@ elpawo
es ist weniger eine vermutung, als mehr die info, die bei uns in der presse veröffentlicht wurde, in bezug auf die schiedsrichtertagung in vorbereitung der rückrunde. (siehe ausschnitt, den ich oben als bild gepostet habe)
gruß
@ elpawo
es ist weniger eine vermutung, als mehr die info, die bei uns in der presse veröffentlicht wurde, in bezug auf die schiedsrichtertagung in vorbereitung der rückrunde. (siehe ausschnitt, den ich oben als bild gepostet habe)
gruß
glückwunsch andre.....
aber nochmal zurück zum thema
um den kleinen schon ein gefühl für "kopf und körper" beizubringen eignet es sich ganz toll (besonders in der halle) die kids mit einem luftballon spielen zu lassen. die aufgabe besteht dann darin, den ball so lange wie möglich auf der stirn zu behalten. erst im stand, später in der bewegung. das spiel in der bewegung geht auch gut zum warmmachen, da die lütten irgendwann nur noch ihren luftballons hinterherrennen ;)......... beenden kann man dann das warmmachen damit, dass die kids aufgefordert werden, den ball der andern zu zertreten
(nur das auffräumen macht dann arbeit)
alternativ, oder ab der e-jugend kann man sehr gut mit kleineren wasserbällen (gibts bei einigen firmen als werbeartikel) trainieren. die fallen langsamer als normale bälle und schneller als luftballons. wasserbälle eignen sich auch gut für das training im freien. damit entwickelt sich nach und nach ein gutes ballgefühl.
in der nächsten stufe kann man zb auch einen 'galgen' bauen und dort einen derbystar 'multikick'-ball dran hängen (das sind die mit dem gummiband). ist dann wie ein 'kopfballpendel'.
ab der e/d jugend kann man auch sehr schön einen kopfballwettbewerb spielen lassen, wo auf einem feld zb 10x5meter je ein bis zwei spieler gegen einander spielen und der ball nur per kopf über die grundlinie des gegners befördert werden darf ( zu zweit muß der ball erst einmal per kopf abgespielt werden). dabei darf der köpfende spieler die mittellinie nicht überschreiten und er abwehrende spieler darf den ball nicht mit der hand abwehren. ein volleyball eignet sich am besten für das spiel.
gruß
@ guenter
das sehe ich nicht ganz so. die spieler haben schon ihre probleme mit der regel-besonders die abwehrspieler, da sie ganz aktiv und genau drauf achten müssen, was passiert. der stürmer kann maximal zurückgepfiffen werden (was ja auch ständig geschieht.......in den unteren liegen noch öfter, als in den oberen) und können max. kein tor erzielen. hat ein abwehrspieler nicht den richtigen überblick und orientiert sich am falschen spieler, so endet das meist mit einem gegentor und schon sind alle sauer (also für die spieler ist das immer ärgerlicher als ein tor nicht zu erzielen).
das aktiv/passiv verhalten ist schon sehr unübersichtlich, besonders, wenn es dann noch darum geht, ob er nun vielleicht doch ins spiel eingegriffen hat, nur weil er im zb im wege stand...............
ich habe hier mal einen ausschnitt aus der zeitung vom 27.02.2012. vielleicht verdeutlicht der artikel meine frage
ich bin auch kein freund der aktiv/passiv abseitsregel, da grade im unterklassigen bereich, wo meist nur mit einem schiedsrichter gespielt wird (die aber den großteil der fußballspiele an jedem wochenende ausmachen) diese regel jeden spieltag für unmut sorgt. die alte abseitsregel war da weitaus praktikabler.
gruß
danke für die schnelle antwort ![]()
hallo uwe,
als ich grade eine frage zu neuen abseitsregeln stellen wollte, fiel mir auf, dass es keine kategorie dafür gibt. die regelkunde und all die unstimmigkeiten, die spieltag für spieltag damit zusammen hängen hätten vielleicht eine eigene kategorie "fußballregeln" verdient.
gruß
dsv
hallo leute,
ich habe jetzt mehrfach im rahmen von berichten über schiedsrichterschulungen von geändeten abseitsregeln ab der zweiten halbserie gelesen, aber nix genaues dazu finden können. irgendwie ist diese änderung völlig an mir vorüber gegangen ![]()
kann vielleicht jemand genaueres dazu schreiben?
