Beiträge von TW-Trainer

Du bist noch kein Trainertalker? Registriere dich kostenlos und nehme an unserer Community teil!

Du bist Trainertalker? Zur Anmeldung

    Irgendwann wird jemand diesen Jungs das ballorientierte Verteidigen im Team beibringen wollen.

    Auch das ballorientierte Spiel kennt Situationen im torgefährlichen Bereich enger Manndeckung.


    Aber es gibt Trainer im Kinderfussball, die in ihrer Mannschaftsansprache und sogar während des Wettkampfs ihren Spielern Sicherheitshinweise geben wollen, damit der Gegner keine torgefährliche Situaiton bekommt.
    Gegnerische Großchancen kann man durch eine kluge Taktik weitgehend vermeiden, normale Torchancen des Gegners hingegen wohl kaum. Aber das Spiel auf ein Tor wäre wohl auch für die meisten Trainer langweilig.


    Aber ich gebe dir vollkommen recht, dass man den Kindern bereits ab dem älteren F-Jugend-Jahrgang erste Elemente des ballorientierten Spielsystems vermitteln kann. Wenn man als Trainer über ausreichende Kenntnisse darin verfügt, wird man überrascht sein, wie schnell die Kleinen lernen. Sogar ein schnelles Umschalten nach Balleroberung kann man eine zeitlang beobachten.


    Allerdings bedeutet es für sich noch eine hohe Konzentration, situativ nicht mehr nur den Ball, den Gegenspieler oder Mitspieler im Blick zu haben, sondern alles gemeinsam. Deshalb sollte man sie noch nicht dauerhaft in ein enges taktisches Korsett (egal ob gegner- oder ballorientiert) einbinden, sondern genügend Zeit für ein "freies Spiel" lassen. Denn gerade die Erfahrungen im freien Spiel werden die Wissenslücken im taktischen Verhalten stopfen können.


    Ansonsten bietet die Altersgruppe F-Jugend sehr gute Möglichkeiten im Technikspiel, die eine Grundvoraussetzung darstellt, um sie mit taktischen Verhalten zu kombinieren.
    Man kann aber das eine tun ohne das andere lassen zu müssen. Denn weil nicht jeder Ball "ankommt" gibt es überall Zweikämpfe. Meistens sind sie unwichtig, weil der Ball zurück erobert werden kann. Aber im torgefährlichen Bereich ist der Zweikampfgewinn fast immer entscheidend!
    Als Abwehrspieler muß ich nah genug beim Gegner (Manndeckung) sein, sonst werde ich erst gar nicht in einen Zweikampf gelangen.
    Als Angreifer möchte ich mir meine Gegner vom Leibe halten, damit ich frei einschießen kann
    Beide wollen jedoch im Zweikampf als Sieger hervorgehen! Das wollen sie gern trainieren und hoffen auf gute Tipps von euch!

    Warum ist Konfi. wichtiger als Fußball ?

    Aufgrund des ausgeübten Zwangs der meisten Konfessionen wollen die Kinder nach der Konfirmation, Firmung, usw. geht anschließend kaum noch ein Kind/Jugendlicher freiwillig dorthin.
    M.E. ein trauriger Grund, warum es danach kaum noch Terminberschneidungen damit gibt.

    Nur (und da gebe ich Dir recht) kann ein Kind natürlich daraus andere Schlüsse ziehen...

    Wie willst du allen Kindern deiner Mannschaft das Abrücken von deiner klaren Strategie, das nur das Ergebnis ein positives Erlebnis erzeugen kann, erklären?


    Kinder in diesem Alter haben einen besonder ausgeprägten Gerechtigkeitssinn. Sie prüfen, das Handeln mit den Ankündigungen übereinstimmen. Ein Zurückdrehen des Schalters auf den früheren Zustand, bei der keine Aufstellung nach Leistung erfolgt ist, ist dann nur noch schwerlich möglich.


    Der DFB sowie Buchautoren im Kinderfussball warnen davor von kindgerechten Metoden zum Spiel für kleine Erwachsene abzuweichen. Und nur, weil es immer wieder Trainer gibt, die davon abweichen, weil sie nicht genug vom Kinderfussball wissen, ist das noch keine Rechtfertigung zum mitmachen.

    Und "Top-Spieler" werden im Breitensport immer den Verein verlassen, wenn sie es möchten und die Resterampe bleibt am Ende auch übrig. Ich denke eher, dass gute Spieler in wichtigen Spielen alle anderen Spieler besser machen, als dass alle schlechter werden, wenn der Stärkste etwas länger spielt.

    Ich glaube, die besseren Spieler verlassen den Verein nicht immer, sondern nur, wenn es zu viele Gründe gibt, die Mannschaft zu verlassen. Ein wesentlicher Grund ist, dass den schwächeren Spielern weniger Einsatzzeit gegönnt wird, weil man nicht bis "morgen" warten will, sondern schon "heute" ergebnisgeil ist. Auf diese Weise wird der Leistungsunterschied immer größer. Man sieht in diesem Unterschied seine Entscheidung zu unterschiedlichen Spielzeiten sogar gerechtfertigt.


