Beiträge von guenter

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    @boque


    mein Vorgehen in der D-Jugend. und nur darauf bezieht sich meine Handlungsweise.


    gute (nicht sehr gute) Mannschaft hier im Kreis, jedoch nicht homogen besetzt, sondern von Leistungsträgern bis zum dicken Paule.
    Kader 13 Spieler stark. Mannschaft zu diesem Zeitpunkt 6 Jahre unter meinen Fittichen.


    vorab: öfters gesehen und sehe es immer noch:
    grössere Rotation in der Halbzeit, Rotation bei jeder Spielereinwechselung, in jedem Spiel die Mannschaft auf mehreren Positionen verändert. nenn sowas Propellerrotation.


    das ist für mich keine ergebnisorientierte sinnvolle Rotation, sondern Alibirotation eines Trainers, der modern erscheinen will.


    Rotation muss für mich dem einzelnen Spieler auf unterschiedlichen Positionen Erfahrung und Sicherheit bringen, ohne dass
    das mannschaftliche Spiel darunter leidet.


    für mich gab es 3 Bereiche, in denen die Spieler rotierten. je nach Spielsystem können das aber 4 sein.


    das sind: Innenverteidigung, Aussenbahn, Offensivbereich.


    damit deckte ich alle erforderlichen Rotationen ab.


    wie fak schon erwähnte habe ich die Spieler im Training bereits auf ihre neue Rotationsposition vorbereitet.


    dann spielte jeder einzelne so 6 Spiele hintereinander auf seiner neuen Position.
    bei18 Punktspielen in der Saion hatte er somit alle 3 Bereiche, nicht nur kennengelernt, sondern auch die entsprechende Zeit, sich mit dieser neuen Aufgabe zu befassen und seine Erfahrungen zu sammeln.


    Besonderheiten bei mir:


    da ich die Mannschaft schon 6 Jahre betreute, hatte ich Zeit genug gewisse Grundvorraussetzung zu schaffen


    ob linker Verteidiger oder rechter Verteidiger, ist für mich bei entsprechender Grundausbildung keine Rotation sondern alltägliche
    Selbstverständlich je nach Situation gewesen.


    bei meinem Spielsystem spielte es auch kaum einen Unterschied ob rechter Verteidiger oder Rechtsaussen, die Aufgabenstellung war ziemlich identisch.
    ebenso war es beim Innenverteidiger zur sogenannten 6er-Aufgabe.


    gleiches galt für die offensive Spieler. da gab es bei mir keinen rechten oder linken Angreifer, oder Mittelstürmer zum offensiven Mittelfeldspieler. alle hatten alles zu spielen (so Richtung Müller, FCB). die offensiven Spieler hatten bei mir keine feste Position.
    die Vorgabe, galt aber auch fürs ganze Spielfeld, war, dass alle Position zwar besetzt werden müssen, es aber egal ist wer sie
    bei den diversen Spielsituationen besetzt. liest sich wohl etwas kompliziert, war es eigendlich nicht, dank der Vorarbeit in den Jahren zuvor.


    nicht unter mein Rotationsprinzp fielen die 2 ziemlich schwachen Spieler, die damit überfordert gewesen wären. hier richtete
    sich ihr Einsatzort stark nach dem Gegner.


    Vorraussetzung meiner Vorgehensweise war natürlich eine entsprechende Vorarbeit in F und E
    sowohl freies Spielen ohne taktische Vorgaben, als auch mal Spiel mit fester Positionsvorgabe., hohe Wertlegung auf Beidfüssigkeitstraining


    ob das so übertrag ist, auf eine Mannschaft, die man neu übernimmt, kann ich nicht beurteilen.


