Beiträge von TW-Trainer

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    Eine Mannschaft aus der Kreisliga im Seniorenbereich das ballorientierte Spiel erfolgreich beizubringen ist schon eine besondere Herausforderung. Es sei denn, es sich vorwiegend junge Leute, die das technische Spiel bevorzugt, eine besondere Lernwilligkeit besitzt und grenzenloses Vertrauen in ihren Trainer hat.


    Ansonsten grieft nämlich das Beispiel von Andre mit der 11-Kette, in denen sich einige rostige Glieder befinden, die reizt, sobald das Team besonderen Drucksituationen ausgesetzt ist.



    Gern möchte ich noch den nachfolgenden Leitsatz, der gar nicht so selten zu finden ist, kommentieren:


    "Mein Leitsatz ist immer: Ich muss das System an die Spieler anpassen und nicht die Spieler ans System"



    Der ist teilweise richtig und teilweise falsch!



    Richtig ist er in der saisonbezogenen Mannschafts- und Gruppentaktik. Ob ich z.B. aufgrund des Spielermaterials eher ein 4 : 3 : 3 oder ein 4 : 4 : 2 oder 4 : 2 : 3 : 1, um mal die gängigsten Linienformen grob zu beschreiben. Eine Linie in de Fussballtaktik beschreibt jedoch nicht eine mathematische Linie. So kann z.B. beim 4 : 4 : 2 Spielsystem der mittlere 4-er Bereich als Raute, aber auch als Reihe spielen.


    Falsch ist die Aussage, ob ich nach gegner- oder ballorientierten Spiel meine Taktik aufbaue. Das Argument, was Hänchen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr, wurde in der Vergangenheit allzuoft dafür gebraucht, zu behaupten, die Spieler haben das bisher nicht gelernt, allso lernen sie es nicht mehr. Auch stand dieses Argument im Falle von Mißerfolgen Pate, weil ja der Vorgänger es versäumt hatte, den Jugendlichen das ballorientierte Spiel beizubringen. Es mag auch hier immer ein Funken Wahrheit darin stecken, es löst das Problem der Vermittlung von moderer Fussballtaktik nicht!

    Häufig hört man Einwände wie: zur 4-er Kette brauchst du die passenden Spieler, insbesondere schnelle Verteidiger. Diese Aussage ist so nicht richtig. Vielmehr werde individualtaktische Fehler mit mannschaftstaktischen Fehlern verwechselt. Wenn z.B. ein Verteidiger sich einem Angreifer frontal stellt, statt ihn seitlich zu attackieren, dann hat das nichts mit der ballorieniterten Taktik zu tun.



    Bevor man mit der taktischen Umgestaltung beginnt, sollte man die wesentlichen Punkte des ball- und raumorierten Spiels jedoch für sich verinnerlicht haben. Es bringt nichts mit einer Broschüre auf den Platz zu gehen, um Fragen der Spieler nachblättern zu können. Insofern ist der Hinweis für die lizensierte Trainerausbildung auch angebracht.



    Ob die taktische Umstellung von Erfolg gekrönt ist, hängt letzendlich auch von der Einstellung der Spieler ab. In welcher Liga wird gespielt und wie ist der Altersdruchschnitt des Teams?

    Talente zeichnen sich üblicherweise dadurch aus, dass sie in ihrer körperlichen und geistigen Entwicklung den Gleichaltrigen voraus sind. In den seltensten Fällen trifft dies jedoch auf alle signifikanten Beobachtungsbereiche zu, weshalb auch in der Schule ein Überspringen einer Klasse äußerst selten vorkommt und danach manchmal auch wieder korrigiert wird. Leider kommt es auch vor, das durch Fokussierung einer bestimmten Leistung, andere Entwicklungsbereiche verkümmern. Was nützt es einem Genie, wenn er vereinsamt, weil niemand mit ihm klarkommt oder etwas zu tun haben will?



    Es ist längst durch Fakten belegt, das sich die D-Jungendlichen fast immer im Heimatverein besser entwickeln, als wenn sie den Verlockungen und Versprechungen der großen Leistungsvereine mit kurzfristigen Interessen nachgeben.



    Es würde dem Jungen mal guttun in einer Saison nicht nur technisch und läuferisch, sondern auch mal körperlich dagegen zu halten. Auch ist es noch viel zu früh, um zuverlässige Erfolgsprognosen darüber abzugeben, welcher sportliche Weg für das Kind am besten ist.

    Wie bereits angeklungen, können Mädchen, die mit den Jungen zusammen mit 4 - 5 Jahren mit dem Fussball anfangen, bis einschließlich D-Jugend ganz gut mithalten und in ganz seltenen Einzelfällen sogar darüber hinaus. Wer derzeit in ein Juniorinnen-Nationalteam des untersten Jahrgangs will, sollte in einem Jungenteam mitspielen. Das Absurde dabei ist, das es dem DFB dann gar nicht zu interessieren scheint, in welcher Liga die Jungen spielen.




