Beiträge von guenter

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    Zodiak


    ich bin überzeugt dass du mit etwas Glück (das brauch man schon) das auch erreichst.


    warum? du bist realistisch, zielstrebig und gehst vor allem schrittweise vor, also systematisch vor.


    das ist keine Lobhudelei, sondern schon seit einiger Zeit meine Überzeugung.

    Trainerfrau


    das was du beschreibts hab ich fast identisch mit einer C erlebt.


    Trainer angesprochen - ohne Ergebnis
    Schiri in Ruhe in der Halbzeit angesprochen - ergebnislos
    Schir in der 2. Halbzeit massiver angegangen, dass er mal einschreiten soll - Ergebnis, Platzverwie für mich,war aber nach 30 Sekunden wieder da.


    meine Spieler, da kurz vor Schluss, aufgefordert in keinerlei Zeikämpfe zu gehen, die Bälle einfach wegzuspielen, oder gar nicht mehr zum Ball gehen. Spieler das auch gemacht. Auf die Frage des Schiris zum Spielführer ob sie keine Lust mehr hätten, beantwortet dieser mit Ja, wobei der Schiri das Spiel beendete.


    Ergebnis: trotz ausführlicher Stellungsnahme wurden wir wegen absichtlich herbeigeführtem Spielabruch mit einer hohen Geldstrafe belegt.


    Eigendlich ist man da machtlos und bist immer irgendwie der Dumme. Zum Glück hatte das bei mir Seltenheitswert, aber zu 2 Vereinen bin ich immer mit einem unguten Gefühl gefahren.


    Gibt es keine Folgeschäden (Verletzungen) hakt man das Ganze am besten schnell ab, auch wenn der Ärger schon gross ist.

    Zodiak


    wenn du schon früher redest.


    da hätte ich keinen Kombinationspartner gebraucht, wir waren doch früher eh viel besser wie heute.


    da hab ich die Flanke präszise geschlagen, in die Sturmmitte gelaufen und dann die eigene Flanke reingeköpft.
    Kriegen die doch heute gar nicht mehr hin, obwohl ichs im Training mit den Jungs doch so oft trainiert habe :love:

    Zodiak


    dein Beitrag hier passt wie die Faust aufs Auge.


    mein beschriebener Führungsstil hat in deinem Bereich wenig zu suchen, so wie deiner im Breitensport-Kinderfussball kaum durchführbar sein wird.


    an diesen beiden unterschiedlichen Beispielen wird nämlich serh deutlich, dass wir einmal wissen von welchem Bereich wir hier reden bei den einzelnen Beiträgen und noch bedeutungsvoller für den jeweiligen Trainer zu erkennen, wo er sich bewegt.


    es ist ein Unterschied ob der Trainer sich im Kinderfussball bewegt, in B oder A-Breitensport und noch gravierender bei einem Leistungsverein oder gar bei einem NZL. mit einem für alle verbindlichen Kodex.


    Ich habe nicht immer den Eindruck, dass jedem Trainer bewusst ist welchen Verein bzw. Mannschaft er vor sich hat.


    Erstrebenswertes wie euer Vorgehen kann man einfach nicht überall durchsetzen, einige glauben jedoch auch bei einem Dorfverein so vorgehen zu könen. Ist zumindest mein Eindruck und Vermutung, und wundern sich dann über die Resonanz.


    Deshalb gut, dass hier 2 total konträre Vorgehensweise geschildert wurden:


    Deine in einem Leistungsverein bei Jugendlichen


    Ich im Kinderfussfall bei einem Dorfverein


    würde das als erfolgreichen Kombinationsfussbal bezeichnen, wer jetzt Passgeber und wer Torschütze ist, lassen wir mal offen. :D

    das Heidelberger Modell war mir als Begriff auch nicht bekannt und habe mich deshalb mal etwas eingelesen.


    stelle dann jedoch mit Erstaunen fest, dass die Grundidee bezogen jetzt mal auf das G-Alter und noch jünger hier im Forum bereits
    seine Platz gefunden hatte.


    jetzt nicht bis Detail gegliedert, auch nicht mit den betreffenden Begriffen versehen handelt es sich praktisch um allgemeinsprotliche Grundausbildung unter Einbeziehung von Bällen.


