Beiträge von guenter

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    @FB


    da haben wir wohl etwas aneinander vorbeigeredet. meine Beiträge waren nicht auf dich bezogen.


    ob zu krass, schwarz oder weiss.? kann ich für deinen Verein doch gar nicht beurteilen.


    wichtig ist doch, dass wenn ihr im Verein einen Kodex habt, dass dieser dann von allen und von allen einheitlich gehandhabt wird.
    und da in eurem Verein jedem die Konsequenzen bei Verstössen gegen diesen Kodex bekannt sein dürften, können diese Konsequenzen weder zu weich noch zu hart sein. es sind halt eure Konsequenzen, die kennt nun halt jeder und jeder muss sie dann halt für sich in Kauf nehmen.


    speziell im Kinderfussball brauch ich doch auch gar keine krassen Konsequenzen, richtig vorgegangen genügen da doch schon meist leicht Andeutungen von Konsequenzen. (1 Minute zuschauen haben da doch oft schon die Wirkung wie vom Training ausschliessen.


    Für mich wichtig: Kinder müssen wissen (Eltern übrigens vielleicht noch mehr) dass es für gewisses Verhalten Konsequenzen gibt.
    die dürfen aber nicht nur angekündigt werden, nein sie müssen auch durchgezogen werden. sind die Konsequenzen entsprechend
    den Vergehen in der Relation angepasst, spielt die Art der Konsequenz für mich keine Rolle. Erfahrungsgemäss brauch man dann auch gar nicht erst zu krassen Massnahmen greifen.


    Leider kenn ich viele Trainer, die damit nicht umgehen können, schlimmer noch, sie wenden Konsequenzen erst gar nicht an.
    Und die wundern sich dann irgendwann, und jammern rum.

    Fussballvirus


    vorab Entschuldigung, dass ich dich mit meiner Frage jetzt irgendwie benutzt habe. Ich hatte schon vermutet dass ihr nur 1 Kind habt.


    Ich wollte damit nur auf eine Problematik hinweisen, die es auch noch gibt. Nicht jedes talentierte Kind ist Einzelkind, sondern hat Geschwister, wodurch es durch das Elternhaus gar nicht entsprechend gefördert werden kann.


    Und wenn an anderer Stelle die RAE bei der Sichtung ein grosses Thema ist, um ja kein Talent durchrutschen zu lassen, dann verdienen Geschwisterkinder zumindest eine ebenso starke Betrachtungsweise.


    Ich kenne talentierte Jungs, die erst gar nicht zur Stützpunktsichtung gingen, da ihre Eltern schon von vorneherein die zusätzliche Belastung nicht in Kauf nehmen konnten, da auch die anderen Kinder ihren Anteil bekommen mussten.


    die Familie, die nur ein Auto hat, mit dem der Vater auch noch zur Arbeit fährt, brauch sich doch gar keine Gedanken machen, ob sie mit ihrem Kind zu einem Leistungsverein gehen sollen, sie können es einfach nicht, egal wie talentiert das Kind ist.


    Ob es auch NZL, Stützpunkte, oder andere Jugendleistungsvereine gibt, welche die Kinder von zu Hause abholen, also den Fahrdienst übernehmen?


    Schlussfolgerung: letztendlich haben doch nur die Kinder eine Chance, die von zu Hause aus die bestmögliche Unterstützung bekommen können, jetzt nicht nur in Bezug auf Fahrerei, auch in anderen Dingen, wie z.B. einer erforderlichen mentalen zeitaufwendigen Betreuung, wenn es mal nicht so läuft. Ein gewisser Leistungsdruck dem sich ein Kind selbst aussetzt, steht ja wohl auch ein erhöhter Zuwenungsbedarf durchs Elternhaus gegenüber. Und da sind bei mehreren Geschwistern halt Grenzen gesetzt.


    Es rutschen einige gute Fussballkinder durchs Raster, und nicht nur durch schlechte Sichtung oder schlecht geführten Leistungsvereinen.

    @FB


    bei der Betrachtung musst du natürlich von deinem hohen Niveau etwas nach Unten bewegen, wo die Gesamtsituation schon etwas anders ist.


    die Frage ist doch, wie kommt es zu solch einer Situation. ist es ein Einzelfall?


    in der Regel tritt sowas nicht plötzlich auf, Fehlverhalten von Mannschaften und auch einzelnen Spielern entwickeln sich doch mit der Zeit, brauch ich dir doch wohl nicht zu sagen.


    gewisse Verhalten haben immer eine Vorgeschichte.


    für die Mannschaft, die ich trainiere brauche ich keinen aufgelisteten, niedergeschriebenen Kodex.


    ein Trainer mit klaren Vorstellungen bringt das sowohl seiner Mannschaft, wie auch der Elternschaft sehr schnell und deutlich rüber, was er erlaubt und was nicht.


    so betrachtet ist das dann wohl auch eine Art Kodex.


