Beiträge von TW-Trainer

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    MichaMittelfeld


    für mich ist es auch in der D-Jugend ok, auch ein wenig erfolgreich spielen zu wollen


    Was verstehst du unter "ein wenig erfolreich spielen"?


    Um etwas mehr Licht in meine Fragestellung zu bringen, möchte ich einmal 2 Beispiele anführen:


    1. Beispiel
    Der D-Jugendtrainer eines größeren Vereins spielt in der höchsten Liga. Um jährlich seine sportlichen Ergebnisse sicherzustellen, wirbt er die Leistungsträger von seinen Konkurrenten mit dem Versprechen ab, so leichter ins NLZ zu gelangen. Den Eltern erzählt er, was sie hören wollen. Und wer träumt schließlich nicht von einer großen Fussballkarriere! Doch rasch tritt die Ernüchterung ein, weil im Punktspielbetrieb die Herausforderung fehlt.


    2. Beispiel:
    Der Verein möchte durch attraktive Angebote im Nachwuchsbereich seine Existenz sichern. Hierbei versucht er, die Erwartungen und Wünsche der großen Masse seiner Mitglieder gerecht zu werden. Darin definiert er u.a., dass es nicht Aufgabe der Jugendtrainer ist, Meisterschaftstitel für den Verein zu erringen, sondern die Titel lediglich die logische Folge einer umfassenden und abwechslungsreichen Ausbildung sein können. Eine Positionsfestlegung sowie eine Unterscheidung zwischen Stamm- und Auswechselspieler sind dabei nicht erwünscht. Der Verein verlangt von seinen Trainern Rechenschaft darüber, wer wo wie häufig spielen darf, denn er hat erkannt, dass Fussball dann am meisten Spaß macht, wenn man ihn auf dem Platz spielen darf, wo man noch etwas dazu lernen kann!


    Im ersten Beispiel werden perverse Formen beschrieben, in der Ergebnis dem Erfolg gleichgesetzt wird. Im zweiten Beispiel wird das Ergebnis als Folge von erfolgreicher Ausbildungsarbeit beschrieben. Man muß sich als Trainer nicht hinter dem Willen nach Erfolgen verstecken.


    Das Maß des Erfolges wird jedoch durch seine Nachhaltigkeit bestimmt!


    D.h. nicht der Tabellenplatz am Ende der Saison X beschreibt die Trainerleistung allein, sondern die Anzahl der Spieler, die durch den gesamten Jugendtrainerstab den Fussball als ihr lebenslanges Hobby, manche durch einen zeitlich befristeten Beruf verwirklichen konnten. Die Rolle des einzelnen Trainers ist dabei bescheiden, denn es kommt immer auf die gesamten günstigen Rahmenbedingungen an.


    Die Praxis sieht jedoch vielfach anders aus! Auf die Nachhaltigkeit der Arbeit wird wenig wert gelegt, weil nach der Saison ein Teil oder sogar die gesamte Mannschaft an einen Kollegen weitergegeben wird. Soll der doch sehen, wie er damit klarkommt. Schließlich kann der Mißerfolg des Kollegen mit diesen Spielern auch als eigener Erfolg gemünzt werden, wenn man einen besseren Rang in der Meisterschaft mit diesen Spielern erzielt hatte.
    Weiterhin ist bei dieser Betrachtung von Erfolg zu beobachten, dass jeder Trainer bei seiner Vorstellung zum Saisonstart den Spielern und ihren Eltern erzählt, dass der Vorgänger ja gar keine Ahnung vom Fussball hatte, man am besten vergessen soll, was der erzählt habe, weil man selbst über weitaus mehr Ahnung vom Fussball verfüge. So`n Unsinn habe ich früher übrigens auch mal erzählt! Heute schäme ich mich dafür! Aber zum Glück hatte ich ausreichend Gelegenheit, es bei späterer Arbeit einigermaßen wieder gutzumachen!

    In der deutschen Talentförderung ist die unterste Stufe die Kreisauswahl. Fast alle DFB-Stützpunktspieler haben vorher in der Kreisauswahl gespielt. An der Sichtung für die Kreisauswahl wie auch an der Sichtung für die DFB-Stützpunkte im Rahmen des Sparkassen-Cups nehmen jedoch Sichter teil, die nicht einmal Trainererfahrungen (mit oder ohne Lizenz) besitzen. Zwar trifft letzendlich der Jahrgangsverantwortliche die Entscheidung. Berücksichtigt er jedoch dabei nicht die Vorschläge seiner Sichterkollegen, so kann er sich schon mal nach neuen Sichtern umschauen.


    Ersichtlich wird daraus, dass das mit der Talentförderung doch lieber den Vereinen überlassen wird. Denn zum einen findet dort ein wesentlich häufigeres Training statt und zum Anderen weißt die Quote von gerade einmal 0,5 % der Stützpunktspieler, die später im Profibereich von sich reden machen, dass man mit der Eliteförderung nur die Hoffnung tragen kann, dass mit viel Geld irgendetwas Gutes gemacht wird.


