Beiträge von oTTo

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    In der Situation hat mein alter Trainer uns das Hinterlaufen empfohlen. Den rechten Stürmer anspielen -der muss natürlich zwingend entgegenkommen-, dann Hinterlaufen und der vormals rechte Stürmer geht sofort in die Sturmmitte. Der IV, sollte jetzt als LV stehen und man hat die Abwehr durcheinandergewürfelt. Dann sollte die Flanke kommen oder ein Rückpass von der Grundlinie. Der linke Stürmer könnte sich sogar noch in den Rückraum fallen lassen, um von dort mit einem Sprint in das Zentrum zu starten.


    So haben wir es damals in der Jugend gelernt und es hat oft geklappt.

    Die Fairness von dir kostet dich/euch evtl. den 4. Platz - aber du bist ein riesen Vorbild für den Fußball in eurer Umgebung. Das spricht sich schnell rum und wird gwürdigt. Hoffentlich gibt es keinen Ärger, wenn es durch das Spiel dann nicht zu Platz 4 reicht.

    @ Günter Warum spielt man nicht in der D mit 4er-Kette. Das Spielfeld hat doch die gleiche Breite. Sind dafür einfach zu wenig Spieler auf dem Feld oder warum ist das so? Ich habe mich bislang noch nicht damit beschäftigt, da ich ja eine untere E habe. Interessant ist das Thema aber schon.

    Vielleicht gibt es etwas ws das "dicke Mädchen" beser kann als andere. Sei es ein Bild malen - dann soll jede mal ein schönes Fußballbild malen. Vielleicht kann sie sich so profilieren und findet Anerkennung.

    Ich mache die Übung so, dass die Kinder einen Hütchenparcours durchdribbeln. Dahinter sind 4 verschiedenfarbige Hütchen aufgebaut. Ich rufe dann eine Farbkombination und die Kinder müssen die dann in der richtigen Reihenfolge mit den Händen berühren. Danach direkt auf Tor schiessen. Ist eine tolle Übung.

    Meine Mannschaft uE besteht aus 12 Spielern.


    Ich denke manchmal, ob es gut ist wie ich meinen Weg gehe. Ich bin sehr erfolgsorientiert => nicht zu verwechseln mit gewinnorientiert! Wenn mein kleinster Spieler sich gegen einen sehr großen Speler körperlich durchsetzt, dann ist das für mich ein Erfolg. Natürlich mag ich auch Siege, bin aber auch ein fairer Verlierer. Ich liebe schöne Spielzüge und Ordnung im Spiel. Da muss ich wirklich noch an mir arbeiten.

    Also bei uns im Verein setzen sich die Jugendtrainer unregelmäßig alle 6 Wochen zusammen und reden über die eine oder andere Sache. Da wird dann auch schon mal über ein Elternteil gelacht/gelässtert, das sich fürchterlich verhält. Untereinander arbeiten wir sehr stark zusammen, geben uns Trainingstipps und leihen uns gegenseitig Spieler aus. Wir wissen eigentlich immer was in den anderen Mannshaften los ist. So macht es Spaß, da ich das leider auch von vor 3 Jahren anders kenne. Wir haben viel an uns selber gearbeitet und alles uns jeden in Frage gestellt. Wenn es wünsche gibt z.B. Trainingsmaterialien, dann besprechen wir das und stellen einen Antrag, den wir ggf. gemeinsam begründen können.


    Aus anderen Vereinen kenne ich es, das jeder sein eigenes Süppchen kocht und jeder sich übervorteilt fühlt. Da bn ich sehr froh, das ich im "richtigen" Verein gelandet bin.

    Ich habe eine sehr erfolgreiche Mannschaft (jetzt uE). Bzgl.der Ausbildungsziele bin ich erst so bei 70% angekommen - sprich ich mache mehr als vom DfB gefordert. Durch die ständigen Diskussionen in diesem Forum habe ich mir nun die Frage gestellt, ob nahezu jede Breitensportmannschaft mit Erfolg die Ausbildungsziele vernachlässigt? Ich spreche hier von Erfolg, der zur Zeit herrscht und nicht vom Erfolg, der in einigen Jahren geerntet werden kann. Wird eine sehr erolgreiche F in 4 Jahren in der D oder C nur noch Mittelmaß sind, weil man zu früh zu vieles trainiert hat? Ich spreche hier auch nicht von einen glücklichen sehr guten Jahrgang sondern von ganz normalen Kindern, die gut dribbeln und auch gut zusammenspielen. Wäre schön von euch eine Meinung zu hören.