    Wer von Anfang an seiner Mannschaft und deren Anhang die erforderliche Wertevermittlung rüberbringt und darauf achtet, dass diese eingehalten werden, hat diese Probleme nicht. Wer die Probleme hat, hatte dieser Wertevermittlung keine Bedeutung beigemessen.


    Trotzdem kann es aber auch dann mal zu einem Ausrutscher kommen, das ist aber dann ein Einzelfall, für den es dann doch ein Spektrum an Konsequenzen gibt.


    nicht die Art der Konsequenzen ist doch entscheidend. , sondern dass eine gezogen wird, und dass diese Konsequenz auch durchgezogen wird.


    das eigendlich Problem entsteht wohl dadurch, dass zulange keine Konsequenzen erfolgen, zu lange gewissen Dingen zugeschaut wird und es dann halt zu extremeren Verhalten kommt und dann ist es meist zu spät.


    den Kodex, den du in deinem Verein für Alle hast, kann doch jeder Trainer in ähnlicher Form ganz einfach bei seiner Mannschaft durchziehen.


    Solltest vielleicht doch mal gewisse Beiträge lesen, dann bekommts du nämlich ein Gesamtbeild, was so abgehen kann.


    warum ist die eine Mannschaft kindsgemäss diszipliniert, pünktlich, guter soziale Umgang, zuverlässig und die Eltern unterstüztend,
    jedoch zurückhaltend.


    die andere Mannschaft im gleichen Verein, genau das Gegenteil?


    nix, Vorgeschichte, nix Kodex, nix Niveau der Eltern - das ist in einem Verein wohl ziemlich identisch.


    der eine Trainer kann vernünftig mit den Kindern arbeiten, der andere beschwert sich über unmögliche Eltern und unsoziale Kinder.
    woran mag das nun liegen?


    und wenn ich lese, dass jemand fragen muss, wohlgemerkt kein 18jähriger Anfänger, welche Konsequenzen bei gewissen Vergehen zu ziehen sind, dann wundert mich nicht, was in manchen Mannschaften so los ist.

    Betreuer


    wer im Kinderfussball als Übungsleiter aktiv werden will, sollte für mich als absolutes Minimum eine der 2 folgenden Vorraussetzung mitbringen.


    selbst jahrelang Fussballer gewesen sein, der somit kennt, was so in der Mannschaft oder rundherum abgeht


    oder


    er hat einen Umgang mit Kindern kennengelernt. weiiss wie Kinder ticken (Vater oder Mutter z.B., Lehrer)


    trifft beides zusammen, sind die Vorraussetzung für mich gut, dann muss er nur noch Besonderheiten beachten


    trifft keines von beidem zu, hat er für mich im Kinderfussball als Verantwortlicher nichts zu suchen.

    Andre


    dein Gesamtkonzept ist schlüssig.


    in Vereinen ab einer gewissen Grösse und ausreichenden Mitstreitern möglicherweise umsetzbar.


    aber bei der Masse an unteren Vereinen, den sogenannten Dorfvereinen stösst du doch auf eine andere Realität.


    in ländlichen Gebieten wird auch das Ergebnis, wenn es nach deinen Vorstellungen käme, wenig sichtbare Veränderungen bringen.


    als durchschnittlicher Fussballer, im Gegensatz zum besseren Fussballer, gibt es auch keine Alternativen, wo du hingehen kannst,


    nirgendwo ist es wesentlich, in deine Richtung gehend, besser.



    Anders kann ich es mir in einem Stadteil, wo 3 Vereine miteindander konkurrieren, vorstellen.
    da könnte dein Modell und Vorgehen sehr wohl einen grossen Zukunftsvorteil bringen, da gäbe es dann sicherlich auch die notwendigen Zugänge.


    Erforderlich wären aber auch da eine gewisse Anzahl an gleichgesinnten Mitstreitern, Alleine oder nur mit 2,3, wirst du aber auch in solchen Vereinen scheitern.