    Ich hatte das seinerzeit mit meinem Vorgehen im G-Bereich beschrieben, die ich seinerzeit als ballorientiere Übungsstunde bezeichnet habe und als Gegensatz zu einem speziellen Frussballtraining aufgezeigt habe. auch die in der Heidelberger
    Ballschule geforderte Ballübungen bei Kleinstkindern, habe ich eigendlich auch am Beispiel meiner eigenen Kinder mit dem Luftballonspielen im Wohnzimmer schon als Kleinstind geschrieben.


    es wird nichts neu erfunden.


    Die Heidelberger Ballschule hat das ganze nun wesentlich verfeinert und vor allem in ein durchgehendes Konzept gefasst.


    Ich habe mich jetzt nur mit der untersten Stufe befasst, die ich gut finde, da sie meiner eigenen Denkweise über den unteren
    Kinderfussball absolut entgegenkommt.

    sebastien


    ich selbst hätte einige Bedenken mit C-Jugendlichen zum Kennenlernen in ein 3tägiges Trainingslager zu fahren.
    Kennst du die Jungs, kennen die dich, weisst du wie sie auf dich reagieren und umgekerht?


    Da ich die Idee aber vom Grundsatz her gut und sinnvoll finde empfehle ich dir vor dieser Fahrt 2-3 lockere Trainingseinheiten
    zum gegenseitigen Vorabkennenlernen durchzuziehen.


    Hattet ihraber schon vorher miteinander zu tun, kennt euch bereits etwas mehr gegenseitig, ist das nicht notwendig.


    wie schmackhaft machen?



    ich würde ganz einfach eine Elternversammlung einberufen, dein Projekt vorstellen und dann die Resonanz abwarten.


    Ich glaube nicht, dass du das gross schmackhaft machen musst. einziges Thema ist eigenlich letztendlich der Preis.


    preislich ist das Angebot in Ordnung, zu berücksichtigen ist natürlich welche Zuschüsse ihr geben könnt, also die Eigenbeteiligung letztendlich ist.


    Sollte das wieder Erwarten bei deiner Elternschaft letzlich am Preis scheitern, dann melde ich, da kann ich dir evtl. einen guten Alternativvorschlag machen.

    Steini


    wo hab ich ihm einen vor den Latz geknallt.


    Streite nicht ab, dass es vielleicht etwas unglücklich von mir formuliert war.


    der Ausdruck "Entsetzt" ist bei mir selsam angekommen. Entsetzt weil eine Sache hier noch nicht angesprochen wurde, mit meinem Hinweis, dass es eigendlich unzähliges gibt, das nicht hier beachtet wirdn. Hab deswegen auch Rückfragen gestellt.


    die Reaktion von King zeigte mir, dass es bei ihm nicht gut angekommen ist, deshalb hatte das dann auch meinen Beitrag von
    9:38 Uhr zur Folge.

    lles in allem schwierig. Ich kenne Eltern, die ihr Kind abgemeldet haben, weil ihnen zu wenig "Ergebnisfußball" gespielt wurde! Was tut man in solchen Fällen...


    Thomekz


    natürlich hast du vollkommen recht wenn du erwähnst, dass da auch andere Dinge reinspielen, hängt einfach vieles zusammen.


    zu deiner obenen Farge, eine ganz einfache Antwort: Gehen lassen, auch wenns schwerfällt.


    ein wichtiger Bestandteil ist ja die Konsequenz. Da muss auch der Trainer bereit sein, dass die Konsequenz auch ihn treffen kann.


    Beispiel.