    Ich habe auch bereits in der G mit einer Mannschaftskasse begonnen. Allerdings habe ich imer gleich Geld für in halbes Jahr eingesammelt. Das ging problemlos und befindet sich heute immer noch in einer alten Geldkassette. Man kommt jederzeit ran und ist völlig kostenfrei. Wenn man es über den Verein laufen lässt, sind es Einnahmen und die müssen ja auch der Satzung entsprechend ausgegeben werden. Ob Bastelmaterial dazugehören kann, kann ich nicht sagen aber es wird dann unnötig erschwert.


    Um bei einer Bank ein Konto zu eröffnen, muss man als Privatperson oder als Verein dieses tun. Als Verein muss man Satzung und Protokolle vorlegen - ist also eher kompliziert.

    @ Manne Das kostet Strafe und u.U. sogar Punktabzug, wenn es vorher nicht gemeldet war und vom Staffelleiter nicht das okay kam.


    Bei meinem kleinen Verein ist das eher unproblematisch, da ich die Zugangsdaten habe und den SL dann direkt anschreibe. Vorher kläre ich natürlich ab, ob der Platz frei ist. Bislang gab es nie Probleme.

    Das Thema stimmt mich sehr nachdenklich. Wenn ich evtl. mal einen ganz schlechten Tag habe und beim Spiel laut werde und das dann negativ in der Presse steht und jeder weiß, dass ich es bin, dann ist das absolut nicht fair. Ich denke man sollte sich nicht mit den "bösen" Trainern auseinandersetzen, sodern viel mehr die loben, die positiv auffallen. Positive Artikel sind für alle wesentlich besser und was hat man schon davon jemanden öffentlich an der Pranger zu stellen? Das hat dann zusätzlich den guten Nebeneffekt, dass die Sportart von Nichtfußballern viel eher akzeptiert wird. Sicherlich hat es der betrefende Trainer "verdient" negativ beurteilt zu werden aber ändert das wirklich was?

    Schön wenn der Artikel wirklich etwas bewirkt. Bei uns hat vor Jahren mal ein Trainer die Mädchen in seiner F quasi rausgeschmissen bzw. bewusst rausgeekelt. Der war auch nur 3 Monaten Trainer (vom Vorstand deshalb rausgeschmissen) und ich musste mir noch Jahre anhören, dass wir keine Mädchen wollen. Ich musste mich jedes mal rechtfertigen. Damit möchte ich nur sagen, dass ein Trainer viel negatives bewirken kann und die nachfolgenden darunter arg zu leiden haben.

    Andre, ich bin absolut deiner Meinung -ABER: Solche Dinge muss man mit viel mehr Fingerspitzengefühl angehen. Solch einen Artikel darf man nur schreiben, wenn die anderen Möglichkeiten ausgeschöpft sind, was ich hier nicht beurteilen kann. Die Kinder werden nach dem Artikel die leidtragenden sein und ebenso der Verein, der nicht unbedingt viel Zulauf haben wird. Klar sind hier erst mal die Verantwortlichen vom Verein gefragt, den Trainer zurechtzuweisen. Ob der Berichterstatter der richtige ist, den Retter des Jugendfußballs zu spielen mag ich auch nicht beurteilen. Gut ist es jedenfalls, dass sowas überhaupt mal angesprochen wird - die Art und Weise ist großer Mist. Sollte sowas bei einem unserer Nachbarvereine vorkommen und es in unserer örtlichen Presse stehen, dann weiß ich jetzt schon, dass auch ich darunter sehr viel leiden müsste, obwohl ich nichts getan habe. Es gibt so viele Fußballgegner, für die das die Bestätigung der Misshandlung von Kindern ist. Deshalb meine ich immer noch: Vorsichtig mit solchen Berichten.

    Sehr interessant! Ist das Rufmord? Ein guter Berichterstatter hätte es vielleicht besser verpackt - allerdings wäre der Artikel wirklich hilfreich. Durch solche Berichte erden diese Mannschaften womöglich nicht mehr eingeladen und auch nachfolgende Mannschaften dueses Vereins nicht. Meine Meinung ist es, dass die Leidtragenden mal wieder die Kinder sind. Auch denke ich, dass der Verband gefragt ist dort tätig zu werden. Unter solchen Berichten leidet in der entsprechenden Region evtl. sogar eine ganze Sportart, da es ggf. so rüber kommt, als ob alle Fußballtrainer so sind.