    Schon mal die Diskussion mitbekommen, als der Beitrag um 50 Cent erhöhrt werden musste, da sonst Zuschüsse des Verbandes wegfielen. Da meinst du, du wärst im falschen Film, wenn da Meinungen kommen, die lieber auf die Zuschüsse verzichten wollen
    anstatt den Beitrag zu erhöhen. Selbst erlebt.


    Leider stossen wir mit Vorstellungen, Wünschenswertem und auch Sinnvollen immer wieder auf eine Realität, auch wenn diese Realität manchmal schwierig zu begreifen ist. Aber sie ist nun mal da.


    Wo mich jedoch die Realität wenig eingegrenzt hat, war die von mir betreute Mannschaft, da gibts viele Optionen und kaum Grenzen des Machbaren und Widerstände, die man umschiffen kann.

    @daddin


    wieso überrascht dich der Tabellenplatz von siebener?


    das Problem hier ist doch vielerorts anzutreffen.


    warum haben denn sonst selbsternannte mittlere und untere Leistungsvereine (Bezirksliga bis Verbandsliga) meist einen Kader von 20-25 Spieler?
    wohlgemerkt zu Beginn der Saison


    die A-Jugend Regionalligamannschaft hier vor Ort ging mit einem Kader von 30 (!) Spielern in die Saison.
    in den letzten Spielen ist ständig von Personalknappheit zu lesen. wohl doch nicht alle verletzt.




    in vielen Mannschaften muss der Trainer Abstriche von seinen eigenen Vorstellungen machen, von dem was eigendlich gemacht werden sollte, eigendlich auch notwenig wäre,


    Flexibilität und Prioritäten setzen, sind da beim Trainer gefordert.

    siebener


    der Mann mit praktischer Erfahrung, aber du hast einfach recht.


    ich bin auch der Meinung, dass man ab einer bestimmten Ebene durchaus 3 mal trainieren könnte.


    schliesse mich da aber auch der Meinung eines sehr guten Aktiventrainers an, die für mich auch für den Jugendbereich gilt.


    im Gegensatz zu allen anderen Mannschaften seiner Spielklasse trainiert er nur 2 mal:


    ich trainiere lieber 2 mal die Woche und alle sind da, als 3 mal und hab ständig irgendwelche begründeten Absagen, die letzendlich dazu führen, dass die meisten dann eh nur 2 mal trainieren, sich aber aussuchen, wann die Absage ihnen am besten passt.


    egal ob Schule oder Ausbildung, die Belastung bei 17jährigen ist heute schon sehr enorm. erste Freundin und ander Interssen
    lasse ich da noch unberücksichtigt.


    Ich würde in der Vorbereitungszeit und in den Herbstferien 3 mal die Woche trainieren, in der laufenden Saison 2 mal.


    für die 2,3, für die Fussball eine noch stärkere Bedeutung hat, das Leistungsvermögen mitbringen und auch den Aufwand betreiben wollen und können, gibt es dann doch noch die Möglichkeit zusätzlich 1 Trainingseinheit bei den Aktiven mitzumachen.

    @ballgewinski


    vielleicht solltest du noch einen anderen Gesichstpunkt beachten.


    hast du viele Gymnasiasten in der Mannschaft würde ich auch deren Stundenplan berücksichtigen.


    als Beispiel: bei uns ist der Mitwoch und der Freitag kurzer Schultag, die anderen Tage lang, d.h, manche Jungs sind erst kurz vor 18 Uhr zu Hause.


    hier wäre dann der Mitwoch und Freitag sicherlich bessere Termine, als der lange Donnerstag, der unter Umständen auch bei Lehrlingen im Einzelhandel eine Rolle spielt.


    den Montag nach einem Sonntagsspiel würde ich freilassen.

    Karl  Andre


    euch ist sicherlich aufgefallen, dass meine Beispiele sich nur auf ein kleines, direktes Umfeld,bei uns jetzt auf die Mannschaft beziehen.


    Und meine Erfahrung ist, und das jetzt nicht nur den Fussball betreffend, dass je kleiner die Einheit (Mannschaft, Strassenfest, kleiner Motorsportclub) ist , umso grösser die Bereitschaft zum Helfen gegeben ist.
    Dort wo ein direkter Bezug der Helfer gegeben ist, ein direkter Bezug zum Ergebnis (z.B. neue Trainingsanzüge) hergestellt wird, ist es relativ einfach entsprechende Helfer aus dem direkten Umfeld zu finden.


