Beiträge von Karl

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Zitat@raicoon:

    da ich vom Verein nur eine Vorgabe habe: Runde zu Ende spielen

    Wie stellt sich der Verein die weitere Zukunft der Mannschaft vor ?
    Finden bei euch regelmäßige Trainerbesprechungen statt ? Welche Ratschläge haben Jugendleiter und die anderen Trainer, welche die Mannschaft ja besser kennen als wir, dir zu diesem Problem bereits gegeben ?
    Sollte es nur noch darum gehen, drei Spiele über die Runden zu bekommen, kommen Teambuildingmaßnahmen etwas spät. Dann könnte man eher etwas von Vereinsseite ausloben, wenn alle Spiele wenigstens mit 11 Mann gespielt werden.
    Möchte man weiter mit den Jungs planen, sollte man dagegen jetzt mit entsprechenden Maßnahmen anfangen, um die Spieler etwas zusammenzubringen, wobei nicht alle Freunde werden müssen. Sie sollten sich aber wenigstens gegenseitig respektieren und auf dem Platz als Einheit auftreten.

    mutigermungo:


    Da du Mädchen trainierst, bringt es nichts, wenn ich schreibe, wie ich vorgehen würde. Aufgrund der Beiträge die ich bezüglich Mädchenfußball hier im Forum lesen konnte, könnte ich mir vorstellen, dass der gut gemeinte Plan mit den zwei Mannschaften und damit verbundenen längeren Spielzeiten hier kräftig scheitern könnte, da hier wohl die Wertigkeiten etwas anders liegen.

    Was Andere von deinem Vorgehen halten, sollte dir völlig egal sein.
    Wie es sich mit dem erlaubten Einsatz von Spielern in zwei verschiedenen Mannschaften innerhalb einer Liga verhält, kannst Du bei den Verantwortlichen im Kreisverband oder bei einem Staffelleiter erfragen, wenn Du dir nicht alles selbst durchlesen möchtest.
    20 Minuten Fahrzeit für eine Strecke würde ich nicht als zu viel erachten. Diese Zeit benötigen Kinder auch mit dem Fahrrad oder dem ÖPNV, wenn sie zum Training fahren.
    Nur darauf zu hoffen, dass in der neuen Saison alles besser wird, wäre mir zu wenig.
    Du könntest dich auch einmal mit den Trainern des zuständigen DFB-Stützpunktes über die Verhältnisse in deinem Verein unterhalten. Die sollten dir, wenn sie ihre Tätigkeit ernst nehmen, wenigstens einen Verein in der Nähe empfehlen können, wo dein Sohn regelmäßig zu Spielzeiten kommen wird.

    Zitat Christof1984:


    Ok. Hier wird jetzt die subjektive Meinung eines Elternteils präsentiert.



    Mich würde die andere Meinung der Trainer interessieren.
    Jede Medaille hat nunmal zwei Seiten.

    Für mich ist die Sache glaubwürdig, da ich ähnliche Vorgehensweisen schon beobachten konnte. Selbst wenn es nicht diese extremen Formen annehmen würde und nur vereinzelte Kinder benachteiligt werden, damit Trainersöhne oder andere Kinder mehr Spielzeit bekommen, ist es für mich eine Schweinerei, welche dort stattfindet und die verantwortlich handelnden Personen verdienen die Bezeichnung "Trainer" nicht.
    Leider ist es schwierig, gegen solche Ungerechtigkeiten vorzugehen, wenn die Vereinsführung selbst hinter diesen Dingen steht. Im beschriebenen Fall ist es der jugendleiter.


