Beiträge von guenter

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    Ich werde mir nicht anmaßen einen so erfahrenen Trainer und Vater Ratschläge zu geben.


    Schön, wenn du das so siehst, aber ich habe immer schon, und wie du siehst mache ich das immer, trotz hohen Alters und einiger Erfahrung , Ratschläge und Meinungen vor Entscheidungen eingeholt um diese Entscheidungsfindung auf eine breitere Basis zu stellen. Bin damit eigendlich immer gut gefahren. Denn gerade wenn man im Jugendfussball länger tätig war, gerät man nicht nur schnell in Gefahr mit Scheuklappen durch die Gegend zu laufen, sondern verpasst schnell neuere Entwicklungen im Fussball.


    aber in einem mächte ich noch deine eigene Erfahrung wissen, weil das ja analog verlaufen soll:


    wie bewertest du das 1 mal Zusatztraining während der Jugendzeit bei den Aktiven. Hat dir das viel gebracht, was meine Vermutung
    in der Richtung wäre? Worin waren deine Vorteile?

    @FB


    ein Wechsel zu einem hiesigen Leistungsverein (wobei ich da lieber von selbsternannten reden möchte) würde garantiert nicht die Förderung bringen, die ihm durch diesen Aktiventrainer zuteil kommt.


    in der A-Jugendklasse, in der er zukünftigt spielt, auch als B-jugendlicher schon dort Spiele gemacht hat, geht es garantier ruppiger zu, als in den Spielen der Aktiven-Mannschaft, die ich gesehen habe.


    vom Durchsetzungsvermögen habe ich keine Bedenken, da hat er sich jetzt schon als 16jähriger im Training behauptet, obwohl er nicht besonders gross ist. halt ganzheitlich gut ausgebildet (war ja schliesslich lange genug sein Trainer :P )


    auf der Bank verhungern wird er garantiert eh nicht, würde er jetzt schon nicht mehr.


    als Vater sieht man ja gerne sein eigens Kind in einer unrealeren Sicht. deshalb sind die Beurteilungen nicht von mir, sondern kommen von anderen Personen, ich selbst bin da schon sehr kritsich.


    Dank meiner Frau ist er mental absolut top drauf, nicht nur im Fussball.


    der berufliche Werdegang ist vorgegeben, geniesst bei uns im Haus auch absolute Priorität und hat sowohl Entscheidungen in der Vergangenheit, als auch die mittelfristigen Zukunftsplanung im Fussball entscheidend beeinflusst, die da lautet Abitur und dann Studium. danch wird bei uns der Fussball ausgerichtet, nicht umgekehrt. Beste Erfahrung darin auch bei meinem Ältesten gemacht.

    Gerade deshalb gibt's eben überall, wo fremde, wehrlos ausgelieferte Kinder von (professionellen) Erwachsenen betreut werden, zum Schutz vor Willkür, fatalen Fehlern, Misshandlung, Missbrauch eine strenge Kontrolle der Qualifizierung o. Verantwortlichkeit - außer oft im Vereinswesen..


    folgt man deinen Ansichten wäre es einer Überlegung wert, den Kinderfussball in Vereinen gänzlich zu streichen.


    befass mich zur Zeit etwas mit Traumatas, wodurch mir der Gedanke kommt, dass du im Fussball möglicherweise ein ebensolches
    erlebt haben könntest, das noch nicht verarbeitet ist.


    anders kann ich mir deine Auffassung über den Fussball, dann wenn sie ins Extreme gehen, nicht erklären.

    Da der organisierte Vereinsfussball nun aber mal nach Jahrgang aufteilt,


    Information zwecks Wissenserweiterung,


    ab D, allerspätestens ab C, aber auch vielerorts schon in der E, können in unserer Region die meisten Vereine nicht mehr nach Jahrgang aufteilen.


    also 2 Jahrgänge in einer Mannschaft sind nicht die Ausnahme, sondern eher die Regel.


    ist halt überall anders.