    Besonders eindrucksvoll hat Paule beschrieben, weshalb nicht alle pubertären Veränderungen bei den Mädchen (Hüfte, Brust) für den Fussball nutzbar sind. Während die Jungen über ihre Muskelzunahme mächtig an Power gewinnen, können die Mädels beim Topspeed nur noch schwerlich mithalten. Und was nützt die schöne Technik, wenn man nicht schnell genug ist, um erst mal an den Ball zu kommen oder ihn im Laufduell erfolgreich behaupten zu können?



    Dieser Veränderungen zeigen sich dann im Übergang von der D- zur C-Jugend. Während die Mädels schon mal ganz gern einen Ball auftrumpfen lassen, um ihn nicht mit Kopf oder Brust zu stoppen, kann es bei den Jungs gar nicht durchgeknallt genug zugehen. Wer beim Kopfball die Rübe einzieht wird ausgelacht. Wer da Angst zeigt, hat schon verloren! Wenn Mädchen da also mithalten wollen, dann nur, wenn sie genauso grätschen und einstecken können wie ihre männchlichen Kollegen. Das das geht, zeigten zuerst die Amerikanerinnen, mitlerweile können das auch die Koreanerinnen und Japanerinnen. Und selbst unsere Holzschuh klappernden Nachbarn hinter den Deichen von Westfriesland schicken sich an, einen körperbetonten und erfolgreichen Fussball im Land, in denen der 4. Agregatzustand von Wasser auch als Tomate verkauft wird, zu installieren.


    Der Grund, warum sich hierzulande Vorurteile gegenüber dem Mädchen- und Frauenfussball immer noch halten ist m.E., das er sich noch nicht verselbständigt hat und noch immer im Schatten des männlichen Fussball steht. Wenn dieses körper- und kampfbetonte Spiel dann noch mit besserer Technik und Taktik von Frauen auf dem Platz zelebriert wird, dann kann ich mir vorstellen, das Vorurteile von Männern gegenüber dem Damenfussball auch fallen werden. In Amerika füllen die Fussballfrauen der 1. Liga bereits Stadien mit über 20.000 Zuschauern, warum dann nicht auch in Deutschland? Eins habe ich noch vergessen: ohne sehr häufiges, anspruchsvolles Training mit hoher Intensität und reger Beteiligung in jahrelanger Regelmäßigkeit geht es nicht! So`n Mist, jetzt ist die ganze Theorie schon wieder über den Haufen geworfen oder?

    Es ist schon traurig, wie in einem Verein mit Gemeinnützigkeitsstatus die Rechte junger Mitglieder mit Füßen getreten werden. Vermutlich ist der werte Kollege Trainer auch noch davon überzeugt, das Mädchen keinen Fussball spielen sollen, weil sie es ohnehin nicht so gut können, wie die Jungen.


    Wenn sich ein Verein für die nachhaltige Schädigung solcher Training schützen will, sollte er die Lücken von bislang nicht vorhandenen Regeln füllen, nach denen jeder, unabhängig von Geschlecht und Leistung, der Lust auf Fussball hat, auch ein Recht auf Ausbildung und Förderung im Verein hat.


    Notfalls sollte man die Einsatzzeiten (anhand von Kopien der Spielberichtsbögen) dieser beiden Mädchen durch den Jugendkoordinator prüfen. Noch besser aber wäre die argumentative Überzeugung dieses Trainers oder im negativen Fall die Trennung von einem beratungsresitenten, ungeeigneten Kollegen.

    Was mir in dieser Diskussionsrunde ein wenig zu kurz kommt: wir kennen die Motive dieser Spendenaktion nicht - mutmassen aber eine Rechtfertigung für Unerlaubtes! Klar, der Trainer und der Verein bestehen aus Halunken, die den anderen Teams aus den Nachbarvereinen die besten Spieler abgeworben haben und sie nun zweistellig vom Platz fegen! Vielleicht sind da ja nicht nur gute Marketingleute, sondern auch gute Trainer am Werk? Und vielleicht haben diese Menschen erkannt, das der Sport auch eine gesellschaftliche Verantwortung für die Menschen hat, die durch körperliche und/oder geistige Benachteiligung nicht in der Lage sind, dieses Hobby aktiv betreiben zu können?




    In unserer Gesellschaft werden Menschen, die nicht nicht "funktionieren" ganz gern verdrängt - hier wird darauf aufmerksam gemacht und vielleicht spendet ja auch mal einer einen 4-stelligen Betrag, damit die teure Therapie auch wirklich realisiert werden kann? Ich habe vor Jahren ein Hilfsmittel entwickelt, mit dem auch Blinde gefahrlos kochen können. Um das zu testen, bin ich in Blindenschulen gegangen. Da waren teilweise noch hohe Mauern um die Schulen, um diese Menschen vor der Öffentlichkeit zu verstecken. Hier wird nichts versteckt, sondern um die Hilfe Dritter geworben!