    Sollte diese WM gut für uns ausgehen, so wird die Devise "weiter so" lauten! Nur dann, wenn die Erwartungen nicht befriedigt werden, darf man mit einer Analyse und der Einleitung von Optimierungsmaßnahmen rechnen. Wo Hansi Flick die Verantwortlichen dafür wachrütteln kann, muß abgewartet werden.


    Ich weiß, das hört sich ein wenig pessimistisch an! Wenn man aber Verbesserungen wünscht, dann muß man auch den Istzustand kristisch beleuchten.


    Oder seht ihr das anders?

    Ralf


    Ich gebe dir vollkommen recht, dass die Gewalt im Fussball nur solange funktioniert, wie alle mitmachen. Dabei nimmt der Trainer die Rolle des "Fleischklops im Hamburger" ein! Auf ihn prasseln die Ansprüche der Vereinsverantwortlichen, Spieler und Eltern ein. Für ihn gibt es häufig nur die Alternative: mitmachen und gelegentlich wegschauen oder den Trainerjob, der eigentlich ja Spaß macht, wieder an den Nagel zu hängen.


    Solange sich noch genügend Fussballinteressierte finden, die mit genügend Naivität ausgestattet meinen, dass das mit der Gewalt im Fussball ja gar nicht so schlimm sei, weil Fussball ja schließlich auch eine Kampfsportart sei, bei der Verletzungen als Kollateralschaden hinzunehmen sei, wird es kaum ein Umdenken bei den Beteiligten geben.


    Die FPL-Liga ist da nur ein Tropfen auf dem heißen Stein, der traditionelle, aber kaum hinterfragte Gewaltmerkmale im Fussball bewußt machen kann. Aber es ist noch ein verdammt langer Weg, die Gewalt aus dem Fussball nicht nur zu ächten, sondern auch zu verbannen.


    Ich würde mir wünschen, dass auf den Fortbildungsveranstaltungen für Trainer das Thema "Präventionsmaßnahmen gegen Gewalt im Fussball" das Bewußtsein geschärft wird. Denn hier wirkt es sich unmittelbar aus und hier kann dann jeder die Entscheidung treffen: "da mach ich nur dann noch als Trainer mit, wenn sich etwas im Verein ändert!"

    Liebe Trainerkollegen,


    alljährlich regen sich die Gemüter über die Sichtung sowie den daraus folgenden Maßnahmen! Sicherlich mag vieles aufgrund von Kommunikationsproblemen resultieren. Jedoch scheint mir bei der Auswahl der geeigneten DFB-Stützpunkt-Trainerkandidaten so einiges im Argen zu liegen. Es steht zu vermuten, dass es einigen der 36 hauptamtlichen DFB-Stützpunktkoordinatoren egal zu sein scheint, wen man nimmt. Hauptsache er/sie hat die dafür erforderliche Lizenz.


    So werden "frische C-Leistungslizenzinhaber" auch dann für Aufgaben als Stützpunkttrainer angeworben, wenn diese nicht einmal eine Bambini-Mannschaft trainiert haben, sodass sie ihr weniges Wissen über das Training und Coaching der jeweiligen Altersgruppen ausschließlich aus dem Trainerlehrgang beziehen.


    Bei so wenig Engagement von DFB-Koordinatoren darf man sich nicht wundern, dass die Fluktuation bei den Stützpunkttrainern viel zu hoch ist! Leider scheint dem DFB die "Standard-Ausrede" ihrer Koordinatoren, wonach diese Trainer von den Vereinen zu lukrativeren Bedingungen abgeworben würden, immer noch zu genügen. Eine Befragung der ausgeschiedenen Trainer würde mehr "Licht ins Dunkle" bringen.


    Die Stützpunktarbeit ist nur so gut, wie die Eignung und das Engagement der dort tätigen Trainer und Koordinatoren. Wielleicht sollten die DFB-Verantwortlichen für den Ausbildungsbereich diese Kritik ein wenig ernster nehmen als in der Vergangenheit und ggf. dort die Koordinatoren durch geeignete Personen austauschen? Denn der Fisch fängt bekanntlich immer am Kopf an zu stinken!


    Die teilweise schlechten Resultate im internationalen Jugendbereich sollten genügend Beleg dafür sein, in der DFB-Eliteförderung eine Taskforce zu installieren, um die Ursachen fürs schwache Abschneiden zu ermitteln! Dies läßt sich leider nicht allein anhand von Statistiken ermitteln. (Wenn ich zum Beispiel einmal links und einmal rechts an einer Zielscheibe vorbei schieße, dann habe ich im statistischen Mittel einen Volltreffer gelandet!)