danke
................es kommt darauf an, was du sportlich noch machen willst-zum trainer reicht es (fast) immer noch ![]()
ich wollte mich auch nie wirklich vom aktiven sport trennen. nach inzwischen 8 knie-op's (also kreuzbänder an beiden knien und diverse 'begleiterscheinungen wie zerlegte minisken) bin ich jetzt "nur noch" trainer ![]()
(spiele aber immer "heimlich und vorsichtig" mit meinen kids mit, bis es weh tut
).........
aber sowas ist immer sehr individuell und hängt vel von den ärzten ab, die dich unterm messer haben. also lass dich nicht vom sport abbringen, solange du es vor dir selbst und deiner familie verantworten kannst.
gruß
ps: wer auf seinen körper hört, hat mehr von seiner rente!!!!
(sofern er noch eine bekommt *g*
)
@ apu
....vorausgesetzt, das bier wird erst auf dem platz erworben. bei den meisten nachwuchsspielen die ich kenne, sind keine verkaufsstellen geöffnet und wenn sie offen sind, warum soll man den vereinen ihre zusätzlichen einnahmemöglichkeiten nehmen, nur weil einige nicht mit dem alkohol umgehen können?
auch bei den 'großen' gibt es bei den spielen, immer welche, die können mit dem bier oder grog umgehen, und welche die sich 'abschießen'... ........
mir geht es zu weit immer gleich alles zu regulieren und abzuschaffen, weil es manche gibt, die mit bestimmten dingen nicht verantwortungsvoll umgehen können.
dabei sei hier einmal völlig dahingestellt, ob man am vormittag bei nachwuchsspielen überhaupt alk ausschenken muß..........
@ andre
ich finde nicht anstößig, jemanden anzuzeigen, der eine gefahr für andere oder sich selbst darstellt, sondern ich finde es befremdlich dieses anonym zu tun...........
ansonsten bin ich da schon bei dir.
Ich hau jetzt einfach mal nen Beitrag rein weil ich denk er passt zum Thema! Hab den Rest nur überflogen! Bei uns ist es schon schwierig nen C-Schein-Fussball zu machen! Man muss sich ne halbe Stunde Autofahrt ans Bein binden und auswärts fahren! Die Kurse fallen grundsätzlich in die Saison! Hier meine Frage! Wer macht den Trainerschein? Leute die schon ne Mannschaft haben? Oder sind das Leute die durch die Stadt gehen und sich denken ich werd demnächst Fussballtrainer! Jeder der ne Mannschaft hat möchte zum Wettkampf am Rand stehen! Also Lehrgang in der Saison ist für mich Unsinn! Wer nen höheren Schein machen möchte muss an mehreren Wochendenden 2 Stunden Fahrt in Kauf nehmen oder aber gleich die Wochenenden dort verbringen! Nun die nächste Frage! Haben die Trainer alle keine Famillie? Warum, findet man keine "kleine" Lösung für die Trainerausbildung? In der regional und individuell geschult wird! Stützpunkte des DFB gibt es überall und diese Trainer sollten auch in der Lage sein solche Kurse zu leiten! Ich finde es wird viel zu hoch angesetzt bei der Förderung der Nachwuchskicker. Sind es nicht die Trainer in den ganz kleinen Vereinen die mit ihrer täglichen Arbeit auch die Talente in den entlegensten Winkeln entdecken?
warum macht man im bereich des nachwuchs- bzw unerklassigen fussballs einen schein?
aus meiner erfahrung kann ich sagen, das neben denen, die sich erst einmal einen 'grundüberblick' über das trainerdasein machen wollen (oftmals leute, die nie aktiv gespielt haben) vor allem diejenigen einen schein machen, die damit ihrem verein die zuschüsse des lsb sichern möchten. bei uns im land gibt es pro ausgebildeten trainer auf 50 spieler/mitglieder einen gewissen zuschuss für den verein.
das wäre meiner meinung nach auch für den dfb eine gute möglichkeit seine 'weisheiten' unters 'trainervolk' zu bringen.
