Beiträge von TW-Trainer

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    @pauwurf-mauli


    Generell ist nichts gegen ein erweitertes Führungszeugnis einzuwenden. Mancherorts sollte es noch die Information über "Schweizer Konten" enthalten, damit man weiß, woher das Geld für die neuene Tricots kommen. Andernorts wäre vielleicht ein Gutachten über den Grad der Zurechnungsfähigkeit des Trainer sinnvoll!


    Bequem ist es allerdings, irgendeine Garantie von Anderen zu fordern, die man selbst nicht gewillt ist, zu erbringen!

    marcel1994


    Du hast es mitlerweile geschafft, dass sich deine Jungs nicht mehr gegenseitig auf dem Platz beim Training beschimpfen, was ja schon ein Fortschritt ist! Alles könnte wunderbar sein, wenn da nicht diese Punktspiele wären und auch noch die Eltern mithelfen, den Schiedsrichter und die Gegner zu beschimpfen!


    Man muß als engagierter Trainer auch nicht immer warten, bis etwas vom Vereinsvorstand oder dem Jugendleiter kommt. Mann kann auch selbst aktiv werden, wenn man einen Bedarf erkennt!


    Ich vermute mal, das du aufgrund deiner sehr groben Beschreibung der Szenen keine Schiedsrichterlizenz besitzt? Aber (fast) jeder Verein hat aber Schiedsrichter! Wende dich an einen eurer Schiedsrichter und bitte ihn, dass er dir die 10 häufigsten Regelübertretungen und die dazugehörigen Strafen aufschreibt!


    Damit kannst du 80 % aller Spielvorkommnisse schon mal korrekt an Spieler und Eltern beantworten und damit schlichtend eingreifen!

    Karl
    Ich hätte deinen Disputpartner zum ersten mal hätte loben dürfen! Dann aber sah ich die Signatur, in der es heißt, dass man als Erwachsener nur so gut spielt, wie man als Kind trainiert hat! Da mußte ich nun wieder alles zurücknehmen und feststellen, dass der gute Mann keine Ahnung von Fussball hat. Denn wenn die Sache so einfach wäre, dann könnt` man sich viel Geld sparen!


    Günter
    Gerüchte sind immer wichtig! So gibt es noch heute einen Streit zwischen den Einwohnern der Städte Köln und Düsseldorf, nachdem ein Düsseldorfer im 18.-ten Jahrhundert in Köln 1 Woche unschuldig im Gefängnis gesessen haben soll. Das schreit gerade zu nach Rache!
    Wie das jetzt mit Götze ist, weiß ich leider nicht! Aber wenn`s schief geht dann bettnässt er vielleicht in der Wäsche in Bayern.


    Der Ulli, der spielt in Deutschland in einer ganz anderen Liga! Der Ulli kauft auch Spieler ein, die er für seine Mannschaft gar nicht braucht, um Spieler, die man braucht, teurer verkaufen zu können, damit man die Spieler, die man zunächst gar nicht brauchte, wieder gebrauchen kann! Früher hat man die Spieler nur gekauft, um den Gegner zu schwächen! Heute macht man auch noch Geld damit! Da ist man doch schon einen Schritt weiter oder nicht!


    Die anderen Dumpfbacken sollten mal bei ihm in die Lehre gehen, damit sie was lernen können! Dieses ständige Gejammere ist ja nicht zum Aushalten! Pfüati 8o

    @Uwe


    Ich kenne den niederländischen Fussball schon seit vielen Jahren, weshalb ich seinerzeit das besondere Migrationsproblem der Niederländer beschrieb, als es zu dieser tötlichen Linienrichter-Attacke an Richard Niewenhuizen in Amsterdam kam.


    Der niederländische Fussballverband KNVB sah sich genötigt, die Rahmenbedingungen des Jugendfussballs zu verbessern. Wie zu entnehmen ist, sollen neben der Einführung der KiFu-Regeln für den unteren Jugendbereich aber auch Maßnahmen zur Verbesserung des Fussballs im oberen Jugendbereich getroffen werden.


