danke ![]()
falls du da mal wieder vorbei fährst, kannst du davon mal ein foto machen und hier posten? (oder mir zumailen)
gruss
danke ![]()
falls du da mal wieder vorbei fährst, kannst du davon mal ein foto machen und hier posten? (oder mir zumailen)
gruss
mahlzeit tw-trainer,
dank dir für deine ausführungen, jedoch helfen sie mir beim bau von dummys nicht weiter.
ich benötige infos darüber, wie ihr eure dummys gebaut habt (von der variante mit den slalomstangen mal abgesehen
), welche erfahrungen ihr zur haltbarkeit unterschiedlicher materialien habt, wie sich die teile am besten händeln lassen (gewicht, robustheit, einstecken in den rasen, oder nur hinstellen).......... solche angaben erhoffe ich mir hier.
und wenns super läuft, dann vielleicht sogar nen kleinen bauplan, oder eine baubeschreibung ![]()
gruss
nabend
die slalomstangenvariante mit leibchen oder tüten hatte ich auch schon probiert, ist aber noch nicht das, was ich möchte.
die teile sollten schon etwas 'massiver' sein ![]()
gruss
Moin,
hat jemand Erfahrung im Selberbauen von Freistoßdummys?
Da wir finanziell nicht so potent sind, interessiere ich mich für die Möglichkeiten Freistoßdummys selbst anzufertig und würde da gerne an euren Erfahrungen partizipieren..............die im Handel zu erstehenden Varianten sind mir einfach zu kostenintensiv.
Gruss
moin,
als variation zu den übungen 'mit köpfchen' habe ich gute erfahrungen mit 'zahlenhütchen' gemacht.
ich habe auf die hütchen mit einem gaaaaanz dicken eding die zahlen von 0 bis 9 geschrieben, sie ausgelegt und den jungs zwei, drei, vierstellige zahlen zugerufen, die sie umdribbeln mussten, bevor sie zum torschuss kamen. als partnerübung kann man die hütchen in einem begrenzten feld auslegen und zwei (oder mehr) leuten matheaufgaben stellen, wo sie dann das ergebnis erdribbeln müssen. zur erwärmung kann man sie auch einfach umherdribbeln lassen, wobei einer die graden und der andere die ungraden zahlen nehmen muss usw usf. (erschreckend fand ich dabei nur die fähigkeiten in den grundrechenarten bei gymnasiasten
)
gruss
gruss
moin,moin
in der regel sind wir zu allererst froh, wenn sich überhaupt jemand findet, der sich der verantwortung, der herausforderung und nicht zuletzt der finanziellen belastung als (kinder)trainer stellt.
wenn sich dann doch jemand hat "breitschlagen" lassen, kam/kommt es bei uns darauf an, was es für ein typ mensch ist.
mit den ganz jungen (schüler, studenten) geht man anders um, als mit 'gesetzteren' herren. ich nehme die jungen leute mehr an die hand, zumal die meist auch aus dem eigenen nachwuchs kommen, als die vatertrainer. bei den vatertrainern gibts mehr fachliche hinweise, bei den jungen meist mehr 'menschlichen rat' zum umgang mit den problemkids.
hinweise gibts für beide, nur in der art und weise unterscheiden sie sich. am ende ist es aber weniger eine frage, wie man seine trainertypen führt, als mehr wie konsequent man ist, bzw wieviel konsequenz man sich als verein leisten kann und trainer, von denen man der meinung ist, das mir deren stil missfällt vor die tür setzt. wegen reiner stilfragen, also ob er nun laut oder leise, streng oder locker ist, habe ich das noch bei keinem verein un der weiteren umgebung erlebt, das ein trainer gefeuert wurde, da man damit meist auch gleich die mannschaft abmelden kann.
gruss
Nein. Die LK bildet sich auch dann aus dem im Topf (Kreis) befindlichen Teams. Keine Änderung, keine weiteren Anfahrten. Nur leistungsgerechter.
sofern es soetwas gibt........
in den fußballkreisen meiner umgebung gibt es, wenn überhaupt, nur eine liga auf kreisebene, in der sich dann alle tummeln. für andere aufteilungen gibt es gar nicht mehr genug nachwuchsmannschaften.