    Wenn den Kindern, Eltern, Trainern der Staffel bei jedem Spiel bewußt wird, das es nicht nur um Sieg und Niederlage, sondern um Menschen, die im Schatten unserer Gesellschaft stehen, dann macht das m.E. Sinn. Da stellt sich für mich eher die Frage, ich eine Kiste Bier kaufen soll, damit für einen gefälllten Baum im Regenwald ein Neuer angepflanzt wird. Da bin ich nachher Alkoholiker und es werden immer noch zu viele Bäume gefällt!

    Stevo:


    Es mag der Eindruck entstanden sein, meine Erfahrungen stammten ausschließlich aus den untersten Niederungen des Mädchen- und Frauenfussballs. Dem ist nicht so, sie stammen vornehmlich aus dem weiblichen Leistungsfußball! Oder meinst du, Frauen könnten ihre Art Fussball zu erleben nur deshalb abschütteln, wenn sie besser Fussballspielen können?



    Es gehört viel Geduld, Fleiß und vor allen Dingen Fingerspitzengefühl dazu, dem weiblichen Geschlecht die Künste des Fussballspiels zu vermitteln. Den Trainerplänen, die normalerweise aus Erklären, Vormachen, Nachmachen und im Spiel umsetzen folgen sie meist nicht sofort. Drum sollte sich auch der ehrgeizige Trainer damit begnügen, sich an dem kleinen Fortschritten zu erfreuen und sein Augenmerk stets auf ein großes Maß an Harmonie richten.



    Viel Glück dazu!

    1. Übung:


    Der Angreifer befindet sich ca. 20 - 30 m (je nach Altersstufe) vom Tor entfernt.


    Den ersten Schuß darf er nur zum TW passen, der den Ball dann (je nach gewünschter Schwierigkeitsstufe) flach oder halbhoch rechts oder links vom Spieler zurück paßt. Den zweiten Schuß darf er dann präzise aufs Tor jagen.



    2. Übung:


    Der Angreifer paßt den ersten Schuß halbhoch zum Keeper, der den Ball zurück faustet. Den zweiten Ball darf der Schütze dann im Nachschuß versenken und ggf. einen Nachschuß anbringen, falls der Keeper auch den 2. Ball abprallen läßt



    3. Übung:


    a. Der Schütze postiert sich ca. 20 m vorm Tor und hat dem TW den Rücken zugekehrt.


    b. Ein weiterer Angreifer, der ca. 30 m vorm Tor postiert ist, paßt dem Schützen den Ball flach zu


    c. Der Schütze lenkt den Ball leicht durch die Beine links/rechts ab, dreht sich blitzschnell und schießt aufs Tor


    d. unmittelbar nach dem Schuß rennt er vor, um einen eventuellen Abpraller sofort im Nachschuß zu versenken


    d1. für Übungszwecke kann man auch einen weiteren Spieler direkt neben dem Tor postieren, der dann quasi einen Abpraller zum


    Schützen paßt



    Während des Spiels würde ich als Trainer gerade bei Standards meinen Spielern den Tipp geben, besonders auf den "zweiten Ball" zu achten

    Ich könnte es mir jetzt einfach machen und die Frage nach anderen Erfahrungen über die mangelnde Trainingsbeteiligung wie folgt beantworten: die Mädels kommen nicht mehr so häufig, seitdem sie wissen, wie man den Ball konstruktiv aus der Abwehr bekommt. Die haben einfach Angst, beim Training schlechter zu werden!


    Aber diese Antwort würde dich nicht befriedigen! Wie bereits erwähnt, ist in meinen beiden Beiträgen nicht alles wörtlich und ernst zu nehmen. Manchmal erlaubt die humoristische, überspitzt eingesetzte Sprache den Kern des komplexen Themenbereichs (hier den Mädchen- und Frauenfussball) besser zu durchleuchten. Es wird an keiner Stelle ein Allgemeingültigkeitsanspruch erhoben.


    Wenn es dir aber hilft, deine Ziele zu definieren, von den Mädchen nicht zu wenig und nicht zu viel zu verlangen und zuguterletzt auch dein Improvisationstalent als Trainer, Mensch und Ehemann ein wenig zu schärfen, dann würde es mich freuen!



    In diesem Forum sind unterschiedliche Meinungen und Erfahrungen erwünscht und gewollt.



    Wenn ich nicht viele schöne Stunden mit den Mädchen und Frauen (jetzt aber bitte nicht gleich falsch verstehen) beim gemeinsamen Hobby (und wieder nicht falsch verstehen) verbracht hätte, wie könnte ich sonst so ein großes Interesse entwickeln, über meine Erfahrungen (auch zum Abschluß nicht falsch verstehen) zu berichten?