wenn es für die vereine für jeden ausgebildeten und tätigen trainer geld geben würde, so würde man gleich mehrere fliegen mit einer klappe schlagen. finanziell würde es den vereinen mit aktiver nachwuchsarbeit endlich besser gehen (denn grade da werden viele trainer benötigt und nachwuchs kostet reichlich geld), unter umständen könnte auch den trainern mal ein zuschuss vom verein gewährt werden (meist bekommen ja nur die seniorentrainer geld für ihre arbeit und die jugendtrainer fallen hinten runter, obwohl der aufwand meist sehr viel größer ist, als bei den männern). zudem sollten die lehrgänge und ausbildungen bis zb einschließlich c-leistungsport kostenlos für dfb-mitglieder sein. eine erlangung des c-breitenscheins solle auf jeden fall auch online möglich sein um den aufwand in grenzen zu halten. wenn all diese dinge (und vielleicht noch einige mehr) durchgeführt werden würden, würden sich sicher viele trainerprobleme von selbst lösen......
................auch die merkmal des kinderfussballs sind nicht in stein gemeisselt.
wenn diese merkmale das nonplusultra sind, so werden sie sich früher oder später durchsetzen. mit verordnungen und einer "härteren gangart' erreichst du nur, dass es in absehbarer zeit noch größeren trainermangel im nachwuchs gibt. das widerum ist noch weniger zum vorteil unserer fussballbegeisterten kids, als trainer, welche ein anderes verständnis vom kinderfußball haben.
gruss
ich staune, dass du zum 'anonymen anschiss' rätst.......... ![]()
das hat für mich etwas von 'denunziantentum', auch wenn in diesem falle kein persönlicher vorteil des anzeigenden damit einher geht.
ich würde dem vater klar sagen, dass ich es der polizei mitteilen werden, wenn er sich erneut wie von @madd! beschrieben verhält und dieses dem vater gegenüber auch begründen, warum ich mich dann an die polizei wenden werde.
ich finde es wichtig, das die leute wissen, warum eine gewisse reaktion auf ihr verhalten erfolgte und nicht nur einfach eine "behördenreaktion" auf sie einwirkt.
der alkoholismus ist eine schwere krankheit und nur wenns bei den betroffenen im kopf 'klick' macht, kann es, wenn es gut läuft, zur veränderung ihres verhaltens kommen. wenn jemand spaß am sport seines 'sprosses' hat, kann soetwas schon mal ein ansatzpunkt sein und zum nachdenken anregen.
der mann muß einfach wissen, das es andern auffällt das er säuft und deren missbilligung erregt.
jemanden mit gewalt an der fahrt mit dem auto zu hindern finde ich recht grenzwertig. du als polizist kannst dich sicher auch ausserhalb des dienstes auf 'gefahr im verzug ' berufen und bist dafür ausgebildet. der 'normalo' eher nicht.
prinzipiell ist es aber wirklich ein schwieriges thema mit nicht nur einer richtigen vorgehensweise.......... aber nichts zu tun ist mit sicherheit der falsche weg.
gruß
TW-Trainer Teil 2 ![]()
prinzipiell bin ich nicht der meinung, das man die kids generell in einem 'demokratisch prozeß' daran beteiligen sollte, ob man eine spielgemeinschaft bildet oder nicht. die kids wollen fussball spielen und ich/wir haben dafür zu sorgen, dass dies nach besten möglichkeiten erfolgen kann. ab der c-jugend kann man die jugendlichen sicher in den entscheidungsfindungsprozeß mit einbeziehen, aber entschieden sollte sowas dann doch von den vereins- bzw jugendvorständen werden.
die ost/westgeschichte ist glaube ich nicht mehr so relevant wie vielleicht noch vor 10 jahren.
die möglichkeit sich was von dem sportlichen organisationssystem des vorgängersystems abzschauen, wurde leider versäumt, bzw. vorsätzlich abgelehnt. viele gute dinge wurden erst einmal 'platt gemacht', um nun mit viel aufwand und großem mediengetöse neu erfunden zu werden (zb sportschulen und ähnliche talentförderungen). es wurde sich lieber auf den ganzen dopingkram (den es ja auch nicht nur im osten gab) gestürzt und alles was mehr oder weniger mit leistungssport im osten zu tun hatte wurde verteufelt. der breitensport ging dabei in vielen bereichen auch gleich mit den bach runter.......
