Beiträge von Karl

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    Zitat @KK:

    Zitat

    (Trainer ist nicht, wer es sich auf seinen Anzug schreibt, sondern wer gute Trainings zu leisten weiß, was ein Feedback seiner Spieler belegen sollte), und gegen Mittelabflüsse gen 1.Herren, gegen Kindesmissbrauch für Erwachsenen-Ehrgeiz o. -Ziele, gegen Public Viewing, das nur kollektiv passives Glotzen (meist mit viel Alk, Gegröhle u. irrem Self-Posing) statt reell Sport ist.

    Also liebe "Trainer", die sich dazu hinreißen ließen, am gemeinschaftlichen "Glotzen" teilzunehmen...nun wurde aus berufenem Munde kundgetan, dass ihr gar keine Trainer seid !!!


    Ich übrigens auch nicht, da auch ich zu diesem Personenkreis gehörte und mir anlässlich dieses irrem "Self-Posings" auch noch das eine oder andere Bier durch die Kehle rinnen ließ, was mich (Gott sei Dank), schnell die wirklichen Probleme dieser Welt vergessen ließ. :P

    Man wird dem Ganzen erst einmal eine Chance geben müssen, wobei ich selbst befürchte, dass es vor allem auf Masse statt klasse hinausläuft. Nichts gegen die Underdogs, aber wen locken Spiele gegen San Marino oder Lichtenstein hinter dem Ofen vor ? Gleiches befürchte ich übrigens auch bei der Aufstockung der zugelassenen Teilnehmer zur EM.
    Was die geplante UEFA - Liga anbelangt, kann ich jeden Spieler verstehen, der dann plötzlich vor einem Länderspiel "verletzt" ist, um sich zu schonen, damit er in den wirklich wichtigen Spielen fit ist.

    @uzunbacak:

    Zitat

    es ist auch schön, dass man einem Spiel, das 2000 Zuschauer an sich zieht, von zu Hause aus, mit kühlem Eigenbier auf der eigener Terasse oder Balkon zuschauen kann, oder?

    Kommt immer auf die Interessen desjenigen, der in der Nachbarschaft wohnt an. Mir jeden Sonntag zwangsweise ein Kreisligaspiel anschauen oder anhören zu müssen, wäre auch nicht die Erfüllung für mich.
    Ich sehe das mit anderen Dingen genauso. Oft können nur Betroffene die Lage vor Ort beurteilen.


    Deshalb unterschreibe ich keine Petition.


    Wenn Interessen Anderer durch die Hobbyausübung unzumutbar verletzt werden, muss man Abhilfe schaffen. Verantwortlich ist hier der Verursacher. das kein Geld vorhanden ist, ist für mich dabei kein Argument.

    @uzunbacak:


    Es kommt sicher immer auf den Einzelfall an. auch wenn ein Sportplatz schon seit vielen Jahren existiert, mögen sich manchmal die Gegebenheiten vor Ort ändern. Hat der Verein vor Jahren vielleicht noch in der untersten Spielklasse vor 50 Zuschauern gespielt, so ist er vielleicht mittlerweile mehrmals aufgestiegen und hat nun vielleicht 2000 Zuschauer oder mehr. Das bedeutet natürlich mehr Lärm auf dem Platz, erhöhten Straßenlärm bei An - und abreise der Fans außerdem.


    Ich sehe in solchen Fällen auch kein Problem. Ein Verein, der z.B. die Spieler seiner 1. Herren bezahlen kann, kann auch Lärmschutzauflagen erfüllen. Auch die Anwohner haben Rechte, die zu beachten sind.