    Aus einigen Kommentaren entnehme ich, das man doch "scharf auf den zweiten Teil" des Spezialgebiets, worauf sich ein Trainer einer Mädchen- und Frauenmannschaft einstellen muß, ist.



    Hier ein paar Auszüge:


    Warum macht es keinen Sinn, nach Trainingseindruck oder taktischen Gesichtspunkten aufgrund der Gegnerstärke sein Team aufzustellen, sondern danach, wer ausnahmsweise geneigt ist, zu einer Zicke, die sonst blöd ist, einen Ball zuzuspielen. Und das auch nur, weil die dickste Freundin sich beim Eisessen in den Finger gebissen hat und verständlicherweise momentan verhindert ist, weil sie es im "ICQ" ein paar Zicken geben muss, die sich an ihre Freundin rangemacht haben.



    Vielleicht möchte ja auch der ein oder andere Trainer wissen, auf welche "faulen Ausreden" er sich einstellen muß, wenn er statt den erwarteten 16 auf 5 irrtümlich angetretene Trainingsgäste trifft, die nur deshalb dahin gekommen sind, weil sie nicht noch kurz vor Trainingsbeginn in ihre Mailbox geschaut haben und deshalb nicht wissen, wo gerade "die Post" abgeht.



    Das Krankheitsbild im weiblichen Fussball ist deutlich höher, weshalb die höhere Lebenserwartung des weiblichen Geschlechts nur daraus resultiert, das die Kraft in der Ruhe oder die Ruhe in der Kraft der Verhinderungsgründe liegt. So manch eine Spielerin wäre aufgrund der Häufigkeiten ihrer Unpässlichkeiten eigentlich verblutet, wenn sie nicht so einen starken Willen gehabt hätte, durch ihre Abwesenheit der Mannschaft mehr genützt zu haben. Wer da eine Abhängigkeit zu den Witterungsverhältnissen während der Trainings- oder Spielzeit aufstellen will, der glaubt wohl auch daran, dass es eine positive Korrelation zwischen der Anzahl der Geburten und der Anzahl der Storchennester im Kreisgebiet gibt!



    Wer ebenfalls daran interessiert ist, woran man 5 Minuten vor dem Spiel und nicht aufgrund systematischer Trainingsarbeit erkennen kann, ob die Grazien heute dem Gegner ein paar Dinger einschenken oder doch lieber die männlichen bzw. weiblichen Zuschauer ins Visier des Interesse nehmen,



    der soll hier im Forum sein Interesse bekunden.

    Die Chance auf einen Stützpunkt zu landen ist dann am größten, wenn man ballverliebt, hakenschlagend aufs gegnerische Tor zurennt und der Torerfolg so aussiehst, als sei er so gewollt. Das ist bei den Spielern, die passiv denken und sich im defensiven Bereich am wohlsten fühlen, meist nicht der Fall. Sehr häufig bestehen die Stützpunktteams ausschließlich aus Stürmern und Torleuten. Dabei werden die etwas langsameren Stürmer dann einfach in den Defensivbereich gestellt, damit da auch ein paar herumlaufen. Dies ist auch der Grund der hohen Fluktuation der Keeper in diesen Teams. Zum einen erhalten sie kein spezielles Torwarttraining und zum anderen sehen sie keinen Sinn darin, die Schiedbudenfigur abzugeben, wenn ständig 1 - 2 gegnerische Angreifer ohne von der eigenen Abwehr irgendwie aufgehalten worden zu sein, aus wenigen Metern Entfernung aufs Tor dreschen können. Wenn dann noch Bemerkungen, wie: "so langsam kannst du aber mal wieder einen halten", vom Stützpunkttrainer kommen, dann ist bei manchen das Maß voll!

    Wenn im Rahmen dieser Lizenz Grundwissen vermittelt wird, dann muss man zur Beantwortung der Frage, ob diese Lizenz etwas bringt, zunächst die Frage, ob es einen Grund zum Wissen gibt, beantworten.


    Diese zunächst banal erscheinende Frage beschäftigt uns Menschen seit eh her. Der Grund, warum wir Menschen es weiter gebracht haben als jedes andere Tier auf der Erde, liegt wohl in der permanenten Neugierde und der Unzufriedenheit mit dem gegenwärtigen Zustand. Dabei wissen wir häufig gar nicht, was wir machen! Aber unsere Experimentierfreudigkeit führt dazu, das wir im "try and error" Verfahren häufig die richtigen Schlüsse für uns ziehen. Ganz besonders erfreut sind wir immer dann, wenn wir eine Idee entwickelt haben, bei der wir unseren Konkurrenten im Vorteil sind. Daraus erklärt sich dann auch, warum aus den meisten Ideen erst mal ein Prügel wird und der friedlichen Nutzen später kommt.