was ich auf jeden fall überall feststellen kann ist, dass es doch alles sehr stark von potenten geldgebern abhängt, ob auch in kleineren orten sport, speziell fussballsport, betrieben werden kann. sei es, das man die kids aus der umgebung zum training per bus zusammen holen kann, oder auch nur die möglihkeit von irgendeinem betrieb am wochenende einen vollgetankten bulli gestellt zu bekommen, um die jungs und mädels zum punktspiel zu fahren. der anteil der fahrenden eltern geht so ab der d-jugend rapide zurück (so jedenfalls meine beobachtungen). wenn ich durch die westliche republik fahre, sehe ich doch fast überall sehr schöne und großzügige sportanlagen, welche zum teil noch aus einer wirtschaflichen blütezeit stammen und damit aber die grundlage für guten sport bilden. die möglichkeiten haben natürlich viele vereine im osten nicht gehabt, jedoch ist landauf, landab sehr viel an den sportanlagen gemacht wurde. aber auch da sieht man, wo geld da ist und wo nicht.
was das training im osten angeht/anging (jedenfalls in dem teil, den ich beurteilen kann und erlebt habe), so hatten wir immer training zu kinder- und jugendlichenfreundlichen zeiten, da viele trainer von den betrieben für das training freigestellt wurden. es war quasi arbeitszeit für die trainer. das soetwas heute nicht mehr machbar ist, das ist schon klar ![]()
was aber sicher in vielen bereichen möglich wäre, sofern es politisch gewollt ist und der spruch von der "förderung und der wichtigkeit des ehrenamtes" nicht immer nur politische floskeln darstellen würden, wäre zb eine steuerliche besserstellung, bzw eine rückvergütung von verdienstausfällen über die steuer für betriebe, welche mitarbeiter für ehrenämter abstellen sinnvoll (gilt genauso zb für feuerwehren, oder andere soziale einrichtungen), da die sinnvolle beschäftigung unserer kinder nach der schule ein riesiger beitrag für die gesellschaft ist. (später zig tausend euronen für knast, sozialpädagogische massnahmen, präventionskurse usw usf auszugeben ist allemal aufwendiger als geld in den sport zu stecken.......... auch wenn das jetzt ein wenig polemisch klingt, aber "übertreibung machts anschaulich"
).
fakt ist, wir werden weder die demographie, noch die gesellschaftlichen voraussetzungen in unserm land kurzfristig ändern und müssen uns also den gegebenheiten anpassen und das beste darauß machen.
@TW-Traner
so ganz kann ich deine antwort in den kontext nicht einordnen, denn was uns teilweise in den nicht mehr ganz so "neuen ländern" anhängt sind mehr die jetzigen ökonomischen und demographischen voraussetzungen, als die ehemals (jedenfalls im bereich des sports meist positiven) erworbenen erfahrungen. zumal viele der jetzt aktiven in der ddr gar keine erfahrungen mehr sammeln konnten...............
so wie Rene1978 und Eigengewächs gehts in unserer region, einem flächenlandkreis mit hoher arbeislosigkeit und wenigen kindern, nicht nur den kleineren vereinen, sondern inzwischen auch den vereinen in größeren orten.
mit der auflösung von kleineren schulstandorten im ländlichen raum und der einführung von zentralisierten schulstandorten und ganztagsschulen in den größeren orten ging auch ein sterben der nachwuchsteams auf dem lande einher. der prozeß der schulschließungen wird sicher auf politischer ebene vorerst nicht umgekehrt und somit wird es für kleine ländliche vereine immer schwerer, ihr überleben durch eigene nachwuchsarbeit zu sichern. im c-jugendbereich muß bei uns noch auf kleinfeld gespielt werden, da es weder genug kids, noch darausfolgend genug c-jugendteams gibt. eine b-jugendliga existiert erst gar nicht. in der a-jugend wird mit einer regelspielstärke von 1:8 gespielt, welche je nach mannschaft in abstimmung beider kontrahenten auf regelspielstärke aufgestockt werden kann. soweit die realität in einem der größten landkreise deutschlands.
wir standen vor anderthalb jahren vor der wahl nachwuchsmannschaften aus dem spielbetrieb zu nehmen, oder den versuch zu unternehmen mit anderen vereinen zu kooperien. der versuch der kooperation mit einem größeren verein der region scheiterte, jedoch ergab sich die möglichkeit, mit einem kleinen verein, der vor den selben problemen wie wir stand und erste mannschaften wärend der saison abmelden musste, ins gespräch zu kommen.
