Beiträge von Toto2

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    Zwei stechen aber selbst da noch heraus, denn sie können wirklich 50 Minuten in unglaublicher Weise Vollgas geben. Nun wurde das Geheimnis gelüftet: In jeder Schulpause werden sie von kreischenden Mädchen gejagt! :thumbup:


    :D sehr schön......


    Ich habe einen in meiner D, der nebenbei auch noch Schwimmer ist. Paßt jetzt nicht so ganz zum Thema, aber um den muss man sich absolut keine Sorgen machen. Dieses Schwimmtraining ist praktisch eine optimale "Ergänzung". Kicken kann er auch noch ganz gut. Dafür habe ich aber auch das genaue Gegenteil. Einen Jungen, der technisch und im Kopf wirklich verdammt gut ist, aber ein paar Pfunde zuviel mit sich rumschleppt und auch entsprechende Laufarbeit zeigt. Und das, obwohl er schon seit Jahren aktiv Fußball spielt. Schade! Da kann man bei zweimal Training in der Woche u. Samstag Spiel nicht viel machen, wenn er sich abends auf der Couch oder vor dem PC die Chipstüte reinhaut. Das ist Breitensport. Damit müssen wir leben.

    Hallo,


    mir fällt dazu eigentlich nur Literatur zum Thema Koordination ein, die diese Dinge wie Beweglichkeit und Dehnübungen einschließt. Rein nur für Beweglichkeit u. Dehnübungen ist mir pers. nichts bekannt. Einfach mal bei allseits bekannten Online-Shops suchen.


    Wenn das als Hausaufgabe geplant ist solltest du die Jungs aber unbedingt vorher genau aufklären. Sonst kann da eine Menge schief laufen. Aber das weißt du sicher selbst.

    Hallo,


    ich wäre dankbar dafür. Zu lange Wartezeiten sind wirklich nicht optimal. Da ist eine Beschäftigung zwischen den Spielen schon angebracht. Ein Elfemeterschießen ist sicher nicht schlecht. Es gibt aber noch weitere Möglichkeiten. Zum Beispiel Technikparcoure auf Zeit, Torwandschießen oder die Schußgeschwindigkeit messen ( wenn man an das erforderliche Gerät kommt ;) ). Da kommt keine Langeweile auf.


    Die Faktoren, die thom hier nennt, sind ziemlich entscheidend. Die Menschlichkeit geht immer mehr den Bach runter.


    Auf der anderen Seite sollten einige hier auch mal positiver denken. Seitdem ich hier im Forum unterwegs bin erkenne ich immer mehr User, die sich im Grunde an die Richtlinien halten. Mal mehr - mal etwas weniger. Viele tauchen hier bereits mit dieser für den Kifu positiven Einstellung auf, andere denken langsam aber sicher um. Unverbesserliche Ausnahmen gibt es nur ganz wenige, die aber meist auch sofort wieder nach ein paar Beiträgen verschwunden sind. Warum? Entweder sie wollten nur ein wenig virtuell streiten oder sie haben bemerkt, dass sie hoffnungslos in der Unterzahl sind.


    Das geht in einigen Bereichen/Beiträgen so weit, dass die positiv "Verrückten" ;) über kleine und feine Unterschiede seitenlang diskutieren und sich auch teilweise an "die Köppe" kriegen. Und das alles, obwohl sie eigentlich alle fortschrittlich und "richtig" denken. Okay, warum auch nicht - denke ich. Wird ja keiner wirklich dabei verletzt. Das scheinen Perfektionisten zu sein. Kann auch gut sein. Aber das weist doch darauf hin, dass sich wirklich etwas bewegt. Gut - hier im Forum sind natürlich auch die unterwegs, die sich wirklich mit dem Kifu auseinander setzen. Und die denken nun einmal schon sehr anders als die, die sich nicht weiterbilden oder selbst hinterfragen und ihr Ding so durchziehen, wie sie es vor 15 bis 20 Jahren selbst kennengelernt haben.


