Beiträge von Toto2

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    Hallo,


    würde da Günther zustimmen. Das Kämpfen setzt doch einen großen Einsatz und Willen voraus. In zunächst eventuell aussichtsloser und unterlegener Situation nicht nachlassen. Das eigentliche Wort ist schon etwas negativ belegt, da es dem militärischen entlehnt ist. Im Grunde kämpft man um sich zu wehren oder anzugreifen. Mit der ganzen Kraft auf ein gewisses Ziel fokussiert. Besser kann ich es im Augenblick nicht beschreiben.


    Aber wie einige andere hier schon schrieben grenzen sich ein guter Techniker und ein Kämpfer im Fußball nicht unbedingt aus. Wenn ein Spieler beide Eigenschaften vereint ist das natürlich hervorragend. Allerdings kann man im Fußball doch oft beobachten, dass gerade die tollen Techniker nicht viel Lust dazu haben den Kampf anzunehmen und wirklich das Letzte aus sich heraus zu holen, wenn es mal nicht so toll läuft. Schon erstaunlich. Ist wahrscheinlich eine Frage des Charakters oder der "Philosophie". Sie sehen diesen Sport vielleicht prinzipiell anders als die sogenannten Kampfschweine und sind sich dafür zu schade dem Ball grätschend über das gesamte Spielfeld nach zu hetzen. Sie bevorzugen das anspruchsvolle und schöne Spiel, technische Rafinessen und geniale Spielzüge. Eigentlich das, was den Zuschauer auch am meisten begeistert. Mal ehrlich - was sehen wir lieber: einen brillianten Messi und Ronaldo? Oder lieber einen "Aggressiv-Leader" ( wieder so eine Wortschöpfung ;) ), der seine Mannschaft wachrütteln will und sich Respekt gegenüber dem Gegner mit teilweise übertriebenen Einsatz verschafft?


    Wobei das Wort Kampf eben nicht bedeutet unfair zu sein. Aber diese verschiedenen Typen Spieler gab es und wird es wohl auch immer wieder geben. Wobei der unwillige begnadete Techniker in mancher Situation einen Trainer schon verzweifeln läßt, wenn er sich dem Kampf seiner Teamkollegen einfach nicht anschließen will. Kann man doch immer wieder beobachten.


    Ich pers. verurteile aber weder den einen, noch den anderen Typus Spieler. Man kann oft beobachten, dass ein vermeintlich fussballerisch schwächeres Team das Spiel durch ihren "Kampf" ( Einsatz u. Wille ) trotzdem gewinnt. Daher stammen doch solche Phrasen wie "wir müssen über den Kampf ins Spiel finden". Der Trainer erkennt, dass man fussballerisch unterlegen ist und fordert von seinem Team den Kampf, um den Gegner zu besiegen.


    Auf der anderen Seite sieht man aber eben auch oft Begegnungen, wo auch die Kampfkraft nicht ausreicht und ein Team vom überlegenen Gegner auseinander genommen wird.

    Hmmmm....ok, meine D spielt nicht Bezirksliga, aber ich denke, dass da keine spezielle Vorbereitung nötig ist. Ich würde mich da an meinem "normalen" Trainingsplan halten. Meine Ausbildungsziele eben.


    Jeder kennt doch die individuellen Schwächen einzelner Spieler oder Ecken und Kanten seines Teams. Außerdem gibt es da immer was zu verbessern. Selbst, wenn man denkt die Ziele schon erreicht zu haben. Einfach den Schwierigkeitsgrad anheben. Bin da zwar noch nicht so erfahren, da ich erst im zweiten Jahr Trainer bin, aber für mich macht das Sinn. Spezielle Vorbereitung hinsichtlich Kondition z. B. halte ich für nicht angebracht. Ich lasse mich aber gerne eines besseren belehren. Eigentlich sind die Kids doch fit genug. Obwohl ich zugeben muss, dass ich auch immer mehr die Erfahrung mache, dass unsere heutige Jugend da nachläßt. Habe da den ein oder anderen im Team, der mit dem Ball echt was anzufangen weiß und auch Köpfchen hat, aber läuferisch und konditionell zu wünschen übrig läßt. Leider.


