Beiträge von Toto2

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    Hallo,


    grundsätzlich nenne auch ich hier den Namen Horst Wein. Antizipation hat auch für mich eine Menge mit Spielintelligenz zu tun. Eine Übung, die mir auf Anhieb dazu einfällt, ist das klassische Freilaufspiel, in dem man mit Raum, Zeit und Über- bzw. Unterzahl spielt. Ballkontakte begrenzen und/oder Raum einengen oder erweitern. Die Spieler in Ballbesitz müssen schnell in Abhängigkeit der Bewegung ohne Ball der Mitspieler entscheiden. Die Spieler, die den Ball erobern sollen, müssen ebenfalls schnell in Abhängigkeit der Laufwege ihrer Kollegen und des Gegners entscheiden. Das ist letztlich nicht der Weisheit letzter Schluss und auch sicher nicht Ganzheitlich, aber ein Teil davon.

    Hallo Siebener,


    wie die anderen User hier schon schrieben klingt das Verhalten deines Team eigentlich zunächst mal gut. Wenn es in die Hälfte des Gegners geht wird schnell gespielt und der Abschluss gesucht. Wie du schreibst ist es bisher wohl auch erfolgreich, was die Ergebnisse angeht. Eigentlich ist das schon erstrebenswert und der riskante Pass in der Offensive mit Selbstvertrauen gespielt ist letztlich oft das Mittel zum Erfolg, um auch eine gut organisierte Abwehr zu überraschen und zu überwinden. In der eigenen Defensive sollte der natürlich nicht erfolgen.


    Aber ich kann deine Bedenken auch nachvollziehen. Was den Rhythmuswechsel angeht fällt mir da noch eine Übung ein, die eventuell hilfreich sein könnte. Man spielt zunächst mit zwei Teams auf einem Feld mit zwei Toren auf Ballhalten. Das gesamte Feld sollte dabei vom ballbesitzenden Team genutzt werden. Es dürfen aber zunächst keine Tore erzielt werden. Wie geschrieben: erst auf Ballbesitz spielen. Auf Kommando des Trainers soll das Team in Ballbesitz dann schnell und überfallartig versuchen ein Tor zu erzielen. Und dabei wird dann auf das Tor gespielt, welches vom ballbesitzenden Spieler am weitesten entfernt ist. Befindet sich dieser Spieler also während des Kommandos vom Trainer in Hälfte A des Spielfeldes, dann wird auf das Tor in Hälfte B gespielt. Erobert das andere Team dann den Ball ( kontrolliert; nur eine Ballberührung reicht nicht aus ) bevor es zum Torabschluss kommt, dann beginnt das Spiel von vorne. Die Mannschaft muss den Ball halten u. auf das Kommando vom Trainer warten.


    Das erfordert schon nicht wenig taktisches Verhalten von den Spielern. Wahrscheinlich werden sie sich am Anfang noch schwer damit tun; aber: Übung macht den Meister ( leider nicht immer ). Du trainierst eine B. Für die dürfte die Übung aber passend sein.


    Ich denke in dieser Übung kommt der Rhythmuswechsel schon recht gut zur Geltung. Man kann das Ganze z. B. noch dadurch variieren, indem man die Ballberührungen bzw. Passanzahl bis zum Abschluss gegrenzt, was aber wieder eher das schnelle Spiel fördert. Interessant ist es aber für den Trainer auf jeden Fall, da er, je nachdem wie das ballbesitzende Team gerade gestaffelt ist, gewisse Situationen mit seinem Kommando provozieren kann. Auf der andere Seite kann man aber auch das taktisch Verhalten der Defensive damit schulen. Es kommt dann eben auch darauf an, wie man ggf. korigierend einschreitet und welches Verhalten man gerade fördern will.


    Vielleicht kann euch diese Übung helfen.

    Hallo zusammen,


    wie Micha schon schrieb ist es aus der Ferne sicher schwer zu beurteilen. Aber wenn dein Team in der zweiten Hälfte eigentlich sein Können abruft liegt für mich die Vermutung nahe, dass es am Anfang zu unkonzentriert ist. Müdigkeit würde ich auch eher ausschießen, da wir hier über E-Jugendliche reden. Die gehen doch nicht um 0.00 Uhr ins Bett, oder ?(


    Daher könnte es von Nutzen sein, wenn man vor dem Spiel Aufwärmübungen absolviert, die eben nicht nur die Muskulatur, sondern auch den Geist anregen. Das fördert dann die Konzentration.

    Gelernter Groß- und Außenhandelskaufmann. An den Trainingstagen arbeite ich von 8 - 17 Uhr. Training beginnt um 17.30 Uhr. Obwohl ich keinen langen Anfahrtsweg habe muss ich für meinen Geschmack zu viel hetzen, um überhaupt pünktlich da zu sein. Mein Trainerkollege ist aber dann schon da. Trotzdem passt es mir überhaupt nicht, da ich sehr gerne mind. 15 Minuten eher da sein würde um das Training vernünftig vorbereiten zu können. Wenn es dann auf der Arbeit mal länger wird ist das schon übel.