    Aber: ich kann nur von meinen Erfahrungen berichten. Ich bin auf dem Wege die C-Lizenz zu erwerben. Ganz am Anfang. Ich habe beim zweiten Treffen, wo es zunächst um rein organisatorische Dinge ging, mal in die Runde geschaut. Ich schätze mal zu 70 % waren die Teilnehmer so zwischen 18 und 26 Jahre alt. Die "alte Garde" wird langsam aber sicher verabschiedet. Schritt für Schritt. Und; bevor es hier Kritik hagelt - ich habe nichts gegen diese alte Garde. Ohne Zweifel gibt es da eine ganz große Zahl von Trainern, die selbstverständlich eine ganze Menge auf dem Kasten haben. Ich habe nichts gegen sie, so lange sie nicht diesen Schwachsinn verbreiten, den viele hier bekämpfen. Im Kinderfußball. Und auch hier im Forum gibt es letztlich viele aus der alten Garde, die nicht engstirnig das verbreiten, was sie vermutlich selbst in der Jugend vermittelt bekommen haben, sondern sich weitergebildeten und es (noch) besser machen wollen.


    Und was glaubt ihr was von den Koordinatoren zuerst angesprochen wurde? Richtig - die Grundsätze des Kinderfußballs. Ich bin dann natürlich eingeschlafen....weil....für mich ist das ja ein alter Hut ;) . Kenne ich doch alles schon aus dem Forum. Quatsch. Nein....ich denke es geht hier vielen einfach nicht schnell genug. Aber das Sprichtwort "gut Ding will Weile haben" birgt doch einfach viel Wahrheit in sich.

    Hallo Ronaldina,


    da du letztlich den entsprechenden Unterricht vorher genossen hast weißt du sicher auch was von dir erwartet wird. Vorab - ich besitzte diese Lizenz, auf die du gerade hinarbeitest, nicht.


    Dein Plan klingt für mich allerdings doch recht schlüssig. Da du eine fitte Truppe für die Prüfung zur Seite gestellt bekommst ist da am Ende nur die Frage wie hoch der Anspruch sein sollte. Mit diesen Übungen triffst du meiner Ansicht nach den Nagel schon auf den Kopf. Man will doch von dir "nur" sehen, ob du das Thema richtig vermitteln kannst. Wenn dann deine Fehlerkorrekturen, falls die überhaupt bei dieser Mannschaft erforderlich sind, ebenfalls passend sind ist doch eigentlich alles erreicht.


    Vielleicht solltest/könntest du noch etwas mehr variieren. Du könntest in der einen Form zunächst beim Konter zwei neue Verteiger ins Geschehen schicken. Anschließend kann dann in einer neuen Form nach Eroberung durch die beiden Verteidiger beim Konter der Angreifer mit nach hinten agieren und einen in Unterzahl agierenden Verteidiger unterstützen. Da hättest du dann das Thema mit der unterstützenden Verteidigung im Rücken auch noch abgehandelt ( Stichwort: Angreifer zunächst nach aussen drängen um Unterzahlsituation aufzulösen u. Zeit für die nachrückende Unterstützung zu gewinnen ).


    Du kannst auch den Aufwärmteil "ballhaltendes Dribbling" mit einfließen lassen. Macht sich bestimmt auch nicht schlecht gegenüber den Prüfern. Du lässt zunächst nur einen Verteidiger, der den Ball vom ursprünglichen Stürmer erobert hat (Form 1), auf zwei neu in Spiel startende Verteider kontern und auf Ball halten spielen (dribbeln). Erst nach ein paar Sekunden rückt dann der andere Verteider als Unterstützung im Sturm nach. Dann hast du eine 2 vs. 2 Situation. Danach kannst du auch noch einen dritten Verteider mit ins Spiel bringen, damit du eine 2 Stürmer vs. 3 Verteider Situation hast.