    Die Frage nach dem Grund zum Wissen ist also ganz banal. Einen Grund hat jeder ab dem Zeitpunkt, ab dem Reflexe und Gensteuerung durch rationale und emotionale Gedanken ergänzt werden. Dabei gibt es keine Überlegung, wann der Grund zum Denken (mit der Geburt) begonnen und die individuelle Nutzlosigkeit (mit dem Tod) endet. Denn der Mensch sieht sich immer im Mittelpunkt seines Lebens, das im wesentlichen aus der Hoffnung (zum Besseren) geprägt wird.



    Will man die Frage nach dem Grund zu wissen mit der Befriedigung von Neugierde beantworten, dann kommt rasch die Enttäuschung. Denn nach jeder beantworteten Frage resultieren gleich zwei offene Fragen! Und man gelangt schließlich zu der unbefriedigenden Zustandserkenntnis, das nichts von Dauer ist und etwas nur so lange richtig ist, bis das Gegenteil oder die Ausnahme davon bewiesen ist.



    So gibt es letzlich keinen Grund zum Wissen oder etwas bestimmtes zu wissen. Auch ist die Befürchtung, etwas nicht zu wissen, unbegründet! Denn die Erkenntnis heute vor einem Abgrund zu stehen, aber morgen schon einen Schritt weiter zu sein, nützt nicht wirklich.



    Etwas zu Wissen führt schließlich zum Sinn des Lebens. Der mag beim Einen gerade darin liegen die Meisterschaft zu erringen, beim anderen aus dem Traineramt zu scheiden, weil es keinen Spaß mehr macht. Bei Dritte möchte sein Wissen an Dritte weiterzugeben in der Hoffnung, das es dadurch besser wird. Dabei fragt er sich, ob er schon genug darüber weiß, damit der Nutzen groß genug ist!



    So kommt man schließlich dazu den Sinn des Lebens in ein Wort "Hoffnung" zu kleiden! Denn nur die Hoffnung nährt das Glücksgefühl immerfort Ausschau nach Neuem zu halten.



    Um sich die Frage, ob einem die Trainerausbildung etwas bringt, ausreichend beantworten zu können, sollte man die Ausbildung machen! Wer, außer man selbst könnte diese Frage also besser beantworten?

    Zunächst einmal besteht ja das Problem, das kaum Angriffe vorgetragen werden, weil:


    - der Gegner fast alle Zweikämpfe gewinnt


    - die Pässe beim Gegner landen


    Um Besserungen herbeizuführen muss man gar nicht in die "Theoriekiste" kramen. Nein, das Spiel schreibt fast immer die besten Übungen!


    1. Vorschlag für Übung zum Zweikampfverhalten:


    a. Zweikampfverhalten: innerhalb einer Begrenzung (z.B. Mittelkreis) befinden sich 2 Spielerinnen


    b. Roll ihnen einen Ball zu.


    c. die Aufgabe besteht darin, das die Ballführende 1 Minute lang den Ball innerhalb der Begrenzung halten muss


    d. jagt die andere Spielerin ihr den Ball ab, darf sie es widerum 1 Minute lang probieren



    2. Vorschlag zur Übung zum Passspiel:


    Jeweils 2 Spielerinnen befinden sich in einem Hütchenquardrat von 2 x 2 m und einer Entfernung von ca. 5 m.


    Als erstes sollen sich die Spielerinnen den Ball mit dem Innenspann zupassen.


    Klappt das, soll auf Trainerkommando der Pass durch Vorgehen vor die beiden vorderen Hütchen angenommen und zurück gepaßt werden. Funktioniert auch das, dann soll der Ball nach der Annahme rechts/links mitgenommen werden und anschließend neben Quadrat zurück gepaßt werden. Je nach Fortschritt lassen sich noch eine Reihe von weiteren Übungen (z.B. annehmen - zurückziehen - passen, Passspiel mit dem schwachen Fuß) ableiten



    Während du bei der ersten Übung das Zweikampfverhalten (innerhalb eines begrenzten Raums) trainierst, gibts beim 2. Beispiel Varianten beim Passspiel incl. Entgegenkommen und Ballmitnahme.



    Wichtig bei jeder Übung ist die Demonstration (so soll es ausschauen). Zunächst nur darauf achten, das es grundsätzlich klappt und nicht zu häufig unterbrechen. Sonst verlieren die Mädels den Spaß und bekommen nicht die unbedingt bei jedem Training erforderlichen Erfolgserlebnisse.



    Besser ist es weniger Übungen, aber dafür gründlicher zu machen.



    Über die Varianten von Gruppen- und Mannschaftstaktik würde ich mir in dieser Phase noch gar nicht so viele Gedanken machen. Nach dem kurzen Warmmachen, 1-2 Übungen, 1 Spielform (zusammen max. 1/2 Stunde) und dann einfach Fussballspielen lassen, damit sie ein Gefühl für Ball, Gegner und Raum bekommen. Technik, Kondition und Kraft wird dann ganz nebenbei mittrainiert. Wenn du "Schluss" sagst und die Mädchen noch weiterspielen wollen, dann bist du auf der richtigen Fährte!