    Gehen wir nun von der Mannschaft zum Gesamtverein, dann stellen wir doch fest, dass der direkte Bezug bei vielen nicht mehr gegeben ist, das direkte Helferergebnis nicht erkannt wird. Und somit schwindet die Helferbereitschaft. Das Helfen wird zu anonym.


    Je grösse eine Gemeinschaft, desto leicht kann man sich hinter der Anonymität verstecken.


    Andre ist ja nun schon seit langem ein Verfechter der Unterscheidung zwischen Aktiven und Inaktiven, will diesen Unterschied durch Geldzahlungen ausgleichen.


    Auf die kleine Einheit bezogen funktioniert das, geh ich mit Andre vollkommen konform. Wie das aber nun bei der grossen Einheit, sprich Verein, funktionieren soll bin ich gedanklich noch nicht weitergekommen.


    Geh da mal von mir aus. Je direkter mein Bezug ist, je stärker und ebenfalls direkter ich Interesse am Helferergebnis habe, um so stärker meine Bereitschaft und Motivation zum Helfen.


    Beispiel: Jugendsportfest, Einnahmen fliessen in die Jugend, 2 Tage als Helfer auf dem Sportplatz


    Kirmesstand des Vereins, Geld fliesst in die Vereinskasse, nach Möglichkeit drücke ich mich davor


    und ich bin eigendlich Vereinsmensch, wie stärker muss da der Unterschied sein, bei Personen, die nur wegen ihres Kindes im Verein sind.


    Andre, würde mich mal interessieren, wie du da mit deiner Idee Helfen oder Geld, vorankommen willst.
    höherer Beitrag, damit die A-Jugen einen besser bezahlten Trainer bekommt? sehe ich als Vereinsmitglied nicht ein, trete ich aus.
    höherer Beitrag, damit mein Sohn in der E einen guten Trainer hat, der auch eine Aufwandsentschädigung bekommt, bin ich sofort dabei.


    das eigene Hemd ist mir am nächsten, nicht nur bei mir, fast überall halt weit verbreitet.

    Vielleicht engagieren wir uns ja doch bald mal wieder, und können es dann ein bisschen besser machen


    Hoffe ich doch, und aufgrund eurer bisherigen Erfahrungen macht ihr das dann nicht ein bisschen, sondern viel besser, weil ihr dann eure Erfahrungen umsetzten könnt. Beim 2. Mal geht man nämlich mit anderen Augen an die Sache heran. Ging mir so.


    Übrigens: Personen wie dein Mann und Du,, mit dem Erlebten, die dann wieder einsteigen, sind das, was uns im Kinderfussball fehlt.


    Die besten Kindertrainer, die ich kenne, sind Vatertrainer die mit dem 1. Kind alles durchlaufen haben und dann mit dem jüngeren 2. Kind wieder von vorne anfangen.


    Also, 1 Jahr Pause, Luft holen und dann von Neuem los. Loskommen vom Fussball dürftet ihr eh nicht mehr kommen.



    Ach so. Ich habe eine direkte Art, bin halt Fussballer, schreibe so wie gespielt, mal mit, mal ohne Foul, wollte dir jedoch nie auf die Füsse treten.

    Andre


    höhere Beiträge, dadurch bezahlte Trainer, gut und schön. was ist mit den Co, manche haben davon 2, was ist mit dem Betreuer?
    Lassen wir aber hier mal diese Gruppe Aussen vor, haben wir ja schon oft diskutiert.


    Aber das Problem der Helfer ist damit doch nicht gelöst. Es sind doch halt überall rundum Arbeiten und andere Tätigkeitkeiten zu erledigen, und dazu bedarf es einfach Helfer. Willst du die auch bezahlen? wohin führt dann der Beitrag.


    eine mögliche Alternative sehe ich aber auch in konkreten Fällen.


    wer kein Trikots waschen will, in Ordnung, der bezahlt halbjährlich dann 25 Euro.


    wer keinen Kuchen backen will, wegen Zuschuss zur Abschlussfahrt, bezahlt halt monatlich 5 Euro


    wer sich nicht als Fahrer einteilen lassen will, bezahlt halt ensprechendes Fahrgeld


    wer beim Sportfest nicht mithelfen will übernimmt dann selbst die 50 Euro Zuschuss des Vereins für den Trainingsanzug.


    Stell diese Alternativen beim Elternabend zur Verfügung, und du hast genug Helfer.



    bei uns gabs mal den Vorschlag, zu jedem Spiel 2 Euro einzusammeln, jedoch vor Halbsaisonbeginn, das wären so 25-30 Euro im Halbjahr gewesen, um der Clubwirtin, die sich angeboten hatte, das Waschen der Trikots zu bezahlen.