    A. Fairness muß schon früh erlernt werden
    Kinder, ihre Eltern und Trainer starten meist gleichzeitig in den Vereinsfussball. Damit der hohe Wert von Sport und sozialer Gemeinschaft von Anfang an in den Mittelpunkt gestellt wird, sollen die KIFU-Regeln mit deutlicher Intension auf fairen Umgang miteinander für gute Rahmenbedingungen sorgen.


    B. Jugendliche in den Brennpunkten brauchen zusätzliche Hilfen
    Weil die Jugendgewalt gerade in Großstädten kaum wirksam bekämpft werden kann, braucht es im Sport weitere Hilfen, damit hier Oasen eines friedvollen Miteinanders entstehen können.


    1. Fussballregel-Prüfung für alle Spieler ab der B-Jugend
    Darin soll der Spieler beweisen, dass er alle Spiel- und Fairnessregeln des Fussballs versteht und beherrscht. Denn es kommt nicht allein darauf an Parolen in den Stadien aufzuhängen, sondern das warum dieser spziellen Altersgruppe so zu vermitteln, dass es von lebenslanger Wirkung bleibt!


    2. Nach gelber Karte folgt eine 10-minütige Zeitstrafe ab der B-Jugend
    Weil eine gelbe Karte die mutwillige oder fahrlässige Verletzung von Spiel- und Fairnessregeln beinhaltet, soll durch die 10-minütige Zeitstrafe dokumentiert werden, dass hier bereits die Grenzen der Tolleranz und Akzeptanz überschritten wurden und dieser Spieler sich sein Handeln durch die 10-minütige Hinausstellung vor Augen führen soll! So ist Strafe eigentlich schon das falsche Wort, denn eigentlich ist es eine Zeit der Rückbesinnung auf eine wichtige Säule des Fussballs, die Fairness!
    Gelbe Karten galten bislang selbst für grobe Fouls als "Kavaliersdelekt"! Manche Trainer stachelten ihrer Spieler aus falschverstandenem persönlichen Ehrgeiz auf, besonders hart an den Gegner ranzugehen. Floskeln wie: ".. der Ball darf durch, der Gegner nicht ..." sprechen hier eine eindeutige Sprache, die mit ebenso eindeutiger Ablehnung inform von Zeitstrafen begegnet wird!


    Leider kommt auch in der deutschen Trainerausbildung die Fairness und deren praktische Anwendung noch viel zu kurz! Sollte uns das nicht zu denken geben?

    Zunächst mal glaube ich, dass " <zu den Meißelschlägen des dionysischen Künstlers tönt der eleusinische Mysterienruf: „Ihr stürzt nieder, Millionen? Ahnest du den Schöpfer, Welt?“>" doch letztens in der Bild gelesen zu haben. Und von Niietsche kann das sowieso nicht kommen! Der war gar kein Fussballspieler oder Trainer. ;) Nigbur oder Netzer hören sich ja so ähnlich an!


    So, nun aber mal ein wenig mehr in die Tiefe von Schein- und Heiligheit auf dem Platz gestern! Für mich haben die Spanier mit ihrem jahrelangen Ticki - Tacki ihre Spielkultur so nachhaltig versaut, dass sie entweder nur noch Hacke, Spitze, eins, zwei, drei oder hau den Lukas spielen können. Samy Khedira griff schon aus Frust seinem Gegenspieler Kuba in dessen Visage, dass er sich vermutlich von Lena Gerke demnächst ein paar Töne anhören darf, was dieses Gegrapsche wohl sein soll! Dramatisch verschlechtert mußte ich leider auch zuschauen, wie man Iker Casillas durch diesen Lulatsch versucht hatte zu ersetzen. Hätte nicht das Sandmännchen Kloppo dem Mats Hummels noch vor dem Spiel was in die Augen gestreut, dann hätten die Iberer nicht mal durch ihren portugisischen Gastarbeiter Ronaldo das Anschlußtor erzielt!


