum hier dein Frust noch gesteigert wird, mach ich dir ein Angebot.


    willst du machbare, konkret bezogen auf eure Situation, Lösungsvorschläge damit es bei euch weitergeht?


    ich kann dir welche geben, auch wenn das jetzt vielleicht arrogant wirkt.


    Dazu benötigte ich jedoch einige Informationen, die über das hinaus gehen, was hier im Forum so üblich ist.


    Solltest du also Interesse haben, dann müssen wir auf PN wechseln, zumindest für meine Fragenbeantwortung.

    Wenn ich manchmal Pause mache, sehe ich Menschen (KOllegen), die zu 4 zusammensitzen und alle haben das Smartphone in der Hand und lesen was, und keiner sagt was.


    falsche Interpretierung


    während du in der Pause einfach nur faulenzt, nutzen die die Pause sinnvoll und arbeiten über das Smartphone weiter.


    also, denk mal etwas mehr an das Wohlergehen deines Arbeitgebers und schaff dir auch ein Smartphone an.

    siebener


    Vorsicht ist angesagt.


    du erwähnst jetzt C-Jugend. ich spreche hier immer nur über den Kinderfussball.


    C-Jugend ist so die Schnittstelle, mal noch so oder schon so.


    ab C-Jugend sah ich als Nurvater auch nicht mehr so den Integrationsbedarf der Elternschaft in die Mannschaft.
    spätesten ab B sehe ich die Eltern absolut Aussen vor. Ist bei uns auch so. der Trainer regelt alles mit den Jungs, die Gespräche des Trainers mit den Eltern sind da auch eher nur allgemeiner Natur. da micht sich auch bei uns kein Elternteil mehr ein.


    Trotzdem sehen es alle als selbstverständlich an, dass sie gelegendlich mit dem Trikotwaschen dran sind und auch fahren müssen.


    Trainer plant jetzt Abschlussfahrt. Wie sagte da eine Mutter: Mach was du für richtig hälst, solange du nicht zum Ballermann fliegst.


    als A-Jugendtrainer hatte ich im sportlichen Bereich überhaupt kein Gespräch zu Eltern gesucht.

    Wichtig ist jetzt, dass das Thema in die breite Öffentlichkeit kommt


    warum diese Bericht jedoch erst um 23.15 Uhr gesendet wurde ist für mich nicht nachvollziebar.


    das gehört für die Mütter ins Morgenmagazin, für die Väter in den frühen Abend. aber wer hat da schon den entsprechenden Einfluss.



    für mich persönlich ist auch nicht das entscheidende, dass jetzt vielerorts nach FPL versucht wird (schreibe bewusst versucht)
    zu spielen. Den grossen Verdienst der FPL und somit von Herr Klohr sehe ich darin, dass durch die FPL der Kinderfussball mit all seinen Problemen in die Diskussion kommt, Nicht nur beim F-Trainer, sondern vor allem mal in den Vereinen selbst und auch in der Öffentlichkeit. Unabhängig ob jetzt schon überall FPL gespielt wird oder nicht, es wird darüber geredet, egal ob positiv oder nicht,
    die Probleme werden mal in breiter Öffentlichkeit diskutiert und dadurch auch erkannt. Allein dies wird (wenn auch nicht bei jedem)
    bei vielen zum Nachdenken und vor allem zum Umdenken führen. Und das ist doch wohl das eigendliche Ziel.

    Wir fahren seit Jahren 2 Freunde regelmässig zum Spiel und Training. beide sind eigendlich sehr kommunikativ, verbringen auch gemeinsam einige Zeit miteinander. die Eltern beider Kinder unterhalten sich viel mit ihren Söhnen.


    Jetzt kommst: im Auto auf der Hin- und Rückfahrt sitzen beiden hinten im Auto und schweigen sich gegenseitig tot. Man könnte den Eindruck gewinnen, dass sie sich überhaupt nicht kennen. Um zum Gespräch zu kommen, musst du ihnen schon die Würmer aus der Nase ziehen.


