Auch die Allgemeinen Sozialdienste werden sich ob dieser Aussage wundern, Pädagogen sehen sich täglich mit der Kunstfertigkeit vieler Eltern in Erziehungsfragen konfrontiert. Auch das Verhalten so manches Übungsleiters mit Kind in der eigenen oder einer anderen Mannschaft wirft die Frage auf, ob Du beim Schreiben Deines Beitrags wirklich bei der Sache warst
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Nummer 4
Ich war sehr wohl bei der Sache, sogar sehr bewusst geschrieben.
trotzdem finde ich deinen Einwand berechtigt, denn in sich gesehen treffen deine Aussagen zu. in Beziehung auf den Fussball sind sie jedoch falsch.
Trainer oder auch Mütter, die im Kinderfussball tätig sind, sich als unfähig mit all ihren Auswüchsen zeigen, gibt es. natürlich, streite ich auch gar nicht ab. aber diese sind in der absoluten Minderheit.
Ich kenne sehr wohl am besten die Eltern, bei denen das Jugendamt einschreiten muss, Lehrer, die eigendlich keine Pädagogen sind.
aber wer wird denn nun Vatertrainer im Kinderfussball, das ist ja wohl die grosse Mehrheit dort, sind es die Eltern, bei den das Jugendamt eigendlich vorstellig werden müsste? der Elternteil, der auch zu Hause seine Kinder links liegen lässt und sich um keine Erziehung kümmert?
Nein, in der Elterntrainerschaft tummeln sich die Eltern, die aus Verantwortung ihren Kindern gegenüber diese Tätigkeit übernehmen.
die Eltern, die bereit sind viel Freizeit im Interesse ihres Kindes zu opfern, die Eltern, die sogar finazielle zusätlichen Aufwand bringen, um ihren Kindern etwas zu bieten. also verantwortungsvolle Eltern, die aber dann nicht nur ihr Kind sehen, sondern wissen,
dass es für ihr Kind nur was bringt, wenn es in der Gemeinschaft in der sich das Kind bewegt ebenfalls geordnet zugeht, er er zwangsläufig als auch die Verantwortung für andere Kinder übernimmt.
Diese Eltern kennen dann doch aber auch die Probleme, die Kinder in der Schule haben, welche Auswirkungen der beginnenden Pupertät haben und vieles andere mehr. Das was ich meine, wenn ich behaupte, dass Elterntrainer wissen wie Kinder ticken, sie erleben es nämlich tagtäglich bei ihrem eigenen Kind, und wissen somit was mit anderen Kindern der gleichen Altersstufe vorgeht.
Und dass diese Elterntrainerschaft in Bezug auf die Kinder eine ganz andere Sichtweise hat, als jemand, der mit Kindern bisher nichts am Hut hatte, liegt doch eindeutig auf der Hand.
passendes Beispiel, es müssen ja nicht unbedngt Eltern sein: der Trainer meines Sohnes ist 26 Jahre alt, seit einigen Jahren trainiert er seinen 9 Jahre jüngeren Bruder.ein sehr guter Mann, der durch das tagtägliche Zusammenleben mit seinem jüngeren Bruder genau weiss, wie die jeweilige Altersstufe tickt. In gewissen Situationen hat er Verständnis für gewisses Verhalten und Wünsche seine Spieler, die für einen anderen Trainer kaum nachvollziehbar sind.
Und wenn ich hier den ein oder anderen Beitrag lese, nicht nur von einem 18jährigen, sondern von Erwachsenen, dann stelle ich, vom Geschriebenen ausgehend fest, dass Betreffende absolut keine Ahnung im Umgang mit Kindern haben.
Und wenn bei diesen dann noch dazukommt, dass sie nicht vom Fussball kommen, also ebenso keine Ahnung von einem Innenleben einer Mannschaft haben, wie sich Mannschaften entwickeln könne, sowohl in die negative wie auch positve Richtung, durch falsches Vorgehen des Trainers, sich nicht nur in das Kind wie Eltern hereinvesetzen können, sondern sich auch mangels Erfahrung nicht in einen jungen Fussballer hereinversetzten können, wenn also beides zusammenkommt, keine Erfahrung mit Kinder und keine eigenen Erfahrungen im Fussball, dann hat der für mich nichts als Verantwortlicher im Kinderfussball zu suchen.
Nummer 4, jetzt bitte nicht damit kommen, dass es auch Unfähige gibt, wo beide beide Vorraussetzungen gegeben sind,
wo das Elternteil trotzs eigener Kinder sich gegenüber Kinder felverhält, dass auch ehemalige Fussballer nicht in der Lage sind den Fussball zu vermitteln - das alles kenne ich auch. Wir sprechen hier aber über den Regelfall,