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bei beiden Mannschaften gelten die Spieler als sehr zuverlässig, und kennen sich eigendlich alle auch irgendwie.
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Eltern insgesamt unzufrieden mit dieser Regelung. da einige Väter Fussballer sind, selbst in der Jugenarbeit schon mitwirkten,
sehen die grosse Gefahr (die auch ich Teile) dass doch recht viele dieser Mannschaft aufhören könnten.
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Montag erstes Training. 12 Spieler anwesend, 5 abgmeldet, der Rest unabgemeldet gefehlt
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Günter
Ich denke, du erkennst anhand der ausgewählten Zitate die Widersprüche?
Irgendwie werde ich das Gefühl nicht los, dass die beiden Vereine anderes im Sinn haben als Eltern und Jugendliche? Kann es sein, dass man lediglich die stärksten Spieler aus beiden Teams in einer Mannschaft haben will?
Wenn gleich beim 1. Training 9 Spieler unabgemeldet fehlen, dann hängt m.E. jetzt schon der Haussegen schief! Man hätte sich besser noch vor dem ersten Testspiel anhören sollen, warum fast eine komplette Mannschaft in "Verweigerungshaltung" gegangen ist. Mit der Vergeltung der Trainer durch die Nichtberücksichtigung der nicht vom Training abgemeldeten Spieler ist man sich kein Stück näher gekommen, sondern hat den Konfrontationskurs nur weiter verschärft.
Tja, wie open-minded bereits sagte, kam ein Verein schon gleich mit einem fertigen Konzept. Auch das deutet darauf hin, das die Interessen aller Spieler des Partnervereins nicht sonderlich geschätzt werden.
Wenn sich die Spieler beider Vereine untereinander kennen, ist es derzeit eine fragile Konstruktion. Jenachdem aus welchem Lager die "Meinungsmacher" kommen, kann es rasch dazu führen, dass insbesondere die Leistungsträger die Trainer und Vereine am langen Arm verhungern lassen. Wer Wind säht, kann Sturm ernten! Die heutigen Jugendlichen sind durch weitaus mehr Umwelteinflüsse entscheidungsfreudiger geworden. Hinzu kommt die größere Informationstransparenz und -geschwindigkeit dank Internet über andere Vereine bzw. alternative Freizeitangebote.
Wie soll`s jetzt weitergehen?