    Eine Möglichkeit wäre noch, sich zusammen mit anderen Eltern an die Jugendleitung zu wenden.
    Man kann auch selbst einen interessanten Bericht über die Vorgehensweise in diesem Verein schreiben und diesen der Presse zukommen lassen. Auch an den zuständigen Kreis - und Landesverband kann man so einen Bericht schicken. Weiterhin an den DFB und auch im Internet kann man entsprechende Werbung mit namentlicher Nennung des Vereins betreiben, wenn die angeführten Tatsachen der wahrheit entsprechen.
    Da regelmäßig Spieler der ersten in der zweiten Mannschaft spielen, sollte man auch einmal prüfen lassen, ob hier Festspielregeln verletzt wurden und unrechtmäßig Spieler eingesetzt wurden oder sogar falsche Angaben in den Spielberichtsbögen gemacht wurden. 8)


    Sonst bleibt wohl nur, den Verein zu wechseln. Dass dabei Fahrzeiten von einer Stunde entstehen, ist schon arg. ich gehen aber einmal davon aus, dass hier die Fahrzeit mit einem Fahrrad gemeint ist und nicht mit Pkw, oder ? Vielleicht würden sich dort Fahrgemeinschaften mit PKW organisieren lassen....

    Ich verstehe hier nicht, warum sich der Trainer der 2. Mannschaft nicht für sein Team interessiert und für dieses eintritt. Ich würde, wenn sich die Dinge so darstellen, wie von dir beschrieben, eine klare Trennung der Mannschaften vollziehen, damit meine Kinder dem Fußball erhalten bleiben, und auch durchsetzen, dass meine Kinder am Spieltag spielen und wirklich nur Kinder der ersten Mannschaft eingesetzt werden, wenn es notwendig ist. Man kann auch Spiele verlegen lassen.... . Den derzeitigen Zustand würde ich als verantwortlicher Trainer jedenfalls nicht dulden .


    Solltest du hier keinen Einfluss haben und an den Zuständen nichts ändern können, dann melde dein Kind bei einem anderen Verein an, damit es die restlichen Wochen bis zur Sommerpause wenigstens wieder etwas Spaß bekommt und schon einmal seine neue Mannschaft kennenlernen kann.
    Ich gehe einmal davon aus, dass ihr schon mit den Vereinsverantwortlichen gesprochen habt und diese nicht eingeschritten sind. Wenn das so ist...., solchen Ideoten solltet ihr eure Kinder nicht aussetzen....!

    RUPPSCHER:


    Ich würde versuchen, die Technik der Kinder zu verbessern und hier Übungen von Coerver nutzen (viele Ballkontakte und Wiederholungen in kurzer Zeit). Weiterhin würde ich viel 1 gg 1 offensiv schulen.
    Koordination, etwas Laufschule und Staffelwettbewerbe um sie auch dadurch etwas schneller zu bekommen. Spielformen auf engem Raum sollten u.a. die Handlungsschnelligkeit fördern.
    Solltet ihr nur einmal wöchentlich trainieren, könnte man über einen zweiten Termin nachdenken. Alles natürlich unter Beachtung dessen, was Kinder,Eltern, Verein und Trainer wollen und bereit sind zu investieren.
    Auch wenn die Taktik hier sicherlich noch nicht überbewertet werden sollte, könnte man über ein anderes Spielsystem als das von Dir angeführte 2-2-2 nachdenken. Vielleicht ein 2-1-2-1 in dem Dreiecke gebildet werden können oder ein 2-3-1.


    Was ich für ganz wichtig halte und hier noch nicht benannt wurde: Lasst die Kinder in dem Alter bitte nicht schon auf festen Positionen spielen, Lasst sie rotieren, auch während des Spiels.

    Zitat Nela:


    Das Problem liegt in der gemeinsamen Projektplanung innerhalb von Kommunen. Diese müssen endlich kapieren, dass sie die Vereine verpflichten müssen zusammenzuarbeiten. Solange sich jeder sein eigenes Heim und seine eigenen Anlagen leistet und wir diese Überversorgung haben, solange werden Vereine von der Insolvenz bedroht sein.