    Mutter kommt mit 5jährigenm zum G-Training. ich stelle mich vor, begrüsse liebevoll (wie man das soch macht) den Jungen und teile ihm mit, dass es mich freut, dass er zu uns kommt.
    bei mir gabs die Regelung, dass in den ersten Trainingsbesuchen ein Elternteil, oder auch grösserer Bruder beim Training dableiben müssen.


    Nach der Vorstellung fragte die Mutter" Wann ist denn Trainingsschluss?" 18:oo Uhr "O.K. ich komm ihn dann wieder abholen"
    Ich erjklärte dann der Mutter, dass sie dableiben muss, erklärte ihr aus dem Kindesintersse heraus, warum das sein muss.
    "Dafür habe ich keine Zeit, komm!" nam ihren sohn war weg und nimmermehr gesehen.


    Wenn ich als Trainer eine Richtung habe und will dich allgemeingültig umsetzten, dann muss ich als Trainer auch selbst die
    Konsequenz in kauf nehmen, dass einer sich verabschiedet, der sich mit dieser Richtung nicht identifizieren kann.


    Oder willst du jetzt, wie in deinem Fall, dein Vorgehen ändern, diesem einem Elternteil wegen seiner Einstellung nachgeben, nur damit das eine Kind bleibt? Wohl kaum.


    Ähnlich gelagerte Fälle gibt es aber, und der Trainer wundert sich irgendwann dass er nur eine Chaostruppe hat, bei Kinder und Elternschaft.

    @King


    du brauchst dich doch doch wohl vor Niemandem hier zu rechtfertigen. Warum auch, gibt doch auch keinen Grund.


    Hat dich doch keiner kritisiert. dass Rückfragen, auch kritische Rückfragen auf Geschriebenes kommen, oder auch gegenteilige
    Meinungen ist doch ganz normal.


    Dich aber für Geschriebenes rechtfertigen, hast du absolut nicht notwendig.

    über Trainingsinhalte, Gestaltung, Planung gibt es unzählich Möglichkeiten sich zu informieren.
    die heutige Trainergeneration ist da auch wesentlich besser informiert und in der Trainingsgestaltung weiter als zu früheren Zeiten.
    eine sehr postive Entwicklung, auch wenn noch vieles zu verbessern ist.


    Seit Jahren und immer noch gibt es dagegen einen nicht unbedeutenden negativen Trend: der Umgang, besser gesagt das
    Verhältnis Trainer, Kinder und Eltern untereindander.


    Hier hapert es für mich eindeutig an der Aus- und Weiterbildung. verstärkt und ganz natürlich haben da gerade jüngere Trainer ihre Probleme.


    hier zu lesen: Rotation schwierig, da Spieler nur auf ihrer Lieblingsposition spielen wollen, Eltern, die Einfluss nehmen wollen auf Aufstellung, Positionen und Spielweise ihrer Kinder. wär im Forum blättert findet viele weitere Beispiele.


    Nun haben wir auf der einen Seite den Trainer, der autoritär reagiert, und nach der Ich bin Trainer, ich entscheide - Methode vorgeht,
    auf der anderen Seite den Trainer, der auf alle Bedürfnisse von Eltern und Spielern eingeht.


    Beides führt zwangsläufig zu Problemen, wird ja hier auch immer geschildert.


    Beide Seiten kenne ich auch aus meinen Anfahngsjahren.


    Irgendwann, und ich habe das ja schon öfters geschrieben, hatte ich diese Probleme nicht mehr, weder mit Eltern noch mit den Kids.
    Einzelfälle ja, die waren dann aber auch schnell aus der Welt.


    Ich habe einen Erziehungsstil gegenüber Kinder umgesetzt auf meine Traineraktivität, und bin damit verdammt gut gefahren.
    da ich es auch immer so gesehen habe, dass ich meine Elternschaft in Richtung Fussball erziehen muss, hab ich ihn auch dort
    angewendet.


