Beiträge von Toto2

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    Zw3rG + Bewi62: besten Dank dafür !!


    Zu meiner Schande muss ich gestehen, dass ich diese Regelung mit den letzten drei Spieltagen noch nicht kannte :thumbdown: . Ist mein erstes Jahr als Trainer. Ein Spiel müssen wir noch austragen. Daher muss ich also aufpassen, falls mein Kader zu dünn besetzt sein sollte.

    Bei uns ist es so das es im Regelfall Erlaubt ist, aber ab den letzten drei Spieltagen ist es Verboten das Kinder bei einer anderen Manschaft aushelfen. Also ich kann da eben nur von Dortmund (wflv) Sprechen.


    Hallo,


    bist du dir sicher, dass es grundsätzlich an den letzten 3 Spieltagen im Verband wflv verboten ist, dass Spieler aus z. B. der D2 in der D3 aushelfen ( und umgekehrt ) ??

    Das trifft sich gut. Ich benötige noch dringend für die nächsten Saison einen Torwarttrainer für meine D1 Kreisliga A. Unser Verein befindet sich in der Nähe von Lünen. Bochum ist also nicht weit entfernt. Mit einer tollen Entlohnung kann ich zwar nicht locken, aber: was tut man nicht alles für die Jugend, oder?


    Kann man da nicht was drehen? ;)

    Hallo David72,


    ich würde dich da mal an den DFB verweisen, der das eigentlich ganz gut auf den Punkt bringt: http://www.training-wissen.dfb.de/index.php?id=508130


    Ebenfalls sehr empfehlenswert, was das Training im Kinderfußball und die Aufgaben des Trainers angeht, ist dieser Link: http://www.soccerdrills.de/ ( falls du den nicht längst schon kennst ).


    Wenn du unerfahren bist solltest du dich auf jeden Fall auch darüber informieren, welche Anforderungen an den Trainer gestellt werden.


    Es gibt da natürlich auch jede Menge ensprechende Bücher. Und ich wiederhole mich gerne: lese dich auf jeden Fall in das Thema ein, da du sonst viel falsch machen kannst. Und das willst du doch sicher nicht.

    CoTrainer: Danke :) .


    Das ist es ja gerade. Ein Trainer lebt die Dinge ja auch vor. Wenn dann ein Trainer so handelt, wie du es beschrieben hast, dann spreche ich ihm jegliche Kompetenz ab. Das ist so ziemlich der schlimmste Fall der eintreten kann. Da kann man nur eines tun: einen neuen Trainer suchen. Aber wer überwacht und entscheidet das?


    Was den kommerziellen Fußball angeht darf man natürlich nicht vergessen, dass es da im Grunde um Wirtschaftsunternehmen geht. Es geht um Geld und da spiegelt sich die Ellenbogengesellschaft sehr schön wieder. Da hinkt, auch wenn ich das Thema angestoßen habe, der Vergleich. Bei uns geht es um den Breitensport.


    Aber Tatsache ist, dass die Profis eine Vorbildfunktion haben. Das sind die Leute, zu denen die Kinder aufschauen. Ist aber ein schwieriges Thema, da die Profis auch nur Menschen sind. Sie müssen sich durchsetzen und dabei ihre öffentliche Verantwortung wahrnehmen, weil immer eine Kamera auf sie gerichtet ist.


    Dass Fair-Play allerdings oben anfangen muss finde ich nicht unbedingt. Die Kinder, die du heute trainierst sind im optimalem Fall die Profis von morgen. Wenn du ihnen das richtig vorlebst nehmen sie das eventuell mit ( falls ihnen das nicht im Profi-Club wieder ausgetrieben wird ;) ).


    Ergo: es hängt alles von den Erwachsenen ab. Natürlich entwickeln die Kinder auch ihre eigene Persönlichkeit. Diese ist aber immer von ihrem Umfeld geprägt.

    Das Thema ist doch wirklich schwieriger, als es auf den ersten Blick vermuten läßt.


    Es gibt, wie immer, Pro u. Contra. Wo viele Menschen zusammen kommen muss es Regeln geben. Sei es nun innerhalb des Teams, wo die Regeln vom Trainer aufgestellt werden, auf dem Platz, wo die Regeln vom Schiedsrichter vertreten werden oder auf Staatsebene, wo die Gesetze Geltung finden.