    Wie sagte seinerzeit Karl-Heinz Rummenigge nach dem 0 : 4 gegen Barca so blumig: "wir sind in unserem Stolz getroffen worden"! Kalli von Bayer Leverkusen soll früher mal sowas ähnliches gesagt haben, allerdings hatte der denen vorher schon das Buffet leergefressen!

    @Uwe


    Am 27. Mai treffen sich u.a. Martin Kind (Präsi. Hannover 96), Stefan Wessels (Ex-Bayern-Keeper), Uwe Hartgen (Werder Bremen) zu einer Podiumsdiskussion zum Thema:


    "Die Stellung der Fußball-Bundesligisten in der heutigen Gesellschaft, insbesondere in der Nachwuchsförderung."


    U.a. wird man erfahren können, warum kaum einer Hannover 96 und Werder Bremen T-Shirts kauft und warum deren U 23 Modelle seit Jahren floppen und man sich immer wieder von anderen Clubs U 19 Spieler aus anderen Vereinen holen muß ^^ !

    @Follcao


    Wie unverantwortlich handeln doch Eltern, wenn sie ihrem Kind ein Fan-T-Shirt mit dem Namen des Idol`s kaufen? Müssen sie doch wissen, dass dieses Idol ohne vorherige Absprache Vätern solcher Fans einfach mirnichts, dirnichts den Verein wechseln!


    Ich finde, da ist es mehr als rechtens, wenn man mit dem Kauf eines T-Shirts auch eine Kaufoption auf den Spieler erwirbt und bei einem Vereinswechsel mitentscheiden kann! Das wäre dann ein Mitbestimmungsrecht! Ich darf mit "Ja" oder mit "Nein" sagen, wenn der Spieler wechselt oder auch nicht! :thumbup:

    Günter


    Hättet ihr euch nicht so früh einen Fernseher angeschafft, hättet ihr mehr Zeit gehabt und desahlb auch 3 Kinder!


    Heute abend wird im Fernsehen auf dem Zweiten Championsliga gezeigt! Da ist es doch so leer auf den Straßen wie am Heilig Abend!


    Demnächst wird sogar das Training vor dem Fernseher per Videoanalyse gemacht! Wozu noch lange auf dem Rasen herumrennen, wenn die Wahrheit per Fernbedienung gezeigt werden kann?


    Gäbe es nicht immer so tolle Fernsehprogramme, würden sich auch mehr Väter und Mütter als Mitglieder im Verein anmelden. In den Niederlanden gibts nur Scheiß-Programme, manchmal sogar noch mit "deutschen Untertiteln" :thumbup: .


    Da ist es kein Wunder, dass Alle immer auf dem Sportplatz sind!

    Es gibt sie schon noch, die Urtypen, die ihren Verein niemals wechseln! Egal, in welcher Klasse man spielt und egal, wie viel die Gegner bieten!


    Doch begegnet man so einem Spieler mal oder beobachtet ihn vor dem Mikro, dann bekommt der kaum 2 komplette Sätze hin, sodass man erkennt, warum er aus eigenem Antrieb seine Vorteile nicht erkennt. Denn Fussball ist aus Sicht der Profis ein Tagesgeschäft, was schon morgen durch eine schwerwiegende und irreparable Verletzung vorbei sein kann. Auch gilt es Formkrisen, Trainer und Positionskonkurenz permanent zu überstehen. Denn nur die "Götze`s " stehen im Licht, die vielen im Schatten bemerkt man nicht!


    Es geht darum, so schnell und so viel Geld wie möglich zusammen zu bekommen, denn der Tag, an dem man das Abschiedsspiel bekommt (wenn man Glück gehabt hat), rückt unwillkürlich näher! Gut, wer da nicht Uli Höness als Finanzberater gehabt hat! Aber leider schaffen es auch so noch genügend Spieler kein Auskommen mit ihrem Einkommen hinzubekommen!