    Ich spreche vom autoritativen Erziehungsstil


    ganz grob gesagt geht es darum, den Willen und Interesse der Kinder und Eltern zu berücksichtigen, ihnen viel Empathie
    rüberbringen,bei Kindern kann man auch sagen liebevoll sein, jedoch der Wunsch und die Vorstellungen des Trainers durch
    Argumente durchgesetzt werden, wozu natürlich dann Kontrolle und Konsequenzen eine grosse Rolle spielen.


    Mit dieser Methode habe ich die Kids und auch die Eltern hinter mich gebracht, wodurch ich in Ruhe trainerisch arbeiten konnte.


    Ich kann jedem nur dringendst empfehlen, sich hierüber mal etwas mehr kundig zu machen. Gerade im Kinderfussball sehe ich das genauso bedeutend, wie die richtige Trainingsgestaltung.


    etwas googlen unter autoritativer Erziehungsstil ergibt durchaus ein ausreichendes Grundwissen und erspart die Fachlektüre.


    dies ist kein Rat aufgrund theoretischer Basis , sondern praktischer Erfahrung aus der Vergangenheit.

    @King


    warum entsetzt dich das so?


    Sind dir die , von dir aufgelisteten Trainingsziele bisher nicht bekannt?


    Welche davon sind denn für dich neu?


    arbeitest du an den Zielen die dort für deine Altersgruppe zutreffend sind bisher nicht?


    Wenn du jetzt schon entsetzt bist, weil du beim googlen das Heidleberger Modell entdeckt hast, würde ich dir aber abraten weiterzugooglen was du dort alles unter Lehrbüchern über den Fussball, Lehrmodellen und Artverwandtes findest.
    I
    dann kommst du aus dem Entsetzen über das was hier im Forum nicht angesprochen wird, gar nicht mehr raus.


    es gibt nämlich hunderte von Lehrbüchern über Fussball, demnächst sogar schon wieder ein Neues von @No-Name, und von dem bin ich überzeugt, dass es gut sein wird.


    Ausserdem ist es wie bei Coerver oder anderen instrumentallisierten Modellen doch so, dass man nur vernünftig darüber diskutieren kann, wenn man es von Innen heraus kennt.

    Persönlich habe ich nur 1 Ziel: EIN EINZIGES MAL AUFSTEIGEN


    @boque


    das kann ich verstehen und wünsche es dir auch. Meisterschaft ist für einen Spieler einfach nur geil. man muss es erlebt haben.


    Nur wer das als Spieler sebst noch nicht erlebt hat , wird nicht verstehen können, dass es der Höhepunkt eines Fussballerlebens ist.
    Und es ist vollkommen egal dabei in welcher Klasse man die Meisterschaft feiert..

    10 Mann beim Spiel drei Dreierreihen und dann schön durch rotieren. Hier stoße ich schon an meine Grenzen. Die Mannschaft ist so heterogen, dass wir jedes Spiel verloren haben

    diese Art der Rotation habe ich nie betrieben, weil sie für mich das Mannschaftsspiel durcheinander bringt

    mit der "neuen" Situation überfordert sind.

    klar, wenn ohne Vorbereitung einfach rotiert wird


    Und was genau meinst Du mit ergebnisorientiert.

    ich betreibe nicht Rotation, weil Rotation betrieben werden soll.


    ich betreibe Rotation mit dem Geanken, dass es dem Spieler was bringt, somit letzendlich längerfristig gesehen auch der Mannschaft. die Rotation muss also zu einem positven Ergebnis führen


    vorab: öfters gesehen und sehe es immer noch:
    grössere Rotation in der Halbzeit, Rotation bei jeder Spielereinwechselung, in jedem Spiel die Mannschaft auf mehreren Positionen verändert. nenn sowas Propellerrotation.

    permamentes zu häufiges Rotieren bringt das Mannschaftsgefüge durcheinander, was dann zwangsläufig dem rotierten Spieler wenig bringt. relative Kurzeinsätze wie z.B. eine Halbzeit sind nutzlos, bringt dem Spieler nichts.