ich glaube, viel sind noch lange nicht da, wo wirklich echte fahrtkosten auflaufen, weil ihr zu euren spielen zwischen 40km und 100km pro tour fahren müsst, da sonst gar kein spielbetrieb mehr zustande kommt. mit kinder einsammeln und wieder zuhause abliefern kommen da schnell mal am spieltag bis zu 250km zusammen ![]()
wilkommen im club !!!! ![]()
unser dorf hat keine 350 einwohner und wir haben im nachwuchs bis auf eine d-jugend alle altersklassen (auch wenn bei uns im fk von vornherein nur eine a/b-liga gibt), sowie zwei männermannschaften und eine altherrentruppe im wettkampfbetrieb.
also lass dich nicht abschrecken und pack es an! ausser das dir über dieser aufgabe die haare grau werden oder ausfallen kann ja nichts weiter passieren *fg* ![]()
nun mal ein paar praktische erfahrungen aus den letzten knapp 10 jahren.
- wir haben vor 10jahren nur eine kleine a-jugend und die senioren im 'angebot' gehabt
- mit viel einsatz haben wir nach und nach kinder (und deren eltern) dazu bewegen können, sich bei uns sportlich zu betätigen
- ganz wichtig waren dabei die zusammenarbeit mit dem gemeinderat bzw. ortsvorsteher, denn jegliche unterstützung ist besser als keine!
- sehr viel läuft auch über das motto "tu gutes und sprich darüber"
- also ständige präsenz in den örtlichen medien bringt wirklich viel. schreibe über alles mögliche was ihr macht einen artikel und schicke das an die presse
- wenn deine jungs irgendwo an einem 'freizeitturnier' auf einem dorffest, oder ähnlichem teilnehmen, stelle ihnen eure trikots zur verfügung - sowas spricht sich rum und ihr seit als verein präsent, ohne das ihr als verein auftretet
- ermögliche es auch den kindern aus den orten der umgebung zu euren trainingseinheiten zu kommen. wir haben mal eine weile mit einem uns wohlgesonnen taxiunternehmer einen busshuttle eingerichtet und die kids per bus (so ein 16sitzer) zum training und danach wieder nach hause gebracht
- aber das allerwichtigste war, knüpfe gute beziehungen zu euren nachbarvereinen! wir überleben im nachwuchws nur, weil wir eine mischung aus spielgemeinschaften und gastspielgenehmigungen praktizieren. leider klappt das nicht mit dem einzig größeren verein der umgebung, sondern nur mit einem andern 'dorfverein'. diese zusammenarbeit muss auch jedes jahr wieder neu abgeklärt werden, da sich ja die kinderstärken von jahr zu jahr ändern und der zu-, oder abgang von ein oder zwei spielern schon den unterschied zwischen spielfähig und nicht spielfähig ausmachen.
- die idee unserer vereinsgebäude zu einem jugendtreff auszubauen ist nicht zu stande gekommen, da die kids einfach zu wenig im dorf sind (wir haben weder schule, noch kita).
- auch die idee vor, oder nach dem training eine betreute hausaufgabenzeit anzubieten scheiterte an dem geringen interesse der kids/eltern
es ist immer eine gratwanderung zwischen aufwand und nutzen und sehr viel von den einzelpersonen die sich engagieren abhängig, doch es kann spaßmachen (und erwarte keinen dank, oder anerkennung für das, was du tust
).
viele dinge sind auch "versuch und irrtum" und sicher regional sehr unterschiedlich, aber ein verein ohne nachwuchsarbeit ist irgendwann ein toter verein.
viel erfolg!
gruß
Die angesprochene Qualifikation ist in meinen Augen eine gute Sache, wird aber von vielen Vereinen vor allem auf dem Land auf Grund der zu erwartenden längeren Fahrstrecken und damit verbundenen Mehrkosten abgelehnt.
Deshalb sehe ich es ähnlich wie Günter. In diesem Jahr muss man einfach einmal durch. Nicht in jedem Winter müssen Wetterbedingt so viel Spiele ausfallen.
das sehe ich anders. bei uns wurden GRADE aus gründen der kostenreduzierung turnierformen in der f-jugend eingeführt, da in unserer ländlichen region fahrten zwischen 45min und über einer stunde die regel sind. durch turniere konnten die kosten (die ja sowieso immer an den trainern und eltern hängen bleiben
) merklich reduziert werden. leider gilt das noch nicht für alle wettbewerbe auf kleinfeld.
und das dieser winter die ausnahme ist, kann ich so nicht bestätigen. ich kann mich an kein jahr erinnern, wo wir ohne witterungsbedingten spielausfall eine saison bestreiten konnten, wenn es in die wintermonate reinging.