    @King


    für mich haben eigene Erfahrungsberichte einen hohen Stellenwert, deshalb schon mal einen Dank an dich.


    deine Erfahrung deckt sich eigendlich mit meinen Vermutungen.


    Planung kann jedoch eh nur mittelfristig sein, da mit Beginn eines Studium ja wieder andere Vorrausetzungen (Studienort und somit wahrscheinlichem Vereinswechsel) gegeben sind.


    in einem Punkt gehe ich mit dir etwas auseinander. Doppelbelastung beim Spiel Aktiven und A-Jugend bin ich absolut kein Freund, abgesehen jetzt mal von besonderen Einzelfällen. vom Hin- und Herswitschen halte ich nicht viel. entweder hier oder da.


    etwas anders sehe ich es, wie der hiesige Aktiventrainer vorgeht, was ich optimal finde. Ist die A-Jugend spielfrei, nimmt er immer wieder A-Spieler mit auf die Bank und bringt diese auch nach Möglichkeit in Kurzeinsätzen zum Spielen. da gehören dann aber diese Jungs fest zur A-Jugend, nicht mal so und dann so.


    Nachtrag: hab gerade gesehen, dass du ab und an in der A-gespielts hast. ist das begrenzt, dann finde ich das auch noch in Ordnung

    wer mal unter Geburtsmonat googelt wird staunen.


    u.A. der Geburtsmonat spielt eine Rolle bei Krankheitshäufigkeit, Lebensalter, Karriere u.v.a.


    so ist z,B. lt. einer Volksbefragung der September der günstigste Geburtsmonat um ein Sport-Star zu werden.


    wer also über RAE diskutiert, sollte schon mal lesen, was dort so alles geschrieben steht, auch durch Studien belegtes.


    hat eigendlich schon jemand mal die Anzahl der Kinder der jeweiligen Geburtsmonate im Vergleich zu der Anzahl der geförderten Fussballer zum jeweiligen Monat in Vergleich gestellt?

    Wende mich hier mal speziell an die Trainer, die im oberen Jugendbereich (B,A) tätig sind, bzw Eltern mit Kindern im entsprechenden Alter. Würde mich mal deren Meinung interessieren.


    Sohnemann wird demnächst 17, kommt in der kommenden Saison in die A-Jugend. zur Zeit B-Jugend Kreismeisterstaffel
    für hiesige Verhältnisse ein guter Fussballer. Nachfragen zum Wechsel in höherklassige Jugendmannschaften kommen jedes Jahr,
    denen er jedoch wegen anderen Zielsetzungen (Schule, guter Verein, guter Trainer, Zufriedenheit) nicht folgte.


    Obwohl er seine bisherigen Entscheidungen für richtig hält, juckt es ihn doch immer wieder mal in den Füssen, etwas mehr zu erreichen, da er auch ein sehr ehrgeiziger Typ ist.


    Anstelle eines Wechsels, den er eigendlich auch gar nicht will, hat er selbst sich ein Konzept erstellt, das ich selbst gar nicht so schlecht finde, und es etwas mit ihm in der Vorgehensweise modifiziert habe.


    die 1. Mannschaft des Vereins ist eine spielstarke Bezirksligamannschaft bestückt mit vielen jungen Spielern und seinem ehemaligen, sehr gutem, Stützpunkttrainer als Trainer.


    sein Plan:


    ab Sommer neben dem 2 maligen A-Jugendtraining zusätzlich 1 Training mit der Aktivenmannschaft
    nach der Winterpause 1 mal Jugendtraining und 2 mal Aktiventraining.
    dann zur neuen Saison, obwohl noch A-Spieler voll in den Aktivenbereich wechseln.


    alles unter der Vorraussetzung, dass die Gesundheit mitspielt, und die Leistung keine Delle bekommt.