    Gibt es Grund, Mitleid zu haben? Nein sicher nicht, denn die Fussballprofis gehören zu den wenigen Auserkohrenen, denen es vergönnt wurde, mit ihrer Leistung in kurzer Zeit sehr viel mehr Geld zu verdienen, als ein Fließbandarbeiter trotz schwierigeren Bedingungen in seiner Lebensarbeitszeit schafft!


    Natürlich gibt es unter den Profis auch die Geldgeilen, die trotz Arbeitsvertrag ihren Vereinswechsel dadurch erzwingen, indem sich nicht mehr ihre 100 % Leistung abrufen!


    Das alles mag eine Enttäuschung für den Fan sein. Aber ist es dann nicht auch das Ende einer Täuschung?

    Liebe Milky!


    Ich habe mir mal den Spaß erlaubt und Eltern wie Mädchen gefragt, warum ich nahezu immer 100 % Trainingsbeteiligung habe und bei den Spielen kaum mal jemand fehlt? Dabei gab es unterschiedliche Prioritäten zwischen Eltern und Mädchen.


    So sagten die Mädchen:
    0. Weil wir sehen, dass das was du sagst und machst identisch ist
    1. Weil wir uns richtig anstrengen, dann aber beim ausruhen quatschen dürfen
    2. Weil es jedesmal etwas Neues gibt und man deshalb schon gespannt ist, was es beim Nächsten mal gibt
    3. Weil wir nichts vorgeschrieben, sondern erklärt bekommen
    4. Weil wir selbst herausfinden dürfen, was warum besser ist
    5. Weil wir immer ernst genommen und nicht ausgelacht werden


    Bei den Eltern ist es ähnlich:
    0. Absprachen sind immer verbindlich und verlässlich
    1. Mädchen lernen gerne und schnell
    2. Für Eltern immer ein offenes Ohr
    3. Tochter ist traurig bzw. schlecht gelaunt, wenn sie wegen einer Verletzung oder Krankheit nicht am Training/Spiel teilnehmen kann


    Weil es sich um Leistungsfussball handelt, ist der Grad der Eigenmotivation natürlich höher. Die Argumente sind zwar abweichend formuliert, decken sich jedoch meist oder werden stärker bzw. schwächer gesehen.


    Bei der Intension zur Teilnahem am Training und Spiel deutet jedoch vieles darauf hin, das die Mädchen deshalb (un)bedingt teilnehmen, weil man sonst das Gefühl hat, etwas Wichtiges zu verpassen!


    D.h. Priorität des Training und Spiels sollte es sein, die Wünsche und Interessen der gesamten Mannschaft incl. Trainer, Betreuer und Eltern bestmöglich miteinander zu verbinden.


    Das ist eine ebenso schwierige wie einfache Aufgabe. Also eine Herausforderung, der man sich stellen kann, um experimentellen Spaß daran zu haben.

    @addi
    Zunächst einmal wird vorausgesetzt, dass der Trainer bereits soviel Wissen und Erfahrungen gesammelt hat, um überhaupt eine Analyse vorzunehmen. Dann braucht es auch immer ein Ziel, warum ein Video analysiert wird. Hier habe ich gelegentlich den Verdacht, dass da "Bundesliga-pur" gespielt wird!


    Wenn also die Anzahl der Spieler im unteren Jugendbereich gegenüber dem Seniorenbereich reduziert ist, dann verfolgt dies den Zweck, das Spiel für die Kinder durchschaubar zu machen. Besonders gute Lerneffekte gibt es im Kleingruppentraining. Sehr viel stärker noch als der Ballkontakt gibt es ein Situationstraining im Detail. Ist nicht das Üben sehr viel effektiver, als mit erhobenem Zeigefinger auf die untrüglichen Bilder zu achten?


