Beiträge von TW-Trainer

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    @yvdreger


    Wenn die Eltern dir sagen, dass die Kinder dein Training langweilig finden, dann ist es schon der richtige Weg, sich darüber Gedanken zu machen. Hier im Forum gibts genügend Trainer mit entsprechender Erfahrung. Da kannst du dir gute Ratschläge holen, aber wie du es dann umsetzt, das ist allein dein Ding.


    1. Details über einfache Fragen erfahren
    Frag mal deine Trainingsgruppe, was sie am liebsten machen? Vermutlich wird sich eine andere Gewichtung (weniger Übungszeit, dafür längeres Abschlußspiel) ergeben. Leider wird nach dem Verschwinden des "Straßenfussballs" häufig vergessen, dass der Kinderfussball nicht eine Fortsetzung des Schulunterrichts sein sollte, sondern in erster Linie eine spielende Freizeitgestaltung.


    2. Erste Veränderungen probieren - sich dabei selbst disziplinieren
    Deshalb soll der Trainer auch kein Lehrer sein, der via Frontalunterricht jedes Detail erklärt, sondern er soll lediglich Impulse geben und nur dort helfen, wo die Kinder allein nicht weiterkommen. Also nicht minutenlange Vorträge, worauf es ankommt, sondern nur 2 - 3 Hinweise und dann soll sich deine Trainngsgruppe daran ausprobieren. Statt selbst zu präsentieren, wähle Spieler dazu aus bzw. frag, wer es zeigen möchte. Statt eine Übung zu unterbrechen und einen Spieler, der sie nicht hinbekommt, vor der Trainingsgruppe zu blamieren, lieber einen präsentieren lassen, der es sehr gut kann. Also statt zu kritisieren, durch dosiertes Lob zu führen. Je nach dem, in welcher Rolle man sich am wohlsten fühlt, bedarf es auch einer Selbstdiziplinierung, den Fussball nicht als Lehrstoff, sondern als Freizeitgestaltung ohne Leistungsdruck und -anspruch zu verstehen. Wenn die Kinder den Spaß am Fussball entdecken, dann kommt die Leistung sowieso von ganz allen.


    3. Trainingseinheit nach den Wünschen und dem Bedarf gestalten
    Versuch bitte mal die Trainingseinheit so zu planen, dass mindestens in der Hälfte der Zeit gespielt (Spielformen, Abschlußspiel) wird.


    4. Abweichungen bei der Trainingseinheit zulassen, wo es sinnvoll erscheint
    Häufig gibt der Trainer ein Feedback, ohne jedoch nach dem zu fragen, wie es die Kinder gesehen haben. Es wird ihm nicht nur deren Sichtweise verborgen bleiben, sondern er wird keine Gewissheit darüber erlangen, was die Kinder zufällig richtig oder falsch gemacht haben, weil er sie gar nicht sagen läßt, was sie schon verstanden haben und wo sie weitere Hilfe benötigen.


    Leider gibt es beim DFB nur Schwerpunkt-Trainingseinheiten. Eine Abweichung ist dabei nicht vorgesehen. Das heißt aber nicht, dass ihr alles so machen müßt, wie es darin beschrieben steht. Es soll lediglich dazu anregen. Ihr könnt es durchaus mischen. Aber achtet bitte darauf, dass der Schwierigkeitsgrad zu eurem Team paßt.


    5. Kinder wollen sofort Antworten
    Im Dialog über das letzte Punktspiel ergeben sich Fragen der Kinder. Sie wollen darauf sofort für sie verständliche Antworten. Die Chance im Training besteht darin, ihnen nach der kurzen Bespreichung durch praktische Übungen und Spielformen den Unterschied von: "das kann man noch besser" - zu - "das machen wir jetzt schon besser" zu zeigen. Denn Kinder brauchen einen wesentlich kürzeren Vergleichszeitraum, um die Unterschiede zu verinnerlichen als wir Erwachsene, die wir durch komplexe Zusammenhäng gewohnt sind, uns an Theman länger heran zu tasten.


    5.1. Trainingseinheit als "Roten Faden" führen und Zeit für spezielle Übungen/Spielformen einplanen
    Sofort nach dem Feedback in Form von Übungen/Spielformen den Kindern neue Lösungen zu geben, dass kommt nicht nur gut an, sondern das macht allen sehr viel Spaß. Selbst, wenn beim nächsten Punktspiel noch nicht alles Neue klappt, erkennen Kinder, Eltern und Trainer doch die Fortschritte. Die führen zu mehr Spaß und selbstverständlich führt jede Antwort wieder zu mindestens 2 neuen Fragen.