    Überall jedoch durchführbar ist meine Grundphylosophie:


    Vorbereitung im Training
    mehrere Spiele auf der neuen Position
    nicht alle 8 Positionen müssen durchlaufen werden, sondern es genügen Teilbereiche
    durch die Rotation soll die generelle Mannschaftstaktik nicht über den Haufen geworfen bringen.
    Rotationstausch sollen durchdacht sein, d.h. bei den einzelnen Positionstauschen nicht gerade 2 extrem unterschiedliche Spielertypen miteinander tauschen (wg. dem Mannschaftsgefüge)
    die Rotation muss dem Spieler was bringen, der Mannschaft nicht schädigen und Bedürfnisse des Trainers bleiben Aussen vor.



    wie gesagt, das alles nur bei der D, bei meiner D, die ich gekannt habe, und auf die ich meine Art der Rotation aufgebaut habe.
    Ich richtete mich nämlich immer nach der Mannschaft, weniger nach den Vorstellungen,die ich gerne hätte, aber nicht hatte.
    bin auch nicht der Meinung, dass man das 1:1 übernehmen sollte, aber vielleicht ist der eine oder ander Punkt oder
    Gedankengang hilfreich.



    Andre


    Martin ist neu hier, nicht nur für dich einiges kalter Kaffee, aber wir sollten da schon @Dirks Beitrag dazu vor Augen haben.
    fällt mir nicht nur bei diesem Thema hier auch schwer.

    Zitat von »guenter«
    bestimmte Trainingselemente (z.B. Aufwärmen, Abschlusspiel) gemeinsam, ansonsten getrennt.


    So in der Art möchte ich das auch machen, hat Martin geantwortet.

    @Hallo Martin


    nicht nur das rauspicken, was zur eigenen Meinung passt.


    zu meiner Aussage gehört nachstehendes auch dazu, und das ist nicht unwesentlich.

    wir sind aber einen Schritt weitergegangen (hatten auch immer 3,4 Trainer auf dem Platz), dass wir je nach Trainingsinhalt
    gemischt haben, dann wenn in Gruppen gearbeitet wurde. da waren wir dann sehr flexibel.
    der Unterschied zwischen den Besten der D2 und den Schwächeren der D1 sind ja wohl nicht Welten.

    einen Rat für ganz Ängstliche und Übervorsichtige.


    Mitgliedsantrag in die Sporttasche, auch wenn der in 10 Jahren wahrscheinlich immer noch dort liegt, ist man halt immer auf der sicheren Seite.


    das einzige nicht lösbare Problem ist der Trainer, der andere nicht mitmachen lassen will. da machste halt nichts dran.

    Der hat schon komisch geguckt, wenn er im Training jetzt schon ab und an mal eher vorne spielen sollte oder bei positionsspezfischem Training als Stürmer ran durfte.

    fak


    Über Rotation wurde ja schon viel diskutiert.


    Dieser Satz als Hinweis, ist für mich einer der wichtigsten, die ich bisher gelesen habe, wenn Rotation nicht wegen der Raotation
    betrieben wird, sondern die Rotation sinnvoll, ergebnisorientiert für den einzelnen Spieler sein soll.


    für mich war es ein Muss, die Spieler im Training auf die Rotation vorzbereiten und auf ihre jeweilige Aufgabe einzstellen.


    Nicht unbedingt in der G oder F, dort ist es egal, aber schon bei einer guten E spätestens ab D-Jugend.


    Ich bekomme leider allzuviel Alibi-Rotation mit..

    Dirk


    dein Beitrag gehört ins Lehrbuch.


    Nicht wegen des Inhaltes, sondern wegen der Gesprächsführung. Sollte sich eigendlich jeder aneignen, der mit Eltern zu tun hat.
    Gesprächsführung durch Fragestellung, bringst du jeden dahin, wohin du ihn haben willst.
    Auch absolut im Umgang mit Kindern zu empfehlen. Angewendet überzeugst du jeden z.b. fvon der Rotation.


    Kann man eigendlich relativ schnell erlernen, wenn man bewusst an die Sache herangeht. absolut empfehlenswert, allerbeste
    Erfahrung damit, obwohl ich es auch bei weitem nicht optimal beherrsche.

    @boque


    da geh ich mit dir, auch ich war ein grosser Freund von Turnieren
    ich habe auch die anderen Trainer gekannt, für die nach der Punktrunde die Saison beendet hatten.

    Andre


    Ist ja alles richtig was du schreibst, wirst auch wohl kaum Widerspruch bekommen.


    Ist aber allgemeine Grundsatzphilosophie.



    wäre vielleicht auch angebracht, konkret auf die Fragen von @boque einzugehen. so wie du z.B in der D konkret vorgeangen bist. meine kommt noch.

