Ha ,Polizeigewalt!
Ich möchte keiner von der Streife oder der BePo sein.Ich bin doch nicht verrückt und laß mir für 17oder 18 hundert Euro netto, 4 x im Monat von den irren Chaoten auf die (entschuldigt den Ausdruck)Fresse hauen!Wenn ich etws zu sagen hätte ,würde es keine Ultras und Chaoten in den Stadien geben.
Ich bin für Gesänge und Choreographie in den Stadien,aber nicht für Gewalt und Hetze.
Gruß,
Sindi
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mahlzeit,
und zack, nun ist es umgekehrt.................
die chaoten bleiben, und die polizei bleibt aus den stadien raus 
http://www.focus.de/sport/fuss…-polizei_aid_1099496.html
Zitat aus dem focus online ( siehe link darüber.............wenn das zitieren hier so nicht erlaubt ist, so bitte ich uwe das zitat zu löschen)
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Der Streit zwischen Schalke und der Polizei breitet
sich aus: Mainz-Manager Christian Heidel mischt sich ein und wird von
NRW-Innenminister Ralf Jäger angegangen. Doch auch innerhalb der Politik
ist man sich nicht einig. Auslöser des Streits ist die Entscheidung der
Polizei, nicht mehr im Schalker Stadion für Sicherheit zu sorgen.
Die Ankündigung der
Polizei, künftig nicht mehr bei Spielen in der Schalker Arena präsent zu
sein, hat eine heftige Kontroverse ausgelöst. „Selbstverständlich muss
bei einer Großveranstaltung die Polizei vor Ort sein. Das ist ihr
Auftrag“, sagte Christian Heidel, Manager von Mainz 05, am Donnerstag
dem TV-Sender Sky Sport News und ergriff damit Partei für die Schalker
Kollegen.
Die Polizei sei „seit Menschengedenken“ in Stadien im
Einsatz, dafür würden die Profivereine auch reichlich Steuern zahlen,
erklärte Heidel. „Da kann man nicht sagen, wir kommen nicht, nur weil es
mal einen Zwist gab“, fügte er hinzu.
Polizeigewerkschaft und Innenminister widersprechen Heidel
Muss
sie nicht, entgegnete Rainer Wendt, Vorsitzender der Deutschen
Polizeigewerkschaft. Nordrhein-Westfalens Innenminister Ralf Jäger
pflichtete Wendt bei: „Ich bin überrascht, dass ein Manager eines
Fußball-Bundesligisten das nicht weiß“, sagte er Sky Sport News. Wendt
könne sich sehr gut vorstellen, dass Schalke nun „viel mehr in den
professionellen Ordnungsdienst investieren muss“. Laut Wendt sei dies
aber ein Einzelfall und nicht auf andere Vereine übertragbar. Die
Schalker Führung müsse nun das Gespräch suchen und handeln.
Ein
anderer Politiker dagegen bewertet die Sache ganz anders. „Eine Lex
Schalke ist vollkommen unangemessen“, sagte Gelsenkirchens
Oberbürgermeister Frank Baranowski und kritisierte Innenminister Jäger
harsch: „Entweder zieht der Innenminister die Polizei aus allen
Fußballstadien in NRW ab oder gar nicht. Einzig und allein die Polizei
aus der Veltins-Arena abzuziehen, ist ein völlig unakzeptabler Vorgang.“
Zoff in der Politik
Die
Reaktion seines SPD-Kollegen auf die Schalker Kritik am umstrittenen
Polizeieinsatz beim Champions-League-Spiel am 21. August gegen PAOK
Saloniki sei mit den Handelnden vor Ort nicht abgestimmt, betonte
Baranowski, das setze „dem Ganzen noch die Krone auf“.
Landtagsabgeordnete
der Opposition von CDU, FDP und Piraten kritisierten dennoch den
Einsatz der Polizei. Innenminister Jäger entgegnete, der Polizeiführer
habe einen Platzsturm griechischer Fans und einen Spielabbruch
befürchtet. Es sei aus seiner Sicht der geringere Eingriff gewesen, die
Fahne einzurollen, zumal die Hausordnung vorsehe, dass Provokationen
gegnerischer Fans zu unterlassen seien.
Heldt überrascht
Schalke-Manager
Horst Heldt zeigte sich am Donnerstag total überrascht von der neuesten
Entwicklung. „Ich habe darüber noch keine Information. Ich kann mir das
nicht vorstellen“, sagte Schalkes Manager zwei Tage vor der
Bundesliga-Auswärtspartie beim FSV Mainz 05. Laut Geschäftsführer Peter
Peters befinde man sich bereits seit dem Freitag nach dem Spiel gegen
Saloniki in „konstruktiven Gesprächen“ mit der Gelsenkirchener Polizei.
Clubsprecher Thomas Spiegel erläuterte, man wolle in den Gesprächen eine
Basis finden, damit „alle Parteien wieder zusammenarbeiten können“.
Laut einem Bericht der Landesregierung waren bei
dem Einsatz 80 Menschen, darunter auch Unbeteiligte, verletzt worden –
überwiegend durch den Einsatz von Pfefferspray. Die Polizisten seien
zuvor von Schalke-Fans massiv angegriffen worden, als sie in den Block
eindrangen. Alle Aufforderungen, die Fahne zu entfernen, seien ignoriert
worden.
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ob das der richtige weg ist?????????
gruss