    Nicht wir Trainer entwickeln Spieler. Die Spieler entwickeln sich selbst! Ob wir jedoch Förderer oder Bremsklötze dabei sind, das hängt und unseren Entscheidungen und von unserem Engagement ab.


    Wenn ich mir die Beiträge von @Schimanski, @Ersatzbank und einige Andere anschaue, dann spürt man zwischen den Zeilen so viel Trainerengagement, als dass sich dort die Spieler wohlfühlen. Und das, obwohl bzw. gerade, weil sich die gesamte Mannschaft weiterentwickelt und sich nach und nach die Konzepte der Vereine infrage stellen, die nur deshalb gut sind, weil sie nur auf "Top-Spieler" setzen, bzw. diese von anderen Vereinen abwerben.


    Wenn sich jeder Spieler wichtig fühlt und fair behandelt wird, dann ist ein guter Boden dafür vorhanden, gemeinsam mit seiner in ein Abenteuer zu starten, dessen Ende noch gar nicht bekannt ist.


    Nimmt man die Eltern mit ins Boot, dann spüren auch sie, dass sich ihre Kinder wohlfühlen.


    @Alle
    "Manndecker-Situationen" hat auch das moderne Spiel. In der Hauptsache finden sich 2 Gründe:
    a. im eigenen torgefährlichen Bereich ist das Risiko lediglich den Raum zuzustellen oder den Angreifer an einen Mitspieler zu übergeben, zu groß, weil jederzeit ein erfolgreicher Torabschluß möglich ist.
    b. man möchte Schlüsselspielern (meistens zentrale Spieler) erst gar nicht an den Ball kommen lassen, weshalb man den Pass- und Laufweg geschickt zustellt.


    Auch der traditionelle Manndecker hatte die Aufgabe, seinen Mitspieler (durch Zustellen des Paßweges) möglichst erst gar nicht an den Ball kommen zu lassen. Das war insbesondere im torgefährlichen Raum wichtig. Doch bestand seine Aufgabe fast ausschließlich darin, das Spiel seines Gegners zu zerstören. Heute werden von jedem Spieler defensive und offensive Aufgaben verlangt. Lediglich die Schwerpunkte sind in der Defensive und Offensive unterschiedlich.


    Manchmal (darin schließe ich mich ein) machen wir das Spiel zu kompliziert. Vermutlich, weil wir noch zu wenig über den Fussball wissen?

    Mir ist aufgefallen, dass im KiFu einige Trainer auf wenige "sehr gute" Spieler oder Spieler mit besonderen "Vorzügen" setzen um Spiele zu gewinnen...

    Das ist schon so alt wie der Vereinsfussball für Kinder! Trainer setzen auf die besten Spieler, weil es ihnen an Fähigkeiten fehlt alle Spieler auf einen höheren Level auszubilden.


    Später verlassen die besseren Spieler den Verein und wechseln als Talente in höherklassige Teams. Zurück bleibt dann die "Resterampe", von denen die meisten nach einer Saison, bei der sie "Kanonenfutter" für die anderen Teams waren, keinen Bock mehr haben und sich ein anderes Hobby suchen.


    Wer sich als Trainer für den Breitensport im Heimatverein entscheidet, sollte es besser erst gar nicht zu einer Situation kommen lassen, dass 1 - 2 Kinder das Spiel machen und der Rest zu Statisten degradiert wird. Ansonsten wird der Unterschied der Spielmacher zu den Anderen immer größer und läßt sich schließlich kaum noch aufholen.


    Geht man den anderen Weg, bei der das Team nicht in Leistungsträger (Stammspieler) und Statisten (Auswechselspieler) aufteilt, sondern ein Team bildet, bei dem alle gleich wichtig sind und damit rechnen dürfen jederzeit ein- und ausgewechselt zu werden, dann werden sich auch die Leistungen der vermeintlich Schwächeren kontinuierlich verbessern, sodass der vormals erkannte Leistungsunterschied geringer, aber dennoch insgesamt auf einem höheren Niveau stattfindet.


    Für die meisten Trainer ist die erste Station im unteren Jugendbereich, weshalb sie sich vielleicht noch gar keine Gedanken darüber machen, welche Auswirkungen nachhaltig falsche Entscheidungen haben werden, weil sie ihre Saison als Moment zur Ewigkeit sehen.


    Wer ab der C-Jugend keine "Resterampe" trainieren möchte, der kann im unteren Jugendbereich vorsorgen, dass diese Situation erst gar nicht entsteht.

    Soviel zu den äußeren Begleitumständen.