    Falls das Rotieren nochmals probiert werden sollte ist meine Idee, dass ich die Jungs entweder als Außen oder Zentralspieler ausbilde, d.h. sie haben zwar einen Schwerpunkt in der Orientierung, werden aber defensiv wie offensiv geschult.


    Meinungen? Vorschläge?

    Irgendwie regt sich mein gesunder Menschenverstand!


    mit Recht. bleibt ihr beim Fussball dabei, dann stell dich darauf ein, dass der gesunde Menschenverstand öfters sich zum regen kommt, sogar zum aufregen.


    aber du wirst nichts zwingen können, es obliegt letzlich jedem Trainer, ob er ein Kind mitrainieren lässt oder nicht.


    der eine tuts einfach, der andere nicht und findet irgendwelche Argumente, die das dann angeblich begründen sollen.


    Es gibt keinen einzigen haltbaren Grund ein 5,6jähriges Kind nicht mal mittrainieren zu lassen, ausser man will es nicht.

    Andre


    was du da beschreibst, hab ich in den Anfangsjahren in all seinen Aspekten kennengelernt, war für mich ein Grausen.


    hab die Konsequenzen gezogen und bin dann wie folgt vorgegangen, womit ich gut gefahren bin.


    alle Tuniere selbst ausgesucht und vereinbart. vor allem die mir angenehmen und passenden.


    wusste ich, dass ich die Mannschaft weiterführe, konnte ich somit den Saisonabschluss genau planen.


    wusste ich, dass eine bestimmte Anzahl an Spielern die neue Saison dazukommen, bzw aus der jetztigen Mannschaft
    abgeben musste, klärte ich vorher mit den anderen Trainern ab, dass die 2 letzten Turniere mit den neuen Mannschaften
    absolviert werden.


    hatte ich vor, die Mannschaft abzugeben, vereinbarte ich noch 2 Turniere, zeitnah zum Saisonende, und dann war das der Abschluss.


    war mir bekannt, wer neuer Trainer wird, hab ich mich ihm zusammengesetzt und ihm evtl. geholfen nach seiner Planung
    zu Tunieren zu kommen.


    ich fand es immer wichtig, dass neue Mannschaften bevor sie in die Sommerpause gehen schon so 2,3 Trainingseinheiten
    und nach Möglichkeit 1 Turnier zusammen absolviert hatten.


    Ist so wohl nicht überall möglich, aber bei mir war es machbar.



    gut fand ich übrigens, dass es sich in letzter Zeit eingebürgert hat, dass einige Vereine ihre Turniere vor Saisonbeginn gemacht haben. ideale Vorbereitung, gerade bei Neubildungen von Mannschaften.

    Martin


    ähnliche Situation auch schon gehabt. gingen dann in etwa nach deinen Überlegungen vor.


    bestimmte Trainingselemente (z.B. Aufwärmen, Abschlusspiel) gemeinsam, ansonsten getrennt.


    wir sind aber einen Schritt weitergegangen (hatten auch immer 3,4 Trainer auf dem Platz), dass wir je nach Trainingsinhalt
    gemischt haben, dann wenn in Gruppen gearbeitet wurde. da waren wir dann sehr flexibel.
    der Unterschied zwischen den Besten der D2 und den Schwächeren der D1 sind ja wohl nicht Welten.


    wir haben das sehr flexibel gehandhabt, da wir auch Vorteile darin sahen, wenn jede Mannschaft auch immer wieder mal nur für sich trainiert.


    Bei uns hat das so funktioniert. auch weil die Trainer miteinander konnten (Vorraussetzung)

    So kannst Du jetzt als großer Bruder der neutrale Ratgeber sein. Das ist nicht zu verachten.