    A-Trainer und Aktiventrainer geben ihr ja dazu.
    Leistungsmässig sehe ich derzeit keine Probleme, da er bereits in letzter Zeit 3 Trainingseinheiten bei den Aktiven mitmachte, und dort absolut keine Probleme hatte. Selbst ist er voll überzeugt, das auch schaffen zu können.


    Er hat sogar in Erwägung gezogen ab dem Winter die vorzeitige Spielerzulassung , geht mit 17 Jahren, ärzlicher Untersuchung und Unterschrift der Eltern, zu beantragen.


    Obwohl ich überzeugt bin, dass er leistungsmässig nicht so die Probleme dazu hätte, bin ich davon noch kein Freund und auch gegen eine vorzeitige Spielzulassung vor dem 18. Lebensjahr.


    Wir beide sehen das als eine Alternative zu einem Wechsel in eine Verbands- oder Regionalligamannschaft.


    Wie gesagt, da würde mich mal andere Meinungen interssieren.

    Wichtig war...die Konsequenz.

    mit 4 Worten eigendlich alles gesagt. wobei die Form der Konsequenz relativ unbedeutend ist, nur der jeweiligen Alterstufe entsprechend.


    Ich selbst habe bereits bei den 4.5jährigen die erste Konsequenz durchgezogen.


    Wie das auch schon für dieses Alter geht habe ich hier bereits am 29.September 2010 geschrieben.


    Für mich war es eine absolute Erfolgsgeschichte., mit langfristigen positiven Auswirkungen.


    für mich eine der besten Einfälle, die ich im Fussball hatte.


    wens interssiert: bei Suchbegriffen "Hugo das Hallengspenst" eingeben. erscheint dann unter Konflikt. oder mit Datum suchen.

    Thomas


    im Normalfall wachsen ja Trainer und Mannschaft irgendwie zusammen.


    eine Mannschaft stellt sich erfahrungsgemässe auch auf ihren Trainer ein.


    für die gegenerische Mannschaft ist möglicherweise das Verhalten ihres Trainers normal, sie kennen es nicht anders und können
    sicherlich damit umgehen. Ganz egal jetzt, wie das Aussenstehende beurteilen mögen.


    deine Manschaft kennt ein anderes Verhalten von dir, kommt damit ja offensichtlich auch klar.
    Warum willst du dein Verhalten jetzt ändern? Deine Mannschaft erlebt dich plötzlich anders wie bisher. Ich bin überzeugt, dass das sich eher negativ auswirkt. Plötzlich verändertes Verhalten wirkt sich verunsichernd auf deine Mannschaft aus.


    Also warum willst du dich da anders verhalten, insbesonders da der ruhigere Trainer sicherlich wesentlich vorbildlicher ist.


    Ein anderes Thema ist ist das Verhalten deiner 2 Mädels.


    Ich nehme hier mal den positiven Betrachter ein. Es gibt Spieler/innen, die haben das gewisse Gespür für richtiges Verhalten, für mich gehört das auch zur Spielintelligenz, beurteilen im Spiel möglicherweise etwas anders, als der Trainer draussen, sind ja auch viel direkter dran, das Ergebnis kann auch durchaus Bestätigung für ihr Verhalten sein.


    Muss jetzt nicht so, kann aber so gewesen sein. Möglicherwiese aber auch grundsätzlich ängstliche Spielerinnen, dann wär ein Gespräch mit dir angebracht. Kannst du vor Ort sicherlich besser beureilen.

    Nummer 4


    du bekommst von mir absolut keinen Widerspruch, sehe ich genau so, kenne es auch so.


    Ich bin ja auch keineswegs der Meinung, dass Elterntrainer (es können ja auch Mütter sein) qualifizierter sind.


    Ich habe von 2 Mindestvorraussetzungen gesprochen, von denen zumindest eine gegeben sein sollte.


    Eine davon war die Erfahrung im Umgang mit Kindern. Ich habe zwar als Beispiel, weil meistzutreffend, dann die Eltern aufgezählt, das können aber auch andere Personen sein, wie der von mir aufgeführte grosse Bruder (da habe ich nur positives Kennengelernt).