    Da kann man als nicht Betroffener wenig dazu sagen. Man sollte versuchen, sich auch einmal in die Lage der Anwohner hinein zu versetzen Ich denke, dass es zumutbar ist, dass in Wohngebieten von Verursachern auch etwas für den Lärmschutz getan wird.
    Wer sich jederzeit ein Haus unmittelbar neben einer Sportanlage, wo an jedem Wochenende an den Nachmittagen permanent die Sau rockt, kaufen würde, der möge unterschreiben.
    Ich bin nicht gegen Sportplätze in Wohngebieten, aber durch bauliche Maßnahmen kann der entstehende Lärm durchaus in Grenzen gehalten werden, damit sich alle Leute dort wohlfühlen, - Nutzer der Sportanlagen UND Anwohner.

    Zitat @Radegast:

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    Zitat


    Zitat von »Karl«


    Die Frist wurde eingehalten, da Du zum 30. 06. gekündigt hast und heute erst der 11. 07. ist.

    Nicht ganz richtig. Man kann nicht "zum 30.06." kündigen. Es gilt immer der der Tag, an dem man die Einschreibe-Postkarte zur Post bringt.


    ZITATENDE


    @Radegast. Schon richtig, aber man muss die Vereinsmitgliedschaft zum 30.06 meist mit einer bestimmten Frist im Voraus kündigen. So sehen es viele Vereinssatzungen vor. Die Kinder spielen dann die Saison im alten Verein bis zu diesem Datum zu Ende.

    Zitat@kobi

    Zitat

    Bei einem Tor und einem Torwart gibt es selbstverständlich Wartezeiten.

    Habt ihr nur 1 Tor ? Du schreibst, dass Du 15 Spieer in der Mannschaft hast. Dann hast Du also auch 15 Torleute zur Verfügung !
    Also wenn es nur am fehlenden 2. Tor liegt, dann schnellstens ein 2. besorgen. Andere Möglichkeit, Wartezeiten zu vermeiden wäre, die Trainingsgruppe zu teilen.
    Setzt natürlich eine gewiss Disziplin in der Mannschaft voraus, aber das ist Sache des Trainers.


    Das Du die Einsatzzeiten nach Trainingsbetiligung vergibst, damit gehe ich mit. Ich halte nichts davon, Unzuverlässigkeit noch zu belohnen. Diese Regel würde ich noch einmal deutlich gegenüber den Eltern kommunizieren. Abgesehen davon sind für mich die Kinder, was die anteilige Spielzeit betrifft, absolut gleich zu behandeln, egal welche Spielstärke sie momentan besitzen.
    Was die Unzuverlässigkeit oder Lustlosigkeit der Kinder betrifft, muss man hinterfragen, woran diese liegt. Ist es das für sie uninteressante Training ? Hier ist der Trainer gefragt. Reizt der Fussball sie grundsätzlich wenig und ich kann dies auch als Trainer nicht ändern, so dürfte es ihnen auch nichts ausmachen, weniger zu spielen. Nur zum Spiel erscheinen und nicht trainieren funktioniert nicht.


    Meist ist es ja in kleineren Vereinen auch so, dass die Eltern ihre Kinder zu den Auswärtsspielen fahren. Wie ist das bei Euch mit den Eltern, die sich nicht blicken lassen ? Wer soll deren Kinder mitnehmen ?

    Für uns sind 3 oder 6 Monate nicht unbedingt lang. Aber Kinder haben ein anderes Zeitgefühl. Wie fühlt sich ein 13jähriger, der frisch gewechselt ist und nun voll zu seiner neuen Mannschaft gehören möchte, wenn er in den Punktspielen für einige Wochen außen vor ist ? Ist es ihm egal und er ist voll in die Mannschaft integriert, obwohl er nur trainiert oder sieht es anders in ihm aus ?
    Muss man einem Kind so etwas antun oder sollte man im Sinne des Kindes entscheiden ? Für die meisten Verantwortlichen wohl keine Frage, aber es gibt auch solche, die aus niederen Beweggründen handeln und denen wird mit der derzeitigen Regelung ein entsprechendes Instrument in die Hand gegeben.