    Praios


    Seit dem Ausscheiden Portugals wird über Ronaldo ein Füllhorn an Spott ausgeschüttet. Aufgrund seiner geringen Laufleistung soll er angeblich vorher nur in Stehkneipen gesichtet worden sein. Auch sei die Aufwendigkeit seiner Frisur daran schuld, dass er zu wenig Zeit fürs Training gefunden habe. Der Ärmste!


    Richtig ist allerdings, dass Ronaldo viele Freistoßtore aus der Distanz geschossen hat. Das dürfte nun wohl schwerer werden. Übrigens gabs gestern bei Spiel Italien ./. Uruguay eine ähnliche Situation, bei der auch nur eine 1 - Mann - Mauer gestellt. Der Schütze war so irritiert, dass er mitten aufs Tor drosch! Der Keeper war jedoch nicht minder verunsichert, weil er den durchaus zum Fangen geeigneten Ball faustete.


    Man erkennt daran, wie rasch Fortschritte im Spitzenfussball sich verbreiten. Man erkennt aber auch, dass es eine Zeit braucht, bis die Anpassung darauf erfolgt!

    Ralf


    Natürlich hast du recht, dass es leider nicht nur im Breitensport-, sondern auch im Leistungsfussball falsche Ziele gibt, wo der Sieg alles ist und die Niederlage nicht geduldet wird.


    Hatte das Vergnügen an einem Spiel um den Einzug in die A-Jugend-Bundesliga Gast zu sein. Obwohl die eine Mannschaft über die deutlich bessere Spielanlage verfügte, gewann schließlich das andere Team, weil deren Keeper einen sensationell guten Tag hatte. Es blieb alles friedlich und der Keeper erhielt sogar Lob von den gegnerischen Spielern. Selbst der siegreiche Trainer erklärte via Stadionlautsprecher, dass der Gegner die bessere Mannschaft gewesen sei, jedoch im Fussball jedes Spiel erst einmal gespielt werden müsse und die Überraschung ja das Schönste mit am Fussball sei! Weil sich alle Teilnehmer auf dem Rasen vorbildlich verhielten, gab es auch unter den Zuschauern nur Gewinner!


    Doch es darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es leider auch falsche Ziele gibt, bei dem alle Mittel recht sind. Was wundert es, wenn täglich in den Medien lediglich die Täterbrutalität ausgeschlachtet wird, nicht aber die Anstifter zur Rechenschaft gezogen werden?


    Ein Beispiel dafür war der Kommentar des Trainers von Uruguay nach der Bissattacke seines Spielers: "Hier geht es um die WM und nicht um die Moral"!


    Wie kann man sich hinter das Schild "Fairplay" stellen und gegen "Rasismus" sein, aber dann so eine Antwort geben?


    Wenn man im Fussball auf Fairplay verzichtet, dann kann man darauf ganz verzichten. Denn dann wird er für "Stellvertreterkriege" von Dritten mißbraucht.


    Ich würde mir wünschen, das die FIFA hier hart durchgreift!

    MichaMittelfeld


    Du hast ja vollkommen recht mit deinen Aussagen! "Torlinien-Artisten" bekommt man, wenn man zu früh feste Positionen vergibt oder sie während der Ausbildungszeit in der Jugend an Leistungen knüpft, die man gar nicht ausreichend beurteilen kann.


    So wird häufig die "Hechtparaden-Show" vom Laien als Leistung beschrieben. Sieht natürlich auch toll aus, wenn Einer fliegt! Argerlich nur, wenn dann der Nachschuß oder die anschließende Ecke zum Torerfolg führt.


    Bei der Beurteilung wird jedoch gar nicht hinterfragt, ob in dieser Situation die richtige TW-Taktik angewandt wurde. So hätte der Keeper im konkreten Fall durch rechtzeitige Positionsanpassung den Ball stehend fangen und den Ball gleich.wieder ins Spiel bringen können. Durch diese Handlungsschnelligkeit hätte man die gegnerische Unordnung ausnutzen und so leichter zum Torerfolg kommen können?!


    Und wer hat sie nicht schon gesehen, die Stammkeeper seit dem unteren Jugendbereich. Sie springen gerne von der Linie ab! Aber nicht die Fußspitze weißt den Weg des Sprung, sondern sie springen seitlich einen Bogen. Bei den Senioren erkennt man diesen TW-Typ daran, dass er stets Hautabschürfungen an der Außenseite der Unterschenkel hat, weil er beim seitlichen, flachen Absprung mit angezogenen Beiden den unteren Unterschenkel zur Steuerung und Landung verwendet, statt über die Fußspitze abzuspringen und mit langgestrecktem Körper über Oberschenkel, Hüfte und Schulter abzurollen?


    Aber der Trainer und die Zuschauer interessieren sich nur für Eines: Hält er den Ball, so ist er ein Held! Hält er den Ball nicht, so ist er ein Depp!


    Welches Kind will sich schon in diesem schmalen Grat zwischen Lob und Kritik aufhalten?


