Von der Anzahl her ist euer Kader zu klein, aber ...! Es kommt darauf an, wie die Zusammensetzung der Mannschaft an. Hat die Mehrheit der Spieler bereits eine Saison im oberen Bereich der C-Jugend-Bezirksliga gespielt, kannst du etwas ruhiger schlafen. Natürlich ist auch das Leistungsvermögen der beiden Keeper zu berücksichtigen. Denn verletzt sich einer oder wird mitten in der Saison von einer längeren Erkrankung vom Fußballspielen abgehalten, so muss der andere Keeper ein adäquarter Ersatz sein. Gerade in der C-Jugend-Bezirksliga gibt es sehr viele enge Ergebnisse. Sind zwei Mannschaften gleichstark, so gewinnt fast immer das Team mit dem besseren Keeper in ihren Reihen. Wenn ihr aber nur noch einige Ergänzungsspieler aus dem jüngeren Jahrgang braucht, die lassen sich ggf. noch finden. Ansonsten ist die Rekrutierung "bezirksligareifer" Spieler zum jetzigen Zeitpunkt äußerst schwierig. Gute Talente werden von den Vereinen gehütet. Neben der Klärung einer Sperre oder Zahlung einer Ausbildungsentschädigung muss auch der Fahrdienst für das Training und den Punktspielbetrieb erst einmal organisiert werden. Zum Schluß noch eine Bemerkung zum 22-er Kader des Nachbarvereins. Diese Mannschaftsstärke halte ich in der Altersklasse für die Bezirksliga zu groß. Selbst, wenn sich während der Saison einige Spieler verletzten oder in der Winterpause wechseln, wird es "Bankdrücker" geben. Die und deren Eltern werden von außen Unruhe ins Team tragen bzw. versuchen, über nicht ganz faire Mittel in den Kader zu gelangen. Natürlich ist dieser Zustand für die "Bankdrücker" auch eine verlorene Zeit. Es steht zu vermuten, dass der eine oder andere Spieler auch nur deshalb in den Verein gelockt wurde, um die lästige Mitkonkurrenten um die Meisterschaft zu schwächen.
Beiträge von TW-Trainer
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Wie bereits gesagt, es kommt nicht wesentlich auf die Mannschafts- und Feldgröße an, weil die meist durch vereinsbedingte Rahmenbedingungen vorgegeben ist. Vielmehr kommt`s auf die Trainer an, ob aus den Kids mal Kicker werden, die mit Spaß und umfassender Jugendausbildung dem Fußball treu bleiben! Der Vorschlag zur Online-Ausbildung für die unterste Trainerstufe liegt übrigens dem DFB bereits vor. Über die Details wird gestritten. (z.B. wie kann man praktische Ausbildung einfließen lassen?)
Der Hinweis, dass auch lizensierte Trainer Deppen sein können, ist selbstverständlich richtig. Über Trainerscheine, die in Geschenkpapier eingepackt sein können, gibts bereits Infos zum Schmunzeln und Ärgern in den Themen: "C-Lizenz unglaublich was sich da abspielt" oder "A-Lizens Eignungsprüfung".
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Zunächst mal eine Ergänzung zum Ausbildungsangebot für "Dorftrainer". Ich meinte damit nicht "Dorftrottel", sondern Trainer die auf dem Lande wohnen und auf "geteerten Strassen" fahren. In meinem ersten Beitrag sagte ich bereits, dass sich die "Bürohengste" in den Verbänden und dem DFB óffensichtlich zu wenig Gedanken darüber machen, wie die Trainerausbildung aufgrund der längeren Anfahrtswege auf dem Lande funktionieren soll. Aus diesem Grunde meinte ich, dass es besser, wenn die Trainerausbilder zu den Dorfvereinen kommen. Selbst, wenn die Gebühren dafür etwas höher wäre, würden die "Dorftrainer" ja Spritkosten und vor allen Dingen Zeit sparen.
Nun noch frische Infos zur Torwarttrainerlizenz: es sollen 3 Stufen angeboten werden. die erste Stufe für alle, die Zweite für Lizenzinhaber und die dritte Stufe für die mit bestandener zweiten Stufe und einer Prüfungsnote von 2.