    Da bin ich eben sehr eigen und ich will keine Minute Training verpassen. Ist leider eben nicht immer leicht unter einen Hut zu bekommen, die Arbeit und Training. Würde mir da wirklich andere Arbeitszeiten wünschen.

    Überhaupt, ....der VEREIN hat dieses oder jenes mit mir gemacht. ....DER VEREIN....dass sind die Menschen, die Kollegen, die Ehrenamtler, die Gesichter....man hat Ärger mit den einzelnen....der Verein der kann nämlich nicht sprechen ;) . Es sind einzelne Personen und Gesichert mit denen man in Konflikt gerät, das hat gerade im Breitensport -heute- für mich nichts mehr mit dem Verein zu tun. Kanns auch nicht, solange Verein keine Konzepte verfolgen oder eine gewichtig auf der Internetseite stehen haben, es aber überhaupt nicht mit Leben füllen. Ist vielleicht nicht leicht zu verstehen was und wie ich es meine, ich kann es schlecht in Worte fassen.

    Ganz genau.....schön umschrieben. Oft ist es eben NUR eine Person, die allerdings die Entscheidungsgewalt hat, die der Trainer eben nicht hat. Aber es ist eben nicht DER VEREIN. Wer weiß denn schon wie lange diese Person noch im Verein tätig ist?

    Hallo zusammen,


    die beiden Literaturtipps von Andre kann ich so absolut unterschreiben. Kenne beide Bücher. Und gerade die DVD ist natürlich sehr schön um das ganze visuell zu verdeutlichen. In beiden Fällen wird da angefangen, wo du auch ansetzen solltest. Nämlich beim "simplen" 1 vs. 1. Erst danach geht es Schritt für Schritt weiter. Anders macht es keinen Sinn.


    Es ist natürlich sehr schade, dass die Spieler das nicht schon beherrschen. In der B-Jugend sollten diese Grundlagen längst vorhanden sein. Aber es ist sicher noch nicht zu spät.


    Wünsche viel Erfolg !

    Hallo zusammen,



    diese Übung kenne ich in einer etwas anderen Form, aber im Grunde mit der gleichen Wirkung: man lege 8 Bälle nebeneinander 10 m vor das Tor ( eben je nach Alter u. Niveau der/des Spieler/s ). Der Spieler schießt den ersten Ball auf das Tor, spurtet dann zum Torpfosten, spurtet zurück zu den Bällen usw.



    Ist in der Tat recht anstrengend. Ich mache diese Übung aber immer nur neben anderen Spielformen/Übungsformen. Ich nehme mir dann immer nur einen Spieler raus, während der Rest weiter trainiert.


    Klar, Situationen fallen ja immer unterschiedlich aus. Von daher hast du Recht. Allerdings bezweifle ich in den meisten Fällen, dass sich dann Libero u. 6-er wie Innenverteidiger bei der ballorientierten Verteidigung verhalten, da sie das Prinzip nicht kennen. Deswegen spielen sie doch letztlich mit Libero.



    Aber beim Fussball ist eben immer alles in Bewegung und Situationen stellen sich immer wieder anders dar. Deswegen kann man nichts zu 100 % berechnen.

    Relativ einfach einer der Manndecker oder ein 6er was besser wäre nimmt diesen Mann und stellt sich dazu!
    Nach 5 Minuten merkt er, dass es ihm keinen Vorteil bringt und lässt es sein - ist mir im letzten Jahr mehrfach aufgefallen!


    Ist also kein großes Ding, dagegen etwas zu tun - tut es der Trainer nicht bekommt er schnell Probleme ;)


    Grüße
    Zodiak


    Hmmm....wenn ich davon ausgehe, dass bei diesem 3-4-3 das Mittelfeld auch etwas für den Angriff tut könnten sich da schon Probleme ergeben. Wenn also von der verteidigenden Mannschaft sich noch ein 6-er zu dem Libero und Angreifer gesellt sind schon zwei Verteidiger beschäftigt ( ergo Libero und 6-er ). Als angreifende Mannschaft nehme ich mir somit den gesamten Platz, der mir durch das System mit Libero gegeben wird. Die grobe Aufgabe des Libero ist es doch, dass er der letzte Notnagel in der Verteidigung ist, der lange Bälle abfangen und überspielte Kollegen absichern soll.