    Tatsache ist doch, dass Kinder primär vom Vormachen und Zusehen lernen. Im Fußball und eben auch bei den Verhaltensweisen. Den Umgang mit dem Schiedsrichter schauen sie sich auch vom Trainer oder den Zuschauern ab. Wird der Schiedsrichter häufig von Trainer oder Eltern kritisiert, dann ist es sehr wahrscheinlich, dass die Kinder sich auch daran beteiligen. Übrigens können die Kinder immer sehr schön samstags in der Sportschau erleben, wie sich die Erwachsenen gegenüber dem Schiedsrichter verhalten :thumbdown: .


    Auf der anderen Seite hat es sicherlich auch Vorteile, wenn die Kinder eigenverantwortlich handeln müssen - eben ohne Schiedsrichter. Das kann die soziale Entwicklung und Kompetenz fördern.


    Wenn jetzt Spiele ohne Schiedsrichter ausgetragen werden ist das noch keine Garantie dafür, dass von außen keine Einwirkungen auf das Spiel ausgeübt werden. Es ist ja auch vorgesehen, dass in schwierigen Situationen die Trainer einschreiten. Da ist doch die Frage: wie und wann tun sie das? Haben wir hier dann zwei gute Trainer, die sich im Sinne der Regeln und der Kinder einigen? Oder brauchen wir den Schiedsrichter nicht eigentlich dafür, dass er die Trainer und Zuschauer maßregelt? Vielleicht habe ich das auch nicht richtig verstanden?!? Wenn kein Schiedsrichter da ist kann man ihn auch nicht kritisieren. Aber auf das Spiel kann man trotzdem Einfluß nehmen. Oder sogar noch mehr Einfluß? Entstehen dann eventuell noch mehr Streitpunkte, da eben keine neutrale Person da ist, die diese regelt?


    Der Kernpunkt ist also folgender: was will man damit erreichen? Dass die Kinder soziale Kompetenz und die Fähigkeit zu Kompromissen lernen, oder dass die Spiele ohne Beeinflussung der Großen ablaufen? Wie bereits geschrieben; vielleicht habe ich das auch nicht richtig interpretiert?!?!


    Ich sehe bei Spielen ohne Schiedsrichter nicht das Problem bei den Kinder, sondern bei den Erwachsenen.

    Nicht schlecht :P . Da muss ich jetzt aber auch noch was erwähnen, was dumm und frech angeht: eine gewisse Mail eines neuen Users, der versucht mit Juristendeutsch zu punkten, welches nur so von Rechtschreib- und Satzzeichenfehlern strotzt. Das hat mich pers. wirklich amüsiert.

    Wie ich in diesem Thread schon einmal schrieb gibt es auf dem Papier sicherlich einige Mannschaften, die besser besetzt sind als unsere Nationalmannschaft. Daher mache ich mir eigentlich keine allzu großen Hoffnungen.


    Aber Fußball wird nicht auf dem Papier gespielt. Es gibt eine Menge Faktoren, die da eine Rolle spielen können ( Glück, Tagesform, Leistungsexplosion z. B. ). Und diese Faktoren sind, Gott sei Dank, eben nicht planbar. Davon lebt doch auch der Fußball. Daher sollte man die Hoffnung nicht aufgeben.


    Auf dem Papier sehe ich für Deutschland für die kommende EM und WM ganz gute Chancen, da unsere Nachwuchsarbeit sich ganz gut entwickelt hat.


    Wenn wir die Vorrunde in diesem Tunier nicht überstehen wäre ich schon sehr enttäuscht. Danach kann man dann von Spiel zu Spiel denken. Und da ist dann eben immer alles möglich.


    Ich freue mich auf jeden Fall auf das Tunier. Nicht nur auf die deutschen Partien.

    TuB92: ja, das ist ja das traurige an der Angelegenheit. Wenn man ernst gemeinte Einträge u. Fragen nicht beachtet, weil man es für einen fake hält. Die Gefahr besteht leider.

    Vorab: bisher habe ich noch keine Erfahrungen mit einem Trainingscamp gesammelt. Allerdings erinnere ich mich daran mal gehört zu haben, dass man morgens bzw. vormittags am leistungsfähigsten ist.


    Wenn das denn den Tatsachen entspricht würde es Sinn machen Kondition morgens/vormittags zu trainieren. Wobei Kondition ja ein sehr weiter Begriff ist ( Stärke, Ausdauer, Schnelligkeit ect. ). Im Prinzip wird oder sollte Kondition immer mittrainiert werden( außer beim Taktiktraining an der Tafel ;) ).