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@TW Trainer
Es bewegt sich etwas.
hier ein kleiner Lichtblick.http://www.bdfl.de/assets/file…10/Programm%20ITK2010.pdf (siehe Programmpunkt Montag 02.08.2010 11.30 Uhr bis 12.15 Uhr Referent Jörg Daniel)
Hallo Dirk,das kenne ich, aber trotzdem vielen Dank für den Hinweis. Nur zur Info: Eigentlich hatte unser Bundestorwarttrainer A. Köpke den Auftrag, ein Konzept zur Torwartrainerausbildung auf den Weg zu bringen, gehat. Der hat`s aber nicht gebacken bekommen. So wurde der Auftrag vom "Sammer-Team" übernommen. Jetzt soll`s Jörg Daniel, selbst früher mal Keeper, übernehmen. Stand meiner Kenntnis ist, dass man sich nach der WM mit den UEFA-Verantwortlichen in Belgien treffen wollte, um sich dort über die Erfahrungen aus anderen Ländern (Niederlande, Österreich, Schweiz), in denen es bereits lizensierte Torwarttrainer gibt, berichten zu lassen. Ggf. könnte man das Konzept oder Teile daraus übernehmen. Seit ca. 2 Jahren hat es mehrfach Ankündigungen für die DFB-Torwarttrainerlizenz gegeben. Zuletzt sollte sie Ende 2009 fertiggestellt sein. Es steht deshalb zu vermuten, dass Jörg Daniel auch nicht mehr als eine blose Absichtsbekundung abgeben kann. Aber wenigestens ist der Bedarf erkannt und das Thema nicht "eingeschlafen"!
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Es spircht eigentlich nichts dagegen, den früheren Straßenfussball in ein "Kleinfeldspiel" umzusetzen. Von mir aus darf man den dann auch Coever nennen. Die "Aachener Schule" besagt sogar, dass das noch viel besser ohne Schiri gehet. Nicht wiedersprechen möchte ich, dass man mit der Reduzierung von Feld- und Mannschaftsgröße gerade im unteren Bereich gute Rahmenbedingungen schafft. Wollte man dieses jedoch als das abschließende "Allheilmittel" sehen, so wäre der Rahmen zu eng gezogen, weil auch die Förderung durch Trainer eine nicht unbedeutende Rolle spielt. Genau darauf wollte ich das Thema erweitert wissen. Und weil Fussball ohne Emotionen und Leidenschaft gar keinen Spaß macht, glaube ich auch nicht, dass sich die Masse der "Dorttrainer" vor einer Ausbildung drücken will. Vielmehr möchte ich, dass die guten Ideen und Gedanken in die Dörfer getragen werden, damit eine möglichst große Menge an unerfahrenen und unausgebildeten Trainern mit mehr Kompetenz ihre Leidenschaft an die Kinder weitertragen. Man schätzt, dass auf dem Lande die Quote der Trainer ohne Lizenz bei ca. 90 %. Das sind weiß Gott nicht alles schlechte Trainer, aber dennoch ein Grund darüber nachzudenken, wie man durch eine verbesserte Trainerausbildung auch eine optimierte und umfassendere Junioren-Fussballausbildung hinbekommt. Wiedersprechen möchte ich deshalb, dass durch kompetente Trainer bestmögliche Spieler nur in einem 7-er, 9-er oder 11-er Team spielen können. Denn ohne die individuellen Fähigkeiten und Eigenschaften eines Spielers klappt auch ein Mannschaftsspiel nur schlecht. Genauso hatte ich das gemeint, mit guten 11-er und schlechten 7-er Teams. Wir Trainer tragen einen guten Teil an Verantwortung mit, was aus den uns anvertrauten Kindern wird. Aus dieser Verantwortung können und wollen wir uns gar nicht stehlen. Allerdings haben wir auch ein Interesse daran, dass man uns den Weg zu einer Aus- und Weiterbildung so gut es geht, bereitet. Und gerade im Bildungswesen könnten der DFB und die Verbänden noch nachbessern! (Nur noch eine Bemerkung: Wie du aus meinem Nick erkennen kannst, beschäftigte ich mich mit der Ausbildung von Torspielern. In Deutschland hat man bis heute keine lizensierte DFB-Torwarttrainerausbildung auf den Weg gebracht.)