    Aber vielleicht kann Bär uns da im Hinblick auf die Bezirksliga ein wenig was mitteilen. Läuft es da, mal abgesehen vom höheren Niveau, soviel anders als in Kreisliga A? Würde mich mal interessieren.

    Mal das doch recht ernste Thema etwas auflockern: bald ist doch Sylvester. Da könnte man doch in den Stadien für die Fans, die unbedingt Feuerwerk wollen, etwas ohne Fußball organisieren. Oder macht das ohne Fußball nur halb so viel Spaß???


    Moment....ich hoffe ihr habt den ironischen Unterton mitgelesen ;) .


    Ich habe mir schon seit ca. 10 Jahren keine Böller, Raketen oder ähnliches mehr gekauft. Dafür ist mir mein Geld zu schade. Da kaufe ich mir lieber einen neuen Trainingsanzug 8) .


    Aber trotzdem - ist schön, wenn die Leute was zu feiern haben. Das Leben ist häufig ernst genug. Ich pers. brauche dazu halt keine Böller.

    Hallo,


    ich würde sagen das hängt auch ganz von der Persönlichkeit des Spielers ab. Vor allen Dingen sollte er es selbst entscheiden - und nicht die Eltern. Zunächst geht es doch gar nicht um eine Profi-Laufbahn. Wenn dem Jungen das Spiel selbst äußerst wichtig, er sehr ehrgeizig ist und die Kumpels da nicht so die Rolle spielen kann ein Wechsel schon sinnvoll sein. Wenn das Kind dann einfach mehr Spaß am Spiel hat. Aber wie oft kommt das ohne weitere Hintergedanken im jungen Alter vor? Und wer hat da die eventuell die Hintergedanke? Wirklich das Kind oder doch die Eltern? Das wäre zunächst meiner Ansicht nach zu klären.


    Warum wechselt man? Weil man sich bessere Fortschritte und ein besseres Training erhofft? Weil man sich ein höheres Niveau in der neuen Mannschaft erhofft ( bessere Mitspieler, bessere Trainer und damit bessere Förderung)? Ich denke schon.


    Natülich gibt es auch andere Gründe für einen Wechsel, aber wenn ich den Eingangspost richtig verstanden habe geht es hier eher darum sich sportlich zu verbessern.


    Grundsätzlich finde ich einen Wechsel aus diesen Gründen nicht verwerflich und empfinde ihn nicht als Rückschritt oder gefährlich für die Entwicklung, wenn der Wunsch vom Spieler/Kind ausgeht. Aber, wie ich vorher schon erwähnte, ist die Persönlichkeit des Spielers schon sehr wichtig. Was passiert, wenn er sich im neuen Team nicht durchsetzt oder nicht mithalten kann? Ist er dann eventuell frustriert und verliert den Spaß am Fußball? Zudem bedenken Kinder selten immer alle Bedingungen und Konsequenzen, die mit einem Wechsel verbunden sein können.


    Eines verstehe ich allerdings nicht ganz: wenn der Sohn von Bär wechselt muss Bär doch nicht den Trainerposten aufgeben. Er schreibt ja, dass die anderen Kinder ihm auch ans Herz gewachsen sind. Er kann doch weiterhin das Team trainieren. Auch ohne seinen Sohn.


    Hallo Günther,


    das hast du sicher nicht Unrecht. Eine Lösung ist das schon und ich ärgere mich tatsächlich darüber, dass die Sache nicht abgesprochen wurde. Das du dies erkannt hast spricht mal wieder für deine langjährige Erfahrung. Ich könnte mir natürlich sagen: schön - ein Problem weniger.


    Aber ich frage mich auch, ob die Situation gut für die Entwicklung des Spielers ist. Er ist nicht gerade hoch gewachsen und steht jetzt im großen Tor. Da kann es für ihn schon oft frustrierend werden, wenn die hohen Bälle kommen. Er ist extrem ehrgeizig. Das ist sowohl positiv als auch negativ.