    In der Regel erfüllen nun aber mal Elterntrainer eine dieser beiden Mindestvorraussetzungen.


    Mindestvorraussetzung bedeutet für mich, dass da dann sehr wohl noch andere Komponenten dazukommen müssten.


    kein Fussballer gewesen, keine Erfahrung im Umgang mit Kindern. welche Fähigkeiten berechtigen dann einen im Kunderfussball als Verantwortlicher (sprech bewusst nicht vom Co-Anfänger) im Kinderfussball? 10 Jahre Südkurve und Spielanalyse bei Sport 1
    verfolgt?

    @Uwe


    stimmt, mit den 9 Jahren habe ich daneben gelegen, ging da von den ersten Anfängen aus.


    ich meinte auch nicht die vielen Berichte, die es gibt aus den Einführungsanfängen.


    Ich wollte eigendlich Erfahrungsberichte Betroffener der Anfängerzeit, die mit ihren Mannschaften ja doch schon in anderen Altersstufen spielen. Dass dies noch keine seriösen forschungsergebnisse liefern können, ist doch auch klar.


    Interessant wär sicherlich, ob dort, wo die FPL jetzt 6 Jahre gespielt wird, die Anfangsschwierigkeiten, die wir hier ja auch immer wieder lesen, nicht mehr auftreten.


    Wir können hier ja auch nur von den Einzelfällen berichten, die wir vor Ort sehen oder als selbst Beteiligte erleben.

    Er ist ein junger Bursche wie ich auch. Und anstatt ihm einen guten Rat zu geben


    Hegga, wenn du als junger Bursche bei einem Problem Ratschläge bekommst, versuchst du dann davon was umzusetzten?
    Oder ignorierst du die und wendest dich einfach einem neuen Problem zu?
    Wenn du in deiner Mannschaft ein gravierendes Problem hast, versuchtst du dann zuerst dieses gravierende Problem zu lösen, oder wendest du dich dann unwichtigeren Dingen zu?


    Kritk hat wenig mit Alter, ob Anfänger oder sonstwas zu tun. es gibt auch andere Ursachen für Kritik.

    Marcel ist 19 Jahre und engagiert. Hast du mit 19 Jahren schon alles super perfekt gemacht? Mit 19 (und auch später) darf man schon mal überfordert sein, ohne gleich als Looser dargestellt zu werden.


    @Trainerfau


    hier geht es nicht um Alter und Engagement, auch nicht um man als Anfänger Fehler machen darf, und auch sehr wohl mal überfordert sein darf.


    willst du dir mal ein objektiveres Bild machen, dann lies mal bitte die einzelnen Beiträge von Marcel durch.
    dann wirst du feststellen, dass die Meinung von Addi, die ich in diesem Fall genauso vertrete, wenig mit Alter, Neuling oder Engagement zu tun hat.


    oder wie bewertest du folgendes:


    da meldet sich jemand mit seinem Problem, keinem einfachen. bekommt hier vernünftige Ratschläge.


    nach 1/2 Jahr meldet er sich wieder, schildert das gleiche Problem nochmals. Rückfragen, welche Ratschläge er umgesetzt hat, mit welchem Ergebnis, um evtl. weitere Ratschläge folgen zu lassen, bleiben dann unbeantwortet. Stattdessen wird dann in einem anderen Themenkreis ein neues Fass aufgemac Lies ruhig mal nach.ht. Kannst du selbst beurteilen, wie das zu bewerten ist.

    Wir werden mit Sicherheit im Bereich des Jugendfussballs zu neuen Erkenntnissen gelangen, wenn Kinder, Eltern und Trainer aus den FPL-Ligen mit anderen Erwartungen in den mittleren Jugendbereich gelangen.