    Trainer zu sein, heißt auch Improvisieren zu können. Deshalb sollte man möglichst auf mehrere Varianten der Trainingsgestaltung vorbereitet zu sein, denn du weißt nie genau, wieviele kommen.


    Wenn dein Training interessant und abwechselungsreich ist, kannst du mit einer etwas höheren Trainingsbeteiligung rechnen. Jeglicher Druck zum Training oder Spiel zu erscheinen sollte aber vermieden werden. So führt die Pflicht zur Abmeldung eher dazu, sich Ausreden ausdenken zu müssen, wenn man keinen Bock hat. Wer beim Training ist, sollte auch "freiwillig" da sein. Schließlich ist Fussball das Hobby der Mädchen und das sollte in erster Linie mal Spaß machen.



    Eine gute Trainingsbeteiligung ist die Garantie dafür, das du dein Team weiterentwickeln kannst. Denn Fussballspielen erlernt man am besten durch Fussballspielen. Je häufiger man das machst, desto besser klappt es.



    Der Tabellenplatz in der ersten Punktspielsaison ist für die Mädchen unwichtig und du solltest ihn ebenfalls nicht in dein Planungskalkül einbeziehen, sondern in Ruhe und ohne Abhängigkeit zum Spieltag das Team trainieren.



    Hin und wieder gemeinsam ein Eis essen, den Grillspieß drehen oder eine Fahrradtour machen fördert den Mannschaftsgeist. Mädchen gehen nicht nur besonders gern gemeinsam zur Toelette, sie fahren auch gern gemeinsam zum Training. Die bei den Mannschaftsfreizeiten entstehenden privaten Freundschaften der Mädchen helfen deine Mannschaft zu festigen und für regen Zulauf zu sorgen.


    Wenn ein Junge keine Freundin hat, will ihn kein Mädchen. Hat der Junge erstmal eine Freudin, so wird er plötzlich auch für andere Mädels interessant. (Irgendwas muß ja schließlich an dem Jungen sein. Das gilt es herauszufinden!)


    Wenn ein Mädchen vom Fußball schwärmt, wird sie vermutlich erstmal von den anderen verächtlich betrachtet. Wenn dann aber eine Zweite mitkickt und ebenfalls davon schwärmt, rennt anschließend die halbe Klasse zum nächsten Training! Man will ja schließlich nichts verpassen! - Man könnte ein Buch darüber schreiben - Es lohnt aber nicht, weil es könnte niemals fertiggeschrieben werden!

    Natürlich möchte jeder Auswahltrainer ein Topteam haben und drückt bei seinen Ausnahmetalenten schon mal ein Auge zu. Letzendlich wird aber eine ganz klare, rein leistungsorientierte Linie gefahren. Stört eine Person das Training mehrfach, ruft seine Leistungen nicht ab oder kommt erst gar nicht zum Auswahltraining ohne Angabe von Gründen, so wird ihr, ggf. auch dem Trainer und den Eltern Klartext eingeschenkt, was man erwartet! Wird die Frist ohne erkennbare Besserung verstreichen lassen, ist`s vorbei mit der Förderung. Mehr noch: in der Szene spricht sich soetwas rasch herum. Niemand, der nicht mit "dem Klammerbeutel gepudert" ist, wird sich so eine Grazie in die Mannschaft holen und damit für Unruhe sorgen. Denn der Verlust an Harmonie innerhalb der Mannschaft sorgt rasch für Leistungsabfall. Wenn nicht sofort gegengesteuert wird, kann so ein Team innerhalb weniger Monate auseinander fallen und Aufbauarbeit von Jahren zunichte gemacht werden.

    Ich gebe Paul wohl recht, das der Straßenfussball alter Prägung tot ist. Früher mussten die Autofahrer hupen, um die spielenden Kinder von der Straße zu scheuchen. Heute braucht man Ampeln und Zebrastreifen, damit überhaupt mal ein Autofahrer ein Kind auf die Straße läßt.



    Bolzplätze scheinen aber wieder beliebter zu werden. Manchmal findet man welche, auf denen so viel Betrieb ist, das kaum noch ein Grashalm steht. Aber es gibt auch solche, die verwildert (aber jederzeit mit pirvater Hand wieder hergerichtet werden können)sind.



    Die Bedeutung dieser Bolzplätze erscheint mir wichtig. Früher konnte man noch auf den nicht eingezäunten Vereinssportplätzen außerhalb des Spielbetriebs privat kicken. Das geht nicht mehr, weil alles abgeschlossen ist. Auch waren vielfach die Privatgrundstücke und Gärten etwas größer als die Heutigen, so das man auch dort kicken konnte!