    Trifft auch nicht überall zu. Manchmal hast Du nur den Fußballverein im Ort. Manchmal lassen es die örtlichen Gegebenheiten nicht zu, dass z.B. Schützenverein und Fußballverein die selben Örtlichkeiten nutzen.
    Fasst du z.B. Fußballvereine verschiedener Ortschaften zusammen, verlierst du eventuell viele Mitglieder, weil die einen zukünftig nicht fahren wollen, schon ewig Konkurrenz zwischen den Vereinen herrscht oder aus irgendwelchen anderen vielleicht für uns nicht nachzuvollziehenden Gründen.
    Auch die Hinzunahme anderer Sportarten in das Vereinsprogramm bringt nur etwas, wenn mit den anderen Sportarten ein Plus erwirtschaftet werden kann und nicht ebenfalls ein Minus.
    Turn- und Fitnesskurse hören sich gut an, solange genug Klientel da ist, um diese zu belegen und Du z.B. einen Fitnesscoach bekommst, der die Kurse betreut.
    Auf jeden Fall bringen die Kurse auch nur etwas, wenn die Teilnehmer ordentlich dafür bezahlen. Nehme ich einmal an, dass es z.b. auf dem Dorf z.T. die selben Mamas als Teilnehmer sein werden, die schon ihre Kinder in der Fußballmannschaft haben, frage ich mich, warum ich dann erst den Umweg über den Fitnesskurs gehen soll, um ihnen das Geld abzunehmen..... ?(

    renek:


    Dann macht das doch. Geht direkt auf die Plätze und sprecht mit denjenigen Spielern und ihren Eltern, denen ihr ein entsprechendes Angebot ( Förderung) machen könnt. Das sollte für mich wenigstens für die Sonderliga erfolgsversprechender sein, als ausgelegte Flyer, die man natürlich trotzdem verbreiten kann.

    Zitat @guenther:


    Trotzdem finde ich nachstehende Aussage für richtig, wenn Häufigkeit und rechtzeitige Ansage passen


    Zitat von »soloshope«
    Lustlosigkeit, einfach so feiern,.. sind für mich keine Gründe bei denen ich es "ok" finden würde, jedoch gibt es für mich durchaus legitime Gründe warum man, als Trainer, auch mal keine Zeit hat

    Natürlich. Diese Gründe kann es bei aller Zuverlässigkeit auch bei Eltern und Kindern geben. Dementsprechend auch bei Trainern. Es ist für mich aber ein Unterschied, ob z.B die Mutter, die das Kind zum Training fahren muss, oder der Trainer kurzfristig länger arbeiten müssen und das Training deshalb nicht wahrgenommen werden kann bzw. abgesagt werden muss, oder ob die handelnden Personen nur keine Lust haben.

    Gordinho:


    Danke für die Info. Läuft halt überall anders 8o .


    Ich wollte die Sonderliga auch nicht abwerten.Dennoch meine ich, dass man Kinder in diesem Alter nur einem Umkreis rekrutieren sollte, in dem der zeitliche Aufwand für Fahrten zum Training auch vertretbar ist. Zudem sollte man selbst auch davon überzeugt sein, die angesprochenen Kinder auch wirklich in ihrer Entwicklung voran bringen zu können und ihnen auch über eine ganze Saison ausreichend Spielzeit geben zu können.

    soccerbook:


    Ich stimme dir zu, dass man die Bezahlung der Schiedsrichter mittlerweile wohl schon als Schmerzensgeld bezeichnen kann.


    Trotzdem gelingt es Vereinen, mit diesem geringen Schmerzensgeld das Amt des Schiedsrichters für einige Kinder und Jugendliche interessant zu machen und damit ihr Schiedsrichterkontingent zu erfüllen. Für diese bedeuten die gezahlten Beträge schon einen gewissen Anreiz.
    Warum sollte also das, was bei den Schiedsrichtern gelingt, nicht genauso bei den Trainern gelingen ?


    Wir dürften uns einig sein, dass in Vereinen, wo sich die Masse der Mitglieder aktiv einbringt bzw. anderweitig ehrenamtlich tätig ist, so dass es der Gemeinschaft zugute kommt, wohl kaum Diskussionsbedarf bezüglich einer Vergütung herrschen dürfte.
    Doch dort, wo nur einige Wenige ihre Zeit opfern und ganz klar Bedarf an Mitarbeitern herrscht, bin ich der Meinung, dass man, neben einer gerechteren Verteilung aller Einnahmen zwischen Senioren - und Nachwuchsbereich, ruhig massiver an die Geldbörse derjenigen gehen darf, die nur billig Leistungen in Anspruch nehmen.