    Ich finde deinen Beitrag deshalb sehr wertvoll, weil du die unterschiedlichen "Begleitumstände" sehr gut beschreibst.


    Der Leser erkennt, dass dort Kinderfussball trainiert und in einer für alle Beteiligten angstfreien Umgebung gelebt wird. Jeder Spieler kann sich sicher sein fair in der Mannschaft behandelt zu werden, weil Trainer und Verein dafür günstige Rahmenbedingungen schaffen. Der beste, wenn nicht gar der einzige Weg zu einer homogenen Mannschaft, bei der sich alle Beteilgiten gegenseitig pushen, weil zunächst das Erlebnis vor dem Ergebnis steht.


    Doch dann kann man der Versuchung nicht widerstehen, mal von den Prinzipien abzurücken, nur die Besten zum Turnier mitzunehmen, damit das Ergebnis (Sieger) zum Erlebnis wird. Bereits durch die Teamzusammenstellung wird manchem Mannschaftsmitglied klar: hier gehts nicht mehr allein um den Spaß, sondern um Ergebnisse. Es spürt Verunsicherung, vielleicht sogar Angst, was passieren könnte, wenn man die Erwartungen der Erwachsenen nicht erfüllt?


    Sobald von den Erwachsenen "Druck auf den Kessel gepumpt wird" machen einige Kinder "dicht", weil sie hierbei die Angst vor Fehlern spüren und möglichst kein Risiko eingehen aus Angst hinterher bestraft zu werden.


    Das ist jedoch nicht immer so eindeutig zu erkennen, weil Kinder auch aus anderen Gründen wechselnde Belastung sowie Interesse (z.B. unmittelbar vor einem grippalen Infekt) haben können.


    Wenn du aber mit deiner eigentlichen Methode Kinderfussball unter bestmöglichen Begleitumständen weitermachst, dann garantiere ich dir dafür, dass Spaß und Erfolg immer weiter zusammen wachsen werden. Denn dann kannst du erklären, wie und warum euer Erfolg entstanden ist. (Sich die besten Spieler zusammen zu suchen, dafür braucht es keinen Trainer - aus einer Gurkentruppe eine Topmannschaft zu formen, darin unterscheidet sich die Qualität der Trainer!)

    Jedenfalls finde ich es ist eine Frechheit, bei dieser klaren geregelten Grundlage - sollten da auch die Eltern der Kindern nicht mitmachen -

    Sollten sie nicht, aber machen sie, denn bei den Jüngeren können sie ihr Kind in dominanter, spielentscheidender Situation erleben. Denn im Stammteam ist er nur einer von vielen.


    Weil die meisten Eltern Fussball-Laien sind, nehmen sie nur den Teil für sich mit, den sie hinreichend verstehen. Den deutlichen Unterschied, ob ihr Kind in seiner Stamm-Mannschaft nur ein ganz normaler Spieler ist, hier jedoch die Bewunderung aller findet, genügt als Anlaß mitzumachen.
    Weitaus mehr trifft m.E. den Trainer und dessen Verein, die sich vollkommen im Klaren darüber sind, dass sie betrügen wollen, um Beste zu sein und Turniere zu gewinnen.


    Wenn ihr den begründeten Verdacht habt, dass euer Gegner betrügt, dann stellt einfach einige Eltern zwischen die Zuschauer des Gegners. Denn die werden sich durch komentieren sehr eindeutiger Szenen schnell verplappern. Da wird das Leugnen des Trainers nach Spielschluß schwierig.


    Aber wie gesagt, unternehmt danach nichts allein, sondern gemeinsam mit dem Verein. Sonst wird es kaum eine geeignete Wirkung haben. Denn dieser Trainer betrügt ja nicht nur euch, sondern auch andere Gegner.


    Fast immer fliegt ein solcher Betrug später auf, wenn z.B. frühere Gegner durch Vereinswechel zu Teammitgliedern werden oder der Trainer den Verein wechselt.


    Ich möchte den Betrug im Sport weder verharmlosen noch dramatisieren. Weil sich auch hier der Querschnitt unserer Gesellschaft trifft, gilt es aufmerksam und dann kritisch zu sein, wenn sich ein Verdacht erhärtet.

    @AmiGo


    Eine Ausnahmegenehmigung gibt es sehr selten und nur mit ärztlichem Attest. Aber warum sollte man soetwas bei der Wahl zwischen G- und F-Jugend überhaupt wollen?


    Es ist eher anzunehmen, dass hier ein Trainer versucht zu betrügen. Das kommt ja leider auch in anderen Altersgruppen vor, dass man mit Spielern, die "auf fremden Pässen spielen" gewinnen will! Leider wird soetwas manchmal sogar noch vom Verein mit der Begründung gedeckt, man habe sonst keinen Trainer finden können und im Jugendfussball sei es ja das Ergebnis sowieso nicht so wichtig.