    Findet also aus dem Mittelfeld durch die angreifende Mannschaft ein Pass auf diesen Stürmer statt, der sich mit Rücken zum Tor befindet, das Mittelfeld rückt zügig nach und der angespielte Stürmer läßt den Ball prallen und läuft sich wieder entsprechend frei, dann kann ich damit schon für Verwirrung sorgen. Es kommt natürlich darauf an wie sich Libero und 6-er verhalten. Wenn der Angriff aber zügig vorgetragen wird sehe ich da schon Vorteile.



    Grundsätzlich ist es von Nachteil, wenn zwei Verteider von einem Stürmer gebunden werden. Der Libero wird in gewisser Weise seiner eigentlichen defensiven Aufgaben beraubt.

    Entschuldigung, aber das kann doch nicht dein Ernst sein. Koordinationsübungen um Führungsqualitäten zu erkennen? Das höre ich zum ersten Mal. Mit einer plausiblen Erklärung hinsichtlich Sinn und Zweck lasse ich mich aber gerne eines besseren belehren.

    Hallo ephs,




    meiner Ansicht nach gibt es keinen Masterplan und es wird ihn auch nie geben. Aus diesem Grunde verändern sich auch mehr oder weniger dauernd Taktiken und die damit verbundenen Aufstellungen. Das Problem an der Geschichte ist nämlich leider ( oder Gott sei Dank ), dass auf dem Spielfeld immer zwei Mannschaften vorhanden sind. Und seinen Gegner kann man eben selten genau berechnen. Wäre das der Fall würde der Fußball auch sehr schnell an Attraktivität verlieren. Zudem spielt eben auch immer der Zufall eine nicht zu unterschätzende Rolle.




    Damit gewinnt die Fähigkeit schnell taktisch umdenken und reagieren zu können eine große Rolle. Und damit verbunden ist eben nicht nur der Trainer sondern auch die Spieler, die die Vorstellungen des Trainers umsetzen können müssen.




    Das klassische 3-5-2, welches in der Tat in den Kreisligen auch heute noch sehr verbreitet ist findet meiner Ansicht nach Anwendung, da es einfach sehr ausgewogen ist ( Defensive / Offensive ). Deine Idee des 3-4-3 kann einer Mannschaft, die nicht in der Lage ist sich darauf einzustellen, in der Tat Schwierigkeiten bereiten. Man überlege sich doch einfach mal was passiert, wenn du z. B. deinen Stoßstürmer direkt auf den gegnerischen Libero stellst, der ja traditionell und schon dem Namen nach keinen direkten Gegenspieler haben sollte !!




    Diskussionen über Taktik verlaufen sehr häufig im Sande. Man kann einfach, und schon gar nicht in einem Forum, nicht jede sich eventuell ergebende Situation auf dem Spielfeld erläutern. Aber das macht eben auch den Reiz des Spiels aus.

    TW-Trainer: sehr schöner Beitrag. Eine sehr, sehr ähnliche Diskussion hatte ich mit einem unserer Stützpunkttrainer. Darauf hin erhielt ich eigentlich Zustimmung und einen nachdenklichen Blick. Aber einen Lösungsansatz eben nicht. Ich vermute, dass hier ganz einfach organisatorische Probleme zugrunde liegen. Denn ich kann mir nur schwer vorstellen, dass man sich in der Organisation nicht auch schon darüber Gedanken gemacht hat.


    Das lohnt sich auch noch, wenn man eine D trainiert. Vielleicht sogar noch höher. Ich weiß jetzt nicht wer eher da war. Das Huhn oder das Ei. Aber diese kleinen Spielformen mit bestimmten Regeln bzw. Vorgaben haben auch längst beim DFB Einzug gehalten. Es könnte also sein, dass "gebildete" Trainer in dem Heftchen keine Neuigkeiten für sich entdecken werden. Ich behaupte aber es lohnt sich. Ich besitze die günstige Ausgabe. Also das Heftchen und nicht die DVDs. Und das kann man ohne Zweifel nicht nur in der F oder E gebrauchen.


    Wichtig ist aber auf jeden Fall, dass der Trainer selbst versteht was er da mit der jeweiligen Spielform trainiert. Man findet in dem Heftchen auch Hinweise für den Trainer selbst, die einen weiterbringen können. Man sollte nämlich bei diesen Trainingsformen mit Fragestellungen an die Spieler arbeiten, damit man sie beteiligt und eben nicht nur "einfach" trainiert. Durch diese Beteiligung werden die berühmten kleinen grauen Gehirnzellen angeregt und die Spieler verstehen. Man entwickelt eben Spielintelligenz.

    Hallo schimanski,


    ich kann nur sagen: Hut ab ! Gar nicht mal wegen deiner Einstellung zum Kinderfussball, denn die teile ich, sondern für das Verfassen dieser E-Mail.