    Genau das ist der Grund, warum ich hier im Forum schön mehrmals um Erfahrungsberichte aus den Gebieten, in denen die FPL bereits seit einigen Jahren (z.B. Raum Aachen seit 9 Jahren) gebeten habe. Welche sichtbaren Veränderungen gibt es breitflächig jetzt im F-Bereich, welche Auswirkungen hat die FPL später in D und C und B, also dort wo die ersten Mannschaften inzwischen angekommen sind. Leider kommt da nichts. Stellt sich zwangsläufig die Frage, warum kommt da nichts?

    Ich kenne kein einziges Fussballkind mit Pädagogeneltern ? Ist das normal ?


    @völlig normal, welche Pädagogeneltern vertrauen dir denn schon ihr Kind an.? :D :D :D


    hab aber gerade mal so einige Jahre Revue passieren lassen. stimmt , eigendlicht kenn ich auch kaum Fussballer, aus einem Pädagogeneltenhaus.


    Stand aber auch vor kurzem bei uns in der Zeitung, dass wir zuwenig Pädagogen an unseren Schulen haben.
    war aber die Meinung des Landeselternsprecher und der zuständigen Gewerkschaft, das Kultusministerium war natürlich gegensätzlicher Meinung.


    Wenn aber diese fachbezogenen Personen schon unterschiedliche Ansichten haben, wie sollen wir hier dann auf eine einheitliche Meinung über den Einfluss von Pädagogen im Kinderfussball kommen.

    Karl


    erstes Training nach längerer Pause war ich auch immer platt, und erst der Muskelkater. da bedarf es schon einer Erholungsphase. aber Muskelkater in den Fingern ist mir neu.
    man lenrt halt nie aus.


    aber Geduld, Christian wird sich schon noch melden.

    Auch die Allgemeinen Sozialdienste werden sich ob dieser Aussage wundern, Pädagogen sehen sich täglich mit der Kunstfertigkeit vieler Eltern in Erziehungsfragen konfrontiert. Auch das Verhalten so manches Übungsleiters mit Kind in der eigenen oder einer anderen Mannschaft wirft die Frage auf, ob Du beim Schreiben Deines Beitrags wirklich bei der Sache warst 8o .


    Nummer 4


    Ich war sehr wohl bei der Sache, sogar sehr bewusst geschrieben.


    trotzdem finde ich deinen Einwand berechtigt, denn in sich gesehen treffen deine Aussagen zu. in Beziehung auf den Fussball sind sie jedoch falsch.


    Trainer oder auch Mütter, die im Kinderfussball tätig sind, sich als unfähig mit all ihren Auswüchsen zeigen, gibt es. natürlich, streite ich auch gar nicht ab. aber diese sind in der absoluten Minderheit.


    Ich kenne sehr wohl am besten die Eltern, bei denen das Jugendamt einschreiten muss, Lehrer, die eigendlich keine Pädagogen sind.


    aber wer wird denn nun Vatertrainer im Kinderfussball, das ist ja wohl die grosse Mehrheit dort, sind es die Eltern, bei den das Jugendamt eigendlich vorstellig werden müsste? der Elternteil, der auch zu Hause seine Kinder links liegen lässt und sich um keine Erziehung kümmert?


    Nein, in der Elterntrainerschaft tummeln sich die Eltern, die aus Verantwortung ihren Kindern gegenüber diese Tätigkeit übernehmen.
    die Eltern, die bereit sind viel Freizeit im Interesse ihres Kindes zu opfern, die Eltern, die sogar finazielle zusätlichen Aufwand bringen, um ihren Kindern etwas zu bieten. also verantwortungsvolle Eltern, die aber dann nicht nur ihr Kind sehen, sondern wissen,
    dass es für ihr Kind nur was bringt, wenn es in der Gemeinschaft in der sich das Kind bewegt ebenfalls geordnet zugeht, er er zwangsläufig als auch die Verantwortung für andere Kinder übernimmt.