    Ich finde es allerdings schon aus den Gesichtspunkten der Fairness eine Sauerei. Welche Mittel des Protests (Beschwerde beim Verein, Jugend- Staffelleiter, Platzverbot) geeignet sind, muß im Einzelfall geprüft werden. Bitte keinen "Alleingang" wählen!

    Bezüglich Hygiene kann ich mir schon vorstellen, dass in der Grippeperiode die Rotznasen sich verstärkt anstecken, wenn alle die verrotzten Hände in die selben Handschuhe stecken. Vielleicht daran denken, mit den TW dann immer die Hände ordentlich mit Seife zu waschen oder ein Desinfekt.-Mittel mitführen? Vorstellen könnte ich mir das.

    Ich würde die Hygiene von möglichen Krankheitsbildern trennen. Für Krankheit sich Eltern und die Hausärzte der Kinder zuständig. Für gute Hygienebedingungen kann auch der Trainer beitragen.
    Hygiene gehört zum Alltag, egal ob man krank ist oder nicht. Bei Erkältung oder Grippe würde die Übertragung selbst bei gründlicher Reinigung der Hände über eine Tröpfcheninfektion möglich sein.
    Wenn man allerdings das Gefühl hat, dass Kind ist zu keiner körperlichen Anstrengung fähig, dann läßt man es nicht spielen. Für die genaue Diagnose ist dann der Hausarzt des Kindes zuständig.



    und bevor jetzt das Thema hier losgeht. Ich weiß, dass man in der FJugend alle mal ins Tor lassen soll und auch, dass man noch keinen Torwart fest setzen soll. Zu ersterem, ich kann manche Kinder einfach nicht guten Gewissen ins Tor lassen, da ich Angst hätte, dass sie sich weh tun. Zu Letzterem, der Junge, den ich meine, hat einfach sehr viel Talent dafür und er möchte sehr gerne ins Tor (und da es den anderen eher egal ist oder sie eben auch nicht unbedingt möchten, gehe ich diesen Kompromiss im Kinderfußball ein).

    Sorry, das hab ich beim ersten Lesen irgendwie nicht so richtig wahrgenommen?


    Hierbei stellt sich für viele Trainer die Frage, welche Fähigkeiten jemand haben soll, dem man die Torwartsposition zutraut? Nachfolgend findet ihr einige Punkte, die sicher jeder von euch schon mal gehört hat. Demnach soll der "gute Torwart" keine Angst haben, besonders groß und kräftig sein. Fast nie wird erwähnt, dass er schlau, antrittsschnell und beweglich sein soll.


    Betrachten wir die Argumente ein wenig näher und wir werden feststellen, dass die erstgenannten positiven Merkmale dazu geeignet sind, die Voraussetzungen für defensive Aufgaben an oder auf der Torlinie zu beschreiben. Weil jedoch der moderne Torwart über ein gutes Stellungsspiel verfügen sollte, benötigt er Intellgenz, um eine Situation rechtzeitig und schnell zu erkennen. Wenn er dann aufgrund von Antrittsschnelligkeit häufig als Erster vor dem Gegner am Ball ist, dann hat er das Heft der Entscheidungsmöglichkeiten in der Hand. Dabei garantiert ihm eine hohe Beweglichkeit die präzise Ausführung der defensiven und offensiven Aufgaben.


    Kommen wir noch einmal zurück auf die klassische Beschreibung des Keepers. Die Angst läßt sich zunächst einmal als nützliche Hilfe beschreiben, in einer unvorhersehbaren Situation die nötige Vorsicht zu wahren. Wenn sich also ein Keeper nicht in eine 1vs1 Duell traut, sich bei Schüssen aus kurzer Distanz entweder wegdreht, wegduckt und versucht den Ball mit lang ausgestreckten Armen weit genug über seinen Kopf abzuwehren (was meist nicht gelingt), dann ist hier die Angst auch als Zeichen von Vorsicht zu werten. Denn hier ist der Trainer bzw. TW-Trainer gefragt, ihm die nötige Technik und Taktik zu vermitteln.


    Es dürfen sich hierzulande Fussballspieler auf allen Positionen über eine gute Trainerunterstützung freuen. Leider werden sehr häufig altersgerechte Torwartübungen nicht gemacht. Man hilft sich stattdessen mit Eignungsfähigkeiten, die kaum noch etwas mit einem modernen Torwartspiel zu tun haben. Die Größe eines Keepers ist gar nicht trainierbar. Wenn es mich interessiert, wie groß der Keeper mal werden will, schau ich mir seine Eltern an und rechne ein paar Zentimeter drauf! Auch kann die Kraft nicht mit Masse, sondern in Kombination mit Schnelligkeit betrachtet werden.


