Beiträge von Zodiak

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    Die einfachen Dinge kannst mit einer F und E Jugend schon machen - aber da bewegst du dich wirklich im Grundlagenbereich und darfst weder Erwartung noch Anspruch zu hoch haben.
    Sind die Jungs diese Trainingsart gewöhnt, geht es in der D Jugend wirklich rund und die Jungs vollbringen Dinge die man selbst nicht für möglich hält :)


    Grüße
    Björn

    Habe gestern mit Samir über die DVD gesprochen - er hätte auch eine Karriere als Marketingexperte machen können :)
    Bin auch ziemlich heiß auf die DVD - werde sie aber erst nächsten Monat holen, mein Fußballbudget für August ist aufgebraucht :D


    Grüße
    Björn

    Björn sag mal meinst du seid der Aachener Zeit als er eine Reihe in der ft geschrieben hatte zu seinem Ball abjagen etc?


    Ja der Beitrag war die initiale Zündung - dann habe ich mir die Spiele von Aachen bei Sky angeschaut und war begeistert was die gespielt haben.



    Für mich als Neuling hab ich mir noch erhofft, dass etwas mehr drauf eingegangen wird wie man mit den Spielern während den Übungen richtig spricht. Davon hab ich bis jetzt nichts gesehen, aber Hyballa hat ja selbst eine sehr motivierende Art und Weise. Allerdings möchte ich ja nicht seine Persönlichkeit annehmen oder kopieren ;)


    Über Coaching sieht man da recht wenig - es gibt aber ein hervorragendes Buch zum Thema - auch bei Uwe im Shop - Erfolgreiches Teamcoaching.


    Grüße
    Björn

    Ich habe alles an Literatur und DVDs von und mit Hyballa - und kann dir sagen - richtig geiler Stoff den es gibt :)
    Aber ich bin ein Fan von Hyballa seit seiner Zeit bei Alemania Achen - meine Sicht ist da teilweise etwas mit der "Hyballa-Brille"


    Grüße
    Björn


    € vor den leuchtenden Augen? :D


    ich kann mir schwierig vorstellen, dass der DFB die Kontrolle der Trainerausbildung aus der Hand gibt.

    "Mach das was machbar ist, und träume nicht davon was machbar wäre"
    (mein Oppa)


    nein das ist es nicht - sondern der Gedanke das zu machen was einen glücklich macht und an dem man Spaß hat - und damit die Familie ernähren, kann es was besseres geben?
    Ich denke nicht.


    Grüße
    Björn

    Ja guenter - gerade bei einem Neuling ist diese Gefahr jedoch sehr groß.
    Das meine ich garnicht negativ gegenüber dem "neuen" Trainer - sondern habe ich selbst die gleiche Erfahrung vor einigen Jahren gemacht, als ich mich darauf eingelassen habe.


    Grüße
    Björn

    Ich würde sofort eines dieser Privatunternehmen gründen und hier in meinem Landkreis die Ausbildung vorantreiben. Ich glaube das es da enormes Potenzial gibt.
    Und der Verband könnte durch die Prüfung und Ausbildung dieser "Privaten Unternehmen" ebenfalls wieder Geld verdienen.


    Grüße
    Björn

    Toschuss oder Sprint beim Aufwärmen wären aber ein enorm verletzungsfreudiges Training, durch die kalte Muskulatur führt das schnell zu Zerrungen und Musekelrissen aller Art.


    Wenn du Spieler fragst egal welchen Alters, die wollen immer - aufs Tor schießen oder spielen - davon würde ich mich nicht leiten lassen.


    Ich habe mir angewöhnt mein Training 6 Monate im Voraus grob zu planen und lediglich Details anzupassen. So kann ich dann die Gewichtung bzw. die Schwere des Trainingsinhalts in der Feinplanung anpassen.


    Grüße
    Björn

    [quote='uzunbacak','index.php?page=Thread&postID=91284#post91284']
    Ich glaube Kompromisse zwischen Trainer und Spielern zu schließen ist das wichtigste. Darauf eingehen was Kinder gerne trainieren möchten und dafür passende Übungen bereitstellen.


    Hier möchte ich ganz klar widersprechen. Der Trainer gibt vor was zu tun ist und schließt dabei keine Kompromisse.
    Das mag sich hart anhören, so ist es aber nicht gemeint. Die Trainingsgestaltung obliegt aber mir als Trainer. Als "guter Trainer" (wie genau definiert man gut in diesem Fall?) setzt du da deine Inhalte so um, das die Spieler Spaß haben und entsprechende gefördert werden. Gleichzeitig bist du die Kompromissfalle los.


    Grüße
    Björn

    Gute Herangehensweise - und wieder etwas gelernt, erst das Team kennenlernen und darauf die Ziele abstimmen.
    Deine Aufgabe als Trainer ist es den Leistungsstand zu analysieren und dem Team dort mit deiner Trainingsarbeit aufstzen wo sie am nötigsten ist.


    Wovon ich abstand nehmen würde - keine Ahnung ob das so geschehen ist wie ich das herausgelesen habe - aber gerade bei einer U17 würde ich persönlich davon abraten, den Jungs zu viel Einfluss auf die Gestaltung des Trainings zu nehmen. Gerade in diesem Alter reizen sie entgegengebrachtes Vertrauen schnell auch mal aus und greifst du nicht entsprechend nach den von dir aufgestellten Regeln durch, tanzen sie dir auf der Nase rum.