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Die Beweggründe des DFB von 11er auf 9er Mannschaften umzustellen, sind in erster Linie demografischer Natur. Da darf man sich nichts vormachen. Es ist ein Verband, der seine Interessen kommerziell vertritt. Die zu erwartenden finanziellen Einbußen aufgrund reduzierter Jahrgangsstärken und damit verbundener Abmeldung von 11er Teams mußten entgegen gewirkt werden. Die Argumente für die kleinere Spielfeld- und Mannschaftsgröße sind durchaus strittig. Da wird z.B. angeführt:
- mehr Ballkontakte (die meisten haben die Bambinis, die in einem "Kneul" von einem Ende des Platzes zum Anderen das Leder
vor sich hertreiben)
- 11er Team für den Einzelnen schwieriger durchschaubar (das Problem hat wohl altersunabhängig Jeder, der in ein Team mit
einer anderen Mannschaftsgröße spielt)
Ich habe auf technisch und läuferisch hohem Niveau spielende 11er D-Jugend-Mannschaften gesehen, aber auch katasprophale Leistungen in 9 gegen 9 bzw. 7 gegen 7 beobachten dürfen. Deshalb glaube ich, dass es auch ein wenig auf uns Trainer ankommt! Was machen wir mit und aus den uns anvertrauten Kindern? Inwieweit erfahren wir dabei Unterstützung von den Verbänden, damit wir unseren Nachwuchs bestmöglich fördern können? Wie groß ist die Distanz zwischen den "Bürohengsten" der Verbands- und DFB-Büros zu den Alltagserlebnissen auf unseren Plätzen entfernt? Hat sich da in den letzten Jahrzehnten etwas zum Guten verändert? Schon bei der Beantwortung der ersten Frage, wie es um die Kompetenz (Trainerlizenzquote) der "Dorftrainer" bestellt ist, gerade ich in große Zweifel. Und weil der Prozentanteil der Trainer mit Ausbildung so gering ist, gibt es eine hohe Fluktuationsquote, die für die Kinder gerade in der Orientierungsphase besonders nachträglich ist. Wege zur Qualifizierungsoffensive gäbe es. Hier mehr Geld für die dezentrale Ausbildung in den Vereinen auszugeben, würde sich schon nach wenigen Jahren lohnen. Auch über eine "Online-Ausbildung", bei der der Teilnehmer selbst über das Volumen und die Lerngeschwindigkeit entscheiden kann, wäre eine Möglichkeit. Und wer würde sich nicht darüber freuen, wenn endlich das Ausbildungskonzept auf die heutigen Bedürfnisse angepaßt würde.
M.E. ist es auch nicht die Frage, ob jetzt 7-er, 9-er oder 11-er Teams das Beste für unsere "Talente" ist, sondern was wir daraus machen!
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Mensch Alex, jetzt lass dir doch nicht alles "aus der Nase ziehen". Was für eine Verletzung hatte er und wie gut ist sie auskuriert? In welcher Liga soll er eingesetzt werden.
Ist der potentielle Torwrt groß, klein, schnell, langsam, mutig, selbstbewußt oder ängstlich? Wie gut kann er ein Spiel lesen, hat er eine geeignete "Körpersprache" und kann er seine Hintermannschaft dirigieren?
Es gibt genügend Leute, dir hier mitliesen und dir gerne helfen wollen! Aber für eine seriöse Auskunft braucht es deutlich mehr Informationen! -
Hallo Günter,
ich denke, es paßt noch ganz gut zum Thema: Merkwürdigkeiten beim Lizenzerwerb. Vom 02. - 04. August findet in Düsseldorf der Internationale Trainerkongress statt. Eine Veranstaltung, auf der u.a. die A-Trainerlizenzinhaber gegen eine Gebühr ihren Fortbildungsnachweiss erhalten. Gleich am ersten Tag hält Jörg Daniel (U 19 Nationaltrainer) einen Vortrag über die neue Torwarttrainerlizenz des DFB. Nachdem Andi Köpke dieses Thema jahrelang auf seiner Agenda hatte, aber über Konzeptansätze nicht hinaus kam, soll es nun die Konkurrenz (des Sammerclains) im eigenen Hause richten. Man darf sehr gespannt sein! Wie groß die Bedeutung des Themas ist, zeigt sich auch in der im Anschluß stattfindenden Praxiseinführung und der nachmittags in der ESPRIT-Adrena geplanten Torwart-Trainingsdemo. Wahrscheinlich wird das so laufen, dass es einen EX-Keeper-Bonus gibt. Ich habe nichts gegen ehemalige Torleute. Nur hat der frühere "Linienartist" im heutigen Fussball den Anforderungen eines Torspielers zu entsprechen. Wer das nicht kann, dem nützt auch die Demonstrationsfähigkeit eines Hechtsprungs (mit/ohne daraus resultierender Prellung) nichts. Aber, wer nicht überzeugen kann, der kann ja wenigstens für Verwirrung sorgen. Lassen wir uns mal überraschen!
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Also das sollten die (verkalkte) Altherrenriege des DFB ruhig mal lesen, was da in der Ausbildung verzapft wird. Du hast übrigens noch die DFB-Stützpunkttrainer vergessen. Die müssen auch nix können, dürfen durchaus schon älter und rundlicher sein und bekommen den "Schein" trotzdem.
Aber zum Thema: wer die erforderliche Note von 2,7 nicht gepackt hat, kann über eine "Eignungsprüfung" doch noch zur jeweils nächsten Lizenzausbildung zugelassen werden. Man könnte natürlich gleich fragen, wie viel die bessere Note kostet, aber dann macht man halt einige DFB-ler arbeitslos.