    Ja, es wird vielfach nicht einmal gefragt, wie der Torwart die Situation wahrgenommen hat! Dabei kann sich doch jeder anhand von Fernsehbilder zu strittigen Situationen selbst davon ein Bild machen, das sich je nach Blickwinkel ein anderes Bild ergeben kann! Ja, manchmal geben nicht einmal die Zeitlupen-Wiederholungen eine klare Entscheidung! Wie will man sich da ein abschließendes Bild machen über haltbar oder nicht?


    Deshalb interessiert mich eines nicht! Ob gelegentlich mal ein Ball im Tor landet! Dafür spielen wir Fussball! Mein Ziel ist es, dem Gegner den Torerfolg so schwer wie möglich zu machen! Dazu bedarf es jedoch des Verständnisses, dass die gesamte Mannschaft je nach Ballbesitz um den Torerfolg bzw. die Torverhinderung kämpft. Den Torwart nur deshalb aus der Mannschaft auszuschließen und als Spezialisten zu behandeln, nur weil er den Ball im Strafraum auch mit der Hand berühren darf, ist mir zu billig!


    Was dabei herauskommt, hat man ja gesehen! Da wird ständig von einem mitspielenden Torwart gesprochen. Aber man trainiert gar nicht alle Formen der Spieleinbindung! Oder glaubt ihr vielleicht, ein Manuel Neuer wäre nach einem 30-Meter-Sprint beim Aufstehen hart auf die Schulter gefallen, wenn man es mit ihm trainiert hätte? Nein, man hat mit ihm immer nur das schnelle Aufstehen nach kurzen Sprints trainiert! Leider muß immer erst etwas passieren und so hätte uns Manuel fast für die WM gefehlt, bis sich etwas ändert!


    Man spielt nur so gut wie man trainiert! Dieser Satz gilt auch und insbesondere für Torleute! Hätten die Torleute während der Jugendausbildung häufiger Gelegenheit im Feld gespielt, so würden sie genügend Erfahrungen sammeln können, wie man nach einem längeren Sprint wieder sicher auf die Beine kommt!


    Ich weiß, es ist nicht leicht, sich von lange, aber kaum hinterfragten Grundsätzen der starren Einteilung nach Feld- und Torspieler zu trennen! Aber sollten nicht gerade diese Defizite bei einem Weltklasse-Torwart zu denken geben, im unteren Jugendfussball die Wünsche der Kinder nach flesiblerer Positionseinteilung zu respektieren?

    Andre


    Ich bin froh darüber, dass es bei dieser WM keine unangefochtenen Favoriten gibt. Dadurch bleibt sie (hoffentlich) bis zum Schluß spannend.


    Natürlich hat gerade eine WM richtungsweisend Funktionen. Von einem Reporter wird möglicherweise erwartet, dass er nach der 1:5 Niederlage der Spanier gegen die Niederlande den spanischen "Ticki-Tacki" auf die "Tacca-Tukka-Insel" jagen will.


    Die Fussballfachwelt wartet jedoch bis zum Ende der WM, was sich als nachweisliche Verbesserungen des Fussball herausstellt.

    Je schneller ein Körper regeniert, je besser ist sein Fitneszustand. Dennoch gibt es Unterschiede.


    So besteht eine typische Senioren-Mannschaft aus 3 Typen:


    - die Sprinter (schneller Antritt, aber rasche Ermüdung)
    - die Dauerläufer (geringeres Tempo, wenig Ermüdung)
    - die Mixtypen (ist nicht der Schnellste, ermüdet nicht schnell)


    Bei Kindern befindet sich der Körper noch in einer Wachstumsphase. Die frühe Verschulung hat meist Bewegungsmangel als Folge. Es bietet sich deshalb an, das Thema Kondition etwas differenzierter zu betrachten.


    Es gilt zunächst die Defizie der Trainingsgruppe zu ermitteln und anschließend nach geeigneter Trainngsunterstützung zu suchen. Weil aber Trainingszeit besonders wertvoll ist, sollte man möglichst nach solchen Übungen Ausschau halten, bei denen trotz unterschiedlicher Schwerpunkte der Ball dabei sein darf. Du findest bei "Soccerdrill", aber auch anderen Anbietern im Internet reichlich Auswahl an Möglichkeiten.

    Beide sind im Tor wirklich gut. Zudem sind beide im Feld nicht gerade der Hammer. :evil: Daher würde ich gerne dies beiden Jungs, nennen wir sie X und Y, abwechselnd ins Tor stellen.


    @Fussballgott


    Aufgrund deiner Einstellung, dass sich nur solche Kinder für die Torwartposition eignen, die nicht gleichzeitig gute Feldspieler sind, würde ich mich als den Jugendleiter fragen, ob du der geeignete Trainer für diese Mannschaft bist, denn deine Kenntnisse für den Jugendfussball sollten vor der Tätigkeitsaufnahme ein wenig "aufgefrischt" werden!