    Was hat also ein Trainer davon, wenn er während der Videoanalyse eine Situation, die kein zweites mal vorkommt, beobachtet? Was sollen sich die Kinder dabei merken? Und besteht nicht gerade die Gefahr darin, diese Video als Verbalpeitsche einzusetzen, weil im Training geübte Situation im Spiel (noch) nicht funktionieren? Wer das nicht glaubt, kann sich ja "Bundesliga-pur" anschauen, in denen Profis, die seit Jahren auf höchstem Niveau trainieren, gelegentlich der Lächerlichkeit der am Bildschirm ausharrenden Laien preisgegeben werden! Hier ist der Zweck als Unterhaltung oder Belustigung jedoch erkennbar und die Darsteller müssen sich dies als Personen mit öffentlichem Interesse gefallen lassen!


    Im Leistungs- und Profifussball ist der Umgang mit bewegten Bildern als Trainerunterstützung sinnvoll, um in die Detailarbeit zu gehen. Aber was hat die Videoanalyse im Breitensport zu suchen, wo es doch gar nicht so sehr um die Details, sondern vielmehr um eine Grundausbildung geht?

    Das Problem vieler Eltern, deren Kinder im unteren Jugendbereich kicken, ist es sich ein Gesamtbild und damit eine Meinung, die von Bestand ist, zu machen!


    Sobald das Kind im Verein angemeldet wird, beginnen interessierte Eltern alle möglichen Informationen aufzusaugen und diese Eindrücke auf sich wirken zu lassen! Dabei wird es immer schwieriger, die eigenen Wünsche von denen der Kinder zu trennen. Einem 8 oder 9-jährigen Kind ist vermutlich der Untergrund zum Fussballspielen noch egal und beim Trainer kommt es ihm in erster Linie darauf an, das der nett und lustig ist.


    Eltern lesen aber Zeitung und Vereinsnachrichten. Für viele ist es der Wunsch, dass da das eigene Kind auch mal erwähnt wird, damit man auch einen Grund hat, mal stolz zu sein! Wenn das nicht einfach so funktioniert, dann wird eben nachgeholfen. Hier im Forum drehen sich eine Reihe von Themen nur allein darum!


    Jedes Kind sollte die Möglichkeit erhalten, sich ausprobieren zu dürfen, ohne das die Leistung als oberstes Merkmal der Entscheidung angesetzt wird. Durch die fehlende Differenzierung zwischen Eltern- und Kindwünschen kann eine Fremdsteuerung erfolgen, wenn auch die Trainer unerfahren sind und diese Trennung nicht wahrnehmen bzw. den Eltern via Coaching erklären können. Das ist gar nicht so einfach, denn wir leben in einer Leistungsgesellschaft, in der fast alles in einem Verdrängungswettbewerb funktioniert! Spaß kennt man nur, wenn man sich mehr leisten kann als der blöde Nachbar!


    Gerade im Elterncoching steckt der Vereinsfussball noch in den Kinderschuhen, weshalb zu Abwehr der schlimmsten Auswirkungen der KIFU bundesweit eingeführt werden soll!


    Man kann Eltern nicht diese leistungsorientierte Einstellung im Breitensport verbieten. Man muß sie davon überzeugen, dass es noch viel zu früh ist und ihr Kind jetzt erst mal sein neues Hobby kennenlernen möchte und dabei der Spaß an aller-aller-aller-oberster Stelle steht.

    Günter


    So, jetzt haben wir es: der Günter hat lauter Idioten um sich herum, weil er Positionsidioten trainert. Das ist vom DFB verboten ist und funktioniert nur, wenn die Kinder ordentlich erzogen wurden!


    Solange nix Neues kommt, sollte man die Flinte nicht ins Korn werfen. Wer in eine Richtung will, sollte wissen, aus welcher Richtung er denn kommt!