    Wenn ich darüber nachdenke habe ich die Geschichte eigentlich nur wegen der Eltern geschildert, die uns quasi erpressen wollten und sogar während des Beiseins des anderen Torwarts und seiner Mutter ansprachen. Finde ich nicht richtig. Dann, nachdem wir nicht nachgaben, übergehen sie uns und wenden sich schriftlich an den Jugendvorstand. Das ist doch irgendwie unsozial. Sie wollten nicht einsehen, dass der andere Torhüter ebenfalls Einsatzzeiten bekommt. Egoismus pur. Man bedenke, dass zu dieser Zeit das Problem der zwei Torhüter in der D2 bestand. Da hatte die D1 noch einen Torwart. Wo hätte denn dann der anderen spielen sollen? Eine D3 gab es nicht. Das war den Eltern offensichtlich völlig wurscht. Ellenbogengesellschaft auch noch im Freizeitverein, oder wie?


    Dem Jungen werfe ich gar nichts vor. Er kann nichts dafür. Aber so ein Verhalten von erwachsenen Menschen? Das ist einfach mit meinem Gewissen nicht zu vereinbaren.


    Und die Pauschalaussage, dass der, der grätscht, untrainiert ist, weil er ja sonst den Ball hätte ablaufen können, ist schlichtweg falsch.


    Fußball lebt mit und von Fehlern. Gäbe es keine, so würde jedes Spiel 0:0 ausgehen.
    Und wenn es nicht anders geht, ist Grätschen ein probates Mittel.
    Natürlich würde ich mir Gedanken machen, wenn z.B. ein Spieler fast ausschließlich grätscht, um den Ball zu klären. Das ist mir bislang aber noch nicht untergekommen.


    Da gebe ich dir schon Recht. Ich behaupte nicht, dass derjenige, der grätscht untrainiert ist. Und Grätschen ist auch ein Mittel. Aber ich sehe das immer aus der Sicht des D-Jugendtrainers. Da halte ich es für unangebracht Tacklings zu trainieren. Ich bevorzuge es alle anderen Mittel ( bis auf das Foul :rolleyes: ) der Balleroberung ins Training einzubeziehen. Macht für mich einfach mehr Sinn, zumal man einfach recht wenig Trainingszeit hat.


    Aber Tatsache ist doch: das Tackling wird angewandt, wenn die anderen Mittel versagt haben. Zumindest im Normalfall. Ausnahmen bestätigen die Regel.


    Auf der anderen Seite kann es auch Sinn machen das Grätschen zu trainieren. Nämlich dann, wenn man den Jungs ( oder Mädels ) beibringt nicht blindlinks in den Gegener zu grätschen, sondern wirklich gekonnt und kontrolliert. Wenn sie dann schon grätschen müssen veringert sich das Verletzungsrisiko. Auch eine Art Schutz 8) .

    Toto2
    Selbstverständlich sollen die Kinder Spaß haben.Spaß kommt von Innen.Beim Spiel wenn sie zB. ein Tor schießen,oder einen Zweikampf gewinnen, einen guten Paß spielen und das Spiel gewinnen. Dann werden sie sagen das sie Spaß haben.
    PS.
    Wenn du von Bundeswehreinsatz in Afghanistan schreibst mußt du dich ja ganz genau auskennen. Laß das lieber.


    Dann verstehe ich nicht, dass du es in deinem vorherigen Beitrag kritisierst wenn ein Trainer sagt, dass die Kids Spaß haben sollen. Warum tut ein Trainer das? Wohl meistens deshalb, um ein wenig die negative Spannung aus dem Spiel zu nehmen, damit die Kinder locker sind und nicht verkrampfen.


    Und mit Afghanistan kenne ich mich absolut nicht aus. Entschuldigung für meine bildliche Sprache, aber das dies ganz und gar nichts mit Spaß zu tun hat sollte wohl jedem klar sein. Oder?