    Bleibe bei allem was du tust ehrlich auch dir gegenüber und gestehe dir auch Fehler ein. Als Trainerneuling, probiere soviele neue Dinge und Übungen aus wie du kannst, merkst du es läuft nicht so wie du erwartet hast, improvisiere und mache etwas anderes.


    Trainersein ist ein ständiger Lernprozess.


    Grüße
    Björn


    Zertifizierte Privatunternehmen für die Trainerausbildung zulassen
    Damit Angebot und Nachfrage insgesamt an Qualität gewinnt, würde ich mir mir den Zugang von zertifizierten Privatunternehmen in der Trainerausbildung wünschen. Einheitlich sollte sicherlich das Prüfungsverfahren sein. Das heutige Ausbildungsmonopol des DFB und der Verbänden würde durch den Zuwachs der privaten Trainerausbildung nur dann provitieren, wenn sie aus dem Handlungsbedarf auch einen Handlungszwang (zur schnelleren Anpassung an akutelle Tendenzen) erkennt.
    Für den interessierten Trainer wäre das zusätzliche Angebot in jedem Falle ein größerer Nutzen. So könnte ich mir auch vorstellen, dass Priviat-Unternehmen das E-Learning sehr viel schneller umzusetzen in der Lage sind, als es der DFB-Ozeanriese sein würde. Aber auch andere Themen, bei denen sich der DFB schwertut (z.B. Mannschaftsführung, Elterncoaching), könnten private Unternehmen angepasstere Angebote schaffen..


    Ich stehe ja zu 110% sowas von hinter dieser Aussage - aus meiner Sicht würde die Ausbildungsqualität dann enorm steigen.


    Grüße
    Björn

    Wer dabei war hat definitiv etwas mitgenommen.
    Ralfs positive und lockere Art gepaart mit seinem enormen Fachwissen sind einfach unglaublich.


    Die gute Laune steckt an - es ist ein Wahnsinn mit einem Menschen und Fachmann wie Ralf im täglichen Trainingsbetrieb zusammenzuarbeiten!


    Grüße
    Björn

    Dieses Lied singen tausende Fans jedes Wochenende - nicht nur aus Bayern sondern von überall her.
    Wollen wir wirklich in einer so glatten Gesellschaft leben?


    Das sind auch nur Menschen - gönnt ihnen Ausrutscher!


    Ich persönlich vermisse Charaktere im Fußball die auf die Meinung der Medien einen Dreck geben - wie Basler, Cantona usw.
    Heute hat nur jeder Depp ein Smartphone und filmt sowas und vertickt es an die Presse - der gleiche mist wurde vor 25 Jahren schon gemacht.


    Ich bin für Profil im Fußball und dazu gehört nicht immer alles richtig zu machen sondern Fehler zu machen, für diese aber nicht öffentlich so angefeindet werden.


    Exakt so übertrieben ist der Aufschrei am "Gaucho Dance" - ich finde sowas einfach nur herrlich.


    Das Problem ist vielmehr die perfide Medienlandschaft die das Sommerloch mit solchem Dreck vor lauter langweile füllen muss.


    Wäre doch der Auftschrei über den Völkermord im mittleren Osten oder die Geschehnisse in der Ukraine, oder die anhaltende Spionage der USA nur halb so laut gewesen, würde ich vielleicht darüber nachdenken, mir wieder Gedanken über unsere Gesellschaft zu machen... es läuft so viel verkehrt - da lasse ich den Schweini doch von H-söhnen singen ...


    P.S solche Wörter lernen Kinder nicht nur von Profifußballern sondern tagtäglich auf dem Schulhof - das gabs bei mir schon ohne Web 2.0 - aber eine anständige Erziehung lehrte es mir mich in gewissen Situationen zu beherschen! Der Fehler liegt also nicht bei den "Vorbildern" sondern bei den Eltern!


    Grüße
    Björn

    Danke uzu!


    Fällt mir schwer hierzu was zu sagen - ich betreibe Fußball als großes Hobby aber mit der Ambition meinen Lebensunterhalt früher oder eher später damit zu bestreiten.
    Ich mache Camps mit Kindern in den Ferien - zum Spaß - weil es mich erfüllt, mir Freude bereitet und ich abschalten kann - dabei kann ich die Seele baumeln lassen den es ist ein himmelweiter unterschied zu der Arbeit mit einer Jugendmannschaft im NLZ Bereich - und für mich persönlich geht ab U12/U13 der Übergang in Richtung "profesionellerem" Fußball über.


    Das heißt, hier gehört in den oberen Ligen ein gewisser Druck rein - dieser muss aber so dosiert sein, das die Kinder nicht verbrannt werden - das gelingt sicher nicht jedem und vor allem nicht immer.


    Schaffe ich aber für eine solche Truppe ein strukturiertes, geordnetes Umfeld mit dem Ziel die Leistung und Ausbildung voranzutreiben und gehe mit gutem Beispiel top motiviert und nachhaltig an dieses Thema, kann ich enorme Leistungssteigerungen - den Willen der Spieler vorausgesetzt - erzielen ohne die Spieler zu überfordern.


    Im Spiel-/Trainingsbetrieb kommen für mich Mannschaften U10 abwärts nicht in Frage, den diese könnte ich mit meinem Ehrgeiz bzw. meiner Einstellung und Motivation nicht kindgerecht betreuen. Durch das eingestehen dieser Schwäche kann ich mich in dem angestrebten Bereich U12 bis Herren austoben.


    Mein Ziel ist es mit motivierten, talentierten Kindern zu arbeiten und ihnen mit meinem Wissen und meinen Erfahrungen als Partner/Lehrer zur Seite zu stehen.


    Grüße
    Björn