    3 Jungs 150 km zum gemeinsamen Verbandsstützpunkttraining gefahren. da waar die Ruhe im Auto, die ich mir bei Urlaubsfahrten gewünscht hätte.


    Keinerlei Erklärung warum das so ist., aber an eine Förderung der Kommunilkation während der Autofahrt glaube ich auch nicht.

    Dass sie dich nur unter max. Druck, nicht wirklich akzeptieren, ehrlich, es wundert mich bei deinen Maßnahmen nicht, sorry.


    Prinzipiell stimme ich dir zu.


    Beachte aber bitte, dass es sich hier um einen jungen im Fussball total Unerfahrenen handelt, der dazu auch steht, und sich hierhin wegen Hilfe gewandt hat. Hier sind wohl konkrete Vorgehenstips angebracht, anstelle von Vorwürfen.

    naja, in 2014 ist die geschichte mit "ich sage euch was euer pflichten und rechte sind", von mir aus auch am anfang, problematisch.


    Naja siebener. wir zwei brauchen ja wohl jetzt keine Diskussion darüber anfangen, in welcher Form man gewisse Dinge an die Eltern rüberbringt. Als Spielervater würde gar ich aus der Hose springen, wenn mir ein Trainer käme und sagte dass ich jetzt das und das tun
    muss.


    Es bleibt immer und überall in der Entscheidungsgewalt der Eltern, ob sie Trikots waschen , ob sie einen Kuchen backen, ihre Kinder pünktlich bringen.


    Ich habe das nicht mit einem "Müssen" vorgegeben.


    der eine ist mental, der andere in der RAE auf allerneuestem Stand, mein Hobby war die Gesprächsführung.


    und mit Gesprächsführung bringt man Eltern halt dazu, dass sie überzeugt sind, von dem was sie tun, teilweise als ihren eigenen Wunsch ansehen, zumindest gewisse Vorgehensweise als ihren Vorteil ansehen.



    Leider ist es überall anders, auf dem Dorf anders wie im Stadtteil, in ländlichen Gebieten anders als in Regionen mit hohem Migrationsanteil, überall ist die Elternschaft eine andere.


    Deshalb gibt es auch kein einheitliches Vorgehen in der Elternarbeit.


    Ich habe ein Heft voll mit Notizen über Elternarbeit, wollte das mal zusammenfassen und auf eine vernünftige Linie bringen.
    gelingt mir nicht, weil es halt überall andere Vorraussetzungen gibt.


    eines ist für mich jedoch unverrückbar:


    In den meisten Vereinen geht es im Kinderfussball ohne die Elternschaft nicht. Das heisst, dass ich dann die Elternschaft mitnehmen muss, wenn nicht irgendwass Frust aufkommen soll, und ich als Trainer vernünftige Vorraussetzungen habe.


    Wie ich nun diese Elternschaft mitnehmen, für welchen Themen ich sie mitnehme, wieweit ich sie integrieren kann und selbst will,
    muss jeder für sich entscheiden.


    Wenn ich nun aber eine Mannschaft übernehme, dann mach ich mir als Trainer Gedanken. Und bevor ich grosse Trainingspläne aufstelle, überlege ob ich nach Wein oder Coerver trainiere, schau ich mir die Kinder an, ihr Umfeld (Familie) überlege was ich dort machen und fordern kann und überlege mir dann wie ich dort vorgehe. Baue die Mannschaft mit ihrem Umfeld entsprechend meinen Vorstellungen auf. Schaffe mir zuallerst mal die Vorraussetzungen um meine trainerischen Vorstellung im sportlichen Bereich umzusetzen.


    Leider habe ich allzuhäufig beobachtet und das immer noch, dass Trainer einsteigen, keine klaren Vorstellungen mit der Elternschaft haben, diese also nicht mitnehmen und dann die Probleme auftauchen, von diesen gar überollt werden und dann auf die bösen Eltern verweisen, die ihre Trainerarbeit doch so erschweren.


