Geredet wird meist über die Personen, die gerade nicht da sind. das ist nicht nur im Fußball so. Und da Du während eines Spiels oder Trainings nicht bei den Eltern stehst, wirst Du auch immer mal wieder Gegenstand ihrer Gespräche sein.
Hier solltest Du den Eltern kurz, vielleicht mal nach einem Spiel oder Training, die Regeln des Vereins und die Deinigen vorstellen. Dazu sollte gehören, dass sich Eltern in Deine Arbeit nicht reinzuhängen haben. Sie dürfen gern ihre Meinung haben und auch sachliche Kritik Dir gegenüber äußern.So kann man in eine vernünftige Diskussion kommen. In Abwesenheit permanent über den Trainer herziehen und Stimmung machen, geht jedoch nicht an. Dann sollten sie sich schnell etwas anderes suchen und so würde ich es ihnen auch deutlich sagen. Als ehrenamtlicher Trainer bzw. Trainerin musst Du Dich nicht für jeden Popanz hinstellen und Dich zum Kasper machen.
Wenn es Dir letztlich nur darum geht, dass dein Sohn Fußball spielen kann, - es gibt sicher auch andere Vereine, wo er spielen kann und Du ruhiger lebst. Wenn den Eltern in Deiner derzeitigen Mannschaft Deine Arbeit nicht gefällt, können sie ihre Kinder doch zukünftig auch selbst bespaßen, oder nicht ?
Beiträge von Karl
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Ein Trainersohn sollte die selben Rechte und Pflichten,wie die anderen Spieler haben. Diesen Spagat schafft man aber nicht. So werden einige Trainerkinder bevorzugt, andere benachteiligt. Mal davon abgesehen, dass ich persönlich im E-jugend-Alter keinen Anlass sehe, einen festen Kapitän zu bestimmen oder wählen zu lassen, so hast du Dich hier auf deinen Sohn festgelegt.
Was interessiert Dich dann, was einige Eltern dazu meinen. Deren Meinung ist doch in dem Fall völlig uninteressant. Du trainierst die Mannschaft und nicht irgendwelche Eltern.Oder sollen die bei euch künftig auch über Aufstellung und Spielzeiten der einzelnen Kinder bestimmen ? Willst Du Dich da auch nach jedem Spiel rechtfertigen ?
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Bin gestern 1 Stunde wandern gegangen, ohne Ziel, nur im Wald rumgeirrt.
jetzt fahre ich auf die Gemeindeverwaltung, also festes Ziel, kann da jetzt aber zwischen 3 Fahrtrouten auswählen, die mich garantiert
zum Ziel bringen.will ich etwas bestimmes erreichen, ist immer das Ziel und nicht der Weg der entscheidende Faktor.
"viele Wege führen nach Rom", könnte, ist jetzt aber nicht von mirgg
Genau das macht es für die, die nicht nach Rom wollen, so schwierig, den richtigen Weg zu finden.

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Der einzig wahre Weg ist der, der an dem Eichenwäldchen rechts vorbei führt. Glaub mir.
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Ich stimme Eurem Kollegen zu. Ausnahme: die Alterseinteilung.
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Wie es @FB schon schreibt, haben die Eltern das letzte Wort, ob das Kind zum Fußball darf oder nicht. Andererseits muss sich aber auch keine Mannschaft oder ein Trainer zum Kasper machen und ein Kind für die Eltern bespaßen, wenn es denen gerade passt.
Ich würde, genau wie es Einige auch schon geschrieben haben, das Gespräch mit den Eltern suchen und versuchen, mit ihnen zusammen einen Weg zu finden, damit der Junge wieder regelmäßig zum Fußball darf. Das Verbot scheint ja seinen Zweck zu verfehlen, da es ja schon wiederholt angewendet wurde.
Sollten die Eltern uneinsichtig sein, täte es mir wegen dem Kind sehr leid. Spielen würde er bei mir nur, wenn er regelmäßig trainiert und ich mich auch darauf verlassen kann, dass er zu Training und Spiel anwesend ist. -
Zitat FB:
ZitatAuch als DorfVerein wäre ich nur dann bereit, ein solches Kind aufzunehmen, wenn ein qualifizierter Betreuer mit auf dem Platz steht,
Das sehe ich genauso. Auch in anderen Fällen haben dann zuerst die Eltern oder Verantwortlichen mit auf der Matte zu stehen und nicht einfach ihr Kind abzuwerfen und zu erwarten, dass sich andere Leute um ihre Problemkinder kümmern.
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Ich würde gegen diese Mannschaft in Zukunft auch nicht mehr antreten.
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Ich denke, dass hier schon mal das Konzept des Vereins fehlerhaft oder keines vorhanden ist. Hier könnte man schon mal ansetzen und die Mannschaften entsprechend zusammenstellen, so dass die Kinder dort spielen, wo sie leistungsmäßig hinpassen, ohne zu sehr über- bzw. unterfordert zu sein. Ansonsten kann es, mal konkret auf Deine Mannschaft bezogen, passieren, dass Dir die unterforderten 2001er auch noch davonlaufen. Im schlechtesten Fall sogar ganz dem Fußball den Rücken kehren.