    Da erklärst du die Philosophie für den Kinderfussball-Laien verständlich. Man kann eindeutig erkennen, dass du diese Philosophie auch verstanden hast und nicht nur propagierst weil DFB drauf steht. Somit kann ich mir gut vorstellen, dass du in einem Gespräch einem eventuellen Gegner dieser Einstellung den Wind aus den Segeln nehmen kannst.


    Man könnte diese E-Mail quasi fast 1 zu 1 in ein Ausbildungskonzept eines Vereines aufnehmen. Hat euer Verein so etwas? Wenn nicht, dann könnte das dein nächstes Ziel sein :thumbup: .

    Man könnte doch bei schwangere Frauen, eine Kassette mit theoretischem Inhalt über die 4er Kette am Bauch halten und laufen lassen.
    Somit versteht das Kind bereits bei der Geburt, wie die 4er Kette geht. :D :D :D

    Wirklich geradezu revolutionär.....dann überbieten sich die großen Vereine voraussichtlich bereits vor der Geburt gegenseitig mit astronomischen Gehältern. Früh übt sich......

    Ich schließe mich TRPietro da an. Die 4-er Kette sollte man durchaus schon bei den Bambinis einführen. Je früher, desto besser. Am Ende beherrschen sie es dann in Perfektion. Man sollte nur aufpassen, dass nicht alle Koten gleichzeitig während des Spiels sich damit beschäftigen. Das könnte den so wichtigen Sieg gefährden, da es den Spielfluss hemmt.


    Also zunächst nur einen Spieler mit dem Basteln einer Gänseblümchen-Kette beauftragen und dann langsam steigern. Das kann man dann soweit treiben, bis die Kiddies alle nach dem Spiel ihren Müttern eine vollwertige Kette überreichen, die diese sich auch tatsächlich umhängen können. Somit sind dann auch die Eltern letztlich davon überzeugt, dass im Verein eine tolle Jugendarbeit betrieben wird. Da schlägt man zwei Fliegen mit einer Klappe.

    Hallo,


    wenn ihr einen sehr erfahrenen Libero habt steuert der doch "seine" Manndecker. Er bestimmt, wann rausgerückt wird. Wenn deine Spieler insbesondere in der Verteidigung noch bei den Senioren Probleme mit dem Stellungsspiel haben müßt ihr eine Menge aufholen. Das sollten sie in der Jugend längst verinnerlicht haben. Da empfehle ich dann nochmals methodisch das 1 vs. 1 zu trainieren. Die Betonung liegt hier auf methodisch. Erkläre ihnen ganz klar wie sie sich in der jeweiligen Situation zu verhalten haben ( Anlaufen, Abstände zum Angreifer, seitliche Stellung, Ball ablaufen, auf Dribbelfuß des Angreifers achten, schwache Seite für den Durchbruch anbieten.... ). Ensprechende Übungen findest du auf soccerdrills und beim DFB. Wichtig ist dann nur, dass du eventuelles Fehlverhalten der Verteidiger besprichst und korrigierst. Nach dem 1 vs. 1 kämen dann entsprechende Übungen, in denen Verteidiger oder Angreifer in Überzahl agieren. Eben einen Schritt nach dem anderen vornehmen.


    Viel Spaß und Glück !

    Hallo,


    damit habe ich mich auch schon beschäftigt und befinde es für sinnvoll. Im Grunde geht es hier ausschließlich um Spielformen. Wichtig zu erwähnen finde ich auch noch, dass man, um die Spielintelligenz zu entwickeln, mit Fragestellungen in entsprechenden Situationen arbeiten sollte. Man beteiligt also die Spieler an einer beim Mini-Fußball provozierten Problemstellung und fordert sie zunächst auf selbständig nach einer möglichen Lösung zu suchen.


    Wenn man die Spieler beteiligt bleibt bei diesen eben mehr hängen. Diese Art der Trainingsgestaltung findet, wer immer sie nun auch letztlich propagiert hat, immer mehr Anklang in der Jugendausbildung. Wie bereits geschrieben: in meinen Augen eine gute Sache.

    Da stimme ich mal mit ein: Wir haben zurzeit inklusive Spiele pro Woche 6-9 Einheiten über 4 Wochen. Dann fangen die wieder mit dieser Schule an, die das Fußballtraining dauernd unterbricht =) Das ist auch mit Jugend- und Amateurteams gar kein Problem, wenn man die Schwerpunkte richtig setzt, wie Paul schon sagte.


    Beispiel: Wenn ich um 17 oder 18 Uhr ein Testspiel habe abends, was spricht dagegen, vormittags eine Einheit durchzuführen, in der ich noch mal das Verschieben übe oder mich mit Standards beschäftige oder ein spezifisches Torschuss oder Technik- oder Koordinationstraining durchführe?

    Dagegen spricht gar nichts, wenn man die notwendige Zeit u. die Spieler zur Verfügung hat :P . Ich beneide dich um deine Trainingsbediengungen.....