    Eltern sind keine Last, erschweren einem nicht die Arbeit, sondern sind eine grosse Hilfe und erleichtern vieles.


    Wer diese Haltung mal übernimmt, dementsprechend einwirkt und vorgeht hat eine wesentlich angenehmere Tätigkeit und bedeutend weniger Frust.


    Diese Erkenntnis ist mir nicht über Nacht gekommen, hab da als Neuling auch meine Fehler gemacht, hab da auch schmerzliches Lehrgeld bezahlt. Aber daraus gelernt, auch wenn es seine Zeit gedauert hat.


    Um von dem etwas weiterzugeben schreibe ich hier.

    so haben sie keine sonderlichen pflichten, quatschen aber auch nicht in sportliche dinge rein.
    das fände ich nämlich als elternteil auch nicht sonderlich prickelnd:
    pflichten ja, rechte nein


    siebener


    diese Aussage überrascht mich jetzt bei dir, bist doch kein Anfänger. Natürlich kommt sowas vor, bei nicht richtiger Vorgehensweise.


    Klare Aussage;" Es ist unsere gmeinsame Mannschaft, dass sich unsere Kinder wohlfühlen, müssen wir gemeinsam was dazu tun.
    Ihr seit für das Drumherun verantwortlich, und da rede ich euch nicht rein, unterstütze euch zwar auch, aber ihr seit da zuständig.


    für den sportlichen Bereich bin ich der Trainer, also der Verantwortliche, also ich zuständig"


    da sind doch die Fronten geklärt, wo ist da das Problem?


    Natürlich kommen auch dann noch immer wieder mal irgendwelche Einwände zum Trainervorgehen, damit kann man doch dann umgehen, das sind dann doch Einzelfälle, auf die man dann eingeht und entsprechend klarstellt.

    @Hier gehen wir überwiegend konform.


    auch F-Linge sollten bestimmte Positionen kennen, tun sie auch.


    zu Beginn hatte jeder Spieler seine Anfangsposition, die sich jedoch beim Spiel relativ schnell auflöste. der nächste Schritt war dann bei mir die Positionseinnahme bei ruehenden Bällen. funktionierte auch erstaunlich schnell. Kinder sind ja nicht doof.


    zu der Tafel kam ich durch die Kinder selbst. in der Kbine hing die Taktik der 1. Mannschaft, die die Kinder interessiert anschauten.
    Warum machen wir sowas nicht ? Sollen wir? allgemeines Ja.


    Warum eigendlich nicht? ganz kurz und ganz einfach, die Jungs fühlten sich wie die Grossen.


    Kombination Tafel (kurze einfache Darstellung) und gleichzeitig das Praktische auf dem Platz waren für mich schon unterstützend.



    schöne Randgeschichte:


    liess jeden Jungen seine gewünschten Laufwege aufmalen. nachdem alle das getan hatten, war die Tafel voller undurchsichtiger
    Striche. "Ich blick da nicht mehr durch" kommt von einem Pfiffikus.
    "Genau das ist ja das Erfolgsrezept, wenn wir nicht mehr durchblicken, dann durchschaut auch unser Gegener nicht unsere Taktik,
    und wir werden gewinnen"
    Wir gewannen das Spiel, und beim nächsten Spiel kam prombt die Frage: Spielen wir heute wieder die Taktik vom letzten mal?


    Kinderfussball kann so herrlich sein, man muss jedoch nicht hinter allem Tun einen ernsten sinnvollen Hintergrund sehen.