    6. Trainingsplan ergibt sich von ganz allein
    Statt seine Arbeit mit der von Kollegen zu vergleichen, ergibt sich durch einen aktiven Dialog mit der Mannschaft von ganz allein ein Trainngsplan. Denn der orientiert sich nun an den Bedürfnissen der Kinder.
    Ja, ich weiß, was sich jetzt im Hinterstübchen einiger Kollegen abspielt? Vor dem Training den Ball aufs Spielfeld werfen und danach wieder abholen? Das ist das Gegenteil von "Runden laufen und Drilltraining"!
    Also mitten zwischen diesen Extremen werden die Wünsche der Kinder liegen.


    7. Für sich eine Antwort auf eine wichtige Frage finden?
    Glaubt ihr, dass die Kinder wegen euch zum Training/Spiel kommen oder glaubt ihr, dass ihr wegen den Kindern zum Training/Spiel kommt?


    Viel Spaß bei der Antwort und den dabei gewonnenen Erkenntnissen!

    @Andre
    Sorry, wenn du über das "Einnorden" von ungeliebten Trainern und Eltern reden möchtest, dann solltest du dich besser mit @Günterdarüber unterhalten. Der hat damit schon so seine Erfahrungen gemacht, weil er meinte, er habe als "Vereinshäuptling" das Recht, nicht allein die Kinder zu trainieren, sondern gleichzeitig zu erziehen und deren Eltern gleich mit!


    Wie ich bereits an anderer Stelle anmerkte, kommt zwar ein Mensch, der ohne Fallschirm aus 3000 Meter abspringt schneller ans Ziel, aber leider ist es dann doch nicht das, was er sich wünscht! Denn das erreicht man eher mit Besonnenheit statt mit Krawall oder Dienst nach Vorschrift! Ist dir nicht auch schon aufgefallen, dass man eigene Fehler fast immer als Kavaliersdelikte versteht, aber die von Fremden sofort zur himmelschreienden Ungerechtigkeit mutieren? @peter31 wollte dezent darauf aufmerksam machen, mit ein wenig mehr Demut und Respekt zu formulieren. Denn in einem Dialog sollte immer auch Kompromißbereitschaft zu erkennen sein, damit man sich auf Augenhöhe unterhalten kann.

    TW-Trainer, ganz ehrlich...ich habe von dir mehr erwartet

    Das nehme ich mal als ein Kompliment! Aber ich weiß nicht, ob ich dieser Ehre gerecht werde, wenn ich dann noch einem Schutzmann erklären muß, dass auch heute schon ohne FPL-Strafenkatalog der Sportplatz kein rechtsfreier Raum ist und man deshalb gar keinen Extra-Strafenkatalog bräuchte, wenn dort grobe Verfehlungen begangen wurden.


    @peter31
    Kann wohl deinen Zorn verstehen, aber des Thema interressiert ja auch die vielen "Mitleser". Ich hab mich ja bereits geoutet, dass ich in meinen ersten Traienrtagen viel Unfug gemacht habe, was ich heute bereue. Auch habe ich betont, dass man sich über meine heutigen Vorstellungen sicher schon in ein paar Jahren kaputtlachen wird (vermutlich werde ich das auch tun)! Nützt ja nix, mal sollte zu seinen Schandtaten stehen. Leider muß ich mich ja hin und wieder auch fachlich im Deteil über TW-Fehler unterhalten. Hab dazu gemeint, dass es eigentlich gar keine Torwart-Fehler gibt, weil aus jeder Situation eine Erkenntnis gewonnen wird, die im Regelfall weiterhilft. Wenn man allerdings ein Gegentor mit einem Sprung ohne Fallschirm aus 3.000 Metern vergleicht, dann muß man an der Stelle aufhören, sich über Erkenntnisse zu unterhalten. Dann befindet man sich in einer Endlosschleife, weil keine Erkenntnis gewonnen werden kann, weil man sich in einem völligen Blindflug befindet! Diese Erkenntnis muß man durch Selbstfreflexion gewinnen. Da könnten Drite kaum Hilfestellung leisten.

    @'peter31
    Erstmal vielen Dank für deinen Beitrag. Ja, allenthalben stöhnt man daraüber, gar nicht mehr genug Trainer für den Nachwuchsbereich zu finden. Da ist man schon dankbar, wenn es überhaupt jemand macht. Wenn du dem dann noch mit Strafen drohst, dann wird sich das (wie ja alles Negative) sehr schnell herumsprechen. Von Absetzen und vorhandenen Alternativen kann da gar keine Rede sein.


    Auch ich sehe übrigens keinen Widerspruch zwischen erfolgreicher Arbeit und FPL. Denn ein wesentliches Ziel jeglicher Spielformen ist ja auch das Gewinnen wollen. Aber natürlich kommt es auch darauf an, das dieses Ziel mit fairen Mitteln erreicht wird. Und genau an dieser Stelle "hakt" es beim Trainertyp "Brüllaffe" oder auch beim Elterntyp des schlechten Verlierers. Denn gute Trainer und interessierte Eltern haben es doch gar nicht nötig, ins Spiel hineinzubrüllen! Auch besitzen sie genügend Weisheit, dass sie selbst bei einer Niederlage schon das nächste Spiel gewinnen können, weil ein Konzept existiert.