    Es wird ja immer wieder erzählt, man würde sich nur deshalb den größten, stärkstenm mutigsten Keeper aus kurzfristigen Interessen suchen. Denn wenn der Keeper sowieso keine Trainerunterstützung bekommt, dann muß er sich eben selbst helfen. Doch spätestens in der D-Jugend schnallt es selbst der Letzte, dass es öde und langweilig wird, wenn man sich nicht auf interessante und abwechslungsreiche Torwartübungen freuen darf, sondern den Prellbock für die Ballmaschinen spielt!


    Zur C-Jugend wechseln die Keeper häufig. Man glaubt als Trainer sogar, dass dieser Wechsel aus sportlichen Gründen richtig war, weil der Neue schon zum Ende der Hinserie bessere Leistungen abliefert. Eigentlich logisch, denn der hat noch keine falschen Bewegungsabläufe kennengelernt! Ihm wurde noch nicht klargemacht, dass ihm als letzter Mann nur ein sehr schmaler Grad zwischen Helden und Deppen zugestanden wird.


    Mit moderner Torwartwartschule hat all das nicht sehr viel zu tun! Denn warum soll ich mir den größten und kräftigsten Keeper aussuchen, wenn er aufgrund geistiger Trägheit zuweit vom Ball entfernt immer erst dorthin laufen muß, während der kleinere, schlaue, schnelle, bewegliche Keeper schon rechtzeitig dort ist, wohin der Ball geflankt wird.


    Wir finden auch heute noch Merkmale in der Torwart-Leistungsanalyse, die eigentlich kaum noch etwas mit den Anforderungen eines modernen Keepers zu tun haben. Dazu zählt neben der Körperlänge auch die exorbitante Sprungkraft. Aber selbst Otto Rehagel wußte schon: "wichtig ist auf dem Platz"! Denn die Explosivität, die Koordiantion und Sprungtechnik sind eher dazu gedacht, die Fehler seiner Vorderleute zu korrigieren. Die Körperlänge und Sprungkraft mögen lediglich allgemein nützlich sein, können jedoch den Unterschied zwischen einem guten und sehr guten Keeper allein nicht beschreiben.


    Wenn man denn, was ja sehr selten geschieht, sich über die Torleute Gedanken macht, dann sollte man sich auch mal hinterfragen, ob die Anforderungen an einen modernen Torwart noch passen oder ob man sein Bild erweitern sollte? Dies gilt insbesondere für die Talentbeurteilung auf Vereins- und Auswahlebene! Wer sich fragt, warum aus seinen Torleuten nur sehr selten etwas wird, der sollte sich auch die Frage stellen, ob er sich deshalb die "falschen" aussucht? Denn gerade in den letzten 5 Jahren habt sich das Bild der Torwartaufgaben und der damit verbundenen Talentfähigkeiten stark verändert!

    @Goncare


    Also von mir erntest du vollstes Verständnis. Ich halte auch nichts davon, ein Kind das nicht ins Tor will dazu zu zwingen. Andererseits sollte man ein Kind, was gern ins Tor geht, nicht aus dem Tor "mobben"! In diesem Alter sind die Wünsche der Kinder sehr unterschiedlich.


    Es geht ja im wesentlichen nur darum, in dieser Altersstufe noch keine "Stammpositionen" zu vergeben, sondern jedem die Chance zu geben, sich auf jeder Position auszuprobieren.


    Je nach dem, wie häufig im Training und Spiel auf der Torwartposition rotiert werden soll, können unterschiedliche Varianten praktisch sein:


    1. Wechselnde Positionen im Training
    Hier würde ich gänzlich auf Handschuhe verzichten, weil unnötige Wartezeit damit vergeht, bis der eine Keeper die Handschuhe ausgezogen und der Nächste sie angezogen hat. (Ausreichender Schutz bei den typschen Torwart-Aufgaben siehe anderen Thread)


    2. Zwei Keeper wechseln sich ab
    Jeder bekommt ein paar Handschuhe.


    3. Vier Keeper wechseln sich ab
    Ob man etwas Wasser zum vorherigen Reinigen und ein Sprühfläschchen Desinfektionsmittel in seinen "Erste-Hilfe-Koffer" packt, sollte jeder Trainer selbst entscheiden.


    ----------------------------------------------------------------------
    Wenn du einen besonders talentierten Keeper hast, dann würde der sich sicher über etwas Torwarttraining freuen? Weil aber nicht jeder Jugendkeeper seinen eigenen Torwarttrainer braucht, würdie ich mich mal schlau machen, ob es ggf. bei euch im Verein geeignete Personen gibt, die in kleinen Gruppen (2 oder 4 passende Teilnehmer) ein wenig Grundlagen vermitteln können?

    Warum wird an anderer Stelle hier über Konzepte diskutiert? Steht da dann drin, wir machen das was die Eltern wollen? Oder steht da drin, jeder kann zu jeder Zeit beim Training egal welcher Jugend auch teilnehmen?