PS:Ich finde Lizens gar nicht so schlimm. Der Schreiber heißt ja auch Hans und nicht Hanz. Ich hatte mal einen Mathe-Prof., der sich gleich in der ersten Veranstaltung als Legasteniker geoutet hat. Ich finde, die blöde deutsche Rechtschreibung hat mit der Intelligenz eines Trainers nichts zu tun?
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Hallo Phillip,
ich möchte dir ja nicht deine Hoffnung und guten Vorsätze rauben, aber ich habe das Gefühl: so wird das nichts. Es sei denn, du hast einen erfahrenen Trainer, der dich umfangreich und wohlwollend unterstützt. Es reicht bei weitem nicht aus, jede Übung vormachen zu können, sondern man muss es sehr gut bis ins Detail erklären können, um ggf. korrigieren zu können. Deine Formulierungen sind teils schwer verständlich und du bedienst die größtenteils einer emotionalen Sprache. Ist sehe die Gefahr, dass deine Torleute dich nicht verstehen und wohlmöglich nach einiger Zeit auch keinen Bock mehr haben bei dir TW-Training zu machen. Nimm`s biite nicht böse, sondern als gutgemeinten Rat auf. Wenn du die Möglichkeit hast, noch vor eurem Camp bei anderen Torwarttrainern zuzuschauen, nutze sie. Mach dir möglichst viele Notizen. Frage sie nach dem Training, wenn du etwas nicht verstehst.
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Willkommen erst mal!
Wie du an meinem Nick erkennen kannst, beschäftige ich mich ebenfalls mit dem Torwarttraining. Zwar trainiere ich meist im Leistungsbereich, aber die Vermittlung von Grundlagen/Techniken bereitet mir genau so viel Spaß. Das Problem bei Bücher, Video`s ect. ist meist, dass Einzelübungen dargestellt werden. Daraus dann eine Trainingseinheit zu formen ist für Anfänger dann gar nicht so einfach. Deshalb nachfolgend einige Tipps.
Dauer: Eine Trainingseinheit für Keeper in der D und C-Jugend sollten maximal eine dreiviertel Stunde lang sein. Werden mehrere Keeper gleichzeitig trainiert, kann die Einzel auch schon etwas länger sein.
Anzahl der Keeper: Für TW-Trainer-Anfänger sollten es nicht mehr als 2 Keeper sein. Mehr als 4 Keeper sollte aber keiner gleichzeitig trainieren (müssen). Sonst bleibt zu wenig Zeit für individuelle Korrekturen. Ist das Leistungsniveu sehr unterschiedlich, dann ist das Einzeltraining zu bevorzugen.
Trainingseinheit: Der Aufbau einer Trainingseinheit besteht aus dem Warmmachen, der Ballgewöhnung, dem Hauptteil (Trainingsschwerpunkt) und einem Schlußteil (z.B. Trainingsspiel im der Mannschaft). Bei der Vermittlung von Inhalten scheiden sich allerdings die Geister. Und weil es der DFB bis heute nicht fertiggebracht hat, ein Konzept für die einheitliche Torwartrainerausbildung mit Lizenz auf den Weg zu bringen, gibt sehr viele unterschiedliche Ansichten. Keeper, die bereits mehrfach den Verein gewechselt haben, können sicherlich ein Lied davon singen. Es beginnt schon beim Warmmachen. Die etwas älteren TW-Trainer bevorzugen ein ca. 15-minütiges Programm, bei der alle Sehnen und Muskelpartien nacheinander belastet werden. Anschließend erfolgt ein ausgiebiges Dehnen. Diejenigen, die sich erst in den letzten 5-10 Jahren mit dem TW-Training beschäftigen (und selbst keine Keeper waren) oder aber "Junggebliebene", verzichten entweder ganz auf das Aufwärmen und beginnen gleich mit den Ballgewöhnungsübungen oder reduzieren das Warmmachen auf max. 5 Minuten. Das Dehnen wird bei diesen TW-Training an den Schluß der Trainingseinheit gelegt. Bei der Ballgewöhnung gibt es ebenfalls große Unterschiede. Da gibt es die Einen, die unabhängig vom Schwerpunktthema die Ballgewöhnungsübungen immer gleich gestalten und diejenigen, die sich je nach Schwerpunkt auch von Übungen aus anderen Sportarten inspirieren lassen. Bei den "älteren" TW-Trainern steht die Ballartistik auf der Torlinie im Mittelpunkt, für die "Jüngeren" steht eine Komplettausbildung zum "Torspieler" incl. der beidfüßigen Balltechnik im Mittelpunkt. Genauso unterschiedlich und für manchmal chaotisch wie in der Ballgewöhnung gehts im Hauptteil weiter. Im schlimmsten Fall wird nun pausenlos aufs Tor gedroschen. Ein Held ist der, der den Ball hält und ein Depp, der ihn über die Linie läßt. Oder aber, der Torwart darf nun zuschauen, wie sich seine Mannschaftskameraden auf dem Feld tummeln und er lediglich die weit vorbei gedroschenen Torschüsse aus den umliegenden Felder, Wiesen und Wälder wiederholen soll. Im besten Fall hat der Verein einen Fussball-Lehrer mit umfangreichen Wissen verpflichtet, der über ein umfangreiches und abwechslungsreiches Training zum Freund der Keeper wird und sie so ein Stück in ihrer sportlichen und charakterlichen Entwicklung begleitet. Natürlich hat jede Trainingseinheit auch seinen Schlußteil. Üblicherweise werden Trainingsspiele gemacht. Die älteren "Autoritäten" nehmen nun Position neben dem Tor auf. Der Keeper hat jetzt auf "Kommando" herauszulaufen oder den Ball aus dem Winkel zu hechten. Wird der Ball gehalten, klopft sich der Trainer auf die Schulter, weil es ja nur seinem richtigen Kommando zu verdanken war. Klappts nicht, ist natürlich der schaumäßig schlechte Keeper an allem schuld. Die moderneren TW-Trainer beobachten ihre Schützlingen aus der Entfernung, die auf für Mannschaftstrainer üblich ist. Nur bei groben Fehlern kommen kurze, klare Korrekturhinweise. Ansonsten sind sie jetzt in der Beobachterposition.