    Zusäzlich wäre es auch nicht schlecht, wenn du dich nicht nur auf das Ballerobern auf dem Flügel, sondern auch in der Spielfeldmitte konzentrierst. Da ist die Situation für die Verteidiger nämlich leicht anders. Das habt ihr ja sicher in den Unterrichtseinheiten behandelt. Auch da kannst du die Verteider mal in Unterzahl u. mal in Überzahl agieren lassen.


    Wichtig ist nur immer, dass du erkennst wenn Fehler geschehen und diese auch richtig korrigieren kannst. Dazu musst du dich mit den unterschiedlichen Situationen, die auf dem Feld entstehen können ( Angriff über Flügel, Angriff durch die Mitte, Verteidigung in Überzahl + Verteidigung in Unterzahl ) auseinander setzen.


    Grundsätzlich solltest du dich unbedingt vorher noch mit dem Thema ballorientierte Verteidigung und den verschiedenen Situationen befassen, damit du gut vorbereitet bist. Ich kann hier natürlich nicht alles aufzählen. Das führt zu weit. Die Übungen kannst du aber alleine schon dadurch, dass du mal Verteidiger u. mal die Stürmer in Über- u. Unterzahl agieren lässt, sehr gut variieren.

    Oh.....sorry, jetzt habe ich fast nichts mehr übrig gelassen. Ich gehe mal schnell Nachschub holen.....hoffentlich verpasse ich in der Zeit nichts.

    Sorry, da ich der spanischen Sprache etwas mächtig bin kann ich das so nicht stehen lassen. Richtig wäre LaVidaLoca, wenn es denn tatsächlich so gemeint ist.


    Ist noch etwas Popcorn und Cola übrig????

    Nicht, dass ich falsch vestanden werde. Ich würde das in dieser Jugend nie kollektiv im Bereich Gruppen- oder Mannschaftstaktik trainieren.


    Dirk Coerverfan trifft es mit seiner folgenden Aussage meiner Ansicht nach ganz richtig: Wenn jemand vorne stehen bleibt, dann bleibt er halt vorne stehen. Alle Kinder wollen gewinnen, somit werden sich die Spieler, die den Weg nach hinten gesucht haben, sich den "Stehenbleiber" mal zur Brust nehmen. Jedenfalls ist es bei meinen mir anvertrauten Mannschaften bisher immer so gewesen. Diese "dezenten" Hinweise der Mitspieler bleiben ihm viel besser im Gedächtnis als die Traineranweisungen.


    Natürlich sind die Kinder nicht dumm. Die wissen selbst, dass, wenn sie den Ball zurückhaben wollen, dahin müssen wo er sich gerade befindet. Trotzdem würde ich es ihnen sagen. Damit, so finde ich, verstoße ich nicht gegen die Ausbildungsziele des DFB.

    An alle, die hier mitlesen: bei den Beiträgen von LaVieDaLoca bitte die Augen zumachen.


    LaVieDaLoca: ehrlich...ich will nicht unfreundlich werden, obwohl mich dein Beitrag schon ein wenig dazu reizt. Aber das kann doch wirklich nicht dein ernst sein :!: Okay, ehrlich bist du. Das hat was, aber müssen wir denn schon unseren Bambinis sämtliche Merkmale unser meiner Ansicht nach fragwürdigen Leistungsgesellschaft aufzwängen? Bitte, bitte, bitte überdenke deine Einstellung und versetzte dich mal in die Gefühlswelt eines solchen kleinen Menschen. Egal ob nun beim Fußball, Handball, Turnverein oder sonst wo. Den Druck und Konkurrenz erfahren die noch früh genug. Ein Kind ist kein Erwachsener. Die können und wollen mit deiner Einstellung nicht klar kommen. Die wollen und sollen Spaß, Spaß, Spaß....vielleicht noch Spaß....danach dann Spaß....und am Ende dann jede Menge Spaß in der Gemeinschaft mit ihren Freunden.

    http://www.dfb.de/uploads/media/dfb_rtk_flyer_A4_quer_01.pdf


    Lies einfach nur den Anfang und es klärt sich.