    Leute, die mit einem Strafenkatalog zur Trainerbesprechung oder dem Elternabend kommen, denen wird mal wohl eher nicht ein Konzept, was auf freiwillige Fairness und gleichzeitigem sportlichen Erfolg dank guter und altersgerechter Förderung beruht, abkaufen!


    Aber ich kann auch Andre durchaus verstehen! Wir Deutsche sind nunmal so drauf, das bei jeder neuen Idee oder Erfindung überlegt wird, ob man daraus auch einen "Prügel" machen kann? Dabei gehts weniger um die 10 oder 20 Euro, sondern um das Vorführen und das Ächten einer Person, die gleichzeitig ausserhalb der Gesellschaft innerhalb des Vereins gestellt werden soll. Denn einmal Depp, immer Depp!

    Der Gegner ist im Normalfall ein Narzisst.

    Benenne mir doch mal den konkreten Nachteil einer Einführung einer Strafe -z.B. der Sanktion durch ein mögliches Strafgeld bei einem Verstoß gegen die Regeln der FPL

    Weil im Normalfall, sondern in der Ausnahme der Gegner kein Narzist ist, sondern lediglich ein noch unerfahrener Kollege, der zunächst deine Hilfe und nicht eine Strafe braucht. Denke doch einfach mal an deine ersten Tage als Trainer zurück! Hast du da keinen Bockmist gebaut und ihn die als Kavaliersdelikt verziehen? Warum willst jetzt den Anderen nicht die Trainer-Lehrzeit gönnen? Denn wenn ich dich richtig verstehe, dann denkst du "einmal ein Depp, immer ein Depp"?


    Da bestrafst du viellleicht 1 Schuldigen und 100 Unschuldige. Diese Form der Vorverurteilung auf den ersten äußeren Anschein hin brauchen wir nicht im Kinderfussball! Radikale Maßnahmen führen nur wieder zu radikaleren Gegenmaßnahmen. Denke mal, du bist noch zu jung, um die Entwicklung von Meinungsmonopol zur Meinungsvielfalt unserer noch jungen Demokratie am eigenen Leibe miterlebt zu haben. Dieser Fortschritt sollte auch im zwischenmenschlichen Bereich im Vereinssport hohe Bedeutung haben. Eine "heilige Inquisition" im Kinderfussball durch radikale Strafen wäre da nach meiner Meinung kontraproduktiv und würde die ohnehin schon vorhandenen Probleme im Nachwuchbereich noch erweitern.


    Wenn jeder ein Ulitmatum festlegen könnte, ab wann etwas Nuees zu gelten hätte, dann gäbe es vermutlich sehr viele Mißverständnisse.


    Die Neugier ist ein großes menschliches Bedürfnis. Aber ich bin sehr froh, dass du dich mit anderen Ideen (darunter auch meine) auseinander gesetzt hast! Könnte ja sein, dass du irgenwann feststellst, dass nicht nur der Rest der Welt, sondern auch du dich in bestimmten Punkten geirrt hast? Aber ist alles nur deshalb Geschwätz, weil es nicht so eintrifft, wie man es sich wünscht?

    @Andre


    Wenn ich es kurz zusammen fassen darf, bist du davon überzeugt, dass man mit (drastischen) Strafen die FPL deutlich schneller und effektiver voran bringen kann? Dieser Meinung kann man durchaus sein!


    Ich bitte jedoch zu bedenken, dass wir im Breitensport immer noch eine überwiegende Zahl an Trainern ohne Ausbildung für den Kinderfussball beschäftigen. Dieser Personenkreis braucht länger, manche schaffen es auch gar nicht, um für sich selbst die Unterschiede aus den eigenen Erfahrungen im Erwachsenenfussball und den Anforderungen für den modernen Kinderfussball heraus zu arbeiten.


    Die FPL-Regeln sollte den "Neulingen" auf der Trainerbank sowie den unterstützenden Eltern diese Aufgabe erleichtern. Ferner soll über die Ausbildung zum "Junior-Coach" Jugendliche an diese Aufgaben herangeführt werden, sodass man zunächst als Co-Trainer den Verantwortungsbereich kennenlernen kann.


    Der Brüllaffe ist zwar in den Vereinskonzepten als "nicht erwünscht" verankert! Aber es gibt ihn hier und da noch, wo jegliche Ausbildung und Kontrolle fehlt in den Vereinen fehlt.


    Deshalb sehe ich in erster Linie eine Aufgabe für die Vereine darin, sich über geeignetes Personal und entsprechender Aus- und Fortbildung entsprechende Gedanken zu machen. Würde man es allein über Strafen regeln wollen, so würde man die Vereine aus der Verantwortung nehmen.