    Ein Jugend-Konzept sollte alle wichtigen Elemente der Jugendarbeit im Verein enthalten. Zwecks Verbindlichkeit sollte sie den Trainern und Eltern übergeben und ihr Empfang schriftlich dokumentiert werden. Das kann man am besten gemeinsam mit der Einverständniserklärung der Eltern, dass man durch öffentliche Berichterstattung über ihre Kinder durch Bilder mit Namensnennung für den Verein geworben werden darf, machen.


    Wenn Kinder zu Spielbällen der persönlichen Interessen zwischen die Fronten von ehrgeizigen Trainern und Eltern geraten, statt im Mittelpuntk der Entscheidung stehen, dann wird guter Rat teuer.


    Wie an diesem Beispiel zu erkennen ist, bedarf es bestimmter nachvollziehbarer Normen durch ein Jugendkonzept im Verein, damit sich keine parallelen Kommunikationskanäle bilden, wenn ein gewünschte Ziel nicht erreicht wird.
    Vorschlag fürs Jugendkonzept:
    1. Generell entscheidet der Verein darüber, in welches Team ein Spieler integriert wird.
    2. Möchten Eltern, dass ihr Kind in einer anderen Mannschaft des Vereins spielt, so erfolgt die Entscheidung nach sorgfältiger Prüfung durch die Trainer und Jugendleiter. Die Entscheidung wird den Eltern schnellstmöglich, spätestens nach 3 Wochen mitgeteilt."

    @Goncare



    Was verstehst du unter "hygienischen Gründen" im Zusammenhang mit Torwarthandschuhen?



    Hier mal ein paar allgemeine Hinweise für Kinder-Torwarthandschuhe
    Es sollten normale Torwart-Handschuhe sein. Ob sie an der Innenseite glatt oder geriffelt sind, sipielt keine Rolle, weil die Hände (nicht die Handschuhe) einen Ball fangen.


    Torwart-Hanschauhe sollten als eine Art Arbeitshandschuhe verstanden werden. Man bekommt sie zwischen 10 - 20 Euro. Sie halten je nach Nutzungshäufigkeit ca. 1 Jahr. Danach passen sie meistens sowieso nicht mehr, weil ja auch die Hände wachsen.


    Wie man den Keepern mit und ohne Handschuhe das Fangen und Abwehren von Bällen vermittelt, ohne sich zu verletzen, findest du hier in einem anderen Thread.


    Von teuren "Fingersafe"-Handschuhen würde ich abraten. Als Verkaufsargument wird häufig angeführt, dass sie vor Verletzungen schützen. Das stimmt nur bedingt, weil sie z.B. nicht vor einer Fingerstauchung/Fingerbruch bei frontalem Ballkontakt auf die Fingerspitzen schützen. Andererseits verhindern gerade bei den jüngsten Keepern Fingersafe-Handschuhe durch ihre vorgeformte Form das Fangen eines Balles mit den Händen.

    Mal ein Vorschlag:


    Normalerweise erfährt man vom vorherigen Trainer, ob das Kind ins neue Team paßt. Läßt sich keine eindeutige Entscheidung finden, kann man einen zeitlich befristeten Versuch mit Kind und Eltern vereinbaren, nachdem eine endgültige Entscheidung getroffen wird.


    Ich denke, dass alle Beteiligten nach 3-maliger Trainingsteilnahmer normalerweise ein gutes Bild bekommen, ob es paßt? Wenn man sich nicht einig ist, dann ist letzendlich der Trainer der Entscheider.
    Es gibt natürlich schönere Aufgaben als Trainer einem Kind und seinen Eltern zu sagen, dass es nicht paßt und auch im Sinne des Kindes ist, wenn er zu seiner alten Mannschaft zurück kehrt, aber man kann soetwas nicht über einen längeren Zeitraum mit sich herumschleppen, wenn von Seiten des Kindes und/oder der Eltern keinerlei Einsicht erkennbar ist.

    Als Trainer sollte man so ein Kind auch nicht "verarschen" und "es selbst feststellen lassen"

    Karl, da hast du sicher recht! Nur, wenn man es vorher nicht so erkannt hat (bzw. erkennen konnte) oder entsprechende Erfahrungen fehlen, dann ist es im nachhinein nicht so einfach zu sagen: das Kind paßt hier nicht rein und es spielt bei mir nicht!
    In so einer Situation kann es besser sein, die Entscheidung gemeinsam zu tragen.

    danke, totog.
    Ich kann mich damit anfreunden, dass er beim Training mitmachen kann, auch wenn das meiner Meinung nach überhaupt nicht zielführend ist.
    Blöd wäre es eben nur, wenn das Kind irgendwann gefrustet aufhört.
    Genau das will man (will ich) ja eigentlich vermeiden.
    Man wird sehen...