    Die Zeit, in der die Faulen, Lahmen und Dummen vom Trainer entweder ins Tor oder auf den "Linksaußen" (denn die machen ja alles mit dem falschen Fuß) gestellt wurden, ist schon einige Jahrzehnte vorbei, aber wohl scheinbar nicht bis in jeden Winkel unserer Republik gedrungen? Denn man kann nur Kinder überzeugen, wenn man auch selbst davon überzeugt ist. Grundvoraussetzung ist die Erkenntnis, dass zunächst einmal eine umfangreiche Ausbildung auf allen Positionen erforderlich ist. Nach der Jugend kann man sich dann über Stammpositionen unterhalten. Die Schul- und Berufsausbildung kann hierzu als Vergleich herangezogen werden, wobei im Fussball immer noch als Hobby berücksichtigt werden soll.


    Aber allerdings kürzlich gehört, dass vom DFB eine Sichtung nach Torwart- und Feldspielerposition für den untersten Jugendbereich gemacht werden soll. Die wollen auch nur gewinnen, genau wie du deinen Kader nach den momentanen Stärken deiner Kaderspieler planst. Ausbildung scheint ein Fremdwort zu sein. Mit diesen "DFB-Fussball-Gruftis", die ähnlich drauf sind, kannst du dich sicher prima unterhalten, denn die sind auch noch nicht im modernen Fussball angekommen!


    Wie du sicherlich erkannt hast, enthielt mein Kommentar eine Portion Sarkasmus! Der sollte jedoch nicht Wut erzeugen, sondern den Blickwinkel öffnen. D.h. du solltest dir zunächst einmal die Frage stellen, warum niemand von deinem Team ins Tor möchte? Dazu kannst du die Spieler befragen und wirst vermutlich bei Nachfrage zu hören bekommen, wie: "... man wird ausgeschimpft, wenn man ein Tor durchgelassen hat ...die Trainer machen ja nichts mit den Torleuten ...man darf dann nicht mehr aufs Feld... ect."
    Um zunächst einmal "Vorurteile" abzubauen und Spaß an der Torwartposition entstehen zu lassen, sollstest du dich um altersgerechte Torwartübungen kümmern und diese mit der gesamten Mannschaft machen. Wer dann ins Tor hat, weil er den Spaß an dieser Position entdeckt hat, der sollte auch ins Tor dürfen. Diese Position bereits nach Leistung zu vergeben, sollte wenn überhaupt im Jugendleistungsfussball eingesetzt werden. Im Breitensport ist das nicht der Fall. Hier sollte die Postionsvergabe mit Fingerspitzengefühl und via Rotation erfolgen.

    Anspiemom


    Das von dir beschriebene Verhalten von ist für diese Altersgruppe typisch, wenn auch nicht in dieser estremen Form. Es resultiert in der Hauptsache aus der Unerfahrenheit im Vereinsfussball und der Furcht, die momentane Situation könne für den Weg für den "Rest des Lebens" beschreiben. Daraus erwächst die Angst der Eltern, entweder sofort grundlegend etwas ändern zu müssen, statt zunächst einmal abzuwarten, wie es sich weiterentwickelt.


    Ich kann dir zunächst einmal versichern, dass auch "Flügelflitzer" gute Chancen besitzen, im Fussball gefördert zu werden. Ein Problem im Kinderfussball ist jedoch, dass das Spiel meist übers Zentrum läuft und die Außenpositionen dabei recht wenig eingesetzt werden. Das ändert sich jedoch später.


    Der Unterschied in der Wahrnehmung zwischen den Trainings- und Spielleistungen besteht meist darin, dass während des Trainings kleine Spiel mit 2 : 2 , 3 : 3 oder 4 gegen 4 gemacht wird, während in den Punktspielen mit 7 : 7 mehr und eigentlich zu viele Spieler auf dem Platz stehen. Wäre Sammer noch länger im Amt gewesen, er hätte sicherlich nicht nur das 9 : 9 im D-Jugendbereich, sondern auch das 4 : 4 im F-Jugendbereich eingeführt. Denn dann hätte es das heute Problem mit den Außenbahnspielern nicht gegeben.


    Schließlich kommt auch die Unerfahrenheit der Trainer im Kinderfussball hinzu. Euer neuer Coach hat zumindest schon mal erkannt, dass das Hineinrufen der Eltern ins Spiel nicht gut ist. Wenn er dann noch die Vorteile einer Positionsrotation erkennt, dann hat es dein Junge etwas leichter, seine Erfahrungen auch dort zu sammeln, wo ringherum Kinder der eigenen und der gegnerischen Mannschaft spielen.