moin,moin
ich sehe das auch nicht so, dass wir zu viele spiele haben. hier sind zwischen 10 und 16 mannschaften in den staffeln und das ist eigentlich auch ok so, nur liegen die spiele einfach zu einer falschen jahreszeit. bei uns wird das hauptsächlich damit begründet, das es vorgaben von "oben nach unten" gibt, wann welche auf- und abstiegsspiele ausgeführt werden seien müssen und wir hängen halt als letztes glied in der kette am "popo der welt".
am ende spielen wir ja doch an den letzten ferienwochenenden und den osterfeiertagen, weil sonst die termine nicht reichen. dann sollen sie das von mir aus gleich da ansetzen und man kann seinen "fahrplan" auch daraufhin abstimmen.
auf die argumentation mit den "vereinsturnieren" im sommer würde ich keine rücksicht nehmen, denn da müssen die vereine, die das machen wollen einfach die termine nehmen die übrig bleiben.
wenn ich heute in den neuschnee blicke, so weiß ich, das auch dieses wochenende kein spiel stattfinden wird ![]()
ich komme auch total mit meinem groben trainingsfahrplan als saisonvorbereitung durcheinander, da wir immernoch in der halle rumgurken.
ist doch echt zum brechen;(
gruß
Moin,
momentan bin ich dabei die Mitgliedsanträge unseres Vereins zu überarbeiten. Hauptsächlich geht es darum die Mitgliederverwaltung effektiver zu gestalten.
moin,
welche software benutzt ihr denn zur mitgliederverwaltung?
gruß
moin,moin
mich ärgert auch schon über jahre, dass wir im winter unter "sehr bescheidenen" bedingungen auf den platz müssen und wenn das wetter wieder besser ist, muss die saison vorbei sein, da ja dann die relegationen stattfinden müssen ![]()
wann wir die ausgefallenen spiele nachholen können und sollen, ist mir noch nicht klar, denn in der woche zu spielen, ist auf grund langer anfahrtswege kaum möglich...........ist ja nicht jeder arbeitslos. bei uns bleiben wohl nur die osterfeiertage.
die einzige möglichkeit wäre wohl eine abstimmung der einzelnen termine in und unter den verbänden, so dass es wirklich wieder eine richtige winterpause gibt.
zum einen macht es weder spaß bei den temperaturen in eis und schnee rumzuspielen, noch tut es den plätzen (solange man rasenplätze hat) gut, wenn man sie bei der witterung malträtiert. man benötigt immer den ganzen sommer und viel einsatz, um die winterschäden auf den plätzen zu beseitigen...............wir sind doch schließlich alle keine profis.
draussen trainieren ist bei uns eh erst möglich, wenn es lange genug hell ist.
ein nicht zu unterschätzender aspekt ist die verantwortung, die man sich aufbürdet (und zum teil den eltern), wenn man bei glatteis mit einem kleinbus voller fremder kids stunden durch die gegend kutscht. (glatte strassen gelten bei uns nicht als grund ein spiel zu verlegen.......ein unding wie ich finde!)
ich bin für eine RICHTIGE WINTERPAUSE und nicht nur für einen verlängerten weihnachtsurlaub.
gruß
Ich werde mit meiner B in der Rückrunde in zwei großen Trainingsblöcken fast ausschließlich das Umschalten trainieren. Erst das auf gegnerischen, dann das auf eigenen Ballbesitz.
Bin mal gespannt, ob wir ähnliche Effekte erzielen.
ob man mit zwei, oder drei trainingseinheiten einen großen schritt machen kann????
ich denke, es ist etwas vermessen, wenn man sich mit den spielansprüchen der profis vergleichen möchte. man kann sich sicher daran grob orientieren, aber wir haben doch in der regel weder die zeit, noch die spielerischen möglichkeiten, um solche spielweisen, wie wir sie im tv sehen in anwendung zu bringen.
der goldne weg ist wohl von allen ein bisschen was zu "klauen" und damit eine spielweise zu kreieren, die unseren möglichkeiten entspricht.
gruß
Ich habe selbst nie manndeckend gespielt, daher meine Frage an dich, guenter: was muss die verteidigende Mannschaft eigentlich machen, wenn einer ihrer Spieler sein 1:1 verliert und der ballführende Angreifer aufs Tor zu marschiert. Wer greift ihn dann an? Muss das der Libero (als einzig freier Spieler) übernehmen? Oder muss der näheste Spieler seinen Gegenspieler verlassen, der dann von einem anderen übernommen wird, usw. in einer Kettenreaktion über das ungefähre Platzviertel hinweg, auf dem die Musik gerade spielt? Ist man in diesen Situationen der Änderung der Zuordnung nicht unheimlich verwundbar?