    Da bin der Meinung der Mehrheit hier: wer grätscht verliert. Die Grätsche wird auch von den Profis nur angewandt, wenn man anders nicht mehr an den Ball kommt (langsamer ist, falsches Stellungspiel) oder sich ordentlich Respekt verschaffen will. Und das im Kinderfußball trainieren? Muss wirklich nicht sein. Dafür ist mir die wenige Zeit zu schade.

    Mal das doch recht ernste Thema etwas auflockern: bald ist doch Sylvester. Da könnte man doch in den Stadien für die Fans, die unbedingt Feuerwerk wollen, etwas ohne Fußball organisieren. Oder macht das ohne Fußball nur halb so viel Spaß???

    Hallo Trainerfuxx,


    kann eigentlich nicht viel mehr schreiben als die anderen hier. Will dir nur mitteilen, dass ich dich da voll unterstützen würde. Nur Mut - mit deinem Einsatz schaffst du das auch, obwohl du nicht aktiv warst. Ist zwar in der Tat ein kleiner Nachteil, aber du besorgst dir schließlich ordentlich Material für das Training. :thumbup:

    deshalb sehne ich immer den Winter herbei, die Erde friert und wird noch einmal hart. Toller Winter bisher


    Günter


    Der war gut :thumbup: . Geht doch....das hier ist der passende Gegenthread zu dieser Feuerwerk-Dingsbums-Diskussion - wenn man das so nennen kann.


    P.S. Romy war definitiv ein heisser Feger :!: :!:

    Verdammt.....Sekretärin !!!! Dass ich da noch nicht selbst drauf gekommen bin. Mein Trainerkollege sieht auch irgendwie nicht gut in kurzen Hosen aus. Da könnte ich mir eine Sekretärin schon gut vorstellen...... :D :!:


    Zum Thema: das mit dem Spieler nicht einwechseln ist mir auch schon passiert. Dann der Schlußpfiff. Wir haben gewonnen und ich schlage mit allen Spielern ein, weil sie wirklich ein tolles Spiel gezeigt haben. Der betroffene Spieler, sogar noch aus der damaligen E-Jugend ausgeliehen, schlendert mit gesengten Kopf über das Spielfeld. Ich bemerke das zwar schnell, laufe zu ihm rüber, klopfe ihm auf die Schulter und bitte um Verständnis.....aber das werde ich trotzdem so schnell nicht vergessen. Der enttäuschte Blick war einfach Sche*sse. Das kann einem schon den Tag vermiesen.

    Hallo zusammen,


    ich kann bisher größtenteils eigentlich nur positiv berichten. Aber ich bin auch erst seit 1,5 Saisons Trainer. Daher habe ich natürlich auch noch nicht sooo viele Eltern kennen gelernt. In der letzten Saison war die Unterstützung der Eltern vorbildlich. Ein großer Teil war eigentlich immer bei den Spielen und hat das Team (positiv) angefeuert. Fanden die Kinder auch gut - glaube ich zumindest. Bei eigens ausgerichteten Tunieren waren sie als Helfer auch immer zur Stelle.


    Nur ein negatives Beispiel kenne ich: eine Mutter, deren Sohn ( Torhüter ) wohl von einem Trainer in der E-Jugend mal als Talent bezeichnet wurde, konnte sich nicht damit abfinden, dass ihr Sohn nicht in jedem Spiel im Tor stand. Wir hatten im letzten Jahr zwei Torhüter. Also kam beide abwechselnd zum Einsatz. Nachdem sie uns einige male zur "Rede stellte" und wir ihr klar machten, dass es nur fair sei, wenn beide Torhüter abwechselnd zum Einsatz kommen, schrieb sie doch tatsächlich eine Mail an den Jugendvorstand. Es könne doch nicht sein, dass ihr ach sooo toller Sohn nicht in jedem Spiel eingesetzt wird. Tatsache ist, dass er meiner Ansicht nach wirklich kein schlechter Torwart ist. Allerdings durch seine Mutter so beeinflußt, dass er ein schwerer Charakter ist. Kann er auch nichts für. Schuld sind die Eltern - auch wieder meiner Ansicht nach. Unser anderer Torwart ist aber nicht wirklich schlechter. Der eine ist besser auf der Linie, der andere spielt besser mit. Tut aber nichts zur Sache. Wir haben unsere Linie durchgezogen.