    Zitat guenter:

    Zitat

    Ich selbst könnte mich mit einer gernerellen z.B. 2 monatigen Sperre, egal wann der Wechsel stattfindet, anfreunden, die aber dann auch nicht mit irgendwelchen Zahlungen umgangen werden kann.

    diese 2 Monate tun keinem Kind oder Jugendlichen einen Abbruch.


    Erfolgt der Wechsel in der Winterpause oder Sommerpause, geht eh keine Spielzeit verloren.


    In diesen 2 Monaten habe ich aber als Verein oder Trainer, die Möglichkeit auf den Spieler einzuwirken. Wechsel aus einem kurzfristigen Ärger, kurzfristiger Unstimmigkeit, kurzfristiger Unzufriedenheit, Wechsel durch tolle Versprechungen müssen vermieden werden.






    ZITATENDE


    guenter: Damit könnte ich mitgehen. Von wechseln außerhalb der Wechselfristen halte ich ja auch nichts, es sei denn, es gibt Gründe, die ein verbleiben im alten Verein für den spieler unmöglich machen.
    Natürlich sehe ich auch berechtigte Interessen der Vereine, sprich der anderen Spieler etc.. Unter vernünftigen Menschen findet sich auch immer eine Lösung, mit der alle Beteiligten leben können. wir Beide hätten dort wohl auch nie ein Problem miteinander. Da ich aber auch Fälle kenne, wo persönliche Differenzen zwischen Vereinen oder zwischen Trainer und Eltern u.a. mittels dieser noch bestehenden Regelung auf dem Rücken von Kindern/Jugendlichen ausgetragen werden, kann ich persönlich die Möglichkeit der Spielersperre in ihrer jetzigen Form nicht für gut befinden.


    Wechselmöglichkeit innerhalb der Wechselfristen nach vorheriger fristgemässer Kündigung (z.B. mind. 2 Monate vorher ) ohne Sperrmöglichkeit würde ich in Ordnung finden.
    Außerhalb der Wechselfenster dann nur bei Einverständnis beider Vereine und in begründeten Ausnahmefällen (z.B. Umzug), über die dann der Verband entscheidet.


    Was Ausbildungsentschädigungen angeht, würde ich lieber sehen, dass es eine allgemeine Umlage gibt für die Breitensportvereine, die von den Profivereinen gezahlt wird.,


    denn nicht nur der Verein hat Aufwendungen oder leistet Ausbildung, der das Glück hat, ein Ausnahmetalent zeitweise in seinen Reihen zu haben, sondern auch die anderen Vereine.


    Diese Umlage oder deren Höhe könnte dann an entsprechende Vorgaben gebunden werden, z.B. ausgebildete Trainer, Mindestqualitätsstandart des Trainings, grundsätzliche Einhaltung von vom Verband vorgegebenen Regeln ( z.B. Fairplayliga, Einsatzzeiten usw. )


    Bezüglich der detaillierten Umsetzbarkeit stellen sich hier natürlich noch Fragen. Aber bevor man sich dazu Gedanken machen sollte, müsste erst einmal geklärt werden, ob man eine Idee auch wirklich umsetzen will. Solange dies nicht so ist, braucht man auch nicht an Details zu arbeiten.

    Zitat guenter:

    Zitat

    da gibst aber wohl eine andersdenkende Mehrheit.

    Ich würde es mal anders ausdrücken wollen: " eine andersdenkende stimmberechtigte Mehrheit " ...


    denn die eigentlich Bertroffenen, nämlich die kinder und deren Eltern wurden hier übergangen. Deshalb hoffe ich, dass bald jemand den Klageweg durch die Instanzen beschreitet, um diesem Spuk ein Ende zu setzen.