In der D und C-Jugend werden Grundlagen vermittelt. Man sollte den Keepern ausreichend Übungsmöglichkeiten geben, um die Grundtechniken zu erlernen. Wichtig ist dabei aber die saubere Durchführung der jeweiligen Technik und ausreichende Regenerationspausen zum Wiederaufbau der Konzentration. Wie bereits erwähnt, gibt es umfangreiche Übungen fürs Torwarttraining. Videos können da manchmal ganz praktisch sein, wenn man in der "Fachsprache" noch nicht so firm ist. Unterstützung gibt z.B. in Baden-Württhembergischen Fussballverband durch das Angebot einer C-Breitensport-Trainerlizenz mit Schwerpunkt Torwarttraining. Vereinzelt werden auch Torwarttrainerseminare in den Verbänden angeboten. Hier kann man sich auch mit Trainerkollegen austauschen. Auch dezentrale Kurzschulungen in den Stützpunkten oder den Vereinen bieten die Möglichkeit zur Weiterbildung. Wer im "richtigen Alter" ist, kann sich auch nach Hospitation, Praktikum oder "sozialem Jahr" in einem gut geführten Fussballverein mit Torwarttrainern erkundigen.
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Habe mich lange Zeit in der Diskussion zurück gehalten. Jetzt brennt es aber auf den Nägeln. Wer sich mit dem Frauenleistungssport befasst, wird rasch auf Unterschiede zu den Männern stoßen. Während es in der Männerwelt das Rauchen seit einigen Jahren verpöhnt ist, gehört es bei einem guten Teil der Frauen zur Emanzipation, sich vor und nach dem Spiel und manchmal sogar in der Halbzeitpause in "Zigrettchen" anzuzünden. Hin und wieder habe ich sogar erlebt, dass die Schiedsrichterin dazu gesellte und ebenfalls lustig drauflos paffte. In der Kabine ist allerdings das Rauchen auch bei den Frauen ein absolutes Tabu. Ob jetzt der Trainer draußen raucht oder nicht, interessiert die meisten Mädels deshalb nicht. Wenn er aber mit "Machosprüchen" einen auf "dicke Hose" macht, ist er schneller unten durch, als er überhaupt denken kann. Überzeugen lassen sich Frauen durch Fachwissen und die Art und Weise der Vermittlung. Ein Fussballlehrer, der auch mal einen Spaß versteht, ist für sie wichtiger als einer, der die "Disziplinnummer mit geballter Autorität" durchziehen will. Auch ist die Wortwahl weitaus entscheidener, sonst bekommt man eine Äußerung noch nach einem viertel Jahr "aufs Butterbrot" geschiert. Kann es in der Männerwelt schon mal zu einem lauten Dialog kommen, dessen Inhalt schon unmittelbar nach dem Wortgefehl für niemand mehr Bedeutung hat, so kommt es bei den Frauen aufgrund des größeren Harmoniebedürfnisses doch hin und wieder untereinander zum "Zickenkrieg", bei der man sich als Mann besser erst mal zurück hält. Sollte einem mal etwas "heraus gerutscht sein" oder hat man sich einmal in der Einschätzung einer Sachlage geirrt, ist Entschuldigen immer gut und wichtig. Nun zur sportlichen Frage: Ich würde mit den 5 Spielerinnen, die nicht Leistungsniveau der Stammelf haben, einzeln reden und ihnen erklären, dass ihre Einsatzchancen sich aufgrund ihrer Leistungen (bitte direkte Vergleiche mit anderen Spielern des Teams vermeiden) lediglich ein 'Einsatz in der zweiten Halbzeit möglich ist. Dass sie aber durch starke Trainingsleistungen jederzeit in den Stammkader gelangen könnten und bei Freudschafts- und Testspielen höhere Spielanteile hätten. Manchmal befinden sich unter den "Reservistinnen" auch Spielerinnen, die als Ansprechpartner in privaten Dingen für ihre Kolleginnen wichtig sind. Solche Teammitglieder sind dann für den sportlichen Erfolg ebenfalls "gold wert", auch wenn sie keine Tore schießen. Erfolgreiche Konzepte aus der Männerwelt zu kopieren ist jedoch weitestgehend zum Scheitern verurteilt. Wer sich als Trainer auf das "Abenteuer Frauenfussball" einläßt, sollte bereit sein, genau zu beobachten und rasch die Unterschiede wahrzunehmen. Dann kann er auch im Leistungsbereich gemeinsame Erfolge feiern und Spaß am Fußball haben.
