Beiträge von Karl
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Mal ganz unbesehen, ob der Einsatz regelkonform war, sollte man wirklich hinterfragen welchen "Sinn" ein Einspruch machen soll. Ein F - Jugend - Spiel wird nicht wiederholt werden. Sollte das doch gemacht werden, muss ich meine Zweifel am Verstand der verantwortlichen haben. Tabellenplatz ist sch...egal bzw. gibt es keine Tabellen. Ältere Kinder wurden doch auch nicht eingesetzt. Was soll also die ganze Aufregung. Oder soll es nur dem eigenen Ego dienen. Meine Kinder haben auch schon geweint, wenn ein Spiel verloren wurde. Na und ? Wird nicht das letzte Mal gewesen sein.
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Zitat Annie:
Zitat@ TW: Meinst Du, daß das Kind noch kommt, wenn ich den Vater weg schicke? Ich schätze, er wird dann direkt zum nächsten Verein gehen.
Würde ich einfach ausprobieren. Anders geht es ja wohl nicht, da Du schreibst, dass der Vater sich nicht ändert. In beiden möglichen Fällen wärst Du das Problem los.
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Bring die Quali selbst auf die Reihe oder lass es. Wie @ FB schon schrieb, bleibt auch die Möglichkeit, ausreichend talentierte Spieler aus umliegenden Vereinen anzusprechen, um dann auf die Unzuverlässigen zu verzichten. Auf dem Dorf gehe ich davon aus, dass D - Junioren selbstständig zum Sportplatz kommen. Die Unzuverlässigen schaden dem Rest der Mannschaft. Solltest Du keine anderen Spieler finden, würde ich an Deiner Stelle in der unteren Klasse bleiben und dort vorrangig mit den Spielern spielen, auf die Du Dich verlassen kannst. Ständige Bettelei bei den Spielern oder anderen Mannschaften würde ich mir nicht antun.
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Hast alles richtig gemacht und warst fair zu Eltern und Kind. 120 km sind einfach zu weit und mit der Schule, die das Wichtigste für das Kind ist, auf Dauer nicht vereinbar. Da bin ich mir sogar ganz sicher. Mehr als Deine ehrliche Meinung sagen kannst Du hier jedoch nicht. Hier werden meiner Meinung nach die Eltern ihrer Verantwortung ihrem Kind gegenüber nicht gerecht.
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@TW - Trainer:
Muss mal ein Missverständnis aufklären. Unter Dein von mir angeführtes Zitat sollte ein "Daumenhoch", weil ich das Kleingruppentraining genauso für gut befinde. Habe es leider vergessen, wird aber sofort editiert. Der Rest meines Beitrages bezog sich nicht auf den Deinigen.
Gruß Karl
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Zitat TW - Trainer:
ZitatIch würde mir deshalb wünschen, dass es für jede Mannschaft mehrere Trainer gibt, sodass man nach gemeinsamen Warmmachübungen ins Kleingruppentraining (mit ca. 4 - 6 Teilnehmern) übergeht, um widerum mit der gesamten Trainingsgruppe das Abschlußspiel zu bestreiten.

Zur Eingangsfrage:
Wenn der eigene Trainer der Mannschaft noch ein Zusatztraining für wenige ausgewählte Spieler gibt, kann das zu Unstimmigkeiten und Neid innerhalb der Mannschaft und der Eltern führen. Besser wäre es dann für mich, wenn es ein anderer Trainer durchführt. Oder man kennt seine Truppe und weiß, dass, wenn man es als freiwilliges Training für alle anbietet, eh nur die 4 Spieler kommen, die man im Blick hat. Ich denke nicht, dass man ein Zusatztraining für alle anbieten muss. Vielen reicht die normale Trainingshäufigkeit. Manch einer hat aber Interesse und Lust, noch intensiver zu lernen und sich zu verbessern. Für diese kinder sollte das Angebot sein.
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"Ball an der Leine führen", - damit machst Du Dich spätestens bei der E zur Lachnummer. Das passt gut für eine G, jedoch nicht für 10 oder 11jährige, die teilweise schon das Gymnasium besuchen. Ich würde an Deiner Stelle mit den Jungs ganz normal sprechen, die Fachbegriffe erklären und verwenden.
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Viel Spaß und Erfolg im neuen Verein.