    Was nutzt es @boque, wenn er systematisch rotiert, und sich bei den Beobachtern (Eltern, Vereinsvertreter) der Eindruck festsetzt, er setze die "Erfolgschancen" der Mannschaft aufs Spiel mit seinen "neumodischen Ideen".

    Dem muss ich widersprechen aus eigener Erfahrung. ich sehe es schon als wichtig an, dass Kinder Erfolge haben, das sind nun mal halt Siege, auch eine Staffelmeisterschft und auch Quali für eine höher Staffel, hab selbst auch dieses erreicht.


    Für mich ist es absolut kein Widerspruch, Erfolg zu haben und gleichzeitig zu roteieren.


    Ich muss mir als Trainer jedoch Gedanken machen, wie ich rotiere, wie auch durch die Rotation die Mannschaft nicht schwächer wird. das geht.


    Ich sehe jedoch allzuoft und habe auch den Eindruck dass einige Forumsschreiber das tun, dass einfach rotiert wird, einfach nur Positionen getauscht werden, in Blöcken rotiert wird, in einer Häfuigkeit und Schnelligkeit, dass die Spieler gar keine Eingewöhnungsphase haben. In einer Halbzeit kann sich kein Spieler an die neue Position gewöhnen, kein Wunder wenn er sich dann dort nicht wohl fühlt, und seine alte Position wieder spielen will. wenn alles gleichzeitig rotiert, werden natürlich Siege verschenkt und es kommt zu Unzufriedenheit bei Eltern und Kinder.


    kurz gesagt: allzuoft wird Rotation betrieben, weil es gefordert ist. Rotation muss jedoch zielgreichtet, sinnvoll und vor allem geplant umgesetzt werden. Un genau das geschieht jedoch zu selten, es wird hallt einfach rotiert.


    Rotation war für mich dann in die richtige Richtung gegangen, wenn das von Aussen kaum bemerkt wurde.


    Und der Trainer, der von Anfang an seine Elternschaft mitgenommen hat auf die Fussballreise ihrer Kinder, wird auch da keine
    Probleme bekommen.

    Gringo


    liest man deinen Beitrag, könnte man geneigt sein, deinem Strandpunkt recht zu geben, gibt sicherlich viele, die das auch so sehen.
    Natürlich gibt es Spieler, die sich auf bestimmten Positionen wohler fühlen, auch gerne immer diese Position besetzen wollen.
    Henn ich , hatte ich auch.


    aber stellst du nicht das Recht und Wohlbefinden eines einzelnen Spielers über das Recht und den Anspruch all seiner anderen
    Mannschaftskollegen? Siehst du die Rotation nicht allzu einseitig aus der Sicht des einzelnen Spielers?


    Beispiel: an anderer Stelle schildert hier Jemand, dass er 2 Stürmerpositionen nicht rotieren kann, weil die 2 Spieler, die dort spielen nicht bereit sind ihre Position zu tauschen, auch weil sie sich dort offensichtlich wohlfühlen und nur dort spielen wollen.
    aus Sicht der Spieler für mich verständlich und voll nachvollziehbar.


    Aber haben nun die anderern 10 Spieler nicht auch das Recht diese Position zu besetzen, auszuprobieren und zu zeigen, wie sich auf dieser Position bhaupten, entwickeln, unter Umständen sogar zeigen, dass sie dort besser sind?


    Nach deiner Sichtweise muss da ein Nein kommen.


    Müssen andere Spieler immer in der Abwehr spielen, weil ihr 3 Kollegen sich nur im offensiven Bereich wohlfühlen, nur dort spielen wollen.


    hat der Aussenverteidiger nicht auch das Recht, sich in der Innenverteidung oder im zentralen Mitteleld mal zu beweisen?


    wie soll, er das bei dir können, wenn diese Positionen besetzt sind, durch Spieler, die sich nur dort wohlfühlen.?


    mal ganz weg vom reinen Ausbildungsgedanken, hast du diese Scihtweise, diesen Anspruch und das Recht aller Spieler sich auf allen Positionen mal auszuprobieren, selbst feststellen können, wo sie am stärksten sind bei deinen Überlegungen mit einbezogen?


    glaub ich nicht, du hast es zumindest nur aus der einen Sicht, der des auf einer Position sich wohlfühlenden geschrieben.