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Richtig ist, dass in den Niederlanden ab der E-Jugend mit 11-er Mannschaften gespielt wird, aber ebenso mit 7-er Teams. Unterhalb der E-Jugend wird mit 7-er Mannschaften gespielt. Unabhängig von der Mannschaftsstärke gibt es eine Reihe von Unterschieden. So bleiben die F-Jugend-Talente in den Heimatvereinen und haben 1 x wöchentlich ein Talenttraining im Leistungszentrum des Profiverein. Die richtige Ausbildung geht aber erst ab der E-Jugend los. Dort werden die von Scouts entdeckten Talente einem Auswahlprozess unterzogen, bei der der Spieler auf verschiedenen Positionen getestet wird. Auch wird überprüft, wie schnell das Talent sich weiterentwickelt. Aber auch das soziale Umfeld (Eltern, Schule) hat einen starken Einfluß auf die Entscheidung. So müssen die Talente regelmäßig ihre Zeugnisse vorzeigen. Fällt jemand in seinen Schulleistungen ab, so gibt man den Eltern auch gleichzeitig den Rat die Prioritäten erstmal auf die Schulausbildung zu legen. Ab der D-Jugend gibt es dort schon soetwas wie eine Landesliga. Trainiert wird 4 - 5 mal wöchentlich. Bereits hier gibt es eine fundierte taktische Ausbildung, jedoch soll der einzelne Spieler innerhalb dieses Korsetts individuelle Freiheiten genießen.
Durch die frühzeitige Trennung der "Elite" von den Hobbykickern entsteht ein starkes Gefälle innerhalb der Nachwuchsförderung. Für die "Spätentwickler" ist es schwierig "noch auf den Zug in Richtung Profinachwuchs" aufzuspringen. Für die breite Masse der Hobbykicker liegt das Niveau im Vergleich zu deutschen Teams meist am unteren Level. Auf die deutschen Verhältnisse bezogen, wäre eine breitangelegtere Ausbildung, bei der die Fluktuation minimiert wird, wünschenswert. Auch die Torspielerausbildung durch lizensierte Trainer wäre für deutsche Verhältnisse eine Verbesserung im Juniorenbereich.
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Wer glaubt, er habe aufgrund von Leistung, Fleiß und Ehrgeiz im Juniorenbereich die gleichen Chancen wie der, der die "richtigen Kontakte" hat und sich notfalls in die Mannschaft einkaufen kann, der liegt meist auf dem Holzweg. Wer also meint, bei den Junioren spielen die besten Kicker in der obersten Teams, der weiß nicht viel von "realer" Talentarbeit. Auch sind die meisten DFB-Stützpunkttrainer nicht neutral, sondern außerdem noch in Vereinen beschäftigt oder arbeiten bestimmten Vereinen (mit Geld) zu.
Das aber im Mädchen-Frauenbereich bis heute noch größtenteils Chancengleichheit herrscht, verdanken wir dem derzeitigen großen Desinteresse der Mäzene und den vielen kleinen Vereinen mit hervorragender Förderarbeit. Hier können und dürfen sich die Talente auch mal eine "Auszeit" gönnen und das private Umfeld wird bei ihrer Leistungsüberprüfung berücksichtigt. In den großen "Geldvereinen" ist der Bedarf an "Frischfleisch" stets sehr groß. Wer nicht funktioniert wird gnadenlos aussortiert. Viele Talente geraten nach ihrer Aussortierung in Existenznöte, kommen sich nutzlos vor - halten ihr junges Leben für wertlos!