    Ich war einer der wenigen, die dafür waren. "Da waschen wir die Trikots lieber selbst". plötzlich ging das.


    Helfen oder Zahlen. ein für mich akzeptabler Weg., denn wir brauchen doch beides: Geld und Helfer.

    Trainerfrau


    du schreibst, dass sich die Mannschaft mit ziemlicher Sicherheit auflöst, da dein Mann aufhört, wenn er keine Helfer findet.


    Sucht er aber wirklich noch Mithelfer? ging es den wirklich um Hilfe für Problemlösungen?



    mein erster Beitrag hart? ich schreibe halt offen und direkt und nicht hintenherum


    aus meinem Beitrag:

    beschwerst du dich nun als Betreuer oder als Trainerfrau?


    wenn als Betreuerin hast du absolut recht.

    bist du jedoch die Betreuerin der Mannschaft, stehe ich voll hinter deinen Aussagen und deinen Beschwerden.


    schrieb ich ebenfallss. wo ist das hart?


    zuerst war nur dein Frust wegen der geehrten JL.Ehefrau das eigendliche Thema, dann wurde der Fust auf den geehrten Co-Trainer
    nachgeschoben. schliesslich ging es um das Nichtmitarbeiten der anderen Eltern, an Personen die helfen, der Frust, dass alles bei dir hängenbleibt.


    für deinen Frust wurde von allen Seiten Verständnis aufgebracht.


    für deine Problemlösungen gab es viele Beiträge mit Vorschlägen.


    ginge es wirklich darum, die derzeitigen Problem anzupacken und irgendwie zu lösen? doch wohl nicht.


    Wohlwissend, dass sich so nichts ändern wird, ist die Entscheidung doch schon länger gefallen, und doch wohl nicht wegen der Beiträge hier.


    Und zu der in Frageform-Aussage , warum man einer Vatertrainerehefrau ein offizielles Dank aussprechen soll, wenn sie nicht gleichzeitig die Betreuerfunktion ausübt steh ich voll und ganz. sie ist eigendlich auch nur Mutter wie alle anderen.

    Möchte man jedoch den Breitensport im unteren Jugendbereich, so handelt es sich bei den Teams um Kinder aus der unmitelbaren Umgebung, die auf Augenhöhe mit den Teams aus der Umgebung spielen.


    Und hier bewegt sich die grosse Masse an Kinderfussballern. Und für diese spielt die RAE doch wohl keine Rolle.


    Es ist doch wie bei der mentalen Diskussion, auch diese ist doch nur ab einer bestimmten Ebene relevant und spielt somit für die allermeisten Trainer hier keine Rolle.


    Also sicherlich schönes Diskussionsthema, auch Vermittlung von dem ein oder anderen Hintergrundwissen, aber für die tägliche Arbeit der meisten Forumsteilnehmer hier völlig unrelevant.

    und natürlich mich etwas "auszukotzen".


    wenigstens mal einer der ehrlich ist.


    geschieht eigendlich nicht selten hier. manche schreiben auch um nur ihre eigene Sichtweise bestätigt zu bekommen, egal wie verkehrt die ist..


    recht häufig geht es dabei gar nicht um wirklich Problemlösungen.sondern das Forum dient dann als Frustabbau.


    manche fragen auch um Rat, obwohl ihre Entscheidungen längst gefallen sind.


    Nicht immer, aber oft kriegt man da ein Gespür dafür.


    Zum Glück gibt es da ja die ein oder andere Methode um die wahren Schreibergründe herauszubekommen, wie hier jetzt auch geschehen.


    Ärgerlich für den, der mit seinen Beiträgen wirklich Hilfestellung geben will. Frustverlagerung auf andere ist ja auch ein Art Hilfe.


    der Fussball hat viele Facetten.

    tobn


    reiner Eigennutz


    da ich vergangenen Samstag der Bitte eine E-Jugend zu übernehmen, nicht nachgekommen bin, muss ich doch mein Gewissen auf eine andere Art beruhigen.


    alles besser wissen, aber nichts tun, war für mich immer ein Greuel, also muss ich selbst auch von dieser Schiene runter.


    Alles klar jetzt? Motivation verstanden? mach alles nur im Eigeninteresse, den sozialen Heiligenschein hab ich schon vorsorglich zum Petrus geschickt. In meinem Alter muss man vorbauen.