    Nach meiner Meinung würden Sanktionsmaßnahmen erst dann helfen, wenn die FPL nicht mehr generell hinterfragt wird. Denn dann würde nicht nur der bestrafte Trainer, sondern auch die Vereinsverantwortlichen, Trainer und Spieler verstehen, aus welchem Grund die Sanktion stattfand! Schau dir doch mal hier im Forum die Themen an, in denen über Bambini- und F-Jugend-Fussball diskutiert wird. Willst du alle, die die Ziele des FPL noch nicht verstehen, bestrafen? Oder sollten nicht besser erst einmal die Vereine in die Pflicht genommen werden, sich besser um ihre Trainer zu kümmern?


    Nach wie vor fehlt mir auch ein durchgängiges und nachhaltiges Konzept, wie man die in der FPL-Liga vermittelten Werte für die Kinder, Trainer und Eltern sichern kann. Denn gerade die Kinder sind ja die Erwachsenen von Morgen.

    Das missachten der FPL-Regeln...kostet nichtmal diese 10 Euro?

    Was willst du uns damit sagen? Meinst du, es sollte teurer werden und dann wäre alles gut? Wir haben doch ausführlich darüber diskutiert, dass sich die Verantwortlichen mit ihrer Unterstützung zurück halten, weil sie erst abwarten wollen, ob es so besser funktioniert! Was soll der Unsinn mit der Roten Ampel im Straßenverkehr dabei?


    Schon schlimm genug, dass es beim Hobby auch noch Strafen geben muß! Die Strafe ist aber doch nicht mehr als ein Notnagel, dass wir nicht Alles in den Griff bekommt. Man sollte jedoch beachten, dass es hier um das Handeln von Ehrenamtlichen dreht, dessen Urteilsfähigkeit gewiss nicht mit denen zu vergleichen ist, die berufsmäßig professionellere Arbeit leisten.


    Wenn sich nachhaltig etws im Hobbybereich des Fussballs verbessern soll, dann nur durch eine günstige Kombination von Überzeugung und eigenen Erfahrungen.


    Wie kann ich es schaffen, dass du nicht nicht mehr so schnell aufregst und dich einem offenen Meinungsaustausch stellst? Muss muß dabei nicht immer zur gleichen Meinung gelangen, aber man kann trotzdem was für sich mitnehmen! Was macht dich so ängstlich, eventuell auf eine Frage nicht sofort eine Antwort zu haben?

    Problem wird sein, dass du im Prinzip so gut wie auf jedem Turnier den Meisterschaftscharakter herausgestellt bekommst.

    Auweihjah! Da läuft ja bei euch so einiges schief?


    Ich habe hier im Forum zum ersten mal davon gehört, dass es G-Jugend Turniere mit Meisterschaftscharakter gibt! Ich kenne nur solche G-Jugend-Turniere, wo alle Teilnehmer eine Medaille oder Urkunde bekommen und wo jeweils vom Veranstalter betont wird, dass es hier nur Sieger gibt!


    Wenn es selbst dort gelegentlich zu Meinungsverschiedenheiten kommt, dann nur, weil man sich nicht einig werden kann, welches Talent (was ja alle haben) jetzt in die Nationalmannschaft muß und wer erst noch in der Bundesliga Erfahrungen sammeln sollte. Das kann man doch gar nicht ernst nehmen und regt doch eher zum Schmunzeln an.


    Wenn der Veranstalter von vornherein darauf aufmerksam macht, dass die Ergebnisse völlig belanglos sind, dann kann normalerweise nichts passieren. Denn dann ist die Begelsterung der Eltern dahingehend kanalisiert, als dass die Kinder unterstützend angefeuert werden, statt Leistungen zu bewerten.


    Im anderen Thread wird gerade beschrieben, wie man die für die Bambinis meist viel zu große Halle so aufteilt, dass viele Ballkontakte, Aktionen und Tore noch besser, weil altersgerecht für mehr Spaß sorgen. Hier sind die Kinder im Mittelpunkt. Schade nur, dass da wieder irgendwelche grauschläf(r)igen Funktionäre etwas anderes einführen wollen! Aber es werden Jüngere kommen!

    An einem G-Jugend-Turnier mit Meisterschaftscharakter würde ich erst gar nicht teilnehmen. Denn da paßt schon der Anlass nicht zur Altersgruppe! Mich wundert es nicht, dass Alle Beteiligten mehr oder weniger Spaß dabei hatten.


    In der G-Jugend spielt Taktik noch gar keine Rolle, weil in dieser Altersgruppe noch gar kein Verständnis dafür zu erwarten ist. Ebenso ist es mit der Rotation, deren Sinn weder die Kinder und meistens auch deren Eltern gar nicht hinreichend verstehen.