Macht sieht häufig dabei nur die, die im "Licht stehen", die "im Schatten" sieht man nicht. Im männlichen Profibereich gibt es genügend Beispiele, in denen während oder nach der Karriere der "finanzelle Offenbarungseid" abgelegt werden mußte. Neben den ganzen Entbehrungen der Kindheit kommt dann noch die Fananznot hinzu. Man hat ihnen Fussball spielen beigebracht, nicht unter normalen Mitmenschen zu leben! Eine vernünftige Familienplanung ist dann kaum noch möglich, weil jedes kleine finanzielle Extra sofort in die Taschen der Gläubiger landet.
Tendenzen einer Wettbewerbsverzerrung durch die Einkaufspolitik von großen Vereinen sind aber bereits seit ein paar Jahren zu spüren.
Und ja, ich kenne beide Situationen. Die, in der mit Geld um sich geworfen wird und es dadurch von der Nebensache zur Hauptsache des Strebens wird. Aber auch die, in der es beim Training außer Bällen und Hütchen nicht viel mehr gibt und die Busse für die Auswärtsspiele älter zu sein scheinen als die Fahrer. Man kann mit Beidem leben, das angenehmere Klima ist jedoch fast immer dort besser, wo man sich auf den Fussball konzentrieren kann. Wenn kein Geld da ist, braucht man sich auch nicht über deren Verwendung zu streiten.
Schlußendlich geht es mir darum, auch die andere Seite der Medaille aufzuzeigen. Das hat mit der Frage: "warum so negativ" primär nichts zu tun.
Die Entscheidung, was für das Kind oder einem selbst das Beste ist, muss jeder für sich treffen. Er sollte aber immer einen "Plan-B" in der Tasche haben, um sich selbst nicht bei einem eventuellen Misslingen als "menschlichen Schrotthaufen" wieder zu finden. Deissler und Robert Enke sollten mahnende Beispiele für die sein, die mit großem Hurra das vermeintlich fehlende Geld im Frauenfussball einfordern, aber dabei die Seele des Menschen außer Acht lassen.
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Spätestens mit der Einführung der B-Juniorinnen-Bundesliga im kommenden Jahr werden die kleinen Vereine bei den Frauenmannschaften nach und nach verschwinden. Dann geht der Run auf die besten Talente bereits bei den unteren Mädchenligen los. Scouts und evl. Stützpunkttrainer können sich ein hübsches Sümmchen nebenbei verdienen, wenn sie die "richtigen Talente" an die Proficlubs vermitteln. "Vitamin B" mit den richtigen Kontakten wird für die eine Karriere schon in jungen Jahren einen "goldenen Boden" liefern und die andere Sportkarriere schon früh zerstören. Das typische des Frauenfussballs im oberen Leistungsbereich bei kleineren Vereinen, in der es um Fussball, Freundschaften, Leistung und Geselligkeit in einer "großen Familie" geht, wird innerhalb weniger Jahre von der Bundesligakarte verschwinden. Haben die (kleinen) Vereine der Weltmeisterinnen von Gestern keine gute Förderarbeit geliefert? Wird durch das Öffnen der Geldschatulle plötzlich ein besserer Fussball gespielt? Und wird der Frauenfussball die Bedeutung, die er längst verdient hat, durch die Integration in "Herren-Proficlubs" erhalten? Zweifel bestehen!
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als Löw den Marco Marin eingewechselte, wußte der gar nicht, was er machen sollte. Schließlich hatten Özil und Cacao bereits "gelbe Karten" wegen "Schalben" kassiert. Und weil er ohnehin zu langsam ist, um Deckungsaufgaben zu verrichten, konnte der Gegner sich wenigstens noch über einige Offensivaktionen in den letzten Minuten des Spiels freuen. Unter dem Strich war es ein gutes Spiel der Deutschen auf taktisch hohem Niveau. Bedenklich stimmt nur die Chancenauswertung (1 x Klose, 2 x Özil) sowie einiger Abwehrschwächen (2 x Mertesacker, 1 x Neuer). Was dieser Sieg wert sein wird, werden wir spätestens nach dem Serbien-spiel wissen. Mit ganz anderen Problemen haben einige Nationen zu kämpfen. Die "dicken Patzer" des algererischen und englischen Keepers mit spielentscheidenden Auswirkungen müssen die Teams erst mal verkraften.
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Wenn ich mir hier so die Argumente der Zweifler durchlese, dann habe ich das Gefühl, es ginge beim Fussball nicht nur um Leben und Tod, sondern um weit mehr!