    @boque


    das ist übrigens eine neue tolle Aufgabe für dich, geh aber dosiert vor, nicht alles und jedes kritisieren kommentieren.
    achte vor allem auf Fragen, die von deinem jüngeren Bruder kommen, auch den versteckten.


    bei uns im Haus hab ich den begründeten Eindruck dass mein Jüngster sich schon mehr von seinem ältern Bruder bei Entscheidungen beeinflussen lässt, wie von mir, was ich aber für gut finde und auch begrüsse, sogar gelegendlich fördere, da er ja eigendlich viel näher, durch eigenes Erlebten dran ist, wie ich. Es soll ja auch Dinge geben, die man seinem Bruder eher mitteilt
    wie seinen Eltern. vorausgesetzt man hat ein gutes Verhältnis untereinander. Aber wenn einer seinen jüngeren Bruder 4 Jahre
    trainiert, kann man davon ausgehen. dein Wechsel jetzt, wird aber auch deinem Bruder gut tun, es ist der richtige Zeitpunkt.


    gefällt mir, wie du vorgehst.

    Ich stimme Dirk zu, dass dieses Thema durchaus wieder diskussionwürdig ist, auch wenn die Alten das schon ausgiebigtst
    getan haben.


    Finde aber , dass wir da mal direkt Bezug auf @boque nehmen, also nicht allgemein über Rotation, ja oder nein, ist ja wohl keine Frage mehr, sondern einmal in der D-Alterstufe bleiben und auch das "wie rotiere ich" mehr in den Vordergrund schieben., denn wie rotiert wird, sieht man auf dem Platz die tollsten Dinge.


    thomasg hat da ja schon einen guten Weg dazu eingeschlagen

    Meine Mädchen sollen da, wo sie spielen mithalten können und der Sport soll ihnen Erfolgserlebnisse geben, Teamfähigkeit vermitteln und durchaus auch Charakterschulung sein (im Umgang mit Niederlagen und schwächeren Mitspielerinnen). Sie sollen neben dem sportlichen auch lernen, in einer Gruppe zurecht zu kommen.


    thomasg


    auch wenn viele Beiträge das hier nicht vermuten lassen, bei Dorfvereinen trifft das nicht nur auf die Mädels, sondern auch auf die Jungen zu. Punktgenau war das meine Zielsetzung als Kindertrainer in meinem Tätigkeitsbereich.
    Und die 2,3 talentierteren, engagierten, mit was höheren Zielen hab ich dann dahingehend gefördert, dass sei zum passenden Zeitpunkt die Möglichkeit hatten entsprechend zu wechseln.


    mit deinen oben aufgeführten Punkten setzt du die Basis für weitergehendes. Und die Aufgabe eines Dorfvereins ist nun mal die
    Basisarbeit und nicht vorrangig die Weiterbildung der talentierten Spieler. Dafür gibt es dann ja andere Vereinsmöglichkeiten.


    So sehe ich das, und so ist und war meine Einstellung.

    Radagast


    ein Lob für deine sehr konkrete Ausführungen. ist auch mein Wissensstand, der jedoch aufgrund einer älteren Satzung beruht, deshalb war ich schon vorischtiger in meinem Beitrag.


    eigendlich bedeutungslose Dinge werden halt immer mal von einigen hochgespielt.


    gerade in der Fereienzeit sind bei mir immer wieder mal Jungs mit ihren Gastfreunden aufgetaucht und wollten mittrainieren.
    hab da nie ein Problem gesehen.


    Mitgliedschaft und Passbeantragung habe ich bei Bambinis so erst n.ach einem Jahr in die Wege geleitet, wenn abzusehen war,
    dass sie doch dabeibleiben und nicht nur reingeschnuppert haben. hab die auch ohne Pass mal mitspielen lassen, zum reinschnuppern


    Hatte damals mit unserem Kassierer eine Diskussion, der natürlich den Mitgliedsbeitrag vor Augen hatte, und mit dem Argument des Versicherungsschutzes kam.


    Leider habe ich die Unterlagen von damals nicht mehr, weiss auch nicht ob die noch aktuell sind, aber damals konnte ich ihm nachweisen , dass der Versicherungsschutz keine Rolle spielte.


    der allgemein übliche Versicherungsschutz über den DFB ist relativ unrelevant.


    es gibt jedoch Vereine, die darüber hinaus sogenannte Vereinsgruüüenversicherungen in bestimmten Bereiche abschliessen.
    da würde ich dann jedoch eine sofortige Mitgliedschaft begrüssen.