    Du kannst auch in den umliegenden Vereinen Spieler anschauen und mit Eltern und Spielern direkt sprechen.


    Weit fahren oder aus einem guten Umfeld wechseln würde ich als Vater bei meinen Kindern für diese angebotene Liga jedenfalls nicht zulassen. Ist ja jetzt nichts wirklich hochklassiges, wo ein Talent unbedingt eine Förderung erfährt. Da müsste schon große Unzufriedenheit im alten Club vorherrschen und ein Top-Training im anwerbenden Verein reizen und garantiert sein.

    Pino:


    Dass nicht alles allein nur über Beiträge finanzierbar ist, ist zumindest bei den von Dir angenommenen Beiträgen klar.


    Was bisher jedoch nicht benannt wurde, sind die Einnahmen der Vereine durch Sponsoren. Warum werden diese in vielen Vereinen überwiegend zur Finanzierung der ersten Mannschaft genommen ?


    Warum werden Trainer der 1. Herren bezahlt. Warum Schiedsrichter ? Warum bekommen teilweise schon in unteren Amateurligen einige Spieler Fahrkostenerstattung, Auflauf,- oder Torprämien.


    Warum herrscht plötzlich so ein Entsetzen, wenn auch der "dumme" Jugendtrainer wenigstens nicht auf seinen Kosten sitzen bleiben möchte ?

    Ob es in Ordnung ist oder nicht. Dem Trainer kannst du nichts. Der Verein kann sich natürlich von ihm trennen oder dein Bruder den Verein wechseln. Ich nehme an, dass dieser Trainer keinen Anreiz mehr hat, als Trainer zu arbeiten. Es war vielleicht mal sein Hobby, an dem er aber wohl wenigstens zeitweise die Lust verloren hat. Das kommt vor. Es ist Einstellungssache des Einzelnen, wie er so etwas handhabt.
    Ich persönlich bekomme eine mir angemessen erscheinende Vergütung/Aufwandsentschädigung vom Verein. Das ich diese erhalte, bedeutet für mich auch eine gewisse Wertschätzung. Auch aus diesem Grund würde ich mich auch gegebenenfalls moralisch verpflichtet fühlen, selbst bei länger anhaltender Lustlosigkeit wenigstens bis zum Ende der Saison ordentlich weiterzuarbeiten.
    Ansonsten würde ich dem Verein wohl wenigstens eine Frist von 4 Wochen zugestehen, während der er sich um einen neuen Trainer kümmern kann. Es sind ja Kinder, die nichts dafür können, dass der Trainer plötzlich die Lust verloren hat und die lässt man nicht einfach von heute auf morgen im Stich. Das ist aber eine Sache der Moral, finde ich und nicht erzwingbar.
    Ich verlange von Kindern und Eltern Zuverlässigkeit. Diese habe ich als Trainer dann aber auch selbst vorzuleben.
    Für einen Verein, der ernsthaft an seinem Nachwuchs interessiert ist, ist ein Trainerverhalten wie von 16er beschrieben, nicht tragbar.Das Problem wird vielleicht sein, dass sie keinen anderen Trainer zur sofortigen Verfügung haben werden.
    ,

    Thommy:


    Wenn Du die Tätigkeit als Hobby siehst, ist deine Einstellung völlig ok. Es gibt aber genügend Väter, die machen das nur, weil sich kein anderer fand und hören dann auch auf, wenn ihr Sohn nicht mehr dabei ist. Dann fehlt für sie auch der letzte Anreiz, den Job noch länger zu machen. Wozu sollten sie dafür sogar noch finanziell zusetzen ?


    Die Aussage, dass eine Gesellschaft das Ehrenamt benötigt, hilft dort auch nicht darüber hinweg, wo es niemand ausüben will.


    Grundsätzlich meine ich schon einmal, dass in einem Verein, wo ein Trainer der Herrenmannschaft Geld bekommt, auch die anderen Trainer zurecht finanzielle Ansprüche geltend machen dürfen. Oder man sollte auch dort einen Trainer installieren, der es aus reinem Hobby macht.