    Diese Eltern kennen dann doch aber auch die Probleme, die Kinder in der Schule haben, welche Auswirkungen der beginnenden Pupertät haben und vieles andere mehr. Das was ich meine, wenn ich behaupte, dass Elterntrainer wissen wie Kinder ticken, sie erleben es nämlich tagtäglich bei ihrem eigenen Kind, und wissen somit was mit anderen Kindern der gleichen Altersstufe vorgeht.


    Und dass diese Elterntrainerschaft in Bezug auf die Kinder eine ganz andere Sichtweise hat, als jemand, der mit Kindern bisher nichts am Hut hatte, liegt doch eindeutig auf der Hand.


    passendes Beispiel, es müssen ja nicht unbedngt Eltern sein: der Trainer meines Sohnes ist 26 Jahre alt, seit einigen Jahren trainiert er seinen 9 Jahre jüngeren Bruder.ein sehr guter Mann, der durch das tagtägliche Zusammenleben mit seinem jüngeren Bruder genau weiss, wie die jeweilige Altersstufe tickt. In gewissen Situationen hat er Verständnis für gewisses Verhalten und Wünsche seine Spieler, die für einen anderen Trainer kaum nachvollziehbar sind.


    Und wenn ich hier den ein oder anderen Beitrag lese, nicht nur von einem 18jährigen, sondern von Erwachsenen, dann stelle ich, vom Geschriebenen ausgehend fest, dass Betreffende absolut keine Ahnung im Umgang mit Kindern haben.


    Und wenn bei diesen dann noch dazukommt, dass sie nicht vom Fussball kommen, also ebenso keine Ahnung von einem Innenleben einer Mannschaft haben, wie sich Mannschaften entwickeln könne, sowohl in die negative wie auch positve Richtung, durch falsches Vorgehen des Trainers, sich nicht nur in das Kind wie Eltern hereinvesetzen können, sondern sich auch mangels Erfahrung nicht in einen jungen Fussballer hereinversetzten können, wenn also beides zusammenkommt, keine Erfahrung mit Kinder und keine eigenen Erfahrungen im Fussball, dann hat der für mich nichts als Verantwortlicher im Kinderfussball zu suchen.


    Nummer 4, jetzt bitte nicht damit kommen, dass es auch Unfähige gibt, wo beide beide Vorraussetzungen gegeben sind,
    wo das Elternteil trotzs eigener Kinder sich gegenüber Kinder felverhält, dass auch ehemalige Fussballer nicht in der Lage sind den Fussball zu vermitteln - das alles kenne ich auch. Wir sprechen hier aber über den Regelfall,

    so langsam versteh ich einiges bei dem Thema.


    deshalb 2 Fragen, speziell an @TW und @FB


    trifft es zu, dass für mich, den normalen Dorftrainer die RAE keine Rolle spielt, da ich eh jeden nehme, eh jeden nehmen muss unabhängig vom Geburtsmonat?


    Stimmt meine Annahme, dass ein Spieler, der aufgrund seiner späten Geburt durch die 1. Sichtungsstufe (Stützpunkt) fällt, eh keine Chance hätte, die nächste Förderungsstufe (z. B. Verbandstraining, oder NZL) zu erreichen.


    meine Annahme rührt daher, dass ich der Meinung bin, dass die wirklichen Talente für die höheren Ebenen, unabhängig vom Geburtsmonat auffallen.


    wäre dem so, dann spielt für mich die RAE doch wohl nur bei denen eine Rolle, die sich bei der Sichtung auf der Schnittstelle bewegen, also ein Talent, aber nicht das wirkliche Talent sind.


    Mir ist schon bewusst, dass je höher es nach Oben geht, die RAE dann wohl auch bei den wirklichen Talenten eine Rolle spielen kann.


    Würde da gern mal Antworten hören, aber bitte keine allgemeine Antworten, sondern schon konkrete auf die Fragen bezogen.


    Zu dem Thema habt ihr den absoluten Laien vor euch.