    Ich finde die Blockspieltage hier ganz O.K. Allerdings sollten die Jugendleiter ihre Trainer vor dem Turnier einladen, um die wichtigsten Regeln verständlich zu vermitteln. Viele Trainer werfen ja deshalb die Brocken hin, weil man sie "ins offene Messer" laufen läßt! Dann kann so weit gehen, dass man später die Straßenseite wechselt, wenn alte unliebsame Bekanntschaften heran nahen.


    Eigentlich paßt das Thema Roation noch gar nicht zu dieser Altersgruppe. Nur soviel: jemand auf oder von seiner geliebten Position zu mobben, kann des Rätsels Lösung selbst dann nicht sein, wenn der DFB eine zu frühe Positionsausbildung kritisch betrachtet. Eher ist es die Aufgabe, die Neugier zu wecken, etwas Anderes auszuprobieren. Denn so gelingt es ganz nebenbei die wichtige Eigenschaft zu entwickeln, selbst neue Herausforderungen positiv anzugehen.


    Diese Fähigkeit wird im späteren Verlauf immer wichtiger. Mal ein Beispiel: gestern sah ich eine Szene im Fernsehen, in der ein Profi-Torwart einen Ball aus ca. 50 Metern nicht abwehren konnte. Das kann passieren. Aber was nicht passieren sollte ist, dass man sich bei G-Junioren darüber unterhält, wer jetzt eine Minute Spielzeit mehr verdient hätte, weil er vielleich den Ball ein paar Meter länger nachläuft!
    Denkt mal drüber nach!

    @Chris


    Das würde ich auch so sehen, dass Schule immer Prorität hat. Allerdings habe ich die Festsellung gemacht, dass die Kombination zwischen Sport und Schule den 1-er Kandidaten am besten gelingt. Vielleicht liegt es daran, dass sie alles mit dem ganzen Herzen machen, statt halbherzig zu lernen und zu trainieren?


    Wohl dem, der ein so spannendes und abwechselungsreiches Training macht und dabei so ein guer Entertainer ist, dass die Kinder schon allein kommen, um bei diesem Trainer nichts zu verpassen! Weil aber normalerweise der Trainer wegen den Kindern kommt und dann sein Kommen hinterfragt, wenn die Kinder nicht erschienen sind, lohnt es sich schon, den Einzelfall zu hinterfragen. Selbst dann, wenn man nicht immer die passende Lösung parat hat, lernen Kind, Eltern und Trainern durch den Meinungsaustausch hinzu.


    Eine vorgefertigte und generelle Meinung als Entscheidungshilfe gibt es wohl nicht. Es kommt immer auf den Einzelfall an, inwieweit man es korrigierend hinbekommt oder aber gar nichts ändern sollte.


    Die Nominierung zur Startelf ist nur dort ein Problem, wo es Alternativen gibt. Ob sie richtig war, weiß man nur hinterher. Denn den allermeisten beteiligten Perosnen (Eltern, Kinder, Trainerkollegen) fehlt ein Teil deiner Informationen. Die messen den Erfolg deiner Aufstellung deshalb sowieso meistens am Spielergebnis.

    @tibo
    Weil ja du als Einziger nicht damit einverstanden warst, die Diskussion zu beenden, findest du nachfolgend einen Hinweis zum Dunning-Krüger Effekt:


    „Wenn jemand inkompetent ist, dann kann er nicht wissen, dass er inkompetent ist. […] Die Fähigkeiten, die man braucht, um eine richtige Lösung zu finden, [sind] genau jene Fähigkeiten, die man braucht, um eine Lösung als richtig zu erkennen.“


    Die Diskussion drehte sich im Kreise, weil die Sichtweise und die Maßstäbe der Bewertung so unterschiedlich waren, als das eine Fortführung keinen Sinn machte. Man muß zwar als Zuschauer nicht wissen, wie sich ein Trainer fühlt, aber über ihn zu urteilen, als wäre man ein Trainer, das ist schwierig. Viel einfacher ist es da, ihn als Mensch zu beurteilen. Aber dazu sollte man ihn auch kennen, sonst macht es keinen Sinn. Denn allein Bilder und Meinungen Dritter heran zu ziehen, dass genügt denn wohl nur für den Augenbilck, hält jedoch einer tieferen Betrachtung im zweiten Moment nicht stand.

    Das sehe ich anders! Ich sehe das Motiv weniger darin, sich Vorteile gegenüber dem Gegner zu verschaffen, indem man etwas hineinruft. Man glaubt, dass man im Trainng Versäumtes im Spiel nachholen zu können. Denn dann noch wenig Fussball- und Trainerfachkenntnisse hinzu kommen, dann glaubt man auch noch, dass man es immer wiederholen muß, weil es die Kinder ja immer gleich vergessen. Der Grund liegt jedoch darin, dass:


    1. die Kinder es nicht verstehen, weil man es ihnen im Training nicht so präsentieren und erkären kann, dass sie die Zusammenhänge verstehen
    2. es Trainer gibt, die glauben alles besser zu wissen (und sogar im Nachhinein kommentieren ..."Sören, was habe ich dir gesagt ..."!