    Hinzu möchte ich sagen, dass man das Konzept mal aufmerksam und tiefgründig mitdenkend lesen bis studieren sollte, dann erklären und klären sie einige Fragen.

    Das habe ich bereits gelesen. Meine Frage ist damit aber nicht beantwortet. Oder besser: mein Denkanstoss hat sein Ziel verfehlt. Auf welchen Anlass hin hat man das Konzept entwickelt?

    Steini: schöner Beitrag. Wie ich auch immer sage: Hilfe zur Selbsthilfe. Deine beiden Beiträge passen dazu, weil sie den Grundsatz in den Fordergrund stellen. Dazu hatte ich auch TYA mit Absicht in einem anderen Beitrag das Heftchen "Entwicklung der Spielintelligenz" empfohlen, da man als Trainer da auch sein eigenes Handeln und Trainingsmethoden überdenkt.

    Horst Wein: Entwicklung der Spielintelligenz. Feines und recht dünnes Heftchen ( daher auch nicht so kostspielig ), das es aber in sich hat. Im Grunde geht es da eigentlich "nur" um den sogenannten "Mini-Fußball". Es werden also keine Übungen im klassischen Sinne ( Passübungen, Torschußübungen, Koordination ect. ) bearbeitet, sondern die unterschiedlichsen Spielsituationen durch die Vorgabe von bestimmten Spielregeln im aktiven Spiel "simuliert". Durch die der jeweiligen Situation entsprechende Fragestellung des Trainers an seine Spieler werden diese zum Nachdenken, zur Kreativität und zu eigenen Lösungsansätzen gebracht. Eben keine starren Anweisungen durch den Trainer, sondern eigene Spielintelligenz entwickeln.


    Kann aber ebenso auch die Intelligenz des Trainers weiterentwickeln, wenn man sich das Prinzip zu eigen macht ;) .

    Wenn sich solch einer - klingt zwar Abwertend, aber so ist meine Meinung - an meinem Kind oder an Kindern von Bekannten vergreift, mit dem würde ich alles anstellen, was mir so durch den Kopf gehen würde. Und wie die Geschichte zeigt, sind Menschen im Bereich der Folter etc. schon immer sehr einfallsreich gewesen. Schon allein der Gedanke gibt mir Kraft dies umzusetzten.


    In der Realität würde dies zwar eventuell anders aussehen, weil ich selber auch an mein Leben denken muss, aber wenn ich könnte, dann....


    Deine Beschreibung ist schon recht extrem. Bei mir würde ich es eher als Kurzschlußreaktion bezeichnen, aber nicht als geplantes Handeln. Von Folter kann daher gar keine Rede sein. Das könnte ich nicht. Aber in dem Augenblick, in dem ich damit konfrontiert werde, kann da eine Sicherung durchbrennen. So falsch das auch vor dem Gesetz ist, so ist es doch auch nachvollziehbar und menschlich. Nicht jeder hat sich in solch einer Situation im Griff. Auch, wenn er es sollte.


    Letztlich weiß ich es nicht, da ich nie in so einer Situation war. Gott sei Dank. Vielleicht würde ich auch einfach nur schockiert und ungläubig zusammenbrechen.

    Hallo,


    nein - würde ich nicht sagen. Da gibt es jede Menge Übungen, die ich vorziehen würde. Keine Frage - wenn du diese Übung lange genug durchführst schaffen die das vielleicht irgendwann. Aber schon daran kannst du sehen, dass sie eigentlich zu komplex für die Kids ist. Wenn sie zu lange brauchen, um sie umzusetzen. Ich denke auch, dass dies nicht im Sinne des Erfinders und auch nicht im Sinne von Soccerdrills ist. Und erst recht nicht im Sinne des DFB ( siehe auch Ausbildungsziele ). Setze dich mal damit auseinander.