    Das Wohlgefühl eines Einzelnen kann in einer Mannschat nie über die Zufriedenheit aller anderen stehen.


    Und es ist nun mal auch Aufgabe des Trainers, und ein Trainer sollte das auch können, einen jungen Spieler von bestimmten Massnahmen zu überzeugen, ihm den bestimmten Vorteil dieses Vorgehens klarzumachen, sodass auch dieser Spieler kein Problem mit der Rotation hat.


    Möglicherweise war ich in diesem kleinen Teilbereich kein durschnittlicher Trainer, sondern hier einen kleinen Tick besser,
    denn ich konnte jeden Spieler, nicht nur Kinder, sondern auch im Aktivenbereich, dazu bringen, dass er letzendlich überzeugt war, dass es eigendlich sein Wille ist, auch andere Positionen auszuprobieren.


    Es ist doch so einfach. Die Art wie man da vorgeht hat Dirk an anderer Stelle an seinem Beispiel doch so schön dargestellt.



    da nicht bei jedem und auch nicht überall der Ausbildungsgedanken im Vordergrund steht, in meinem Bereich hab ich den auch schon, jedoch nicht so extrem gesehen, sollte man sich schon überlegen, ob es nicht auch andere Gründe für gleiches Vorgehen gibt. Und bei der Rotation ist das der Fall.


    Ich bin auch kein Freund davon, alles genau nach Plan durchzuziehen, bei allen Spieler gleich konkret vorzugehen , alles einem Ausbildungsgedanken unterzuordnen. Ich hab das alles schon auch etwas fleibler gesehen. Aber manche Dinge sollten sein, und sind auch machbar.

    Rotation ist keine Pflicht für Spieler, Spieler haben das Recht auf Rotation, und zwar Alle


    Gringo, versuchs mal aus diesem Gesichtsfeld zu sehen


    noch ein schönes Beispiel:


    Stürmer, absoluter Torjäger, wollte am liebsten natürlich nur im Sturm spielen, ist ja schön jeden Samstg 2 Tore zu schiessen und
    jeder lobt dich.


    kommt über den Stützpunkt zur Verbandsauswahl und wird dort im Testspiel als linker Verteidiger eingesetzt. anschliessen in einem weiteren Testspiel bei einem Leistungsverein als Innenverteidiger.


    Was glaubst du was der so froh war( auch sein Vater, den ich seinerzeit so, wie dich jetzt hier auch überzeugen musste), dass ich ihn bei mir auch auf diesen Positionen eingesetzt hatte.


    aus der Meckerei eines Vaters, wurde im Nachhinein eine Zustimmung über mein Vorgehen.

    @boque


    gerade gesehen, besser gesagt nichts gelesen.


    wollte über ich dich mal was nachschauen und stelle fest, dass du von anderen Antworten über Ambitionen und Werdegang
    lesen wolltest, aber selbst hast du da noch nichts getan.


    das ist ein Anschiss :D , also bitte nachholen.

    Martin


    jetzt versteh ich einiges mehr. jetzt ergibt sich für mich ein passendes Bild.


    und mit deiner Skepsis liegst du wohl absolut richtig.


    ich sehe jetzt auch nicht mehr das Problem der Trainingsgestaltung, sondern in euch beiden Trainern.


    das ist jetzt absolut keine Kritik, weder an die wie an deinen Kollegen.


    sicherlich nicht in allem, aber zumindest in einem ganz wichtigen Punkt seit ihr anderer Anschauung, was sich dann sehr wohl irgendwie im ganzen Training bemerkbar machen wird.