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Ich habe mich von Anfang an für die Einführung von KiFu in den unteren Jugendligen ausgesprochen. Für mich ist es das Beste, was ich in den letzten Jahren im Kinderfussball gelesen habe. Natürlich habe auch ich meine Zweifel daran, ob sich die Ideen in die Realität umsetzen lassen? Es ist ja ein Konzept, was aus der "Not" geboren, weil immer mehr Eltern Einfluss auf das Fussballspiel der Kinder üben wollen. Und gerade unerfahrene Trainer haben da so ihre Schwierigkeiten im Umgang mit den Eltern. Sie stehen auch in einer Konfliktsituation, weil die Kinder nur mit Erlaubnis ihrer Eltern Fussball spielen dürfen. Auch brauchen Sie die Eltern zum Fahrdienst. Nur in den größeren Vereinen gibt es noch vereinseigene Transportfahrzeuge. Weil die unerfahrenen Trainer häufig mit diesen Problemen allein gelassen werden, ist die Fluktuation sehr hoch. Schlußendlich wird von den Vorständen auch meist mehr Geld in Vereinsanlagen ausgegeben, als sie in die Trainerausbildung zu investieren. Wer sich für die KiFu ausspricht, der stellt die Interessen der Kinder vor die von überehrgeizigen Eltern, Betreuern und Trainern. Die eigene sportliche Karriere steht aber trotzdem nicht im Abseits. Wer ein Trainertalent besitzt, mit Fleiß und Akrebie und dem nötigen Schuß Humor mit den Kindern durch die Saison alle Aufs und Abs geht, der wird auf Dauer auch davon profitieren. Im werden Möglichkeiten beboten, auch Teams im Leistungsbereich zu trainieren. Mir ist aber bewußt, dass die Fußballfunktionäre aktiv mitwirken müssen, damit eine Balance zwischen einem lebenslangen Spaß am Fußball und Farneß bestehen bleibt!
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Hallo erst mal!
Wie du aus meinem "Nick" entnehmen kannst, beschäftige ich mich hauptsächlich mit der Ausbildung von Torhütern beiderlei Geschlechts im Leistungsbereich. Die von dir geschilderte Situation kenne ich sogar von einer Torhüterin, die bereits in der Landesauswahl spielte. Sie hat den Lerneffekt nicht verstanden und meinte, ihr bringt das nichts! Ich mag das so nicht bewerten. Allerdings habe auch ich bessere Erfahrungen mit Torspieler/innen gemacht, die im Training im Angriff oder offensivem Mittelfeld mitgekickt haben. Offensichtlich sind das finale Passspiel und das Erleben von Torraumszenen aus der Angreiferperspektive besser für die TW-Ausbildung geeignet, als wenn die Torhüter/in im Defensivbereich mit Deckungsaufgaben beschäftigt ist. Die Selbstwahrnehmung, wie man Torhüter am besten "überlisten" kann, hilft wohl zu erahnen, welche Varianten der gegnerische Stürmer in bestimmten Situationen wählen kann (und wie der Keeper darauf re/agiert).
Leider ist es häufig so, dass zu wenig Zeit für ein intensives, spezielles Torwarttraining vorhanden ist. Hin und wieder sind es aber auch Berührungsängste oder ganz einfach das fehlende Wissen darüber, wie man einen Keeper Grundlagen und richtiges Aufbautraining vermittelt. Auch fehlen manchmal die Erfahrungen darüber, wie man Detailfehler erkennt und ganz besonders, wie man sie korrigiert? Das Thema läßt sich auch nicht auf blosses Torschußtraining durch Trainer oder Mitspieler reduzieren. Das ist für Keeper bei zu langer Wiederholung genauso öde und langweilig. Nun weiß ich natürlich nicht, wie in eurem Verein die Situation ist? Wenn die Torhüterin nicht versteht, warum sie das im Training machen soll und sonst keine Ausbildung erfolgt, dann wird sie ohnehin nur dann bleiben, wenn sie besondere nette Kolleginnen und einen besonders toleranten Trainer hat.
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Zum Beitrag von Andre:
11. Der Torwart muß/sollte als Spieler gesichtet werden
Wenn man das Wort "auch" in den Satz einfügen würde, könnte ich mich noch mehr damit anfreunden. Denn ich möchte den Torwartkandidaten nicht nur auf dem Feld dribbeln, sondern auch schon unter Wettbewerbsbedingungen im Tor sehen. Insbesondere interessiert mich, wie er zum Ball geht und wie funktioniert seine Koordination. Allerdings habe ich noch keinen "Ausnahmekeeper" erlebt, der nicht auch einigermaßen mit der runden Kugel am Fuß umgehen konnte.
Zum Beitrag von Sir Alex
"Goldenes Lernalter": Für Mädchen trifft diese Altersklassifizierung des "goldenen Lernalters" auch nicht zu, weil sie sich körperlich früher und sportlich anders entwickeln als Jungs. Wichtig dabei ist (unabhängig vom Geschlecht), dass sie gute Trainer im Verein haben, die sie mittel- und langfristig vielseitig ausbilden.