    Aber ich gehe mal davon aus, dass in diesem Fall mit Kondition die läuferische Ausdauer gemeint ist, oder?

    @ speziell TuB92 und alle anderen: mir geht´s da sehr ähnlich. Um genau zu sein vermute ich nicht nur einen fake, sondern gleich mehrere ( bzw. ein und dieselbe Person, die sich hier mehrfach unter verschiedenen Namen angemeldet hat ).


    Ich halte es aber so, wie es verschiedene "gestandene" User bereits erwähnt haben: ich antworte einfach nicht auf die Einträge, wenn sie mir zu seltsam vorkommen. Ich denke das macht Sinn, da man dem potentiellen fake den Nährboden nimmt und bei ihm dann Langeweile einkehrt. Ich kann das allen anderen nur empfehlen. Sonst werden wir dieses Problem wohl nicht in den Griff bekommen. Traurige Angelegenheit.

    Hallo MilkyWay,


    vorab: ich habe keine Erfahrung in solchen Dingen. Aber: ich kann den anderen, die sich hier darüber geäußert haben, nur zustimmen. Das klingt für mich alles sehr plausibel.


    Du solltest den/die Trainer auf jeden Fall informieren, damit er/sie sich darauf einstellen können. Wenn es dann mit dem Fußball funktionieren sollte hättest du zwei Fliegen mit einer Klappe geschlagen ( Kreislaufprobleme + Phobie ). Ich denke auch, dass es auf jeden Fall sinnvoll ist wenn du am Anfang beim Training unterstützend zur Seite stehst, da dein Sohn dann noch eine gewisse Vertrautheit am Spielfeldrand sieht. Wenn dann nach u. nach Fortschritte zu erkennen sind kannst du dich ja langsam zurückziehen.


    Wenn es mit dem Fußball wegen der Phobie nicht funktioniert kann er immer noch eine Einzelsportart in Angriff nehmen. Ich denke auch, dass antrais Rat diese Sache mit einer gewissen Selbstverständlichkeit zu behandeln viel Sinn macht, da man deinem Sohn damit nicht immer das Gefühl gibt, dass er ein "Sonderfall" ist. Sonst wird er mit seinem eigenen Problem durch eine "übertriebene" Sonderbehandlung dauernd konfrontiert. Ich schätze schon, dass das förderlich wäre.


    Zuletzt bleibt mit nur noch euch von ganzen Herzen das Beste zu wünschen u. das ihr beide Probleme so schnell wie möglich lösen könnt.


    Entschuldigung, wenn du dich pers. angegriffen fühlst. Siehe das ganze doch mal mit Humor. Wenn die Kinder doch sogar selbst wissen was zu verbessern ist: wo ist dann das Problem? Außerdem denke ich, dass du durchaus selbst in der Lage bist das Problem des "Hochmuts" zu lösen, oder? Mit solchen Beiträgen möchte ich eigentlich eher dazu anregen, dass man mal selber nachdenkt. Ich kann mir eben nur schwer vorstellen, dass 8 bis 10-jährige Kinder nach zwei Siegen in den Hochmut verfallen, nachdem sie den Großteil der bisherigen Spiele verloren haben.


    Zudem noch eine Frage an dich: wie äußert sich denn der Hochmut? Ich denke einfach mal, dass diese beiden Siege Balsam auf die Seele der Kinder war.

    Sorry, aber was soll eigentlich dieser Mist hier??! Andere, die nur ab und an mitlesen, verstehen vielleicht die Ironie oder den Sarkasmus in den Beiträgen nicht. Kann nicht ein Moderator oder Admin den Thread hier dicht machen, wenn hier nichts Sinnvolles passiert??

    Entschuldigung, aber: dieser Beitrag schreit förmlich nach Sarkasmus. Schon die Überschrift: Hochmut der Kinder ( 8 - 10-jährige ) :!: Dafür haben wir doch auch die netten Smileys, die wir an den entsprechenden Textstellen einfügen können.

    Nix für ungut, aber: da liegt das Problem doch auf der Hand. Der Trainer muss gefeuert werden ;) . Die 8 bis 10-jährigen scheinen mehr von Taktik zu verstehen. Kaum halten sie sich nicht an die Vorgaben des Trainers, da gewinnen sie.