    Ehrenamt heißt für mich nicht, dass die Tätigkeit auch noch zum finanziellen Verlustgeschäft für den Ehrenamtler werden muss. Wer es als eigenes Hobby sieht, soll seine Aufwandsentschädigung einfach wieder spenden und nicht neidisch auf die anderen sein, die sich ihren Aufwand entsprechend vergüten lassen.


    Auch Schiedsrichter bekommen ihre Aufwandsentschädigung und Erstattung der Fahrkosten. Hier müsste man entsprechend im Amateurbereich auch ansetzen und sagen, dass es deren Hobby ist und nichts bezahlt werden sollte.
    Viel Spaß schon mal dabei, genügend Bewerber zu finden......

    @Trainerin90:


    Ich wollte nur wissen, ob du den kindern unterschiedliche Spielzeiten gibst. Richten sich anteilige Spielzeiten nach Trainingsteilnahmen und Zuverlässigkeit ist das für mich in Ordnung. Richten sie sich nach leistung oder vermeintlich gutem oder schlechten Trainingsleistungen, würde ich das jedoch anders sehen.
    Da der Junge aber oft bei Dir spielen darf, wird geringe Spielzeit für ihn nicht der Grund für einen Wechsel sein. Ich vermute, dass er die Chance nutzen will, höherklassig spielen zu können und dort entsprechend gefördert werden möchte, bzw. dass das die Eltern so wollen 8) .Sie nehmen dabei das Risiko geringerer Spielzeiten wohl vorerst einmal in Kauf, in der Hoffnung, dass ihr Kind auch im neuen Verein bald zu den Stammspielern gehören wird. So eine Chance nutzen zu wollen ist nicht verwerflich und sollte für dich kein Grund sein, dies als persönliches Versagen zu sehen und dir Vorwürfe zu machen.
    Ich habe anhand meiner Söhne Chancen und Risiken solcher Wechsel kennen lernen dürfen. Setzt sich ein Kind schnell mit Leistung durch, ist alles bestens. Schafft es das nicht, fangen die Probleme, wie geringere Spielzeiten, nachlassendes Selbstbewusstsein usw. an. Gerade die Eltern sind hier gefragt, nicht nur die Leistung sondern auch die Psyche ihres Kindes realistisch einzuschätzen. Das wären so Dinge, auf die ich die Eltern hinweisen würde. Ansonsten würde ich dem Kind ganz ehrlich viel Erfolg wünschen und ihm anbieten, dass er, sollte er sich in der höherklassigen Mannschaft nicht durchsetzen können, gern wieder zurückwechseln darf.
    Was den zweiten Spieler angeht, bei dem du familiäre Veränderungen vermutest, solltest Du erst einmal in dieser Richtung Klarheit bekommen. Dann wirst Du sehen, ob Du dort helfen kannst oder einfach akzeptieren musst, dass Dir auch dieser Spieler verloren geht.
    Ansonsten möchte ich noch sagen, dass es ganz normal ist, wenn am Ende der Saison allgemein die Luft etwas raus ist. Bei Spielern, Trainern aber auch bei den Eltern. In dieser Zeit nimmt man manche Dinge dann oft auch schwerer, als sie es vielleicht wirklich sind. Ich würde auf jeden Fall keine spontane Entscheidung treffen, sondern die nächsten Wochen bis zum Saisonende abwarten, am Saisonende ein paar lockere Turniere spielen und vielleicht auch mal ein Wochenende mit der Mannschaft planen, wo es nicht hauptsächlich um Fußball, sondern vor allem um gemeinsamen Spaß geht.

    Zitat @trainerin90:

    Jetzt zu meinem Problem 1 Spieler will nach nur 1 Jahr wieder wechseln.In eine höherklassige Mannschaft.Hier wird er Spielernr.18 sein und weniger spielen. ER HAT bei mir einen Stammplatz.

    Stammplatz in der D-Jugend ? Warum hat der Junge einen Stammplatz bzw. was bedeutet Stammplatz bei Dir ?