    Mit Gewalt (härtere Strafen) für immer die Gewalt abzuschaffen, dass hat noch niemand geschaft. Weder mit Angst einjagen, noch mit drakonischen Strafen! Das ist m.E. auch keine Sache des Alters (Lebenserfahrung), sondern hat auch ein wenig mit dem Intellekt zu tun. Wer beruflich oder privat "über den Tellerrand" hinaus schauen darf, um dabei aus einer größerne Menge an Meinungen seine Eigene stets zu hinterfragen, der wird zwar auf jede Antwort zwie neue Fragen finden. Aber er gerät nicht so leicht in die Gefahr, sich seine eigene kleine Welt zu basteln, in der es nur Gute und Böse gibt. Denn die Guten kennen sich meistens sehr gut, sodass es ihnen gelingt Anderren zu erzählen, wie böse die doch sind mit dem Effekt, dass die Unschuldigen aufeinander dreinschlagen. Weil der Mensch das Phänomen schon sehr lange hat, stets Stellvertreter zu finden, um seine Bedürfnisse nach Macht zu befriedigen, können die Kinder gar nicht klein und dumm genau sein, um sie auf Andere zu hetzen.


    Nun hab ich schon mehrfach zugegeben, in meiner Anfangszeit als Trainer auch so ein Joystick-Typ gewesen zu sein, der glaubte er müsse der Mannschaft und jeden einzelnen Spieler vor möglichen Schäden in Form von Niederlagen schützen. Aber die (meisten) Kinder ware faire Verlierer oder konnten auch das Verlieren erlernen. Nur ich hab lange gebraucht, bis ich das konnte. Heute lernen die Spieler nur deshalb so gut, dass immer wieder auch Profis dabei herauskommen, dass ich ihnen nur dann helfe, wenn sie es wollen und darum bitten.


    Die FPL scheitert nicht daran, dass die Schiedsrichter fehlen. Denn den Typ Joystick-Trainer interessiert es gar nicht, ob da jemand pfeift, weil alles nach seiner Pfeife zu tanzen hat. Es fehlt jedoch die Selektion von geeigneten Trainern sowie einer frühzeitigen Ausbildung und Kontrolle. Solange der Kinderfussball nur ein Stiefkind im Vereinsfussball bleibt, solange wird es in den Altersgruppen, bei denen sich fast nur Laien treffen, solange gibt es insbesondere in den sozialen Brennpunkten die Gefahr von Ausschreitungen.

    @MichaMittelfeld und @thomasg


    Zum besseren Verständnis sollten die Leser dabei wissen, dass es sich bei euch um Mädchenteams (C und B-Juniorinnen) handelt. Während Jungenteams (normalerweise) von der ersten Minute Gas geben, spielt sich in den Mädchenteams in der ersten Viertel Stunde in Sachen Tempo (meistens) sehr wenig ab. Daher ist es gar nichts außergewöhnliches, wenn auch beim Aufwärmen weiterhin Smaltalk gehalten wird, statt sich aufs Spiel zu fokosieren.


    Bei den Mädels ist das Harmoniebedürfnis (fishing for compliments) etwas höher! Der Trainer geht also bei der Ansprache auf einer emotionalen Rasierklinge. Ein falsch verstandenes Wort und es setzt eine Leistungsblockade ein. Den Grund dafür erfährt man, wenn überhaupt erst viel später. Da heißt es dann: "Aber, du hast doch damals ... gesagt!"Dann gibts da welche, die sich auch dann patzig, wenns gar keinen Grund dafür gibt. Denen ist nur irgendne Laus über die Leber (z.B. Zickenkrieg oder Stress mit dem Freund) gelaufen.


    Mädchen-/bzw. Frauentrainer zu sein ist eine besondere Herausforderung, bei der es nie langweilig wird.


    Den Tipp von @MichaMittelfeld das Torschießen mit spielnahen Situationen zu variieren als nützlich! Denn wann kann man schon mal den Ball in aller Seelenruhe am Strafraumrand ablegen und der nachfolgende Angreifer hat jede Menge Zeit, sich zum Ball zu stellen und es steht auch niemand im Weg.


    Man sollte nur darauf achten, dass Spieler und Torwart dabei nicht überfordert werden. Insbesondere sollten die Schußdistanzen dem Niveau der Mannschaft incl. Torwart angepaßt sein. Ein Torwart wird spätestens dann überfordert (ermüdet), wenn er mehr als 10 Bälle innerhalb kürzester Zeit abwehren soll. Da sollte man dann einen Wechsel mit einem Reservekeeper machen.