    Keine günstige Konstellation für ein echt gemeinsames Training. Ich vermute auch stark, dass ihr beide eigendlich auch dies nicht wollt.


    Was tun.


    Ich würde mich viel mit dem anderen Trainer unterhalten, die Punkte finden, wo ihr Gemeinsamkeiten habt, und in diesen Punkten
    ein tatsächliches gemeinsames Training durchziehen (Aufwärmphase, Abschlussspiel, wie du es auch vorgesehen hast.


    Gerade anfangs würde ich doch etwas mehr trennen.


    Im Laufe der Zeit , nähert ihr euch dann möglicherweise doch mehr an, ist auch oft so, und der Anteil des gemeinsamen Trainings
    (gemischte Gruppen) kann erhöht werden.


    Aber ihr müsst viel miteinander reden. ihr müsst zusammenfinden, dann findet auch die Mannschaft zusammen.


    nicht gerade eine einfache Aufgabe, aber eine interessante.


    mein Gedankengang aus der Ferne und nur vom Geschriebenen ausgehend.

    versteh ich das richtig?


    ihr habt 2 D-Jugendmannschaften, und jede der beiden spielt ein anderes System?


    wenn ja, dann haben die beiden Verantwortlichen für mich unterschiedliche Vorstellungen vom Kinderfussball wie soll da eigendlich ein gmeinsames Training dazu passen?


    wenn 2 Mannschaften zusammen trainieren, müssen, wenn es sinnvoll funktionieren soll, doch die Trainer eine einheitliche Grundrichtung haben. das wäre aber bei euch dann doch wohl nicht gegeben.


    ein evtl. Argument, dass die aus der E hochkommenden Spieler dein bisheriges System nicht kennen zählt für mich nicht.


    absolute Zustimmung bekommst du von mir, wenn es um Gruppentaktik geht, die speziell auf deine Mannschaftstaktik abgestimmt ist, da soll schon getrennt trainiert werden.

    und geschaut wer kann wo am bessten,
    so nach und nach weiß man dann wer wo am besten kann ....
    Jetzt haben meine Jungs feste Positionen, also so gut wie alle.


    Martin


    ich kenne ja Andre etwas und mich wundert dass er nicht deutlicher geworden ist.


    Rotation dient in dieser Altersstufe nicht dazu, festzustellen, auf welcher Position ein Spieler am besten ist.


    Liest man das so, ist das für Kenner des Kinderfussballes gleichbedeutend wie: Ich stell den Spieler dort auf, wo er am stärksten ist, der Mannschaft somit am meisten bringt.


    Rotation in diesem Alter hat aber eine andere Funktion, nämlich die, den Spieler auf allen Positionen weiterzubringen, gerade auch auf den Positionen, wo er schwächer ist, Gesamtausbildung oder -förderung nennt man sowas.


    Deine Vorgehensweise widerspricht aber diesem Ausbildungsgedanken. Stattdessen steht bei dir der Gedanke im Vordergrund, die stärkste Mannschaftsformation aufzubieten, im Vordergrund, was auch nicht dadurch revidiert wird, dass du auch Schwächere zum Einsatz bringst, oder die auch von Beginn an bringst. Da kannst du dann ja einen draufsetzen, wie du schreibst.


    Ich drücks mal vorsichtig aus: Dahinter vermute zumindest ich, dass der Ausbildungsgedanken hinter dem Gewinndenken steht, zumindest bei dieser Vorgehensweise mit deiner Argumentation dazu.


    Diese Vorgehensweise kenne ich bei total leistungsorientieren Mannschaften auch schon in der D-Jugend.


    Sind wir hier -bei ganz ehrlicher Betrachtung nicht wieder da, wo alles losging...bei der Urkiste so zu sagen?

    Andre


    meine Anmerkung bezog sich einzig auf diesen Satz. auf diese Urkiste wirst du wohl noch in 10 Jahren zurückkommen müssen.


    zum sachlichen Teil erübrigt sich für mich ja wohl jeder Kommentar.