    An alleroberster Stelle steht jedoch der Spaß am Fussball. Denn Kinderfussball ist nichts anderes als ein Hobby, dass Eltern unterstützen sollten. Weil er später einmal sein Geld höchstwahrscheinlich nicht mit dem Fussball verdienen wird, braucht er hier auch nicht der Beste zu sein, darf sich aber als der Beste fühlen. Für dieses Gefühl kannst du als Mutter sehr viel tun, wenn du ihn unterstützt. Dein Mann scheint darin etwas mehr Fingerspitzengefühl zu entwickeln, weil er den Sohn gewähren läßt, mehr Freiräume gibt, um Herausforderungen selbst in die Hand zu nehmen. Versuche deshalb nicht jedes Problem für deinen Sohn zu lösen, sondern gibt ihm Impulse, damit er sie besser lösen kann. Kinder wachsen durch ihre Erfahrungen. Selbst ein "goldener Käfig", der sie vor der rauhen Umwelt schützen soll, bleibt ein Käfig, in dem es eingesperrt ist.


    Vielleicht kennst du Eltern, deren Kinder von ein paar Jahren in der F-Jugend spielten? Sprich sie doch einmal an und frage sie nach ihren Erfahrungen während dieser Zeit. Dann wirst du erkennen, wie sich die Denkweise im Laufe der Zeit ändert. Allerdings werden nur die im F-Jugend-Alter vorherrschenden Probleme als abgehakt betrachtet, weil im E- und D-Jugendalter neue Herausforderungen warten.

    Zodiak


    Ja, neu ist diese TW-Taktik nicht. In diesem Fall gibt es nur Vorteile, wenn man lediglich eine 1-Mann-Mauer stellt. Denn hierbei ist nicht nur die bessere Beobachtung und das identische Verteidigungsfeld des TW`s von Vorteil.


    Rolaldo und Co. waren ja nur deshalb so erfolgreich, weil ihr Freistoß aufgrund höherer Disktanz mit hoher Geschwindigkeit in flacher Flugbahn getreten werden konnte. (Dieser Spaß ist ihnen jetzt durch Manuel Neuer genommen worden. Schon bald wird es viele andere Keeper geben, die es Neuer nachmachen werden.)


    Auch hat die 1-Mann-Mauer andere Vorteile als die Mehr-Mann-Mauer. Denn bei mehr als einer Person ist die Bewegungsfreizeit bei der Ballabwehr eingeschränkt. Der eine Mann kann jedoch sowohl eine Flanke als auch einen Schuß in seiner Nähe durch volle Beweglichkeit besser abfangen.


    Etwas anders stellt sich die Situation eines Freistoß in 16-er Nähe da. Hier stellt die Mauer einen Teil der Torfläche zu. Durch die kürzere Distanz zum Tor muß der Ball mit einem größeren Flugwinkel über die Mauer gezirkelt werden. Dies gelingt jedoch nur, wenn der Ball mit geringerer Geschwindigkeit getreten wird. Der Vorteil dieser Mauerstellung besteht darin, dass der Keeper nur einen Teil der Torfläche verteidigen muß und aufgrund der geringeren Schußhärte etwas mehr Zeit zur Reaktion hat.


    In diesem Rahmen gibts nur andere Möglichkeiten (z.B. eine geteilte Mauer bei zentraler Freistoßposition). Aber mit den Vor- und Nachteilen will ich euch nicht langweilen! Denn das interessiert vermutlich nur eingefleischte TW-Trainer.

    Günter und Zoldiak


    Die Änderung des Trainerlizenzsystems allein wird noch eine Qualitätsverbesserung in der Ausbildung erzeugen, wenngleich sie den jeweiligen Zielgruppen ein wenig näher kommen soll.


    Erst kürzlich wurde in größerer Runde die Sichtungsmerkmale von Talenten (die ja eigentlich jeder Trainer im Leistungsfussball braucht) diskutiert. War man sich bei den groben Merkmalen noch relativ einig, gab es kaum einen Konsenz in den Details. Dies verwundert insofern nicht, als das es in Nuancen unterschiedliche Spielphilosophien gibt, die sich analog den entsprechenden Anlagen und Sichtungsmerkmalen abbilden lassen sollten. Es gibt also mehr als nur eine Wahrheit und im Fussball gibt es sie erst recht! Wurden früher die Dribbler hochgelobt, so versteht man heutzutage unter Individualkreativität auch den Passspieler als Spielöffner. Aber spielt nicht jeder Dribbelkünstler automatisch häufiger ab, wenn die Gegenspieler stärker werden?