    Genau das meine ich! Wir werden als das Volk der Dichter und Denker bezeichnet, weil sich diese Menschen nicht unvoreingenommen der Masse gleicher Meinungen gefolgt sind, sondern unvoreingenommen etwas genauer hingeschaut haben. Gerade die Voreingenommenheit macht den Blick auf das Wesentliche ja so schwierig!


    Wer aber seine Argumente "in Stein meisselt", der kann wohl nicht von Anderen ein Fingerspitzengefühl erwarten?


    Wir dürfen und deshalb nicht wundern, dass man sich schon in 10 - 20 Jahren über das, was wir heute denken , kaputt lacht! Etwas Demut und Selbstironie kann da gar nicht schaden.

    Björn,


    ich bin immerhin bis "Verkehrsmeister" gekommen (diesen Beruf kennt man sonst unter einem anderen Begriff im "horizontalen Gewerbe") und hab dann angefangen das Ganze nicht mehr so ernst zu nehmen!
    Hab auch irgendwie das Gefühl, es geht hier weniger um den Meinungsaaustausch, sondern um das Austauschen von unsere Meinung gegen die von Andre?


    Einerseits lese ich Andre`s Beiträge ja gerne, weil er nie ein Blatt vor den Mund nimmt. Da weiß man vom ersten Satz an, was Sache ist! Auch besitzt er nicht das "Harmonie-Gen", was zunächst einmal danach schaut, was die Masse denkt und dann denkt, man müsse so sein wie die Masse! Dafür hat er meinen großen Respekt! Denn wer zu bequem ist, seinen eigenen Verstand zu gebrauchen, der wird die vielen schönen Dinge abseits der großen, breiten Straße der Mindmaker nie selbst erleben dürfen!


    Da darf sich sich auch mal verrennen, seinen Einfluß und vor allen Dingen die Nachhaltigkeit zu groß einschätzen. Passiert mir auch, die Bescheidenheit meines Wirkens zu überschätzen, aber irgendwann schnall ist es dann meist doch noch!

    Ist es Sinnvoll der Erwärmung vor einem Spiel einen Wettkampfcharakter zu geben um die Kinder schon Mental auf das Wettspiel vorzubereiten?

    Gebe ehrlich zu, dass ich mit der Überschrift zunächst nichts anfangen konnte? Denn normalerweise weiß doch jedes Kind, dass nach dem Aufwärmen irgendwann das Spiel beginnt?


    Allerdings ist mir das Phänomen des Verschafens der Startphase eines Spiels nicht ganz neu. Manchmal mag auch die defensive, taktische Ausrichtung auf Außenstehende den Eindruck erwecken, aber dann weiß zumindest der Trainer, dass das so gewollt ist.


    Natürlich weiß auch ich kein Rezept, wie man soetwas in jedem Falle beheben kann! Allerdings habe ich hier und dort einen Zusammenhang erkennt, wenn versucht wurde eine Mannschaft ausschließlich mit Laufübungen aufs Spiel einzustimmen. Manchmal folgt die Mannschaft dem Trainer wie eine Horde von Schafen, in deren Gesichter man abzulesen glaubt, dass sie davon überzeugt sind, sich gut vorzubereiten, wenn der Hauptteil ihres Denkaparates auf "Automatikbetrieb" umgeschaltet ist. Würde man wenigstens das fussballspezifische, wechselnde Tempo wählen oder auf Sprints mit 80 % (Dribbling) bzw. 100 % (Laufduell) fussballtypisches Laufen wählen, dann könnte evl. ein Zusammenhang zum nachfolgenden Spiel hergestellt werden.


    Allerdings, da geb ich meinen 'Vorrednern recht, ist die beste Einstimmung auf ein bevorstehendes Fussballspiel immer noch das Fussballspielen! Manche schwören auf ein Ritual, andere fühlen sich gelangweit, wenn immer das Gleiche gemacht wird. In jedem Falle hat es schon jetzt einen Wettkampfcharakter. Denn es kommt niemand zum Spiel, um an diesem Tage ganz besonders verschlafen zu beginnen!


    Noch ein Letztes: auch mir gehen diese Torschußübungen, bei denen die Spieler sich in Reih und Glied am Mittelkreis aufgebaut haben, ihrem Trainer am 16-er einen Ball zu passen, der ihn dann ablegt, dermaßen auf den Senkel! Aber das kann vermutlich nur der verstehen, der auch ein wenig Ahnung vom Torwartspiel hat und sich ein variantenreicheres und damit spielnahe Übung wünscht. Oder dürfen bei euch auch im Spiel die Trainer am 16-er stehen, wenn das Spiel beginnt?