mahlzeit
ja, das war sache des liberos. darum spielte er ja meist auch recht weit hinter der eigentlichen verteidigung (je nach spielsituation). er war meist dort aufgestellt, wo heute ein gut mitspielender torwart steht. desweiteren konnte man ja als libero allein durch schnelles rausrücken schon druck auf den gegner ausüben, da es ja noch eine andere abseitsregel gab.
in wieweit ein benachbarter spieler zur hilfe kommen konnte, hing auch sehr davon ab, wie laufbereit der gegner war und auch wie fit das eigene mittelfeld aufgestellt war. (das war quasi die zeit, als die mittelfeldspieler noch LÄUFER hießen
)
verwundbarer bist du denke ich nicht, aber das spiel ist meiner ansicht nach etwas statischer gewesen, da meist 1-3-3-3 mit 'vorstopper' gespielt wurde. je nach gegenspieler war es konditionell anspruchsvoller, wenn die 'manndeckung' wirklich konsequent angewandt wurde (du hast quasi deinen gegenspieler wirklich überall hin 'verfolgt'). als 'spielintelligente mannschaft' galt schon eine truppe, die zb die aussenstürmer übergeben hat, wenn sie die seiten wechselten ![]()
ich versuche schon immer bei meinen jungs ein 'mischmasch' aus raum- und manndeckung zu etablieren, was aber je nach spieler nur bedingt gelingt. manchmal ist es auch wirklich hilfreich einen spieler zb für den gegnerischen spielmacher 'abzustellen' - das muss dann oft nichtmal ein guter spieler sein, denn es reicht oft schon, wenn er ihm permanent auf den füßen steht.................. nicht schön, aber wirkungsvoll ![]()
bei eckbällen und freistößen in der gefahrenzone bestehe ich auf einer direkten zuordnung der gegenspieler, damit sich meine jungs besser orientieren können.
gruß
mahlzeit,
also wir nutzen ab und an vidos von unseren spielen im training, aber ich würde es nicht unbedingt "videoanalyse" nennen ![]()
mir hilft es sehr, um den jungs ihre fehler klar zu machen, denn die empfindungen von laufwegen (von der eigenen bewegung auf dem platz überhaupt), stellung zum gegner und zu mitgelaufenen mitspielern sind schon sehr subjektiv und meist sehen sich die jungs besser als sie wirklich sind.
beim einen oder anderen hat es schon mal zum umdenken geführt ![]()
fazit: für mich ein wirkungsvolles hilfmittel, jedoch setzt auch immer voraus, das irgendwer auch filmt.
gruß
Ich spiele mit meinen Jungs oft Subbuteo. Da lässt sich "Taktik" viel einfacher am Brett diskutieren. Ist aber nicht so dröge und viel dynamischer als was an der Wandtafel zu zeigen.
moin,
ich musste erstmal googln was subbuteo überhaupt ist, finde den ansatz aber ziemlich gut. kannst du mal berichten, wie das erlernen der taktikvorgaben im einzelnen ankommt und ob sich das auch für die älteren mannschaften eignet (also ab C-jugend aufwärts).
danke.
gruß
nabend
irgendwie scheint der vater dem verein ja auch sehr verbunden zu sein (da er ihn ja auch finanziell unterstützt), welchen fußballerischen hintergrund hat der vater denn? hast du schon mal überlegt ihn im training mit einzubeziehen, zu den trainings und den spielen scheint er ja sowieso anwesend zu sein?
wenn er mit seinem junior zusammen waldläufe macht, kann man ja eine gewisse sportlichkeit ja erkennen.
ansonsten würde mich auch interessieren, in welcher liga ihr euch bewegt.
gruß
@ don
die dort aufgeführten dinge würde ich irgendwie alle im bereich koordination einordnen.
unter koordination verstehe ich das zusammenspiel verschiedener muskelgruppen, also die steuerung von bewegungen und bewegungsabläufen, welche in dem verlinkten thema ja hauptsächlich angesprochen werden.
das kraft- und stabilitätstraining soll ja eigentlich der weiteren ausbildung bzw. der stärkung vorhandener muskelgruppen dienen und das erscheint mir im kindesalter in dem masse noch nicht möglich. die hormonelle steuerung des muskelaufbaus ist doch vor der pubertät auch nur bedingt vorhanden.