    Beispiel: unser Verein hatte ein Vollkaskoversicherung abgeschlossen.
    Vater baute auf dem Weg zum Training einen Unfall, hatte selbst nur Teilkasko, jedoch Unfall selbst verschuldet,
    hier trat dann die Versicherung des Vereins in kraft.
    ich kenn aber nur wenige Vereine, die sowas abschliessen.


    Krankenversicherung wird oft angesprochen, kann man abhaken, spielt keine Rolle, das Kind ist immer versichert.


    Unfallversicherung: wegen der Höhe der dortigen Leistungen kann man es eigendlich auch vergessen.


    auch hier gibt es Vereine, die eine zusätzliche Gruppenunfall für ihre Mitglieder abgeschlossen haben, dann aber mit entsprechenden
    Summen. haben aber auch nur wenige Vereine.


    Und ganz wichtig: diese zusätzlichen Vereinsversicherungen treten nur bei Mitgliedern in kraft, da sich deren Beitragsberechnung
    nach der Mitgliederzahl richtet, womit die Gstmitrainierer nicht unter diesen Versicherungsschutz fallen, egal ob mit oder
    ohne Trainingsbescheinigung.


    wie Radagast schrieb, es bei bei der Trainingsbescheinigung lediglich um den Abwerbungsgedanken, und der dürfte
    ja in der G (noch?) keine Rolle spielen.


    Wer mir in der G mit sowas käme, den würde ich als Korintenkaker bezeichnen.

    Der Grund ist die Sportversicherung, die eintritt falls Dein Sohn sich beim Sport verletzt und Folgeschäden (länger als ein Jahr) davonträgt.
    Wenn er in dem Verein Mitglied ist, ist das kein Problem. Dann kann er in dem Verein trainieren so viel er will. Wenn er es aber nicht ist, sorgt diese Trainingsbescheinigung dafür, dass die Versicherung eintritt, obwohl er in diesem Verein kein Mitglied ist.


    Follkao


    da muss ich mal nachfragen.


    welcher Versicherungsschutz kann da in kraft treten?


    wo ist das nachzulesen, dass Personen mit einer Trainingsbescheinigung den Vereinsmitgliedern in punkto Versicherungsschutz
    gleichgestellt sind.?



    eine andere Frage:


    du bist G-Trainer, da kommt eine 5 jähriger erstmals aus euren Dorf mit zum Training, Lässt du ihn mitmachen, oder füllst du zuerst den Mitgliedsantrag aus? glaub ich eher nicht. warum eigendlich nicht. Du lässt ihn mitmachen ohne Versicherungsschutz?


    ich stell die Frage sehr bewusst.


    die Trainingsbescheinigung hat andere Gründe als der Versicherungsschutz, und dient im eigendlichen Sinne dem Interessensschutz des Herkunftsverein. diese Gründe sind jedoch bei G-Spieler garantiert noch nicht gegeben.
    eigendlich will sich der Verein, wo mal mitrainiert werden soll, vor eventuellen Strafen schützen.
    bei Probetraining kann ohne Zustimmung des Herkunftsvereins eine Strafe fällig werden.


    der Herkunftsverein hat hierdurch die Möglichkeit ständige Probetrainings eines Spielers einzuschränken.


    Argument trifft aber doch wohl nicht bei einem 5,6jährigen zu.


    Hier wird eine eigendlich unwichtige Sache hochgespielt.

    etliche Wochen mit Problemen im Lendenbereich zu tun

    ab zum Orthopäden


    inklusive der passenden Ernährung

    ab zum Ernährungsberater, wärst du mein saarländischer Kumpel würde ich noch ergänzen: ess und sauf weniger, der würde aber eh nicht auf mich hören.

    Im Kraftbereich (vor allem für den Rücken)

    ab ins Studio mit fachlicher Anleitung



    sachlicher gehts es nicht. wenn die Antwort ergebnisorientiert ausfallen soll.

    ICH MEINE, dass leistungsstarke und leistungswillige Kinder genauso das Recht auf Förderung haben, wie leistungsschwächere.

    und das ist doch wohl leicht umsetzbar. da ich stets leistungsmässig stark unterschiedlich Kids in der Mannschaft hatte, war das bei mir durchgängig der Fall, während den normalen Trainingseinheiten.


    erforderlich ist natürlich ein Co-Trainer, zumindest nach meiner Vorgehensweise.