    Ich kann deine Gedanken sehr gut verstehen! Eltern können die sportlichen Leistungen ihrer Kinder fast nie richtig einschätzen. Entweder deutlich besser oder auch deutlich schlechter, als sie von Trainern beurteilt werden. Deshalb sollten ja möglichst nicht Trainer gleichzeitig die Eltern sein.


    Ich möchte damit zum Ausdruck bringen, dass es dein Probleme jährlich Tausendfach im Kinderfussball gibt und viele Trainer es als eine in Stein gemeisselte Situation empfinden, die nur durch sofortiges Eingreifen gelöst werden kann.
    Häufig aber mißlingt das Eingreifen schon deshalb, weil die Eltern einen Satz falsch verstehen oder sogar falsch verstehen wollen. So kann aus einer Fliege ein Elefant werden, weil danach Unruhe entsteht, weil weitere Eltern die Partei ergreifen (wollen/sollen)?


    Da stellt sich die Frage, ist es das wert oder regelt es sich fast immer von ganz allein? Merkt nicht das Kind nach wenigen Wochen selbst, dass es dort keinen Spaß macht, weil es sich dort nicht behaupten kann und gibt das Signal an die Eltern? Merken nicht die Eltern des Kindes, dass die neue Mannschaft für das Kind sportlich mehr Nach- als Vorteile hat? Werden sie nicht im Laufe der Gespräche unter Zuschauern darauf aufmerksam gemacht, dass es einfach nicht passt?


    Warum soll der Trainer immer der Sündenbock sein, der für Fehler der Eltern seinen Kopf hinhalten muß? Und warum sogar dort, wo ausschließlich um die "Goldene Ananas" gespielt wird und eigentlich ausschließlich der Spaß (anstatt Leistung) dominieren soll?


    Ich sage das deshalb, weil so ein Problem von heute auf morgen fast jeden Kindertrainer treffen kann und man mit Besonnenheit diese Situation meistens besser lösen kann, weil hier Regeln und Ausnahmen nicht immer einen guten Lösungsvorschlag bieten.

    @Goodie


    Natürlich finden die Mannschaftsansprachen vor den Wettkämpfen bei den Frauen in der Kabine statt. Wo denn sonst? Doch es gibt beim Training und den Spielen eben auch mehr Zeiten, in denen ein (männlicher) Trainer nicht dabei ist, wenn es zu Streit kommt.


    Aber darum ging es hier gar nicht allein, sondern wie du es schon richtig beschreibst um die Formen der "Zweckgemeinschaft" im Frauenfussball. Hierbei bilden Freundschaften den Charakter eines Teams sehr viel stärker als es nach außen hin ein Tabellenplatz auszudrücken vermag. Freundschaften entstehen meist unter Gleichaltrigen, weshalb ich das Thema der manchmal vorkommenden großen Altersunterschiede und damit verbundene private Interessen genannt habe. Ein weiteres Themenfeld ist die Integration neuer Spielerinnen, die noch keine Freundin im Team haben.


    Das Fazit, in den Frauenteams würde nur rumgezickt ist jedoch unpassend. Frauen sind da ehrlicher in ihren Bedürfnissen. In Männerteams wird fast immer oberflächlich diskutiert. Männer geht außerhalb des Fussballs sehr häufig ihrer eigenen Wege, während Frauen auch außerhalb des Fussballs Freundschaften pflegen. Männer wechseln manchmal das Team, weil sie andernorts mehr Geld bekommen. Dieses Problem haben Frauen kaum und für sie ist das Wohlfühlen im Team eine weitaus wichtigere Frage.


    Deutliche Unterschiede gibt es jedoch, sobald es in den Profibereich geht. Sehr deutlich wird es aber noch einmal zwischen der 1. und 2. Bundesliga. Allerdings vermute ich, dass es bei der eingleisigen 2. Bundesliga ähnliche Mannschaftsstrukturen geben wird, wie in der 1. Bundesliga. Denn momentan gibts z.B. beim Thema Trainingshäufigkeit, -intensität und -beteiligung noch sehr deutliche Unterschiede zwischen der 1. und 2. Frauen-Bundesliga. Hieraus resultieren widerum andere Probleme innerhalb von Frauenteams, die an dieser Stelle jedoch nicht näher erläutert werden sollen.

    Auswahl Trainer, die vom Teilbereich,die wissen nur das sie zwei Vereine hat. Die reden mit uns Eltern eigentlich garnicht. Ich denke das ist eine Strategie, aber egal, ein anderes Thema.


    Was bekommt man denn immer gesagt, die Mädchen so lange wie möglich mit den Jungs zusammen spielen lassen, aber so einfach ist das garnicht.
    Bei den Jungs sehe ich so langsam das es schwerer wird, das körperliche kommt so langsam zum tragen. Und bei den C Mädchen sind die anderen schon ein, zwei Köpfe größer.