    @yrdreger


    Mach dir für deine Trainingseinheit einen Zeitplan (Zeit für Warmmachen, Übungen, Spielformen, Abschlußspiel). Du must dich zwar nicht mit der Stoppuhr daran orientieren, aber so behälst du einen Überblick über den Zeitrahmen. Noch wichtiger als die Anzahl der Übungen ist der jeweilige Übungserfolg. Auch der ist widerum von der Zeit abhängig. Sobald die Erfolgserlebnisse bei der Übung annimmt, wird es Zeit für eine kurze Regenerationspause. Zur Übungserklärung genügt eine kurze Präsentation mit 2 - 3 Hinweisen.


    Nachfolgend noch ein paar Tipps
    1. Übungen (z.B. neue Techiken), die eine hohe Konzentration erfordern, direkt nach dem Warmmachen.
    2. Schwierigkeitsgrad der Spielformen so wählen, dass alle Teammitglieder dabei Erfolgserlebnisse haben
    3. Genügend Zeit für das Abschlußspiel planen. Notfalls auf eine Übung oder Spielform verzichten (und für eine zukünftige Trainingseinheit einplanen)


    Während der Punktspielsaison kann man seine Prioritäten sehr leicht an den Beobachtungen es Spiels setzen. Denn wenn die Kinder spüren, dass der Trainier ihnen nicht nur sagt, was noch nicht geklappt aht, sondern gleich danach mit ihnen übt und sie selbst die Verbesserungen sofort bemerken, dann verstehen sie den Nutzen für ihre persönliche Verbesserung und es macht ihnen noch mehr Spaß, über sich hinaus zu wachsen!

    @LadTorres


    Ständige Äußerungen auf seine Befindlichkeit kann meist als Signal verstanden werden, nicht ausreichend wahrgenommen bzw. verstanden zu werden. Das Problem ist, dass ein Trainer gar nicht genug Zeit hat, sich dem Kind, bzw. deren Eltern ausreichend zu widmen.


    Selbst, wenn wenn man ein intensives Gespräch mit dem Kind oder seinen Eltern führt, werden nach kurzer Zeit andere Wehwechen gemeldet. Dabei ist es den Wehleidigen egal, ob es im Team Andere gibt, die gerade wesetlich größere Probleme zu bewältigen haben.


    Wenn man diesen Wehleidigen sein Gehör schenkt, dann braucht es nur kurze Zeit, Widersprüche zu entdecken. Spricht man sie darauf an, gibt es sofort Antworten, die in die Kategorie: "das kann man glauben oder auch nicht" fallen. Sie wollen ihre Widersprüche gar nicht erkennen und sie wollen auch gar keine anderen Meinungen hören.


    Dennoch kann es auch bei diesen Personen jederzeit zu einer positiven Veränderung kommen. Häufig geschieht das, nachdem sie wirklich eine schmerzhafte Verletzung überwinden mußten und so am eigenen Leibe miterleben durften, dass das "Hinfallen" und dann schlimm ist, wenn man nicht sofort wieder "aufsteht"!

    Björn,


    gebe dir vollkommen recht!


    Die Ehrenamtlichen eines Dorfverein wie auch die ehrenamtlichen Staffelleiter, Sportgerichte usw. wären der nach Andre`s Meinung notwenigen Strafverfolgung überfordert.


    Außerdem ist auch heute schon der Sportplatz kein rechtsfreier Raum.


    Auch kann ich nicht erkennen, dass die FPL nur deswegen gescheitert wäre, weil es pro Saison einige Verstöße gibt. Es kommt darauf an, die Verstöße zu minimieren.


    Die FPL kann dort helfen, wo ein Funke an Einsicht vorhanden ist, ein guter Gastgeber oder Gast zu sein. Sie ist aber kein Allheilmittel!

    @peter31


    Prima Beitrag!


    Leider gibts im unteren Jugendbereich nicht so viele erfahrene Trainer, die wie du "drüber" stehen und durch ihren Auftritt Werbung für den Verein machen!


    Denn die FPL wäre gar nicht eingeführt worden, wenn gutes Benehmen dort Standard gewesen wäre.


    Die FPL soll helfen, die vielen Unerfahrenen ein wenig vor emotionalen Entgleisungen bewahren und dadurch mehr Ruhe ins Spiel bringen.


    Ich finde auch, dass die Strafe allein den Kinderfussball nicht verbessern kann, weil jährlich immer wieder neue, meist unerfahrene Eltern und Trainer aufeinander treffen. Strafen könnten hierbei zu weiteren Diskussionen (gerecht oder ungerecht) führen und auch normale Eltern zur Entscheidung drängen, für ihr Kind ein Hobby zu suchen, wo es ohne Krawall und Strafen zugeht.


    Aufklärung im Verein, Ausbildung der Trainer, Anleitung an der Seite von erfahrenen Trainer sind präventive Möglichkeiten jeglichen Eskalationen im Kinderfussball entgegen zu wirken. Wäre doch schön, wenn wir eines Tages dank geeigneter Maßnahmen uns gar nicht mehr über die FPL unterhalten müßten?