wir einigten uns kurzerhand darauf die kids über gastspielgenehmigungen zu integrieren. der vorteil ist, das die jungs und mädels in ihren vereinen bleiben, dort auch beiträge entrichten, sich mit ihren vereinen und orten weiterhin verbunden fühlen und trotz allem fussball in einem wettspielbetrieb spielen können.
durch die positiven erfahrungen der vergangenen restspielzeit übernahmen wir das modell für die neue (jetzige) saison und gingen in einer mannschaft noch einen schritt weiter und bildeten für eine altersklasse eine spielgemeinschaft. das ergebnis ist wirklich klasse und für beide vereine kommt was positives dabei heraus!
wie sind die rahmenbedingungen bei uns?
unsere ortschaften haben jeweils unter 400 einwohner und die vereine um die 100 mitglieder unter einbeziehung der dörfer der näheren umgebung.
die orte liegen ca 10km auseinander (und sind trotz allem fast nachbardörfer
)
das training wird hauptsächlich bei einem verein abgehalten, wobei der andere verein eine kleine halle (auch nur die größe eines volleyballfeldes) organisiert hat, bei der sich die kosten geteilt werden.
in den jeweils kooperierenden mannschaften sind in der spielgemeinschaft je ein trainer aus beiden vereinen tätig und bei den gastspielgenehmigungen obliegt die sportliche leitung dem gastgebenden verein. anteilige kosten werden nur bei der spielgemeinschaft erhoben.
da die altersgruppen unterschiedlich stark mit kids besetzt sind, einigen wir uns vor jeder neuen saison, in welcher altersgruppe spielgemeinschaften gebildet werden und in welcher mannschaft nur gastspielgenehmigungen ausgestellt werden.
ein modell, bei welchem sich beide vereine eine nachwuchsabteilung und damit nicht zu letzt auch eine gewisse überlebensmöglichkeit leisten können, ohne selbst in jeder altersklasse im wettbewerb gemeldet zu sein. die möglichkeit jugendfördervereine zu bilden, halte ich auf grund des erhöhten organisatorischen aufwandes mit vorstand, registereintrag usw für kleine vereine nicht umsetzbar.
fazit:
für uns ist die zusammenarbeit mit andern vereinen (auch gegen den oft nicht nachvollziehbaren widerstand von unverbesserlichen senioren) der einzige weg um langfristig bestehen zu können (immer in der hoffnung, das es irgendwann einmal wieder mehr kinder in der region geben wird
).
danke!
vielleicht haben wir ja hier im forum einen sportmediziner, der da sachdienliche aussagen treffen kann
unsere trainingsintensität ist denke ich im "grünen bereich" und glücklicher weise sind wir ein mcdoof freies gebiet ![]()
mit der frage zwei meinte ich eigentlich die krampflösung in dem fall, wenn er eingetreten ist und was man am besten danach macht (ich selbst hatte noch nie krämpfe) um so schnell wie möglich wieder einsatzbereit zu sein.
mehr trinken ist eine idee. sind da eher iso-getränke zu empfehlen?
gruß
moin,moin
in letzter zeit häuft sich bei einigen spielern von der c-jugend bis zur a-jugend die anfälligkeit für wadenkrämpfe im spiel.
1. was kann man tun, um diesen vorzubeugen?
2. wie bekomme ich diese am effektivsten gelöst, so das der spieler einsatzfähig bleibt?
3. gibt es ernährungsweisen, die einem krampf vorbeugen können?
4. welche erfahrung habt ihr mit diversen "wundermittelchen", die es auf dem markt so gibt?
danke!
msg
dsv
moin,moin
nachdem bei uns in der umgebung vor ein paar jahren ein junge von einem tor erschlagen wurde, wird sehr darauf geschaut, dass die tore gesichert werden. wir schlagen massive erdnägel ein und achten sehr darauf, dass die tore nicht als turngerät missbraucht werden. das problem der erdnagelsicherung ist, dass man die tore nur umständlich schnell mal neuen trainingsbedingungen anpassen kann. eine richtig tolle lösung zum umgang mit den toren und den sicherungen fehlt mir leider auch noch.
gruß
moin, moin
ich finde es auch am besten, die kapitänsbinde als ansporn und auszeichnung einzusetzen. nicht nur für den besten spieler, sondern auch zb. für tolle trainingsleistungen, für teamgeist, oder auch mal für besonders faires verhalten. ich handhabe das auch noch in der c-jugend so und fahre ganz gut damit.
gruß