    Als oberste Frechheit empfinde ich dann das Verhalten derjenigen Vereine, die eigentlich garnichts mit Ausbildung am Hut haben bzw. wissen, was dies ist. Da wird Trainertätigkeit gern kostenlos in Anspruch genommen, meist noch durch Elternteile durchgeführt, Eltern werden zu Fahrdiensten und anderweitigen Hilfsdiensten herangezogen. Alles natürlich ohne Vergütung.
    Aber wenn es denn dann was zu holen geben könnte, in Form einer "Ausbildungsvergütung" (schon das Wort finde ich fehl am Platz, wenn ich daran denke, wie die sogenannte Ausbildung mancherorts abläuft ), dann sind die wichtigen Vereinsverantwortlichen da und wollen, wenn schon kein Geld, dann doch zumindest das letzte Wort und ein wenig Macht haben.


    Ich würde mir wünschen, das in jedem Einzelfall der Verein auf den Cent genau belegen können muss, was ihn die Ausbildung gekostet hat. Natürlich beiträge, Eigenleistungen der betreffenden Eltern inkl. einer eventuellen dann nachträglich auszurechnenden Trainervergütung, wenn z.B. der Vater das Kind trainiert hat, Fahrtkostenentschädigung für die Eltern, anteilige Sponsorengelder usw.


    guenter:


    Ich weiß natürlich auch, dass Sache mit der Ausbildungsvergütung mehrheitlich anders abläuft und darauf verzichtet wird. Aber schon die Möglichkeit, mit dieser Regelung Vereinen Macht über Kinder und Eltern zu geben, finde ich falsch und rechtlich zumindest sehr bedenklicht.

    Ich bin ja grundsätzlich gegen Sperren für Kinder und Jugendliche, wenn diese während der Wechselfristen den Verein verlassen und fristgemäß kündigen. Eine Sperre des wechselwilligen Spielers hilft auch den anderen Kindern in der bisherigen Mannschaft nicht weiter. Hier sollte man andere Lösungen finden.
    Im vorliegenden Fall wurden jedoch Fristen versäumt. Der volljährige Trainer und auch die beiden "fast" 18jährigen Spieler hätten wissen müssen, dass sie das schriftliche Einverständnis der Eltern brauchen.
    Jemand schrieb hier schon, dass die Unterschriften der Eltern möglicherweise nachgereicht werden können. Dann wäre die Angelegenheit aus der Welt. Andernfalls würde ich versuchen, die Sache in einem persönlichen sachlichen Gespräch , -abmeldender Trainer + Spieler mit der Vereinsleitung zu klären.

    @KK:


    Übrigens spielen auch im "Freien Fußball", wie Du ihn propagierst, nicht immer die Besten. Auch unter Kindern sind manchmal "Beziehungen" wichtig und wer nicht ins Schema oder in den Freundeskreis passt, wird auch dort ausgegrenzt. Und gerade hier sehe ich auch die Vorteile des Fußballs im Verein mit verantwortungsbewussten Trainern. Dort dürfen auch die Kinder spielen, die das nicht so gut können oder die nicht in das Schema der anderen Kinder passen, - optimalerweise sogar zu gleichen Spielanteilen. Hier werden Kinder integriert und nicht ausgegrenzt. (zumindest sollte es so sein...)
    Das das nicht überall in den Vereinen so funktioniert, wissen wir alle, aber das liegt zuerst einmal an den handelnden Personen vor Ort.

    siebener:


    Grundsätzlich liegst du ja mit Deiner Meinung richtig, wenn du den Verursacher zur Kasse bitten möchtest.


    Bei ehrenamtlich tätigen Trainern, die ohne Bezahlung arbeiten, hättest Du da aber oft schlechte Karten. Es sei denn, bei dir würden zukünftige Trainer Schlange stehen und Derjenige ist so heiß darauf, unbedingt Trainer zu sein, dass er dafür sogar noch Geld drauflegt.