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Wie ist das bei Euch geregelt ? Suchen sich die Kinder oder Eltern die entsprechende Mannschaft aus, oder legen das die sportlich Verantwortlichen des Vereins fest ?
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da ihr selbst den Eindruck habt, dass ihr die Aufgaben, die Euch die Mutter des Jungen zumuten möchte, nicht leisten könnt und mittlerweile Angst um die Gesundheit der 15 anderen kinder habt, finde ich den Vorschlag mit der Pause während der Therapie, angemessen. Vielleicht bessert sich ja sein Verhalten in dieser Zeit bzw. es wird für Euch nach seiner Therapie einfacher, mit ihm zu arbeiten und ihm das falsche Verhalten abzugewöhnen. Ansonsten kann ich nur sagen, dass bei mir auch die Gesundheit der Spieler vorgehen würde.
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wenn dein Sohn im Moment eh nur trainiert und nicht am Spielbetrieb teilnimmt, könnt ihr auch sofort den Verein wechseln. es scheinen beide Vereine nicht wert zu sein, dass man dort bleibt. Wenn man eine spielgemeinschaft bildet und dann als Vorstand nicht einmal einen vertreter zu einer Versammlung entsendet, wo offensichtlich grössere probleme geklärt werden sollen, dann zeigt das doch deutlich, wie viel diesem verein sein Nachwuchs wert ist. Mir wäre jeder weitere tag in einem solchen verein zu schade...
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Zitat guenter:
Zitatgilt das generell oder habt ihr auch Sonderregelung für Linkshänder?
Natürlich gibt es dabei keine Sonderregelung. Bei uns wird natürlich beidhändig ausgebildet. Später muss es ja im "Notfall" schnell gehen und man kann nicht erst überlegen, mit welcher Hand man zieht. Es sollen ja schon Leute völlig unterhopft umgefallen sein. Die waren dann wohl nicht entsprechend ausgebildet oder trugen schon die neue Sportkleidung ohne Taschen. -
Das darf trotzdem keine Entschuldigung sein, den Eltern und Kindern soviel Verantwortung zuzumuten . Was sollen die noch alles machen ? Wozu ist der Trainer dann überhaupt da, wenn er sich vor dem Training noch nicht einmal Gedanken um die Bekleidung eines jeden Kindes macht ?
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Trainingsanzüge ohne Taschen ? Und wo sollen die Kids Zigaretten und Feuerzeug hinstecken ? Man sollte die Sache erst durchdenken, bevor man solche Vorschläge macht. Bei uns ist klar geregelt, dass rechts die Zigaretten sind und links die Flasche Bier. Schon ist kein Platz mehr für die Hände. Und alles ohne Strafen !
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Zitat guenter:
Bei Dutt stimme ich Dir zu, jedoch bei Sammer nicht. Der hat den Job 6 Jahre gemacht und war vorher als Trainer ja nicht so erfolglos, dass er dort nicht andere Möglichkeiten gehabt hätte.
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Irgendwann will der Herr aus dem Fussballadel auch mal die eigentliche Aufgabe seines hohen Standes war nehmen und repräsentieren, nicht ständig mit den nichtigen Fragen des Pöbels belästigt werden. So eine fast gottgleiche Persönlichkeit einfach direkt anzurufen ist absolut respektlos. Als würde man auf einer Stufe stehen. Das geht so wirklich nicht.
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So uninteressant kann der Posten nicht gewesen sein, wenn ihn ein Herr Sammer über 6 Jahre innehatte. Die letzte Besetzung des Postens war nur eine glatte Fehlbesetzung. Ich sehe auch weniger Vorteile in einer noch klareren Abkapslung des Spitzensports. Beide Bereiche brauchen einander. Ohne Breite keine Spitze. Und ohne Erfolge in der Spitze weniger Breite. Gerade im Bereich der Basisausbildung bei den Breitensportvereinen sehe ich noch große Reserven, die letztlich dem Spitzensport zugute kommen dürften. Bei einer Trennung dürfte es noch mehr Kompetenzgerangel beim DFB geben. Momentan sehe ich es so, dass Herr Löw eher eine Marionette wünscht. Aber ein Verband sollte sich nie abhängig von einem Trainer machen und deshalb halte ich einen Sportdirektor mit entsprechenden Kompetenzen für wichtig, der auch den Trainern auf die Finger sieht.
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Ich habe mir die entsprechenden Bestimmungen durchgelesen und kann allein aus den Aussagen von SigiZ keinen Verstoß erkennen. Spielt denn die entsprechende F1 überhaupt höherklassig ?
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Für mich hat Sammer Recht. Auch in seiner Wortwahl.