Gruß Karl
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Eine grundsätzlich richtige Antwort kann es wohl zu diesem, wie auch vielen anderen Themen, nicht geben. Für ein Kind, welches hauptsächlich Fußball spielt, um mit seinen Freunden zusammen zu sein, wird diese anders aussehen, als für eines, welches allein wegen des Fußballs zum Training geht. Das die Kinder teilweise schon auf vieles verzichten, wie @beart schreibt, kann ich aus eigener Erfahrung nur bestätigen. Hier ist es an den Eltern, zu sehen, ob das Kind selbst diese Disziplin hat oder ob sie mehr oder weniger erzwungen wird. Dort, wo man den Eindruck hat, dass der Verzicht dem Kind eher wehtut, sollte man stark überlegen, ob es der richtige Weg ist, den man momentan einschlägt.
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Wenn das Training wirklich so schlecht ist und nur die beiden Varianten möglich sind, würde ich wechseln. Es geht ja nicht nur um die Toptalente, die sich angeblich immer durchsetzen. Für die anderen ist es meiner Meinung nach schade um die Zeit, die sie in einem solchen Verein stümperhaft ausgebildet werden. Irgendwann haben die anderen einen solchen Vorsprung, dass entsprechende Vereine kein Interesse mehr an dem Kind haben. Voraussetzung bei allem ist natürlich, dass das Kind auch den Wunsch nach besserer Ausbildung verspürt.
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Verhalten sich Eltern so am Spielfeldrand, würde bei mir das entsprechende Kind sofort ausgewechselt werden. Zuerst nicht für die ganze Dauer des Spiels, jedoch im Wiederholungsfall auch dies. Den Eltern sollte vorher bekannt sein, was die Folgen ihres Verhaltens sind. Eine Versetzung (Belohnung) in eine höhere Mannschaft käme hier nicht in Frage. Das könnte man dann in Erwägung ziehen, wenn sich das Verhalten geändert hat und das Kind vielleicht wirklich unterfordert ist oder mehr gefördert werden soll. Verhält sich der Spieler unkollegial zu seinen Mannschaftskameraden, wird er auch entsprechend ausgewechselt. Nach einem kurzen Gespräch darf er weiterspielen. Im Wiederholungsfall bleibt er ganz draußen. Zeigt er im Training dieses Verhalten, darf beim nächsten Spiel zuschauen. Das wären, nachdem Kindern und Eltern Regeln bekannt gemacht wurden, meine ersten Maßnahmen.
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@ TW - Trainer:
Ist zwar schon eine Weile her aber guckst Du hier: http://www.rechtsanwaelte-scho…ildungsentschaedigung.pdf
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Ich auch.
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Ist überall unterschiedlich geregelt. deshalb z.B. an Jugendleiter oder Staffelleiter mit der Frage wenden. Mir persönlich ist es lieber, der Gegner setzt stärkere Spieler ein und ich verliere deshalb vielleicht ein Spiel, als dass ich die andere Mannschaft zweistellig abschieße.
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Als Arzt verordne ich Dir für ersteren Fall täglich 3 x 6 Tassen Kaffee oder einen Sehtest.
Andernfalls einen Mentalcoach für die entsprechende intrinsische Motivation. -
Pünktlichkeit und Verlässlichkeit Voraussetzungen für Mannschaftssport
Sachen wie Unpünktlichkeit und Unzuverlässigkeit akzeptiere ich, so wie die meisten Eltern hier, nicht. Gerade in kleineren Vereinen und Mannschaften werden diese schnell zum Problem und ich sehe nicht ein, dass wegen Einzelner eine ganze Mannschaft leidet. Natürlich steht zuerst das Gespräch. Aber das reicht oft nicht, da es sich bei einigen Leuten um eine Lebenseinstellung handelt. Die dürfen sie auch gern haben, sollen sich dann aber ein anderes Betätigungsfeld für sich und ihre Kinder suchen. Es ist nicht nur für mich nicht einzusehen, dass Kinder, die zu spät zum Spiel kommen, vielleicht auch noch gleich spielen und andere, die pünktlich sind, sitzen erst einmal draußen. Das sehen auch die Eltern so, die immer zuverlässig sind.
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Ich finde es gut, wenn eine Mannschaft sich auch außerhalb des Spielfeldes als solche präsentieren kann, wenn man es sich leisten kann, finde aber, dass es vor allem in kleinen Vereinen wichtigere Dinge gibt. (siehe Trainerausbildung und Trainingsmaterial) Einheitliche Kleidung allein macht noch lange keine Einheit.
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Zitat guenter:
Zitat... als anständiger Kerl geht man im Hellen heim ...
Anständig ??? Wohl eher panische Angst vor der Frau !!! Solltest es auch mal mit Helm versuchen.
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