    Das "Glück" der Mutter war, dass der Torhüter der letztjährigen D1 aufhörte. Somit wurde ihr Talent dann als Torwart der D1 in JEDEM Spiel eingesetzt. Dumm nur, dass wir nun das Trainerteam der heutigen D1 sind. Mit den beiden genannten Torhütern.


    Das Spiel wiederholte sich also in diesem Jahr. Wir haben wieder unsere Linie unbeirrt durchgezogen. Ihr könnt dreimal raten wo das Talent, nachdem zwischendurch mal ein Training beim Nachbarverein absolviert wurde, jetzt spielt? In unserer C2-Jugend. Die haben nämlich z. Zt. keinen Torwart mehr. Unglaublich! Unser Jugendvorstand hat sich dazu nicht geäußert. Finde ich ebenfalls seltsam. Wie auch immer - ich lasse mich auf jeden Fall nicht erpressen.

    Dann kommt der Trainer der sie in der Kabine " heiß " machen will, und auch noch sagt, das sie " Spaß" haben sollen.

    Entschuldigung....habe ich deinen Beitrag nicht verstanden? Was soll denn daran falsch sein den Kinder zu sagen, dass sie Spaß haben sollen? Das ist Kifu und kein Bundeswehreinsatz in Afghanistan. Selbstverständlich sollen sie Spaß haben.

    F-Jugendspiele auf Video aufnehmen? Taktikboard für Siebenjährige? Das kann doch nur Herr Memmert gewesen sein..... ;) .


    Hallo,


    danke für die Info. Ist sehr interessant. Da bin ich mal gespannt. Könnte mich ebenfalls betreffen.

    Hallo,


    unsere Mannschaft hat den "Luxus" der zwei Trainer. Da ist kein Betreuer mehr nötig. Häufig ist dann da noch der ein oder andere Elternteil, der ein wenig unterstützend zur Seite steht und mal organisatorische Aufgaben übernimmt. Ist aber nicht festgelegt. Funktioniert bei uns eigentlich ganz gut. Können nicht klagen.


    Genau das tut es und so wie du es beschreibst, bin ich absolut deiner Meinung. Nicht den zweiten Schritt vor dem dritten machen. Wenn die Grundlagen sitzen und dafür bist du ja genau in der D-Jugend, dann kannst du es soweit vorantreiben, dass in der C-Jugend ohne große Vorarbeit mit der Kette begonnen werden kann. Wenn du dann noch die Trainer der Altersstufen um dich herum überzeugst, was bei der C-Jugend wohl nicht mehr notwendig ist, dann kann man das in ein richtiges Konzept gießen schön bottom-up. Allerdings braucht es dann auch fähige B- und A-Jugendtrainer, die darauf aufbauen können, wenn die ersten Jungs hochkommen, die Kette gelernt haben. Es gibt nix schlimmeres als ein Trainer, der dann im Jugendbereich wieder auf Libero umstellt.

    Sehe ich genauso wie du. Allerdings hast du mich falsch verstanden. Das ist leider im Augenblick noch mein persönliches "Konzept". Das ist nicht das Konzept des Vereins. Unsere C ist die einzige Jugend, die mit Viererkette spielt. Aufwärts spielen alle noch mit Manndeckung und Libero. Ich weiß jetzt nicht ob unser C-Jugendtrainer sich da schon mit B und/oder A-Trainer unterhalten hat. Vielleicht ist das schon in der Mache, dass man zukünftig die Viererkette auch in den höheren Jugenden weiterführt. Bisher habe ich allerdings davon noch nichts gehört. Wäre sonst, wie du schreibst, sehr schade wenn dann in der B-Jugend wieder mit Libero agiert wird.