    Meine Beobachtungen sind, das es gibt nur wenige Mädchen gibt die das Zweitspielrecht nutzen.

    Das sind in der Tat verschiedene Themen


    1. Teilbereichstrainer
    Sprecht sie einfach an, dann bekommt ihr auch eine Antwort. Am besten vor oder nach dem Training. Es ist nicht Strategie die Eltern außen vor zu lassen, sondern es ist relativ wenige, aber kostbare Trainingszeit, die genutzt werden soll.


    2. Mädchen sollen so lange wie möglich bei den Jungen spielen
    Problem dabei war bislang das garantierte Niveau in Mädchenstaffeln, weshalb die Mädchen bei den Jungen mitspielen sollten. Gibt jedoch C-Juniorinnen-Teams in Jungenligen und gute C-Juniorinnen-Verbandsstaffeln.


    3. altersbedingte körperliche Nachteile
    Wenn ihr merkt, dass es im Jungenteam nicht mehr passt, sprecht mit eurer Tochter darüber! Sie hat den größten Teil ihrer Karriere noch vor sich! Wenn sie aber schon früh "verheizt" wird, geht der Spaß verloren und sie verliert ihr Hobby.


    4. die Zeit ausserhalb des Fussballs
    Talente brauchen auch ausserhalb des Fussballs soziale Kontakte (Freundschaften). Wenn dieser Ausgleich fehlt, sind sie nach 2 - 3 Verletzungen bzw. andere Gründe für Formtiefs weg vom Fenster.


    5. Zweitspielrecht nutzen
    Was eigentlich eine Empfehlung sein soll, um in Einzelfällen eine sinnvolle Unterstützung sein soll (z.B. Spielerin wohnt weit vom Mädchen-Leistungsteam entfernt), wird leider manchmal auch als Druckmittel eingesetzt. Diesem Druck sollte man sich jedoch nicht beugen, weil so aus freiwillig erbrachter Leistung ein Zwang erzeugt wird und die Spielerin ein schlechtes Gewissen bekommt, wenn sie nicht allen Punkten der Trainervorgaben folgt. Wenn etwas nicht funktioniert, dann solltet ihr das den Trainern klar sagen, damit es eure Tochter nicht auszubaden hat.


    6. Zwang zum Zweitspielrecht bei den Jungen
    Zwar gab der DFB vor Jahren die Order, dass die Spielerinnen der U 15 und U 16 zusätzlich in einem Jungenteam spielen mußten. Allerdings erfolgte keine Überprüfung der Liga. Da konnte es passieren, dass eine Nationalspielerin zuhause im Jungenteams der untersten Liga kickte, sich dort langweilte und für sich nichts mitnehmen konnte. (Papier ist eben geduldig!)


    Die Mädchentalentförderung hat eher Stufencharakter. Ihr habt es sicher selbst schon gemerkt, dass es von Jahr zu Jahr unterschiedliche Prioritäten gibt? Aber wie schon eingangs erwähnt, sprecht die Trainer direkt an, wenn euch etwas spanisch vorkommt!

    Schon jetzt wird im Umkreis von 30-45 zusammengesucht und die Vereine befinden sich im Wettbewerb umdie talentierteren Spielerinnen.

    Die weiten Fahrtstrecken ist hier das Hauptargument, warum es leider nur punktuell zu einem hohen Leistungsniveau im C-Juniorinnen-Bereich klappt.


    Als vor ein paar Jahren die B-Juniorinnen-Bundesliga eingeführt wurde, gab es das Argument der großen Distanzen ebenfalls von den Vereinen, deren Frauen nicht in der 1. oder 2. Bundesliga kickten, aber dennoch eine sehr gute Mädchenförderung betrieben.


    Aber auch damals wäre es kaum gegangen, wenn nicht gleichzeitig finanzielle Fördermittel zur Verfügung gestanden hätten, um die Kosten für Fahrten- und manchmal auch Übernachtungskosten zu tragen. Ich würde mir wünschen, dass man aus diesen Erfahrungen heraus sich erneut mit dem Thema Leistungsfussball für C-Juniorinnen beschäftigt, um auch hier ein attraktives Angebot zu schaffen.


    M.E. ist es sogar längst fällig, weil die wenigen C-Juniorinnenteams, die auf hohem Leistungsniveau gefördert werden durch sportliche Leistungen zeigen, dass eine verbesserte Struktur hierfür geschaffen werden sollte!

    @Thomekz


    Wenn du andere Beiträge von mir gelesen hättest, dann wüßtest du, dass ich mich niemals so zu Internas äußere, als das man darin erkennen könnte, wer persönlich damit gemeint ist. Ich kann hier lediglich anonym auftraeten und überlasse es jedem, seine Erkenntnisse daraus zu ziehen.


    Abschließend: nein, ich habe überwiegend positive Erfahrungen mit Frauenteams und deren Verantwortliche gehabt.