    Hinzu kommt, das der DFB eine ganze Reihe von Hirachiestufen hat und alles zig-mal durchgekaut werden muß, bis es endlich beschlossen ist. Aber auch dann dauert es noch Jahre, bis es nach unten kommuniziert ist! Die "Zwangsteilnahme" an Fortbildungsmaßnahmen ist dabei ein nützliches Kommunikationsinstrument, weil sonst manche Trainer und Ausbilder gar nicht mehr wieder kämen! So ist es nicht verwunderlich, dass einige Trainerausbilder nicht auf dem neuesten Stand sind. So stellte ich kürzlich mit großer Verwunderung fest, dass man selbst Anwärtern der Fussball-Lehrerausbildung noch erzählt, man müsse bereits in den untersten Talentförderstufen nach Positionen sichten! Wenn man selbst jedoch nicht in diesem Altersbereich tätig war, wird man die daraus folgenden Probleme der zu frühen Festlegung von Positionen wohl kaum kennen!

    Günter


    Natürlich wünsche ich mir ein Endspiel: Deutschland - Niederlande! Beide Teams sind ja auch mit deutlichen Erfolgen hervorragend ins Turnier gestartet. Jedoch mußte man schon beim jeweils 2. Spiel feststellen, dass es noch keinen Grund zur Euphorie gibt. Konnten sich unsere niederländischen Nachbarn noch mit Not zu einem 3 : 2 Sieg retten, durfte man sich hierzulande nicht über ein Unentschieden beklagen. Wenn gegen die USA im letzten Spiel verloren wird, bekommt Klinski ein Einreiseverbot, wenn unsere Jungs deshalb aus dem Turnier fliegen.


    Allerdings würde ich mir auch wünschen, das die teilweise grauenhaften Kommentare der Reporter (wollte hin und wieder schon den Ton stumm schalten) durch eine bessere Schulung im modernen Fussball eine deutliche Besserung erfahren.


    So sehr ich auch Olli Kahn als Torwart schätze, so wenig haben teilweise seine Kommentare etwas mit dem modernen Torwartspiel zu tun. Sie geben allenfalls Klinski im nachhinein recht, sich seinerzeit für Jens Lehmann und gegen Olli Kahn entschieden zu haben, denn Olli kann mit der ballorieniterten Taktik denn doch nur im Groben etwas anfangen. So ist ihm nicht einmal aufgefallen, dass unser Keeper Manuel Neuer als Einziger darauf Wert legt, lediglich 1 Spieler beim Freistoß außerhalb des 16-ers zu positionieren. Als Christiano Ronaldo kurz vor Schluß sogar diesen einen Spieler noch anschoß, konnte ich mich kaum noch halten vor Lachen. Denn diese Art der Freistoßtore waren seine Spezialität. Weil aber Neuer keine Mauer stellen ließ, sie mittig positionierte, konnte er die gesamte Flugphase des Balles beobachten. Das Weglassen der Mauer bei Freistößen aus weiterer Entfernung wurde schon seit Jahren diskutiert, aber niemand hat sich getraut! Da brauch`s schon besondere Anlässe!

    @Zoldiak


    Ich kann deinen Frust durchaus verstehen. Aber das neue Lizenzsystem kommt den Wünschen der Trainer im Senioren-Leistungsbereich näher. Die heutige B-Lizenz hat ihren Ausbildungsschwerpunkt im Jugendbereich. Sie ist jedoch im jetzigen System eine unabdingbare Voraussetzung, um an der A-Lizenz teilzunehmen. Die heutige B-Lizenz bringt einen Trainer im Seniorenbereich gar nicht weiter, weil er erst mit der A-Lizenz im höheren Seniorenbereich tätig sein darf. Dieses Problem hat dazu geführt, dass einige Trainer, die mit der Nachwuchsförderung eigentlich nichts am Hut haben, sie als DFB-Stützpunkttrainer verpflichten lassen, um darüber die B-Lizenz-Hürde leichter zu schaffen. Haben sie danach die A-Lizenz gemacht, darf sich der DFB-Stützpunktkoordinator wieder einen neuen Trainer suchen. So gibt sich in manchen DFB-Stützpunkten auf dem Rücken der Talente die Trainer die Klinke in die Hand.


    Beim neuen System gibt es den Schwerpunkt Senioren und Jugend im A-Trainerbereich. Und dort gehört er eigentlich auch hin! Denn dadurch wird die Jugendarbeit aufgewertet.


    Allerdings handelt es sich zunächst einmal um einen Entwurf, also eine Art Absichtserklärung, bei dem sich jedoch noch Details bis zum Inkrafttreten ändern können.


    Mit den europäischen Regeln hat dies jedoch wenig zu tun. Sonst müßte vielliecht Pep im nächsten Jahr bei Bayern München gehen, weil ja eine einheitliche Lizenz mit vergleichbaren Prüfungsinhalten europaweit verlangt würden. Das wäre vielleicht wünschenswert, aber davon sind wir noch Meilen entfernt!

    Hallo Levit!


    Ich kenne ganz wenig Mädchen, die mit einer "Zweitspielberechtigung" zusätzlich in einer B-Jugend-Mannschaft bei den Jungen mitkicken. Das sind dann aber Spielerinnen mit allerhöchsten Ansprüchen.