    Jetzt fehlt eigentlich nur noch, dass Bierhoff sich verletzt und nach Hause fliegen muß :whistling: ......Das wird einem ja so langsam echt unheimlich. Sind wir etwa von einem Vodoopriester verhext worden? Morgen verletzt sich der nächste Spieler noch beim Zähneputzen, nachdem Herr Müller sich schon beim Fahrradfahren ein paar Schrammen geholt hat........

    koeppchen: ich sehe die Situation noch immer ( fast ) so. Nur muss man dann eben auch die Eltern loben. Im Umfeld hat eben alles gut funktioniert, sonst würde es nicht trotz der ausbleibenden sportlichen Erfolge ( Tabelle - nicht die Ausbildung ) so gut laufen. Dass die Stimmung so positiv ist kommt ja nicht von ungefähr. Also ist mein "Lob" hier durchaus angebracht.


    Peter_Pan: mein Ausgangspost trifft im Grunde auch auf dich zu. Kopf hoch ! Wenn man in so einer Situation trotzdem durchzieht und besonnen bleibt zeigt das eine gewisse Qualität. Man übernimmt ja mit dem Traineramt auch eine gewisse Verantwortung und Verpflichtung, auch wenn es ehrenamtlich ist.

    Es scheint also noch Exemplare dieser bedrohten Art zu geben 8o


    :D Tatsache; es werden auch heute noch hin und wieder einige Exemplare dieser Gattung im deutschen Fußball gesichtet.


    Habe ebenfalls zum großen Teil Vorstopper u. Libero gespielt. Heute, bei den alten Herren, darf ich jetzt auch mal mehrere Tore schiessen. :thumbup:

    Da habe ich das Kontrastprogramm zu bieten:
    Letzter Platz, über 100 Gegentore in 18 Spielen, 5 zweistellige Niederlagen.
    Trotzdem waren regelmäßig 12, 13 Spieler im Training; die Mannschaft war durchaus motiviert, etwas zu lernen. Wir haben uns am ballorientierten Spiel versucht, das funktioniert auch ganz gut. Die Spieler haben gelernt, wie sie gegen körperlich überlegene Gegner ankommen können, wenn sie zusammenarbeiten, doppeln. Das Prinzip der Viererkette haben die Spieler ganz gut verinnerlicht. Natürlich gab es in den Spielen auch oft Phasen, als die Mannschaft frustriert war - oder etwas erzwingen wollte - und alles schien vergessen. So war die ganze Saison ein Auf und Ab...
    Ich hoffe, das alles hat sich gelohnt, und zahlt sich auch ein stückweit in der nächsten Saison aus, wenn wir als Mannschaft praktisch komplett in der C bleiben.


    Kompliment an dich. Es ist "einfach" ein Trainer zu sein, wenn der Erfolg da ist. Aber wenn Probleme auftauchen zeigt sich, wer wirklich hinter der Sache steht. Dass trotz der Demotivierung durch viele Niederlagen ca. 12 - 13 Spieler beim Training sind ist wohl ein Beweis dafür, dass du deine Sache gut machst. Diese Situation, in der sich dein Team z. Zt. befindet ist wohl eine der schwierigsten, die es zu meistern gilt.


    Ich dagegen bin wohl einer von denen, die es im Augenblick einfach haben ein Trainer zu sein. Unsere D2 steigt auf und kann auch noch Meister werden ( 3 Spiele noch ). Wir sind bisher noch Tabellenführer. Da dies meine erste Saison als Trainer ist habe ich wohl einen perfekten Einstieg erwischt. Alle Kinder haben sich entwickelt, obwohl das Gefälle teilweise schon recht groß ist, was kein Grund dafür ist, dass sich ein Spieler nicht entwickelt. Aber man hat eben einige Jungs dabei, die alles andere als talentiert sind. Aber eben auch die können Fortschritte machen. Ist halt eine 2. Mannschaft ( wir haben nur 2 D-Jugenden ). Im nächsten Jahr wird es ohne Zweifel schwerer für mich. Da übernehme ich die D1 und es ist leider noch etwas unklar, wie der Kader aussehen wird. Aber auch hier gilt die Devise: jeden Spieler zu entwickeln ( hat in ähnlicher Form auch mal ein bekannter Schwabe gesagt, der damit allerdings gescheitert ist :P ).