    Es wäre schön, wenn wenigstens 1 Platz pro Verein als Bolzplatz immer offen wäre. Man könnte dadurch ja auch den Fussball für alle, die erst mal nur unverbindlich schnuppern wollen, erlebbar machen.

    Wenn du meinen (etwas humoristischen) Beitrag, in der ich auf die Spezialitäten des Mädchen- und Frauenfussballs aufmerksam gemacht habe, aufmerksam gelesen hast, dann dürften dir die wesentlichen Unterschiede zum Jungen- und Männerfussball aufgefallen sein.


    Daraus resultiert auch, das die Mädchen gar keinen Trainer im typischen Sinne wollen, sondern ein "Mädchen für Alles"! Er soll immer für sie da sein, wenn sie ihn brauchen. Und wann sie ihn brauchen, entscheidet zu allerletzt der Übungsleiter. Wenn die Mädchen dir sagen, das sie kommen, weil sie Spaß haben wollen, dann ist das schon sehr ehrlich. Ansonsten stimmt das, was gesagt wird, selten mit des Wortes tieferer Bedeutung überein. Vielmehr ist wichtig das wie, wann und zu wem es gesagt wurde.


    Wenn also ein Trainer mit normalen Maßstäben einer Leistungsverbesserung und gewissen Siegeswahrscheinlichkeit ans Werk geht, dann hat er die Rechnung ohne die Mädchen gemacht.


    Der Trainer eines Jungenteams sollte durch Fachwissen und Motivationskünste glänzen. Für einen Mädchentrainer reichen diese Fähigkeiten nicht aus. Bevor er es sich leichtfertig verscherzt und glaubt mit Autorität Dinge regeln zu können, muss er sich in das momentane Wohlbefinden der ihm anvertrauten Individuen hineinversetzen. Das ist eine stetige Herausforderung. Kein Moment ist wie das andere. So ist es das ganz Normalste auf der Welt, wenn nach einem saumiserables Spiel absoluter Ehrgeiz beim nächsten Training folgt oder nach einem verdienten hohen Sieg nur die Hälfte der Spielerinnen bei Training erscheint und äußerst widerwillig an den Übungen teilnimmt.



    Von der Gesetzmäßigkeit, das wenn es ein Problem gibt, man auch immer ein Teil davon ist, weicht der Mädchen-Mannschaftssport hin und wieder ab. Das ist rational genauso wenig nachvollziehbar, als wenn man die Schwerkraft festhalten wolle. Entweder man gewöhnt sich daran, das es nichts gibt, worauf man sich verlassen kann oder man läßt es bleiben. Und hast die Wahl!



    Mädchen wollen nicht einfach trainieren, nein sie hinterfragen alles. Wenn sie nicht wissen, warum sie etwas machen sollen, stellen sie schon mal auf stur. Gewöhne dich daran, dich kurz zu fassen. Denn nach mehr als 3 Sätzen hört keine mehr zu. Mimik und Gestik sollten dein Kurzinfo prägen. Vergiß nicht die wesentlichen Elemente deiner Übung oder Spielform zu demonstrieren.


    Vielleicht macht sich ja mal jemand auf den Weg für ahnungslose, unschuldige Trainer ein Handbuch über die Besonderheiten des Mädchen- und Frauenfussballs zu schreiben? Das würde manche Enttäuschung ersparen und der Harmonie als absoluten Mittelpunkt des weiblichen Fussballs zuträglich sein.

    Erst mal recht herzlichen Dank für das Einstellen des Links. Eurer Landesverband scheint da wirklich super Arbeit zu leisten.



    Andre:


    Es gibt mehrere gute Gründe, warum der Torwart über die gesamte Jugendzeit als "beidfüssiger" Feldspieler Erfahrungen sammeln sollte. Genau wie beim Feldspieler ist die beidfüssige Handlungsschnelligkeit ein wichtiger Vorteil. Beim Torwart kommt noch die Perfektion der Aktions- und Reaktionsfähigkeit zu beiden Seiten hin dazu. Man kann sogar anhand von Testverfahren ermitteln, wie groß der Unterschied in Kraft und Koordinationsfähigkeit beim starken und schwachen Fuß ist. Bei den Kindern kann man einen deutlichen Unterschied in der einseitigen Koordinationsfähigkeit daran erkennen, das sie bei ihrer schwächeren Seite beim Versuch des Hechtens auf den Bauch fallen. Bei älteren Jugendlichen oder Erwachsenen wird versucht, durch eine größere Flugkurve die Schwäche auszugleichen.



    Ich habe die Erfahrung gemacht, das es noch keinem Torwart gelungen ist ohne Spaß und aktiverTeilnahme an unterschiedlichen Feldspielerpositionen gute Torspieler zu werden.


    Wer also gute Torhüter haben möchte, der sollte immer mehrere Kandidaten haben und nicht gegner-, sondern ausbildungsorientiert denken. Die Keeper werden es später danken!