    Zitat @KK:

    Zitat

    Karl: Das meine ich, was Blödsinn sei - anderen die Worte im Mund verdrehen,

    Ich brauche Dir nicht das Wort im Mund umdrehen, denn Dein Beitrag spricht für sich:


    Zitat @KK:

    Zitat

    *Fußball spielen Fußballer, er ist für sie da wie sie für ihn. So kommt es, dass da, wo man freien Fußball zulässt, auch die Fußballer anstelle Passiver neben dem Platz ihn dominieren, insbesondere bei Kindern. Das ist u. bleibt daher mein Ideal! Wer kein Fußballer ist, hat da sicher ein Problem, das kenne ich auch aus der Bunten Liga: kaum einer mag spontan zu ihm den Ball spielen, da der Ball dann meist weg u. am Ende fürs Teamganze das Spiel verloren ist - wie in der Natur der am Ende verliert, der sich gegen sie stellt, sie verleugnet, krank o. unnatürlich ist etc. Wenn also jeder mitspielen, trainieren, sich entwickeln o. verbessern darf, dann aber als er selbst: schwächere merken, dass sie schwach sind, indem alle ihnen kaum Bälle zuspielen mögen - Signal: du musst dich verbessern! Dann entscheidet jeder für sich: will ich o. nicht. DIES ist jedem sein Recht, man sollte es zulassen pro Lernmotivation! Wer nicht will, sollte auch nicht müssen, da verkehrt denkende Gerechtigkeitsfanatiker o.a. dies ihm aufdrücken wollen. Ich jammere nicht, ich klage die an, die manipulieren, etwa via Erwachsenen-Vitamin B zu ihnen, ihrer Macht über KiFu! Dann entscheidet nicht mehr, wie ein Kind spielt, seine Freiheit, sondern die Macht derer, die andere selektieren, über die sie sich als Große stellen, Die Selektion von annodazumal lässt grüßen, nur ist heute privat erwirtschaftete Rendite: an Geld, Stellung, Ruhm das Maß für alles...

    Zitat @KK:

    Zitat

    wie in der Natur der am Ende verliert, der sich gegen sie stellt, sie verleugnet, krank o. unnatürlich ist etc.


    Also sollte man wohl Deiner Meinung nach auch den Kranken die Chance geben, sich selbst zu heilen. Entweder sie wollen gesund werden oder nicht... !?? Ansonsten Pech gehabt, oder ?


    Mit Deinem letzten Beitrag disqualifizierst Du Dich meiner Meinung nach selbst.

    Zitat italy90:

    Zitat

    Ich werde den Problemspieler genau im Auge behalten und sollte da wieder etwas kommen, lasse ich ihn vor der ganzen Mannschaft aufs offene Messer laufen.

    Mir wurde jetzt auch ein anderes Problem bewusst: Der Neue Spieler bei uns, der von einer anderen D Jugend zu uns kam, weil er nicht darein passte, ist ein Fußball Neuling, hat noch nie fußball gespielt, sein Spiel ist katastrophal: Warum?


    • er löst im Spiel durch sein falsches Stellungsspiel das Abseits auf
    • geht mit ausgestreckten Armen in den Mann rein im Training, grätscht weil er merkt, dass er nicht an den Ball kommt
    • läuft sinnlos durch die Gegend

    Ich habe nun Angst dass wir zu einem Aufnahmebecken werden für Perspektivlose Spieler, und das macht mir Angst, .....






    ZITATENDE







    Könnte es sein, dass Euer Verein ein Auffangbecken für perspektivlose Trainer ist ?



    Du schreibst hier über sogenannte "Problemkinder". Nach deinen Schilderungen komme ich für mich zu der Schlussfolgerung, dass der Verein zuerst an seinen "Problemtrainern" arbeiten muss, bevor man diese auf Kinder los lässt.
    versteh das jetzt bitte nicht als Beleidigung deiner Person. Ich meine allgemein eure Trainer, die Du hier schilderst, schliesse Dich aber nicht ganz aus, obwohl Du Dir wenigstens Gedanken machst und ich Dir das zu gute halte.
    Es stimmt mich traurig, weil hier "Trainer" auf Kinder losgelassen werden, die überhaupt ( noch ? ) nicht mit diesen umgehen können. Und leider sind das keine Einzelfälle.