    Wer nun glaubt, bei einer solchen Truppe würden die Leistungsunterschiede verschwinden, indem man z.B. nur die Schwächeren
    zusätzlich fördert ist auf dem Holzweg.


    Also geh ich Freitag mit meinen beiden Jungs und deren Kumpels ( Altersklasse von 2003 bis 2001 ) auf den Platz

    das ist aber was anderes, als wenn du eine feste Trainingseinheit einplanst.


    ihr geht, wann ihr Lust darauf habt. keine Lust, dann bleibt ihr doch zu Hause.


    hälts dich wohl kaum an deinen Trainingsplan, wenn du merkst, dass die Jungs dann gerne was anderes machen möchten, als du gedacht hattest.


    oder sehe ich das falsch?

    auf der Position ist er mir gar nicht aufgefallen ... , aber auf der anderen Position ist er eine Granate ..."

    gibt es aber.
    aktueller Fall. ehemaliger Mannschaftslollege meines Sohnes. auf Linksaussen wirklich eine Granate.
    sein Trainer (vorbildlicher) setzte ih aber ständig der Entwicklung wegen in anderen Positionen ein. dot jedoch totaler Leistungsabfall.


    aus meiner Sicht fehltem ihm zu einem guten Talent einige grundsätzliche Vorraussetzungen.


    Trotzdem wurde er von einer Regionalligamanschaft zur B hin abgeworben, dort sofort Stammspieler, sogar in den Verbandskader berufen, als jüngerer Jahrgang auch in der A-Regionalligamannschaft Stammspieler.


    Aber nur in der Position des linken Stürmers einsetzbar.


    sein Vorteil: gross, dynamisch, schnell und einen guten linken Fuss, damit hat es sich aber.


    jetzt schon absehbar, das er als Aktiver bei einer Bezirklsligamannschaft landen wird.


    wurde garantiert nicht abgeworben, um ihn auszubilden, weil man sein Talent erkannt hat. in dem Alter und auf der Position war er aber auf dem Niveau durchaus eine Granate.


    wohl ein Extremfall, aber es gibt ihn.

    Steini


    ich sprech viele Dinge hier sehr offen an. bei mir ist auch leicht nachvollziehbar aus welcher Gegend ich schreibe, deshalb nicht nur den Wahrheitsgehalt, sondern auch den Schreiber nachvollziehen können.


    somit gibt es auch Vorfälle, die kann ich nicht einfach so beschreiben, dann wenn zutreffende Personen noch im Amt sind, und ich
    auch dann bestimmte Personen direkt angreifen würde.


    mal etwas allgemeiner: es soll Personen geben, mit denen viele sehr unzufrieden sind, jedoch im Amt bleiben aufgrund bestimmter Beziehungen, egal wie und mit welchem Engagement und Zuverlässigkeit sie dieses ausüben.andere, allseits anerkannte Topleute
    zurückstecken müssen, weil irgendeine Lizens fehlt.


    Dinge die anderen und andernorts bekannt sind, an einflussreicherer Stelle wie ich, die mich selbst nicht berühren, lasse ich auch die Finger davon. vor allem dann, wenn sie systemmässig nicht zu ändern sind.

    ich finde die Regelung Quatsch, wonach eine Trainerlizenz erteilt wird, aber trotzdem nicht für die nächsthöhere Stufe zugelassen ist! Entweder hat man bestanden oder man ist durchgefallen! Man kann keine Lizenz erteilen, dann jedoch spezielle Fähigkeiten auf diesem Level absprechen. Das ist Unsinn!

    @TW


    da muss ich dir zustimmen. wer richtig liest hat mehr vom Leben.
    diese Regeleung ging an mir vorbei, hab die auch so nicht gekannt.. Für mich ist sowas auch Unsinn.


    Bin aber weiterhin der Meinung, dass ein Prüfer schon mitteilen sollte, warum die erforderlichen Punkte fehlen, wo noch Handlungsbedarf ist, wie soll sonst der Betreffende wissen, wo er noch an sich arbeiten sollte.