    Mike01


    Hallo Mike


    ich schrieb an früherer Stelle, das ich das dezentrale Konzept, die als Zielgruppe den Breitensport hat, durchaus O.K. finde. Da hat der Würthembergische Fussballverband bereits mehrjähige gute Erfahrungen gemacht und konnte dadurch auch die Qualität der Torleute verbessern. Auch habe ich persönlich nichts gegen Jörg Daniel. Wenn man sich aber das DFB-Konzept anschaut, dann scheint man seine Klientel (ehemalige Torleute und Quereinsteiger) nicht zu kennen. Diese Leute wollen gar keine Mannschaftstrainerlizenz erwerben. Umgekehrt verlangt man ja auch nicht vom Mannschaftstrainer, das er eine TW-Trainerlizenz hat. Das versteht einfach keiner und geht total am Thema vorbei. Das verlangt man auch nicht von anderen Spezialisten (z.B. Fitness- und Konditionstrainer) im Leistungs- und Profibereich! Und wenn es dann heißt, man wolle für die bereits tätigen TW-Trainer Kompromisse finden, dann muss man auch Kompromißbereitschaft erkennen können! Die Begründung, 2 vor Jahren wahrgenommene TW-Trainerfortbildungen in umgekehrter Reihenfolge wahrgenommen zu haben, kann doch nicht wirklich überzeugen oder? Man muß sich an dieser Stelle die Frage der Gewichtung stellen. Sind es die Fortbildungsseminare für den Breitensport oder die praktischen TW-Trainertätigkeiten im Leistungs- bzw. Leistungsförderbereich?



    Das Konzept für den DFB-Torwarttrainer ist einfach über das bisherige Mannschaftstrainer-Ausbildungssystem drübergestülpt worden. Und das paßt nicht, weil das Durchschnittsalter der TW-Trainer deutlich höher ist und man andere Fähigkeiten als die der Mannschaftstrainer braucht. Auch hat man es bislang versäumt die renomierten Top-Torwarttrainer in Deutschland mit ins Boot zu holen. Ohne anerkannte Fachleute geht es nunmal nicht! Denn ab dem Leistungsbereich wollen die TW-Trainer wissen, wofür sie sich noch einmal auf die Lehrbank setzen sollen.


    Wenn der DFB die TW-Trainer-Szene erreichen will, dann muss sie auf diese Klientel zugehen. Mit einer TW-Trainerlizenz würde auch eine eindeutliche Aufgabenverteilung und Kompetenzzuordnung erfolgen. Ganz offensichtlich hat man im verganenen Sommer beim Meeting in Brüssel den ausländischen Experten, die bereits Erfahrungen mit der lizensierten TW-Trainerausbildung gemacht haben, nicht gut genug zugehört und meint einen anderen Weg ohne TW-Trainerlizenz gehen zu können.



    Ich denke aber, das es nach dem Startschuß in diesem Jahr Anpassungen geben wird. Denn es kann ja nicht im Sinne der DFB-Ausbildung sein, das nur einige, wenige das Angebot wahrnehmen! Andererseits werden wir im Profi- und Leistungsbereich bald mehr ausländische TW-Trainer im Einsatz sehen und die deutsche Kompetenz auf diesem Gebiet wird schwächer werden.

    Vielen dank dafür. Wenigstens einer hat es verstanden.



    Eigentlich wollte ich noch über die andere Hälfte der Frauenmannschaft schreiben, also über den Zickenkrieg der Lesben auf und neben dem Rasen. Mit der gleichgeschlechtlichen Verehrung gehen die Frauen ja sehr viel lockerer um als die Männer. Wenn mir aber bereits bei ersten Beitrag Sexismus vorgeworfen wird, dann lasse ich die Beschreibung auf humoristische Weise besser bleiben. Denn es war zu keinem Zeitpunkt meine Absicht Frauen, egal mit wieviel Fussballtalent ausgestattet, in irgendeiner Weise zu beleidigen. Ich wollte vielmehr Fussballinteressierte für den Frauenfussball, der weitaus interessanter ist, als es den ersten Anschein haben mag, begeistern. Das geht aber nur, wenn man sich von den Maßstäben des Männerfussballs ein wenig verabschiedet und unvoreingenommener an die Sache herangeht. Man bekommt nämlich bei den Frauen sehr viel mehr auf dem Platz geboten, was sich ein Mann gar nicht trauen würde. Frauenfussball ist Emotionen pur und kein Rasenschach!



    Und wenn ich es durch meinen Beitrag erreicht habe, mehr Frauen zum Fussball zu bringen, weil sie es den Männern mal richtig zeigen wollen und mehr Trainer dazu zu bringen, eine Frauenmannschaft zu übernehmen, dann habe ich mit den kleinen Provokationen und nicht ganz so ernst gemeinten Formulierungen doch was erreicht oder?