    Trainerfrau


    eine sehr gute und berechtigte Rückfrage.


    ich war bei einem Dorfverein tätig. musste mir bereits im Kindergarten die Kinder zusammensuchen, da ich das Jahrgangsporblem im
    Dorf kannte, obwohl erst kurz davor Zugezogener.


    ging dann mit 13 Spielern in die F- Jugend und beendete die D-Jugend mit 13 Spieler, dazwischen lagen 2 Abgägnge und 2 Zugänge


    das war bei meinem letzten Jahrgang so (97er) in ähnlicher Weise aber auch schon bei dem (91 er).


    mein Vorgehen war in diesem Verein in meiner Konsequenz auch relativ neu.


    muss jedoch gestehen, dass ich vor Beginn meiner Tätigkeit im Kinderfussball viel Erfahrungen im Fussball gesammelt hatte ,
    und viele Probleme für mich kein Neuland waren.

    ist eine einfache, günstige, tragbare Taktiktafel.


    wird da jetzt jeder Spieler damit ausgestattet, die er während des Spieles mit sich führt?


    wir überlegen nämlich gerade im Kindesbereich jeden Spieler mit einem Ohrstöpsel auszustatten, damit der Trainer seine Spieler immer per Funk instruieren kann.


    Wir versprechen uns da jetzt auch bei der Einführung der FPL eine optimale Unterstützung.


    keine schreiende Trainer mehr auf dem Platz, Einhaltung der Cachingzone absolut kein Problem mehr und vor allem eine optimale Unterstütung der Kinder bei ihren selbständigen Entscheidungen, ob Foul, Einwurf oder weitergespielt werden soll.


    desweiteren gibt es zur Zeit Überlegungen, Spiele ins Clubhaus zu übertragen, damit doert die Elternschaft die Spiele beim Bierchen verfolgen können. Kein Alkohol im Umfeld der Kinder, und optimale Fanzonenentfernung.


    neue Medien sollten schon im Kinderfussball genutzt werden.


    Pfeffernuss


    auch ich hatte immer eine solche Tafel dabei, fast in jedem Training, kann einem bei Erklärungen schon sinnvoll unterstützten, wenn man sie gezielt einsetzt.

    dass man zu einer abgegebenen Aufgabe stehen muss. Sich dann zurückhalten muss, nicht direkt wieder einspringen, wenn es nicht funktioniert. Sondern mal eine Weile das Gefühl aushalten, dass etwas nicht klappt.

    das können jdoch viele Trainer nicht. Noch schlimmer. viele Trainer möchten zwar gerne, dass andere Eltern gewisse Tätigkeiten
    ausüben möchten aber doch die Kontrolle über alles behalten, sind nicht bereit kompetenzen abzugeben.

    Sind jedoch die Trikots mal nicht gewaschen, platzt eine Bombe. Es ist mir egal, ob da jemand zuhaus in einem Schweinekoben wohnt, aber mein Kind spielt nicht in einem stinkenden Trikot !!!

    Karl, wäre doch geradezu traumhafte Reaktion


    Trainer überträgt das Trikotwaschen wie üblich auf die Eltern. Nun funktioniert es irgendwie nicht und dann platzt deine Bombe, deine Reaktion als Vater.


    Als Trainer würde ich nun daraufhinweisen, dass das nicht mein Problem ist, sondern das der Eltern und diese das auch lösen müssten. Würde mich umdrehen und mit was anderem beschäftigen. das Trikotwaschenproblem habe ich nie gekannt.


    Karl, Kuchen backen wäre dir egal. bei uns war das nicht egal, dadurch wurde unsere Mannschaftskasse gefüllt.
    ich stimme dir jedoch zu, für mich als Trainer war es nach der Einführung auch egal, diesen Aufgabenbereich hatte ich delegiert und auch die Verantwortung dafür abgegeben. Hätte das nich geklappt, wäre die Abschlussfahrt ausgefallen.


    Das Problem nichthelfender Eltern liegt eindeutig beim Trainer. Viele Trainer meinten sie seinen für alles Zuständig, müssten über allem die Kontrolle behalten, über alles die Vorgehens- und Entscheidungsgewalt haben.


    Ihnen fehlt die Erkenntnis, dass neben der Aufgabenverteilung und -abgabe auch die Verantwortung und Entscheidungshoheit, also die Kompetenzen für diesen Aufgabenbereich abzzugeben sind.