    Weil du "ganz normale Ansprüche" an den Fussball zu haben scheinst, würde ich mich in deiner Stelle an Vereine in der Nähe deines Wohnortes wenden, der B-Juniorinen bzw. Frauenteams im Breitensportbereich haben.


    Viel Glück dabei

    Micha71


    Unter der Vorraussetzung, das du den Frauen im gebärfähigen Alter nicht heimlich die Antibabypillen mit Smarties vertauscht oder dich nicht nachts in den Supermarkt schleichst, um die Kondompackungen mit Nadeln zu durchstöchern, bleibt euch keine andere Wahl als die Kooperation mit Nachbarvereinen.


    Natürlich wird dieser Schritt insbesondere den Eltern schwerfallen, weil zusätzliche Spritkosten und Zeit dafür erforderlich wird. Jedoch dürften sich die daraus resultierenden Probleme durch die Bildung von Fahrgemeinschaften lösen lassen. Ferner muß man den Befürwortern entgegen halten, dass die Kinder nach der 4. Schulklasse sowieso in unterschiedliche Schulformen wechseln, wo sie die Jungs, mit denen sie vielleicht schon ab der kommenden Saison spielen, wieder treffen werden.


    Es wird weitere Überzeugungsarbeit zu leisten sein, denn gerade in kleinen Dörfern lebt man gern in seiner kleinen Welt. Jedoch ergeben sich durch eine Kooperation auch diverse Vorteile. So können ihre Kinder dort vermutlich unter besseren Rahmenbedingungen ihr Hobby Fussball nachgehen. Durch das Gastspielrecht, welches jedes Jahr erneuert werden muß, können die Kinder problemlos wieder im Heimatverein kicken, wenn dort eine Mannschaft ihres Jahrgangs gebildet werden kann.


    Sollten sich die Eltern gegen diese Lösung entscheiden, dann wird es schon in ein paar Jahren auch für den Seniorenbereich keinen Nachwuchs mehr geben, sodass man die Schlüssel der mühsam in Eigenleistung erstellten Stadionanlagen an den Säufertrupp aus dem örtilichen Schützenverein übergeben kann.


    Ein Verein sollte immer langfristige Ziele verfolgen. Die Kooperation wäre unter langfristigen Gesichtspunkten wohl die sicherste Variante sich nicht mangels aktiver Mitglieder von selbst auflösen zu müssen.

    trainer1984


    Gruppenzwang ist leider eine Modekrankheit. Bei den Mädchen noch mehr wie bei den Jungen. Wer möchte schon ein "MoF" (Mensch ohne Freund) sein? Diese fragilen App-Gruppen funktionieren nur so lange, wie man einen "äußeren Feind" hat. Hier ist es ein Spieler, der durch eigenwilliges Verhalten den Zorn Anderer auf sich zieht. Meist ist noch nicht soviel soziale Reife vorhanden, dass die Wirkung ihres Zorns unterschätzt wird. Man will ja nur Spaß haben und dafür soll ein Anderer herhalten. Nur, wenn man selbst einmal Opfer wird, sieht man die Sache unter ganz neuen Aspekten.


    Hin und wieder kommt eine Sache raus, wenn sich jemand per in der App-Gruppe vertan hat. In einem aktuellen Fall wurde die halbe Leistungsmannschaft nach dem letzten Saisonspiel gefeuert, weil sie einzelne Spieler per Mobbing an einer normalen Mannschaftsbeteiligung massiv gehindert hat. Weil sich soetwas schnell herumspricht, werden es diese "Mobber" ziemlich schwer habeneinen neuen Verein zu finden.


    Dir als Trainer möchte ich empfehlen, durch egene Vorbildfunktion den Kids rasch klar zu machen, was geht und was nicht geht! Denn nur wenn bei der Hobbyausübung alle die gleichen Chancen haben, den Spaß am Fussball zu erleben, an aus den jetzigen Grüppchen eine Mannschaft werden, in der es keine Aussenseiter mehr gibt.

    Jungs, seit mir nicht böse! Aber wenn ich es richtig lese, sucht hier ein (vermutlich neuer) Bambini-Trainer etwas Startinformationen für seine erste Saison.


    Darunter verstehe ich nicht einen Trainings-Terminkalender und auch keine elektronische Unterstützung be der Mannschaftsaufstellung, sondern zunächst einmal altersgerechte Trainingsinhalte. Weil man bei den Bambinies noch kein spezielles Fussballtraining, sondern hauptsächlich Bewegungsspiele macht, kann ihm vielleicht jemand von euch eine gute Lektüre empfehlen. Für die praktische Umsetzung und die Einbindung der anwesenden Eltern kann vielleicht der ein oder andere Rat ebenfalls von großem Nutzen sein.


    Aber eine semiprofessionelle Software für den Leistungsfussball, dass wäre doch wohl für einen Bambini-Trainer noch ein paar Tage zu früh oder was meint ihr?