    Verdammt übles Thema. clubfan hat da nicht Unrecht: es kommt in allen Bereichen vor. In der Verwandtschaft am häufigsten. Das sagen zumindest die Studien. Die Täter können überall da lauern, wo Erwachsene etwas mit Kinder zu tun haben. Kindergarten, Turnverein, Messdiener und ähnliche Gruppierungen/Vereine.


    Was kann man persönlich tun? Ich denke mal einfach die Augen offen halten und auch mal zweimal hinschauen, ob da nicht was komisch läuft. Aber wer erwartet das schon in seinem Umfeld? Viele haben ja hier auch schon geschrieben, dass sie ihrem Umfeld im Verein vertrauen. Häufig kann man beobachten, dass Leute aus dem Umfeld des Täters bei Nachfragen völlig fassungslos sind und keine Erklärung haben. Das hätte man Herrn oder Frau XY niemals zugetraut.


    Aber ich gebe zu: bei diesem Thema werde ich verdammt dünnhäutig. Ich wüßte nicht, was ich tun würde wenn ich mit so einer Person konfrontiert würde. Da gehen die Lichter schon mal aus.

    Also....ich kann mich da nur wiederholen. Wie Don Quijote u. Follkao das mit den Zielen nochmals dargestellt haben sehe ich das auch.


    anmagu: ja...ich habe es ganz gelesen. Ein wenig Mühe muss man hier u. da schon aufbringen. ;)


    Besonders die Punkte: Taktische Grundregeln für eine Raumorientierung und -aufteilung ( für die E ) und Kennenlernen taktischer Grundregeln des Spiels ( für die F ) interpretiere ich als einfachste Hinweise ( also nicht das negativ belastete "Anweisung" ) für F-linge, wie sie den Ball zurück bekommen, wenn sie ihn verloren haben und für die E-linge zusätzlich, wie sie sich etwas klüger im Raum aufteilen. Das ist natürlich wieder eine Frage der Interpretation, aber der DFB selbst nennt in seiner Aufzählung taktische Grundregeln. Ich pers. würde jetzt einfach mal das Wort "taktisch" streichen, um Missverständnisse zu vermeiden.


    Ob Andres Sichtweise ( komplett frei spielen lassen ) im Endeffekt vielleicht wirklich zu einem besseren Spieler führt kann ich natürlich nicht beurteilen, da es wohl die wenigsten Trainer bisher so umgesetzt haben und es somit dazu auch keine "Ergebnisstudien" gibt. Was allerdings die Entwicklung der Spielintelligenz angeht sollte man aber berücksichtigen, dass auch zumindest ein Horst Wein, dem ich pers. auf jeden Fall Kompetenz zuschreibe, in seiner Publikation zu diesem Thema die Entwicklung durch die Konfrontation mit Spielsituationen, vorgegebenen Spielformen und Aufgabenstellungen ereichen will. Das Ganze dann gepaart mit Fragestellungen, damit der Spieler selbst eine Lösung findet und nicht nur nach Anweisungen handelt. Ich nenne das immer gerne Hilfe zur Selbsthilfe. Es wird also, meiner Ansicht nach, eben nicht durch komplett freies Spiel versucht die Intelligenz zu fördern.

    Da muss ich Follkao u. Sir Alex Recht geben. Die "Anweisung" bei gegenrischem Ballbesitz nach hinten zu laufen hat für mich auch nichts mit Mannschaftstaktik oder Manndeckung zu tun. Das ist doch eigentlich eine Grundvoraussetzung im Fussball. Ist im Grund nichts anderes als ihnen zu sagen wir wollen alle zusammen Tore erzielen und Gegentore verhindern.


    Für Mannschaftstaktik bedarf es da schon einiges mehr.