    Und dann wundern sie sich, dass sie alles selbst machen müssen.


    Ich hatte über 1 Jahrzehnt keine Probleme mit mitarbeitenden Eltern. weder beim Trikotwaschen, beim Kaffee kcohen, bei der Fahrtplanung, beim Spielberichtsbogenausfüllen, beim warmen Pausentee im Winter, bei der Organisation von Fahrten und was sonst noch so anfällt.


    Warum? Hatte ich andere Eltern? die Besseren? eindeutig Nein!


    Ich habe mir anfangs etwas Zeit genommen, die Elternschaft von gewissen Dingen zu überzeugen, mir Personen ausgesucht, denen ich für gewisse Dinge die Verantwortung übertrug.


    Ich musste aber auch für mich akzeptieren, dass nicht immer alles klappt, dass ich mich dann auch zurückhalten musste, um nicht einzugreifen.. Zwar gabs hin und wieder mal einen Tip von mir, aber ansonsten überliess ich vieles der Elternverantwortung.


    Wer über Überlastung klagt, ist selbst schuld.


    @Addi


    eigendlich eine einfache, ganz normale Vorgehensweise., die aber offensichtlich nicht jeder kennt oder gar beherrscht.


    Das eigendlich gefährliche dabei ist für mich jedoch, dass gewisse Personen hier die Diskussionen über Spielintelligenz, mentales
    Training oder die Vorzüge von Horst Wein und anderes mehr mitbekommen, die andernorts sehr wohl relevant sein können, und meinen sie müssten sich in dieser Thematik auch fit machen, ohne dass sie Grundelementare Sachen nicht beherrschen.
    das z.B. was du beschreibst.


    Ebenfalls schwierig ist aber auch einem Anfrager auf sein Problem zu antworten, ohne zu wissen, ist das einer vom Fussball, hat er
    Ahnung oder gar keine von Kindern, mjusst du ganz vorne anfangen, oder kann man direkt in die eigendliche Problematik einsteigen mit der Vermutung, dass entsprechendes Vorwissen gegeben ist.


    die Spanne an Trainern hier ist sehr extrem, praktisch von dem, der keinerlei Ahnung vom fussball hat ausser vom Fernsehen und mal so aus Lust und Laune mal Kindertrainer spielen will, weil er ein Hobby braucht, bis zum qualifizierten NZL-Trainer


    Finde aber, dass jeder seine Berechtigung hier hat, und jeder Anfrager auch eine Antwort verdient hat, nur sollten diese Antworten auch ankommen. Aber tun sie das immer? hab da meine Zweifel.

    @addi


    um Missverständnisse zu vermeiden. Ich spreche absolut nicht von unfähigen Personen. Ich spreche davon, dass wenn jemand hier Probleme schildert, deren Ursache allgemein erkannt werden, weil man sie irgendwoher schon kennt, gibt Ratschläge, sich offensichtlich über diese Ratschläge wenig Gedanken macht, jedoch seine Position stur weiterverfolgt, dann sprech ich von Beratungsresistenz. Eine eigene Position und Vorgehensweise mit derartigen Problemen ist jedoch überdenkenswert.
    #Obwohl ein grösseres Problem nicht angepackt wird, wird aber dann schon ein neues Fass aufgemacht.


    Ja es gibt sicherlich in diesem Verein, wie in vielen anderen auch Probleme, aber für die Probleme innerhalb der Mannschaft mit derem Umfeld ist halt allein der Trainer verantwortlich.
    Und wenn ein Verein sich um wenig kümmert hat das auch einen Vorteil: ich kann nach meinem Gutdünken schalten und walten, muss nur aufpassen, dass ich keinen falschen Weg einschlage, und wenn doch sollte man auf den Rat anderer schon etwas hören.


    Und im Kinderfussball die Elternschaft Aussen vor lassen ist nun mal der falsche Weg.